Eheschließung & Scheidung in der DDR & BRD

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eheschließung & Scheidung in der DDR & BRD"

Transkript

1 & Scheidung in der DDR & BRD Institut für Soziologie der Universität Heidelberg Hauptseminar: Familiensoziologie Leitung: Jan Eckhard Sommersemester 2008 Referentinnen: Michèle Eckart & Miriam Reiner 26. Mai 2008

2 Inhalt Eheschließung Scheidung Wiederheirat/Folgeehen Ewig Ledige

3 /63: nachgeholte Ehen, 1990 heute: Vorverlagerung der Ehen 1977: rechtliche Heiratsalter, alternative Änderungen Lebensformen : Kriegsfolgen, : Anstieg schlechte wirtschaftliche des Heiratsalters : Babyboom- Lage Generation, Folgeehen nach Scheidung Familie im Spiegel der amtlichen Statistik (2003): S. 64

4 : Kriegsfolgen, schlechte wirtschaftliche Lage, Unsicherheit : Familienpolitik der DDR : nachgeholte Ehen, Vorverlagerung der Ehe 1988 heute: Wende und Angleichung an West-Niveau Familie im Spiegel der amtlichen Statistik (2003): S. 64

5 Früheres Bundesgebiet : Kriegsfolgen, schlechte wirtschaftliche Lage /63: nachgeholte Ehen, Vorverlagerung der Ehen : Anstieg des Heiratsalters 1977: rechtliche Änderungen : Babyboom- Generation, Folgeehen nach Scheidung 1990 heute: Heiratsalter, alternative Lebensformen Ehemalige DDR/Neue Länder : Kriegsfolgen, schlechte wirtschaftliche Lage, Unsicherheit : nachgeholte Ehen, Vorverlagerung der Ehe : Familienpolitik der DDR 1988 heute: Wende und Angleichung an West-Niveau

6 Erstheiratsalter: Vorverlagerung, dann deutlicher Anstieg Verlängerung der Ausbildungszeit Zusammenleben vor der Ehe spätere Elternschaft Familie im Spiegel der amtlichen Statistik (2003): S. 65

7 Pluralisierung der Lebensformen Eheschließung aber: relativ konstante Zahl an Singles, nimmt erst Ende 1990 gering ab Zunahme von Partnerschafte ohne gemeinsamen Haushalt auch im Oste Rückgang der Ehe wird ausgeglichen durch Zunahme von NELs vor allem im Osten Klein (2006): S. 150

8 Pluralisierung der Lebensformen: Rückgang der Ehe wird ausgeglichen durch Zunahme von NELs vor allem im Osten Zunahme von Partnerschaften ohne gemeinsamen Haushalt im Osten aber: relativ konstante Zahl an Singles, nimmt erst Ende gering 1990 ab auch im Osten

9 Rückgang der Heiratsneigung: abnehmende Bedeutung von Ehe und Familie in der Bevölkerung? Pluralisierung der Lebensformen, besonders Zunahme von NELs Aufschub der Eheschließung, aber nicht alternative Lebensform

10 ca. 40% aller Frauen sind verheiratet, weiter steigendes Heiratsalter klassisches Bild der Familie nimmt immer mehr ab fast 20% aller Frauen sind verheiratet, steigendes Heiratsalter klassisches Bild der Familie nimmt ab, ist aber immer noch fast überall verbreitet nahezu alle Frauen sind verheiratet, frühes Heiratsalte klassisches Bild der Familie Datenreport (2006): S. 509

11 ca. 50% aller Frauen sind verheiratet, stark steigendes Heiratsalter nahezu alle Frauen sind verheiratet, frühes Heiratsalter mehr als 10% aller Frauen sind verheiratet, leicht steigendes Heiratsalter Datenreport (2006): S. 509

12 Geburtsjahr gänge Geburtsjahr gänge Geburtsjahr gänge West nahezu alle Frauen sind verheiratet frühes Heiratsalter klassisches Bild der Familie fast 20% aller Frauen sind verheiratet steigendes Heiratsalter klassisches Bild der Familie nimmt ab, ist aber immer noch fast überall verbreitet ca. 40% aller Frauen sind verheiratet weiter steigendes Heiratsalter klassisches Bild der Familie nimmt immer mehr ab Ost nahezu alle Frauen sind verheiratet frühes Heiratsalter mehr als 10% aller Frauen sind verheiratet leicht steigendes Heiratsalter ca. 50% aller Frauen sind verheiratet stark steigendes Heiratsalter

13 Ehelösung mehr Ehelösungen als Eheschließungen im Jahr aber: Tod als Ehelösung Kriegsgeneration, Frauen sind jünger Datenreport (2006): S. 40

14 Bevölkerung Daten, Fakten, Trends [...] (2008): S. 41 Scheidung steigende Scheidungszahlen Angleichung von West und O Änderung des Scheidungsrechts Zerrüttungsprinzip Trennungsjahr stark steigende Scheidungsziffern parallel in West und Ost Ost ca. 10% mehr Scheidungen Wende: Schock Anpassung des Scheidungsrechts

Ich! Du! Wir! Wandel der Lebensformen

Ich! Du! Wir! Wandel der Lebensformen Ich! Du! Wir! Wandel der Lebensformen Vortrag im Rahmen des Seminars Individualisierung im WS 2003/2004 Beatrice Marquardt Matthias Breitkopf Lars Bloch Gliederung 1. Einleitung 2. Sozio - Demographische

Mehr

Geschiedene Ehen nach Ehedauer

Geschiedene Ehen nach Ehedauer Geschiedene Ehen nach Ehedauer Ehedauer 43 in Jahren 0 47 im Jahr 00 insgesamt: 87.07.049.6 davon: ohne minderjähriges Kind * 4.30 5.64 3 5.835 8.550 4 5.785 9. 5 6 5.938 6.74 0.33 0.58 7 5.367 9.946 8

Mehr

Statistisches Bundesamt (Hrsg.)

