HANDBUCH LSM BENUTZER
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- Moritz Holtzer
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1 HANDBUCH LSM BENUTZER Stand: Juli 2010 STAND: AUGUST 2010
2 Inhaltsverzeichnis 1.0 EINLEITUNG WICHTIGER HINWEIS HANDBUCH SYMBOLE SYMBOLLEISTE STANDARD ANSICHT BEREICHE TRANSPONDERGRUPPE ANSICHT TÜREN/ PERSONEN GRUPPENBERECHTIGUNG BAUMANSICHT PROGRAMMIERBEDARF DATENBANK EINRICHTEN UND ÖFFNEN ANSICHTEN UND NAVIGIEREN ANSICHT BEREICHE/ TRANSPONDERGRUPPEN ANSICHT TÜREN/PERSONEN NAVIGIEREN STANDARDANSICHT EINRICHTEN ANSICHTEN ANPASSEN BERECHTIGUNGSVERGABE GRUPPENBERECHTIGUNG ANZEIGEN, VERGEBEN EINZELBERECHTIGUNGEN ANZEIGEN, VERGEBEN SUCHE SUCHBARE OBJEKTE FILTER FILTER ALLGEMEIN FILTER VERWALTEN ANLEGEN FILTER VERWALTEN AKTIVIEREN/ DEAKTIVIEREN SCHLIESSANLAGENVERWALTUNG SCHLIESSANLAGE TRANSPONDERGRUPPE TRANSPONDER PERSONEN... 66
3 Inhaltsverzeichnis 8.5. BEREICH SCHLIESSUNG TÜREN STANDORT GEBÄUDE ASSISTENTEN ASSISTENT TÜR ASSISTENT PERSON WARNUNGEN WARNUNGEN ALLGEMEIN WARNUNGEN ANLEGEN WARNUNGEN BEARBEITEN WARNUNGEN LÖSCHEN WARNUNGSMONITOR BERICHTE BERICHTE ALLGEMEIN BERICHTE GRUNDEINSTELLUNGEN BERICHT AUSWÄHLEN BERICHT DRUCKEN BERICHT EXPORTIEREN BERICHTE ZUR MONTAGEVORBEREITUNG PROGRAMMIERVORGÄNGE ALLGEMEIN KOMPONENTEN POSITIONIEREN PROGRAMMIEREN AUSLESEN ZURÜCKSETZEN MOBILE PROGRAMMIERUNG LSM MOBILE SONSTIGES...172
4 Inhaltsverzeichnis AUSSCHEIDEN EINES MITARBEITERS MIT RÜCKGABE TRANSPONDER AUSSCHEIDEN EINES MITARBEITERS OHNE RÜCKGABE TRANSPONDER ERSATZTRANSPONDER ERSTELLEN VORGEHEN BEI DEFEKTEM TRANSPONDER VORGEHEN BEIM AUSTAUSCH EINER DEFEKTEN SCHLIESSUNG OVERLAY-MODUS ÜBERGREIFENDE SCHLIESSEBENEN SERVICE UND SUPPORT GLOSSAR STICHWORTVERZEICHNIS...181
5 Seite 5 HINWEIS: Die SimonsVoss Technologies AG behält sich das Recht vor, Produktänderungen ohne Vorankündigung durchzuführen. Aufgrund dessen können Beschreibungen und Darstellungen dieser Dokumentationen von den jeweils aktuellsten Produkt- und Softwareversionen abweichen. Generell ist in Zweifelsfällen die deutsche Originalausgabe inhaltliche Referenz. Irrtümer und Rechtschreibfehler vorbehalten. Diesen Unterlagen liegt der zur Drucklegung aktuelle Programmstand zugrunde. Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens des Verkäufers dar. In diesem Buch verwendete Soft- und Hardwarebezeichnungen sind überwiegend eingetragene Warenbezeichnungen und unterliegen als solche den gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsschutzes. Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen oder elektronischen Mitteln, durch Fotokopieren oder durch irgendeine andere Art und Weise vervielfältigt oder übertragen werden. Die in den Beispielen verwendeten Firmen und sonstigen Daten sind frei erfunden, eventuelle Ähnlichkeiten sind daher rein zufällig. Die LSM- Handbuchredaktion ist bei der Zusammenstellung dieses Textes mit großer Sorgfalt vorgegangen. Fehlerfreiheit können wir jedoch nicht garantieren. Die Redaktion der LSM haftet nicht für fachliche oder drucktechnische Fehler in diesem Handbuch. Die Beschreibungen in diesem Handbuch stellen ausdrücklich keine zugesicherte Eigenschaft im Rechtssinne dar. Sollten Sie Korrektur- oder Verbesserungsvorschläge zu diesem Handbuch haben, schicken Sie uns diese bitte an die -Adresse [email protected]. Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Unterstützung. Weitere Informationen über die Produkte von SimonsVoss erhalten Sie im Internet unter Dieses Handbuch gilt für die Software ohne Funktionseinschränkung. Daher kann es vorkommen, dass Funktionen oder Ansichten in der kundenspezifischen Installation aufgrund der frei geschalteten Softwaremodule abweichen können.
6 Seite EINLEITUNG Mit dem Locking System Management (LSM) hat SimonsVoss eine datenbankgestützte Software entwickelt, mit der Sie komplexe Schließpläne effizient anlegen, verwalten und steuern können. Die vorliegende Dokumentation soll Ihnen Leitfaden und Hilfe bei der Strukturierung und dem Einrichten Ihres Schließplans sein, sie aber auch in der weiterführenden praktischen Arbeit bei der Kontrolle und Steuerung und somit bei einem Leichteren Schließanlagen-Management unterstützen WICHTIGER HINWEIS Für Schäden durch fehlerhafte Montage oder Installation übernimmt die SimonsVoss Technologies AG keine Haftung. Durch fehlerhaft montierte und/oder programmierte Komponenten kann der Zugang durch eine Tür versperrt werden. Für Folgen fehlerhafter Installation, wie versperrter Zugang zu verletzten oder gefährdeten Personen, Sachschäden oder anderen Schäden haftet die SimonsVoss Technologies AG nicht.
7 Seite HANDBUCH MENÜPUNKTE Die Menüpunkte der LSM werden im Handbuch durch das Symbol dargestellt. BEISPIELE Bearbeiten Bereich ÜBERSCHRIFTEN UND CHECKBOXEN Die Überschriften und Checkboxen die im Bildschirmausdruck dargestellt werden, werden durch Hochkommas unterschieden. BEISPIELE Benutzergruppen Bereiche SCHALTFLÄCHEN Die Schaltflächen die im Bildschirmausdruck dargestellt sind, werden durch graue Hintergrundschraffierung markiert. BEISPIELE OK Übernehmen TASTENKOMBINATIONEN Die Tastenkombination, die zum Starten der gewünschten Funktionen genutzt werden kann, ist fett markiert. Strg+Shift+X PFADANGABEN Bei einem Hinweis auf ein Verzeichnis auf einem Laufwerk wird dieser Pfad kursiv hinterlegt. BEISPIEL C:\Programme\SimonsVoss\LockSysGui\ HINWEIS Die Angabe [CDROM] ist eine Variable und beschreibt den Laufwerksbuchstaben des CDROM- Laufwerks (z.b. D ) des Rechners, auf den die Installation durchgeführt werden soll.
8 Seite SYMBOLE. HINWEIS die Symbole und Einträge im Menü werden erst aktiv, wenn ein dazugehöriges Objekt markiert ist. mit Shift oder Strg kann man mehrere Tabelleneinträge gleichzeitig markieren. durch einen Doppelklick in der Tabelle springt man in die Eigenschaften des Objekts. SYMBOLLEISTE BEARBEITEN Symbol aktiv Symbol inaktiv Funktion Tastaturkürzel Schließanlage bearbeiten Strg+Shift+A Bereich Strg+Shift+S Tür bearbeiten Strg+Shift+D Schließung bearbeiten Strg+Shift+C Transpondergruppe bearbeiten Strg+Shift+G Transponder bearbeiten Strg+Shift+O Feiertagsliste bearbeiten Feiertag bearbeiten Zeitzonen bearbeiten Person bearbeiten Strg+Shift+P
9 Seite SYMBOLLEISTE STANDARD Symbol aktiv Symbol inaktiv Funktion Tastaturkürzel Anmelden Abmelden Neue Schließanlage Neue Schließung Neuer Transponder Schließung auslesen Transponder auslesen Strg+Shift+K Strg+Shift+R Programmieren Ausschneiden Kopieren Einfügen Matrix Drucken Erster Datensatz Vorheriger Datensatz Nächster Datensatz Letzter Datensatz Entfernen Übernehmen Aktualisieren Durchsuchen Filter nicht aktiv Filter ist aktiv Info
10 Seite ANSICHT BEREICHE TRANSPONDERGRUPPE Ein schwarzes Kreuz mit Innenkreis symbolisiert eine Gruppenberechtigung. Ein graues Kreuz mit Innenkreis steht für eine geerbte Berechtigung ANSICHT TÜREN/ PERSONEN Berechtigung, die gesetzt wurde, aber noch nicht in die Schließung einprogrammiert wurde Berechtigung, die in die Schließung einprogrammiert wurde Berechtigung, die entfernt wurde und noch nicht in die Schließung übertragen ist Noch nicht programmierte Berechtigungen, die zur Gruppenstruktur der Schließanlage konform sind, also aus der Gruppenansicht kommen, sind mit einem kleinen schwarzen Dreieck gekennzeichnet Programmierte Berechtigungen, die zur Gruppenstruktur der Schließanlage konform sind, also aus der Gruppenansicht kommen, sind mit einem kleinen schwarzen Dreieck gekennzeichnet Entfernte Berechtigungen, die zur Gruppenstruktur der Schließanlage konform sind und noch nicht programmiert wurden Berechtigungen, die nicht zur Gruppenstruktur der Schließanlage konform sind, zeigen nur das Kreuz, aber kein schwarzes Dreieck (Einzelberechtigung). Berechtigungen, die entgegen der Gruppenstruktur der Schließanlage nachträglich entzogen wurden, haben das schwarze Dreieck, aber kein Berechtigungskreuz mehr. Weißes (graues) Kästchen: Hier kann eine Berechtigung gesetzt werden. Kariertes (ausgegrautes) Kästchen: Dieses Feld gehört nicht zur Schließanlage und es können keine Berechtigungen gesetzt werden. Sie besitzen keine Schreibrechte oder der Schließplan sperrt dieses Kästchen (z.b. bei deaktiviertem Transponder).
11 Seite GRUPPENBERECHTIGUNG BAUMANSICHT manuell gesetzt (schwarz ) direkte Vererbung ( grün ) Indirekte Vererbung geerbt über untergeordnete Gruppe ( blau ) Sowohl direkte als auch indirekte Vererbung ( blau/ grün ) 2.5. PROGRAMMIERBEDARF Programmierbedarf kann aus unterschiedlichen Gründen an einem Transponder oder einer Schließung entstehen. Um die unterschiedlichen Gründe für Programmierbedarf darzustellen, sind die Programmierblitze farbig unterschiedlich gekennzeichnet. ANZEIGE Einfacher Programmierbedarf an der Komponente Transponder: Gültigkeit abgelaufen Schließung Nur übergreifende Schließebene zugeordnet Keiner Tür zugeordnet Keiner Schließanlage zugeordnet Tür ohne Schließung
12 Seite DATENBANK EINRICHTEN UND ÖFFNEN STARTBILDSCHIRM Anmelden an der Datenbank, die Authentifizierung erfolgt anschließend durch Eingabe der Benutzerdaten Abmelden von der Datenbank Einstellungen für die Datenbankverbindung Im Dialog Setup können Sie die Verbindung zur gewünschten Datenbank einstellen. Die notwendigen Informationen erhalten Sie von Ihrem Schließanlagenadministrator. HINWEIS Die Zugangsdaten zur Software sind entsprechend nach den gültigen IT Richtlinien sicher zu verwahren und keinen unberechtigten Personen zugänglich zu machen.
13 Seite ANSICHTEN UND NAVIGIEREN 4.1. ANSICHT BEREICHE/ TRANSPONDERGRUPPEN ALLGEMEIN Diese Ansicht bildet eine Matrix, die sowohl die hierarchischen Personal- und Raumstrukturen visualisiert, als auch in der Lage ist, komplette Transpondergruppen gegen komplette Bereiche zu berechtigen. In dieser Matrix wird dadurch das schnelle und einfache Herstellen der Grundberechtigungen ermöglicht. Sollen davon abweichende Berechtigungen in Form von individuelle Erweiterungen oder Einschränkungen vergeben werden, so ist dies in der Ansicht Türen/Personen möglich. VORGEHENSWEISE Ansicht Bereiche/Transpondergruppen
14 Seite ANSICHT TÜREN/PERSONEN ALLGEMEIN In dieser Ansicht werden die Einzelberechtigungen aller Personen auf einzelne Türen gezeigt. Die Matrix wird dadurch natürlich entsprechend umfangreich, erlaubt aber präzises Einstellen von Ausnahmeberechtigungen, wobei zuvor eingestellte Gruppenberechtigungen erweitert oder auch reduziert werden können. So ist diese Ansicht geeignet, individuelle Erweiterungen oder Einschränkungen vorzunehmen, nachdem zuvor die Grundstruktur in der Ansicht Bereiche/Transpondergruppen festgelegt wurde. VORGEHENSWEISE Ansicht Türen/ Personen
15 Seite NAVIGIEREN Die Ansicht enthält im linken Bereich eine Navigationshilfe, in der die beiden Hierarchien (Transpondergruppen und Bereiche) in Form von zwei Baumstrukturen abgebildet sind. Der rechte Teil der Ansicht beinhaltet die Matrix, in der durch einfaches Anklicken die gewünschten Berechtigungen vergeben werden können. Durch Ziehen mit der Maus auf den Trennbalken zwischen Bereichen und Transpondergruppen, sowie zwischen Matrix und Navigationsbereich lässt sich die Fenstergröße variieren. Um sich in der Baumstruktur möglichst effizient und sicher bewegen zu können, sind in der Baumansicht abhängig des Anzeigezustandes verschiedene Symbole dargestellt. Dies ist unten bei den Transpondergruppen im Beispielschließplan verdeutlicht. SYMBOLE Schließanlage Transpondergruppen Einzelne Transpondergruppe ohne weitere Untergruppen Transpondergruppe mit mindestens einer untergeordneten Transpondergruppe, die aber ausgeblendet ist Transpondergruppe mit mindestens einer untergeordneten Transpondergruppe, die angezeigt wird
16 Seite 16 Schließanlage Bereich Einzelner Bereich ohne weitere Unterbereiche Bereich mit mindestens einem untergeordnetem Bereich, der aber ausgeblendet ist Bereich mit mindestens einem untergeordneten Bereich, der angezeigt wird VORGEHENSWEISE Klicken Sie auf das Pluszeichen links neben einem roten Symbol und die nächst tiefere Ebene der untergeordneten Gruppierung wird sichtbar Durch weiteres Klicken auf die neuen Pluszeichen können Sie gezielt in weitere, noch tiefere Ebenen vordringen. Dabei beträgt die maximale Hierarchietiefe 6 Ebenen Durch Anklicken auf die Minuszeichen links neben dem grünen Symbol werden die untergeordneten Ebenen geschlossen Durch Klicken auf das Minuszeichen neben der Schließanlage werden alle geöffneten Bereiche geschlossen Durch Doppelklicken auf einen Bereich oder eine Gruppe wechselt diese jeweils ihre Ansicht (Anzeige der Inhalte in der Matrix an oder aus) Sie können sich aber auch schnell eine Gesamtüberblick verschaffen, indem Sie die gesamte Baumstruktur öffnen: Ansicht Alle untergeordneten Bereiche/Gruppen öffnen Um alle geöffneten Bereiche oder Gruppen auch wieder zu schließen, muss in der Baumstruktur die oberste Gruppe geschlossen werden. HINWEIS Bitte beachten Sie, dass bei einem zunehmenden Umfang der Baumstruktur die Aufbereitung der anzuzeigenden Daten und die Darstellung auf dem Bildschirm entsprechend länger dauern kann. Dies kann sich beim Neuaufbau als auch bei der Aktualisierung der Ansicht bemerkbar machen.
17 Seite STANDARDANSICHT EINRICHTEN Jeder Benutzer hat die Möglichkeit sich seine bevorzugte Ansicht als Standardansicht einzurichten. Diese wird nach der Anmeldung angezeigt. Weiterhin können hier verschiedene Grundeinstellungen getätigt werden. VORGEHENSWEISE Optionen Matrix Ansicht
18 Seite 18 Schriftart Standardschrift und Schriftgröße Feldhöhe Einstellung der Höhe von Zeilen und Spalten Höhe an die Schrift anpassen bei gesetzten Haken wird die Schriftgröße und Zeilenhöhe automatisch optimal angepasst. Transponder in die Horizontalleiste bei gesetzten Haken werden die Transponder/ Personen als Spaltenköpfe (horizontal) platziert. Standard ist horizontal. Fadenkreuz anzeigen Fadenkreuz zur Orientierung in umfangreichen Matrizen Automatisches Scrollen bei gesetzten Haken wird beim Anklicken einer Person oder Tür automatisch in einen Bereich oder eine Transpondergruppe gewechselt, in dem Berechtigungen vergeben sind. Logo das Logo links oben in der Matrix kann hier in der Größe verändert werden. Dies kann auch mit der Maus durch Ziehen in der Matrix selbst geschehen. Durch diese Größenveränderung bestimmen Sie Höhe, bzw. Breite der Spalten- und Zeilenbeschriftungen. Vergeben der Berechtigungen um ein versehentliches Vergeben einer Berechtigung zu vermeiden, können Sie eine von 3 Optionen wählen, wann ein Berechtigungskreuz gesetzt werden soll Matrix Ansicht beim Start laden Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Startansicht und die Anzahl der automatisch geöffneten Gruppen/Bereiche aus. Je mehr Gruppen und Bereiche in der Matrix angezeigt werden, desto länger dauert deren Aufbau. Um ein schnelleres Aktualisieren bzw. Starten der Matrix zu ermöglichen, kann hier die Anzahl der zu öffnenden Gruppen/Bereiche begrenzt werden.
