Daniel Stietenroth, Sigrun Greber und Wilfried Grieger Online-Bewerbungsportale Instrument zur Qualitätsverbesserung?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Daniel Stietenroth, Sigrun Greber und Wilfried Grieger Online-Bewerbungsportale Instrument zur Qualitätsverbesserung?"

Transkript

1 Stietenroth/Greber/Grieger Online-Bewerbungsportale management 15 Daniel Stietenroth, Sigrun Greber und Wilfried Grieger Online-Bewerbungsportale Instrument zur Qualitätsverbesserung? PERSONALREKRUTIERUNG Bewerbungen und Begutachtungen über das Internet Die internationale Personalrekrutierung stellt Wissenschaftseinrichtungen vor vielseitige Herausforderungen, wenn ein international konkurrenzfähiges Qualitätsniveau im Wettbewerb um die besten Wissenschaftler auch mit geeigneten Bewerbungs- und Begutachtungsverfahren erreicht werden soll. Online-Bewerbungsportale werden besonders dann für Wissenschaftseinrichtungen interessant, wenn in einem eng gefassten zeitlichen Rahmen qualitativ anspruchsvolle Bewerbungs- und Begutachtungsverfahren mit großer Bewerberzahl durchgeführt werden müssen. Im Folgenden werden die Erfahrungen an der Georg-August-Universität Göttingen skizziert. Der Wettbewerb um die besten Wissenschaftler hat spätestens seit Förderbeginn der Exzellenzinitiative rasant an Fahrt gewonnen. Politik, Gesetz- und Geldgeber haben in Deutschland die Voraussetzungen für Wissenschaftseinrichtungen geschaffen, international konkurrenzfähige Angebote zu formulieren. Dies bezieht sich einerseits auf den zur Verfügung stehenden finanziellen Rahmen, andererseits auf den Effizienzgrad der Handlungs- und Reaktionsfähigkeit einer Einrichtung. Vielfach wurde die interne Organisationsstruktur gestrafft. Klassische Bewerbungsund Berufungsverfahren wurden effizienter gestaltet, um geeignete Kandidaten nicht internationalen Konkurrenzorganisationen zu überlassen, sondern zügiger konkrete Angebote ausarbeiten zu können (Hornbostel, Sondermann 2008; Sondermann, Hornbostel 2009). Mit Online-Bewerbungsportalen die Suche nach geeigneten Mitarbeitern effizienter gestalten. Foto: S. Hofschlaeger/pixelio Als wesentliche Faktoren eines erfolgreichen Rekrutierungsprozesses lassen sich das Erreichen der geeigneten Wissenschaftler, ein attraktives Angebot, die zeitlich kompakte, qualitativ hochwertige und datenschutzrechtlich unbedenkliche Durchführung des Beurteilungsprozesses nennen. In herkömmlichen Rekrutierungsverfahren wird ein der Aufgabenstellung angepasster Ausschreibungstext in Print- und Online-Medien platziert. Potenzielle Kandidaten werden aufmerksam und senden Bewerbungsunterlagen traditionell auf dem Postweg an die ausschreibende Institution. Dort werden die Unterlagen gesichtet und üblicherweise nach sich aus der zukünftigen Tätigkeit ergebenden und bereits im Ausschreibungstext genannten Auswahlkriterien aufbereitet. Eine Gruppe von am Auswahlprozess beteiligten Personen wird eingesetzt, um das Bewerberfeld fachlich objektiv beurteilen zu können. Darüber hinaus müssen während des gesamten Verfahrens übergeordnete Vorgaben berücksichtigt werden, die sich neben den personalrechtlichen Regelungen einerseits aus dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und andererseits für eine wenigstens europaweite Sichtbarkeit aus Forderungen der EU (Fearn 2009) ergeben. Damit sind neben den am Auswahlprozess beteiligten Personen die Mitarbeiter mehrerer Organisationseinheiten sowie unterstützende Personen (beispielsweise Sekretariate) darauf angewiesen, auf die zu beurteilenden Bewerbungen zuzugreifen. Da Fachgutachtergruppen immer häufiger auch international besetzt sind, erhöht sich die Schwierigkeit der gleichzeitigen und

2 16 management Stietenroth/Greber/Grieger Online-Bewerbungsportale sicheren Bereitstellung der Bewerbungsunterlagen deutlich. Für die Gestaltung des Auswahlprozesses kann ein großes Potenzial der Effizienzsteigerung durch den Einsatz geeigneter IT- Instrumente vermutet werden. Konkrete Problemstellung Die Georg-August-Universität Göttingen richtet wie andere Wissenschaftseinrichtungen auch verstärkt Nachwuchsforschergruppen ein. Diese Nachwuchsgruppen sind einerseits in thematisch übergeordneten Forschungszentren angesiedelt und andererseits als Nachwuchsforschergruppen thematisch zunächst völlig offen. Entsprechend der Zielsetzung einer übergeordneten Strategie werden die potenziell geeigneten Kandidaten teilweise im Ausland vermutet. Die Kandidaten sind hoch qualifiziert, und es ist damit zu rechnen, dass alternative Beschäftigungsangebote vorliegen. Dies wiederum erfordert ein Auswahlverfahren, das zügig zu einer Einladung und letztlich einem Angebot führt. Wegen der hohen Attraktivität der ausgeschriebenen Nachwuchsgruppen ist mit einer großen Zahl von Bewerbungen zu rechnen, aus denen es anhand der Auswahlkriterien die geeigneten Kandidaten herauszufiltern gilt. Als ein wichtiges kumulatives Auswahlkriterium ist die wissenschaftliche Qualität in Relation zur Position auf der Zeitachse des Qualifikationsweges zu sehen. Würden die Bewerbungen aus allen Teilen der Welt per oder per Post eingereicht, wäre eine Auswertung der Papier- und/oder -Flut lediglich mit einem immensen Personal- und Zeitaufwand möglich. Denn aus den eingegangenen unstrukturierten Daten müssten strukturierte Datenbestände manuell erzeugt werden, um eine objektive Auswertung sicherzustellen. Diese Datenbestände müssten dann im Weiteren den am Auswahlprozess beteiligten Personen, die wiederum über viele Länder verstreut sind, per oder per Post zugänglich gemacht werden, was aus organisatorischer Sicht nicht realisierbar ist. Der nicht selten vorgeschlagene Versand von Bewerbungsunterlagen per ist aus datenschutzrechtlicher Sicht äußerst bedenklich. Ohne auf technische Details einzugehen, sei der Vergleich mit einem Postkartenversand angeführt und wer möchte persönliche Daten per Postkarte versendet wissen? Die einzige Möglichkeit, die auflaufende Informationsflut mit vertretbarem Zeitaufwand auswertbar zu halten, ist die von vornherein strukturierte elektronische Erfassung der Bewerbungen über das World Wide Web (WWW) in einem Bewerbungsportal mit nachgeordneter Datenbank, auf das die Gutachter ebenfalls über das Internet Zugang haben und ihre Beurteilungen und Empfehlungen online abgeben können. Neben den Fachgutachtern kann auch einzubeziehenden Einrichtungen oder universitären Vertretungen (beispielsweise Gleichstellungs- und Behindertenvertretungen) auf gleiche Weise Zugang zu den Bewerberdaten verschafft werden. Allgemeine technische Problemlösung Das technische Verfahren wurde von der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbh Göttingen (GWDG) entwickelt. Die GWDG ist eine gemeinsame Einrichtung der Georg-August-Universität Göttingen und der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (MPG). Bewerbungsportale wurden bei der GWDG erstmalig im Jahr 2004 entwickelt (Grieger 2007) und stehen als Dienstleistung für die an der GWDG beteiligten Institutionen zur Verfügung (Greber 2008). Das Bewerbungsportal basiert auf einem System von Datenbanken unter Lotus-Software der Firma IBM. Diese Software wurde ausgewählt, weil sie es erlaubt, auf die eingegebenen Daten