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) Statistisches Bundesamt (Hrsg.) In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen, Mannheim (ZUMA) Datenreport 2006 Zahlen

Mehr

Die soziale Situation in Deutschland

Die soziale Situation in Deutschland Zahlen und Fakten Die soziale Situation in Deutschland Lebensformen und Haushalte - Inhalt Bevölkerung nach Lebensformen In absoluten Zahlen und Anteile in Prozent, April 1996 und 2011 Alleinlebende nach

Mehr

Michael Wagner Scheidungsrisiken in Deutschland aus soziologischer Sicht

Michael Wagner Scheidungsrisiken in Deutschland aus soziologischer Sicht 483 Michael Wagner Scheidungsrisiken in Deutschland aus soziologischer Sicht Prof. Dr. Michael Wagner, geb. 1955 in Darmstadt, Studium der Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Philosophie in Hamburg,

Mehr

ifb-familienreport Bayern 2006 - zur Lage der Familie in Bayern : Schwerpunkt: Väter in der Familie Mühling, Tanja; Rost, Harald

ifb-familienreport Bayern 2006 - zur Lage der Familie in Bayern : Schwerpunkt: Väter in der Familie Mühling, Tanja; Rost, Harald www.ssoar.info ifb-familienreport Bayern 2006 - zur Lage der Familie in Bayern : Schwerpunkt: Väter in der Familie Mühling, Tanja; Rost, Harald Veröffentlichungsversion / Published Version Forschungsbericht

Mehr

Ehescheidungen 2005 BEVÖLKERUNG. Vorbemerkung. Dipl.-Sozialwissenschaftler Dieter Emmerling

Ehescheidungen 2005 BEVÖLKERUNG. Vorbemerkung. Dipl.-Sozialwissenschaftler Dieter Emmerling Dipl.-Sozialwissenschaftler Dieter Emmerling Ehescheidungen 5 Das Statistische Bundesamt stellt jährlich die Daten über die gerichtlichen Ehelösungen zum Bundesergebnis zu - sammen. Dabei sind zahlenmäßig

Mehr

statistik.info 14/09

statistik.info 14/09 statistik.info 14/9 STATISTISCHES AMT DES KANTONS ZÜRICH www.statistik.zh.ch Hans-Peter Bucher Trend zu höherem Heiratsalter hält an Ledige heiraten im Schnitt fünf Jahre später als noch 197 Zusammenfassung

Mehr

ifb-familienreport Bayern 2006

ifb-familienreport Bayern 2006 Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Familie und Jugend ifb-familienreport Bayern 2006 Zur Lage der Familie in Bayern Schwerpunkt: Väter in der Familie Tanja Mühling

Mehr

Ehescheidungen 2007. 1 Zur Methodik BEVÖLKERUNG. Allgemein. Vorbemerkung. Dipl.-Volkswirtin Juliane Gude

Ehescheidungen 2007. 1 Zur Methodik BEVÖLKERUNG. Allgemein. Vorbemerkung. Dipl.-Volkswirtin Juliane Gude Dipl.-Volkswirtin Juliane Gude Ehescheidungen 07 Im 07 wurden in 187 072 Ehen geschieden. Verglichen mit dem Vorjahr entspricht das einem Rückgang um 2,0 %. Dabei sank die Zahl der Scheidungen im früheren

Mehr

Entwicklung der Ehescheidungen in Thüringen

Entwicklung der Ehescheidungen in Thüringen Yvonne May Referat Bevölkerung, Mikrozensus, Haushaltsstatistiken Telefon: 3 61 37-84 432 E-Mail: Yvonne.May@statistik.thueringen.de Entwicklung der Ehescheidungen in Thüringen Eine Ehe wird so sollte

Mehr

Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland

Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland Jürgen Dorbritz, Martin Bujard Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland Wiederanstieg oder Stagnation der Geburtenrate? Jahrestagung der DGD, Berlin 2012 Inhalt Fragestellungen, Vorgehensweise,

Mehr

Auszug aus Wirtschaft und Statistik

Auszug aus Wirtschaft und Statistik Auszug aus Wirtschaft und Statistik Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 4 Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.

Mehr

Zur Entwicklung der Ehescheidungen in Baden-Württemberg

Zur Entwicklung der Ehescheidungen in Baden-Württemberg Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 1/211 Zur Entwicklung der Ehescheidungen in Baden-Württemberg Werner Brachat-Schwarz Dipl.-Volkswirt Werner Brachat-Schwarz ist Leiter des Referats Bevölkerungsstand

Mehr

Ehescheidungen 2006. 1 Methode der Statistik der gerichtlichen Ehescheidungen BEVÖLKERUNG. Dipl.-Volkswirtin Juliane Gude

Ehescheidungen 2006. 1 Methode der Statistik der gerichtlichen Ehescheidungen BEVÖLKERUNG. Dipl.-Volkswirtin Juliane Gude Dipl.-Volkswirtin Juliane Gude Ehescheidungen 06 Im Rahmen der laufenden Bevölkerungsstatistiken werden auch die Fälle von Ehescheidungen ( Eheschließungen) erhoben ausgewertet. Zwar verändern Scheidungen