19 Seite ANSICHTEN ANPASSEN SORTIEREN In allen Matrixansichten lässt sich die Reihenfolge der gezeigten Datenbankobjekte ändern. Diese Möglichkeit besteht in jeder Ansicht. VORGEHENSWEISE Rechte Maustaste auf einen Bereichsnamen oder eine Türbezeichnung oder Rechte Maustaste auf einen Transpondergruppennamen oder eine Personenbezeichnung Gruppe/ Bereich sortieren HINWEIS Es kann nur nach Eigenschaften sortiert werden, die auch in der Matrix angezeigt werden (Siehe Zusätzliche Spalten in den Beschriftungsleisten).
20 Seite ZUSÄTZLICHE SPALTEN IN DEN BESCHRIFTUNGSLEISTEN Die Horizontal-, wie auch die Vertikalleiste lassen sich mit weiteren Spalten ausstatten, die dem Anwender nützliche Zusatzinformationen bieten. Die getroffenen Einstellungen gelten nur für die jeweilige Ansicht, in der sie eingestellt wurden. Je nach Ansichtstyp stehen so unterschiedliche Informationen zur Verfügung. Die Reihenfolge der angezeigten Daten kann ebenfalls individuell eingestellt werden. VORGEHENSWEISE Optionen Zusätzliche Spalten Auswahl treffen z.b. Transponder/ Personen MÖGLICHE ERWEITERUNGEN TRANSPONDER/ PERSONEN Name NAME Abteilung AB Anzahl der Datensätze ND EM Gültigkeitsbereich EXPIRY Ort ORT Personalnummer PN Programmierbedarf PB Seriennummer SN Telefonnummer TN Typ TP Zeitgruppe (Bild) ZB Zeitgruppenname ZN Zeitgruppenname G2 ZN G2 Zeitgruppennummer ZG Ausnahmen geladen AA MÖGLICHE ERWEITERUNGEN SCHLIESSUNGEN/ TÜREN Name NAME Außenmaß AM Außenmaß Tür AT Innenmaß IM Innenmaß Tür IT Erweiterte Daten ED Etage E Gebäude G Netzwerk N Netzwerkadresse ADRESSE
21 Seite 21 Programmierbedarf PB Raumnummer RN Seriennummer SN Typ TP Zeitzone (Bild) ZB Zeitzonennamen ZN MÖGLICHE ERWEITERUNGEN TRANSPONDERGRUPPEN Name NAME Zeitgruppe (Bild) ZB Zeitgruppenname ZN Zeitgruppenname ZN G2 Zeitgruppennummer ZG MÖGLICHE ERWEITERUNGEN BEREICHE Name NAME Zeitzone (Bild) ZB Zeitzonennamen ZN DARSTELLUNG DER KOMPONENTEN IN DER MATRIX TAUSCHEN Je nach Dimension der Schließanlage kann es sinnvoll sein, die Bereiche bzw. Türen in der Horizontalleiste (Spalte) abzubilden und die Transpondergruppen (Personen) in der Vertikalleiste (Zeile). VORGEHENSWEISE Optionen Matrix Ansicht Haken bei Transponder in die Horizontalleiste
22 Seite BERECHTIGUNGSVERGABE 5.1. GRUPPENBERECHTIGUNG ANZEIGEN, VERGEBEN SYMBOLE (Ansicht Türen/ Personen ) (Ansicht Bereiche/ Transpondergruppen ) Mit einer Gruppenberechtigung kann man eine komplette Transpondergruppe für einen ganzen Bereich berechtigen. Damit können sehr schnell und übersichtlich die Grundberechtigungen im Schließplan erstellt werden. Hier ist es hilfreich, bei der Vergabe der Berechtigungen sich im Vorfeld über die geplante Gebäudenutzung und die Organisationsstruktur des Unternehmens klar zu werden. Eine klar strukturierte Anlage trägt später im Tagesgeschäft maßgeblich dazu bei, schnelle und präzise Aussagen über mögliche Zutritte zu treffen und den Tagesablauf im Unternehmen oder der Organisation zu ermöglichen. Ausnahmen der Gruppenberechtigungen können in der Ansicht Türen/ Personen durch das Entfernen oder Hinzufügen eines einzelnen Berechtigungskreuzes jederzeit auch nachträglich angepasst werden. GRUPPENVORRÄTE Durch das Zuordnen eines Transponders zu einer Gruppe, erhält dieser Transponder umgehend alle Berechtigungen, die der Gruppe zugeteilt wurden. Wird ein neuer Transponder einer Gruppe zugeordnet, entsteht an den betroffenen Schließungen Programmierbedarf. Um dies zu vermeiden, können beim Anlegen und auch später sogenannte Vorräte an TransponderIDs den Gruppen zugeordnet werden. Diese TransponderIDs sind zu diesem Zeitpunkt aber noch keiner Person zugeordnet. Die Vorräte werden in die Schließungen bei der Programmierung hinterlegt und stehen dann zur Nutzung bereit. Wird nun eine TransponderID aus diesem Vorrat einer Person zugeordnet und der Transponder programmiert, entsteht kein Programmierbedarf an den Schließungen. Transponder können so automatisch berechtigt und in den Schließungen aktiviert werden, ohne dass der Anwender noch weitere Schritte, wie Programmieren der Schließung erledigen muss. VERERBUNG Die Vererbung ist eine Möglichkeit die Hierarchie einer Firma in der Schließanlage abzubilden. Wird die Vererbung richtig umgesetzt, ist Sie eine enorme Entlastung für den Anwender. Dadurch ist es möglich, durch Zuweisen eines Transponders einer bestimmten Transpondergruppe bestimmte Abläufe zu automatisieren. Eingesetzt werden kann die Vererbung beim Einsatz einer Hierarchie bei den Transpondergruppen und bei den Bereichen. Bei der Vererbung werden die Gruppenberechtigungen berücksichtigt, die individuellen Einzelberechtigungen werden nicht vererbt (Siehe Handbuch LSM - Administration ).
23 Seite 23 VORGEHENSWEISE Ansicht Bereiche/ Transpondergruppen Kreuz in der Matrix setzen
24 Seite EINZELBERECHTIGUNGEN ANZEIGEN, VERGEBEN SYMBOLE (Ansicht Türen/ Personen ) Mit einer Einzelberechtigung kann man einen bestimmten Transponder an einer bestimmten Tür berechtigen. VORGEHENSWEISE Ansicht Türen/ Personen
25 Seite SUCHE Die Suche ermöglicht es, nach verschiedenen Objekten, zum Beispiel einer bestimmten Tür oder einem bestimmten Transponder, komfortabel in der Datenbank zu suchen. Die einzelnen Varianten und Möglichkeiten eine Suche durchzuführen, werden nachfolgend erläutert. VORGEHENSWEISE Rechte Maustaste auf einen Person oder eine Tür Linke Maustaste auf Suchen Objekt auswählen (hier erfolgte schon eventuell ein Vorauswahl entsprechend dem Kontext) Bezeichnung oder Teil der Bezeichnung eingeben, nach der gesucht werden soll Auswahl der verschiedenen Suchoptionen Der Aufruf der Suchfunktion kann alternativ auch durch das Symbol erfolgen Nach der Darstellung der Suchergebnisse können durch die Auswahl eines Objektes die zugehörigen Eigenschaften oder das Objekt in der Matrix angezeigt werden.
26 Seite SUCHBARE OBJEKTE BENUTZER Name BENUTZERGRUPPE Beschreibung Name BEREICH Beschreibung Name FEIERTAG Name FEIERTAGSLISTE Name GEBÄUDE Abkürzung Beschreibung Name Standort LOKALE ZEITZONE Name PERSON Abteilung Adresse Beschreibung Kostenstelle Nachname Ort Personalnummer Telefon Titel Vorname SCHLIESSANLAGE Beschreibung Name SCHLIESSUNG PHI alphanumerisch PHI dezimal Seriennummer Tür STANDORT Abkürzung Beschreibung Name TRANSPONDER Beschreibung Nachname PHI alphanumerisch PHI dezimal Seriennummer Vorname TRANSPONDERGRUPPE Name Beschreibung TÜR Beschreibung Gebäude Name Raumnummer Standort ZEITGRUPPE Beschreibung Name ZEITZONENPLAN Beschreibung Name
27 Seite FILTER 7.1. FILTER ALLGEMEIN Mit der Einführung von Filtern ist es noch komfortabler geworden, eine Schließanlage zu administrieren. Sie sind in der Lage, verschiedenste Filteroptionen auszuwählen und diese Filter verschiedensten Personen oder Personengruppen zur Verfügung zu stellen. Nicht nur, dass Sie über die Einblendung optionaler Zusatzspalten weitere Informationen bekommen, mit der Filterfunktion halten Sie Ihre Ansichten zudem sehr übersichtlich FILTER VERWALTEN ANLEGEN VORGEHENSWEISE Ansicht Filter verwalten Neu Erstellen eines neuen Filters Bearbeiten Bearbeiten eines ausgewählten Filters Entfernen Entfernen eines ausgewählten Filters Anwenden Anwenden des ausgewählten Filters Vorgabe setzen Dieser Filter wird standardmäßig verwendet Beenden Ausblenden der Auswahl
28 Seite 28 Benutzereinschränkung Benutzer oder Benutzergruppe, die den Filter anwenden können Transpondertyp Art der Transponder, die angezeigt werden sollen (z.b. Transponder G1) Transpondereigenschaften Einschränkungen, die die Eigenschaften des Transponders betreffen (z.b. Gültigkeitsbereich, Programmierbedarf) Transpondergruppenliste Einschränkungen, die die Zugehörigkeit des Transponders betreffen (z.b. Transpondergruppe Geschäftsführung ) Schließungstyp Art der Schließung, die angezeigt werden sollen (z.b. Smart Relais) Türen/ Schließungseigenschaften Einschränkungen, die die Eigenschaften der Schließung betreffen (z.b. Mit Netzwerk, Programmierbedarf) Bereichsliste Einschränkungen, die die Zugehörigkeit der Schließung betreffen (z.b. Bereich Pforte )
29 Seite FILTER VERWALTEN AKTIVIEREN/ DEAKTIVIEREN Die erstellten Filter können über die Filterverwaltung angewendet werden oder über die Menüleiste der letzte verwendete Filter aktiviert und deaktiviert werden. Sollte kein Filter eingerichtet oder ausgewählt sein, erhalten Sie nachfolgende Meldung. In der Ikonleiste können Sie entsprechend der Symbole den Status der Filter erkennen. Filter nicht aktiv Filter ist aktiv HINWEIS Unter dem Menüpunkt Ansicht Filter verwalten kann durch Auswählen eines Eintrags und Betätigung der Schaltfläche Vorgabe setzen ein Filter gesetzt werden, der nach der Anmeldung an der LSM aktiv ist. Bei der Anmeldung erscheint dann ein kurzer Hinweis zur Erinnerung.
30 Seite SCHLIESSANLAGENVERWALTUNG 8.1. SCHLIESSANLAGE Eine Schießanlage besteht aus mehreren zusammengehörigen Schließungen mit den dazugehörigen Transpondern. Diese werden jeweils in einer Matrix dargestellt. In der LSM Software können mehrere Schließanlagen gleichzeitig in einem Schließplan erstellt und verwaltet werden. Hier werden auch die Gebäudestrukturen mit Ihren Standorten organisiert. Benutzer Benutzerverwaltung Schließanlage 1 Schließanlage 2 Schließanlage x Netzwerkverwaltung Schließplan Datenbank
31 Seite SCHLIESSANLAGE ALLGEMEIN SYMBOL In dieser Eingabemaske werden alle grundlegenden Einstellungen für eine Schließanlage vorgenommen. Alle hier getroffenen Konfigurationen gelten für alle Komponenten in dieser Schließanlage. VORGEHENSWEISE Bearbeiten Schließanlage Neu Oder bei bereits bestehenden Anlagen Bearbeiten Schließanlage Bearbeiten
32 Seite 32 Name Bezeichnung der Schließanlage Als übergreifende Schließebene nutzen Festlegung der übergreifenden Schließebene (Siehe 13.7 Übergreifende Schliessebenen) Beschreibung Freies Feld zur Beschreibung der Schließanlage Altes Passwort Bei Änderung wird das Schließanlagenpasswort hier eingetragen Neues Passwort Bei Änderung wird das neue Schließanlagenpasswort hier eingetragen Bestätigung Zur Bestätigung nochmals das neue Schließanlagenpasswort eintragen Qualität Anzeige der Qualität (Komplexität) des verwendeten Passwortes (mind. 64 bits) Protokollgeneration Auswahl der Ausbauvariante der Hardwarekomponenten G1 TId automatisch zuweisen Bei Anlagen im G2+G1 Modus erhält der G2 Transponder aus Kompatibilitätsgründen zusätzlich G1 Daten, um auch G1 Schließungen öffnen zu können. Virtuelles Netzwerk Die Berechtigungsänderungen in der Anlage werden mit Hilfe von Gateways auf die Transponder geschrieben, dieser Modus gilt für die gesamte Schließanlage Transpondergruppenhierarchie Vererbung der Berechtigungen einer Transpondergruppen an die darüberliegende Transpondergruppe Bereichshierarchie Vererbung der Berechtigungen eines Bereichs an den darüberliegenden Bereich Dynamisches Zeitfenster für Transponder G2 Zeitfenster am Gateway nicht verändern bis zu einer bestimmten Uhrzeit des (nächsten) Tages Stundenzahl ab der letzten vollen Stunde der Buchung Der am Gateway buchende G2 Transponder wird in seiner Gültigkeit zeitlich nicht befristet Der am Gateway buchende G2 Transponder wird in seiner Gültigkeit bis zu einer bestimmten Uhrzeit beschränkt Der am Gateway buchende G2 Transponder wird in seiner Gültigkeit um die festgelegte Dauer in Stunden verlängert Im Overlay-Modus betreiben Aktiviert den Overlay Modus (Siehe 13.6 Overlay-Modus)
33 Seite SCHLIESSANLAGE EIGENSCHAFTEN In den Eigenschaften der Schließanlage können alle Informationen verändert oder angezeigt werden, die die Schließanlage betreffen. Über die Reiter oben im Fenster kann zu den einzelnen Eigenschaften navigiert werden. VORGEHENSWEISE Bearbeiten Schließanlage Eigenschaften oder Rechte Maustaste auf das Symbol der Schließanlage im Hierarchiebaum Linke Maustaste auf Eigenschaften
34 Seite 34 SCHLIESSANLAGE EIGENSCHAFTEN NAME Name Bezeichnung der Schließanlage Als übergreifende Schließebene nutzen Festlegung der übergreifenden Schließebene (Siehe 13.7 Übergreifende Schliessebenen) SchließanlagenID Systemnummer der Schließanlage ExtendedSID Zusätzliches Unterscheidungsmerkmal der Schließanlage Beschreibung Freies Feld zur Beschreibung der Schließanlage Im Overlay-Modus betreiben Aktiviert den Overlay Modus (Siehe 13.6 Overlay-Modus) Protokollgeneration Auswahl der Ausbauvariante der Hardwarekomponenten G1 TId automatisch zuweisen Bei Anlagen im G2+G1 Modus werden die niedrigen TIDs (unter 8000) aus Kompatibilitätsgründen vom System verwaltet. Virtuelles Netzwerk Die Berechtigungsänderungen in der Anlage werden mit Hilfe von Gateways auf die Transpondern geschrieben, dieser Modus gilt für die gesamte Schließanlage. verfügbar nur für G2 Komponenten. Dynamisches Zeitfenster für Transponder G2 Zeitfenster am Gateway nicht verändern Der am Gateway buchende G2 Transponder wird in seiner Gültigkeit zeitlich nicht befristet bis zu einer bestimmten Uhrzeit Der am Gateway buchende G2 Transpon-
35 Seite 35 des (nächsten) Tages Stundenzahl ab der letzten vollen Stunde der Buchung der wird in seiner Gültigkeit bis zu einer bestimmten Uhrzeit beschränkt Der am Gateway buchende G2 Transponder wird in seiner Gültigkeit um die festgelegte Dauer in Stunden verlängert
36 Seite 36 SCHLIESSANLAGE EIGENSCHAFTEN SCHLIESSUNGEN Schließanlage Name der eingeblendeten Schließanlage Ebene Art der Schließanlagenebene (Standard, Rot, Grün, Blau) Tabelle Übersicht aller Schließungen der Schließanlage Batteriewechsel Der Planmäßige Batteriewechsel wird im Warnungsmonitor und in der Aktionsliste der jeweiligen Schließung angezeigt. Zusätzlich hat man die Möglichkeit, in der Aktionsliste der jeweiligen Schließung den planmäßigen Batteriewechsel über mehrere Schließungen gleichzeitig einzutragen. Unter Letzter kann für eine oder mehrere Schließungen einen durchgeführten Batteriewechsel eingetragen werden. zusätzlich Schließungen ohne Tür anzeigen Bei dieser Option werden auch Schließungen ohne Türzuordnung in der Tabelleangezeigt.
37 Seite 37 SCHLIESSANLAGE EIGENSCHAFTEN TÜREN Tabelle Übersicht aller Türen der Schließanlage Zuordnung zum Bereich ändern Es kann die Bereichszuordnung von einer oder mehreren Türen gleichzeitig geändert Zuordnung der Gebäudestruktur ändern werden Es kann der Standort, die Gebäudezuordnung oder die Etage von einer oder mehreren Türen gleichzeitig geändert werden. Die Standorte und Gebäude müssen vorher angelegt werden.
38 Seite 38 SCHLIESSANLAGE EIGENSCHAFTEN TRANSPONDER BEI G1 ANLAGEN Tabelle Übersicht über alle Transponder der Schließanlage Gruppe nicht verändern Der/ die ausgewählte(n) Transponder werden in eine andere Gruppe verschoben. Die Transponder bekommen eine TID aus dem Vorrat der neuen Transpondergruppe. Dadurch entsteht Programmierbedarf am Transponder. Transponder nicht verändern Der/ die ausgewählten Transponder werden in eine andere Gruppe verschoben. Die Transponder behalten die bisherige TransponderID. Dadurch entsteht Programmierbedarf an den Schließungen, an denen die alte und neue Transpondergruppe des Transponders berechtigt ist.
39 Seite 39 SCHLIESSANLAGE EIGENSCHAFTEN TRANSPONDER BEI G2 ANLAGEN Tabelle Übersicht über alle Transponder der Schließanlage Zuordnung zu Transpondergruppe ändern Die ausgewählten Transponder werden in eine andere Gruppe verschoben. Es entsteht dadurch Programmierbedarf.
