Kalkulation der Gerätekosten
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- Paula Ackermann
- vor 9 Jahren
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1 Kalkulation der Gerätekosten Verband Österreichischer Baumaschinenhändler MAWEV Praxis-Seminar & Branchentreff der Baumaschinen-Vermieter am 14. März 2013 Vortragender Univ. Prof. DI DR Andreas Kropik Folie Nr. 1 Univ. Prof. DI Dr Andreas Kropik GF der Bauwirtschaftliche Beratung GmbH Perchtoldsdorf, Saliterg. 26/2/2 Tel.: 01/ (Fax DW - 20) Universitätsprofessor für Bauwirtschaft und Baumanagement an der TU Wien Institut für interdisziplinäres Bauprozessmanagement Wien, Karlsplatz 13 Tel.: 01/ beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger [email protected] Folie Nr. 2
2 Grundlegendes zur Kalkulation und Preisfindung Folie Nr. 3 Wirtschaftskreislauf und Produktionsprozess Im Unternehmen werden zwei entgegengesetzte Wertströme, Output und Input hervorruft. Das Unternehmen bezieht Waren (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe), Dienstleistungen und Kapital von diversen Beschaffungsmärkten. Im Rahmen des Produktionsprozesses werden diese unter Einsatz der eigenen Ressourcen zu absatzfähigen Waren oder Dienstleistungen umgewandelt und verkauft. Auf dem Absatzmarkt endet der Güterstrom (Output). Gleichzeitig beginnt der in entgegengesetzter Richtung verlaufende Zahlungsstrom (Input). Durch den Erlös beim Verkauf der Güter oder Dienstleisungen werden die für die Produktion erforderlichen Geldmittel generiert. Die Inputgüter sind die Einsatzgüter für die Produktionsprozesse. Folie Nr. 4
3 Besonderheit bei Dienstleistungsbetrieben Ein Teil der / Die Produktion beginnt erst nach Auftragserlangung Es ist bis auf (wenige) Vorfertigungen keine konstante Produktion im eigenen Unternehmen möglich. Dienstleistungen ( dazu zählen Bauleistungen) können idr nicht auf Lager produziert werden und werden idr nicht nach den Vorstellungen des Unternehmers, sondern nach denen des Bauherrn erstellt bzw eingesetzt. Ein Dienstleistungsunternehmen (Bauunternehmen) stellt daher seine Bereitschaft zur Produktion und nicht ein fertiges Produkt dem Markt zur Verfügung. Dh Dienstleistungsunternehmen (zb Bauunternehmen, Gerätevermieter) stellen Ressourcen und nicht Produkte dem Markt zur Verfügung Folie Nr. 5 Grundbegriffe Einnahmen sind Geldeingänge jeder Art (bar oder bargeldlos), die einen Zufluss von Zahlungsmitteln in das Unternehmen bilden. Ausgaben sind Geldausgänge jeder Art (bar oder bargeldlos), die einen Abfluss von Zahlungsmitteln aus dem Unternehmen darstellen. Folie Nr. 6
4 Grundbegriffe Erträge sind Wertzuwächse im Gesamtunternehmen in einer bestimmten Periode, dh das bewertete produktive Ergebnis an Gütern und Dienstleistungen und außerbetriebliche Wertzuwächse, soweit dadurch Einnahmen entstehen. Erlöse sind jener Teil der Erträge, die durch Absatz der Produktionsleistung am Markt entstehen und Einnahmen hervorrufen. Davon zu unterscheiden sind andere Erträge wie zb Zinserträge. Aufwendungen sind die in einer Periode im Gesamtunternehmen verbrauchten und in Anspruch genommene Mittel (Güter und Dienstleistungen). Folie Nr. 7 Grundbegriffe Leistungen sind der monetär bewertete Output an Gütern und Dienstleistungen, die im betrieblichen Produktionsprozess erstellt werden. Kosten sind der monetär bewertete Einsatz von Gütern und Dienstleistungen die im betrieblichen Produktionsprozess verwendet werden. Folie Nr. 8