Mehr

report altersdaten Familie und Partnerschaft im Alter Sonja Nowossadeck & Heribert Engstler Heft 3 / 2013

report altersdaten Familie und Partnerschaft im Alter Sonja Nowossadeck & Heribert Engstler Heft 3 / 2013 report altersdaten Heft 3 / 213 Familie und Partnerschaft im Alter Sonja Nowossadeck & Heribert Engstler 2 Inhalt 3 Vorwort 4 Lebensformen und Paarbeziehungen älterer Menschen 4 Familienstände und Lebensformen

Mehr

Zur Entwicklung der Eheschließungen in Baden-Württemberg

Zur Entwicklung der Eheschließungen in Baden-Württemberg Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 5/11 Titelthema Zur Entwicklung der Eheschließungen in Baden-Württemberg Werner Brachat-Schwarz Heiraten wird zum Auslaufmodell oder Heiraten ist out solche oder

Mehr

Unsicherheit in Beruf und Beziehung - Warum der Kinderwunsch bei Männern schwindet

Unsicherheit in Beruf und Beziehung - Warum der Kinderwunsch bei Männern schwindet NEWSLETTER DRUCKVERSION Unsicherheit in Beruf und Beziehung - Warum der Kinderwunsch bei Männern schwindet Zitat der Wochen 1-2 / 2010 Kinder bringen nur noch emotionale Rendite Nüchtern betrachtet, ist

Mehr

2002/2004 2050 2050 Veränderungen gegenüber 2002/2004 Deutschland Ost und West Basisanahme Basisanahme Annahme hoher Anstieg Annahme hoher Anstieg Mittelwert in % pro Jahr Männer 20,0 25,3 27,2 5,3 7,2

Mehr

Partnerschaftsverläufe, Kinderwunsch und Fertilitätstrends in Deutschland

Partnerschaftsverläufe, Kinderwunsch und Fertilitätstrends in Deutschland Timo Peter, Richard Preetz, Anastasia Selischew, Petra Buhr, Johannes Huinink Partnerschaftsverläufe, Kinderwunsch und Fertilitätstrends in Deutschland Ergebnisse aus dem deutschen Beziehungs- und Familienpanel

Mehr

HOHENHEIMER DISKUSSIONSBEITRÄGE. Struktur und Entwicklung der Ehescheidungen in Baden-Württemberg und Bayern

HOHENHEIMER DISKUSSIONSBEITRÄGE. Struktur und Entwicklung der Ehescheidungen in Baden-Württemberg und Bayern HOHENHEIMER DISKUSSIONSBEITRÄGE Struktur und Entwicklung der Ehescheidungen in Baden-Württemberg und Bayern von Gerhard Gröner Nr. 249/2004 Institut für Volkswirtschaftslehre (520) Universität Hohenheim,

Mehr

Sitzung 7. Besprechung der Beispielklausur Fragen 16 & 17. Dr. Gerrit Bauer Zentralübung Sozialstrukturanalyse

Sitzung 7. Besprechung der Beispielklausur Fragen 16 & 17. Dr. Gerrit Bauer Zentralübung Sozialstrukturanalyse Sitzung 7 Besprechung der Beispielklausur Fragen 16 & 17 Dr. Gerrit Bauer Zentralübung Sozialstrukturanalyse Frage 16 Bildungshomogamie in Partnerschaften ergibt sich u.a. durch das Maximierungsprinzip

Mehr

Die Altersabhängigkeit des Scheidungsrisikos

Die Altersabhängigkeit des Scheidungsrisikos Die Altersabhängigkeit des Scheidungsrisikos Vortrag für die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie: Soziale Ungleichheit und demographischer Wandel am 6.-8. März 2013 in Berlin. Ingmar

Mehr

Demografischer Wandel - Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft

Demografischer Wandel - Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft Demografischer Wandel - Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft Dr. Rembrandt Scholz Max-Planck-Institut für demografische Forschung 9.03.09 Berlin, Fridrich-Ebert-Stiftung Konferenz: Miteinander

Mehr

2. Geburtenentwicklung und Lebensformen

2. Geburtenentwicklung und Lebensformen 2. Geburtenentwicklung und Lebensformen In, wie in anderen europäischen Ländern, verändern Ehe und Familie ihren Stellenwert. Scheidungen nehmen zu, der Anteil Lediger steigt, die freiwillige Kinderlosigkeit

Mehr

Kinderlose Frauen vs. Frauen ohne Kinder: Zum Problem der Messung der Kinderlosigkeit in Deutschland

Kinderlose Frauen vs. Frauen ohne Kinder: Zum Problem der Messung der Kinderlosigkeit in Deutschland 31 Kinderlose Frauen vs. Frauen ohne Kinder: Zum Problem der Messung der Kinderlosigkeit in Deutschland Beate Grundig* Die Schlauen sterben aus so eine Schlagzeile in Die Welt im Jahr 2004. Basis für diese

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Wiesbaden, 29. Juli 2010 Pressekonferenz Alleinerziehende in Deutschland Ergebnisse des Mikrozensus 2009 am 29. Juli 2010 in Berlin Statement von Präsident Roderich Egeler Es gilt das gesprochene Wort

Mehr

Pressekonferenz am 16. Dezember 2014 im Pressezentrum des Landtags Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf

Pressekonferenz am 16. Dezember 2014 im Pressezentrum des Landtags Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf Pressekonferenz am 16. Dezember 214 im Pressezentrum des Landtags in Düsseldorf anlässlich des Erscheinens des Statistischen Jahrbuchs NRW 214 Schwerpunktthema: Eheschließungen und Scheidungen im Wandel