40 Seite 40 SCHLIESSANLAGE EIGENSCHAFTEN TRANSPONDERGRUPPEN Tabelle Übersicht über alle Transpondergruppen der Schließanlage
41 Seite 41 SCHLIESSANLAGE EIGENSCHAFTEN BEREICHE Tabelle Übersicht über die Bereiche der Schließanlage
42 Seite 42 SCHLIESSANLAGE EIGENSCHAFTEN PASSWORTE Hier können die Schließanlagenpassworte, die zur Programmierung der Komponenten verwendet werden, geändert werden. HINWEIS Bitte beachten Sie, dass bei der Änderung des Schließanlagenpasswortes sämtliche Komponenten (Zylinder, SmartRelais, Transponder, ) neu programmiert werden müssen.
43 Seite 43 SCHLIESSANLAGE EIGENSCHAFTEN SONDER-TIDS Tabelle links Übersicht aller Transponder, die deaktiviert wurden. Tabelle rechts Übersicht über alle Schließungen, an denen die in der linken Tabelle ausgewählten Transponder berechtigt sind. Aktivieren Der markierte Transponder kann wieder aktiviert werden. Ansicht unten rechts Informationen und Bemerkungen zum deaktivierten Transponder
44 Seite SCHLIESSANLAGE ANLEGEN VORGEHENSWEISE Bearbeiten Schließanlage Neu Daten der Schließanlage eingeben Übernehmen oder Strg+Shift+A Neu Daten der Schließanlage eingeben Übernehmen SCHLIESSANLAGE BEARBEITEN VORGEHENSWEISE Bearbeiten Schließanlage Schließanlage mit Pfeiltasten auswählen Daten ändern Übernehmen
45 Seite TRANSPONDERGRUPPE ALLGEMEIN SYMBOLE Matrix Menüpunkt Die Transpondergruppe ist eine Gruppierung von unterschiedlichen Transpondern. Diese Gruppierung wird verwendet um den Transpondern an bestimmten Bereichen an den zugeordneten Türen Berechtigungen zu erteilen BEISPIEL Mitarbeiter der Abteilung Marketing mit den ihnen zugewiesenen Transpondern an den Türen der Büros im Bereich Marketing. VORGEHENSWEISE Bearbeiten Transpondergruppe oder Rechte Maustaste auf eine Transpondergruppe Linke Maustaste auf Eigenschaften oder Doppelklick linke Maustaste auf die Bezeichnung der Transpondergruppe in der Matrix TRANSPONDERGRUPPE ANLEGEN VORGEHENSWEISE Bearbeiten Transpondergruppe Neu Schließanlage auswählen Bei Transpondergruppe einen Namen wie zum Beispiel Marketing vergeben. Bei Transpondergruppen, die in der Hierarchie weiter unten stehen, muss eine übergeordnete Transpondergruppe ausgewählt werden Mit Übernehmen wird die Transpondergruppe gespeichert und Sie können nun eine zweite Gruppe anlegen, da die Schaltfläche Neu bereits aktiviert ist.
46 Seite TRANSPONDERGRUPPE BEARBEITEN VORGEHENSWEISE Bearbeiten Transpondergruppe Schließanlage auswählen Transpondergruppe mit Pfeiltasten auswählen oder In der Baumstruktur der Matrixansicht die zu verändernde Transpondergruppe auswählen Rechte Maustaste anklicken Linke Maustaste Eigenschaften Schließanlage Auswahl der angelegten Schließanlage Transpondergruppe Name der Transpondergruppe Übergeordnete Gruppe Transpondergruppe, die in der Hierarchie eine Position weiter oben angebunden ist Zeitzonengruppe Legt für die Transpondergruppe die Zeitgruppe G1 fest Zeitzonengruppe G2 Legt für die Transpondergruppe die Zeitgruppe G2 fest Beschreibung Freies Feld zur Beschreibung der Transpondergruppe Vorrat G1 Anzahl der insgesamt in der Transpon-
47 Seite 47 dergruppe vorhandenen TransponderIDs Berechtigungen Möglichkeit zur Vergabe der Gruppenberechtigungen Vorrat (G1) Möglichkeit zum Verwalten der G1 TransponderIDs Automatisch Möglichkeit zur automatischen Zuordnung eines freien Transponders zu der Transpondergruppe Manuell (G1) Möglichkeit zur manuellen Zuordnung eines bestimmten Transponders zu einer bestimmten TransponderID
48 Seite VERWALTUNG G Unter Berechtigungen haben Sie die Möglichkeit der Transpondergruppe Zugangsberechtigungen über einen kompletten Bereich zu erteilen. (Siehe Verwaltung Berechtigung) VERWALTUNG BERECHTIGUNGEN Unter Vorrat haben Sie die Möglichkeit TransponderIDs der Transpondergruppe zu verwalten, die Berechtigungen eines zugewiesenen Transponders einzusehen und den freien Vorrat von TransponderIDs zu überprüfen. (Siehe Verwaltung Vorrat) VERWALTUNG VORRAT Der Vorrat ist eine bestimmte Anzahl von TransponderIDs, die eine Transpondergruppe beinhaltet. Die Anzahl beinhaltet die verwendeten TransponderIDs der programmierten Transponder und die freien TransponderIDs. Wenn eine Transpondergruppe auf einen Bereich berechtigt wird, werden automatisch alle TransponderIDs, auch die freien TransponderIDs, in die Schließungen des Bereichs programmiert. Daraus folgt, dass beim Zuordnen eines neuen Transponders in der Transpondergruppe unter Verwendung einer TransponderID aus dem Vorrat die Schließungen nicht neu programmiert werden müssen. VORGEHENSWEISE Bearbeiten Transpondergruppe Schließanlage auswählen Transpondergruppe mit Pfeiltasten auswählen Vorrat oder In Matrix die Transpondergruppe auswählen Rechte Maustaste anklicken Linke Maustaste Eigenschaften Vorrat
49 Seite 49 TIDs und Transponder der Tabelle aller Transponder, die sich in der Transpondergruppe befinden. Freie TIDs sind durch das Fehlen der Seriennummer erkennbar Freie TIDs Liste aller TIDs, die nicht in Verwendung sind, also keiner Transpondergruppe, auch nicht der Systemgruppe, angehören. Hinzufügen zum gezielten Erhöhen des Vorrats mit bestimmten TIDS. Den TID Bereich auswählen, die gewünschten TIDs markieren und dann hinzufügen. Aktivieren von bereits deaktivierten TIDs Freigeben (Herausnehmen) von TIDs aus der Transpondergruppe TID-Bereich Die TIDs sind aus technischen Gründen in Bereiche unterteilt. Berechtigte Schließungen Bei ausgewählten Transpondern kann der Soll- (geplant) und Istzustand (programmiert) der Schließungen betrachtet werden
50 Seite VERWALTUNG BERECHTIGUNG Über diesen Weg kann man Gruppenberechtigungen in einer Baumstruktur vergeben werden. Eine Überprüfung der bestehenden Gruppenberechtigung und die Auswirkung der Vererbung ist sehr leicht möglich. VORGEHENSWEISE Bearbeiten Transpondergruppe Schließanlage auswählen Transpondergruppe mit Pfeiltasten auswählen Berechtigungen oder In Matrix die Transpondergruppe auswählen Rechte Maustaste anklicken Linke Maustaste Eigenschaften Berechtigungen Bedeutung der Symbole siehe Kap. 2.4 Gruppenberechtigung Baumansicht
51 Seite 51 Durch Setzen der Haken werden Gruppenberechtigen vergeben. Die Hierarchie der Berechtigung ist sehr einfach dargestellt und kann gut nachvollzogen werden. Die Haken sind in verschieden Farben gekennzeichnet und stellen die Art der Vergabe der Berechtigungen dar (Siehe 2.4 Gruppenberechtigung Baumansicht) TRANSPONDERZUWEISUNG Unter Automatisch können Sie freie Transponder der Transpondergruppe zuweisen. Der Transponder erhält die nächste freie TID der Transpondergruppe. Unter Manuell können Sie freie Transponder einer bestimmten TID der Transpondergruppe zuweisen TRANSPONDERZUWEISUNG AUTOMATISCH VORGEHENSWEISE Bearbeiten Transpondergruppe Schließanlage auswählen Transpondergruppe mit Pfeiltasten auswählen Automatisch oder In Matrix die Transpondergruppe auswählen Rechte Maustaste anklicken Linke Maustaste Eigenschaften Automatisch
52 Seite 52 Man hat die Möglichkeit die Freien Transponder der ausgewählten Transpondergruppe zuzuweisen. Diese erhalten automatisch die nächsten freien TransponderIDs aus dem Vorrat der Transpondergruppe TRANSPONDERZUWEISUNG MANUELL VORGEHENSWEISE Bearbeiten Transpondergruppe Schließanlage auswählen Transpondergruppe mit Pfeiltasten auswählen Manuell oder In Matrix die Transpondergruppe auswählen Rechte Maustaste anklicken Linke Maustaste Eigenschaften Manuell
53 Seite 53 ERLÄRUNG Man hat die Möglichkeit die Freien Transponder der ausgewählten Transpondergruppe zuzuweisen. Diese erhalten automatisch über Hinzufügen die nächsten freien TransponderIDs. Über Verbinden kann man auch einem ausgewählten Freien Transponder eine bestimmte freie TransponderID aus dem Vorrat der Transpondergruppe zuweisen.
54 Seite TRANSPONDER ALLGEMEIN SYMBOL Die Transponder sind die Schlüssel der digitalen Schließanlagen. Mit den Transpondern können Sie die digitalen Schließungen bedienen. Auf dem Transponder werden die relevanten Daten der Schließanlage hinterlegt. Diese Daten werden bei einer Begehung überprüft, um nur berechtigten Transpondern Zutritt zu erlauben. VORGEHENSWEISE Bearbeiten Transponder Neu Oder bei bereits bestehenden Transpondern Bearbeiten Transponder Bearbeiten
55 Seite 55 Seriennummer Seriennummer des Transponders Besitzer Zugewiesene Person des Transponders Springt in die Eigenschaften der Person Typ Art des Transponders Beschreibung Freies Feld zur Beschreibung des Transponders zugewiesene Transpondergr. Transpondergruppe, in der sich der Transponder befindet Deaktiviert Statusanzeige, ob der Transponder deaktiviert ist Besitzer ohne zugewiesenen Filter bei der Auswahl der Besitzer Transponder anzeigen Transpondergruppe Möglichkeit zum Verschieben des Transponders in eine andere Transpondergruppe Gültigkeitsbereich Zeitraum in dem der Transponder funktioniert Transponderausgabe Formular zur Bestätigung der Ausgabe an den Nutzer. Danach erfolgen noch Abfragen zur Verwaltung der Ausgabe: - Übersicht der Berechtigungen Eintrag in der Aktionsliste - Abspeichern des Berichts
56 Seite TRANSPONDER EIGENSCHAFTEN In den Eigenschaften des Transponders können alle Informationen verändert oder angezeigt werden, die den Transponder betreffen. Über die Reiter oben im Fenster kann zu den einzelnen Eigenschaften navigiert werden. VORGEHENSWEISE Bearbeiten Transponder Eigenschaften oder Rechte Maustaste auf die Person/ Transponder Linke Maustaste auf Eigenschaften Linke Maustaste auf Transponder
57 Seite 57 TRANSPONDER NAME Seriennummer Seriennummer des Transponders M zeigt auf den Transponder in der Matrix Firmware Firmware Version des programmierten Transponders Besitzer Zugewiesene Person des Transponders zeigt auf die Eigenschaften der Person Typ Art des Transponders Beschreibung Freies Feld zur Beschreibung des Transponders Deaktivieren Schaltfläche zum Deaktivieren eines Transponders Aktivieren Schaltfläche zum Aktivieren eines Transponders Transponderausgabe Schaltfläche zum Erstellen einer Transponderausgabebestätigung inkl. Berechtigung Zugewiesene Transpondergr. (Soll) Soll- Zustand der Transpondergruppen in der sich der Transponder befindet Zugewiesene Transpondergr. (Ist) Ist- Zustand (programmiert) der Transpondergruppen in der sich der Transponder befindet. Software-Reset Schalter zum Zurücksetzen des Ist- Zustands in der Software!! Nur bei einem defekten Transponder durchführen, da sonst Kopien im Umlauf sein können!!
58 Seite 58 TRANSPONDER TÜREN Transponder Seriennummer des Transponders Besitzer Zugeordnete Person des Transponders Liste mit Türen Liste der Türen und Schließungen, an denen der Transponder berechtigt ist Berechtigte Türen Wählbare Anzeigeinformationen für die Tabelle Soll-Zustand: Anzeige der vorgesehenen Berechtigungen an Schließungen Soll-Zustand (Ausnahmen): Anzeige der von Gruppenberechtigungen abweichenden Einzelberechtigungen Ist-Zustand Anzeige der programmierten Berechtigungen an Schließungen Programmierbedarf Anzeige der noch nicht einprogrammierten Berechtigungen und Änderungen Druckansicht Umwandlung der Tabelle in eine druckoptimierte Ansicht
59 Seite 59 TRANSPONDER AKTIONEN Transponder Seriennummer des Transponders Besitzer Zugeordnete Person des Transponders Tabelle mit Aktionen Übersicht über die durchgeführten Tätigkeiten mit dem Transponder. Es werden Einträge automatisch erstellt, hier können aber auch zusätzliche Aktionen eingetragen und Dokumente hinterlegt werden Mögliche Aktionen Ausgegeben Erfolgte Rücknahme Geplante Rücknahme Hinzufügen Über Hinzufügen können manuelle Einträge erstellt werden Entfernen Über Entfernen können manuelle Einträge wieder gelöscht werden
60 Seite 60 TRANSPONDER KONFIGURATION BEI G2 TRANSPONDERN Transponder Seriennummer des Transponders Besitzer Zugeordnete Person des Transponders Soll-Zustand Konfiguration, die programmiert werden soll Ist-Zustand Einprogrammierte Konfiguration Langes Öffnen Die Schließung bleibt dadurch länger offen Kein akustisches Öffnungssignal Die Schließung reagiert auf den Transponder ohne Quittierungston Dynamisches Zeitfenster für Transponder G2 Hier werden die Grundeinstelllungen der Schließanlage übernommen, können aber für jeden Transponder individuell angepasst Zeitfenster am Gateway nicht verändern bis zu einer bestimmten Uhrzeit des (nächsten) Tages Stundenzahl ab der letzten vollen Stunde der Buchung Profile Release werden Der am Gateway buchende G2 Transponder wird in seiner Gültigkeit zeitlich nicht befristet Der am Gateway buchende G2 Transponder wird in seiner Gültigkeit bis zu einer bestimmten Uhrzeit beschränkt Der am Gateway buchende G2 Transponder wird in seiner Gültigkeit um die festgelegte Dauer in Stunden verlängert Interner Zähler zur Verwaltung des Programmierstatus
61 Seite 61 Bei der Auswahl Zeitfenster am Gateway nicht verändern stehen folgende Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung. Aktivierungsdatum Datum und Uhrzeit, ab wann der Transponder gültig sein soll Verfallsdatum Datum und Uhrzeit, ab wann der Transponder nicht mehr gültig sein soll
62 Seite 62 TRANSPONDER AUSSTATTUNG BEI G2 TRANSPONDERN Transponder Seriennummer des Transponders Besitzer Zugeordnete Person des Transponders Daten Geräteklasse Eingliederung der programmierten Komponente in eine bestimmte Hardware Gruppe PHI Public Hardware Identifier, Unterscheidungsmerkmal der Hardware
63 Seite 63 TRANSPONDER BEGEHUNGSLISTE BEI G2 TRANSPONDERN Transponder Seriennummer des Transponders Besitzer Zugeordnete Person des Transponders Tabelle mit Begehungen Liste der Türen und Schließungen, die der Transponder begangen hat
64 Seite 64 TRANSPONDER ANLEGEN VORGEHENSWEISE Symbol auswählen oder Bearbeiten Transponder dann Neu Bei der Seriennummer die Nummer des Transponders eintragen, oder die vorgegebene belassen Person auswählen oder neue Person anlegen Transpondergruppe auswählen Mit Übernehmen wird der Transponder gespeichert und Sie können nun einen weiteren Transponder anlegen, da die Schaltfläche Neu bereits aktiviert ist zugewiesene Transpondergruppe Neue Person anlegen (Vorn., Nachn.,..) Zur Gruppe hinzufügen Transpondergruppe Anzeige der zugewiesenen Transpondergruppe Persönliche Daten der Person Transpondergruppe, in der die Person angelegt wird
65 Seite TRANSPONDER BEARBEITEN VORGEHENSWEISE Symbol auswählen Transponder mit Pfeiltasten auswählen oder Bearbeiten Transponder Eigenschaften Transponder mit Pfeiltasten auswählen oder In Matrix die zu verändernde Person auswählen Rechte Maustaste anklicken Linke Maustaste Eigenschaften Linke Maustaste Transponder oder In Matrix die zu verändernde Person auswählen Strg+Shift+O oder Rechte Maustaste in der Matrix auf einen beliebigen Transponder Linke Maustaste auf Suchen Objekt auswählen Eigenschaft festlegen (z.bsp. Nachname) Bezeichnung oder Teil der Bezeichnung eingeben, nach der gesucht werden soll Suchen In der Ergebnismenge gewünschten Datensatz markieren Bei Navigation zur Ansicht Eigenschaften auswählen Mit Ausführen gelangen Sie zur Transponderübersicht dann Daten ändern Übernehmen
66 Seite PERSONEN PERSONEN ALLGEMEIN SYMBOL Die Person dient zur Verwaltung der Stammdaten und von zusätzlichen Informationen und ist der zugewiesene Besitzer eines oder mehrerer Transponder. VORGEHENSWEISE Symbol auswählen Person mit Pfeiltasten auswählen oder Bearbeiten Person Person mit Pfeiltasten auswählen oder Strg+Shift+O Person mit Pfeiltasten auswählen oder In Matrix die zu verändernde Person auswählen Rechte Maustaste anklicken Linke Maustaste Eigenschaften Linke Maustaste Transponder
67 Seite 67 Vorname Vorname der Person Nachname Nachname der Person Titel Akademischer Grad der Person Adresse Anschrift der Person Telefon Telefonnummer der Person der Person Personalnummer Personalnummer (muss eindeutig sein), kann geändert werden Benutzername Auswahl des Anmeldenamens, wenn die Person auch LSM-Benutzer ist Abteilung Abteilung der Person Ort/Gebäude Ort/ Gebäude in dem die Person zu finden ist Eingestellt von Datum für den Beginn des Arbeitsverhältnisses Eingestellt bis Datum für das Ende des Arbeitsverhältnisses Geburtsdatum Geburtsdatum der Person Kostenstelle Kostenstelle der Person Bemerkung Freies Feld zur Beschreibung der Person Verwalten Bereits angelegte Transponder können hinzugefügt oder entfernt werden
68 Seite PERSON ANLEGEN VORGEHENSWEISE Symbol auswählen Neu oder Bearbeiten Person Neu oder Strg+Shift+P Neu dann Eventuell bei Verwalten einen freien Transponder auswählen Daten der Person eingeben Übernehmen PERSONEN BEARBEITEN VORGEHENSWEISE Symbol auswählen Person mit Pfeiltasten auswählen oder Bearbeiten Person Person mit Pfeiltasten auswählen oder In der Matrix die zu verändernde Person auswählen Rechte Maustaste anklicken Eigenschaften Person oder Rechte Maustaste in der Matrix auf eine beliebige Person Suche Objekt auswählen Bezeichnung oder Teil der Bezeichnung eingeben, nach der gesucht werden soll Suchen In der Ergebnismenge gewünschten Datensatz markieren Bei Navigation zur Ansicht Eigenschaften auswählen Mit Ausführen gelangen Sie zur Personenübersicht dann
