Leitbild der Schulen Menznau
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- Dörte Albert
- vor 7 Jahren
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1 Leitbild der Schulen Menznau In einem zweijährigen, intensiven Lernprozess haben wir Lehrpersonen der Schulen Menznau das vorliegende Leitbild entwickelt. In ihm wollen wir unsere längerfristigen Ziele, Werte und Verhaltensgrundsätze beschreiben. Dabei haben wir uns mit den folgenden Fragen auseinandergesetzt: - Welches ist unser Bildungsverständnis? - Was ist guter Unterricht? - Wie gestalten wir unser Schulklima? - Wie organisieren wir die Schulleitung? - Wie kooperieren wir mit unseren Partnern, Behörden und Institutionen? - Wie gestalten wir die Qualitätssicherung? S C H U L S T RUKTUR D i e d r e i S c h u l h ä u s e r v o n M e n z n a u Zu den Schulen der Gemeinde Menznau gehören die Primarschulen Menznau, Menzberg und Geiss sowie die SEK I (Orientierungsstufe) in Menznau. Einerseits sind die verschiedenen Schulhäuser bemüht, auf vielen Ebenen zusammenzuarbeiten, andererseits ist es unerlässlich, dass jedes Schulhaus seine eigenen Ideen und Konzepte bewahren kann. Eine Gemeinsamkeit ist die integrative Förderung (IF). Dabei werden lernschwache SchülerInnen durch IF-Lehrpersonen betreut, was den Kindern ein Verbleiben in den Regelklassen ermöglicht. In Menznau werden die Kindergärten im Moment in zwei Abteilungen geführt. Seit dem Schuljahr besuchen in Geiss und in Menzberg die Kindergärtner zusammen mit den 1.- und 2.- Klasskindern die Basisstufe (Pilotprojekt). Sie werden dabei von einer Primarlehrperson und einer Kindergartenlehrperson unterrichtet. Die Jahrgangsklasse ist in der Basisstufe aufgehoben. Die Kinder durchlaufen diese Eingangsstufe in minimal 3 bis maximal 5 Jahren. Die Primarschule Menznau wird gegenwärtig in neun Abteilungen geführt; sechs Abteilungen mit Jahrgangsklassen, drei Klassen werden gemischt geführt. In Menzberg und Geiss werden je drei Abteilungen geführt: Basisstufe, 3./ 4. Klasse, 5./6. Klasse. Die SEK I (Orientierungsstufe) wird als kooperative Oberstufe geführt. Die Schülerinnen und Schüler sind dabei auf jeder Jahrgangsstufe in eine Stammklasse A/B resp. C/D eingeteilt. In den sprachlichen Fächern und in der Mathematik besuchen die Schüler und Schülerinnen den Unterricht in getrennten Niveaugruppen (A, B, C, D) in den übrigen Fächern wird im Stammklassenverband gearbeitet.
2 B I L D U NGSVER- S T Ä N D NI S W i e v e r m i t t e l n w i r e i n e g r u n d l e g e n d e, s o z i a l e u n d l e b e n s n a h e B i l d u n g? Wir lernen für das Leben Dabei denken wir an das gegenwärtige Leben. Es beinhaltet sowohl das soziale Zusammenleben und die emotionalen Erfahrungen wie auch musische, künstlerische, manuelle und sportliche Aktivitäten, die unser Wohlbefinden und unsere Entwicklung als ganze Menschen unterstützen sollen. Wichtig ist uns das Vermitteln von sachbezogenen Grundkenntnissen und Fähigkeiten, die trotz vieler Veränderungen in der Zukunft wesentlich sein werden. Wir lernen im Leben selber Das Leben gehört deshalb in unsere Schule und unsere Schule gehört nach draussen ins Leben. Uns sind Inhalte und Themen des Lebens zentral In unserem Bildungsverständnis sind uns Inhalte und Themen in unserer engeren Lebenswelt wichtig. Wir denken aber auch an Inhalte und Themen der grossen, weiten Welt, die zu einem globalen Dorf geworden ist. Solche Inhalte und Themen gibt es unendlich