Begleitheft. Praktikant
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- Jörg Winter
- vor 7 Jahren
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1 Die Entwicklung von sozialen Kompetenzen während einer internationalen Mobilitätserfahrung dokumentieren, mit dem Ziel eine soziale und berufliche Eingliederung zu erleichtern Begleitheft Praktikumsbetrieb Name des Unternehmens: Name und Vorname des Betreuers: Abteilung: Praktikant Nachname und Vorname: Übertragene Aufgaben: Zeitraum: vom bis Mobilitätsprogramm: Guten Tag, Sie betreuen zurzeit eine Praktikantin oder einen Praktikanten, die/der in Kürze ihren/seinen Auslandsaufenthalt beendet. Diese Erfahrung ermöglicht ihr/ihm, berufliche sowie soziale Kompetenzen (persönlichkeitsgebundene Kompetenzen, Verhaltensweisen) zu erwerben und auszubauen. Um diese Erfahrung festzuhalten, bitten wir Sie um Unterstützung. Beim vorliegenden Dokument haben Sie die Möglichkeit, in fünf Kategorien soziale Kompetenzen anzugeben, welche ihrer Meinung nach von der Praktikantin oder vom Praktikanten angeeignet wurden. Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, Kommentare zu formulieren, die ihr/ihm bei ihrem/seinem zukünftigen beruflichen Werdegang hilfreich sein könnten. Das Vorgehen ist ganz einfach: Bitte beantworten Sie bei den 15 unten aufgeführten Einheiten die vier Antwortmöglichkeiten. Sie können ein oder mehrere Felder ankreuzen oder auch keine Antwort geben. Sie haben auch die Möglichkeit, einen Kommentar zu schreiben oder der Praktikantin bzw. dem Praktikanten einen Ratschlag zu geben. Idealerweise sollte das Heft 7 Tage vor Praktikumsende ausgefüllt werden. Das vorliegende Heft wird der Praktikantin oder dem Praktikanten zusammen mit einem Dokument zur Wertschätzung sozialer Kompetenzen (Ergebnis einer Selbsteinschätzung) ausgehändigt. Dies ermöglicht ihr/ihm, sich über ihre/seine erworbenen Kompetenzen bewusst zu werden. Vielen Dank für Ihre Teilnahme! Diese Maßnahme erfolgt im Rahmen des Europäischen Projekts AKI (Die Entwicklung von sozialen Kompetenzen während einer internationalen Mobilitätserfahrung dokumentieren, mit dem Ziel eine soziale und berufliche Eingliederung zu erleichtern.) Weitere Informationen finden Sie unter:
2 Sie können ein oder mehrere Felder pro Einheit ankreuzen, je nachdem was Ihrer Meinung nach am besten auf den Praktikanten zutrifft. Nach dem Auslandspraktikum in Ihrem Unternehmen, schätzen Sie den Praktikanten wie folgt ein: Einheit 1 OFFENHEIT Neugierig sein Sich für andere interessieren. Sich über sein Umfeld erkundigen. Ein neues Umfeld mit dem vergleichen, was man schon kennt. Das Unbekannte angehen. Einheit 2 OFFENHEIT Andere Meinungen respektieren Der Meinung anderer zuhören. Seine Meinung äußern ohne sie aufzudrängen. Bereitschaft zur Annahme anderer Meinungen ohne Ausnahme. Kritik konstruktiv annehmen.
3 Einheit 3 OFFENHEIT Vielfalt berücksichtigen Sich über Vielfalt in seinem Umfeld bewusst sein. Sich für andere mit ihren Unterschieden interessieren. Seine Unterschiede mit anderen teilen. Sich durch Vielfalt bereichern lasse. Einheit 4. VERÄNDERUNGSBEREITSCHAFT Veränderung angehen Offen sein für Veränderung. Die Gründe für Veränderung verstehen. Verstehen, was man durch Veränderung gewinnen, aber auch verlieren kann. Kritisch gegenüber Veränderungen sein.
4 Einheit 5 VERÄNDERUNGSBEREITSCHAFT Bei Veränderung seine Handlungsweise anpassen. Platz für neue Bezugspunkte lassen. Seine Handlungsweise verändern während man sich mit Veränderungen auseinander setzt. Sich notwendige Mittel für die Veränderung aneignen. Sich verändern und dabei effizient bleiben Einheit 6 VERÄNDERUNGSBEREITSCHAFT Sich für Veränderung einsetzen Ideengeber für Veränderung sein. Neue Aufgaben erlernen; sich mit neuen Technologien auseinandersetzen. Kreativ sein. Veränderung (aktiv) gestalten.
5 Einheit 7 UMGANG MIT ANDEREN Beziehungen mit anderen aufbauen Anderen (aufmerksam) zuhören. Sich in jemanden hineinversetzen, um sein Empfinden zu verstehen. Je nach Gesprächspartner einen angemessenen Kommunikationsweg wählen. Mit unbekannten Personen problemlos kommunizieren. Einheit 8 UMGANG MIT ANDEREN Sich in einer Gruppe engagieren Den Platz und die Aufgabe von jedem (Gruppenmitglied) erkennen. Mit einer Gruppe ein gemeinsames Ziel verfolgen. In einer Gruppe seine Hilfe anbieten. Seine eigenen Interessen hinter die der Gruppe stellen.
6 Einheit 9 UMGANG MIT ANDEREN Die Fähigkeiten des Netzwerkens ausbauen Sich in ein bereits bestehendes Netzwerk integrieren. Sein eigenes Netzwerk aufbauen. Sein Netzwerk durch Zusammentreffen oder durch neue Technologien pflegen. Sein Netzwerk durch Zusammentreffen oder durch neue Technologien erweitern. Einheit 10 VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN Vor dem Handeln sein Umfeld verstehen Die Mittel und die Einschränkungen des Umfelds berücksichtigen Verstehen, was von einem erwartet wird. Eine Situation analysieren. Einen Aktionsplan entwickeln.
7 Einheit 11 VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN Gegenüber anderen respektvoll handeln Keine unüberlegten Risiken für sich und andere eingehen Sein Handeln erklären und die Konsequenzen verantworten Entscheidungswege mit anderen teilen. Gemeinsame Entscheidungen ermutigen. Einheit 12 VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN Probleme lösen Eine Lösung finden. Um Hilfe bitten, wenn notwendig. Anderen beibringen, Probleme zu lösen. Eventuelle Probleme vorhersehen sich darauf vorbereiten.
8 Einheit 13 SELBSTVERTRAUEN Seine Stärken und Schwächen kennen Sich über seine Stärken bewusst sein Seine Schwächen anerkennen. Versuchen, seine Schwächen zu überwinden. Seine Schwächen in Stärken umwandeln. Einheit 14 SELBSTVERTRAUEN Seinen Platz einnehmen Sein Umfeld beobachten, um bestmöglich zu handeln. Sich entsprechend seiner Fähigkeiten in einer Gruppe positionieren. Seine Entscheidungen, seine Meinungen behaupten. Seine Meinung äußern ohne sich durch Kritik verunsichern zu lassen.
9 Einheit 15 SELBSTVERTRAUEN Seine Handlungsfähigkeit ausbauen Sich Gedanken machen, was möglich ist zu tun. Initiativen ergreifen. Sich Herausforderungen stellen. Bei Misserfolgen nach Lösungen suchen, um wieder auf die Beine zu kommen. Dieses Dokument steht unter einer Creative Commons Namensnennung Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International.
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