etraining Freie Berufe Wer ist Freiberufler?

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1 etraining Freie Berufe Wer ist Freiberufler? Hinweis Dieses Script dient als Hilfe für diejenigen, die sich das Training nicht in der interaktiven Version in Flash ansehen können oder wollen. Für die interaktiven Funktionen und einen höheren Lernerfolg empfehlen wir die Flashversion unter: Wer ist Freiberufler? Herzlich willkommen zum etraining Freie Berufe : Wer ist Freiberufler? Lerneinheit 1.1: Definition Freiberufler Lerneinheit 1.2: Katalogberufe Lerneinheit 1.3: Tätigkeitsberufe und ähnliche Berufe Lerneinheit 1.4: Zusammenfassung und Besonderheiten Für die Bearbeitung dieser Lektion benötigen Sie ca. 55 Minuten. Möchten Sie noch weitere Lektionen des etrainings kennen lernen? Zur Übersicht gelangen Sie über den folgenden Link: BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 1

2 Lerneinheit 1.1 Definition Freiberufler : Wer ist Freiberufler? Lerneinheit 1.1: Definition Freiberufler In dieser Lerneinheit erfahren Sie, wer zu den Freiberuflern zählt und wer nicht. Für die Bearbeitung dieser Lerneinheit benötigen Sie ca. 12 Minuten. Wir wollen Ihnen in dieser Lerneinheit zeigen, was den Freiberufler zum Freiberufler macht. Das ist oft gar nicht so einfach festzustellen. mit Pinnwand Darum wollen wir Ihnen hier vereinfacht zeigen, wie Sie im Zweifelsfalle entscheiden können: Gehöre ich zu den freien Berufe oder nicht? Wenn von Selbständigen die Rede ist, dann sind damit entweder Gewerbetreibende oder Freiberufler gemeint. Je nachdem zu welcher Gruppe Sie zählen, hat das Auswirkungen auf die Formalitäten bei der Gründung, auf die Rechtsformen, die Sie wählen können, und Ihre Altersvorsorge. Dazu kommt, dass Sie als Gewerbetreibender Gewerbesteuer zahlen müssen, als Freiberufler nicht. Und als Freiberufler müssen Sie in der Regel nur die einfache Buchführung praktizieren. Und für die Gewinnermittlung zum Jahresanschluss reicht eine einfache Einnahmen-Überschussrechnung. Selbständig Gewerbetreibende Freiberufler Formalitäten Recht Altersvorsorge Gewerbesteuer BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 2

3 Schaubild Ein Gewerbe, so sagt die Rechtssprechung nach der Gewerbeordnung, ist eine Tätigkeit, die erstens nicht verboten ist, die zweitens unternommen wird mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, die drittens auf Dauer angelegt ist und die viertens selbständig (also nicht im Angestelltenverhältnis) ausgeübt wird. Gewerbe nicht verboten Gewinn erzielen auf Dauer selbständig Typische Beispiele für Gewerbe sind alle produzierenden Betriebe, also z.b. Handwerksbetriebe, außerdem alle Händler und auch die Gaststätten. Mit den genannten Merkmalen kann man aber keineswegs für jeden Fall klären, ob es sich um eine Gewerbe handelt oder nicht. Schaubild Darum haben die Verwaltungsgerichte für ihre oft schwierigen Entscheidungen schlauerweise noch ergänzt: Gewerbetreibender ist fünftens derjenige, der kein Freiberufler ist. Nur: Wer oder was ist ein Freiberufler? Es gibt verschiedene Definitionen für Freiberufler. Zusammengefasst kann man sagen: Freiberufler verfügen über besondere berufliche Kenntnisse. Sie müssen sie aber nicht unbedingt durch ein Hochschulstudium erworben haben. Das kann manchmal auch per Selbststudium oder durch Berufstätigkeit geschehen sein. Aber egal woher man sie hat: Diese Kenntnisse müssen wissenschaftlich fundiert sein und dem Niveau eines Hochschulstudiums entsprechen. Dazu kommt, dass Freiberufler mit ihren Kenntnissen besondere Dienstleistungen mit hohem Wert z.b. für die Gemeinschaft erbringen (wenn sie z.b. Kranke heilen). Und sie haben bei dieser Arbeit die volle fachliche Entscheidungsfreiheit und sind für die Qualität ihrer Leistung selbst verantwortlich. Ihr Einkommen oder ihr Honorar richtet sich übrigens häufig nach den Gebührenordnungen für die Berufsgruppe, zu der sie gehören. BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 3