5 EINNAHMEN neutrale Einnahmen ertragsgleiche Einnahmen einnahmensgleiche Erträge Zuschreibungen ERTRÄGE neutrale Erträge Zweckerträge Grundleistungen Zusatzleistungen LEISTUNGEN KOSTEN Grundkosten Zusatzkosten neutrale Aufwendungen Zweckaufwendungen AUFWENDUNGEN ausgabengleiche Aufwendungen Zusatzaufwendungen neutrale Ausgaben aufwandsgleiche Ausgaben AUSGABEN Folie Nr. 9 Baupreis und Kosten Preis In Geldeinheiten ausgedrückter Tauschwert einer Leistung / eines Gutes Kosten In Geldeinheiten ausgedrückter Werteinsatz zum Zwecke der betrieblichen Leistungserstellung Zur Erläuterung: Kosten entstehen nicht beim Einkauf von Ziegeln oder dem Betanken des Baggers sondern durch den Einbau des Ziegels (Verbrauch von Baustoffen) bzw den Dieselverbrauch des Baggers bei einer Leistungserbringung Unternehmensstrategie: Mittelfristig muss der am Markt erzielbare Preis alle Kosten abdecken und einen Gewinn erzielen lassen. Kurzfristig muss immer Liquidität zur Verfügung stehen. Folie Nr. 10
6 Überleitung des Aufwandes in Kosten Folie Nr. 11 Bewertung von Kosten Beispiele wertmäßige Kosten: Bewertung mit Wiederbeschaffungspreisen. Hinter dieser Bewertung steht die Zielsetzung einer langfristigen realen Erhaltung des Eigenkapitals. pagatorischen Kosten: Bewertung mit (historischen) Anschaffungspreisen. Dieser Ansatz umfasst nur jenen Verbrauch als Kosten, der irgendwann zu Zahlungen führte oder führen wird. Der pagatorische Kostenbegriff beruht auf der Zielsetzung einer nominellen Eigenkapitalerhaltung und führt in Inflationszeiten zu einer zunehmenden Verschuldung der Unternehmungen (Pagatorisch (vom ital. pagare = zahlen) Folie Nr. 12
7 Kostenrechnung Aufgabe der Kostenrechnung Gegenstand der Kostenrechnung ist die Ermittlung, Gliederung, Zuteilung und Verteilung der Kosten im betrieblichen Produktionsprozess. Die KoRe liefert damit Aussagen über den Input des Produktionsprozesses und liefert Entscheidungsgrundlagen für die Preisbildung. Weiters dient sie auf der Ebene der Kostenstelle für die Beurteilung der innerbetrieblichen Wirtschaftlichkeit und liefert damit auch Ansätze für die Optimierung der betrieblichen Leistung. Kein Unternehmen kann ohne Kostenrechnung langfristig überleben! Folie Nr. 13 Gliederung von Kosten Kosten können nach verrechnungstechnischen Erfordernissen aufgegliedert werden. Das ist die Gliederung nach Kostenarten (Kostenartenrechnung; Lohn/Gehalt Material Gerät Fremdleistungen Kapital) Kostenstellen sind Betriebsbereiche, denen Kosten idr entsprechend ihrer Verursachung zugerechnet werden. Kostenstellen werden für solche Bereiche im Betrieb eingerichtet, die nach kostenrechnerischen Gesichtspunkten abgegrenzt und selbstständig abgerechnet werden können (Vertriebs- u Verwaltungsgemeinkosten / Geräteverwaltung / Lagerplatz / Tankstelle / ) Kostenträger sind die Erzeugnisse, Dienstleistungen oder Waren mit denen das Unternehmen, idr über die Hauptkostenstellen, mit den Kunden in Kontakt tritt und stellen die verkaufbare Leistung dar (Vermietbare Gerääteeinsatzstunden). Folie Nr. 14