3 Stietenroth/Greber/Grieger Online-Bewerbungsportale management 17 sowohl über einen Internet-Browser als auch über einen Lotus-Client für die Bearbeiter zuzugreifen, ohne dass die Software doppelt gepflegt werden muss (IBM 2009). Über eine im WWW zur Verfügung stehende Eingabemaske die beispielsweise über die Internetpräsenz der Hochschule mittels eines Hyperlinks erreichbar ist kann jeder Bewerber seine Bewerbungsdaten eingeben. Diese werden in der sogenannten Input-Datenbank gespeichert und nicht mehr verändert. Ein automatisch ablaufendes Programm, ein sogenannter Agent, sorgt auf dem Lotus-Server dafür, dass die Daten unmittelbar nach dem Eingang in eine zweite Datenbank, die Edit-Datenbank, kopiert werden, wo der Ursprungsdatensatz von authentifizierten Bearbeitern zum Beispiel um Bearbeitungsvermerke und von den Gutachtern mit Bewertungen ergänzt werden kann. Stichwörter Personalrekrutierung Online-Bewerbungsverfahren Großer Wert wurde sowohl auf die Datensicherheit als auch auf den Datenschutz gelegt: Die Datensicherheit des Systems ist schematisch in Abbildung 1 dargestellt. Alle beteiligten Datenbanken, sowohl die Input- als auch die Edit-Datenbank, werden auf einem Lotus-Cluster gespeichert, der aus zwei getrennten Rechnersystemen besteht. Damit liegt jede Datenbank doppelt vor. Der Abgleich wird durch eine serverseitige Lotus-Replikation automatisch vom System bewerkstelligt. Ein zentrales Backup-System sorgt dafür, dass alle Datenbanken einmal täglich gesichert werden. Dadurch ist ein Datenverlust äußerst unwahrscheinlich geworden. Input-DB Agent kopiert Editor-DB zentraler Backup einmal täglich Abb. 1 Dem Datenschutz muss bei den eingegangenen, in der Regel hochsensiblen personenbezogenen Daten ein besonderes Augenmerk gewidmet werden. Die Abbildung 2 verdeutlicht dies. Die Input-Datenbank ist so konfiguriert, dass ein anonymer Zugriff einer Bewerberin oder eines Bewerbers aus dem World Wide Web heraus ausschließlich als sogenannter Einlieferer erfolgen kann. Das heißt, ein Bewerber kann lediglich Daten eingeben, aber nach der Speicherung nicht mehr aus der Datenbank abrufen. Der erzwungene https-zugang sorgt für die bestmögliche (128-bit-) Verschlüsselung des Datentransports. Die erläuterten Zugriffsrechte werden vom Lotus-Server garantiert. Die in der Input-Datenbank abgelegten Daten werden serverseitig automatisch in die Edit-Datenbank kopiert. Diese wiederum erlaubt keinen anonymen Zugriff aus dem World Wide

4 Agent 18 management Stietenroth/Greber/Grieger Online-Bewerbungsportale Anonymous Einlieferer https Input-DB kopiert WWW Abb. 2 Gutachter Editor, Password https Editor-DB Bearbeiter Notes-ID Web. Die Zugriffe der Gutachter erfolgen mit Benutzernamen sowie Passwort und selbstverständlich https-verschlüsselt. Da sie die Bewertungen für jede Bewerbung innerhalb dieser Datenbank eingeben müssen, besitzen sie das sogenannte Editor-Recht. Die Bearbeiter, die unabhängig von den Gutachtern Bemerkungen zu den einzelnen Bewerbungen hinzufügen müssen, greifen über den Lotus-Client auf die Edit-Datenbank zu, und zwar mit einer Verschlüsselungsstärke von bit. Der Schlüssel ist jeweils in der individuellen Notes-ID abgelegt. Damit ist eine hochgradige Sicherheit erreicht, um zu verhindern, dass Unberechtigte Zugang auf die Bewerbungsdaten erhalten. Exemplarische Realisierung Für das Verfahren war eine intensive Anpassung des technisch in allgemeiner Form zur Verfügung stehenden Systems notwendig. Basis dafür lieferte die Erfassung und anschließende technische Umsetzung von Schnittstellen des herkömmlichen Ausschreibungsverfahrens zu denen eines Online-Bewerbungsportals. Dies setzte voraus, dass das gesamte Verfahren erneut systematisch durchdacht und auf Aspekte hin geprüft wurde, die für die technische Umsetzung relevant waren. Die Ausschreibung der Nachwuchsgruppen bzw. Positionen für wissenschaftliche Mitarbeiter erfolgte in klassischen Printmedien, deren Online-Versionen und einigen Online-Medien. Im Gegensatz zu herkömmlichen Auswahlverfahren wurde in den Ausschreibungen keine Postadresse genannt, sondern auf die Internet-Domain einer Stellenausschreibungsseite der Universität Göttingen verwiesen, von der per Hyperlink der Einstieg in das Online-Bewerbungsportal erfolgt. keywords recruitment online application portal Für die Vorbereitung einer über das WWW zugänglichen Eingabemaske zur Datenbank ist es notwendig, die Kriterien zur Bewerberauswahl sehr konkret zu formulieren und über Eingabefelder zu erfassen. Die bereits angesprochene wissenschaftliche Qualität und weitere Auswahlkriterien gilt es in Teilkomponenten zu zerlegen, die in der Summe eine weitestgehende Charakterisierung der Kandidaten ermöglichen. Als Ergebnis wurden für die Bewerberdatenbank eines exemplarischen Online-Bewerbungsverfahrens insgesamt 165 Abfragefelder angelegt, von denen wiederum 64 Pflichtfelder waren, in denen eine Angabe zwingend erwartet wurde. Von diesen Pflichtfel-