4 Freiberufler besondere Qualifikationen Hochschulstudium, Selbststudium, Berufstätigkeit Dienstleistungen mit hohem Wert volle Entscheidungsfreiheit für Leistung selbst verantwortlich Einkommen häufig nach Gebührenordnungen Ob man die allgemeinen Voraussetzungen für Freiberufler erfüllt, kann man übrigens mit Hilfe eines kleinen Tests prüfen. Diesen Test hat das Institut für Freie Berufe an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg als Orientierungshilfe ausgearbeitet. Test mit Auswertung, Ja bzw. Nein anklickbar Den Test finden Sie auf den nächsten Seiten. Beantworten Sie einfach die Fragen mit Ja oder Nein. Klicken Sie dafür in das entsprechende Kästchen. Und wenn Sie alle Fragen beantwortet haben, auf Auswertung. Voraussetzungen für eine freiberufliche Tätigkeit Haben Sie für Ihre Tätigkeit eine besondere berufliche Qualifikation? Erbringen Sie geistige, schöpferische oder ideelle Leistungen (z.b. statische Berechnungen, Schreiben von Büchern oder Heilen von Kranken)? Setzen Ihre Kunden oder Auftraggeber ein besonderes Vertrauen in Sie und Ihre Leistungen (wie etwa Patienten in ihren Arzt oder Klienten in ihren Rechtsanwalt)? Können sich Ihre Kunden oder Auftraggeber frei für Ihre Leistung entscheiden? Erbringen Sie Ihre Leistungen persönlich (und lassen Ihre Tätigkeiten nicht von Ihren Mitarbeitern erledigen)? BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 4

5 Haben Sie in Ihrem Unternehmen das Sagen? Treffen Sie fachliche Entscheidungen frei und unabhängig? Auswertung [0-6 Ja-Antworten] Sie haben nicht alle Fragen mit Ja beantwortet. Sie können nicht unbedingt davon ausgehen, dass Sie die allgemeinen Voraussetzungen für eine freiberufliche Tätigkeit erfüllen: besondere berufliche Qualifikation geistige, schöpferische oder ideelle Leistungen besonderes Vertrauen durch Leistungsnehmer freie Entscheidung für Ihre Leistung persönlich tätig leitend tätig fachliche Entscheidungen frei und unabhängig Auswertung [7 Ja-Antworten] Sie haben alle Fragen mit Ja beantwortet. Sie können in der Regel davon ausgehen, dass Sie die allgemeinen Voraussetzungen für eine freiberufliche Tätigkeit erfüllen: besondere berufliche Qualifikation geistige, schöpferische oder ideelle Leistungen besonderes Vertrauen durch Leistungsnehmer freie Entscheidung für Ihre Leistung persönlich tätig leitend tätig fachliche Entscheidungen frei und unabhängig BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 5

6 Viele typische Freiberufler wie Rechtsanwälte oder Architekten wussten wahrscheinlich auch vorher schon, dass sie Freiberufler sind. Für eine ganze Reihe von Zweifelsfällen ist aber auch nach diesem Test längst noch nicht alles klar. Die letzte Entscheidung, ob man Freiberufler ist oder nicht, trifft aber nicht irgendein Test, sondern - das Finanzamt. Sie haben richtig gehört: das Finanzamt. Das schickt jeder Gründerin und jedem Gründer nämlich unmittelbar nach der Anmeldung beim Gewerbeamt oder beim Finanzamt erst einmal einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung zu. Darin muss man auf der Seite 2 Angaben zu seiner gewerblichen oder freiberuflichen Tätigkeit machen. Je nachdem, wie diese ausfallen, wird man als Freiberufler oder Gewerbetreibender geführt und behandelt. Das bedeutet aber nicht, dass damit eine endgültige Entscheidung gefallen wäre. Schaubild Die kommt in vielen Fällen erst viel später: bei einer Betriebsprüfung, bei der viele vermeintliche Freiberufler aus allen Wolken fallen, weil sie nachträglich als Gewerbetreibende eingestuft werden und Gewerbesteuer nachzahlen müssen. Dabei stützen sich das Finanzamt und auch der Betriebsprüfer bei ihrer Entscheidung vor allem auf das Einkommensteuergesetz. Es unterscheidet im 18 Absatz 1 ganz konkrete freiberufliche Tätigkeitsgruppen und legt damit fest, wer zu den freien Berufen zählt. Es unterscheidet dabei zwischen den sogenannten Katalogberufen, den Berufen, die den Katalogberufen ähnlich sind: den ähnlichen Berufen und den Tätigkeitsberufen. Einkommensteuergesetz Katalogberufe ähnliche Berufe Tätigkeitsberufe Was es mit den Katalogberufen, den ähnlichen Berufen und den Tätigkeitsberufen auf sich hat und welche Freiberufler zu welcher Gruppe gehören, zeigen wir Ihnen in den folgenden Lerneinheiten. BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 6