69 Seite 69 Daten ändern Übernehmen
70 Seite BEREICH BEREICH ALLGEMEIN SYMBOL Ein Bereich ist eine Gruppierung von Türen in einem Gebäude oder einer Organisationseinheit mit gleichen oder ähnlichen Transponderberechtigungen. VORGEHENSWEISE Symbol auswählen Bereich mit Pfeiltasten auswählen oder Bearbeiten Bereich Bereich mit Pfeiltasten auswählen oder Rechte Maustaste auf Bereich Eigenschaften oder Strg+Shift+S Bereich mit Pfeiltasten auswählen oder Rechte Maustaste in der Matrix auf eine beliebigen Bereich Suchen Objekt auswählen Eigenschaft festlegen (z.bsp. Name) Bezeichnung oder Teil der Bezeichnung eingeben, nach der gesucht werden soll Suchen In der Ergebnismenge gewünschten Datensatz markieren Bei Navigation zur Ansicht Eigenschaften auswählen Mit Ausführen gelangen Sie zur Bereichsübersicht
71 Seite 71 Schließanlage Schließanlage des Bereichs Name des Bereichs Bezeichnung des Bereichs Übergeordneter Bereich Angabe über den Bereich eine Stufe höher in der Hierarchie Zeitzone Angabe der Zeitzone des Bereichs Zeigt die Eigenschaften der ausgewählten Zeitzone Beschreibung Freies Feld zur Beschreibung des Bereichs Türen Anzeigen der zugeordneten Türen Berechtigungen Berechtigte Transpondergruppen können angezeigt und gesetzt werden Türenverwaltung Anzeige und Änderung der dem Bereich
72 Seite 72 zugeordneten Türen BEREICH ANLEGEN VORGEHENSWEISE Symbol auswählen Bereich mit Pfeiltasten auswählen oder Bearbeiten Bereich Bereich mit Pfeiltasten auswählen oder Rechte Maustaste auf Bereich Neu oder Strg+Shift+S dann Neu Daten des Bereichs eingeben Übernehmen BEREICH BEARBEITEN VORGEHENSWEISE Symbol auswählen Bereich mit Pfeiltasten auswählen oder Bearbeiten Bereich Bereich mit Pfeiltasten auswählen oder
73 Seite 73 In Matrix den zu verändernden Bereich auswählen Rechte Maustaste auf Bereich Eigenschaften oder Strg+Shift+S dann Daten ändern Übernehmen
74 Seite SCHLIESSUNG SCHLIESSUNG ALLGEMEIN SYMBOL Als Schließung bezeichnet SimonsVoss alle Produkte, die von einem Transponder betätigt werden können. Hierzu gehören zum Beispiel Smart Relais, Scharfschalteinheiten und Schließzylinder. VORGEHENSWEISE Symbol auswählen Bereich mit Pfeiltasten auswählen oder Bearbeiten Schließung Eigenschaften Schließung mit Pfeiltasten auswählen oder Rechte Maustaste auf Tür/Schließung Eigenschaften Schließung oder Strg+Shift+C
75 Seite 75 Seriennummer Eintrag wird beim ersten Programmieren einer Schließung automatisch erstellt Tür Tür, der die Schließung zugeordnet ist Zeigt auf die Eigenschaften der ausgewählten Tür Typ Typ der Schließung (z.b. Schließzylinder) SchließungsID ID, mit der die Tür in der Software hinterlegt ist Tür ohne Schließungen Wenn gesetzt, werden bereits zugeordnete Türen nicht angezeigt Konfiguration Konfiguration anzeigen/ ändern Ausstattung Ausstattung der Schließung anzeigen/ ändern
76 Seite SCHLIESSUNG EIGENSCHAFTEN In den Eigenschaften der Schließung können alle Informationen verändert oder angezeigt werden, die die Schließung betreffen. Über die Reiter oben im Fenster kann zu den einzelnen Eigenschaftsgruppen navigiert werden. VORGEHENSWEISE Symbol auswählen Bereich mit Pfeiltasten auswählen oder Bearbeiten Schließung Eigenschaften Schließung mit Pfeiltasten auswählen oder Rechte Maustaste auf Tür/Schließung Eigenschaften Schließung oder Strg+Shift+C
77 Seite 77 SCHLIESSUNG EIGENSCHAFTEN NAME Seriennummer Eintrag, der beim ersten Programmieren einer Schließung automatisch aus den Daten der Schließung erstellt wird M Öffnet die Schließung in der Matrix Tür Tür, der die Schließung zugeordnet ist Zeigt in die Eigenschaften der ausgewählten Tür Typ Typ der Schließung (z.b. Schließzylinder)
78 Seite 78 SCHLIESSUNG EIGENSCHAFTEN TÜR Türbezeichnung Name der Tür Standort Standort, an dem sich die Tür befindet (muss vorher angelegt worden sein) Gebäude Gebäude, in dem sich die Tür befindet (muss vorher angelegt worden sein) Etage Etage, in der sich die Tür befindet (kann über Eingabe eines Textes angelegt werden) Raumnummer Raumnummer der Tür (kann über Eingabe eines Textes angelegt werden) Beschreibung Freies Feld zur Beschreibung der Tür Schließungen Schließungen, die der Tür zugewiesen sind Verwalten Möglichkeit zum Entfernen und Zuweisen einer Tür zu einem bestimmten Bereich Typ Auswahl des Programmiergerätetyps Gerät Auswahl eines bestimmten Programmiergerätes, vor allem bei LON und WaveNet notwendig Nicht zugewiesene Geräte Wenn gesetzt, werden die anderweitig zugewiesenen LON- und WaveNet-Knoten nicht mehr angezeigt Türattribute für Einsteckschloss Zusätzliche Daten des Einsteckschlosses können angegeben werden Türattribute für Schließzylinder Zusätzliche Daten des Schließzylinders können angegeben werden
79 Seite 79 SCHLIESSUNG EIGENSCHAFTEN TRANSPONDER Tabelle Übersicht aller Transponder, die bei der Schließung berechtigt sind Liste mit Transponder Liste der Transponder, die an der Schließung berechtigt sind. Berechtigte Türen Wählbare Anzeigeinformationen für die Tabelle Soll-Zustand: Anzeige der vorgesehenen berechtigten Transponder Ist-Zustand (Schließung) - G1): Anzeige der programmierten Berechtigungen G1 Ist-Zustand (Schließung+Transponder) Anzeige der programmierten Berechtigungen für Transponder Programmierbedarf Anzeige der noch nicht einprogrammierten Berechtigungen und Änderungen Druckansicht Umwandlung der Tabelle in eine druckoptimierte Ansicht
80 Seite 80 SCHLIESSUNG EIGENSCHAFTEN AKTIONEN Schließung Seriennummer der Schließung Tür Zuordnung der Schließung zur Tür Hinzufügen Über Hinzufügen können manuelle Einträge erstellt werden Tabelle mit Aktionen Übersicht über die durchgeführten Tätigkeiten mit der Schließung. Es werden Einträge automatisch erstellt, hier können aber auch zusätzliche Aktionen eingetragen und Dokumente hinterlegt werden Mögliche Aktionen Ausgebaut Ausgetauscht Eingebaut Letzter Batteriewechsel Planmäßiger Batteriewechsel
81 Seite 81 SCHLIESSUNG EIGENSCHAFTEN AUSSTATTUNG Schließung Seriennummer der Schließung Tür Zuordnung der Schließung zur Tür Produkt Produktgruppe Seriennummer Bei der Programmierung ausgelesene Seriennummer Attribute für Schließzylinder Werden automatisch beim ersten Programmieren einer Schließung am Arbeitsplatz ausgelesen und eingetragen Verwenden Es werden die Attribute übernommen, die in der Tür manuell eingetragen wurden Knäufe Informationen zur Art der Knäufe Daten Geräteklasse Produktklasse der Schließung PHI Public Hardware Identifier, Hardware Erkennung Profile Release Interner Zähler zur Verwaltung der Programmierabläufe
82 Seite 82 SCHLIESSUNG EIGENSCHAFTEN KONFIGURATIONEN/ DATEN G1 Schließung Seriennummer der Schließung Tür Zuordnung der Schließung zur Tür Soll Gewünschte Konfiguration der Schließung Ist Konfiguration der programmierten Schließung SchließanlagenID Interne Schließanlagen ID zur Unterscheidung der Anlage Schließungs ID Interne Nummer der Schließung Zugangskontrolle Möglichkeit zur Protokollierung der Zutritte Zeitzonensteuerung Möglichkeit zur zeitlichen Steuerung der Zutritte für Transponder Overlay Hinterlegung von ReserveIDs in den Schließungen zur Reaktion auf Transponderverlust Langes Auslösen Längeres Einkuppeln/Schalten der Schließung OMRON Alle Produktvarianten lassen sich im OM- RON Modus betreiben. Möchten Sie, dass das Smart Relais die Transponderdaten zu einem Fremdsystem überträgt und bei Freischaltung durch das Fremdsystem vom Smart Relais ein Fernöffnungsbefehl zu
83 Seite 83 keine akustische Programmierquittung Unberechtigte Zutritte protokollieren einem Zylinder gesendet wird, dann wählen sie diese Option sowohl am Smart Relais als auch am Zylinder. Achtung: Bei Verwendung dieser Konfiguration ist das Öffnen des Zylinders mittels Transponder nicht mehr möglich! Eine genaue Beschreibung entnehmen Sie bitte dem Handbuch Smart Relais. Beim Programmieren quittiert die Schließung den Ablauf nicht durch Signaltöne Protokollierung der nicht berechtigten Zutrittsversuche, nur in Verbindung mit Zugangskontrolle Zeitumschaltung Die Schließung ändert zu festgelegten Zeitpunkten den Zustand automatisch entsprechend den Einstellungen unter Erweiterte Konfiguration Flip Flop Die Schließung ändert bei der Betätigung eines berechtigten Transponders den Zustand letzte Veränderung Letzte, noch nicht programmierte Änderung der Einstellungen für Zeitzonen Feiertagslisten Feiertagsliste gültig bis Gültigkeitsliste der genutzten Feiertagsliste letzte Programmierung Letzte programmierte Änderung der Einstellungen für Zeitzonen Feiertagslisten Erweiterte Konfiguration Soll/ Ist-Einstellung der Zeitgesteuerten Umschaltung (nur bei entsprechenden Produkten) Software-Reset Zurücksetzen der Ist-Werte in der Software, siehe 13.5 Vorgehen beim Austausch einer defekten Schliessung
84 Seite 84 SCHLIESSUNG EIGENSCHAFTEN KONFIGURATIONEN/ DATEN G2 Schließung Seriennummer der Schließung Tür Zuordnung der Schließung zur Tür Soll Gewünschte Konfiguration der Schließung Ist Konfiguration der programmierten Schließung SchließanlagenID Interne Schließanlagen ID zur Unterscheidung der Anlage Schließungs ID Interne Nummer der Schließung Pulslänge Dauer des Signals für die Betätigung der Schließung (max. 25 Sekunden) Zugangskontrolle Möglichkeit zur Protokollierung der Zutritte Zeitzonensteuerung Möglichkeit zur zeitlichen Steuerung der Zutritte für Transponder Unberechtigte Zutritte protokollieren Protokollierung der nicht berechtigten Zutrittsversuche, nur in Verbindung mit Zugangskontrolle Gateway Über diese Schließung werden bei der Nutzung des G2 Virtuellen Netzwerkes Informationen über Zutritte und Anlagendaten auf den Transponder geschrieben und ausgelesen Flip Flop Die Schließung ändert bei der Betätigung
85 Seite 85 keine akustische Batteriewarnungen eines berechtigten Transponders den Zustand Beim Aktivieren dieser Funktion erfolgen die akustischen Warnungen zum Status der Batterie in den Komponenten nicht letzte Veränderung Letzte, noch nicht programmierte Änderung der Einstellungen für Zeitzonen Feiertagslisten Feiertagsliste gültig bis Gültigkeitsliste der genutzten Feiertagsliste letzte Programmierung Letzte programmierte Änderung der Einstellungen für Zeitzonen Feiertagslisten Software-Reset Zurücksetzen der Ist Werte in der Software, siehe 13.5 Vorgehen beim Austausch einer defekten Schliessung
86 Seite 86 SCHLIESSUNG EIGENSCHAFTEN ZUSTAND G1 Schließung Seriennummer der Schließung Tür Zuordnung der Schließung zur Tür Zustand Der zuletzt ausgelesene Zustand der Schließung wird angezeigt und beim Auslesen der Schließung aktualisiert: Batteriezustand kritisch Datenfehler Notbatterie aktiv Notfreischaltung aktiv Deaktiviert Zeitgesteuerte Öffnung läuft Eingekuppelt
87 Seite 87 SCHLIESSUNG EIGENSCHAFTEN ZUSTAND G2 Schließung Seriennummer der Schließung Tür Zuordnung der Schließung zur Tür Zustand Der zuletzt ausgelesene Zustand der Schließung wird angezeigt und beim Auslesen der Schließung aktualisiert: Notfreischaltung Deaktiviert Eingekuppelt Lagermodus
88 Seite 88 SCHLIESSUNG EIGENSCHAFTEN ZUTRITTSLISTE Schließung Seriennummer der Schließung Tür Zuordnung der Schließung zur Tür Tabelle Übersicht aller Zutritte, die an der Schließung ausgelesen worden sind Druckansicht Umwandlung der Tabelle in eine druckoptimierte Ansicht Zutrittsliste löschen Alle Einträge in der Tabelle werden gelöscht Zutrittsliste für Tür Bei gesetztem Haken werden alle Zutritte der Tür angezeigt, nicht nur die der ausgewählten Schließung. Somit werden alle Zutritte der an der Tür verbauten Schließungen angezeigt
89 Seite SCHLIESSUNG ANLEGEN VORGEHENSWEISE Symbol auswählen oder Bearbeiten Schließung Neu oder Rechte Maustaste auf Tür/Schließung Linke Maustaste Neu Schließung oder Strg+Shift+C Neu dann Daten zu Tür und Bereich angeben Übernehmen Seriennummer Festlegung der eindeutigen Nummer im System nach der voreingestellten Benennung, beim Programmieren wird die Produkt-Seriennummer hinterlegt. Auto Wenn gesetzt, erfolgt eine automatisch fortlaufende Nummerierung der Seriennummer Tür Auswahlmöglichkeit einer bereits bestehenden Tür, das Feld ist deaktiviert, wenn Tür
90 Seite 90 einfügen ausgewählt ist Zeigt auf die Eigenschaften der Tür (wenn bereits vorhanden) Typ Auswahl des Schließungstyps SchließungsID Interne Verwaltungsnummer der Schließung, Eintrag erfolgt nach dem Übernehmen Konfiguration Konfigurationsdaten der neuen Schließung Ausstattung Auswahl der Ausstattung Tür einfügen Wenn gesetzt, kann eine neue Tür erstellt werden, der die Schließung zugeordnet wird Tür/ Ort Bezeichnung der einzufügenden Tür Raumnummer Kennzeichnungsnummer des Raumes Zum Bereich hinzufügen Bereich, dem die neue Tür und damit die Schließung zugeordnet wird. Falls hier keine Auswahl erfolgt, kann die Zuordnung später über nicht zugeordneten Objekte nachgeholt werden Schließanlage Auswahl der Schießanlage Bereich Zuordnung zu einem bestehenden Bereich
91 Seite SCHLIESSUNG BEARBEITEN VORGEHENSWEISE SYMBOL Als Schließung bezeichnet SimonsVoss alle Produkte, die von einem Transponder betätigt werden können. Hierzu gehören zum Beispiel Smart Relais, Scharfschalteinheiten und Schließzylinder. VORGEHENSWEISE Symbol auswählen Bereich mit Pfeiltasten auswählen oder Bearbeiten Schließung Eigenschaften Schließung mit Pfeiltasten auswählen oder In der Matrix die zu verändernde Schließung auswählen Rechte Maustaste auf Tür/Schließung Eigenschaften Schließung oder Rechte Maustaste in der Matrix auf eine beliebige Schließung Suche Objekt auswählen Bezeichnung oder Teil der Bezeichnung eingeben, nach der gesucht werden soll Suchen In der Ergebnismenge gewünschten Datensatz markieren Bei Navigation zur Ansicht Eigenschaften auswählen Mit Ausführen gelangen Sie zur Schließungsübersicht oder Rechte Maustaste auf die Tür/Schließung Eigenschaften Schließung dann Daten ändern Übernehmen
92 Seite TÜREN TÜR ALLGEMEIN KOREKTUR SYMBOL Eine Tür ist der zugewiesene Einbauort einer oder mehrerer Schließungen. Es können zusätzliche Parameter, wie Schlossbeschreibung, Etage und Gebäude hinterlegt werden. VORGEHENSWEISE Symbol auswählen Bereich mit Pfeiltasten auswählen oder Bearbeiten Tür Tür mit Pfeiltasten auswählen oder Rechte Maustaste auf Tür/Schließung Eigenschaften Tür oder Strg+Shift+D
93 Seite 93 Türbezeichnung Name der Tür Standort Standort, an dem sich das Gebäude befindet (muss vorher angelegt worden sein) Gebäude Gebäude, in der sich die Tür befindet (muss vorher angelegt worden sein) Etage Etage, in der sich die Tür befindet (kann über Eingabe eines Textes angelegt werden) Raumnummer Raumnummer der Tür Beschreibung Freies Feld zur Beschreibung der Tür Schließungen Schließungen, die der Tür zugewiesen sind Zuordnung zu Bereichen Verwalten Möglichkeit zum Entfernen und Zuweisen einer Tür zu einem bestimmten Bereich Programmiergerät Typ Auswahl des Programmiergerätetyps (Config Device, Lock-Node, WaveNet-Knoten Gerät Auswahl eines bestimmten Gerätes, vor allem bei LON und WaveNet notwendig Nicht zugewiesene Geräte Wenn gesetzt, werden die anderweitig zugewiesenen LON- und WaveNet-Knoten nicht mehr angezeigt Türattribute für Einsteckschloss Zusätzliche Daten des Einsteckschlosses werden angezeigt Türattribute für Schließzylinder Zusätzliche Daten des Schließzylinders können angegeben werden
94 Seite TÜR BEARBEITEN VORGEHENSWEISE Symbol auswählen Bereich mit Pfeiltasten auswählen oder Bearbeiten Tür Tür mit Pfeiltasten auswählen oder In der Matrix die zu verändernde Tür auswählen Rechte Maustaste auf Tür Eigenschaften Tür oder Rechte Maustaste in der Matrix auf eine beliebige Tür Suche Objekt auswählen Bezeichnung oder Teil der Bezeichnung eingeben, nach der gesucht werden soll Suchen In der Ergebnismenge gewünschten Datensatz markieren Bei Navigation zur Ansicht Eigenschaften auswählen Mit Ausführen gelangen Sie zur Türübersicht oder Rechte Maustaste auf die Tür Eigenschaften Tür dann Daten ändern Übernehmen
95 Seite STANDORT STANDORT ALLGEMEIN Standorte werden angelegt, um die verschiedenen Gebäude besser zuordnen zu können. Dies ist ein einfaches Element zur optischen Unterscheidung und zusätzlichen Gliederung der Schließanlage. VORGEHENSWEISE Bearbeiten Standort Name Bezeichnung für den Standort Abkürzung Abkürzung für den Standort Lokale Zeitzone Zugewiesene Zeitzone, dient als Zeitbasis für die Komponenten der Schließanlagen Beschreibung Freies Feld zur Beschreibung des Standorts Gebäudeverwaltung Übersicht über die Gebäude, die sich an diesem Standort befinden Abkürzung Abkürzung des Gebäudes Name Name des Gebäudes Ausführen Über diesen Weg kann das ausgewählte Gebäude einem anderen Standort zugewiesen werden
96 Seite STANDORT ANLEGEN Bearbeiten Standort Neu Daten eingeben Übernehmen STANDORT BEARBEITEN Bearbeiten Standort Standort mit Pfeiltasten auswählen Daten ändern Übernehmen HINWEIS Die Gebäudestrukturen werden beim Export auf den PocketPC und in der Matrix über die zusätzliche Spalten angezeigt (Siehe Zusätzliche Spalten in den Beschriftungsleisten).