5 Stietenroth/Greber/Grieger Online-Bewerbungsportale management 19 dern erlaubten 34 Felder die Eingabe eines frei formulierten Textes (beispielsweise der eigenen Adresse oder den Namen der Hochschule, an der die Promotion erfolgte) und 23 waren Auswahlfelder (etwa zu der Ausprägung der Sprachkenntnisse oder verschiedenen Datumsangaben). Der Vorteil von Auswahlfeldern gegenüber freien Textangaben ist die sehr strukturierte Erfassung der Angaben und damit die zwischen mehreren Bewerbern gegebene Vergleichbarkeit von Daten. So liegen beispielsweise Datumsangaben in einem einheitlichen Format vor, Aufwand zur Vereinheitlichung verschiedener Angabemethoden (internationales Bewerberfeld!) entfällt vollständig. Letztlich wurden sieben der Pflichtfelder als Uploadfelder gestaltet, die ein Hochladen von Dateien in die Datenbank forderten. Im Verlauf des Begutachtungsverfahrens zeigte sich, dass die Qualifikation der Bewerber über die Eingabefelder hervorragend erfasst werden konnte. Weitere optionale Felder ließen den Kandidaten den Freiraum, auch persönliche individuelle Eigenschaften oder Fähigkeiten zu platzieren. Für die Gestaltung und Formulierung der Eingabefelder hat sich eine enge Rückkopplung zwischen technisch, wissenschaftlich und personalrechtlich Beteiligten als ausgesprochen sinnvoll erwiesen. Das Online-Bewerbungsportal bedarf vor Inbetriebnahme unterschiedlicher Tests, verschiedener Nutzer, unterschiedlicher Computerplattformen, um Fehler weitestgehend auszuschalten. Die Nennung gegebenenfalls notwendiger technischer Vorrausetzungen für Online-Bewerbungen ist im Interesse eines reibungslosen Ablaufs bereits auf der Einstiegsseite unerlässlich gleichfalls sollten die technischen Anforderungen an das Eingabegerät des Nutzers niedrig gehalten werden, um möglichst keine potenziellen Bewerber zu verlieren. Gleiches gilt für die anzustrebende Barrierefreiheit. Ebenfalls bereits auf der Einstiegsseite des Bewerberportals sollten Ansprechpartner genannt sein, die kontaktiert werden können, sofern technische Probleme auftreten. Dr. Daniel Stietenroth ist Referent der Stabsstelle Zukunftskonzept an der Georg-August- Universität Göttingen. Sigrun Greber gehört der Arbeitsgruppe Basisdienste und Organisation der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbh Göttigen (GWDG) an. Dr. Wilfried Grieger ist Leiter der Arbeitsgruppe Basisdienste und Organisation der GWDG. Alle Bewerber erhielten nach erfolgreicher Übernahme der Bewerbungsdaten eine individuelle Eingangsbestätigung, nach Ende der Bewerbungsfrist eine Zwischeninformation zum Stand des Verfahrens und zu weiteren Schritten sowie letztlich die Absageschreiben derartige Masseninformationen wurden mit Unterstützung eines -Agenten realisiert. Das On- beziehungsweise Offline-Schalten der Bewerberdatenbank erfolgte manuell; Missverständnisse aufgrund unterschiedlicher Zeitzonen sind durch entsprechende Nennung der gültigen Zeitzone vermeidbar. Und funktioniert s? Um die Akzeptanz eines Online-Bewerbungsportals bei den Bewerbern erfassen zu können, wurde nach Ablauf einer Bewerbungsfrist unabhängig vom Bewerbungsverfahren eine Online-Umfrage unter allen Bewerbern durchgeführt. Hinterfragt wurden Punkte, die während der Konstruktion des Bewerbungsverfahrens kritisch beachtet wurden, insbesondere die Computereigenschaften, die Quelle der Erstinformation zur Ausschreibung und Hinweise zu Verbesserungspotenzialen des Online-Bewerbungsportals. Der Rücklauf mit Antworten der Bewerber auf die Umfrage war mit 72 Prozent sehr hoch. Mehrfachnennungen waren ebenso wie Auslassungen möglich. Von den an der Akzeptanzumfrage teilnehmenden Bewerbern nutzten rund 60 Prozent Windows -Betriebssysteme, weitere 23 Prozent Mac OS -Systeme und immerhin 17 Prozent benutzten Open-Source-basierte Linux -Systeme. Den Browsern als Instrumente zur Betrachtung und Nutzung von WWW-Angeboten kommt ebenfalls eine große Bedeutung zu. Der weitaus größte Teil der Bewerber nutzte die unentgeltlich verfügbaren Browser Mozilla Firefox (rund 68%),

6 20 management Stietenroth/Greber/Grieger Online-Bewerbungsportale Literatur: Brandenburg, Uwe; Carr, Diane J.; Donauer, Sabine; Berthold, Christian: Analysing the Future Market - Target Countries for German HEIs. Gütersloh, Fearn, Hannah 2009: Academic mobility principle ignored by some EU states. In: Times Higher Education. URL: p?sectioncode=26&storycode= (Abruf am ) Greber, S., Elektronische Bewerbungsverfahren? Wir haben da etwas für Sie!, in: GWDG-Nachrichten 31 (2008) 4, S Grieger, W., Ein System zur Bearbeitung weltweiter Bewerbungen auf Forschungsstellen der Max-Planck- Gesellschaft, in: Hermann, K./Kantel, J. (Hrsg.), 23. DV-Treffen der Max-Planck-Institute, GWDG-Bericht Nr. 71, Göttingen 2007, S Hornbostel, Stefan / Sondermann, Michael, 2009: Personalrekrutierung in der Exzellenzinitiative. IQ Beitrag. URL: ExIn.asp (Abruf am ) Hornbostel, Stefan / Sondermann, Michael 2009: Dynamische Entwicklung. Stand der Personalrekrutierung bei der Exzellenzinitiative. Forschung und Lehre, Jg. 16, Heft 4, IBM 2009: Software as a Service Leistungsfähige und einfache Collaboration-Werkzeuge Lotus Software. URL: (Abruf am ) Sondermann, Michael / Simon, Dagmar / Scholz, Anne-Marie / Hornbostel, Stefan, 2008: Die Exzellenzinitiative: Beobachtungen aus der Implementierungsphase. ifq-working Paper No. 5. Bonn. Opera (2%) oder Google Chrome (2%). Die in die Betriebssysteme Mac OS bzw. Windows integrierten Browser Safari beziehungsweise Internet Explorer wurden nur zu rund 17 beziehungsweise 10 Prozent genutzt. Persönliche Browser-Einstellungen der Nutzer, beispielsweise zum Sicherheitsverhalten, wurden nicht abgefragt, können jedoch das Verhalten und die Wahrnehmung von Online-Angeboten sehr wohl beeinflussen. So sind Schwierigkeiten mit dem Online-Bewerbungsportal möglicherweise auf individuelle Einstellungen zurückzuführen. In der vorliegenden Untersuchung hatten fast 70 Prozent der Befragten keine Probleme mit der Nutzung des Online-Bewerbungsportals. Trotz umfangreicher Vorinformationen merkten einige Nutzer (3,9 %) an, Probleme mit dem genutzten Sicherheitszertifikat (verwendet wurde das vom Deutschen Forschungsnetz [DFN] in zahlreichen Browsern implementierte Zertifikat) oder mit Java Script (1,7%) zu haben. Bereits oben wurde die Internationalisierung in Rekrutierungsverfahren für Wissenschaftler angesprochen. Für die vorliegende Untersuchung gaben über 43 Prozent der rückmeldenden Personen an, sich nicht aus Deutschland beworben zu haben 23 Prozent der Bewerbungen stammten nicht aus der EU. Die größte nicht aus Deutschland kommende prozentuale Bewerbergruppe stellten die USA (12%), gefolgt von Großbritannien (8,7%) und der Schweiz (3,8%) (Abbildung 3). Ingesamt gab es Rückmeldungen aus 24 Staaten. Damit liegt der Anteil der Rückmeldungen von Nutzern des Online- Bewerbungsportals aus dem Ausland beispielsweise deutlich über dem von Hornbostel und Sondermann (2009) über alle mit einem Zukunftskonzept geförderten Universitäten der Exzellenzinitiative ermittelten Durchschnitt von 17,5 beziehungsweise 27,8 Prozent für aus dem Ausland gewonnene Nachwuchswissenschaftler und Professoren, der derzeit für Mitteleuropa sicherlich einen Schwellenwert markiert. Herkunftsländer der Rückmeldungen 1,6 % Spanien 2,2 % Belgien 2,7 % Kanada 3,8 % Schweiz 8,7 % Großbritannien 12,0 % andere (<1,5 %) und keine Angaben 12 % USA 56,8 % Deutschland Abb. 3

7 Stietenroth/Greber/Grieger Online-Bewerbungsportale management 21 Ausgesprochen interessant für die Wahl und Gestaltung der geeigneten Publikationswege der Ausschreibungen können Rückmeldungen zur Art des Erstinformationsmediums sein. Im beschriebenen Verfahren wurden die Ausschreibungen in mehreren bekannten nationalen und internationalen Printmedien platziert. Alle Bewerber wurden gefragt, aus welchem Medium sie die Information zur Stellenausschreibung erstmalig entnommen haben (Abbildung 4). Nur 18 Prozent aller späteren Bewerber entnahmen diese Information den klassischen Printmedien, fast 57 Prozent hingegen erreichte die Ausschreibung auf digitalem Weg online, darunter auch über die Online-Angebote der Printmedien. Durchaus beachtlich ist der Anteil von über 14 Prozent weiterer Online-Kommunikationswege, in denen eine Ausschreibung nicht aktiv von der ausschreibenden Einrichtung platziert wurde. Es kann vermutet werden, dass es sich hierbei um Newsletter oder offene Job-Plattformen handelt, die ihre Informationen aus den Online-Angeboten der Printmedien oder der ausschreibenden Institutionen selbst beziehen. Für knapp elf Prozent der Rückmeldenden trafen die angesprochenen Wege der Erstinformation nicht zu. Es kann angenommen werden, dass dieser Personenkreis durch eigene Recherche auf das Angebot aufmerksam wurde oder aber aktiv innerhalb der scientific community angesprochen wurde. Medien-Erstinfo 10,9 % andere und keine Angaben 18 % Ausschreibung print 14,2 % andere online 56,8 % Ausschreibung digital Abb. 4 Fazit Sicherlich können sehr erfolgreich durchgeführte Online-Bewerbungsverfahren auch mit der Zielgruppe der relativ jungen Nachwuchswissenschaftler in Verbindung gebracht werden. Es ist davon auszugehen, dass diese Personengruppe mit Online-Medien seit langem vertraut ist und eine Hemmschwelle sofern überhaupt nur auf sehr niedrigem Niveau besteht. Die Hemmschwellen der beteiligten Fachgutachter sind sehr unterschiedlich.