Mehr

Familienpolitiken in West-Europa

Familienpolitiken in West-Europa Familienpolitiken in West-Europa Widersprüche und Herausforderungen Prof. Dr. Ute Gerhard Frankfurt/Bremen Familienpolitiken in West-Europa Gliederung: 1. Typologien und Regime zum Vergleich 2. Der Strukturwandel

Mehr

2 Familie, Pluralisierung der Familienformen und Familiensysteme

2 Familie, Pluralisierung der Familienformen und Familiensysteme 2 Familie, Pluralisierung der Familienformen und Familiensysteme 2.1 Was ist Familie? Versuch einer Definition des Begriffs Familie Nicht nur in der Alltagssprache sondern auch in der Wissenschaft sogar

Mehr

Ehescheidungen in Deutschland: Entwicklungen und Hintergründe

Ehescheidungen in Deutschland: Entwicklungen und Hintergründe BiB Working Paper 1/2013 Ehescheidungen in Deutschland: Entwicklungen und Hintergründe Evelyn Grünheid Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung - Postfach 5528-65180 Wiesbaden - www.bib-demografie.de Die

Mehr

! " # $ % & ' (! " # ) $ ' * + %, - + * + $./012/ 2/ 22.$

!  # $ % & ' (!  # ) $ ' * + %, - + * + $./012/ 2/ 22.$ !"#$%&' (!"#) $'*+ %,-+*+$./012/2/ 22.$ Ziele des Vortrags 34 $-* 5-3#"6 78$ 6 3 5 966$5 -$:7-; 5< Übersicht 6/ ( 8 5/ +5= 3*- )-" >/ 6?( )/ " / 48* /68 Sechs Schwingungen der Thematik alternde Singles

Mehr

AWA 2007. Strukturwandel und Mentalitätsveränderungen. Prof. Dr. Renate Köcher. Institut für Demoskopie Allensbach

AWA 2007. Strukturwandel und Mentalitätsveränderungen. Prof. Dr. Renate Köcher. Institut für Demoskopie Allensbach Strukturwandel und Mentalitätsveränderungen in Deutschland Prof. Dr. Renate Köcher Institut für Demoskopie Allensbach Deutschland verändert sich strukturell durch die rasche Alterung der Gesellschaft den

Mehr

Kinder und Jugend - Überblick

Kinder und Jugend - Überblick Datengrundlagen wirkungsorientierte Folgenabschätzung 1 Kinder und Jugend - Überblick Daten zu unten angeführten Themenbereichen finden sich insb. im 5. Familienbericht 2009 http://www.bmwfj.gv.at/familie/familienforschung/seiten/5familienbericht.aspx

Mehr

Familie. der amtlichen Statistik. Die. im Spiegel

Familie. der amtlichen Statistik. Die. im Spiegel Die Familie im Spiegel der amtlichen Statistik. Heribert Engstler und Sonja Menning Die Familie im Spiegel der amtlichen Statistik. Lebensformen, Familienstrukturen, wirtschaftliche Situation der Familien

Mehr

Heiratsgrund Kind? Bevölkerung, Familie. Ivar Cornelius

Heiratsgrund Kind? Bevölkerung, Familie. Ivar Cornelius Heiratsgrund Kind? Bevölkerung, Ivar Cornelius Die Entscheidung zu heiraten ist eine höchst persönliche, wird aber auch durch gesellschaftliche Wertvorstellungen und rechtliche Rahmenbedingungen beeinflusst.

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

Alt, arm und überschuldet? Ein Szenarium für die Schuldnerberatung im Jahr 2025

Alt, arm und überschuldet? Ein Szenarium für die Schuldnerberatung im Jahr 2025 Alt, arm und überschuldet? Ein Szenarium für die Schuldnerberatung im Jahr 2025 Lucia Gaschick Forschungszentrum Generationenverträge Albert Ludwigs Universität Freiburg Fachtagung Schulden im Alter Dortmund,

Mehr

"Partnerschaft und Familiengründung" Die Hauptresultate des ersten Ergebnisbandes des Familiensurvey III

Partnerschaft und Familiengründung Die Hauptresultate des ersten Ergebnisbandes des Familiensurvey III Der DJI Familiensurvey wird auf Anregung und in Absprache mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführt. "Partnerschaft und Familiengründung" Die Hauptresultate des ersten

Mehr

FAMILIE IM WANDEL DER ZEIT HERAUSFORDERUNGEN AN EIN PROFESSIONELLES HILFESYSTEM

FAMILIE IM WANDEL DER ZEIT HERAUSFORDERUNGEN AN EIN PROFESSIONELLES HILFESYSTEM 1 FAMILIE IM WANDEL DER ZEIT HERAUSFORDERUNGEN AN EIN PROFESSIONELLES HILFESYSTEM Fachtag des CV für den Kreis Coesfeld e.v. Familie schaffen wir nur gemeinsam am 26.9.2013 in Dülmen Gliederung 2 1. Annäherung

Mehr

Skript: Einführung in die rekonstruktive Familienforschung

Skript: Einführung in die rekonstruktive Familienforschung Skript: Einführung in die rekonstruktive Familienforschung (die Ausfertigung dieses Skriptes basiert vor allem auf Zusammenfassungen von Rosemarie Nave-Herz: Ehe und Familiensoziologie. Weinheim u. München:

Mehr

Die Erwerbsbiografien der Babyboomer ein Risiko für Altersarmut?

