Digitale Interaktion
|
|
|
- Nelly Rosenberg
- vor 6 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Session 2.2 Methoden des Wissensmanagements = Methoden des Qualitätsmanagements? Alexander Loder, BSc MSc Universität für Musik und darstellende Kunst Graz Stabsabteilung Qualitätsmanagement Maiffredygasse 12b/I, 8010 Graz [email protected] +43 (0) 316 / Digitale Interaktion Synergie und Verschmelzung von Qualitäts- und Wissensmanagement?
2 Überblick Einführung und theoretischer Hintergrund (ca. 10 min) Hands-on und Diskussion in der Kleingruppe (ca. 20 min) Präsentation der Ergebnisse und Diskussion in der großen Gruppe (ca. 15 min)
3 Rahmenbedingungen für das universitäre Berichtswesen Gesetzliche Rahmenbedingungen z.b.: WBV, BidokVUni Interne Berichts- und Evaluierungsmaßnahmen z.b.: HS-QSG Weitere, spezifische und teils individualisierte Berichte und Auswertungen Berichtswesen als Instrument des QM und WM
4 Berichte im Kontext von QM und WM Berichte als Monitoringinstrument Berichte als Basis für strategische Entscheidungen Berichte als Basis für die Steuerung der Kernprozesse des Wissensmanagements: Identifikation Bewahrung Nutzung Verteilung Entwicklung Erwerb...von Wissen.
5 QM und WM an der Kunstuniversität Graz Historisch gewachsenes WM innerhalb des QM Keine klare Abgrenzung Partizipation auf allen Ebenen bedingt Einbindung aller Interessensgruppen Berichtswesen als Knotenpunkt von QM und WM
6 Reale Situation Probleme des Berichtswesens Nutzung nicht auf allen Ebenen gegeben Kaum Basis für strategische Entscheidungen Daten in Berichten sind selten aktuell Herunterbrechen von Ergebnissen auf individuelle Fragestellungen nicht immer möglich Zugänglichkeit (abstrakte Sprache, etc.)
7 Entwicklung des Digitalen Berichts Behandlung der Problemstellungen, da der Digitale Bericht Zugriff auf (tages)aktuelle Daten erlaubt verständlich aufbereitet ist, d.h. mit wenigen Worten auskommt. durch seine Interaktionsmöglichkeiten für individuelle Auswertungen konzipiert ist.
8 Struktur des Berichts Teilbereich Anwendungsbezeichnung Kurzbeschreibung Leistungsdatenbank Veranstaltungen Leistungen Interaktives 3D-Modell über die Anzahl der Veranstaltungen nach Monat und Jahr Daten aus der Leistungsdatenbank mit Download-Funktion für die tabellarischen Auswertungen Anwendungstypen Abbildung Tabelle und Abbildung Kernprozesse Verknüpfungen Personal Belegte Studien Lehre Die Stabsabteilung Qualitätsmanagement Wissenslandkarte Personaldaten im Vergleich mit Studierendenzahlen Auswertungen zu den belegten Studien Auswertungen zu Kenngrößen aus dem Bereich Lehre Verknüpfungs-Diagramm über die Aufgabenbereiche der Stabsabteilung Qualitätsmanagement Wissenslandkarte mit Verknüpfungen zwischen Organisationseinheiten und Tabelle und Abbildungen Tabelle und Abbildungen Tabelle und Abbildungen Abbildung Abbildung
9 Beispiele
10 Abgrenzung zum Datawarehouse Hochschulbereich Ähnlichkeiten Im Web verfügbar Rückwirkend hinterlegte Daten Interaktivität Schichtungen tabellarisch Unterschiede (Tages)aktuelle Daten (Erweiterte) Tabellen- und Grafikoptionen Daten nur auf Universitäts- Ebene Zeiträume möglich, nicht nur Stichtage Direktes Feedback (z.b. für Vergleiche von Leistungen) Höhere Zugänglichkeit für alle Stakeholder
11 Charakteristika und Limitationen Interaktivität Individuelle Auswertungen Zielgerichtete und quasi-explorative Herangehensweise möglich Aktualität der Daten und Erreichbarkeit Komplexität und Nutzen der Auswertungen von NutzerInnen abhängig Interpretationstexte für Auswertungen nur eingeschränkt möglich Zugänglichkeit (Reduzieren von Sprache) Direktes Feedback (z.b. bei Leistungen) Erweiterbarkeit
12 App-Zugang Leistungen Belegte Studien Lehre - IP - : IP - : IP - :4234 Hands-on Kleingruppendiskussion Kann der Digitale Bericht die Partizipation im QM und WM auf allen Ebenen der Universität erhöhen und was braucht es dazu?