8 22 management Stietenroth/Greber/Grieger Online-Bewerbungsportale Das skizzierte Verfahren wird mittlerweile mehrfach für Ausschreibungsverfahren eingesetzt, die eine ähnliche Charakteristik wie das beschriebene Rekrutierungsverfahren aufweisen. Der erwähnte sehr umfangreiche Katalog zu erfassender Bewerberangaben kann dabei ebenso an den individuellen Fall angepasst werden wie die umfangreich eingerichtete Online-Begutachtungsfunktion. Letztere ist insbesondere der Besetzung von Nachwuchsgruppen geschuldet. Rekrutierungsverfahren für Doktoranden sind üblicherweise ohne größere Fachgutachterbeteiligungen durchführbar. In der Praxis hat sich gezeigt, dass drei daraus entwickelte Online-Bewerberportal-Grundtypen nach fallspezifischer Anpassung einen Großteil des Bedarfs abdecken können. Kontakt: Dr. Daniel Stietenroth Stabsstelle Zukunftskonzept Georg-August-Universität Göttingen Tel. : Das Prinzip des Online-Bewerbungsportals ist neben reinen Bewerbungsverfahren auch für andere Aufgabenstellungen nutzbar, die eine ähnliche Funktionslogik aufweisen. An der Universität Göttingen sind solche Systeme beispielsweise im Bereich der internationalen Zusammenarbeit für die Stipendienvergabe und im Servicebereich der Verwaltung als Ticketing-System zur Literaturbeschaffung im Testbetrieb. Die Erfahrungen zeigen, dass an der eigenen Einrichtung bereits verfügbare Systeme mit der richtigen Abstimmung und vergleichsweise geringer Zeitinvestition so eingesetzt werden können, dass für komplexe, wiederkehrende Prozesse eine enorme Effizienzsteigerung erreicht werden kann. Anzeige Derk H. Schönfeld Fundraising bei Unternehmen Zusammenarbeit von Hochschule und Wirtschaft Analysen Beispiele Empfehlungen Lemmens Medien Seiten, Softcover, 25,00 Euro ISBN Hochschulen können heutzutage ihre Aufgaben aufgrund immer knapper werdender finanzieller Ausstattung durch den Staat nur noch eingeschränkt wahrnehmen. Gleichzeitig ist ihre Arbeit als Grundpfeiler einer wissensbasierten Gesellschaft von großer Bedeutung. Viele Hochschulen müssen sich deshalb zusätzlich neue private Finanzierungsalternativen erschließen. Das Buch untersucht, ob und vor welchem Hin- Kein klassisches Fundraising-Buch! Der aktuelle Band aus der Buchreihe tergrund Wissenschafts- die Wirtschaft bereit ist, sich an der Hochschulfinanzierung zu beteiligen. Dazu werden die Beziehungen von Hoch- und Forschungsmanagement untersucht die Bereitschaft der Wirtschaft, sich an der Hochschulfinanzierung zu beteiligen. Dazu den, Sponsoring und kooperative Forschung. Das Buch zeigt, schulen und Unternehmen aus einer Stakeholder-Sichtweise analysiert. Drei Fundraising-Formen werden behandelt: Spen- dass das Engagement von Unternehmen im Hochschulbereich von wirtschaftlichen Interessen gekennzeichnet ist, und erarbeitet praxisorientierte Handlungsansätze, werden die Beziehungen von Hochschulen und Unternehmen wie Hochschulen diese Interessenlagen aufnehmen strategisch umsetzen aus einer Stakeholder-Sicht analysiert. können: Fundraising-Formen Kein klassisches Fundraising-Buch! wie Spenden, Sponsoring und kooperative Forschung werden dargestellt und analysiert. Das Buch zeigt, dass das Engagement von Unternehmen im Hochschulbereich von wirtschaftlichen Interessen gekennzeichnet ist, und erarbeitet praxisorientierte Handlungsansätze, wie Hochschulen diese Interessenlagen aufnehmen und strategisch umsetzen können. Cover_Fundraising_ok.indd 1 ISBN Fundraising bei Unternehmen Derk H. Schönfeld Derk H. Schönfeld Fundraising bei Unternehmen Zusammenarbeit von Hochschule und Wirtschaft Analysen Beispiele Empfehlungen Lemmens :40:48 Uhr

Das Datenschutzregister der Max-Planck-Gesellschaft

Das Datenschutzregister der Max-Planck-Gesellschaft Das Datenschutzregister der Max-Planck-Gesellschaft Dr. Wilfried Grieger wgriege@gwdg.de http://www.gwdg.de/~wgriege Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbh Göttingen Am Fassberg, 37077

Mehr

gedeon IT-Projekte Wolfgang Kragt Rudolf-Diesel-Str. 15-17 56220 Urmitz/Rhein Telefon: 0 26 30 / 95 74 74 Telefon: 0 26 30 / 95 74 76

gedeon IT-Projekte Wolfgang Kragt Rudolf-Diesel-Str. 15-17 56220 Urmitz/Rhein Telefon: 0 26 30 / 95 74 74 Telefon: 0 26 30 / 95 74 76 s + p AG solutions for your HR Integration in die s+p Personalwirtschaft Personalmanagement [Bewerbermanagement] Personal abrechnung Zeit management gemeinsame Datenbank Personal kosten planung Reise kosten

Mehr

Anlage 3 Verfahrensbeschreibung

Anlage 3 Verfahrensbeschreibung Anlage 3 Verfahrensbeschreibung Stand September 2015 1 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 2 2 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN... 3 2.1 Technische Voraussetzung beim Kunden... 3 2.2 Ausstattung des Clients... 3 3

Mehr

Datenschutzerklärung Ihre Daten sind bei uns sicher

Datenschutzerklärung Ihre Daten sind bei uns sicher Datenschutzerklärung für die Angebote des GSI SLV- Fachkräftezentrums Datenschutzerklärung Ihre Daten sind bei uns sicher Datenschutz ist Vertrauenssache und Ihr Vertrauen ist uns wichtig. Wir respektieren

Mehr

Bewerben leicht gemacht online zur neuen Stelle. Werden auch Sie Gestalter und Partner für die Gesundheitsversorgung der Universitätsmedizin Ulm

Bewerben leicht gemacht online zur neuen Stelle. Werden auch Sie Gestalter und Partner für die Gesundheitsversorgung der Universitätsmedizin Ulm Bewerben leicht gemacht online zur neuen Stelle Werden auch Sie Gestalter und Partner für die Gesundheitsversorgung der Universitätsmedizin Ulm Liebe Bewerberinnen und Bewerber, mit dieser Anleitung möchten

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

Anleitung MRA Service mit MAC

Anleitung MRA Service mit MAC Anleitung MRA Service mit MAC Dokumentbezeichnung Anleitung MRA Service unter MAC Version 2 Ausgabedatum 7. September 2009 Anzahl Seiten 12 Eigentumsrechte Dieses Dokument ist Eigentum des Migros-Genossenschafts-Bund

Mehr

Datenschutzerklärung für RENA Internet-Auftritt

Datenschutzerklärung für RENA Internet-Auftritt Datenschutzerklärung für RENA Internet-Auftritt Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Internetauftritt und unserem Unternehmen. Wir legen großen Wert auf den Schutz Ihrer Daten und die Wahrung Ihrer

Mehr

Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server

Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server Windream Exchange Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server Facts: Zugriff auf E-Mails sowohl aus Microsoft Outlook als auch aus Windream Komfortable Recherche und Verwaltung

Mehr

FAQ. 1) Wie bewerbe ich mich bei der DKMS?