97 Seite GEBÄUDE GEBÄUDE ALLGEMEIN Gebäude werden angelegt, um die Liegenschaften und die darin befindlichen Türen besser räumlich abbilden zu können. Dies ist ein einfaches Element zur optischen Unterscheidung und zusätzlichen Gliederung der Schließanlage. VORGEHENSWEISE Bearbeiten Gebäude Name Bezeichnung für das Gebäude Abkürzung Abkürzung für das Gebäude Beschreibung Freies Feld zur Beschreibung des Gebäudes Standort Zugewiesener Standort des Gebäudes Anzeige der Eigenschaften des Standortes
98 Seite GEBÄUDE ANLEGEN Bearbeiten Gebäude Neu Daten eingeben Übernehmen GEBÄUDE BEARBEITEN Bearbeiten Gebäude Daten ändern Übernehmen HINWEIS Die Gebäudestrukturen werden beim Export auf den PocketPC und in der Matrix über die zusätzliche Spalten angezeigt (Siehe Zusätzliche Spalten in den Beschriftungsleisten).
99 Seite ASSISTENTEN Mit Hilfe der im System vorhandenen Assistenten wird der Anwender beim Anlegen von Türen mit Schließungen und bei Personen mit Transpondern durch den Ablauf begleitet. Beim Durcharbeiten der verschiedenen Eingabemasken werden alle für das System relevanten Informationen abgefragt, damit die Komponenten richtig angelegt werden können. Dies gibt dem ungeübten Anwender eine Unterstützung bei der Einarbeitung in das System, um die für das System relevanten Informationen kennen zu lernen. Aber auch der Profi erhält ein Werkzeug zur Verfügung gestellt, mit dem er auch unter Zeitdruck schnell neue Komponenten anlegen kann, ohne wichtige Informationen zu vergessen. Eine Tür ist der zugewiesene Einbauort einer oder mehrerer Schließungen. Es können zusätzliche Parameter, wie Schlossbeschreibung, Etage und Gebäude hinterlegt werden. Bei den Türen werden die Schließungen hinterlegt. Als Schließung bezeichnet SimonsVoss alle Produkte, die von einem Transponder betätigt werden können. Hierzu gehören zum Beispiel Smart Relais, Scharfschalteinheiten und Schließzylinder. Bei der Nutzung des Assistenten für die Türe kann auch die zugehörige Schließung angelegt werden.
100 Seite ASSISTENT TÜR VORGEHENSWEISE Assistenten Tür SCHRITT 1 Türbezeichnung Name der Tür Standort Standort, an dem sich das Gebäude befindet (muss vorher angelegt worden sein) Gebäude Gebäude, in der sich die Tür befindet (muss vorher angelegt worden sein) Etage Etage, in der sich die Tür befindet (kann über Eingabe eines Textes angelegt werden) Raumnummer Raumnummer der Tür Beschreibung Freies Feld zur Beschreibung der Tür Schließungstyp Typ der Schließungen Seriennummer Festlegung der eindeutigen Nummer im System nach der voreingestellten Benennung, beim Programmieren wird die Produkt-Seriennummer hinterlegt. Weiter
101 Seite 101 SCHRITT 2 Bereiche Ebene Zu welcher Ebene soll die neue Türe zugeordnet werden: Standard (Schwarz) Grün (übergeordnete Schließebene) Blau (übergeordnete Schließebene) Rot (übergeordnete Schließebene) Schließanlage Auswahl der Zuordnung der Tür zu einer Schließanlage Bereich Auswahl eines Bereichs der ausgewählten Schließanlage Programmiergerät Typ Festlegung der Programmierung für die Komponenten in der Tür: Config-Device Lock-Node WaveNet-Knoten Gerät Auswahl des Gerätes, über die die Kommunikation zur Komponente aufgebaut werden soll Nicht zugewiesene Geräte Beim Anhaken werden bei den Geräten nur die angezeigt, die derzeit noch nicht einer Tür zugeordnet wurden. Weiter
102 Seite 102 SCHRITT 3 Ausstattung der Tür Außenmaß Außenmaß des Zylinders Innenmaß Innenmaß des Zylinders FH-Tür Einstufung der Tür als FH-Tür, in diesen Türen ist der FH-Zylinder mit der verbesserten Reichweite einzusetzen Außenbereich Befindet sich die Türe im Außenbereich, erfordert dies den Einsatz eines WP Zylinders oder zusätzlicher Maßnahmen Freidrehend Es wird ein beidseitig freidrehender Zylinder benötigt Weiter
103 Seite 103 SCHRITT 4 G1 Konfiguration Schließzylinder Zugangskontrolle Aktivierung der Protokollierung der Zutritte Zeitzonensteuerung Zeitliche Steuerung der Begehungsmöglichkeit für Transponder Overlay Hinterlegen von TransponderIDs in den Schließungen für das Reagieren auf Transponderverlust (gilt immer für eine ganze Schließanlage) Langes Auslösen Die Schließung bleibt länger eingekuppelt OMRON Aktivierung des OMRON Modus Keine akustische Programmierquittung Beim Programmieren reagiert der Zylinder nicht mit akustischen Quittungen Unberechtigte Zutrittsversuche protokollieren Auch die nicht berechtigten Begehungsversuche werden gespeichert Zeitumschaltung Aktivierung des zeitlich gesteuerten Einund Auskuppeln Flip-Flop Bei jeder Buchung eines Transponders wechselt die Schließung ihren Zustand Zeitgesteuerte Umschaltung Manuelles Auskuppeln Die Schließung wartet am Ende der Zeitumschaltung auf einen berechtigten Transponder und kuppelt erst dann aus Automatisches Auskuppeln Die Schließung kuppelt am Ende der Zeitumschaltung automatisch aus Manuelles Einkuppeln Die Schließung wartet am Anfang der Zeitumschaltung auf einen berechtigten
104 Seite 104 Transponder und kuppelt erst dann ein Automatisches Einkuppeln Die Schließung kuppelt am Anfang der Zeitumschaltung automatisch ein Transponder Aktiv Immer Der Transponder kann immer den Zustand der Schließung ändern nur, wenn ausgekuppelt Der Transponder kann den Zustand der Schließung nur außerhalb des dauereingekuppeltem Zeitraums ändern (normale Begehung) Weiter
105 Seite 105 SCHRITT 4 G2 Konfiguration Schließzylinder Zugangskontrolle Aktivierung der Protokollierung der Zutritte Zeitzonensteuerung Zeitliche Steuerung der Begehungsmöglichkeit für Transponder Unberechtigte Zutrittsversuche protokollieren Auch die nicht berechtigten Begehungsversuche werden gespeichert Gateway Der Schließzylinder dient im Virtuellen Netzwerk als Gateway, um Daten auf Transponder zu schreiben Flip-Flop Bei jeder Buchung eines Transponders wechselt die Schließung ihren Zustand Keine akustische Batteriewarnung Eine mögliche Batteriewarnung wird nicht am Zylinder akustisch signalisiert, den Batteriestatus erhält man dann nur noch beim Programmieren Pulslänge Dauer des Kuppelvorganges Weiter
106 Seite 106 SCHRITT 5 Berechtigungsvergabe Name Anzeige des Transponderbesitzers, durch Änderung des Hakens lassen sich die Berechtigungen an der neuen Tür anpassen Seriennummer Seriennummer des der Person zugeordneten Transponders Schließanlage Zugeordnete Schließanlage Transpondergruppe Zugeordnete Transpondergruppe des Transponders Zeitgruppe Zugeordnete Zeitgruppe des Transponders Fertig stellen
107 Seite 107 SCHRITT 6 ABSCHLUSS Abschluss des Assistenten Programmieren Die neu angelegte Schließung kann direkt aus dem Assistenten heraus programmiert werden Die ausgewählte Konfiguration für die nächste Tür benutzen Bei einem erneuten Durchlauf des Assistenten werden die allgemein gültigen Werte übernommen Wiederholen oder Beenden
108 Seite ASSISTENT PERSON VORGEHENSWEISE Assistenten Person SCHRITT 1 Vorname Vorname der neuen Person Nachname Nachname der neuen Person Titel Titel der neuen Person Personalnummer Personalnummer der neuen Person Auto Bei gesetztem Haken erfolgt die Vergabe der Personalnummer durch das System Abteilung Abteilung der neuen Person Adresse Adresse der neuen Person Telefon Telefonnummer der neuen Person Transpondertyp Typ des anzulegenden Transponders Seriennummer Seriennummer des neuen Transponders Auto Bei gesetztem Haken erfolgt die Vergabe der Seriennummer durch das System Weiter
109 Seite 109 SCHRITT 2 Adresse der neuen Person Ort/Gebäude Arbeitsort der neuen Person nicht relevant Bei nicht gesetztem Haken kann ein Datum über eine Kalenderauswahl hinterlegt werden Eingestellt von: Einstellungsdatum der neuen Person nicht relevant Bei nicht gesetztem Haken kann ein Datum über eine Kalenderauswahl hinterlegt werden Eingestellt bis: Austrittsdatum der neuen Person nicht relevant Bei nicht gesetztem Haken kann ein Datum über eine Kalenderauswahl hinterlegt werden Geburtsdatum Geburtsdatum der neuen Person Kostenstelle Kostenstelle der neuen Person Bemerkung Zusätzliche Informationen zur neuen Person Weiter Für G2 Komponenten bitte auf Seite 114 weiterlesen.
110 Seite 110 SCHRITT 3 G1 Transpondergruppen Schließanlage Auswahl der Schließanlage, es lassen sich bis zu drei G1 Datensätze (Schließanlagen) auf einen G1 Transponder programmieren. Diese Schließanlagen müssen sich alle im geöffneten Schließplan befinden. Bei der zeitlichen Befristung reduziert sich dies auf einen Datensatz. Transpondergruppe Auswahl der Transpondergruppe manuelle Zuordnung von G1 TIDs (bei Bedarf) Die verwendete TID verwaltet das System, andernfalls kann die Vergabe manuell durchgeführt werden Gültigkeitsbereich Aktivierungsdatum Bei zeitlicher Befristung erfolgt hier die Eingabe des Startzeitpunktes ab sofort Der Transponder ist sofort nach der Programmierung gültig Datum Eingabe des Datums bei zeitlicher Befristung Uhrzeit Eingabe der Uhrzeit bei zeitlicher Befristung Verfallsdatum Bei zeitlicher Befristung erfolgt hier die Eingabe des Endzeitpunktes ohne Verfallsdatum Der Transponder ist unbegrenzt gültig Datum Eingabe des Datums bei zeitlicher Befristung Uhrzeit Eingabe der Uhrzeit bei zeitlicher Befristung
111 Seite 111 Weiter SCHRITT 4 G1 Dieser Schritt erscheint nur bei der Markierung von manuelle Zuordnung von G1 TIDs (bei Bedarf) in Schritt 3. Schließanlage Transpondergruppe nur TIDs ohne Berechtigungen im Ist Zustand vorschlagen Freie TIDs in der Transpondergruppe Weiter Ausgewählte G1 Schließanlage Ausgewählte Transpondergruppe Es werden nur TIDs angezeigt, die noch nicht mit Berechtigungen in Schließungen einprogrammiert wurden Anzeige der freien TIDs aus dem Vorrat in der Transpondergruppe
112 Seite 112 SCHRITT 5 G1 Berechtigungsvergabe Name Anzeige der Tür, durch Änderung des Hakens lassen sich die Berechtigungen des neuen Transponders anpassen Bereich Bereich, indem sich die angezeigte Türe befindet Schließanlage Zugeordnete Schließanlage Gruppe Anzeige, ob der Transponder aus seiner Gruppenzuordnung bereits eine Berechtigung hat Weiter
113 Seite 113 SCHRITT ABSCHLUSS G1 Abschluss des Assistenten Programmieren Der neu angelegte Transponder kann direkt aus dem Assistenten heraus programmiert werden Transponderausgabe Das Formular zur Transponderausgabe kann direkt ausgedruckt werden (nur bei vorhandenem Modul LSM Report) Die ausgewählte Konfiguration als Voreinstellung für die nächste Person benutzen Bei einem erneuten Durchlauf des Assistenten wird die zuvor getroffene Auswahl erneut angewendet Weiter
114 Seite 114 SCHRITT 3 G2 Transpondergruppen G2/G2+G1 Schließanlage Auswahl der Schließanlage, es lassen sich bis zu vier G2 Datensätze (Schließanlagen) auf einen G2 Transponder programmieren. Diese Schließanlagen müssen sich aber alle im geöffneten Schließplan befinden. Transpondergruppe Auswahl der Transpondergruppe G1 Bei einer gemischten Schließanlage (G2+G1) können bei Setzten des Hakens auch TIDs aus dem unteren 8000 Block zur Kompatibilität mit G1 Schließungen genutzt werden manuelle Zuordnung von G1 TIDs (bei Bedarf) Die verwendete TID für G1 verwaltet das System, andernfalls kann die Vergabe manuell durchgeführt werden G1 Schließanlage Auswahl der Schließanlage, es lassen sich bis zu drei G1 Datensätze (Schließanlagen) auf einen G1 Transponder programmieren. Diese Schließanlagen müssen sich aber alle im geöffneten Schließplan befinden. Transpondergruppe Auswahl der Transpondergruppe Weiter
115 Seite 115 SCHRITT 4 G2 Konfiguration Schließanlage Ausgewählte Schließanlage. Wurden in Schritt 3 mehrere G2 Schließanlagen ausgewählt, erfolgt dieser Schritt entsprechend oft. Langes Öffnen Die Schließung bleibt länger ausgelöst Kein akustisches Öffnungssignal Die Schließung gibt beim Auslösen kein akustisches Signal ab Dynamisches Zeitfenster In G2 Anlagen und virtueller Vernetzung kann die Gültigkeit des Transponders am Gateway verändert werden Zeitfenster am Gateway nicht verändern Die Gültigkeit des Transponders wird mit einem Datum festgelegt Aktivierungsdatum Bei zeitlicher Befristung erfolgt hier die Eingabe des Startzeitpunktes ab sofort Der Transponder ist sofort nach der Pro-
116 Seite 116 grammierung gültig Datum Eingabe des Datums bei zeitlicher Befristung Uhrzeit Eingabe der Uhrzeit bei zeitlicher Befristung Verfallsdatum Bei zeitlicher Befristung erfolgt hier die Eingabe des Endzeitpunktes ohne Verfallsdatum Der Transponder ist unbegrenzt gültig Datum Eingabe des Datums bei zeitlicher Befristung Uhrzeit Eingabe des Uhrzeit bei zeitlicher Befristung bis zu einer bestimmten Uhrzeit de (nächsten) Tages Die Gültigkeit des Transponders wird am Gateway auf eine bestimmte in der Zukunft liegende Uhrzeit verlängert. Sollte die eingestellte Uhrzeit am Buchungstag bereits vergangen sein, wird der Transponder bis zur Uhrzeit des nächsten Tages gültig Stundenzahl ab der letzten vollen Std. der Buchung Die Gültigkeit des Transponders wird am Gateway um eine bestimmte Anzahl Stunden verlängert (max. 24 Stunden) Weiter
117 Seite 117 SCHRITT 5 G2 Dieser Schritt erscheint nur bei der Markierung von manuelle Zuordnung von G1 TIDs (bei Bedarf) in Schritt 3. Schließanlage Transpondergruppe nur TIDs ohne Berechtigungen im Ist Zustand vorschlagen Freie TIDs in der Transpondergruppe Ausgewählte G1 Schließanlage Ausgewählte Transpondergruppe Es werden nur TIDs angezeigt, die noch nicht mit Berechtigungen in Schließungen einprogrammiert wurden Anzeige der freien TIDs aus dem Vorrat in der Transpondergruppe