Die Erwerbsbiografien der Babyboomer ein Risiko für Altersarmut? Die Erwerbsbiografien der Babyboomer ein Risiko für Altersarmut? Julia Simonson Deutsches Zentrum für Altersfragen Veranstaltung der Sektion Alter(n) und Gesellschaft Alter(n) im Sozialen Wandel Rückkehr

Mehr

Ursachen von Scheidung

Ursachen von Scheidung Ursachen von Scheidung Prof. Dr. Guy Bodenmann Universität Zürich Lehrstuhl für Klinische Psychologie Kinder/Jugendliche & Paare/Familien Inhalt des Vortrags Was braucht es für eine glückliche und stabile

Mehr

Klassiker der Demographie. Wichtige Links zur aktuellen demographischen Forschung in Deutschland

Klassiker der Demographie. Wichtige Links zur aktuellen demographischen Forschung in Deutschland Klassiker der Demographie Johann Peter Süßmilch (1707-1767): Die göttliche Ordnung in den Veränderungen des menschlichen Geschlechts, aus der Geburt, dem Tod und der Fortpflanzung erwiesen (1741) Thomas

Mehr

Die deutsche Vereinigung - 1989 bis 2015 - Positionen der Bürgerinnen und Bürger. Berlin, 23. Juni 2015

Die deutsche Vereinigung - 1989 bis 2015 - Positionen der Bürgerinnen und Bürger. Berlin, 23. Juni 2015 Die deutsche Vereinigung - 1989 bis 2015 - Positionen der Bürgerinnen und Bürger Berlin, 23. Juni 2015 1 Die deutsche Vereinigung im Ergebnis der friedlichen Revolution und in Verbindung mit dem Zerfall

Mehr

Lebensformen und Partnerschaft

Lebensformen und Partnerschaft Lebensformen und Partnerschaft 5 Einführung Die meisten Menschen wünschen sich, bis ins hohe Alter in der Familie zu leben und gute Kontakte zu Nachbarn und Freunden zu haben. Soziale Kontakte sind wichtig

Mehr

Partnerschaft im Alter.

Partnerschaft im Alter. Übersicht Partnerschaft im Alter. Herausforderungen, Verluste, Gewinne Pasqualina Perrig-Chiello > Herausforderungen: Ehe und Familie als Ort der Liebe eine moderne Erfindung > Verluste: Bis dass der Tod

Mehr

Zur Geburt werden folgende Unterlagen benötigt

Zur Geburt werden folgende Unterlagen benötigt Zur Geburt werden folgende Unterlagen benötigt Ledige Mütter Verheiratete Mutter Geschiedene Mutter Geburtsurkunde der Kindesmutter und des Kindesvaters oder beglaubigte Abschrift aus dem Geburtenregister

Mehr

Haushalte und Familien 2013

Haushalte und Familien 2013 Haushalte und Familien 2013 Durchschnittlich 2,1 Personen in jedem Haushalt Von Merle Hattenhauer Immer mehr Menschen leben in Lebensgemeinschaften, als alleinerziehende Elternteile oder als Alleinstehende,

Mehr

Geburten in Deutschland

Geburten in Deutschland Geburten in Deutschland Ausgabe 2012 Statistisches Bundesamt Herausgeber Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Autorin Olga Pötzsch Redaktion & Gestaltung Statistisches Bundesamt Erschienen im Januar 2012

Mehr

Antrag auf Ausstellung einer Negativbescheinigung

Antrag auf Ausstellung einer Negativbescheinigung Antrag auf Ausstellung einer Negativbescheinigung Ich beantrage die Ausstellung einer Bescheinigung über den Nichtbesitz der deutschen Staatsangehörigkeit. 1. Über meine persönlichen Verhältnisse mache

Mehr

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Federico Foders 2 GLIEDERUNG Einführung: Die demographischen Fakten Risiken der umlagefinanzierten

Mehr

Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer

Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer Deutsche und ausländische Studierende, in absoluten Zahlen und Anteile, Wintersemester 2012/2013 Deutsche und ausländische Studierende, in absoluten Zahlen und

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Heiratsverhalten und Ehescheidungen in Oberösterreich.

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Heiratsverhalten und Ehescheidungen in Oberösterreich. Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Heiratsverhalten und Ehescheidungen in Oberösterreich 1990 bis 2008 31/2009 Heiratsverhalten und Ehescheidungen in Oberösterreich

Mehr

Demographischer Wandel und Kapitalmärkte: Geht die private Altersvorsorge 2030 in die Knie?

Demographischer Wandel und Kapitalmärkte: Geht die private Altersvorsorge 2030 in die Knie? Demographischer Wandel und Kapitalmärkte: Geht die private Altersvorsorge 2030 in die Knie? Mathias Sommer 2. MEA-Jahreskonferenz, Schwetzingen, 14. November 2003 kapitalgedeckte Altersvorsorge steigende

Mehr

Die Nutzung des Mikrozensus im Längsschnitt - Wohnverläufe und Lebensverläufe

Die Nutzung des Mikrozensus im Längsschnitt - Wohnverläufe und Lebensverläufe 3. Nutzerkonferenz "Forschung mit dem Mikrozensus: Analysen zur Sozialstruktur und zum Arbeitsmarkt, 9. und 10. Oktober 2003, Mannheim Gert Hullen, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Wiesbaden,

Mehr

Universität Bielefeld * Fakultät für Soziologie

Universität Bielefeld * Fakultät für Soziologie Universität Bielefeld * Fakultät für Soziologie Miriam Güllner Analyse familiärer Ereignisse (Trennung, Scheidung, Tod) mit Daten des sozio-ökonomischen Panels. Bestimmung der Untersuchungs- und Vergleichsgruppen

