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1 getconnected DIAGNOSTIKA NACHRICHTEN 71 Juni 2018 IHD: Praktische Tipps aus dem Servicelabor Vielen Dank für Ihr Feedback und Ihre Ideen zu den bereits vorgestellten Fallbeispielen! Wir greifen in dieser Ausgabe ein Problem auf, das im Laboralltag oft nicht erkannt wird. Fall 9: Verdacht auf eine verzögerte Transfusionsreaktion Ausgangssituation: Ein Patient benötigt nach einer Hüft-Operation (TEP) zwei Erythrozytenkonzentrate. Das Labor führte vor der OP eine Blutgruppenbestimmung mit Antikörpersuchtest durch und kreuzte zwei kompatible Erythrozytenkonzentrate ein. Alle Untersuchungsergebnisse waren unauffällig. Die beiden vorbereiteten Blutprodukte wurden nach der OP streng nach Vorschrift mit gültigem Bedside-Test ohne Zwischenfälle transfundiert. Nach einer Kontrollblutabnahme 5 Tage später wurden erhöhte Hämolyseparameter festgestellt und der Verdacht auf eine verzögerte hämolytische Transfusionsreaktion an das Labor gemeldet. Es war dabei entscheidend, die vor der Transfusion entnommene Blutprobe und eine aktuelle Blutprobe nach Transfusion zu kontrollieren. Lesen Sie weiter auf Seite 2 > Das %CDT-Triple Zur Diagnostik eines kontinuierlichen Alkoholmissbrauchs bringt Bio-Rad mit der schnellsten HPLC-Methode und einem neuen HPLC-System eine IFCC-zertifi zierte Komplettlösung auf den Markt. Transfusion Science Course Beim jährlichen Transfusion Science Course treffen sich namhafte Experten zum wissenschaftlichen Austausch. Titration Mit der neuentwickelten ID-Titration Solution hat die Suche nach der optimalen Verdünnungslösung ein Ende. Lesen Sie weiter auf Seite 6 > Lesen Sie weiter auf Seite 6 > Lesen Sie weiter auf Seite 7 >

2 IHD: Praktische Tipps aus dem Servicelabor Folgende Untersuchungen wurden mit einer vor Transfusion entnommenen Blutprobe des Patienten durchgeführt: Blutgruppenbestimmung: AB0, D-Faktor, Rh-Formel und Serumgegenprobe Antikörpersuchtest 37 C LISS/Coombs mit ID-DiaCell I-II-III Zwei serologische Verträglichkeitsproben mit Eigenkontrolle Folgende Untersuchungen wurden mit einer nach Transfusion entnommenen Blutprobe des Patienten durchgeführt: Blutgruppenbestimmung: AB0, D-Faktor, Rh-Formel und Serumgegenprobe Antikörpersuchtest 37 C LISS/Coombs mit ID-DiaCell I-II-III Zwei serologische Verträglichkeitsproben mit Eigenkontrolle Antikörpersuchtest (AKS) 37 C LISS/Coombs mit ID-DiaCell I-II-III Direkter Antihumanglobulintest (DAT) polyspezifisch in der LISS/Coombs Karte Direkter Antihumanglobulintest (DAT) monospezifisch in der DC-Screening II Karte Aus der Blutprobe nach Transfusion waren vor allem der AKS und die beiden DAT interessant. Zusätzlich wurde die Blutgruppe der transfundierten Erythrozytenkonzentrate kontrolliert. Es konnten dabei keine Abweichungen der Blutgruppe zum Etikett festgestellt werden. Die Ergebnisse der Blutprobe vor Transfusion mit Blutgruppenbestimmung, Antikörpersuchtest und Verträglichkeitsprobe mit Eigenkontrolle waren unauffällig und stimmten mit den Vorbefunden des Labors überein. Somit konnten Verwechslungen und/oder Fehlbestimmung mit dem Blut vor Transfusion ausgeschlossen werden. Bei der Blutprobe nach Transfusion stimmten nur die Ergebnisse der Blutgruppenbestimmung mit den Vorbefunden überein. Die diskrepanten Ergebnisse werden im Detail