118 Seite 118 SCHRITT 6 G2 Berechtigungsvergabe Name Anzeige der Tür, durch Änderung des Hakens lassen sich die Berechtigungen des neuen Transponders anpassen Bereich Bereich, indem sich die angezeigte Türe befindet Schließanlage Zugeordnete Schließanlage Gruppe Anzeige, ob der Transponder aus seiner Gruppenzuordnung bereits eine Berechtigung hat
119 Seite 119 SCHRITT ABSCHLUSS G2 Abschluss des Assistenten Programmieren Der neu angelegte Transponder kann direkt aus dem Assistenten heraus programmiert werden Transponderausgabe Das Formular zur Transponderausgabe kann direkt ausgedruckt werden (nur bei vorhandenem Modul LSM Report) Die ausgewählte Konfiguration als Voreinstellung für die nächste Person benutzen Bei einem erneuten Durchlauf des Assistenten wird die zuvor getroffene Auswahl erneut angewendet Weiter
120 Seite WARNUNGEN WARNUNGEN ALLGEMEIN Die Warnungsfunktion bietet eine Unterstützung beim täglichen Arbeiten mit der LSM. Man kann sich bei bestimmten Situationen (z.b. Transponderrückgabe steht an) oder Ereignissen (Batteriewarnung Schließung) durch das System darauf hinweisen lassen. Die Warnungen werden im Warnungsmonitor beim Starten der LSM angezeigt. VORGEHENSWEISE Bearbeiten Warnungen Tabelle Übersicht der angelegten Warnungen Neu Anlegen einer neuen Warnung Bearbeiten nach dem Auswählen der Warnung können die Einstellungen bearbeitet werden Löschen nach dem Auswählen der Warnung kann die Warnung gelöscht werden
121 Seite WARNUNGEN ANLEGEN VORGEHENSWEISE Bearbeiten Warnungen Neu Name Name der Warnung Typ Typ der Warnung, wie z.b. Batteriewarnung Schließung Eigenschaften Ergibt sich aus dem Typ der Warnung Vorlauf Zeitfenster zwischen Warnung und Eintritt der Warnungsursache Beschreibung Freies Feld zur Beschreibung der Warnung Transponder am Rückgabetag sperren Am Rückgabetag werden im Schließplan den Transpondern die Berechtigungen an den Schließungen entzogen -> Programmierbedarf Aktiviert Wenn gesetzt, wird die Warnung angewendet Verwalten Auswahl der zu überwachenden Objekte Tabelle Anzeige der ausgewählten Komponenten
122 Seite 122 MÖGLICHE WARNUNGEN Austrittsdatum erreicht Batteriewarnung Schließung Batteriewarnung Transponder Export auf Handheld PDA Planmäßiger Batteriewechsel Transponderrückgabe steht an Transponderverfallsdatum WARNUNGEN BEARBEITEN VORGEHENSWEISE Bearbeiten Warnungen Warnung auswählen Bearbeiten WARNUNGEN LÖSCHEN VORGEHENSWEISE Bearbeiten Warnungen Warnung auswählen Löschen
123 Seite WARNUNGSMONITOR Im Warnungsmonitor werden die Warnungen angezeigt, die eingetroffen und aktiviert sind. Der Warnungsmonitor startet nach der Anmeldung automatisch und zeigt alle aufgelaufen Warnungen an. Durch das Wählen der Statusanzeige kann man auch bereits akzeptierte oder abgelaufene Warnungen einsehen. VORGEHENSWEISE Bearbeiten Warnungsmonitor Tabelle Übersicht über aufgelaufenen Warnungen Akzeptieren Einzelne Warnungen können akzeptiert und dadurch ausgeblendet werden Aktiviert nur aktuelle Warnungen werden angezeigt abgelaufen Bereits abgelaufene Warnungen sind Warnungen bei denen die eingestellte Zeit bereits verstrichen sind akzeptiert Bereits akzeptierte Warnungen werden angezeigt abgearbeitet Bereits abgearbeitete Warnungen sind Warnungen bei denen eine Folgeaufgabe (z.b. Sperren der Transponder ) erledigt ist
124 Seite 124 In der laufenden Sitzung nicht mehr erinnern Wenn gesetzt, wird der Warnungsmonitor nicht mehr gestartet. Sonst wiederholt sich das Starten des Warnungsmonitor in regelmäßigen Abständen HINWEIS Zusätzlich zum Warnungsmonitor wird eine Meldung am rechten unteren Bildschirmrand angezeigt
125 Seite BERICHTE BERICHTE ALLGEMEIN Zur analytischen Darstellung und zur Auswertung der Daten der Schließanlage besteht die Möglichkeit Berichte zu generieren, die gedruckt oder in verschiedenen anderen Formaten ausgegeben werden können BERICHTE GRUNDEINSTELLUNGEN Optionen Berichte In dieser Ansicht können alle Grundeinstellungen getätigt werden. Diese gelten dann für den angemeldeten Benutzer für alle Berichte. Jeder Anwender kann so seine eigenen Einstellungen (Name, Telefon, ) vornehmen. Es können zusätzliche benutzerdefinierte Berichte erstellt und eingepflegt werden. Dies ist eine kostenpflichtige Zusatzleistung von SimonsVoss BERICHT AUSWÄHLEN VORGEHENSWEISE Berichte Bereich auswählen Bericht auswählen Anzeigen
126 Seite SCHLIESSANLAGE Schließanlage Auswahl der Schließanlage Schließungen Anzeige der Schließungen Gruppiert nach: Bereich Sortiert nach: Seriennummer Transponder Anzeige der Transponder Gruppiert nach: Transpondergruppe Sortiert nach: Transponderbesitzer Bereiche Anzeige der Bereiche Sortiert nach: Bereich Transpondergruppen Anzeige der Transpondergruppen Sortiert nach: Transpondergruppe Statistik Anzeige der Komponenten Gruppiert nach: Typ Programmierbedarf für Schließungen Anzeige der Schließungen mit Programmierbed. Gruppiert nach: Gebäudestruktur Sortiert nach: Tür Programmierbedarf für Anzeige der Transponder mit Programmierbedarf Transponder Gruppiert nach: Transpondergruppe Sortiert nach: Transponderbesitzer Programmierbedarf für Anzeige der Transponder mit Programmierbedarf Transponder komplett Gruppiert nach: Transpondergruppe Sortiert nach: Transponderbesitzer Zeitgruppen Anzeige der Zeitgruppen Gruppiert nach: Gruppennummer Sortiert nach: Transpondergruppe Benutzerdefiniert" Auswahl kundenspezifischer Berichte
127 Seite BEREICH Schließanlage Auswahl der Schließanlage Bereich Auswahl des Bereichs Berechtigte Transpondergruppen Anzeige der abweichenden Gruppenrechte Sortiert nach: Transpondergruppe Transponder der berechtigten Gruppe Anzeige der Transponder der berechtigten Gruppen Gruppiert nach: Transpondergruppe Sortiert nach: Transponderbesitzer Berechtigungsausnahmen Anzeige der abweichenden Berechtigungen Gruppiert nach: Tür Sortiert nach: Transponderbesitzer Alle zugewiesenen Transponder Anzeige der zugewiesenen Transponder Gruppiert nach: Tür Sortiert nach: Transponderbesitzer Türen Anzeige der Türen im gewählten Bereich Gruppiert nach: Gebäudestruktur Sortiert nach: Tür Benutzerdefiniert Auswahl kundenspezifischer Berichte
128 Seite TRANSPONDERGRUPPE Schließanlage Auswahl der Schließanlage Transpondergruppe Auswahl der Transpondergruppe Berechtigungen an Türen Anzeige der Berechtigungen an Türen Gruppiert nach: Transponderbesitzer Sortiert nach: Tür Transponder Anzeige der Transponder Sortiert nach: Transponderbesitzer Benutzerdefiniert Auswahl kundenspezifischer Berichte
129 Seite TÜR Tür Auswahl der Tür Detaillierte Übersicht der Berechtigungen Anzeige der berechtigten Transponder Sortiert nach: Transponderbesitzer Benutzerdefiniert Auswahl kundenspezifischer Berichte
130 Seite SCHLIESSUNG Schließung Auswahl der Schließung Zutrittsliste Anzeige der protokollierten Zutritte Sortiert nach: Datum Letzter Batteriewechsel Anzeige des letzten Batteriewechsels Sortiert nach: Datum Zugelassene Transponder Anzeige der zugelassenen Transponder Sortiert nach: Transponderbesitzer Benutzerdefiniert Auswahl kundenspezifischer Berichte
131 Seite TRANSPONDER Transponder Auswahl des Transponders Berechtigungen an Türen Anzeige der Berechtigungen Gruppiert nach: Schließanlage Sortiert nach: Tür Transponderausgabe Anzeige des Transponderausgabeprotokoll Ergänzend können hier weitere Optionen gewählt werden: geplantes Rückgabedatum Ausdruck mit Berechtigungsübersicht Eintrag in den Aktionen beim Transponder Ausgabedokument speichern, zu finden in den Eigenschaften des Transponders Begehungsliste Anzeige der Begehungen an Schließungen für G2 Transponder Sortiert nach: Datum Letzter Batteriewechsel Anzeige der Batteriewechsel Sortiert nach: Datum Transponder mit abgelaufener Anzeige der abgelaufenen Transponder Gültigkeit Gruppiert nach: Schließanlage, Transpondergruppe Sortiert nach: Transponderbesitzer Berechtigungsvergleich Vergleich der Berechtigungen zweier Transponder in einer Transpondergruppe Benutzerdefiniert Auswahl kundenspezifischer Berichte
132 Seite ZEITGRUPPE Schließanlage Auswahl der Schließanlage Zeitgruppennummer Auswahl der Zeitgruppennummer Transponder Anzeige der Transponder einer Zeitgruppe Gruppiert nach: Transpondergruppe Sortiert nach: Transponderbesitzer Benutzerdefiniert Auswahl kundenspezifischer Berichte
133 Seite ZEITZONENPLAN Zeitzonenpläne Auswahl des Zeitzonenplans Die Türen für den Zeitzonenplan Anzeige der Türen des Zeitzonenplans Gruppiert nach: Bereich Sortiert nach: Tür Die Zeitfenster für den Zeitzonenplan Anzeige der Zeitfenster des Zeitzonenplans Gruppiert nach: Zeitzonengruppe Sortiert nach: Wochentag Benutzerdefiniert Auswahl kundenspezifischer Berichte
134 Seite NETZWERK Batteriewarnung für WaveNet Anzeige der Batteriewarnungen der Knoten Knoten Gruppiert nach: Gebäudestruktur Sortiert nach: Raumnummer Netzwerktopologie WaveNet Anzeige der Netzwerktopologie Gruppiert nach: CentralNode, Segment Sortiert nach: Adresse Netzwerktopologie LON Anzeige der Netzwerktopologie Gruppiert nach: CentralNode, Segment Sortiert nach: Adresse Status der Locknodes Anzeige des LockNode Status im WaveNet Gruppiert nach: Gebäudestruktur Sortiert nach: Tür Benutzerdefiniert Auswahl kundenspezifischer Berichte
135 Seite PERSONALSTRUKTUR Abteilung Auswahl der Abteilung Transponder der Abteilung Anzeige der Transponder der Abteilung Sortiert nach: Nachname Transponder mit Batteriewarnung Anzeige der Transponder mit Batteriewarnung Sortiert nach: Transponderbesitzer Personen ohne Transponder Anzeige der Personen ohne Transponder Sortiert nach: Nachname Transponder der Personen mit überschrittenem Austrittsdatum Anzeige der Personen mit überschrittenem Austrittsdatum Sortiert nach: Transponderbesitzer Benutzerdefiniert Auswahl kundenspezifischer Berichte
136 Seite GEBÄUDESTRUKTUR Standort Auswahl des Standorts Gebäude Auswahl des Gebäudes Schließungen Anzeige der Schließungen Gruppiert nach: Etage Sortiert nach: Raumnummer Schließungen mit Batteriewarnung Anzeige der Schließungen mit Batteriewarnung Gruppiert nach: Etage Sortiert nach: Raumnummer Ausstattung der Schließzylinder Anzeige der Ausstattung der Schließzylinder Gruppiert nach: Etage Sortiert nach: Raumnummer Türen ohne Schließungen Anzeige der Türen ohne Schließungen Gruppiert nach: Etage Sortiert nach: Tür Programmierbedarf an Schließungen Anzeige des Programmierbedarfs an Schließungen Gruppiert nach: Etage Sortiert nach: Raumnummer Benutzerdefiniert Auswahl kundenspezifischer Berichte
137 Seite BENUTZER Benutzergruppe Auswahl der Benutzergruppe Benutzer Auswahl des Benutzers Rechte der Benutzergruppe Anzeige der Rechte der Benutzergruppen Gruppiert nach: Benutzergruppe, Rolle, Benutzer, Bereiche, Transpondergruppen Rechte der Benutzer Anzeige der Rechte eines einzelnen Benutzers Gruppiert nach: Benutzer Sortiert nach: Rolle Zusammenfassung der Benutzerrechte Anzeige der Rechte aller Benutzer Gruppiert nach: Benutzer Sortiert nach: Rolle Benutzerdefiniert Auswahl kundenspezifischer Berichte
138 Seite VERSCHIEDENES Statistik der Datenbank Anzeige der Daten der Datenbank Gruppiert nach: Typ Sortiert nach: Anzahl Benutzerdefiniert Auswahl kundenspezifischer Berichte
139 Seite BERICHT DRUCKEN SYMBOL Nachdem man sich einen Bericht anzeigen hat lassen, besteht die Möglichkeit, den dargestellten Bericht auszudrucken. VORGEHENSWEISE Berichte Bereich auswählen Bericht auswählen Anzeigen Symbol betätigen BERICHT EXPORTIEREN SYMBOL Ein auf dem Bildschirm angezeigter Bericht kann in ein spezielles Datenformat umgewandelt und gespeichert werden. VORGEHENSWEISE Berichte Bereich auswählen Bericht auswählen Anzeigen Symbol betätigen MÖGLICHE EXPORTFORMATE Adobe Acrobat PDF Berichtsdefinition TXT Crystal Reports RPT Datensatz REC Komma getrennt CSV Tabulator getrennt TTX HTML 3.2 HTML 4.0 Excel XLS Excel Daten XLS Word RTF Word editierbar RTF ODBC Rich Text Format RTF Text TXT XML
140 Seite BERICHTE ZUR MONTAGEVORBEREITUNG Zur leichteren Beschriftung der programmierten Komponenten bietet das Programm die Option des Etikettenausdrucks zum Aufkleben auf die Verpackungen. ETIKETTEN SCHLIESSUNGEN Berichte Schließungs-Etiketten drucken Auswahl der Schließungen Etikettenformat Auswahl der Etikettenvorlage: Hama-8060 (89,9x35,7mm) Zweckform-3658 (64,6x33,8mm) Zweckform-4780 (48,5x25,4mm) Auswahl des Startetiketts
141 Seite 141 ETIKETTEN TRANSPONDER Berichte Transponder-Etiketten drucken Auswahl der Transponder Etikettenformat Auswahl der Etikettenvorlage: Hama-8060 (89,9x35,7mm) Zweckform-3658 (64,6x33,8mm) Zweckform-4780 (48,5x25,4mm) Auswahl des Startetiketts
142 Seite PROGRAMMIERVORGÄNGE ALLGEMEIN Programmierbedarf tritt auf, wenn ein Recht verändert und eine Komponente noch nicht programmiert wurde oder wenn von der Software ein Unterschied des Ist- und des Soll-Zustands festgestellt wird. Vor der Programmierung sollte man sicherstellen, dass die Ansicht aktualisiert und die Daten gesichert sind. SYMBOLE (Siehe 2.5 Programmierbedarf) VORGEHENSWEISE (Um den Programmierbedarf in der Matrix anzeigen zu lassen) Optionen zusätzliche Spalten Objekt wählen Programmierbedarf KOMPONENTEN POSITIONIEREN Um ein optimales Ergebnis und möglichst wenig Programmierfehler zu erhalten, sollte ein fester Abstand zwischen dem Programmiergerät und der zu programmierenden Komponente eingehalten werden. HINWEIS Es können Fehler bei zu geringem und bei zu großem Abstand auftreten.