7 Lerneinheit 1.2 Katalogberufe : Wer ist Freiberufler? Lerneinheit 1.2: Katalogberufe In dieser Lerneinheit erfahren Sie, was Katalogberufe sind; wer zu den Katalogberufen zählt. Für die Bearbeitung dieser Lerneinheit benötigen Sie ca. 15 Minuten. Das Finanzamt entscheidet letztendlich, ob ein Selbständiger zu den Freiberuflern zählt oder nicht. Dabei stützt es sich auf das Einkommensteuergesetz. Das unterscheidet bei den freien Berufen zwischen den sogenannten Katalogberufen, den Berufen, die den Katalogberufen ähnlich sind: den ähnlichen Berufen, und den Tätigkeitsberufen. Die Katalogberufe sind dabei sozusagen die klassischen freien Berufe, die als erste irgendwann im Einkommensteuergesetz aufgelistet wurden. Schaubild Diese erste Auflistung, dieser Katalog, hat den Katalogberufen zu ihrem Namen verholfen Zu den Katalogberufen gehören erstens die Heilberufe: also Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Heilpraktiker, Dentisten und Physiotherapeuten. Zweitens die rechts-, steuer- und wirtschaftsberatende Berufe: Dazu zählen Rechtsanwälte, Patentanwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, beratende Volks- und Betriebswirte oder Vereidigte Buchprüfer. Dann drittens die naturwissenschaftlichen und technischen Berufe: Das sind Vermessungsingenieure, Ingenieure, Handelschemiker, Architekten und Lotsen. Und viertens die Informationsvermittelnden und sprachlichen Berufe: Journalisten, Bildberichterstatter, Dolmetscher oder Übersetzer. Dazu kommen zusätzlich die im Partnerschaftsgesellschaftsgesetz (PartGG) genannten vier selbständig ausgeübten Berufsbilder: Diplom- BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 7

8 Psychologe, Heilmasseur, Hebamme und der Hauptberufliche Sachverständige. Katalogberufe Heilberufe Beratende Berufe Naturwissenschaftliche und technische Berufe Informationsvermittelnde und sprachliche Berufe Diplom-Psychologe Heilmasseur Hebamme Hauptberuflicher Sachverständiger Sie müssen sich übrigens nicht jede Einzelheit merken. Wir haben Ihnen einen Infotext vorbereitet, in dem wir alle genannten Berufsgruppen und auch die einzelnen Katalogberufe aufgelistet haben. skarten Kommen wir von der Theorie zur Praxis. Und damit zu unseren Beispielunternehmerinnen und Beispielunternehmern. Versuchen Sie nun herauszufinden, ob unsere Beispielunternehmerinnen und Beispielunternehmer zu den Katalogberufen gehören. Nehmen Sie dafür, wenn Sie wollen, die Liste der Katalogberufe in unserem Infotext zu Hilfe. Brigitte Hermann, Hotel- und Restaurantbetreiberin Antwort 1: Katalogberuf Antwort 2: Kein Katalogberuf [Wenn Katalogberuf angeklickt wurde] Falsch. Hotel- und Restaurantbetreiberinnen (und auch alle anderen Gastronomiebetriebe) gehören nicht zu den Katalogberufen. BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 8