13 Präsentation der Ergebnisse und Diskussion Kann der Digitale Bericht die Partizipation im QM und WM auf allen Ebenen der Universität erhöhen und was braucht es dazu?
14 Alexander Loder, BSc MSc Universität für Musik und darstellende Kunst Graz Stabsabteilung Qualitätsmanagement Maiffredygasse 12b/I, 8010 Graz +43 (0) 316 / Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
15 Literatur BMBWF. (2019). Datawarehouse Hochschulbereich des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Von abgerufen Derboven, W., Dick, M., & Wehner, T. (1999). Erfahrungsorientierte Partizipation und Wissensentwicklung: die Anwendung von Zirkeln im Rahmen von Wissensmanagementkonzepten. Hamburg: Harburger Beiträge zur Psychologie und Soziologie der Arbeit. Dick, M., & Wehner, T. (2002). Wissensmanagement zur Einführung: Bedeutung, Definition, Konzepte. In W. Lüthy, E. Voit, & T. Wehner, Wissensmanagement- Praxis. Einführung, Handlungsfelder und Fallbeispiele (S. 7-27). Zürich: vdf.
Balanced Scorecard für Soziale Organisationen
Bettina Stoll Balanced Scorecard für Soziale Organisationen Qualität und Management durch strategische Steuerung Arbeitshilfe mit Beispielen 3. Auflage WALHALLA Qualitätsorientiertes strategisches Management-Handlungsbasis
Geneva Knowledge Group. Bausteine des. Wissensmanagements. Gilbert J. B. Probst/Kai Romhardt
Geneva Knowledge Group Bausteine des Wissensmanagements Gilbert J. B. Probst/Kai Romhardt Anforderungen für die praktische Implementierung von Wissensmanagement-Maßnahmen Anschlussfähigkeit (Connectivity)
Modul: Einführung und Grundlagen der Rehabilitationspädagogik. Studienabschnitt: 1./2. Sem.
Modul: Einführung und Grundlagen der Rehabilitationspädagogik BA 2 EW 1 Einführung in das Studium der Rehabilitations- S (P) 3 2 und Sonderpädagogik 2 Theoretische und Geschlechterspezifische Grundlagen
AUDIENCING BEGLEITET BEIM CHANGE ZUM BESUCHERZENTRIERTEN KULTURBETRIEB
www.audiencing.net DeGeval September 2018 PROTOTYPISCHE WIRKUNGSDIMENSIONEN IN KULTURBETRIEBEN DEGEVAL, SEPTEMBER 2018 AUDIENCING BEGLEITET BEIM CHANGE ZUM BESUCHERZENTRIERTEN KULTURBETRIEB 2 MMag. Irene
Querschnittsauswertung Begleitende Wirkungsmessung
Wirkungsorientiertes Arbeiten mittels begleitender Wirkungsmessung Querschnittsauswertung Begleitende Wirkungsmessung Vortrag im Rahmen der Session Wirkungsorientierte Instrumente im Kontext von Haushalten
Evaluation der Patientenorientierung in Rehabilitationskliniken aus Sicht der Patienten ein mixed-method Ansatz
Evaluation der Patientenorientierung in Rehabilitationskliniken aus Sicht der Patienten ein mixed-method Ansatz 12. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung 23.-25. Oktober 2013, ICC Berlin Zimmermann,
Fachstelle für Evaluation Dezentrale Evaluation von der klassischen Administration zur professionellen Koordination
Fachstelle für Evaluation Dezentrale Evaluation von der klassischen Administration zur professionellen Koordination 17. DeGEval Jahrestagung Professionalisierung in und für Evaluationen Dr. Christine Meyer
Produktorientiertes Kostenmanagement in der chemischen Industrie
Simon Esser Produktorientiertes Kostenmanagement in der chemischen Industrie Eine empirische Analyse PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften XI Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis
Überblick. Aspekte technischer Systeme. Technikvermittlung. virtuelles Museum. museale Vermittlungsansätze
Überblick Technikvermittlung in virtuellen und hybriden Ausstellungen Technikvermittlung virtuelle Museen und Ausstellungen Fallbeispiele hybride Ausstellungen Der virtuelle Schaukasten Zusammenfassung
Wissensmanagement im technischen Service
Michael Weinrauch Wissensmanagement im technischen Service Praxisorientierter Gestaltungsrahmen am Beispiel industrieller Großanlagen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Günter Specht Deutscher Universitäts-Verlag
Kostenmanagement in der chemischen Produktentwicklung
Ralf Murjahn Kostenmanagement in der chemischen Produktentwicklung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Klaus-Peter Franz Deutscher Universitäts-Verlag Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis
Kontinuum der Hochschuldidaktik für praxisorientierte Hochschulausbildung
2. Tag der Lehre der FH OÖ Von der Planung bis zur Beurteilung Kontinuum der Hochschuldidaktik für praxisorientierte Hochschulausbildung 21.05.2014 FH-Prof. Mag. (FH) Dr. Oliver Wieser [email protected]
Digitaler Knoten 4.0
Digitaler Knoten 4.0 Gestaltung und Regelung städtischer Knotenpunkte für sicheres und effizientes, automatisiertes Fahren im gemischten Verkehr 01.12.2017 Fachtagung Automatisiertes und vernetztes Fahren
Wissensbilanzen der Universitäten
Wissensbilanzen der Universitäten als Teil des Wissensmanagements im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung Mag. Thomas Weldschek, BMWF, Abt. I/3 Wissensbilanz Implementierung (1) Einführung
Qualität kommt an - der Qualitätsweg des Landes Steiermark
Qualität kommt an - der Qualitätsweg des Landes Steiermark Strategischer Ansatz: - CAF als breit eingesetztes Instrument - ISO-Zertifizierungen, wo zweckmäßig Weitere Maßnahmen im Bereich der Organisations-
Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Michael Schefczyk
Gerlinde Brinkel Erfolgreiches Franchise- System-Management Eine empirische Untersuchung anhand der deutschen Franchise-Wirtschaft Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Michael Schefczyk 4^ Springer Gabler
Integriertes Personalmanagement in der Praxis Prozesse und professionelle Standards
DGFPe.V. (Hg.) Integriertes Personalmanagement in der Praxis Prozesse und professionelle Standards wbv Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Problemstellung: Neue Herausforderungen für _... das Personalmanagement
Wissen richtig managen DR. MAIK H. WAGNER FÜR DEN DGQ-REGIONALKREIS DARMSTADT
Wissen richtig managen FÜR DEN DGQ-REGIONALKREIS DARMSTADT Agenda Ziel der Präsentation Wissensmanagement und Wissen Wissen in der Norm: Warum? Wo? Was? Anforderungen aus 7.1.6 Bezüge und Perspektiven
Modulhandbuch. für den Zertifikatskurs. Grundlagen inklusiver Erziehung und Bildung
Justus-Liebig-Universität Gießen WM 3 Weiterbildung Mittelhessen Modulhandbuch für den Zertifikatskurs Grundlagen inklusiver Erziehung und Bildung der Justus-Liebig-Universität Gießen Fachbereich 03 Sozial-
Informationskonzepte in der Qualitätssicherung Patienten und Versicherte als Adressaten von Informationen
Dr. Frank Brunsmann Informationskonzepte in der Qualitätssicherung Patienten und Versicherte als Adressaten von Informationen QS-Konferenz, 2QS-Konferenz, 24.-25.09.2018 Inhalt Wozu Patienteninformationen?