8 Kosten in Abhängigkeit von der Beschäftigung Kenntnis über das Verhalten der Kosten bei sich ändernden Randbedingungen (insbes Beschäftigung = Umsatz) ist für die Unternehmensführung von großer Bedeutung. Ganz generell ist zwischen zwei Kostengruppen zu unterscheiden. Jene mit fixem Charakter und jene mit variablem Charakter in Abhängigkeit von der Beschäftigung. Kosten mit fixem Charakter dienen der Aufrechterhaltung des Unternehmens Kosten mit variablen Charakter entstehen zusätzlich bei der Abwicklung von Aufträgen Bei der Betrachtung / Zuordnung ist der Zeithorizont maßgebend Die Kostenanalyse bringt Aussagen über die Änderung des Kostenverhaltens bei Beschäftigungsgradänderung und stellt damit ein Instrument zur Verfügung um betriebliche Anpassungsmöglichkeiten in zeitlicher, intensitätsmäßiger und quantitiver Art analysieren zu können. Folie Nr. 15 Fixkosten Zu den Fixkosten zählen vor allem Einmalkosten, die unabhängig von der tatsächlichen Produktion entstehen, bzw zeitabhängige Kosten, die sich in einem vorgegebenen Zeithorizont nicht abbauen lassen. Die Fixkosten können in Gruppen eingeteilt werden: Die Fixkosten können in Gruppen eingeteilt werden: Fixkosten des Unternehmens (Zentrale), Fixkosten einzelner stationärer Betriebsbereiche (Bauhof,..), Fixkosten einzelner mobiler Betriebsbereiche (Baustellen) und Fixkosten einzelner Produktionsgruppen (Kanalbaupartie, ). Diese Fixheit der Kosten bezieht sich allerdings immer nur auf eine bestimmte Zeitperiode, da Fixkosten jedoch mit zeitlicher Verzögerung abbaubar sind. Diese verzögerte Abbaubarkeit wird Kostenremanenz genannt. Folie Nr. 16
9 Nutzkosten und Leerkosten Dienstleistungsbetriebe sind vom Vorherrschen der Leistungsbereitschaft geprägt, weil Dienstleistungen nicht speicherfähig sind. Unternehmen sind daher gezwungen ihre Betriebskapazitäten hinsichtlich Personal und Sachausstattung auf den erwarteten Bedarf auszurichten. Außerhalb dieser Spitzenbedarfszeiten entstehen Leerkapazitäten die zu Leerkosten führen. Kosten die durch die Notwendigkeit einer Betriebsbereitschaft verursacht werden, werden in Nutzkosten und Leerkosten unterschieden. Die anteiligen Fixkosten für den nicht genutzten Teil eines Produktionsfaktors sind Leerkosten. Der andere Teil Nutzkosten. Folie Nr. 17 Variable Kosten Proportionale (lineare) Kosten Man spricht dann von proportionalen Kosten, wenn diese in gleichem Ausmaß wie die Auslastung steigen und sinken. Die Kosten sind bezogen auf die produzierte Einheit konstant. Darunter fallen zb Materialkosten, Fremdleistungskosten, Treibstoffkosten, usw. Progressiv steigende Kosten Man spricht dann von progressiv steigenden Kosten, wenn diese rascher steigen als der Beschäftigungsgrad zunimmt. Ursache dafür sind zb Überstundenzuschläge. Degressiv steigende Kosten Man spricht dann von degressiv steigenden Kosten, wenn diese langsamer steigen als der Beschäftigungsgrad zunimmt. Ursache dafür ist zb ein vom Verkäufer gewährten Mengenrabatt. Folie Nr. 18