Mehr

Bevölkerung nach Lebensformen

Bevölkerung nach Lebensformen Bevölkerung nach Lebensformen In absoluten Zahlen und Anteile, April 1996 und 2011 In absoluten Zahlen und Anteile, April 1996 und 2011 80.000 81.114 80.948 1.531 (1,9%) 1.709 (2,1%) 12.687 (15,6%) 15.898

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Vorausschätzung der oö. Privathaushalte nach Größe bis 2060

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Vorausschätzung der oö. Privathaushalte nach Größe bis 2060 Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Vorausschätzung der oö. Privathaushalte nach Größe bis 2060 6/2016 1/2013 Vorausschätzung der oö. Privathaushalte nach Größe

Mehr

Scheidung in Ost- und Westdeutschland Der Einfluss der Frauenerwerbstätigkeit auf die Ehestabilität

Scheidung in Ost- und Westdeutschland Der Einfluss der Frauenerwerbstätigkeit auf die Ehestabilität Max-Planck-Institut für demografische Forschung Max Planck Institute for Demographic Research Konrad-Zuse-Strasse 1 D-18057 Rostock GERMANY Tel +49 (0) 3 81 20 81-0; Fax +49 (0) 3 81 20 81-202; http://www.demogr.mpg.de

Mehr

Abschlussbericht. Die Lebenssituation alleinstehender Frauen in Deutschland. Arbeitsgemeinschaft Riedmüller/Infratest

Abschlussbericht. Die Lebenssituation alleinstehender Frauen in Deutschland. Arbeitsgemeinschaft Riedmüller/Infratest Abschlussbericht Die Lebenssituation alleinstehender Frauen in Deutschland Arbeitsgemeinschaft Riedmüller/Infratest Dr. Bernd Güther Ina Milenović-Rüchardt Sibylle Picot Prof. Dr. Barbara Riedmüller Ulrich

Mehr

Bis dass der Richter euch scheidet

Bis dass der Richter euch scheidet SCHEULEN RECHTSANWÄLTE Bis dass der Richter euch scheidet Ein kurzer Überblick über den Ablauf des Scheidungsverfahrens Ehepaare geben sich regelmäßig bei der Eheschließung das Versprechen, miteinander

Mehr

HAUSHALTE UND FAMILIEN

HAUSHALTE UND FAMILIEN HAUSHALTE UND FAMILIEN Nächste Aktualisierung: Juni 2016 Privathaushalte werden immer kleiner Haushalte 2013 nach Größe mit 2 Personen 36,0% mit 3 Personen 14,0% mit 4 Personen 10,0% mit 5 und mehr Personen

Mehr

Zum Bildungsstand der Bevölkerung in Baden-Württemberg 2013

Zum Bildungsstand der Bevölkerung in Baden-Württemberg 2013 Zum Bildungsstand der Bevölkerung in Baden-Württemberg 2013 Simone Ballreich Dipl.-Ökonomin Simone Ballreich ist Referentin im Referat Mikrozensus, Zensus des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg.

Mehr

Altersaufbau der österreichischen Gesellschaft

Altersaufbau der österreichischen Gesellschaft 1. BEVÖLKERUNG UND FAMILIE_1 Altersaufbau der österreichischen Gesellschaft 198 25 23 Alter in Jahren Alter in Jahren Alter in Jahren 1 9 1 9 Frauenüberschuss 1 9 8 8 8 Geburtenausfall 1.Weltkrieg 7 6

Mehr

Einführung zum Seminar: Berufliche und private Lebensplanung von Doppelkarrierepaaren im internationalen Vergleich

Einführung zum Seminar: Berufliche und private Lebensplanung von Doppelkarrierepaaren im internationalen Vergleich Einführung zum Seminar: Berufliche und private Lebensplanung von Doppelkarrierepaaren im internationalen Vergleich 20. April 2007 Beitrag von Dr. Ulrike Schraps Gedankenanstoß zu Beginn Life is not a problem

Mehr

Bevölkerungsbefragung 2016

Bevölkerungsbefragung 2016 Bevölkerungsbefragung 2016 Kinderwunsch, Kindergesundheit und Kinderbetreuung Seite 1 Bevölkerungsbefragung 2016 Inhaltsverzeichnis 1. Methode 2. Management Summary 3. Kinderwunsch 4. Statistik Seite 2

Mehr

CV Lengerer, Stand 09/2012

CV Lengerer, Stand 09/2012 CV Lengerer, Stand 09/2012 Andrea Lengerer GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften German Microdata Lab Quadrat B2, 1 68159 Mannheim Tel. 0621-1246 267 andrea.lengerer@gesis.org Ausbildung Studium

Mehr

Alter der Mütter bei der Geburt ihrer Kinder

Alter der Mütter bei der Geburt ihrer Kinder Alter der Mütter bei der Geburt ihrer Kinder Durchschnitt in Jahren, 1980 und 2010 Durchschnitt in Jahren, 1980 und 2010 1. Kind 25,2 29,2 1980* 2010** 27,7 Westdeutschland 2. Kind 31,5 3. Kind 30,0 32,9

Mehr

Einkommensteuertabelle für 2015 Splittingtarif für Verheiratete Kirchensteuer 9%

Einkommensteuertabelle für 2015 Splittingtarif für Verheiratete Kirchensteuer 9% für Verheiratete Kirchensteuer 9% 16.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00 16.000,00 0,00 % 0,00 % 16.050,00 0,00 0,00 0,00 0,00 16.050,00 0,00 % 0,00 % 16.100,00 0,00 0,00 0,00 0,00 16.100,00 0,00 % 0,00 % 16.150,00