Organisations entwicklung
Christiane Schiersmann Heinz-Ulrich Thiel Organisations entwicklung Prinzipien und Strategien von Veränderungsprozessen 2., durchgesehene Auflage,VS VERLAG FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN Inhalt 1 Einleitung
Friedrich-A. Ittner, Ute Ambrosius, Michael Müller Wissensorientierte Strategieentwicklung für den Mittelstand (KMU)
campus_edition Hochschule Ansbach Friedrich-A. Ittner, Ute Ambrosius, Michael Müller Wissensorientierte Strategieentwicklung für den Mittelstand (KMU) Shaker Verlag Aachen 2014 Bibliografische Information
5 Projekte als Kern organisational Veränderungsstrategien Optimierung von Ablaufprozessen (Prozessmanagement) 306
Inhaltsübersicht 1 Einleitung 15 2 Rahmenbedingungen einer OE: Auftragsklärung, Aufbaustruktur und Prozessarchitektur 23 3 OE als Förderung von Problemlöse- und Selbstorganisationsprozessen 50 4 Startszenarien
RISIKOMANAGEMENT VON PROJEKTEN IM RAHMEN DES RISIKOMANAGEMENTS VON PORTFOLIOS
RISIKOMANAGEMENT VON PROJEKTEN IM RAHMEN DES RISIKOMANAGEMENTS VON PORTFOLIOS PMI CHAPTER MEETING STUTTGART - KPMG PMI CHAPTER MEETING STUTTGART LISA SLOCUM 05.10.2015 1 PRÄSENTATION Inhaltsverzeichnis
Organisations entwicklung
Christiane Schiersmann Heinz-Ulrich Thiel Organisations entwicklung Prinzipien und Strategien von Veränderungsprozessen 3., durchgesehene Auflage VS VERLAG Inhalt Vorwort zur 3. Auflage 11 1 Einleitung
Johannes Christian Panitz
Johannes Christian Panitz Compliance-Management Anforderungen, Herausforderungen und Scorecard-basierte Ansätze für eine integrierte Compliance-Steuerung Verlag Dr. Kovac Hamburg 2012 VORWORT ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Erste Erfahrungen beim Aufbau eines QM-Systems
Erste Erfahrungen beim Aufbau eines QM-Systems an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe Pascale Ruhrmann 22.10.2012 1 Gliederung 1. Die EFH R-W-L eine Hochschule stellt sich vor 2.
edunite Aktueller Stand von Projekt und Software Gelingende Schule und ihre modernen Werkzeuge Christof Gans: Referat im Rahmen der Tagung
Christof Gans: edunite Aktueller Stand von Projekt und Software Referat im Rahmen der Tagung Gelingende Schule und ihre modernen Werkzeuge Frankfurt a.m., 23. April 2008 Überblick Erste Pädagogische zur
Flexibilität in der Aus- und Weiterbildung. Ansätze und Ergebnisse der Modellversuche
Flexibilität in der Aus- und Weiterbildung Ansätze und Ergebnisse der Modellversuche WISENT Erhöhung der Wertschöpfung in KMU durch Wissensmanagement und Verbesserung der Unternehmenskultur WISENT plus
Konzeption und Evaluation eines Ansatzes zur Methodenintegration im Qualitätsmanagement
Konzeption und Evaluation eines Ansatzes zur Methodenintegration im Qualitätsmanagement Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaft eingereicht an der Wirtschaftswissenschaftlichen
NPO-Controlling. Professionelle Steuerung sozialer Dienstleistungen. Bearbeitet von Maria Laura Bono
NPO-Controlling Professionelle Steuerung sozialer Dienstleistungen Bearbeitet von Maria Laura Bono 1. Auflage 2006. Buch. XV, 238 S. Hardcover ISBN 978 3 7910 2541 4 Format (B x L): 17 x 24 cm Gewicht:
Der Einsatz von Promotions als Mittel der Verkaufsförderung