10 Kostenverrechnung zu Vollkosten Im ersten Schritt gilt es die Kosten zu erfassen. Das kann über den Kostenanfall in der Vergangenheit, über eine prognostizierte Entwicklung dieser Kosten oder, wenn keine vergangenheitsbezogenen Daten vorliegen, über eine Schätzung zukünftig anfallender Kosten geschehen Bei der Kostenverrechnung unterscheidet man unterschiedliche Kalkulationsverfahren. Das sind im Wesentlichen die Divisionskalkulation und die Zuschlagskalkulation. Folie Nr. 19 Kalkulationsarten Divisionskalkulation (bei gleichen Produkten) Kosten werden auf eine Einheit bezogen Gesamtkosten / produzierte Menge Als Gesamtunternehmerische Kalkulation nur bei Ein-Produkt Erzeugung Sonst als Hilfskalkulation verwendbar. Beispiel: Neuwert eines Gerätes ; voraussichtlich verkaufbare Miettage 150d/Jahr x 6 Jahre = 900d: kalkulierte Abschreibung: /900 = /d Äquivalenzziffernkalkulation (bei gleichen Sorten) Äquivalenzziffern sind Verhältniszahlen, die angeben, wie sich die Kostenverursachung der Sorten von den Kosten einer Einheitssorte unterscheiden Zuschlagskalkulation Regelkalkulationsverfahren in komplexen Betrieben mit mehreren Produkten Gemeinkosten / Kostenträger x 100 Folie Nr. 20
11 Prinzip der Zuschlagskalkulation Vorgangsweise Indirekte Kosten, werden auf die direkten Kosten aufgerechnet Indirekte Kosten werden aus der KoRe ermittelt Kostenträger (zb Umsatz) wird prognostiziert; Daraus ergibt sich ein Zuschlag in % Direkte Kosten werden nach Leistungsanfall ermittelte und mit dem %-Satz beaufschlagt Kostenrechnerische Zuteilung der Fixkosten auf einzelne Kostenstellen (Schlüsselung ist eine unternehmensindividuelle Festlegung) Fixkosten des Unternehm enbs Direkte Kosten Direkte Kosten Folie Nr. 21 Gerätekosten: Abschreibung Verzinsung Reparaturentgelt Unter kalkulatorischer Abschreibung werden Beträge verstanden, durch die das in ein Gerät investierte Kapital in einer Höhe verdient werden muss, um bei Ausmusterung die Anschaffung eines technisch und leistungsmäßig gleichwertigen Gerätes zu ermöglichen Die kalkulatorische Abschreibung ist idr von der buchhalterischen Abschreibung verschieden Unter kalkulatorische Verzinsung werden Beträge verstanden, die sich durch rechnerische Verzinsung des im Gerät investierten, kalkulatorisch noch nicht abgeschriebenen Kapitals ergeben. Die Verzinsung rechnet sich vom Restwert weg Reparaturentgelt ist die kalkulatorische Vorsorge für erwartetet Reparaturkosten. Es zählen dazu die Aufwendungen zur Erhaltung und Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft der Geräte Abschreibung und Verzinsung lassen sich rechnen, während das kalkulatorische Reparaturentgelt auf Erfahrung aufbaut (KoRe ist notwendig) idr werden diese kalkulatorischen Kosten auf die geplanten Nutzungsjahre oder Vorhaltemonate eines Gerätes verteilt; idr nach einer linearen Verteilung Folie Nr. 22
12 Abschreibung und Verzinsung (AV) Kapitalwert des Gerätes A0 Anschaffungswert des Gerätes Wertverlust durch Abschreibung A Nutzungsjahre Folie Nr. 23 Übliche Berechnungsformel 100 p * n k = (Abschreibung) + (Verzinsung) v 2 * v A... Neuwert in Euro k... monatlicher Satz für Abschreibung und Verzinsung in Prozent vom Neuwert v... Vorhaltemonate n... Nutzungsjahre p... kalkulatorischer Zinsfuß Folie Nr. 24