9 skarten skarten skarten [Wenn Kein Katalogberuf angeklickt wurde] Stimmt. Hotel- und Restaurantbetreiberinnen (und auch alle anderen Gastronomiebetriebe) gehören nicht zu den Katalogberufen. Inge Berg, Blumenhändlerin und Inhaberin eines Blumengeschäfts Antwort 1: Katalogberuf Antwort 2: Kein Katalogberuf [Wenn Katalogberuf angeklickt wurde] Falsch. Blumenhändlerinnen (und auch alle anderen Händler) gehören nicht zu den Katalogberufen. [Wenn Kein Katalogberuf angeklickt wurde] Stimmt. Blumenhändlerinnen (und auch alle anderen Händler) gehören nicht zu den Katalogberufen. Karin Sänger und Marianne Pfeifer, examinierte Krankenpflegerinnen mit einem häuslichem Pflegedienst Antwort 1: Katalogberuf Antwort 2: Kein Katalogberuf [Wenn Katalogberuf angeklickt wurde] Falsch. Krankenpflegerinnen mit einem häuslichen Pflegedienst gehören nicht zu den Katalogberufen. [Wenn Kein Katalogberuf angeklickt wurde] Stimmt. Krankenpflegerinnen mit einem häuslichen Pflegedienst gehören nicht zu den Katalogberufen. Günter Stein, Inhaber und Leiter eines Industriebetriebs im Bereich Werkzeugbau. Antwort 1: Katalogberuf Antwort 2: Kein Katalogberuf [Wenn Katalogberuf angeklickt wurde] Falsch. Inhaber und Leiter von Industriebetrieben gehören nicht zu den Katalogberufen. [Wenn Kein Katalogberuf angeklickt wurde] BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 9

10 skarten skarten skarten Stimmt. Inhaber und Leiter von Industriebetrieben gehören nicht zu den Katalogberufen. Metin Akgün, Ingenieur mit einem Umweltberatungsbüro für mittelständische Unternehmen Antwort 1: Katalogberuf Antwort 2: Kein Katalogberuf [Wenn Katalogberuf angeklickt wurde] Stimmt. Ein Ingenieur mit einem Umweltberatungsbüro für mittelständische Unternehmen gehört zu den Katalogberufen. Metin Akgün ist also Freiberufler. Aber Achtung: Die letzte Entscheidung trifft immer das zuständige Finanzamt. [Wenn Kein Katalogberuf angeklickt wurde] Falsch. Ein Ingenieur mit einem Umweltberatungsbüro für mittelständische Unternehmen gehört zu den Katalogberufen. Metin Akgün ist also Freiberufler. Aber Achtung: Die letzte Entscheidung trifft immer das zuständige Finanzamt. Tosten Reeder handelt mit Hard- und Software für PCs und Handys Antwort 1: Katalogberuf Antwort 2: Kein Katalogberuf [Wenn Katalogberuf angeklickt wurde] Falsch. Händler mit Hard- und Software für PCs und Handys (und auch alle anderen Händler) gehören nicht zu den Katalogberufen. [Wenn Kein Katalogberuf angeklickt wurde] Stimmt. Händler mit Hard- und Software für PCs und Handys (und auch alle anderen Händler) gehören nicht zu den Katalogberufen. Peter Schmidt, Betriebswirt und Unternehmensberater Antwort 1: Katalogberuf Antwort 2: Kein Katalogberuf [Wenn Katalogberuf angeklickt wurde] Stimmt. Ein Betriebswirt als Unternehmensberater gehört zu den Katalogberufen. Peter Schmidt ist also Freiberufler. Aber Achtung: Die letzte BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 10

11 Lerneinheit 1.3 Entscheidung trifft immer das zuständige Finanzamt. [Wenn Kein Katalogberuf angeklickt wurde] Falsch. Ein Betriebswirt als Unternehmensberater gehört zu den Katalogberufen. Peter Schmidt ist also Freiberufler. Aber Achtung: Die letzte Entscheidung trifft immer das zuständige Finanzamt. Das war s zu den Katalogberufen. In der nächsten Lerneinheit erfahren Sie mehr zu den ähnlichen Berufen und den Tätigkeitsberufen. Und dazu, wer von unseren Beispielunternehmern zu diesen zu rechnen ist. Und wer nicht. Tätigkeitsberufe und ähnliche Berufe : Wer ist Freiberufler? Lerneinheit 1.3: Tätigkeitsberufe und ähnliche Berufe In dieser Lerneinheit erfahren Sie, was ähnliche Berufe und was Tätigkeitsberufe sind; wer zu den ähnlichen Berufen und den Tätigkeitsberufen zählt. Für die Bearbeitung dieser Lerneinheit benötigen Sie ca. 10 Minuten. Also: Zwei Freiberufler haben wir in der vorhergehenden Lerneinheit schon mal enttarnt. Sie gehören zu den so genannten Katalogberufen. Was ist jetzt mit den übrigen Beispielunternehmerinnen und Beispielunternehmern? Sie könnten zu einer weiteren Gruppe von Freiberuflern zählen: den ähnlichen Berufen oder den Tätigkeitsberufen. Da es eine ganze Reihe von Berufen gibt, die in beiden Berufsgruppen auftauchen, haben wir beide der Einfachheit halber hier zusammengefasst. Dass diese zusätzlichen Gruppen der freien Berufe entstanden sind, liegt daran, dass die Zeit nicht still steht und immer wieder neue Berufsbilder entstehen. Die ähnlichen Berufe ähneln den Katalogberufen, beispielsweise was das Niveau der beruflichen Qualifikation angeht. Und die Tätigkeitsberufe zeigen sozusagen im Arbeitsalltag die typischen Merkmale einer freiberuflichen Tätigkeit. BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 11