Mag. (FH) Katrin Voppichler, MSc Der Einsatz von Promotions als Mittel der Verkaufsförderung Eine Kosten-Nutzen-Analyse VDM Verlag Dr. Müller INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS
3. Fachsemester Gesundheitspädagogik Kurzbeschreibungen der Wahlpflichtbereiche
3. Fachsemester Gesundheitspädagogik Kurzbeschreibungen der Wahlpflichtbereiche Wahlpflichtbereich Beratung Dozentin: Dr. Ellena Huse Das Wahlfach "Beratung" behandelt die wichtigsten Methoden der Beratung
Wissensmanagement nach Lüthy, Voit und Wehner
Christian Riebold & Nicole Scharf Wissensmanagement nach Lüthy, Voit und Wehner 0 Die suggestiven und perfekt scheinenden Konzeptdarstellungen weichen einer vorerst noch bescheidenen Darstellung von ernst
Wissensmanagement im Innovationsprozess
Rainer Völker Sigrid Sauer Monika Simon Wissensmanagement im Innovationsprozess Mit 79 Abbildungen und 17 Tabellen HOCHSCHULE LIECHTENSTEIN Bibliothek Physica-Verlag Ein Unternehmen von Springer Inhaltsverzeichnis
Risikomanagement-Konzeptes für
Entwicklung eines Performance- und Risikomanagement-Konzeptes für nachhaltige Supply Chain Netzwerke Ass.Prof. Dr. Herwig Winkler o.univ.-prof. Dr. Bernd Kaluza Mag. Bettina Elisabeth Rogl Mag. Hubert
Wissensmanagement für die vernetzte Verwaltung Alexandra South
Wissensmanagement für die vernetzte Verwaltung Alexandra South Staatskanzlei Schleswig-Holstein Zentrales Organisationsmanagement/ Ressortübergreifende Organisationsangelegenheiten Herausforderungen Demografischer
BI Publisher Berichtswesen einfach und sicher. Alexander Klauss Centric IT Solutions GmbH
BI Publisher Berichtswesen einfach und sicher Alexander Klauss Centric IT Solutions GmbH Agenda Ziele der BI Publisher Module Anwendung und Vorgehensweise der BI Publisher Module Voraussetzungen BI Publisher
Qualität für Schulkinder in Tageseinrichtungen und Offene Ganztagsschule. Heike Schreiter Fachberaterin Chemnitz
Qualität für Schulkinder in Tageseinrichtungen und Offene Ganztagsschule Orientierungsqualität Strukturqualität Prozessqualität Entwicklungsqualität Ergebnisqualität Dimensionen der Orientierungsqualität
Nadine Löw. Organisatorische Wandlungsfähigkeit als Wettbewerbsvorteil und Erfolgsfaktor. Eine empirische Untersuchung. WiKu
Nadine Löw Organisatorische Wandlungsfähigkeit als Wettbewerbsvorteil und Erfolgsfaktor Eine empirische Untersuchung WiKu IX Geleitwort Vorwort Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis
Personalentwicklung an der Hochschule ein Einblick
Praxisforum 2015 «Personalentwicklung im Fokus» Olten, 4. November 2015 Personalentwicklung an der Hochschule ein Einblick Prof. Dr. Luzia Truniger Direktorin Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Personalentwicklung
Soziale Kompetenzen als strategischer Erfolgsfaktor für Führungskräfte
Europäische Hochschulschriften 3132 Soziale Kompetenzen als strategischer Erfolgsfaktor für Führungskräfte von Christine Scheitler 1. Auflage Soziale Kompetenzen als strategischer Erfolgsfaktor für Führungskräfte
Einführung in die Soziale Arbeit
Studienkurs Soziale Arbeit Hugo Mennemann Jörn Dummann Einführung in die Soziale Arbeit Nomos Studienkurs Soziale Arbeit Lehrbuchreihe für Studierende der Sozialen Arbeit an Universitäten und Fachhochschulen.