FAQ. 1) Wie bewerbe ich mich bei der DKMS? FAQ 1) Wie bewerbe ich mich bei der DKMS? Bewerben können Sie sich online über unser internationales DKMS-Jobportal [hyperlink https://career012.successfactors.eu/career?company=dkmsprod]. Wenn Sie sich

Mehr

Häufig gestellte Fragen Erfahren Sie mehr über Verified by Visa

Häufig gestellte Fragen Erfahren Sie mehr über Verified by Visa Informationen zu Verified by Visa 2 1. Was ist Verified by Visa? 2 2. Wie funktioniert Verified by Visa? 2 3. Wie schützt mich Verified by Visa? 2 4. Ist der Umgang mit Verified by Visa benutzerfreundlich?

Mehr

Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014

Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014 Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014 Mit der Ausgabe September 2014 wird die Software für die Online-Version von Perinorm aktualisiert. Einige Verbesserungen, die mit diesem

Mehr

LEITFADEN ZUR ERFOLGREICHEN ONLINE-BEWERBUNG

LEITFADEN ZUR ERFOLGREICHEN ONLINE-BEWERBUNG Wir freuen uns, dass Sie sich für eine Tätigkeit bei SCHÖLLY interessieren. Anhand unseres Leitfadens zeigen wir Ihnen, wie Sie sich erfolgreich in 7 Schritten über unser Online-Bewerbungsformular bewerben

Mehr

Hinweis auf ein Problem mit einem Sicherheitszertifikat einer Webseite

Hinweis auf ein Problem mit einem Sicherheitszertifikat einer Webseite Hinweis auf ein Problem mit einem Sicherheitszertifikat einer Webseite Beim Aufruf der Speedport-Konfigurationsoberfläche erhält man einen Hinweis auf ein Problem mit dem Sicherheitszertifikat der Webseite.

Mehr

a product of CONVAR Die Bewerbermanagement-Software für Recruiting-Profis Sparen Sie Geld und Zeit mit JAS

a product of CONVAR Die Bewerbermanagement-Software für Recruiting-Profis Sparen Sie Geld und Zeit mit JAS Die Bewerbermanagement-Software für Recruiting-Profis Sparen Sie Geld und Zeit mit JAS alles Einstellungs Sache Was ist JAS? E-Recruiting, also die Personalbeschaffung unter Verwendung elektronischer Hilfsprogramme,

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Java Script für die Nutzung unseres Online-Bestellsystems

Java Script für die Nutzung unseres Online-Bestellsystems Es erreichen uns immer wieder Anfragen bzgl. Java Script in Bezug auf unser Online-Bestell-System und unser Homepage. Mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen einige Informationen, und Erklärungen geben,

Mehr

Import des Client-Zertifikats

Import des Client-Zertifikats Import des Client-Zertifikats Um sich auf dem estudio einloggen zu können, benötigt Ihre Praxis ein Client-Zertifikat. Dieses muss auf jedem Computer installiert werden. Das Zertifikat funktioniert in

Mehr

E-LIBRARY. Die elektronische Bibliothek der Hochschule www.kalaidos-fh.ch/forschung/e-library. Installationsanleitung August 2015

E-LIBRARY. Die elektronische Bibliothek der Hochschule www.kalaidos-fh.ch/forschung/e-library. Installationsanleitung August 2015 E-LIBRARY Die elektronische Bibliothek der Hochschule www.kalaidos-fh.ch/forschung/e-library Installationsanleitung August 2015 1 Einleitung... 2 2 Online Zugang beantragen... 2 3 Konto freischalten...

Mehr

Berufungsordnung der BEST-Sabel-Hochschule Berlin

Berufungsordnung der BEST-Sabel-Hochschule Berlin Berufungsordnung der BEST-Sabel-Hochschule Berlin vom Akademischen Senat beschlossen am 25.07.2011 Änderung vom 02.01.2012 Für die Berufung von Professoren an die BEST-Sabel-Hochschule Berlin. 1 Geltungsbereich...

Mehr

Leitfaden für die Erstregistrierung am BellandVision-Entsorgerportal

Leitfaden für die Erstregistrierung am BellandVision-Entsorgerportal Leitfaden für die Erstregistrierung am BellandVision-Entsorgerportal entwickelt von BellandVision GmbH 1. Allgemeines Entsorgungspartner von BellandVision können über das BellandVision-Entsorgerportal

Mehr

Mindtime Online Backup

Mindtime Online Backup Mindtime Online Backup S e r v i c e L e v e l A g r e e m e n t Inhaltsangabe Service Definition... 3 1) Datenverschlüsselung... 3 2) Gesicherte Internetverbindung... 3 3) Datencenter... 4 4) Co- Standort...

Mehr

Häufig gestellte Fragen Erfahren Sie mehr über MasterCard SecureCode TM

Häufig gestellte Fragen Erfahren Sie mehr über MasterCard SecureCode TM Informationen zu MasterCard SecureCode TM 3 1. Was ist der MasterCard SecureCode TM? 3 2. Wie funktioniert MasterCard SecureCode TM? 3 3. Wie schützt mich MasterCard SecureCode TM? 3 4. Ist der Umgang

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Inhaltsübersicht 1. ELOprofessional 2011 1.1. Server 2011 1.2. ELO Windows Client 2011 1.3. ELO Java Client 2011 1.4. ELO Webclient 2011 1.5. ELO Client for Microsoft Outlook 1.6.

Mehr

Dein Sprung in die Zukunft. Ausbildung und duales Studium bei Airbus. Anleitung zur Online-Bewerbung

Dein Sprung in die Zukunft. Ausbildung und duales Studium bei Airbus. Anleitung zur Online-Bewerbung Dein Sprung in die Zukunft. Ausbildung und duales Studium bei Airbus Anleitung zur Online-Bewerbung Wie bereite ich meine Online-Bewerbung vor? Du brauchst für die Bewerbung alle wichtigen Daten zu deiner

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer

Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer 1. Vorwort Unser KK-NetServer ist einer der modernsten und sichersten Daten-Server mit verschiedenen Nutzungsrechten. Er dient in erster Linie zur Bereitstellung

Mehr

Anleitung. Service Help Desk - Webportal. Dezernat 5 Gebäude- und Liegenschaftsmanagement. Ver. 3.1.1 / Oktober 2014

Anleitung. Service Help Desk - Webportal. Dezernat 5 Gebäude- und Liegenschaftsmanagement. Ver. 3.1.1 / Oktober 2014 Ver. 3.1.1 / Oktober 2014 Service Help Desk - Webportal Anleitung Aus dem Inhalt: Anmelden Kennwort ändern Meldung erfassen Dateianhänge Meldung bearbeiten Dezernat 5 Gebäude- und Liegenschaftsmanagement

Mehr

Einrichtung Ihres. Online Web-Mail Microsoft Outlook und Outlook Express Microsoft Windows Mail Mozilla Thunderbird

Einrichtung Ihres. Online Web-Mail Microsoft Outlook und Outlook Express Microsoft Windows Mail Mozilla Thunderbird Einrichtung Ihres E-MAIL ACCOUNTS Online Web-Mail Microsoft Outlook und Outlook Express Microsoft Windows Mail Mozilla Thunderbird Apple Mail Inhalt Eine einfache Schritt-für-Schritt Anleitung wie Sie