viele. Bei unserer zwangsläufigen Auswahl lassen wir uns von drei Überlegungen leiten: Unsere Inhalte sollen einerseits für viele gesellschaftlich und menschlich wichtige Zusammenhänge exemplarisch sein, andererseits aber auch für unser persönliches Leben und unsere Zukunft bedeutungsvoll sein. Nicht zuletzt dürfen sie auch lustvoll und interessant gestaltet werden. Wir bemühen uns um das Verstehen unserer Inhalte Denn was einmal verstanden ist, vergisst man nicht so leicht wieder. Wir wissen aber auch, dass dieses Verstehen oft nicht auf Anhieb gelingt und Zeit braucht. Wir gelangen vom Probieren, Handeln und Erfahren zum Wissen Wir möchten in unserer Bildungsarbeit durch Probieren, Handeln und Erfahren zum Wissen gelangen. Wir gelangen vom Wissen zum Können und vom Können zum Handeln Wir vermitteln Wissen und vernetztes Denken. Somit möchten wir vom Wissen zum Können und vom Können zum Handeln gelangen, um schliesslich Verantwortung gegenüber dem Leben und sich selber wahrzunehmen. Wir erachten Sprechen, Lesen, Schreiben und Rechnen als w ichtige Grundfertigkeiten Mit ihnen lässt sich die Welt entdecken, sich entfalten und in ihr Einfluss nehmen. Wir erachten es als wichtige Aufgabe, diese Kulturtechniken zu vermitteln. Unsere SchülerInnen sollen sie so gut wie möglich anwenden lernen. Dabei wissen wir: Häufiges Üben ist Voraussetzung, um diese Techniken beherrschen zu lernen.
3 G U T E R U N TERRICHT S C H U L K LIM A Wie lehren und lernen wir? Wir, die Lehrpersonen, berücksichtigen Bedürfnisse und Lebenswelten der SchülerInnen. Wir legen Wert auf die emotionale und soziale Entwicklung der SchülerInnen. Die SchülerInnen dürfen ihre Wünsche und Vorstellungen von gutem Unterricht einbringen und diesen auch mitgestalten. Wir engagieren uns für eine entspannte Atmosphäre im Schulzimmer und im Schulhaus. Wir engagieren uns für ein positives Lernklima bei welchem Lob, Anerkennung und Wertschätzung im Vordergrund stehen. Wir achten darauf, dass SchülerInnen und Lehrpersonen miteinander, voneinander aber auch selbstständig lernen. Die vorgegebenen Lernziele der Lehrpläne verpflichten uns. Leistungsanforderungen und Lernziele vermitteln wir transparent und nachvollziehbar. Wir geben den SchülerInnen regelmässig Rückmeldungen über ihre Fortschritte und überprüfen Lernarbeit und Leistung als Grundlage zum Weiterarbeiten. Wir fördern und fordern sowohl lernschwache wie auch lernstarke SchülerInnen und integrieren die Lernschwachen mittels IF-Konzept in die Regelklasse. Wie gestalten wir Schulkultur und Schulklima? Wir, die Lehrpersonen, fördern mittels Offenheit, Akzeptanz und Vertrauen ein frohes und lebendiges Lern- und Lehrklima. Wir beteiligen und unterstützen die SchülerInnen bei der Entwicklung eines guten Schulklimas. Wir pflegen mit allen an der Schule Beteiligten einen wertschätzenden Umgang. Wir schaffen uns Zeit, Konflikte aufzuarbeiten und versuchen Probleme miteinander zu lösen. Wir setzen unsere Stärken auch klassenübergreifend ein. Wir sind daran interessiert, voneinander Wertvorstellungen und Einstellungen kennenzulernen. Wir fördern und pflegen unsere Kräfte und unsere Motivation. Wir tragen Sorge zum Material. S C H U L L EITUNG Wie organisieren wir uns als Schule? Wir, die Schulleitung und die Lehrpersonen, erarbeiten gemeinsam sowohl I- deen, Ziele und Prioritäten, als auch deren Umsetzungen mittels offener und konstruktiver Gesprächskultur und handeln dann auch danach.