dargestellt und erklärt. Die ID-Karten mit Blut nach Transfusion zeigten folgende Reaktionen: Antikörpersuchtest Direkter Antihumanglobulintest Abbildung 1: Der Antikörpersuchtest zeigte einfach positive Reaktionen. Abbildung 2: Der DAT poyspezifisch zeigte eine einfach positive Reaktion, der DAT monospezifisch zeigte in der IgG Kavität auch eine einfach positive Reaktion. Verträglichkeitsprobe mit Eigenkontrolle Abbildung 3: Die Verträglichkeitsproben und die Eigenkontrolle (EK) zeigten schwach positive Reaktionen. 2

3 Ergebnis (Abbildung 1, 2 und 3): Im Antikörpersuchtest lagen zwei positive Reaktionen in der Testzelle I und Testzelle III im Indirekten Coombstest (IAT) bei 37 C vor: Abbildung 1: Antigen-Tabelle Antikörpersuchtest mit ID-DiaCell I-II-III Im polyspezifi schen und monospezifi schen direkten Antihumanglobulintest konnten einfach positive Reaktionen nachgewiesen werden. Eine Beladung der Erythrozyten mit IgG implizierte eine Elutionsuntersuchung (Säureelution). Die serologische Verträglichkeitsprobe und die Eigenkontrolle zeigten schwach positive Reaktionen. Weiteres Vorgehen: Die Antikörperidentifi zierung im ID-DiaPanel bei 37 C im IAT zeigte positive Reaktionen mit den Testzellen 3, 5, 7, 8 und 9 an: Abbildung 2: Antigen-Tabelle ID-DiaPanel 3

4 Nach Durchführung der Elution mit dem Blut nach Transfusion wurde mit dem erhaltenen Eluat eine Antikörperidentifi zierung angesetzt. Die Antikörperidentifi zierung im ID-DiaPanel bei 37 C mit dem Eluat im IAT zeigte positive Reaktionen mit den Testzellen 1, 2, 3, 5, 7, 8 und 9 an: Abbildung 3: Antigen-Tabelle ID-DiaPanel Interpretation Ergebnisse ID-DiaPanel und ID-DiaCell I-II-III im IAT bei 37 C: Das Ergebnis der Antikörperidentifi zierung und des Antikörpersuchtests mit dem Blut nach Transfusion zeigte einfach positive Reaktionen. Jedoch war selbst mit dem Ausschlussverfahren eine eindeutige Identifi zierung des Antikörpers nicht möglich (siehe dazu Fall 7, Ausgabe 65, Juli 2016). Die Identifi zierung mit dem Eluat und dem chargengleichen ID-DiaPanel bei 37 C im IAT zeigte deutlichere Ergebnisse. Positive Reaktionen fanden sich bei folgenden Testzellen: 1, 2, 3, 5, 7, 8 und 9. Nach dem Ausschlussverfahren lag ein Anti-Jk a vor. Dies war auch durch die stärkeren Reaktionen der homozygoten Testzellen 3, 5 und 8 deutlich zu erkennen. Die Verträglichkeitsproben mit dem Blut nach Transfusion waren schwach positiv, entgegen der Untersuchung mit dem Blut vor Transfusion schwach positiv. Hier lag die Vermutung nahe, dass die gekreuzten Erythrozytenkonzentrate das korrespondierende Jk a -Antigen trugen. Zusammenfassung: Die Antikörperidentifi zierung mit dem Eluat zeigte ein antierythrozytäres Anti-Jk a an. Dieses Ergebnis ließ sich auch mit dem Antikörpersuchtest und der Identifi zierung vereinbaren. Eine Jk a -Antigenbestimmung beim Patienten zeigte ein Mischfeld (Doppelpopulation), was in diesem Fall zu erwarten war. Der Patient selbst ist wahrscheinlich Jka negativ, die transfundierten Erythrozytenkonzentrate erwiesen sich als Jk a positiv (molekularbiologische Bestimmung des Jk a -Antigens in Betracht ziehen). So konnte dieser Antikörper durch den erneuten Kontakt mit dem korrespondierenden Jk a -Antigen in den Erythrozytenkonzentraten reagieren und eine Antigen-Antikörper-Reaktion hervorrufen. Dies wurde in diesem Fall durch den positiven direkten Antihumanglobulintest im Anti-IgG sichtbar. (Durchaus häufi g ist auch eine Beladung mit C3d-Komplement) 4