Mehr

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr. Sichere elektronische Kommunikation. Warum? www

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr. Sichere elektronische Kommunikation. Warum? www Erreichbarkeitsplattform Bayern ein Beitrag zum Datenschutz und zur Cyber-Sicherheit Berthold Gaß Bayerisches Staatsministerium des 6. Bayerisches Anwenderforum egovernment München 21./22. Mai 2014 www.dienstleistungsportal.bayern.de

Mehr

Outsourcing von Bewerbermanagement. Wir machen die Arbeit - Sie treffen die Entscheidungen

Outsourcing von Bewerbermanagement. Wir machen die Arbeit - Sie treffen die Entscheidungen Outsourcing von Bewerbermanagement Wir machen die Arbeit - Sie treffen die Entscheidungen Erleben Sie Bewerbermanagement in ungeahnter Einfachheit Unser Bewerbermanagement ist nicht nur eine Software,

Mehr

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Inhalt 1. Einleitung... 1 2. Browserwahl und Einstellungen... 1 3. Anmeldung und die Startseite... 3 4. Upload von Dokumenten... 3 5. Gemeinsamer

Mehr

Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER

Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER Einleitung Dieses Dokument beschreibt Ihnen, wie Sie sich auf einen Terminalserver (TS) mithilfe von einem Gerät, auf den die Betriebssysteme, Windows, Mac, IOS

Mehr

Sicheres Surfen im Internet so schützen Sie sich!

Sicheres Surfen im Internet so schützen Sie sich! Sicheres Surfen im Internet so schützen Sie sich! Inhalt Inhaltsverzeichnis 3 Neue Web-Technologien 5 Gefahren im Internet 6 Schutzmaßnahmen für sicheres Surfen 8 Seien Sie achtsam! Geben Sie Hackern keine

Mehr

Übersicht. Was ist FTP? Übertragungsmodi. Sicherheit. Öffentliche FTP-Server. FTP-Software

Übersicht. Was ist FTP? Übertragungsmodi. Sicherheit. Öffentliche FTP-Server. FTP-Software FTP Übersicht Was ist FTP? Übertragungsmodi Sicherheit Öffentliche FTP-Server FTP-Software Was ist FTP? Protokoll zur Dateiübertragung Auf Schicht 7 Verwendet TCP, meist Port 21, 20 1972 spezifiziert Übertragungsmodi

Mehr

Bedienungsanleitung Gratis Client EGB-Online

Bedienungsanleitung Gratis Client EGB-Online Bedienungsanleitung für verschiedene Net4You Produkte Bedienungsanleitung Gratis Client EGB-Online Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung, wissen wir um viele Kundenprobleme in der Bedienung von IKT-Produkten.

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

VPN-Zugang. // DHBW Heilbronn / IT-Services

VPN-Zugang. // DHBW Heilbronn / IT-Services VPN-Zugang // DHBW Heilbronn / IT-Services Hinweis: Die Dokumentation des VPN-Zugangs wird kontinuierlich erweitert und verbessert. Deshalb sollten Sie bei Problemen mit dem VPN-Zugang einen Blick in die

Mehr

Installationsanleitung für die h_da Zertifikate

Installationsanleitung für die h_da Zertifikate Zentrale Serverdienste Installationsanleitung für die h_da Zertifikate Dokumentennummer: IT-ZSD-008 Version 1.3 Stand 23.05.2013 Historie Version Datum Änderung Autor 1.0 22.10.2008 Dokument angelegt tbo

Mehr

Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive

Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive Allgemeine Fragen Was ist Professional OfficeDrive? Professional OfficeDrive ist ein Filesharing System. Mit Professional OfficeDrive kann ein Unternehmen

Mehr

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST S - t r u s t Z e r t i f i z i e r u n g s d i e n s t l e i s t u n g e n d e s D e u t s

Mehr

Forschungsdatenbank www.phhd-forschung.de

Forschungsdatenbank www.phhd-forschung.de Kurzanleitung zur Forschungsdatenbank der Pädagogischen Hochschule Heidelberg www.phhd-forschung.de Stand: November 2010 Hintergrund Was ist eine Online-Forschungsdatenbank? Inhalt der Online-Forschungsdatenbank

Mehr

Globaler Template-Ansatz zur Vereinheitlichung der Personalbeschaffung über SAP E-Recruiting in der BOSCH-Gruppe

Globaler Template-Ansatz zur Vereinheitlichung der Personalbeschaffung über SAP E-Recruiting in der BOSCH-Gruppe Im Überblick Globaler Template-Ansatz zur Vereinheitlichung der Personalbeschaffung über SAP E-Recruiting in der BOSCH-Gruppe Global Template in der BOSCH-Gruppe Ein globaler Prozess unter Berücksichtigung

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Um für unsere Auftraggeber die jeweils am besten geeigneten Fach- und Führungskräfte gewinnen zu können, ist eine eingehende Kenntnis des einschlägigen (Teil-)Arbeitsmarktes unumgänglich. Daher gilt es,

Mehr

Beuth Hochschule BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK BERLIN University of Applied Sciences

Beuth Hochschule BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK BERLIN University of Applied Sciences Beuth Hochschule BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK BERLIN University of Applied Sciences WISSENSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG Fernstudium Industrial Engineering Produktions- und Betriebstechnik Kurseinheit 98 und

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Stellenverwaltung für Lehrpersonen

Stellenverwaltung für Lehrpersonen DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT Abteilung Volksschule ANWENDUNGSDOKUMENTATION Stellenverwaltung für Lehrpersonen Oktober 2013 Inhalt Toolanwendung Bewerbungskonto... 3 1. Einstieg in "Mein Bewerbungskonto"...

Mehr

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Vielen Dank, daß Sie entschlossen haben, dieses kleine Handbuch zu lesen. Es wird Sie bei der Installation und Benutzung des FaxClients für HylaFAX unterstützen.

Mehr

Der bow-projekt Management-Server Projektunterlagen elektronisch verwalten Stand: 17. Januar 2007

Der bow-projekt Management-Server Projektunterlagen elektronisch verwalten Stand: 17. Januar 2007 Der bow-projekt Management-Server Projektunterlagen elektronisch verwalten Stand: 17. Januar 2007 bow ist seit langem auf dem Feld der Gesamtplanung von Bauaufgaben tätig. Die Wahrnehmung dieser Aufgabe

Mehr

Sichere E-Mail-Kommunikation mit fat

Sichere E-Mail-Kommunikation mit fat Sichere E-Mail-Kommunikation mit fat Inhalt Über das Verfahren... 1 Eine sichere E-Mail lesen... 2 Eine sichere E-Mail auf Ihrem PC abspeichern... 8 Eine sichere Antwort-E-Mail verschicken... 8 Einem fat-mitarbeiter

Mehr

7 Tipps und Tricks für Ihren Einstieg

7 Tipps und Tricks für Ihren Einstieg 7 Tipps und Tricks für Ihren Einstieg INHALT 1. Dateien verschicken 2. Dateien empfangen 3. Persönliches Adressbuch anlegen 4. System-Adressbuch in TeamBeam einlesen 5. Datentransfers überwachen und verwalten

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 10.02.2014 Version: 37.0] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional 2011... 5 1.1 Server 2011... 5 1.1.1 Windows...

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen 1/19 Systemvoraussetzungen Inhaltsübersicht [Version: 22.0] [Datum: 08.02.2012] 1. ELOprofessional 2011 1.1. Server 2011 1.2. ELO Windows Client 2011 1.3. ELO Java Client 2011 1.4. ELO Webclient 2011 1.5.