13 Die ÖBGL Die Österreichische Baugeräteliste ist eine Sammlung technisch-wirtschaftlicher Daten von Baumaschinen und Baugeräten, herausgegeben von der VIBÖ Zweck: Hilfsmittel für die Betriebsplanung im Baubetrieb, Beurteilung von Geräteund Maschinenkosten, Grundlage für Organisation und Disposition der Maschinenverwaltung der Bauunternehmungen, Hilfsmittel für Investitionsplanung, Bilanzierung und steuerliche Bewertung, Grundlage für die innerbetriebliche Verrechnung und zwischenbetriebliche Berechnung von Gerätevorhaltungskosten, Hilfsmittel für die Bewertung bei Versicherungsfällen und für Sachverständigengutachten Folie Nr. 25 Auszug aus der ÖBGL Folie Nr. 26
14 Folie Nr. 27 Folie Nr. 28
15 Möglichkeiten der Festsetzung der Abschreibungsbeträge lineare (gleichmäßige) Abschreibung Sie ist durch gleiche Abschreibungsbeträge je Periode gekennzeichnet. Das bedeutet eine gleichmäßige Belastung über die gesamte Abschreibungsdauer. Es verbleibt kein Restwert. arithmetisch-degressive (lineare) Abschreibung Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Abschreibungsbetrag in jedem Jahr um einen gleich bleibenden Anteil abnimmt. Damit ergeben sich vor allem bei kurzen Nutzungsdauern - anfangs hohe Abschreibungsbeträge. Es verbleibt kein Restwert (Summe aller NJ; bei 10NJ ist das 55; 1 Jahr 10/55,.. 10 Jahr 1/55.. progressive Abschreibung als Umkehrung der degressiven Methode leistungsbedingte (variable) Abschreibung bei der nicht die Nutzungsdauer, sondern die erwartete Ausbringungsmenge geschätzt und damit der Abschreibungsbetrag je Produktionseinheit ermittelt wird. Folie Nr. 29 Die betriebswirtschaftlich korrekte degressiv Abschreibung glättet sich über viele Geräte zur linearen Abschreibung Jahr Gerät 1 Gerät 2 Gerät 3 Gerät 4 Gerät 5 Gerät 6 Gerät ,0 2 70,0 100,0 3 49,0 100,0 70,0 4 34,3 70,0 49,0 5 24,0 49,0 100,0 34,3 6 16,8 34,3 70,0 24,0 100,0 7 11,8 24,0 49,0 16,8 70,0 8 16,8 34,3 11,8 49,0 9 11,8 24,0 34,3 100, ,8 24,0 70,0 100, ,8 16,8 49,0 70, ,8 34,3 49,0 24,0 34,3 16,8 24,0 11,8 16,8 11,8 A im Jahr 6 7,2 14,7 30,0 10,3 Im Mittel: 15,5 A im Jahr 11 5,0 7,2 21,0 30,0 Im Mittel: 15,8 bei linearer Abschreibung: 14,3 Folie Nr. 30
16 Äquivalenzziffernkalkulation A Basisdaten f d Kalkulation der Stundensätze A.1 Kostenstruktur (Jahreskosten vereinfacht / zusammengefasst) Zuteilung auf Geräteart Quelle Summe Baumaschinen Baugeräte --> erw eiterbar 1. kalk Unternehmerlohn (Gewinn) Zielgröße % Allgemeine Geschäftskosten (Verwaltungskosten) G/V u KoRe % a. Allgemeine Vertriebskosten Vermietung G/V u KoRe % b. Geräteabschreibungen (Kalk.Ansatz) KoRe/Kalk % Kapitalkosten Gerätebeschaffung (Eigen-+Fremdkap.) KoRe/Kalk % Wiederbeschaffungsaufschlag 2,50% KoRe/Kalk % c. Gerätereparatur, Wartungskosten G/V u KoRe % d. Personalkosten Gerätefahrerbeistellung G/V u KoRe 3e. Geräteversicherungen, Steuern udgl G/V u KoRe % Wagniskosten KoRe/Kalk % Ungedeckte Kosten u Sonstige Kosten KoRe/Kalk % Summe A.2 Baumaschinen Anz KW durchschn. Neuwert (NW) Summe NW Ermittlung der Abschreibung Typ A