4 Wie lassen wir uns leiten? Die Schulleitung führt aus einer mitarbeitenden Position heraus: Dabei sind Absprachen, Zuhören, Einfühlungsvermögen, Nutzen unserer Ressourcen, Konflikte erkennen, aufnehmen und dafür Lösungsstrategien erarbeiten, und ein offenes und wohlwollendes Klima schaffen wichtige Eigenschaften unserer Schulleitungsverantwortlichen. Wir pflegen gegenseitiges Vertrauen, Offenheit und Akzeptanz. K O N TAK T E U N D Z U S AM M ENAR B E I T SchülerIn: Einzelgespräch mit oder ohne Eltern zur Förderung, Beurteilung und Problemlösung. Klasse: Elternabende und Elternmitarbeit Schule: Besuchstage und gemeinsame pädagogische Anlässe. Gemeinde: Zusammenarbeit bei kulturellen und gesellschaftlichen Anlässen. Wir teilen mit den Eltern die Verantwortung für die Erziehung und die körperliche und seelische Gesundheit unserer SchülerInnen. In den letzten Jahren sind die folgenden Formen der Elternzusammenarbeit / Elternmitwirkung neu entstanden: Elternmitwirkungsgruppe Hausaufgabenhilfe Mittagstisch W i e k o o p e r i e r e n w i r m i t u n s e r e n P a r t n e r n, B e h ö r - d e n u n d I n s t i t u t i o n e n? Wir als Schule verstehen uns als Partner der Eltern unserer SchülerInnen, der Schulpflege und der Gemeindebehörden. Wir sind mit unseren Dorfschaften, den umliegenden Gemeinden und unserer Region verbunden. Ebenfalls stehen wir in Kontakt mit den Abnehmerschulen, den schulischen Diensten und dem Erziehungs- und Kulturdepartement. Wir setzen uns für eine gute Zusammenarbeit ein und tragen zu einer positiven Atmosphäre zwischen den beteiligten Partnern bei. Kommunikation, Offenheit und Transparenz sind uns dabei wichtig. Wir unterstützen Institutionen und Vereine bei der Weitergabe von kulturellem und religiösem Gut an unsere Schülerinnen. Wir schaffen hilfreiche Bedingungen für das konstruktive Zusammenwirken von Schule und Familie auf vier Ebenen: Q U AL I T Ä T S - S I CHERUNG W i e s i c h e r n u n d e n t w i - c k e l n w i r d i e Q u a l i t ä t u n - s e r e r S c h u l e? Das Unterrichten fordert uns heraus. Wir nehmen diese Herausforderung im Bewusstsein an, dass die Qualität unseres Unterrichts stets verbessert werden kann. Wir geben uns gegenseitig Einblick in den Unterricht, indem wir gezielte Beobachtungen und konstruktive Beurteilungsgespräche praktizieren. Dabei gehen wir verantwortungsbewusst und feinfühlig miteinander um. Zur Weiterentwicklung und Verbesserung des Unterrichts und der Schule nutzen wir auch die Rückmeldungen unserer Partner.
5 Wir Lehrpersonen sind bestrebt, unsere Persönlichkeit und unser Wissen und Können stetig fortzubilden, da sich die vielseitigen Anforderungen in unserem Berufsfeld häufig wandeln. Wir tauschen Erfahrungen und neu Gelerntes untereinander aus. Wir nutzen die verfügbare Zeit und die verfügbaren Finanzen zur internen Fortbildung, um uns als Schule weiterzuentwickeln. Gedanken zum Leitbild Das oben vorgestellte Leitbild ist nicht die Endstation auf unserem Weg der Schulentwicklung, sondern begleitet uns in Zukunft als Arbeitsinstrument. Die formulierten Ideale und Vorstellungen werden jetzt mit Hilfe des Leistungsauftrags und des Schulprogramms schrittweise umgesetzt. Regelmässiges Überprüfen unserer Umsetzung des Leitbildes soll uns Bestätigung geben oder notwendigen Handlungsbedarf aufzeigen und uns anregen, neue Ideen und Ideale zu entwickeln. Dazu dient auch die interne Evaluation. Dieses Leitbild werden wir nach Bedarf den veränderten Bedürfnissen unserer Schule periodisch anpassen. Juni 1999 / März 2007 Lehrerschaft / Schulleitung / Schulpflege Menznau
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