Mehr

CCWebkatalog for professional sales

CCWebkatalog for professional sales CCWebkatalog for professional sales INNOVATIONSPREIS-IT BEST OF 2015 E BUSINESS Unternehmen, die auf E-Commerce setzen, machen deutlich, dass Sie die Zukunft verstehen. John Chambers Der Kunde im Mittelpunkt

Mehr

PHOENIX CONTACT Connector Technology zum Thema Datenschutz

PHOENIX CONTACT Connector Technology zum Thema Datenschutz PHOENIX CONTACT Connector Technology zum Thema Datenschutz Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Unternehmen und unseren Produkten bzw. Dienstleistungen und möchten, dass Sie sich hinsichtlich des

Mehr

ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im

ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im LEITFADEN ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im Web Zusammenarbeit vereinfachen ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im Web Impressum Herausgeber ebusiness Lotse Darmstadt-Dieburg Hochschule Darmstadt

Mehr

Anleitung: Der mpuls_s Bewerbungsserver

Anleitung: Der mpuls_s Bewerbungsserver Anleitung: Der mpuls_s Bewerbungsserver Internetadresse: https://bewerbung.mpuls-s.de Hinweise: 1. Für Fragen, die über diese Anleitung hinausgehen, wenden Sie sich bitte an die in der Hochschulseite genannte

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Remote Access mit SSL VPN 1 1 1 1 2-3 3 4 4 4 5 5 6

Inhaltsverzeichnis. 1. Remote Access mit SSL VPN 1 1 1 1 2-3 3 4 4 4 5 5 6 Inhaltsverzeichnis. Remote Access mit SSL VPN a. An wen richtet sich das Angebot b. Wie funktioniert es c. Unterstützte Plattform d. Wie kann man darauf zugreifen (Windows, Mac OS X, Linux) 2. Aktive WSAM

Mehr

Aufsetzen Ihres HIN Abos

Aufsetzen Ihres HIN Abos Aufsetzen Ihres HIN Abos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 72 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034 Peseux Support

Mehr

Kurzanleitung OnlineBanking mit elektronischer Unterschrift (HBCI) Schlüsseldatei / USB-Stick. www.olb.de

Kurzanleitung OnlineBanking mit elektronischer Unterschrift (HBCI) Schlüsseldatei / USB-Stick. www.olb.de www.olb.de Herzlich willkommen Mit dem OLB-OnlineBanking haben Sie per Mausklick rund um die Uhr Zugang zu Ihren Konten, Kreditkartenumsätzen, Geldanlagen, Depots und Kreditkonten. Die Einrichtung des

Mehr

PDF FormServer Quickstart

PDF FormServer Quickstart PDF FormServer Quickstart 1. Voraussetzungen Der PDF FormServer benötigt als Basis einen Computer mit den Betriebssystemen Windows 98SE, Windows NT, Windows 2000, Windows XP Pro, Windows 2000 Server oder

Mehr

a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2

a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2 DIANIZER 3.0 WEB einrichten Inhalt a) WebDav-Laufwerk einrichten (Windows Vista, W7, W8) Seite 2 b) Dianizer WEB einrichten Seite 5 b1) Rufen Sie Ihre Wunsch-Subdomain auf. Seite 5 b2) Melden Sie sich

Mehr

IntelliShare E-Mail-Verschlüsselung. IntelliShare - Anwenderhandbuch. Inhalt. Sicherheit. Echtheit. Vertraulichkeit.

IntelliShare E-Mail-Verschlüsselung. IntelliShare - Anwenderhandbuch. Inhalt. Sicherheit. Echtheit. Vertraulichkeit. IntelliShare E-Mail-Verschlüsselung IntelliShare - Anwenderhandbuch Sicherheit. Echtheit. Vertraulichkeit. Inhalt Vorwort... 2 Soe versenden Sie Daten mit IntelliShare:... 2 Datenversand mit dem IntelliShare

Mehr

Abrechnungsrelevante Informationen werden entsprechend der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen aufgehoben.

Abrechnungsrelevante Informationen werden entsprechend der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen aufgehoben. Ihr Datenschutz ist unser Anliegen Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Unternehmen und unseren Produkten bzw. Dienstleistungen und möchten, dass Sie sich beim Besuch unserer Internetseiten auch

Mehr

Nutzerbeirat 2012 Bonn 20.11.2012

Nutzerbeirat 2012 Bonn 20.11.2012 Der neue Personalausweis Einsatzmöglichkeiten in der Lucom Interaction Platform Nutzerbeirat 2012 Bonn 20.11.2012 Henning Meinhardt Leiter Software Entwicklung Ab Version 3.2.2 unterstützt die LIP den

Mehr

Online-Banking. 45 Tipps für das sichere Online-Banking

Online-Banking. 45 Tipps für das sichere Online-Banking Online-Banking 45 Tipps für das sichere Online-Banking Notwendige Sicherheitsvorkehrungen am PC Versuchen Sie, möglichst wenige Personen an 1 dem PC arbeiten zu lassen, an dem Sie auch das Online-Banking

Mehr

1 Konto neu in Mailprogramm einrichten

1 Konto neu in Mailprogramm einrichten 1 1 Konto neu in Mailprogramm einrichten 1.1 Mozilla Thunderbird Extras Konten Konto hinzufügen E-Mail-Konto 1. Identität eingeben: Name und mitgeteilte Mail-Adresse 2. Typ des Posteingangs-Server: POP3

Mehr

Bundesverwaltungsamt Der zentrale Dienstleister des Bundes. BaSys 3.0 Personalgewinnung online 1. März 2011

Bundesverwaltungsamt Der zentrale Dienstleister des Bundes. BaSys 3.0 Personalgewinnung online 1. März 2011 Bundesverwaltungsamt Der zentrale Dienstleister des Bundes BaSys 3.0 Personalgewinnung online 1. März 2011 Programmübersicht 1. Die Idee eines Bewerbungsauswahl-Systems 2. Die Entwicklung seit 2006 3.

Mehr

BEO-Sanktionsprüfung Eine Einführung zum Thema Sanktionsprüfung und eine Übersicht zur BEO-Lösung.

BEO-Sanktionsprüfung Eine Einführung zum Thema Sanktionsprüfung und eine Übersicht zur BEO-Lösung. BEO-Sanktionsprüfung Eine Einführung zum Thema Sanktionsprüfung und eine Übersicht zur BEO-Lösung. BEO GmbH Hennengärtli Endingen Tel.: 0 / 00-0 Fax: 0 / 00- info@beo-software.de www.beo-software.de Sanktionsprüfung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Anmelden 3. 2 E-Mail bearbeiten 4. 3 E-Mail erfassen/senden 5. 4 Neuer Ordner erstellen 6.

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Anmelden 3. 2 E-Mail bearbeiten 4. 3 E-Mail erfassen/senden 5. 4 Neuer Ordner erstellen 6. Anleitung Webmail Inhaltsverzeichnis Inhalt 1 Anmelden 3 2 E-Mail bearbeiten 4 3 E-Mail erfassen/senden 5 4 Neuer Ordner erstellen 6 5 Adressbuch 7 6 Einstellungen 8 2/10 1. Anmelden Quickline Webmail

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

Cordaware bestinformed Neuerungen in Version 4 Copyright Cordaware Informationslogistik GmbH 2007

Cordaware bestinformed Neuerungen in Version 4 Copyright Cordaware Informationslogistik GmbH 2007 Änderungen ab Basis Edition: Interne Datenbank: Durch die Erweiterung der bestinformed Datenstruktur mit einer leistungsfähigen internen Datenbank werden zahlreiche Verbesserungen erzielt. Um die wichtigsten

Mehr

Interne Jobbörse - Leitfaden für Führungskräfte

Interne Jobbörse - Leitfaden für Führungskräfte Interne Jobbörse - Leitfaden für Führungskräfte In diesem Leitfaden finden Sie jene Informationen rund um die INTERNE JOBBÖRSE, die für Sie als Führungskraft besonders wichtig sind. So enthält er unter

Mehr

Warum ein zeitversetztes Videointerview und nicht direkt ein persönliches Gespräch?