durchschn. NW Geräte im Bestand Typ B durchschn. Restwert 20% Typ C Typ D durchschn. Nutz.jahre 6 Summe kalk. Abschreibung Folie Nr. 31 B.1 Kalkulation - Ermittlung d Kosten f d Bezugsgröße (Äquivalenz nach NW) Anz durchschn. Äquivalenzziffer verkaufbare Menge Aquivalenz- Neuwert (NW) Zeit (Bezugsmenge Typ (NW) (Miettage) größe=miet- tage) (Tage) Typ A , Typ B , Typ C , Typ D , Zuzurechnende Gesamtkosten je Jahr Äquivalenzmenge Tage Kosten je Stunde f d Bezugsgröße (Typ B) 242,03 /Tag B.2 Ermittlung der Kosten je Stunde und Typ (Stundensatz) Äquivalenzziffer (NW) Stundensatz Typ A 0, ,08 Typ B 242,03 1, ,03 Typ C 1, ,39 Typ D 2, ,69 Folie Nr. 32
17 Variante Äquivalenzzifferngröße ist NW/Miettage B.1 Kalkulation - Ermittlung d Kosten f d Bezugsgröße (Äquivalenz nach e Kennwert Anz durchschn. Neuwert verkaufbare Zeit Kennwert NW/Zeit Äquivalenzziffer Menge (Bezugs- Typ (NW) (Miettage) (Kennwert) größe=miet- tage) Aquivalenzmenge (Tage) Typ A , Typ B , Typ C , Typ D , Zuzurechnende Gesamtkosten je Jahr Äquivalenzmenge Tage Kosten je Stunde f d Bezugsgröße (Typ B) 202,58 /Tag B.2 Ermittlung der Kosten je Stunde und Typ (Stundensatz) verkaufbare Zeit Stundensatz Typ A 0, ,04 Typ B 202,58 1, ,58 Typ C 2, ,66 Typ D 4, ,34 Folie Nr. 33 Differenzierung der Verkaufspreise nach Mietdauer Achtung auf die Beeinflussung des Mietzeitraumes (Nachfrage) wegen der Preisfestsetzung B.3. Anpassung der Verkaufspreise an die Mietdauer Typ Miettage Zielerlös / d Zielerlös 1-5 Tage 5-30 Tage > 30 Tage Typ A , % 60% 10% Typ B , % 40% 20% Typ C , % 60% 20% Typ D , % 50% 45% Zielpreis (Festsetzung) Typ A 110% 100%? Typ B Festsetzung nach kaufm. 110% 95%? Typ C Gesichtspunkten 115% 100%? Typ D 115% 105%? Geplante Erlöse (Zielpreis x Miettage) Typ A ,84 Typ B ,31 Typ C ,77 Typ D ,11 Zielpreisermittlung Typ A 99,04 108,94 99,04 69,33 Typ B 202,58 222,84 192,45 182,32 Typ C 412,66 474,56 412,66 350,76 Typ D 891, ,05 935,91 826,97 Folie Nr. 34
18 Neuwert d Gerätes Einmalige Beschaffungskosten (Transp., Bank usw) Anschaffungskosten Restwert Nutzungsjahre geplant 6 Progressive Kalkulation Abschreibung je Jahr (Anschaffungskosten - Restwert) / Nutzungsjahre Verzinsung Fremdkapital 80% Zinssatz eff (inkl Spesen) 8,00% Eigenkapital 20% Zinssatz 4% kalk. Zinssatz 7,20% Zinskosten gesamt (Anschaffungskosten + Restwert)*Zinssatz*Nutzungsjahre/2 Reparatur und Wartung; kalkulatorische Kosten Steuern, Versicherung Verwaltungskosten, Vermietungskosten, Wagnis, unged.ko Geplanter Umsatz Verwaltungs-, Vertriebs- und Vermietungskosten,.. 38,0% Umrechnung auf die Grundkosten (als Aufschlag) 61,2% Gerätekosten Verkaufbare Vermiettage 220 Mietkosten je Tag 189,75 Gewinn 25% 47,44 Mietpreis je Tag 237,18 Folie Nr. 35 Deckungsbeitragsrechnung / Teilkostenrechnung Strategisches Instrument zur anlassbezogenen Preisfindung Teilung der Gesamtkosten in variable Kosten / Fixkosten Gedanke: Teilabdeckung der Fixkosten Preisuntergrenze Gewinn Wagnis Fixkosten nicht (mittelfristig) ausgabewirksam ausgabewirksam variable Kosten (direkt auftragsbezogene Kosten) Folie Nr. 36
19 Danke für die Aufmerksamkeit. Folie Nr. 37
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