Mehr

2 Bevölkerung, Familien, Lebensformen

2 Bevölkerung, Familien, Lebensformen 2 Bevölkerung, Familien, Lebensformen 80,8 Millionen Menschen lebten Ende 2013 in Deutschland, rund 77 % davon in dicht und mittelstark besiedeltem Gebiet Frauen bekamen ihr erstes Kind im Schnitt mit

Mehr

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTIKAMT NORD A II 2 - j/09 7. Oktober 2010 Gerichtliche Ehelösungen in Hamburg und Schleswig-Holstein 2009 1. Ehescheidungen

Mehr

Familien- und Fertilitätssurvey (FFS) 1996

Familien- und Fertilitätssurvey (FFS) 1996 ÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR FAMILIENFORSCHUNG AUSTRIAN INSTITUTE FOR FAMILY STUDIES Tabellenband und Zusammenfassung erster Ergebnisse Familien- und Fertilitätssurvey (FFS) 1996 Gabriele Doblhammer Wolfgang

Mehr

Ausreichende Berücksichtigung der unbezahlten Elternarbeit statt Hinterbliebenenpensionen:

Ausreichende Berücksichtigung der unbezahlten Elternarbeit statt Hinterbliebenenpensionen: Ausreichende Berücksichtigung der unbezahlten Elternarbeit statt Hinterbliebenenpensionen: Ein kostenneutraler Vorschlag für ein gerechteres, einfacheres und vernünftigeres Pensionssystem Univ. Prof. Dr.

Mehr

Statistischer Infodienst

Statistischer Infodienst 14. März 2007 Statistischer Infodienst Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung www.freiburg.de/statistik Studierende an den Freiburger Hochschulen Entwicklung der Studierendenzahlen Nach den

Mehr

Betreuungsbedarfe zwischen Wunsch und Angebot. Die

Betreuungsbedarfe zwischen Wunsch und Angebot. Die Dr. Walter Bien (DJI) Betreuungsbedarfe zwischen Wunsch und Angebot. Die Zukunft des U3-Ausbaus AID:A-Befunde Aufwachsen in Deutschland 16 Gliederung I. Status quo der Betreuungssituation II. Wünsche zur

Mehr

Zur Verfügung gestellt in Kooperation mit / provided in cooperation with: Verlag Barbara Budrich

Zur Verfügung gestellt in Kooperation mit / provided in cooperation with: Verlag Barbara Budrich www.ssoar.info Demographische Revolution, Transformation oder rationale Anpassung? : zur Entwicklung von Geburtenzahlen, Eheschließungen und Scheidungen in der ehemaligen DDR Kopp, Johannes; Diefenbach,

Mehr

BiB. Juliane Roloff. Ergebnisse des deutschen FFS 1992 und des Familiensurveys des DJI 2000

BiB. Juliane Roloff. Ergebnisse des deutschen FFS 1992 und des Familiensurveys des DJI 2000 Juliane Roloff Mögliches Verhalten von Frauen in West- und Ostdeutschland bei einer ungewollten Schwangerschaft und die Akzeptanz des Schwangerschaftsabbruchs - ein Zeitvergleich - Ergebnisse des deutschen

Mehr

BiB Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Bevölkerung Fakten - Trends - Ursachen - Erwartungen

BiB Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Bevölkerung Fakten - Trends - Ursachen - Erwartungen BiB Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Bevölkerung Fakten - Trends - Ursachen - Erwartungen Mai 2000 Wie erreichen Sie das BiB? Postadresse: Postfach 5528 65180 Wiesbaden Besucheradresse: Friedrich-Ebert-Allee

Mehr

Stadt Ingolstadt Statistik und Stadtforschung. Pflege in Ingolstadt. Strukturen, Entwicklung 1999 bis 2013 und Prognose 2014 bis 2034

Stadt Ingolstadt Statistik und Stadtforschung. Pflege in Ingolstadt. Strukturen, Entwicklung 1999 bis 2013 und Prognose 2014 bis 2034 Pflege in Ingolstadt Strukturen, Entwicklung 1999 bis 2013 und Prognose 2014 bis 2034 Pflegeprognose 2014-2034 Im Jahr 2013 wurde die letzte Pflegeprognose bis 2032 im Rahmen des Sozialberichts 2014 berechnet.

Mehr

Daten zu Geburten, Kinderlosigkeit und Familien

Daten zu Geburten, Kinderlosigkeit und Familien Statistisches Bundesamt Daten zu Geburten, losigkeit und Familien Ergebnisse des Mikrozensus 2012 Tabellen zur Pressekonferenz am 07. November 2013 in Berlin 2012 Erscheinungsfolge: einmalig Erschienen

Mehr

Beziehungsverläufe in West- und Ostdeutschland Stabilität und Übergänge. Tanja Mühling / Jessica Schreyer

Beziehungsverläufe in West- und Ostdeutschland Stabilität und Übergänge. Tanja Mühling / Jessica Schreyer Beziehungsverläufe in West- und Ostdeutschland Stabilität und Übergänge Tanja Mühling / Jessica Schreyer ifb-materialien 4-2012 2012 Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb)

Mehr

Der demografische Wandel und seine Folgen für den Arbeitsmarkt in NRW

Der demografische Wandel und seine Folgen für den Arbeitsmarkt in NRW Sozialethisches Kolloquium, 03. April 2014 Der demografische Wandel und seine Folgen für den Arbeitsmarkt in NRW BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen

Mehr

Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark

Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark Regionalbüros für Fachkräftesicherung - Fachkräftemonitoring - Dieses Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und