5 Der Jk a -Antikörper des Patienten zeigte sich bei der Erstbestimmung (Blut vor Transfusion) nicht. Er war unter die Nachweisgrenze abgefallen, was sich beim Jk a -Antikörper häufiger beobachten lässt. Die Prävention von verzögerten hämolytischen Transfusionsreaktionen ist schwierig. Grundsätzlich sind Vorbefunde, insbesondere mit bestehenden Antikörpern, zu sichern. Es sollte außerdem dem Patienten ein Blutgruppenausweis ausgehändigt werden. Wichtig ist zudem eine ordnungsgemäße Durchführung aller Techniken und der Verwendung exakter Mengen, um Fehlern vorzubeugen. Verwendete Reagenzien im Fallbeispiel: Artikelnr. Beschreibung LISS/Coombs Karte DC-Screening I Karte ID-DiaCell I-II-III DiaCidel ID-DiaPanel ID-Diluent 2 ID-Inkubator L; ID-Zentrifuge L; ID-Pipetor FP-6 Die Ansätze erfolgten nach Packungsbeilage. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen! Schreiben Sie einfach eine an: [email protected]. Stefanie Gembe ELUTION Absprengung i.d.r. von IgG-Antikörpern, die in vivo an Erythrozyten gebunden sind. Das entstandene Eluat kann dann in einer Differenzierung spezifiziert werden. Es gibt verschiedene Techniken, die das ermöglichen: Hitze-Elution, Gefrier-Elution, Äther-Elution, Chloroform- Elution um nur einige zu nennen. Die Säure-Elution bleibt allerdings das am leichtesten standardisierbare Verfahren und ist ohne großes Zubehör durchführbar. MISCHFELD (DOPPELPOPULATION) Doppelpopulation in der Blutgruppen-, RhD und Rh-Untergruppenbestimmung bedeutet, dass unterschiedliche Populationen von Erythrozyten im Blut vorhanden sind. Die häufigste Ursache von Mischfeldern im AB0 Bereich ist eine Transfusion von Erythrozytenkonzentraten der Blutgruppe 0 bei einem Empfänger mit Blutgruppe A. Erythrozyten mit A-Antigen reagieren mit Anti-A in der Kavität, z. B. AB0 Bestimmung in der DiaClon AB0/D+DAT, als vierfach positive Reaktion am oberen Gelrand. Erythrozyten ohne A-Antigen reagieren nicht mit Anti-A und finden sich nach der Zentrifugation am Boden der Kavität. Weitere Möglichkeiten sind u.a.: Knochenmark- und Stammzelltransplantationen Leukämie Schwache A-Untergruppen Acquired B Blutchimärismus Feto-maternale Einschwemmung Veranstaltungshinweise Besuchen Sie die schöne Hansestadt Lübeck! In diesem Jahr findet die 51. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie vom 19. bis 21. September 2018 in der Musik- und Kongresshalle in Lübeck statt. Seien Sie gespannt auf unsere Ideen und Lösungen in der Immunhämatologie und besuchen Sie unseren Stand. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter Österreich ist immer eine Reise wert! Vom 6. bis zum 8. September 2018 gastiert die 52. Wissenschaftliche Tagung der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft e. V. (DMykG e.v.) in Innsbruck. In diesem Jahr findet die Veranstaltung gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Medizinische Mykologie (ÖGMM) statt. Schauen Sie gern an unserem Stand vorbei. Wir freuen uns auf interessante Gespräche und Diskussionen rund um die mykologische Diagnostik im CCB Innsbruck. Nähere Details erhalten Sie unter 5