SCHWERPUNKTFACH CONTROLLING
SCHWERPUNKTFACH CONTROLLING Institut für Controlling & Consulting SBWL-Vorstellung am 22.02.2017 GLIEDERUNG 1 2 Rolle Aufgabengebiete Berufsbild Anforderungen Gehaltsaussichten Abgrenzung Controlling &
Qualitative Forschung
Uwe Flick 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Qualitative Forschung Theorie, Methoden, Anwendung in Psychologie
Beschaffungscontrolling in der kundenindividuellen Massenproduktion
Peter Schentler Beschaffungscontrolling in der Leykam Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIII XVII XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangssituation und Problemstellung
Humor und seine Bedeutung fiir den Lehrerberuf
Humor und seine Bedeutung fiir den Lehrerberuf Von der gemeinsamen Naturwissenschaftlichen Fakultat der Technischen Universitat Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig zur Erlangung des Grades einer Doktorin
Einbindung QM-System und hilfreiche Hilfe. Martin Mehlem Leiter der Prüfstelle Elektrotechnik Einbindung QM-System und hilfreiche Hilfe
Einbindung QM-System und hilfreiche Hilfe Einbindung QM-System und hilfreiche Hilfe Übersicht Entwicklung der Managementsysteme IST-Situation vieler Managementsystemen Das Wiki-Prinzip Das Interaktive
Bildung durch die reflektierte Verknüpfung von Wissenschaft mit Engagement
Bildung durch die reflektierte Verknüpfung von Wissenschaft mit Engagement Petra Kleinser Was ist Service Learning? Grundidee: Einbindung von Engagement in das Studium Definition (Universität Tübingen):
Das Projekt Employability an der Universität Münster
Das Projekt Employability an der Universität Münster Präsentation zur Tagung Flexibilisierung und Mobilität im Europäischen Hochschulraum, 25./26. März 2015, Universität Konstanz Referenten: Das Projekt:
Web 2.0. Internet zum Mitmachen. Präsentation von Rainer Meyer für Technik und Leben
Web 2.0 Internet zum Mitmachen Präsentation von Rainer Meyer für Technik und Leben Vorstellung und Vorgehen Veranstalter und Referent Technik und Leben Bonn Rainer Meyer Train-und-Coach.de Knappe, vorläufige
Der Qualitätszirkel Lehre an der FH des BFI Wien als Beispiel für ein etabliertes QM Instrument
Der Qualitätszirkel Lehre an der FH des BFI Wien als Beispiel für ein etabliertes QM Instrument Mag. a (FH) Ina Pircher Studiengangsleiterin Projektmanagement und IT Stv. Kollegiumsleiterin [email protected]
Christian Roehe: 3230 Betriebliches Rechnungswesen II (internes Rechnungswesen) (Vorlesung mit Übung)
Christian Roehe: 3230 Betriebliches Rechnungswesen II (internes Rechnungswesen) (Vorlesung mit Übung) Nachfolgend finden Sie die statistische Auswertung für die Evaluation Ihrer Veranstaltung Betriebliches
Evaluation von Bildungsprozessen in Weiterbildungsorganisationen: Herausforderungen und Kompetenzanforderungen
Evaluation von Bildungsprozessen in Weiterbildungsorganisationen: Herausforderungen und Kompetenzanforderungen Vortrag auf der Fachtagung Forschung über Evaluation des AK Aus- und Weiterbildung in der