12 Schaubild Zu den Tätigkeitsberufen zählen wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische und unterrichtende Tätigkeiten. Immer vorausgesetzt, sie werden selbständig ausgeübt. Zu den wissenschaftlichen Tätigkeiten wird gerechnet, wenn Sie z.b. methodisch nach streng objektiven und sachlichen Gesichtspunkten forschen, Gutachten erstellen oder eine Prüfungs- und Lehrtätigkeit ausüben. Als eine künstlerische Tätigkeit wird diejenige als freiberuflich anerkannt, die eine eigene schöpferische Leistung erkennen lässt und die eine bestimmte künstlerische Gestaltungsqualität aufweist. Unter einer schriftstellerischen Tätigkeit versteht man, eigene Texte für die Öffentlichkeit zu verfassen. Schriftsteller ist danach auch derjenige, der Werbetexte schreibt, Literatur übersetzt oder einen juristischen Informationsdienst herausgibt. Unterrichtende Tätigkeiten umfassen die Unterrichtserteilung unterschiedlichster Art. Eine amtliche Qualifikation ist dafür nicht nötig. Entscheidend ist, dass der Unterrichtende die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten besitzt. Zu den unterrichtenden Tätigkeiten zählen daher auch Sport und Gymnastikunterricht, Reitunterricht, Tanzunterricht und der Fahrunterricht in einer Fahrschule. Tätigkeitsberufe Schaubild Wissenschaftlich Künstlerisch Schriftstellerisch Unterrichtend Dazu kommen dann also noch die ähnlichen Berufe. Sie heißen wie gesagt so, weil sie den Katalogberufen ähnlich sind. Damit ist gemeint: Die Ausbildung oder auch die konkrete berufliche Tätigkeit müssen mit einem Katalogberuf vergleichbar sein. Das ist z.b. bei einem gelernten Elektrotechniker so, der sich fortgebildet hat und Arbeiten verrichtet, die normalerweise ein Ingenieur ausführt. Oder bei einer Sozialpädagogin, die nach Fortbildungen in der Familientherapie tätig ist. Das dürfen sonst nur diplomierte Psychologen. BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 12

13 Ähnliche Berufe den Katalogberufen ähnlich vergleichbare Ausbildung vergleichbare Tätigkeit Wir haben einen Infotext zusammengestellt, in dem wir alle Einzelberufe der Tätigkeitsberufe und der ähnlichen Berufe zusammen aufgelistet haben. skarten skarten Versuchen Sie jetzt mit Unterstützung dieser Liste zu entscheiden, ob unsere restlichen fünf Beispielunternehmerinnen und Beispielunternehmer unter den ähnlichen Berufen oder den Tätigkeitsberufen zu finden sind. Brigitte Hermann, Hotel- und Restaurantbetreiberin Antwort 1: Ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf Antwort 2: Kein ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf [Wenn ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf angeklickt wurde] Falsch. Hotel- und Restaurantbetreiberinnen (und auch alle anderen Gastronomiebetriebe) gehören nicht zu ähnlichen Berufen oder Tätigkeitsberufen. [Wenn Kein ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf angeklickt wurde] Stimmt. Hotel- und Restaurantbetreiberinnen (und auch alle anderen Gastronomiebetriebe) gehören nicht zu den ähnlichen Berufen oder Tätigkeitsberufen. Inge Berg, Blumenhändlerin und Inhaberin eines Blumengeschäfts Antwort 1: Ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf Antwort 2: Kein ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 13