Mehr

Alleinerziehende Väter

Alleinerziehende Väter Alleinerziehende Väter Referenten: Johanna Hub Heiko Lenz Gliederung Alleinerziehende Väter - Allgemein - Juristisch - Familien mit Kindern unter 18 Jahren, Vergleich: Alte und neue Bundesländer - Alleinerziehende

Mehr

Soziale Ungleichheit im Familienkontext

Soziale Ungleichheit im Familienkontext Soziale Ungleichheit im Familienkontext Vortrag auf der gemeinsamen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie und der Sektion Familiensoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie am 13.03.2014

Mehr

5. Bildung und Humankapital

5. Bildung und Humankapital 5. Bildung und Humankapital Kinder sind die Träger der Gesellschaft von morgen. Das Wissen, das sie heute vermittelt bekommen, bestimmt, wie wir morgen leben werden. Der Schwerpunkt der Bildungspolitik

Mehr

Die Pluralisierung der Lebensformen ein fortlaufender Trend?

Die Pluralisierung der Lebensformen ein fortlaufender Trend? Comparative Population Studies Jg. 39, 1 (2014): 73-98 (Erstveröffentlichung: 20.03.2014) Die Pluralisierung der Lebensformen ein fortlaufender Trend? Michael Wagner, Isabel Valdés Cifuentes Zusammenfassung:

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Neue Wege der Familienförderung Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter 24- bis 40jährigen im Landkreis Karlsruhe im Frühjahr 2002 Vertraulich!

Mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Vereinbarkeit von Familie und Beruf mikrozensus Dipl.-Volkswirt (FH) Matthias Keller, Dipl.-Verwaltungswissenschaftler Thomas Haustein sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vereinbarkeit von Familie und Beruf Ergebnisse des Mikrozensus

Mehr

Horizontaler Vergleich 2014

Horizontaler Vergleich 2014 Horizontaler Vergleich 2014 Wie familiengerecht ist die Abgaben- und Steuerlast in Deutschland? Wir haben nachgerechnet und zeigen im Horizontalen Vergleich, wie stark Familien mit Abgaben und Steuern

Mehr

Heirat in Japan heute Japan ein Heiratsparadies!? 1

Heirat in Japan heute Japan ein Heiratsparadies!? 1 Japan ein Heiratsparadies!? 1 Nora KOTTMANN Heinrich Heine Universität Düsseldorf 1. Einleitung Glaubt man der Vielfalt an Informationen über Heirat im japanischen Alltag, dann ist es insbesondere für

Mehr

Merkblatt über die Namenserklärungen nach Schweizer Recht Nr. 153.3

Merkblatt über die Namenserklärungen nach Schweizer Recht Nr. 153.3 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Direktionsbereich Privatrecht Eidgenössisches Amt für das Zivilstandswesen EAZW Stand: Juli 2014 Merkblatt über die Namenserklärungen

Mehr

Institut für Soziologie. Familie im Umbruch: Auslaufmodell oder Lebensform mit Zukunft? Stephan Stengel

Institut für Soziologie. Familie im Umbruch: Auslaufmodell oder Lebensform mit Zukunft? Stephan Stengel Familie im Umbruch: Auslaufmodell oder Lebensform mit Zukunft? Stephan Stengel Soziologie der Liebe Inhalt 1. Was ist Familie? 2. Demografische Entwicklungen a) Heiratshäufigkeit b) Scheidungshäufigkeit

Mehr

(KEINE) LUST AUF KINDER? GEBURTENENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND. Hrsg.: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB)

(KEINE) LUST AUF KINDER? GEBURTENENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND. Hrsg.: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) (KEINE) LUST AUF KINDER? GEBURTENENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND Hrsg.: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) (Keine) Lust auf Kinder? Geburtenentwicklung in Deutschland Herausgeber Bundesinstitut

Mehr

Trennung und Scheidung

Trennung und Scheidung Beck-Rechtsberater im dtv 50612 Trennung und Scheidung Ein Ratgeber von Prof. Dr. Dr. phil. Herbert Grziwotz 7., überarbeitete aktualisierte Auflage Trennung und Scheidung Grziwotz wird vertrieben von

Mehr

Schuldenbarometer 1. Q. 2009

Schuldenbarometer 1. Q. 2009 Schuldenbarometer 1. Q. 2009 Weiterhin rückläufige Tendenz bei Privatinsolvenzen, aber große regionale Unterschiede. Insgesamt meldeten 30.491 Bundesbürger im 1. Quartal 2009 Privatinsolvenz an, das sind

Mehr

Die Bevölkerung Europas. Alexandra Hess Julie Korbmacher

Die Bevölkerung Europas. Alexandra Hess Julie Korbmacher Die Bevölkerung Europas Alexandra Hess Julie Korbmacher 1 Gliederung 1. Der demographische Übergang 2. Fertilität 3. Migration 4. Bevölkerungsvorausberechnungen 2 Der demographische Übergang Bevölkerungsgeschichte

Mehr

vom 30. Juni 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Juli 2011) und Antwort

vom 30. Juni 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Juli 2011) und Antwort Drucksache 16 / 15 578 Kleine Anfrage 16. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Klaus Lederer (Die Linke) vom 30. Juni 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Juli 2011) und Antwort 10 Jahre

Mehr

Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen. Statistisches Bundesamt

Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen. Statistisches Bundesamt Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen Statistisches Bundesamt Herausgeber Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Autorin Julia Weinmann Redaktion & Gestaltung Statistisches Bundesamt Erschienen im

Mehr