143 Seite PROGRAMMIEREN SCHLIESSUNG PROGRAMMIEREN Beim Programmieren der Schließung werden Schließanlagendaten in die Schließung programmiert. Dies können bei G1 Schließungen Daten über die Berechtigungen der TransponderIDs sein oder welcher Zeitzonenplan der Schließung zugewiesen wurde. Außerdem werden Konfigurationseinstellungen, IDs und Passwörter einprogrammiert. SYMBOL VORGEHENSWEISE Schließung positionieren (Siehe 12.2 Komponenten positionieren) Schließung in der Matrix auswählen Programmierung Schließung Programmieren oder Schließung positionieren (Siehe 12.2 Komponenten positionieren) Schließung in der Matrix auswählen Symbol betätigen Programmieren oder STRG+Shift+L
144 Seite 144 Schließanlage Ausgewählte Schließanlage Tür/ Schließung Ausgewählte Schließung mit dazugehöriger Tür und Seriennummer Programmiergerät Typ Art des Programmiergerätes: (Config- Device, Lock-Node, WaveNet-Knoten Gerät Zugeordnetes Gerät Programmieroptionen manuell verändern Anpassung im unteren Bereich nur bei gesetzten Haken möglich, die notwendigen Aktualisierungen sind bereits markiert Programmieren Konfiguration Konfiguration der Schließung wird programmiert Passwort Schließanlagenpasswort wird programmiert Schließ ID & SchließanlagenID SchließungsID und SchließanlagenID werden programmiert Zeitzonen Zeitzone wird neu programmiert Passwort (Gr, Bl, R) Das Passwort für die übergeordneten Schließebenen wird jeweils neu programmiert Erweiterte Konfiguration Erweiterte Konfiguration, wie z.b. Zeitumschaltung wird neu programmiert Berechtigungen programmieren Nicht verändern Berechtigungen werden nicht verändert Aktualisieren Nur die Veränderungen werden programmiert Erneuern Alle Berechtigungen werden neu programmiert
145 Seite TRANSPONDER PROGRAMMIEREN Beim Programmieren der Transponder wird dem Transponder mitgeteilt, welche TransponderID er hat, zu welcher Schließanlage er gehört, welches Passwort die Schließanlage hat und welcher Zeitgruppe dieser angehört. Eventuell wird auch noch eine zeitliche Gültigkeit mit einprogrammiert. SYMBOL VORGEHENSWEISE Transponder positionieren (Siehe 12.2 Komponenten positionieren) Transponder in Matrix auswählen Programmierung Transponder Programmieren oder Transponder positionieren (Siehe Komponenten positionieren) Transponder in Matrix auswählen Symbol betätigen Programmieren oder STRG+Shift+L
146 Seite 146 Besitzer/ Transponder Der Besitzer und die Seriennummer des Transponders werden angezeigt und können ausgewählt werden Programmiergerät Das Programmiergerät kann für die Programmierung gewählt werden Nach der Programmierung zum nächsten Transponder springen Bei gesetztem Haken springt die Auswahl zum alphabetisch nächsten unprogrammierten Transponder und das Fenster bleibt Datensätze aus fremden Schließanlagen beibehalten geöffnet Bei gesetztem Haken werden Datensätze aus fremden Schließanlagen nicht überschrieben und es wird ein zusätzlicher Datensatz beim Programmieren des Transponders geschrieben, sofern noch ein Datensatz frei ist Programmieren Die Daten werden auf den Transponder programmiert
147 Seite AUSLESEN SCHLIESSUNG AUSLESEN Eine Schließung, deren SchließungsID der Schließanlage bekannt ist, kann direkt ausgelesen werden. Eine Schließung, deren SchließungsID in der Schließanlage nicht oder nicht mehr vorhanden ist, gilt als unbekannte Schließung. SYMBOL VORGEHENSWEISE Schließung positionieren (Siehe 12.2 Komponenten positionieren) Symbol oder Programmierung Schließung auslesen/ Uhr setzen oder Unbekannte Schließung auslesen HINWEIS Abhängig von der ausgelesenen Schließung können unterschiedliche Ansichten erscheinen.
148 Seite 148 SCHLIESSZYLINDER G1 Schließanlage Name der Schließanlage Schließung Name und Seriennummer der Schließung Software Version Softwareversion der Schließung Zeitzone Zugeordnete Zeitzone Zeigt die Eigenschaften der Schließung an M Springt zur Schließung in der Matrixansicht Zustand Batteriezustand ist kritisch Zustand der Batterien Notbatterie aktiv Notbatterie aktiviert Deaktiviert Schließung deaktiviert Notfreischaltung aktiv aktive Notfreischaltung Zeitgesteuerte Öffnung läuft Die Schließung befindet sich im Lagermodus, d.h. es fand noch keine Programmierung statt Eingekuppelt Schließung ausgelöst Konfiguration Zugangskontrolle Möglichkeit zur Protokollierung der Zu-
149 Seite 149 tritte Zeitzonensteuerung Möglichkeit zur zeitlichen Steuerung der Zutritte für Transponder Overlay Hinterlegung von ReserveIDs in den Schließungen zur Reaktion auf Transponderverlust Langes Auslösen Längeres Einkuppeln/Schalten der Schließung OMRON Nutzung des OMRON Modus aktiv keine akustische Program- Beim Programmieren quittiert die Schlie- mierquittung Unberechtigte Zutritte protokollieren ßung den Ablauf nicht durch Signaltöne Protokollierung der nicht berechtigten Zutrittsversuche, nur in Verbindung mit Zugangskontrolle Zeitumschaltung Die Schließung ändert zu festgelegten Zeitpunkten den Zustand automatisch entsprechend den Einstellungen unter zeitgesteuerte Umschaltung Flip Flop Die Schließung ändert bei der Betätigung eines berechtigten Transponders den Zustand Transponderliste Anzeige der berechtigten Transponder Zutrittsliste Auslesen der Zutrittsliste
150 Seite 150 SMARTRELAIS G1 Schließanlage Name der Schließanlage Schließung Name und Seriennummer der Schließung Software Version Softwareversion der Schließung Zeitzone Zugeordnete Zeitzone Zeigt die Eigenschaften der Schließung an M Springt zur Schließung in der Matrixansicht Zustand Batteriezustand ist kritisch Zustand der Batterien Flip-Flop an Schließung ausgelöst Notfreischaltung aktiv aktive Notfreischaltung Deaktiviert Schließung deaktiviert Zeitgesteuerte Öffnung läuft Die Schließung befindet sich im Lagermodus, d.h. es fand noch keine Programmierung statt Eingekuppelt Schließung ausgelöst
151 Seite 151 Konfiguration Zugangskontrolle Möglichkeit zur Protokollierung der Zutritte Zeitzonensteuerung Möglichkeit zur zeitlichen Steuerung der Zutritte für Transponder Flip Flop Die Schließung ändert bei der Betätigung eines berechtigten Transponders den Zustand Zeitumschaltung Die Schließung ändert zu festgelegten Zeitpunkten den Zustand automatisch entsprechend den Einstellungen unter zeitgesteuerte Umschaltung Overlay Hinterlegung von ReserveIDs in den Schließungen zur Reaktion auf Transponderverlust OMRON Anzeige, ob Nutzung des OMRON Modus aktiv Repeater Die Schließung dient zur Reichweitenerhöhung und leitet Transponderbuchungen weiter Advanced Ausführung Advanced mit erweiterten Funktionen Erweiterte Eigenschaften Pulslänge Dauer des Auslösevorgangs in Sekunden Begrenzte Reichweite (nur bei Die Reichweite der internen Antenne interner Antenne Unberechtigte Zutritte protokollieren Advanced Funktionen Anzahl der Erweiterungsmodule wird reduziert Protokollierung der nicht berechtigten Zutrittsversuche, nur in Verbindung mit Zugangskontrolle Nutzung von Erweiterungsmodulen (SOM) Schnittstelle Schließung dient zur Weitergabe von Daten an ein anderes System Beim Programmieren quittiert die Schließung den Ablauf nicht durch Signaltöne keine akustische Programmierquittung Externe LED Optische Signalisierung nach außen Externer Piepser Akustische Signalisierung nach außen Interne/ externe Antenne Anzeige der genutzten Antennen Transponderliste Anzeige der berechtigten Transponder Zutrittsliste Auslesen der Zutrittsliste Erweitert Auslesen der erweiterten Konfiguration
152 Seite 152 SCHLIESSUNG G2 Schließanlage Name der Schließanlage Schließung Name und Seriennummer der Schließung Software Version Softwareversion der Schließung Zeitzone Zugeordnete Zeitzone Zeigt die Eigenschaften der Schließung an M Springt zur Schließung in der Matrixansicht Zustand Batteriezustand Zustand der Batterien Notfreischaltung Aktive Notfreischaltung Deaktiviert Schließung deaktiviert Eingekuppelt Schließung ausgelöst Lagermodus Die Schließung befindet sich im Lagermodus, d.h. es fand noch keine Programmierung statt Daten Geräteklasse Klasse der ausgelesenen Schließung PHI Public Hardware Identifier (PHI) zur eindeutigen Identifizierung von G2 Komponenten
153 Seite 153 Zeit Aktuelle Uhrzeit der Schließung Letzter Zutrittsversuch Ergebnis des letzten Zutritts Berechtigungen Anzeige der Berechtigungen Zutrittsliste Auslesen der Berechtigungen Zurücksetzen Zurücksetzen der Schließung HINWEIS Beim Auslesen einer bekannten Schließung wird diese gleichzeitig im Schließplan markiert. HINWEIS Die Funktion Zutrittsliste ist nur bei Komponenten mit integrierter Zutrittsprotokollierung verfügbar. Optional können auch unberechtigte Zutrittsversuche ausgewertet werden. Dies muss in den Eigenschaften der Schließung vor der Programmierung festgelegt werden. (Schließung Konfiguration/ Daten)
154 Seite TRANSPONDER AUSLESEN Beim Auslesen des Transponders werden die Daten, die auf dem Transponder gespeichert sind, ausgelesen und wenn möglich, einem Besitzer zugeordnet. SYMBOL VORGEHENSWEISE Transponder positionieren (Siehe 12.2 Komponenten positionieren) Programmierung Transponder auslesen/zurücksetzen Transpondertaste nach Aufforderung drücken TRANSPONDER G1 Transponderdaten es werden alle Daten des Transponders angezeigt, programmierte Datensätze, SchließanlagenID, TransponderID und die Zeitgruppe Die folgenden Datensätze enthielten Fehler Anzeige, falls Datensatz oder -sätze defekt sind Die Batterie muss gewechselt werden Status der Transponderbatterie. Bei einer schwachen Batterie ist hier der Haken gesetzt Softwareversion Firmwarestand des Transponders
155 Seite 155 zeigt die Eigenschaften des ausgelesenen Transponders M zeigt in der Matrix auf den ausgelesenen Transponder HINWEIS Beim Auslesen des Transponders wird dieser gleichzeitig im Schließplan markiert. Transponder mit Gültigkeitsbereich besitzen zusätzliche Informationen: Aktivierungsdatum falls gesetzt, ab wann der Transponder gültig ist Verfallsdatum falls gesetzt, bis wann der Transponder gültig ist ACHTUNG Transponder mit Gültigkeitsbereich können nur in einer einzigen Schließanlage berechtigt sein.
156 Seite 156 TRANSPONDER G2 Besitzer Name des Transponderbesitzers Seriennummer Seriennummer des Transponders Softwareversion Firmwarestand des Transponders zeigt die Eigenschaften des ausgelesenen Transponders M zeigt in der Matrix auf den ausgelesenen Transponder G2 Transponderdaten SchließanlagenID erweiterte SchließanlagenID Schließanlage TID Aktivierungsdatum Verfallsdatum G1 Transponderdaten SchließanlagenID
157 Seite 157 Schließanlage TID Zustand Batteriezustand ist kritisch Geräteklasse Klasse der ausgelesenen Schließung PHI Public Hardware Identifier (PHI) zur eindeutigen Identifizierung von G2 Komponenten Zeit Aktuelle Uhrzeit des Transponders Berechtigungen Anzeige der Berechtigungen Zurücksetzen Der markierte Datensatz des Transponders wird zurückgesetzt Begehungsliste Auslesen der Begehungsliste Auslesen Auslesen eines (weiteren) Transponders HINWEIS Beim Auslesen des Transponders wird dieser gleichzeitig im Schließplan markiert.
158 Seite ZURÜCKSETZEN SCHLIESSUNG ZURÜCKSETZEN Beim Zurücksetzen einer Schließung werden die Daten, die sich auf der Schließung befinden, entfernt und der Ist-Zustand der Schließung in der Software gelöscht. VORGEHENSWEISE Schließung positionieren (Siehe 12.2 Komponenten positionieren) Schließung in Matrix auswählen Programmierung Schließung zurücksetzen oder Schließung positionieren (Siehe 12.2 Komponenten positionieren) Schließung in Matrix auswählen Strg+Shift+N TRANSPONDER ZURÜCKSETZEN Beim Zurücksetzen eines Transponders werden die Daten, die sich auf dem Transponder befinden, entfernt und der Ist-Zustand des Transponders in der Software gelöscht. VORGEHENSWEISE Transponder positionieren (Siehe 12.2 Komponenten positionieren) Transponder in Matrix auswählen Programmierung Transponder zurücksetzen oder Transponder positionieren (Siehe 12.2 Komponenten positionieren) Transponder in Matrix auswählen Strg+Shift+R HINWEIS Wird eine Komponente in der Software gelöscht, bevor Sie zurückgesetzt wurde, wird das Schließanlagenpasswort beim späteren Zurücksetzen der Komponente benötigt.
159 Seite MOBILE PROGRAMMIERUNG ALLGEMEIN In der LSM haben Sie die Möglichkeit, den Export von Schließplandaten auf ein mobiles Endgerät (standardmäßig einen PocketPC) so zu konfigurieren, dass bestimmte Mitarbeiter an festgelegten Schließungen bestimmte Aufgaben durchführen können. Diese Mitarbeiter müssen sich ebenfalls an der Software auf dem PocketPC anmelden. Daher haben nur autorisierte Mitarbeiter Zugriff auf die Daten. HINWEIS Die Zugangsdaten zur Software sind entsprechend nach den gültigen IT Richtlinien sicher zu verwahren und keinen unberechtigten Personen zugänglich zu machen. SZENARIO 1 (STANDARD) Die Daten werden sofort auf den PocketPC übertragen und stehen sofort zur Ausführung dort bereit. VORGEHENSWEISE Datei Export auf PDA LSM Mobile PDA Benutzer auswählen Schließanlagen auswählen Schließungen auswählen Aufgaben konfigurieren Transponder auswählen Exportieren
160 Seite 160 SZENARIO 2 (DATEN NICHT SOFORT AUF DEN POCKETPC ÜBERTRAGEN) Soll der Export erst später durchgeführt werden, können die zu übertragenden Daten und Aufgaben in der Datenbank gespeichert werden. Meldet sich nun der entsprechende Benutzer am System an und möchte einen Export durchführen, so wird er mit einer Meldung auf die bereit gestellten Aufgaben hingewiesen und er kann dann entscheiden, ob er den Auftrag annimmt oder nicht. VORGEHENSWEISE Datei Export auf PDA Auftrag vorbereiten LSM-Benutzer auswählen Schließanlagen auswählen Schließungen auswählen Aufgaben konfigurieren Datei Export auf PDA LSM Mobile Abfrage bestätigen ABFRAGE
161 Seite 161 SZENARIO 3 (SCHLIESSPLAN VON ANDEREM BENUTZER AUF POCKETPC) Die Software ist in der Lage zu erkennen, dass vor einem erneuten Export von Daten für einen anderen Nutzer zuerst ein Import alter, noch nicht wieder importierter Daten durchgeführt werden muss. VORGEHENSWEISE Datei Export auf PDA LSM Mobile LSM-Benutzer auswählen Abfrage quittieren Schließanlagen auswählen Schließungen auswählen Aufgaben konfigurieren Transponder auswählen Exportieren ABFRAGE LÖSUNG Der angezeigte Benutzer muss sich einloggen und die Daten importieren. Danach ist der wiederholte Export möglich ohne einen Datenverlust zu riskieren.
162 Seite 162 SZENARIO 4 (TEIL DES SCHLIESSPLANES BEREITS EXPORTIERT) Man hat die Möglichkeit, mit mehreren PocketPCs gleichzeitig zu arbeiten. Um ein Überschneiden der Arbeiten zu vermeiden, sollten bereits exportierte Schließungen nicht wiederholt exportiert werden, um eine doppelte Bearbeitung im Voraus zu verhindern. VORGEHENSWEISE Datei Export auf PDA LSM Mobile LSM-Benutzer auswählen Schließanlagen auswählen Schließungen auswählen Haken setzen bei Bereits exportierte Schließungen. Aufgaben konfigurieren Transponder auswählen Exportieren EXPORTIEREN Beim Export der Daten wird der Schließplan unter Berücksichtigung der eingestellten Einschränkungen zum PocketPC übertragen, um die Programmierung der Schließungen vor Ort durchführen zu können. HINWEIS Es werden nur Benutzer aufgeführt, welche die Rolle Handheld benutzen zugewiesen bekommen haben. Mit der LSM besteht die Möglichkeit, mehr als einen Schließplan gleichzeitig auf seinem PocketPC verwalten zu können.
163 Seite SCHLIESSANLAGEN AUSWÄHLEN Handheld-PDA-Benutzer Benutzer mit dem Recht eine mobile Programmierung durchzuführen Schließanlagen Auswahl der zu berücksichtigenden Schließanlagen Alle Schließanlagen Es werden alle Schießanlagen berücksichtigt Filter anwenden Die bestehenden Filter können hier eben- Auf Notebook exportieren. Austauschordner falls verwendet werden Es können die Daten auch auf einen lokalen Datenträger exportiert werden und die Schließungen mit einem Notebook oder Netbook programmiert werden
164 Seite SCHLIESSUNGEN AUSWÄHLEN Alle Schließungen Alle Schließung sind auf einmal markiert Schließungen mit Programmierbedarf Nur Schließungen mit Programmierbedarf werden angezeigt. Komplette Liste der Berechtigungen übertragen Es werden alle Berechtigungen exportiert und stehen vor Ort zur Verfügung Bereits exportierte Schließungen ausblenden Bereits exportierte Schließungen werden nicht angezeigt Filter Ein aktiver Filter ist hier sichtbar Schließungen auswählen Ist die erste Option nicht angehakt, steht hier eine Übersicht über alle Schließungen, aus der die benötigten Schließungen gewählt werden können.
165 Seite AUFGABEN KONFIGURIEREN ALLGEMEIN Um eine höchstmögliche Sicherheit herzustellen, hat man die Möglichkeit, genau definierte Aufgaben zu erstellen. Hierzu müssen in der Abfrage Aufgaben diverse Einstellungen gemacht werden. Markierte Schließungen müssen abgearbeitet werden. Standardmäßig sind alle Schließungen markiert. Einstellungen werden immer für die markierten Schließungen geändert Unter Aufgaben müssen die Aufgaben angehakt werden, die durchgeführt werden sollen Unter Erlaubt sind automatisch die Aufgaben angehakt, die auch durchgeführt werden müssen. Man kann auch zusätzliche Aufgaben erlauben.