14 [Wenn ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf angeklickt wurde] Falsch. Blumenhändlerinnen (und auch alle anderen Händler) gehören nicht zu den ähnlichen Berufen oder Tätigkeitsberufen. [Wenn Kein ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf angeklickt wurde] Stimmt. Blumenhändlerinnen (und auch alle anderen Händler) gehören nicht zu den ähnlichen Berufen oder Tätigkeitsberufen. Karin Sänger und Marianne Pfeifer, examinierte Krankenpflegerinnen mit einem häuslichem Pflegedienst Antwort 1: Ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf Antwort 2: Kein ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf [Wenn ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf angeklickt wurde] Stimmt. Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger gehören zu den ähnlichen Berufen. Sie ähneln dem Berufsbild des Physiotherapeuten. Aber: Wenn sie qualifiziertes Personal beschäftigen, müssen sie unbedingt auch selbst gegenüber jedem Patienten pflegerisch tätig werden, um als Freiberufler zu gelten. Und: Häusliche Pflegehilfen gelten als Gewerbetreibende, weil sie neben der Krankenpflege auch den Haushalt versorgen. Ob jemand zu den Tätigkeits- oder den ähnlichen Berufen gehört, ist oft nicht leicht zu entscheiden. Die Anforderungen sind hier hoch. Deshalb hängt die Anerkennung als Freiberufler meist von einer Einzelfallprüfung ab. [Wenn Kein ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf angeklickt wurde] Falsch. Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger gehören zu den ähnlichen Berufen. Sie ähneln dem Berufsbild des Physiotherapeuten. Aber: Wenn sie qualifiziertes Personal beschäftigen, müssen sie unbedingt auch selbst gegenüber jedem Patienten pflegerisch tätig werden, um als Freiberufler zu gelten. Und: Häusliche Pflegehilfen gelten als Gewerbetreibende, weil sie neben der Krankenpflege auch den Haushalt versorgen. skarten Ob jemand zu den Tätigkeits- oder den ähnlichen Berufen gehört, ist oft nicht leicht zu entscheiden. Die Anforderungen sind hier hoch. Deshalb hängt die Anerkennung als Freiberufler meist von einer Einzelfallprüfung ab. Günter Stein, Inhaber und Leiter eines Industriebetriebs im Bereich Werkzeugbau. BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 14

15 skarten skarten Antwort 1: Ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf Antwort 2: Kein ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf [Wenn ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf angeklickt wurde] Falsch. Inhaber und Leiter von Industriebetrieben gehören nicht zu den ähnlichen Berufen oder Tätigkeitsberufen. [Wenn Kein ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf angeklickt wurde] Stimmt. Inhaber und Leiter von Industriebetrieben gehören nicht zu den ähnlichen Berufen oder Tätigkeitsberufen. Tosten Reeder handelt mit Hard- und Software für PCs und Handys Antwort 1: Ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf Antwort 2: Kein ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf [Wenn ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf angeklickt wurde] Falsch. Händler mit Hard- und Software für PCs und Handys (und auch alle anderen Händler) gehören nicht zu den ähnlichen Berufen oder Tätigkeitsberufen. [Wenn Kein ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf angeklickt wurde] Stimmt. Händler mit Hard- und Software für PCs und Handys (und auch alle anderen Händler) gehören nicht zu den ähnlichen Berufen oder Tätigkeitsberufen. So: Damit haben wir die dritte und vierte Freiberuflerin unter unseren Beispielunternehmerinnen und Beispielunternehmern gefunden. Weitere Suchwege gibt es nicht. Das bedeutet: Wer nicht zu den Katalogberufen, den ähnlichen Berufen oder den Tätigkeitsberufen gehört, zählt automatisch zum Gewerbe. Unsere Beispielunternehmerinnen und Beispielunternehmer, die wir nicht den Katalogberufen, den ähnlichen Berufen oder den Tätigkeitsberufen zuordnen konnten, sind also Gewerbetreibende. Das sind also: Brigitte Herrmann, die Hotel- und Restaurantbetreiberin, dann Inge Berg mit ihrem Blumenladen, Günther Stein, der eine Produktionsstätte für Werkzeugbau hat, und Torsten Reeder, der mit Hard- und Software für PCs und Handys handelt. BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 15