Seite 1 OHO-Team Dezember Mitarbeiterschulungen über die digitale Semesterkalenderplanung am IAW
Seite 1 OHO-Team Dezember 2016 Mitarbeiterschulungen über die digitale Semesterkalenderplanung am IAW Seite 2 OHO-Team Dezember 2016 Termine und Teilnehmer Termine: 1. Schulungstermin 10.10.2016 - Start,
Corporate Venture Capital: Rollen, Struktur, Management
Corporate Venture Capital: Rollen, Struktur, Management DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) zur Erlangung der Würde eines Doktors
Implementierungsstand der Balanced Scorecard
Philip Matlachowsky Implementierungsstand der Balanced Scorecard Fallstudienbasierte Analyse in deutschen Unternehmen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Utz Schäffer GABLER EDITION WISSENSCHAFT Geleitwort
SemTalk Services Stand: September 2015
SemTalk Services Stand: Was sind SemTalk Services? Navigation, Suche, Kommentierung, Reporting und andere Funktionalitäten über eine große Menge von Prozessen, Objekten und Dokumenten in veröffentlichten
EÜLÜ. Demografischer Wandel und Innovationsfähigkeit in der IT-Branche. Dr. Heidrun Kleefeld
Reihe: Personal, Organisation und Arbeitsbeziehungen Band 51 Herausgegeben von Prof. Dr. Fred G. Becker, Bielefeld, und Prof. Dr. Walter A. Oechsler, Mannheim Dr. Heidrun Kleefeld Demografischer Wandel
Unterstützte Kommunikation - ihre theoretischen Bezugssysteme
Unterstützte Kommunikation - ihre theoretischen Bezugssysteme Prof. Dr. Dorothea Lage Unterstützte Kommunikation Perspektiven in Wissenschaft und Praxis Universität Würzburg, Institut für Sonderpädagogik
Prototyping Change: Gamification zur Verhaltensveränderung Joël Krapf
Prototyping Change: Gamification zur Verhaltensveränderung Joël Krapf Agenda Was wollen wir heute wie erreichen? A) Einführung in die Themen- und Fragestellung(en) (max.) 45 I) Vorstellung Fallbeispiel
Nachhaltigkeit und Balanced Scorecard: Erfordernisse und Herausforderungen an international tätige Hilfsorganisationen
Wirtschaft Thomas Hockenbrink Nachhaltigkeit und Balanced Scorecard: Erfordernisse und Herausforderungen an international tätige Hilfsorganisationen Masterarbeit Fachbereich Wirtschaftswissenschaften,
Digitale Nachhaltigkeit von Forschungsanwendungen durch Microservices
Digitale Nachhaltigkeit von Forschungsanwendungen durch Microservices FORGE 2016, Universität Hamburg 15.9.2016 Michael Haft, Anna Neovesky, Gabriel Reimers Akademie der Wissenschaften und der Literatur
Adressatenorientiertes Hochschul Berichtswesen
Adressatenorientiertes Hochschul Berichtswesen Anforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten Dr. Axel Oberschelp Tagung: Performance Management im Hochschulbereich Braunschweig, den 15. Oktober 2011 Umbau
Controlling, Zielvereinbarungsgespräche und Unterrichtsevaluation als Grundlage der Qualitätsentwicklung an den BBS Einbeck
Controlling, Zielvereinbarungsgespräche und Unterrichtsevaluation als Grundlage der Qualitätsentwicklung an den BBS Einbeck 24. April 2012 Workshop D: Qualität in Schulen Welchen Beitrag leisten QM-Systeme?