Warum ein zeitversetztes Videointerview und nicht direkt ein persönliches Gespräch? FAQ Bewerber 1. Grundlegendes zum zeitversetzten Videointerview Was ist ein zeitversetztes Videointerview? Ein zeitversetztes Videointerview ist eine neue Interviewform, bei der Sie als Bewerber von einer

Mehr

Maileinstellungen Outlook

Maileinstellungen Outlook Maileinstellungen Outlook Auf den folgenden Seiten sehen sie die Einstellungen diese bitte exakt ausfüllen bzw. die angeführten Bemerkungen durchlesen und die Eingaben entsprechend anpassen. Je nach Versionsstand

Mehr

DB2 Kurzeinführung (Windows)

DB2 Kurzeinführung (Windows) DB2 Kurzeinführung (Windows) Michaelsen c 25. Mai 2010 1 1 Komponenten von DB2 DB2 bietet zahlreiche graphische Oberflächen für die Verwaltung der verschiedenen Komponenten und Anwendungen. Die wichtigsten

Mehr

Vodafone Conferencing Kurzanleitung

Vodafone Conferencing Kurzanleitung Vodafone Benutzerhandbuch Vodafone Conferencing Kurzanleitung Eine kurze Einführung, um Vodafone Konferenzen zu erstellen, an Meetings teilzunehmen und durchzuführen Vodafone Conferencing Eine Kurzübersicht

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Truecrypt. 1. Was macht das Programm Truecrypt?

Truecrypt. 1. Was macht das Programm Truecrypt? Truecrypt Johannes Mand 09/2013 1. Was macht das Programm Truecrypt? Truecrypt ist ein Programm, das Speicherträgern, also Festplatten, Sticks oder Speicherkarten in Teilen oder ganz verschlüsselt. Daten

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

Handbuch zur Installation der Software für die Bürgerkarte

Handbuch zur Installation der Software für die Bürgerkarte Handbuch zur Installation der Software für die Bürgerkarte Microsoft Windows (7, Vista, XP) Version: 1 / Datum: 28.09.2012 www.provinz.bz.it/buergerkarte/ Inhaltsverzeichnis Haftungsausschlussklausel...

Mehr

KONFIGURATION DES MOZILLA E-MAIL CLIENT

KONFIGURATION DES MOZILLA E-MAIL CLIENT KONFIGURATION DES MOZILLA E-MAIL CLIENT Copyright 2004 by 2 ways - media & design, Inh. Lars Plessmann, Paulinenstr. 12, D-70178 Stuttgart. http://www.2-ways.de Lars.Plessmann@2-ways.de Der Mozilla Email

Mehr

Die AGB's von Gölzner lehrstelleninfo GmbH. Bad Hallerstraße 10 A-4522 Sierning +43 7259 / 5680-0 alpha@aon.at. Erhebung und Speicherung von Daten

Die AGB's von Gölzner lehrstelleninfo GmbH. Bad Hallerstraße 10 A-4522 Sierning +43 7259 / 5680-0 alpha@aon.at. Erhebung und Speicherung von Daten Die AGB's von Gölzner lehrstelleninfo GmbH. Bad Hallerstraße 10 A-4522 Sierning +43 7259 / 5680-0 alpha@aon.at Erhebung und Speicherung von Daten Ihre persönlichen Informationen und personenbezogenen Daten

Mehr

Zero Effort Backup (ZEB) automatische Datensicherung über das Internet

Zero Effort Backup (ZEB) automatische Datensicherung über das Internet Ralph Lehmann. Computerservice und IT-Beratung. Kochstraße 34. 04275 Leipzig Ralph Lehmann Computerservice und IT-Beratung Kochstraße 34 04275 Leipzig Ralph Lehmann Computerservice und IT-Beratung Tel.:

Mehr

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie BIG DATA Future Opportunities and Challanges in the German Industry Zusammenfassung Die Menge der verfügbaren

Mehr

Daten, die Sie uns geben (Geschäftsbeziehung, Anfragen, Nutzung eine unsere Dienstleistungen)

Daten, die Sie uns geben (Geschäftsbeziehung, Anfragen, Nutzung eine unsere Dienstleistungen) Datenschutzerklärung der Etacs GmbH Die Etacs GmbH wird den Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) gerecht.personenbezogene Daten, d.h Angaben, mittels derer eine natürliche Person unmittelbar

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

Bin ich fit für myconvento?

Bin ich fit für myconvento? Bin ich fit für myconvento? Sie planen den Einsatz unserer innovativen Kommunikationslösung myconvento und fragen sich gerade, ob Ihr Rechner die Anforderungen erfüllt? Hier erfahren Sie mehr. Inhalt Was

Mehr

1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2. 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5. 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile...

1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2. 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5. 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile... Inhaltsverzeichnis 1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile... 10 4 Fehleingaben korrigieren... 11 5 Verknüpfung auf

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

THEMA: CLOUD SPEICHER

THEMA: CLOUD SPEICHER NEWSLETTER 03 / 2013 THEMA: CLOUD SPEICHER Thomas Gradinger TGSB IT Schulung & Beratung Hirzbacher Weg 3 D-35410 Hungen FON: +49 (0)6402 / 504508 FAX: +49 (0)6402 / 504509 E-MAIL: info@tgsb.de INTERNET:

Mehr

BrainTrade Internet Fileservice

BrainTrade Internet Fileservice XONTRO BrainTrade Internet Fileservice Anleitung Stand: Version 1.3 BRAINTRADE Gesellschaft für Börsensysteme mbh Seite 2 Inhalt BrainTrade Internet Fileservice... 3 Einleitung... 3 Sicherheit... 3 Sicherheitsempfehlungen...

Mehr

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Reichweite und Orientierung im Bildungsverzeichnis der Süddeutschen Zeitung mba.sueddeutsche.de Wir schreiben über Ihr MBA-Programm. Im Bildungsverzeichnis

Mehr

Computeria Kurs vom 27.3.13

Computeria Kurs vom 27.3.13 Computeria Kurs vom 27.3.13 Allgemeines zu Email E- mail = electronic mail = Elektronische Post = eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefähnliche Nachricht Vorteile von E-

Mehr

Die hierzu benötigten Zugangsinformationen (ausgenommen Ihr persönliches Kennwort) finden Sie in der Tabelle unterhalb dieses Textes.

Die hierzu benötigten Zugangsinformationen (ausgenommen Ihr persönliches Kennwort) finden Sie in der Tabelle unterhalb dieses Textes. Page 1 of 6 E-MAIL ANLEITUNG Nachfolgend möchten wir Ihnen eine detailierte Hilfestellung an die Hand geben, mit der Sie in der Lage sind in wenigen Schritten Ihr E-Mail Konto in Microsoft Outlook, bzw.

Mehr

p S R S die mobile Technikerlösung Service-Technikersteuerung - papierlos und effektiv Die ALL-IN-ONE Lösung für Ihr Unternehmen! SUCCESS! 8.

p S R S die mobile Technikerlösung Service-Technikersteuerung - papierlos und effektiv Die ALL-IN-ONE Lösung für Ihr Unternehmen! SUCCESS! 8. p S R S die mobile Technikerlösung Die ALL-IN-ONE Lösung für Ihr Unternehmen! Service-Technikersteuerung - papierlos und effektiv SUCCESS! 8.0 ERP I N H A LT S V E R Z E I C H N I S psrs die Lösung für

Mehr

Für Windows! Version 14.09.2015

Für Windows! Version 14.09.2015 Für Windows! Version 14.09.2015 Stellen Sie Ihren privaten Laptop/PC für den Zugriff auf "my.bzpflege.ch" ein! Achtung: Bitte verwenden Sie für den Zugriff auf my.bzpflege.ch unter Windows IMMER den Browser

Mehr