16 Lerneinheit 1.4 Damit wissen Sie nun auch, was es mit den ähnlichen Berufe und den Tätigkeitsberufen auf sich hat. In der nächsten Lerneinheit fassen wir noch einmal zusammen, wie man Freiberufler erkennen kann. Und gehen auf einige Besonderheiten ein. Zusammenfassung und Besonderheiten : Wer ist Freiberufler? Lerneinheit 1.4: Zusammenfassung und Besonderheiten In dieser Lerneinheit erhalten Sie eine Zusammenfassung, wie man ermitteln kann, ob man Freiberufler ist oder nicht; Informationen über Gemischte Tätigkeiten; einige Praxistipps. Für die Bearbeitung dieser Lerneinheit benötigen Sie ca. 18 Minuten. Schaubild mit animierten Pfeilen Sie haben bisher erfahren, was den Freiberufler ausmacht. Wie gesagt: Nicht ganz einfach zu erklären. Daher fassen wir die wichtigsten Schritte, in denen ermittelt werden kann, ob eine Tätigkeit freiberuflich oder doch gewerblich, noch einmal zusammen. Prüfen Sie zuerst, ob es sich bei der beruflichen Tätigkeit um einen Katalogberuf handelt. Wenn ja, zählt sie in der Regel zu den freien Berufen. Wenn nicht: Prüfen Sie, ob es sich um einen ähnlichen Beruf handelt oder einen Tätigkeitsberuf. Wenn ja, zählt die berufliche Tätigkeit sehr wahrscheinlich zu den freien Berufen. Wenn auch nicht, dann handelt es sich um ein Gewerbe. In jedem Fall gilt: Die endgültige Entscheidung Freiberufler oder Gewerbe trifft immer das Finanzamt oder Gerichte. BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 16

17 Freiberufler: ja oder nein? Ähnlicher Beruf oder Tätigkeitsberuf Katalogberuf Tätigkeitsberuf oder ähnlicher Beruf Finanzamt Gerichte Gewerbe Das sieht eigentlich ganz einfach aus. In der Praxis können aber auch die Finanzämter nicht immer aus dem Stand entscheiden, ob es sich bei einer Tätigkeit um eine gewerbliche oder eine freiberufliche handelt. Das Problem ist nämlich: Viele berufliche Tätigkeiten weisen sowohl Merkmale der freien als auch der gewerblichen Berufe auf. Ganz allgemein kann man sagen: Steht in einem solchen Fall die geistig-schöpferische Arbeit im Vordergrund, geht die Finanzerwaltung meist von einer freiberuflichen Tätigkeit aus. Die Frage Freiberufler oder nicht? wird auch dem Institut für Freie Berufe an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, dem IFB, immer wieder gestellt. BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 17

18 Dr. Willi Oberlander Dr. Willi Oberlander Dr. Willi Oberlander Dr. Willi Oberlander Das IFB berät freiberufliche Gründer auf ihrem Weg in die Selbständigkeit. Mit welchen Fragen sich Ratsuchende an das IFB wenden, und welche Antworten sie erhalten, haben wir Dr. Willi Oberlander, den IFB-Geschäftsführer, gefragt. Herr Oberlander: Wir haben jetzt viel zur Theorie der freien Berufe erfahren, also zu den Listen der Katalogberufe, der ähnlichen Berufe und der Tätigkeitsberufe. Wie sieht das in der Praxis aus? Ist man auf jeden Fall Freiberufler, wenn man seinen Beruf in einer dieser Listen findet? Wird ein Beruf als freier Beruf ausgewiesen, dann muss das nicht immer stimmen. Bei den Katalogberufen beispielsweise erscheint der beratende Betriebswirt, uns häufig bekannt als Unternehmensberater. Unternehmensberater sind sehr häufig aber gewerblich tätig. Also hier gilt das Prinzip der Einzelfallprüfung. Bei den ähnlichen Berufen nenne ich als Beispiel den Techniker, der ingenieurähnlich sein möchte, ist auch wieder zu prüfen. Bei den Tätigkeitsberufen nenne ich den Bereich Künstler. Wobei sich grundsätzlich immer die Frage stellt: Was ist eigentlich Kunst und damit eben freiberuflich? Sie haben die Einzelfallprüfung angesprochen. Also das Finanzamt prüft im Zweifelsfall, ob man Freiberufler oder Gewerbetreibender ist. Worauf achtet es eigentlich dabei genau? Es werden geprüft Rechnungen, was wird konkret abgerechnet, und zum zweiten Leistungen. Welche Leistungen wurden erbracht? Es werden also Arbeitsproben geprüft. Was kann man denn tun, um sich schon vorher sicherer zu sein, dass man mit seinen Leistungen Freiberufler ist? Es gibt doch diese schriftlichen Begründungen, die man beim Finanzamt abgeben kann. Was sagt man dem Finanzamt denn eigentlich damit? Dass man sich quasi also selber geprüft hat. Ich erfülle die Kriterien für die Ähnlichkeit meistens oder für die Freiberuflichkeit insgesamt und kann dadurch begründen, dass ich auch freiberuflich tätig bin. Wenn das Finanzamt das entgegennimmt, ist das ein Indiz dafür, dass ich im Trend richtig liege. Aber es ist keine endgültige Bestätigung. Was raten Sie denn denen, die vom Finanzamt die Nachricht bekommen: Du bist kein Freiberufler, sondern Gewerbetreibender? Und die dann Gewerbesteuer nachzahlen müssen. Wichtig ist es, die Nachforderung von Gewerbesteuer durch das Finanzamt nicht einfach zu akzeptieren, sondern erst einmal prüfen zu lassen. Am besten Hilfe beim Steuerberater suchen und anschließend verhandeln über die Höhe der Zahlung. Also nicht von Vorneherein alles akzeptieren, was den Umfang betrifft, und dann darüber zu sprechen, wann wie viel zu bezahlen ist, damit das Unternehmen nicht gefährdet ist. In jedem Fall ist es wichtig, wenn diese Gefährdung besteht, vorher Geld zurückzulegen. BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 18