6 Das %CDT-Triple! 1 2 Der erste Schritt gelang mit der von der IFCC eingeführten Standardisierung der %CDT-Bestimmung, dem Biomarker zum Nachweis von kontinuierlichem Alkoholmissbrauch. Bio-Rad bietet hierzu ein auf die IFCC-Referenzmethode rückführbares 2-Punkt-Kalibratorset an. Wir berichteten darüber in der letzten Ausgabe von getconnected. Zum Zweiten hat Bio-Rad jetzt die schnellste HPLC-Methode zur Bestimmung von %CDT entwickelt. Hierbei wurde zu dem bestehenden Reagenzienkit eine weitere Methode validiert, die das Injektionsintervall von 10 auf 5,5 Minuten reduziert. Damit wird eine Zeitersparnis von ca. 50% erreicht. Die Validierung dieser Methode erfolgte für HPLC-Anlagen der Firmen Agilent und Sykam. In ihrer Performance ist die Fast-Method hinsichtlich Präzision und Linearität mit der herkömmlichen Methode vergleichbar. Seltene Transferrin-Isoformen oder ein ungewöhnlich hoher Gehalt an Trisialotransferrin verfälschen gerne die Messergebnisse anderer Methoden. Der Bio-Rad Ready-Prep %CDT by HPLC Test identifiziert diese Einflussfaktoren und der Anwender kann somit potenziell falsche Resultate zurückhalten. 3 Der dritte Teil des Triples ist ein neues HPLC-System für die %CDT-Bestimmung. In Zusammenarbeit mit Bio-Rad entwickelte und optimierte die Firma Sykam mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck eine spezielle Gerätekonfiguration für die %CDT-Anwendung. Diese Gerätekonfiguration wird als Komplettlösung zusammen mit dem Ready-Prep %CDT by HPLC Test von Bio-Rad vertrieben. Der modulare Aufbau der HPLC-Anlage kann auch für andere Applikationen erweitert werden. Erfahren Sie mehr über das Triple und kontaktieren Sie Ihren Bio-Rad Außendienst oder Klaus-Hendrik Plato unter Tel.: 089 / oder [email protected]. Klaus-Hendrik Plato Transfusion Science Course 2018: eine Nachlese Beim mehrtägigen Transfusion Science Course treffen sich jährlich namhafte Experten zum wissenschaftlichen Austausch. Im Vordergrund steht dabei die Weiterbildung zu einem aktuellen Schwerpunktthema in der Immunhämatologie. Vertieft wird das Wissen durch interaktive Fallbeispiele zu ausgewählten Vortragsthemen. Für den diesjährigen Transfusion Science Course in Cressier vom 12. bis 15. März 2018 konnte Bio-Rad drei international renommierte Referenten gewinnen. Es präsentierten Annegeet van den Bos (Radboud-Universität Nijmegen, Niederlande), Nicole Thornton (NHSBT Blood Centre Bristol, Großbritannien) und Carla Dinardo (ProSangue, Blutspendezentrum Sao Paulo, Brasilien). Unsere Referenten stellten die Herausforderungen von komplexen Allo-und Auto-Antikörperkonstellationen verständlich dar und zeigten anschaulich serologische und molekularbiologische Lösungswege auf. Neben den Antikörperkonstellationen wurden auch die teils komplexen Fragestellungen im Rh-System ausführlich besprochen. Gerade dort ist die Variabilität sehr hoch und führt in der Routine immer wieder zu offenen Fragen. Paul Aerts (Scientific Affairs Manager bei Bio-Rad) berichtete über die Schwierigkeiten bei immunhämatologischen Untersuchun-gen unter der Anwendung neuer monoklonaler Antikörpertherapien (z. B. Daratumumab) und stellte verschiedene Lösungsansätze für eine Abarbeitung vor. Über 100 Teilnehmer aus 25 Ländern genossen die offene Atmosphäre, die zu Fachgesprächen unter Kollegen einlud und die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg machte. Wir freuen uns auf den Transfusion Science Course