166 Seite 166 Unter Einstellungen definiert man die maximale Anzahl von Ausführungen, den Zeitraum, bis wann die Aufgaben durchgeführt werden müssen und übernimmt diese Einstellungen Unter Voreinstellungen kann eine häufig verwendete Grundeinstellung erlaubter Aufgaben bestimmter Schließungen gespeichert und beim nächsten Mal wieder geladen werden Für eine Notöffnung mit der LSM Mobile ist keine Kenntnis des originalen Schließanlagenpasswortes notwendig. Es wird bei Passwort für die Notöffnung ein beliebiges 8-stelliges Passwort vergeben, mit dem der Nutzer eine Notöffnung durchführen kann.
167 Seite TRANSPONDER AUSWÄHLEN Alle Transponder Alle Transponder sind auf einmal markiert. Werden nur einzelne Transponder exportiert, so können beim Auslesen von Transpondern oder Zutrittslisten nicht alle TIDs namentlich zugeordnet werden.
168 Seite ABSCHLUSS DES EXPORTS
169 Seite IMPORTIEREN Nachdem die exportierten Aufgaben durchgeführt wurden, muss der Datenbestand nach der Abarbeitung vom PocketPC wieder importiert werden, um dem Schließplan die geänderten Daten mitzuteilen. Geschieht dies nicht, bekommt man eine Abfrage beim nächsten Exportieren und es können unterschiedliche Berechtigungen in der Software und in den Schließungen entstehen!! VORGEHENSWEISE Datei Import auf PDA LSM Mobile HINWEIS In der Aufgabenliste Export kann gewählt werden, ob alle Aufgaben importiert werden sollen, oder nur diejenigen die bereits abgearbeitet wurden Stellt die Software Unterschiede zwischen Handheld und Computer fest, so werden diese Ihnen angezeigt. Sie haben nun die Möglichkeit zu entscheiden, welche Daten Sie akzeptieren.
170 Seite LSM MOBILE Die LSM Mobile ist das Softwaremodul von SimonsVoss für den PocketPC. Mit Hilfe dieser Software und dem mobilen PocketPC kann man Aufgaben innerhalb einer Schließanlage ohne Netzwerk (offline) erledigen. VORRAUSSETZUNG DATENABGLEICH Microsoft ActiveSync Vers. 4.2 (oder höher) LSM Mobile auf PocketPC installiert LSM Mobile darf nicht geöffnet sein SZENARIO 1 (DURCHFÜHREN) VORGEHENSWEISE LSM Mobile starten Bluetooth-Abfrage mit Ja bestätigen Datenbank auswählen Login mit Benutzer und Passwort eintragen Mit OK bestätigen Schließanlage auswählen Durchführen ABLAUF LSM Mobile liest unbekannte Schließung aus LSM Mobile erkennt Schließung und führt die bei der Schließung hinterlegten Aufgaben durch SZENARIO 2 (AUSWÄHLEN PROGRAMMIEREN) VORGEHENSWEISE LSM Mobile starten Bluetooth-Abfrage mit Ja bestätigen Datenbank auswählen Login mit Benutzer und Passwort eintragen Schließanlage auswählen Auswählen Schließung auswählen Program.
171 Seite 171 ABLAUF LSM Mobile programmiert die Schließung in der Nähe (es können auch noch nicht programmierte Schließungen programmiert werden) HINWEIS Nach dem Export des Schließplanes auf den PocketPC sollten bis zum Import keine Änderungen in der Schließplan-Software LSM durchgeführt werden, da es sonst zu Konflikten kommen kann. Nähere Informationen zur LSM Mobile stellt SimonsVoss in einem gesonderten Handbuch zur Verfügung.
172 Seite SONSTIGES AUSSCHEIDEN EINES MITARBEITERS MIT RÜCKGABE TRANSPONDER Transponder zurücksetzen Transponder von Person trennen AUSSCHEIDEN EINES MITARBEITERS OHNE RÜCKGABE TRANSPONDER Transponder Deaktivieren/ Sperren ERSATZTRANSPONDER ERSTELLEN EINSATZ Dieses Vorgehen sollte bei einem verlorenen Transponder zum Einsatz kommen. ERKÄRUNG Durch das Erstellen eines Ersatztransponders wird der Originaltransponder gesperrt und ein Transponder mit den gleichen Berechtigungen und ähnlicher Bezeichnung wird erstellt. VORGEHENSWEISE Rechte Maustaste auf Originaltransponder Neu Ersatztransponder Abfrage mit Ja bestätigen Zusatzinformationen eingeben und bestätigen Neue Seriennummer eingeben FOLGEN Programmierbedarf am Transponder Programmierbedarf an den betroffenen Schließungen TID wird dauerhaft gesperrt
173 Seite VORGEHEN BEI DEFEKTEM TRANSPONDER Bei einem defekten Transponder muss vor dem Programmieren eines neuen Transponders der Software erst mitgeteilt werden, dass der alte Transponder nicht mehr funktioniert. VORGEHENSWEISE Rechte Maustaste auf Originaltransponder Eigenschaften Transponder oder Bearbeiten Transponder Transponder mit Pfeiltasten auswählen dann Software-Reset Begründung auswählen Eventuell Zusatzinformationen eingeben Zweimal mit Ja bestätigen Erstprogrammierung des neuen Transponders kann durchgeführt werden FOLGEN Ist-Zustand des originalen Transponders wird zurückgesetzt HINWEIS Durch das Zurücksetzen und Neuprogrammieren eines anderen Transponders kann eine Sicherheitslücke entstehen. Es ist möglich, zwei Transponder mit den gleichen Daten zu erstellen. Es muss sicher gestellt sein, dass der Originaltransponder wirklich defekt ist. Andernfalls muss ein Ersatztransponder (Siehe 13.1 Ausscheiden eines Mitarbeiters mit Rückgabe Transponder) erstellt werden.
174 Seite VORGEHEN BEIM AUSTAUSCH EINER DEFEKTEN SCHLIESSUNG Beim Austausch einer defekten Schließung muss vor dem Programmieren einer neuen Schließung der LSM-Datenbank erst mitgeteilt werden, dass die alte Schließung nicht mehr funktioniert. VORGEHENSWEISE Rechte Maustaste auf Tür/ Schließung Eigenschaften Schließung oder Bearbeiten Schließung Schließung mit Pfeiltasten auswählen dann Konfiguration/ Daten Software-Reset Abfrage mit Ja bestätigen Erstprogrammierung der neuen Schließung kann durchgeführt werden FOLGEN Ist-Zustand der Schließung wird zurückgesetzt
175 Seite OVERLAY-MODUS Im Overlay-Modus werden für einen erstellten Transponder 8 TransponderIDs reserviert und in die berechtigten Schließungen programmiert. Bei Verlust des ersten Transponders wird die TransponderID in der Software deaktiviert und der neue Transponder erhält die nächste TransponderID aus den Reserve-TIDs. Beim Betätigen des Transponders an einer Schließung erkennt das System, das es sich um eine der 7 Reserve-TIDs handelt und deaktiviert die vorherige TransponderID. VORTEIL Kein Programmieren der Schließungen bei Verlust eines Transponders notwendig NACHTEIL Sicherheitsproblem, da alte TID nur bei betätigten Schließungen deaktiviert wird Hohe Zahl an verbrauchten TransponderIDs (z.b Transponder 8000 TIDs) ÜBERGREIFENDE SCHLIESSEBENEN Um Transponder zu erstellen, die über mehr als drei Schließanlagen berechtigt sein sollen, werden die übergreifenden Schließebenen verwendet. Hierbei handelt es sich um Transponder aus Schließanlagen unterschiedlicher Firmen. Bei mehreren Schließanlagen einer Firma kann hierfür die Hierarchie der Transpondergruppe verwendet werden. Ein klassisches Beispiel für übergreifende Schließebenen ist die Feuerwehrebene, da es Situationen gibt, in der der Transponder dieser Ebene über mehrere Schließanlagen unterschiedlicher Gebäude und Firmen zu berechtigen sind.
176 Seite SERVICE UND SUPPORT PRODUKT UNTERSTÜTZUNG Bei Fragen zu den Produkten der SimonsVoss Technologies AG steht den Kunden der allgemeine Support zur Verfügung: Telefon +49 (0) Die Produkt Hotline leistet keinen Support für die Software LSM Business und Professional. SOFTWARE UNTERSTÜTZUNG SUPPORT STANDARD Für Kunden mit der abgeschlossene kostenpflichtigem Support Stufe Standard steht zusätzlich nachfolgende Supportmöglichkeit zur Verfügung: Telefon +49 (0) SUPPORT PREMIUM Für Kunden mit der abgeschlossenen kostenpflichtigem Support Stufe Premium steht zusätzlich nachfolgende Supportmöglichkeit zur Verfügung. Telefon +49 (0) Online Support Tool Kurzer Anruf an der LSM- Hotline LSM starten Hilfe SimonsVoss Online Support
177 Seite GLOSSAR A Aufgabenliste Aufzählung der im System vorhandenen Aufgaben B Bereich Der Bereich ist eine Zusammenfassung mehrerer Türen. C Checkbox Auswahlmöglichkeit einer Eigenschaft in der grafischen Oberfläche D Datenbankgestützt Software, die Daten in einer vorgegebenen Struktur, der Datenbank, ablegt. Die Schließanlagen Datenbank enthält den Schließplan und die Schließanlagen. E Ereignis Ein Ereignis ist eine Zustandsänderung, die über das Netzwerk an die LSM gemeldet wird. Export Beim Export werden die ausgewählten Daten des Schließplans auf den PocketPC übertragen F Feiertag Staatlicher verordneter freier Tag oder vom Betrieb festgelegter freier Tag oder ein Zeitraum über mehrere aufeinander folgende Tage. Feiertagsliste Die Feiertagsliste ist eine Zusammenstellung ausgewählter Feiertage und wird in den Zeitzonenplänen verwendet. Filter Ein Filter schränkt die Ansicht auf die Daten nach den ausgewählten Eigenschaften ein G Gruppenberechtigung Mit Gruppenberechtigungen besteht die Möglichkeit mehrere Transponder auf mehrere Schließungen gleichzeitig zu berechtigen. Gültigkeitsbereich Der Gültigkeitsbereich ist ein Zeitraum, in der der Transponder funktionstüchtig ist. Außerhalb dieses Zeitraums ist der Transponder deaktiviert. GUI (Graphical User Interface) grafische Benutzeroberfläche zur Bedienung der Software. H Handheld Ein Handheld/ PocketPC ist ein Kleincomputer, der zum mobilen Programmieren eingesetzt werden kann. Hierarchie Hierarchie ist ein System von Elementen, die einander über- bzw. untergeordnet sind.
178 Seite 178 I Import Beim Import werden die exportierten Schließungen nach der Abarbeitung wieder in die Schließanlage übertragen L LON LON ist ein kabelgebundene Kommunikationssystem für die Gebäudeautomatisierung. SimonsVoss Komponenten können mit auf diesen Standard aufsetzenden Techniken und Produkten vernetzt und damit online betrieben werden M Matrix Die Matrix ist die grafische Darstellung der Berechtigungen in der LSM. N Netzwerk Mit Hilfe des SimonsVoss Netzwerks wird ein direktes Ansprechen der Schließungen ohne Programmiergerät ermöglicht. Netzwerkadresse Über die Netzwerkadresse kann jeder LockNode eindeutig erkannt werden. Dieser wird an der Tür eingebaut und in der Software dieser Tür zugeordnet hinterlegt. Notöffnung Vorgang um eine Schließung ohne berechtigten Transponder zu öffnen. Die Notöffnung ist durch Passwörter abgesichert. O OMRON Modus Alle Produktvarianten lassen sich im OMRON Modus betreiben. Möchten Sie, dass das Smart Relais die Transponderdaten zu einem Fremdsystem überträgt und bei Freischaltung durch das Fremdsystem vom Smart Relais ein Fernöffnungsbefehl zu einem Zylinder gesendet wird, dann wählen sie diese Option sowohl am Smart Relais als auch am Zylinder. Achtung: Bei Verwendung dieser Konfiguration ist das Öffnen des Zylinders mittels Transponder nicht mehr möglich! Eine genaue Beschreibung entnehmen Sie bitte dem Handbuch Smart Relais. Overlay-Modus Im Overlay-Modus werden für einen erstellten Transponder jeweils 8 TransponderIDs reserviert und in die berechtigten Schließungen programmiert. Bei Verlust des ersten Transponders wird die TransponderID in der Software deaktiviert und der neue Transponder erhält die nächste TransponderID aus den Reserve-TIDs. Beim Betätigen des Transponders an einer Schließung erkennt das System, das es sich um eine der 7 Reserve-TIDs handelt und deaktiviert die vorherige TransponderID. P Passwort Die Sicherheit von Passwörtern ist abhängig von der Komplexität und Länge des Passworts. Im System werden an mehreren Stellen Passwörter zur Absicherung der Schließanlage verwendet
179 Seite 179 Person Bei der Person hat man die Möglichkeit zusätzliche Informationen zu diesem Nutzer abzuspeichern. PocketPC Ein Handheld/ PocketPC ist ein Kleincomputer, der zum mobilen Programmieren von Schließungen eingesetzt wird. Programmierbedarf Programmierbedarf entsteht, wenn ein Unterschied vom Ist- und vom Soll-Zustand entsteht entweder durch Änderung von Zutrittsberechtigungen oder Konfigurationen. R Revisionssicher Als revisionssicher wird ein Protokoll dann bezeichnet, wenn die Informationen über die Änderungen in einem System in der Datenbank wieder auffindbar, nachvollziehbar, unveränderbar und fälschungssicher archiviert werden. S Schliessanlage Die Schließanlage dient zur Strukturierung der angelegten Transponder und Türen und zur Verwaltung der Zutrittsberechtigungen. Schließplan Der Schließplan enthält alle Berechtigungs- und Systeminformationen, die Anwenderverwaltung und kann mehrere Schließanlagen enthalten. Schließung Unter dem Begriff Schließung werden die Produkte von SimonsVoss zusammengefasst, die die Auswertung einer Berechtigung durchführen und eine Öffnung ermöglichen. Schreibzugriff Stellt das Recht dar, Veränderungen durchführen zu dürfen. Bestimmte Rollen in der Nutzerverwaltung der LSM, wie Handheld benutzen, Netzwerk verwalten oder Netzwerk konfigurieren benötigen zum Ausführen Schreibzugriffe in der Datenbank. LSM Mobile Software für den Handheld/ PocketPC zur mobilen Verwaltung und Programmierung des Schließsystems. Suche Die Suche ermöglicht einen genauen Sprung zu einem Objekt der Schließanlagen oder der Datenbank T Transponder Der Transponder ist der elektronische Schlüssel im System Transpondergruppe Die Transpondergruppe ist ein Zusammenschluss mehrerer Transponder zur Verwaltung von Gruppenrechten. Tür An der Tür hat man die Möglichkeit zusätzliche Informationen abzuspeichern. Unter ihr werden auch die Schließungen verwaltet. V Vorrat Ein Vorrat stellt die Anzahl der G1 TransponderIDs in der ausgewählten Transpondergruppe dar.
180 Seite 180 W Warnungen Warnungen kann man zum zeitnahen Anzeigen bestimmter Zustände verwenden. WaveNet WaveNet ist ein äußerst flexibles SimonsVoss Netzwerk, das sowohl kabelgebundene, als auch Verbindungen über Funk nutzen kann. Z Zeitgruppe Ein Transponder kann einer Zeitgruppe zugeordnet werden und damit mit Hilfe eines Zeitzonenplans ein zeitlich eingeschränkter Zutritt realisiert werden. Zeitgruppenname Zeitgruppenname ist der vordefinierte Zeitgruppenname, der der Zeitgruppennummer eines Transponders zugeordnet wurde Zeitgruppennummer Die Zeitgruppennummer eines Transponders ist individuell einstellbar und wird vom Administrator festgelegt. Entsprechend dieser Gruppe wird der Transponder bei einem Zeitzonenplan an Schließungen zugelassen oder abgelehnt. Zeitzone Zeitzonen sind Bereiche, die nur von bestimmten Transpondergruppen zu bestimmten Zeiten betreten werden dürfen. Zeitzonenplan Objekt zur zeitlichen Steuerung der Zutritte an Schließungen für Bereiche und Transponder. Hier können auch die Feiertagslisten eingebunden werden. Zurücksetzen Beim Zurücksetzen werden die Daten auf dem Objekt gelöscht und gleichzeitig in der Software der Ist- Zustand auf unprogrammiert gesetzt Zutrittslisten Speicherung der Daten der Transponder in den Schließungen mit ZK Funktion. Bitte beachten Sie bei der Nutzung dieser Daten die jeweils gültigen arbeits- und datenschutzrechtlichen Vorschriften.
181 Seite STICHWORTVERZEICHNIS Aktiviert...43 Aktivierungsdatum...61, 155 Aufgabenliste Ausnahmeberechtigung...14 Baumstruktur...15 Berechtigungssymbol - geerbt Gruppenberechtigung...10 Berechtigungssysmbol - einprogrammiert entfernt ohne Programmierung.10 - Gruppenstruktur konform...10 Berechtigungsvererbung - direkt direkt und indirekt indirekt manuell...11 Bereich...70 Deaktiviert...43 Export Fadenkreuz anzeigen...18 Feldhöhe...18 Filter - aktivieren/deaktivieren anwenden Erklärung verwalten...29 Gebäude...95, 97 Gruppenberechtigung Erklärung Vererbung...22 Gültigkeitsbereich...20 Handheld Hierarchie...15 Horizontalleiste...20 Logo...18 LON...78, 93 Netzwerk...20 Netzwerkadresse...20 Notöffnung Overlay-Modus...32, 34 Passwort...32 Person...66 Personalstruktur...13 PocketPC Programmierbedarf...11, 142 Programmierfehler Protokollgeneration...32, 34 Raumstruktur...13 Schliessung Konfiguration/ Daten G SmartLSM Software-Reset...57, 83, 85 Standardansicht...17 Suche...25 Transponderausgabe...55, 57 Transponderausgabebestätigung...57 Transpondergruppe...45, 46, 47, 48, 51 Verfallsdatum...61, 155 Vertikalleiste...20 Warnungen WaveNet...78, 93 Zeitgruppe...20 Zeitgruppenname...20 Zeitgruppennummer...20 Zeitzone...71 Zurücksetzen Zustand...86, 87 Zutrittsliste...88
2.1 Sicherheits-Zonen... 3 2.2 ActiveX-Steuerelemente... 5 2.3 Skripting... 7 2.4 Verschiedenes... 8 3 Erweitert... 9
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