19 Schaubild Knifflig wird es, wenn ein Selbständiger bei seiner Arbeit sowohl freiberufliche als auch gewerbliche Anteile hat. Das sind die sogenannten gemischten Tätigkeiten und zwar entweder trennbar oder untrennbar gemischt, je nachdem, wie eng der wirtschaftliche oder sachliche Zusammenhang zwischen beiden ist. Bei den trennbar gemischten Tätigkeiten gibt es zwar einen Zusammenhang zwischen der freiberuflichen und der gewerblichen Tätigkeit. Aber beide sind nicht so eng miteinander verflochten, dass die eine ohne die andere nicht mehr funktioniert. Beispielsweise bei einem Architekten, der zusätzlich noch als Immobilienmakler Geld verdient. Oder einem Augenarzt, der zusätzlich zu seiner ärztlichen Tätigkeit Kontaktlinsen verkauft. In diesem Fall behandelt das Finanzamt beide Tätigkeiten getrennt voneinander. Damit diese Trennung funktioniert, verlangt es nicht selten eine getrennte Buchführung und eine Trennung in der Steuererklärung: eine für den freiberuflichen und eine für den gewerblichen Teil der beruflichen Aktivitäten. Im Unterschied zu den trennbar gemischten sind untrennbar gemischten Tätigkeiten also unauflöslich miteinander verflochten, sodass die eine ohne die andere undenkbar ist. Das ist z.b. bei einem Händler so, der seine Kunden berät, damit er seine Produkte verkaufen kann. Wie sich das Finanzamt in diesem Fall entscheidet, hängt davon ab, ob die gewerbliche oder die freiberufliche Komponente die gesamte Tätigkeit stärker prägen. Wenn es so ist, dass sich die freiberufliche Tätigkeit nur aus der gewerblichen Betätigung ergibt, kann das Resultat sein, dass das Finanzamt die gesamten Berufsaktivitäten als Gewerbebetrieb wertet. Gemischte Tätigkeiten trennbar untrennbar nicht eng verflochten eng verflochten Trennung in Buchführung je nach Prägung Gewerbe oder Freiberuf und Steuererklärung BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 19

20 Zum Schluss noch ein Hinweis: Verwechseln Sie den Freiberufler nicht mit dem freien Mitarbeiter. Was ein Freiberufler ist, wissen wir jetzt. Ein freier Mitarbeiter hat dagegen einen Dienst- oder Werkvertrag für andere Personen oder für ein Unternehmen, ohne in einem dauerhaften, festen Beschäftigungsverhältnis zu stehen. Und je nach ausgeübter Tätigkeit kann der freie Mitarbeiter entweder Gewerbetreibender oder Freiberufler sein. Mehr dazu erfahren sind in der Lektion 3. Damit sind wir am Ende dieser Lektion angekommen. Auf weitere Themen rund um die freien Berufe gehen wir in den nächsten Lektionen genauer ein. Wählen Sie dazu die Lektionen aus, die für Sie interessant sind. Wenn sie weitere Lektionen bearbeiten möchten, klicken sie bitte auf: Wir freuen uns über Ihre Anmerkungen und Ihre Kritik. Bitte füllen Sie dazu unseren Fragebogen aus: Danksagung Für die Unterstützung bei der Ausarbeitung dieses Lernprogramms bedanken wir uns beim Institut für Freie Berufe an der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. BWWi/IFB, Stand des Trainings: Juni 2010 Seite 20

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