7 Titrieren Sie Antikörper noch manuell? Dann wissen Sie sicherlich, dass die Standardisierung dieser Technik nicht ganz einfach ist. Je nach Anwender kann sich der Titer aus der gleichen Probe um eine oder mehrere Stufen unterscheiden. Die Folgen für Diagnostik und Therapie können gravierend sein. Um dieses Risiko möglichst klein zu halten, beschränkt man häufi g diese Methode auf wenige, aber sehr erfahrene Mitarbeiter im Labor. Aber damit sind die Probleme noch nicht vorbei. Denn auch die verwendete Verdünnungslösung hat einen wesentlichen Einfl uss auf die Ermittlung eines korrekten Titers. Häufi g werden LISS, AB-Serum oder NaCl-Lösung eingesetzt. Die LISS-Lösung kann die Reaktion verstärken und somit die Titerstufe erhöhen. Das AB-Serum ist zwar der Serum/Plasma-Matrix ähnlich, hat aber nicht die nötige Stabilität und unterliegt Chargenschwankungen. NaCl-Lösungen sind zwar in allen Laboren vorhanden, verfügen jedoch über keine Ähnlichkeit mit der Serum/Plasma-Matrix. Mit der neuentwickelten ID-Titration Solution ist die Suche nach der optimalen Verdünnungslösung vorbei. Die ID-Titration Solution hat eine Matrix ähnlich zu Serum/Plasma, ist bis zu 1 Jahr nach Öffnen stabil, ist von Chargenschwankungen unabhängig und ist für die vollautomatische Titration auf dem IH-500 einsetzbar. Die vollautomatische Titration auf dem IH-500 standardisiert die Methode und eliminiert anwenderspezifische Schwankungen. Starten Sie die Titration mit einem Klick am IH-500. Wählen Sie zwischen verschiedenen Verdünnungsstufen von 1:1 bis 1:2048. Sparen Sie ID-Karten durch eine gezielte Auswahl Ihrer Verdünnungen. Wählen Sie je nach Fragestellung folgende ID-Karten aus: LISS/Coombs, Coombs Anti-IgG oder NaCl. Art. Nr Beschreibung ID-Titration Solution (Id-n : 05780) 10 x 10 ml Art. Nr Beschreibung ID-Titration Racks (Id-n : 05770) 10 Racks je 60 Wells Haben Sie Fragen zum Einsatz der ID-Titration Solution, dann wenden Sie sich bitte an den Customer Technical Support Blood Safety [email protected]. Stefanie Gembe 7

8 Update 2.2 ist da! Ab sofort ist eine neue Software für den IH-500 verfügbar (Update 2.2)! Highlights Bedienerfreundliche Benutzeroberfläche - Neu strukturierte Menüleiste - Übersichtlicheres Ressourcenmanagement Titration - Standardisierte und vollautomatische Titration - Bestimmung von IgG- und IgM-Titer Batchvalidierung - Zusammenfassung von Testgruppen mit gleichen Ergebnissen - Ergebnisse in einer Bildschirmansicht validierbar Batchmode - Individuell definierbare Testreihenfolge - Schnellere Verfügbarkeit von Teilergebnissen Neues Qualitätskontrollmanagement - Instrumenten-Qualitätskontrolle für Multigerätkonfigurationen - Hinterlegte Zielwerte der neuen IH-QC-Kontrollen On Board Time Management - Überwachung der 7-Tage-Haltbarkeit von Testzellen - Inklusive Off Board Lagerung Dies sind nur die wesentlichen Features der neuen Software Version 2.2. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Ihren Bio-Rad Ansprechpartner oder an Stefanie Gembe [email protected]. Stefanie Gembe getconnected DIAGNOSTIKA NACHRICHTEN Herausgeber Bio-Rad Laboratories GmbH, Clinical Diagnostics Group Heidemannstraße 164, München, Tel.: 089/ , Fax: 089/ , 8

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