- Vertiefungsworkshop - Kontakt:
Das Konzept zur Implementierung von Wissensmanagement in betriebswirtschaftlichen Seminaren und Weiterbildungslehrgängen am Beispiel des Lehrgangs Betriebswirt/in (HWK) - Sensibilisierung von Fach- und
Umsetzung von Informationssicherheitsprozessen. DFN-Teilnehmern. Dr. Christian Paulsen DFN-CERT Services GmbH
Umsetzung von Informationssicherheitsprozessen bei DFN-Teilnehmern Dr. Christian Paulsen DFN-CERT Services GmbH [email protected] Kurzvorstellung DFN-CERT Services GmbH 1993 bis 1999 als Projekt an der
Best Practice 2 go! Strukturierte Personalentwicklung digital gestalten
Best Practice 2 go! Strukturierte Personalentwicklung digital gestalten Kurze Vorstellung PREALIZE > Gründung 2006 > Hauptsitz Hof & Standort Berlin > unsere Dienstleistungsbereiche: > Personalberatung
Digitalisierungsenquete des Innsbrucker Gemeinderats Strategischer Ansatz zur Digitalisierung der Stadt
Digitalisierungsenquete des Innsbrucker Gemeinderats Strategischer Ansatz zur Digitalisierung der Stadt Oktober 2018 Über uns Wonderwerk ist eine Kombination aus Organisationsberatung, Service Design Studio
Prof. Dr. Jochen Marly. Zivilrecht (01-41-BM01-se-ss18) Erfasste Fragebögen: 13. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen
Prof. Dr. Jochen Marly Zivilrecht (0--BM0-se-ss8) Erfasste Fragebögen: Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Relative Häufigkeiten der Antworten Std.-Abw. Mittelwert Fragetext Linker Pol % 0%
Forschungsmethoden VORLESUNG WS 2017/2018
Forschungsmethoden VORLESUNG WS 2017/2018 SOPHIE LUKES Überblick Letzte Woche: Messen Heute: Hypothesen Warum Hypothesen? Menschliches Erleben und Verhalten? Alltag vs. Wissenschaft Alltagsvermutung Wissenschaftliche
Von der institutionellen Evaluation zur Systemakkreditierung
Von der institutionellen Evaluation zur Systemakkreditierung Zur Weiterentwicklung des QM-Systems der Universität Duisburg-Essen im Rahmen einer NRW-Initiative University Partners -14.-15.09.2009 Bonn
Das Konzept der organisationalen Identität
Wirtschaft Ute Staub Das Konzept der organisationalen Identität Eine kritische Analyse Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen
SAP BI-Fokustagreihe 2016
SAP BI-Fokustagreihe 2016 Sales-Dashboard bei der energis GmbH Christoph Brill Senior Consultant Business Intelligence Ein Unternehmen der Windhoff Group energis GmbH Folie 2 Daten und Fakten Unternehmen:
Herzlich Willkommen zum Webinar!
Herzlich Willkommen zum Webinar! Thema: Prozessorientiertes Wissensmanagement in einem ganzheitlichen Qualitätsmanagementsystem Informationen: Sprache: deutsch Dauer: ca. 30-40 Min. inkl. Q&A Präsentation
Konzeption eines Qualitätscontrollings für die Stationäre Altenhilfe
Uwe Bettig Konzeption eines Qualitätscontrollings für die Stationäre Altenhilfe PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis A Theoretischer Teil 1 Einleitung 21 1.1 Aufbau der
Laura Gunkel. Akzeptanz und Wirkung. von Feedback in. Potenzialanalysen. Eine Untersuchung zur Auswahl. von Führungsnachwuchs.
Laura Gunkel Akzeptanz und Wirkung von Feedback in Potenzialanalysen Eine Untersuchung zur Auswahl von Führungsnachwuchs 4^ Springer VS Inhalt Danksagung 5 Inhalt 7 Tabellenverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis
Leitfaden zur Gestaltung von Abschlussarbeiten
Leitfaden zur Gestaltung von Abschlussarbeiten Abteilung für Allgemeine Psychologie AE Busch Inhaltsverzeichnis 1 Die schriftliche Arbeit 1 2 Bewertung 6 1 Die schriftliche Arbeit 1.1 Struktur Titelblatt:
Controlling in Sportverbänden
Klaus Berding Controlling in Sportverbänden Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis ABBILDUNGSVERZEICHNIS XV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XIX 1 EINFÜHRUNG 1 1.1 PROBLEMSTELLUNG 1 1.2 ZIELSETZUNG DER
Overall Employment Deal
Overall Employment Deal Mitarbeiter binden: Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber IW Köln, 05.05.2011, Dipl. Betriebsw. Sarah Probst (ifaa) Mitarbeiter binden Wozu? Um innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben,
Tobias Feldhoff. Schule organisieren. Der Beitrag von Steuergruppen. zur Schulentwicklung VS VERLAG
Tobias Feldhoff Schule organisieren Der Beitrag von Steuergruppen und Lernen zur Schulentwicklung VS VERLAG 1 Problemstellung 1.1 Modernisierungsphasen des deutschen Schulsystems 13 1.2 Organisationsdefizit
