BASALE STIMULATION/ANWENDUNGSBEREICHE

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1 BASALE STIMULATION/ANWENDUNGSBEREICHE Basale Stimulation ist eine Handlungs- und Herangehensweise in erzieherischen und pflegerischen Handlungsfeldern. Basal bedeutet in diesem Zusammenhang Basis der Wahrnehmung. Stimulation beinhaltet, dass jeweils für ein Sinnesorgan eindeutige Reize gegeben werden. Sie wendet sich an Menschen mit erheblichen, dauerhaften bzw. vorübergehenden, reduzierten Austausch- und Interaktionsaktivitäten, die in hoher Abhängigkeit von anderen Menschen leben. Basale Stimulation spricht über die unmittelbare sensorische Aufnahmefähigkeit die Patienten an. Berührung spielt eine zentrale Rolle im täglichen gemeinsamen Handeln. Darüber hinaus bedient sich die Basale Stimulation der Möglichkeit vestibulärer und vibratorischer Anregung zur Orientierung im Hier und Jetzt. Ein zentrales Ziel ist das gewahr werden und ggf. der Aufbau einer stabilen (Körper-)Identität. Ein Grundsatz der Basalen Stimulation lautet, das zu erhalten, was dem Patienten bekannt ist und von ihm geschätzt wird. Damit dies erreicht werden kann, ist es zwingend notwendig folgende biografische Informationen zu erhalten: Welche Personen sind dem Patienten wichtig? Welche Berührungen mag er und wo mag er Berührungen? Welche Berührungen mag er nicht und wo mag er nicht berührt werden? Welche Vibrationen mag er und welche nicht? Welche Lage bevorzugt er und welche nicht? Welche audio-rhythmischen Geräusche sind ihm wichtig und welche sind ihm unangenehm (bspw. Uhr, Gespräche, Plätschern etc.) Welche Gerüche bevorzugt er und welche empfindet er als unangenehm? Welche Musik, welche Stimmen sind ihm angenehm und welche lehnt er ab? Welche Geschmacksrichtungen bevorzugt er, welche lehnt er ab / Nahrung und Getränke)? Was sieht er gerne und was nicht? Welche Sinne sind ihm besonders wichtig und hilfreich? Aufgabe für Sie: Erstellen Sie für sich und einen Angehörigen (Mutter, Vater, Geschwister, Kinder) eine für die basale Stimulation wichtigen Biografie anhand der Fragen. Seite 1

2 SOMATISCHE STIMULATION (Wahrnehmungsfähigkeit der Haut, Muskulatur und der Gelenke) Ziel: Die Wahrnehmungsfähigkeit des Körpers und der Körpergrenzen über die Haut und den dazugehörigen Rezeptor fördern. Ziel ist es, dem Patienten eindeutige Informationen über sich selbst und seinen Körper zu vermitteln. Einfachste Art der Somatischen Stimulation ist die Berührung! Berührung durch unsere Hände können den Sterbenden beruhigen und/oder neugierig machen, sie können ihn aber auch erschrecken dann kommt es zu taktilen Abwehr. Zwingend zu beachten sind hierbei: 1. Vermeidung punktueller Berührungen 2. Vermeidung aller oberflächlich streifenden Berührungen 3. Vermeidung alle abgehackten, fliehenden und zerstreuenden Berührungen 4. überhastete Arbeitsweise vermeiden. Bei hastiger Arbeitsweise werden unklare Informationen vermittelt, unklare Informationen stiften Verwirrung. 5. Berührung immer ruhig mit flächig aufgelegter Hand deutlich beginnen und enden. Zu häufig dominieren die Finger. 6. mit konstantem Druck arbeiten 7. möglichst nach Absprache auf der Station eine Initialberührung ritualisieren. Hierbei möglichst den Körperstamm, z.b. Schulter wählen, Berührungen an der Peripherie z.b. an Händen und Fingern rufen häufig Abwehrreaktionen hervor. Seite 2

3 Die Anwendungen im somatischen Bereich: Atemstimulierende Einreibung (ASE)(siehe Beiblatt) Beruhigende Ganz- und Teilwaschung (siehe Beiblatt) Belebende Ganz- und Teilwaschung (siehe Beiblatt) Lagerungen TAKTIL-HAPTISCHE STIMULATION (Tast- und Greifsinn) Ziel: Es soll die Erinnerung an die Fähigkeit der Hände wachgerufen werden Die Taktil-haptische Stimulation dient dazu, unsere Umwelt zu begreifen, zu identifizieren und zu differenzieren. Hier kann alles verwendet werden was es zu erfühlen und befühlen gilt. Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs auch ein Wäschewechsel, bei dem die Wäsche bewusst am Körper entlanggeführt wird Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Beim Zähne putzen die eigene Zahnbürste dem Patienten in die Hand geben (Erinnerungsvermögen) beim Waschen, dem Patienten den Waschlappen über die Hand streifen. Gesicht und soweit möglich auch Oberkörper etc. selbst berühren lassen (ist auch bei bewusstlosen Patienten möglich - die Pflegeperson führt dann die Hand des Patienten) Wäsche mit einer rauen Oberfläche (z.b. Frottee) wird konkreter gespürt. VESTIBULÄRE STIMULATION (Gleichgewichtssinn) Ziel: An Erfahrungen des Gleichgewichtsorganes anknüpfen durch verschiedene Lagerungs- und Bewegungsmöglichkeiten Die Vestibuläre Stimulation dient in erster Linie der unwillkürlichen motorischen Steuerung des Gleichgewichts. Alle Lagerungsmöglichkeiten können und sollten genutzt werden. Dazu gehört die schiefe Ebene (ca. 15 ), die 30 -Lagerung, die 60 -Lagerung und evtl. die 135 -Lagerung (siehe Bild). Auch das Absenken oder Erhöhung des Bettendes kann ein guter vestibulärer Reiz sein. Schaukeln, dabei sitzt die Pflegekraft hinter dem Patienten, hält diesen fest umfasst und führt leichte Schaukelbewegungen aus. Ist dies nicht möglich kann der Patient auch in Seitenlage leicht vor und zurück geschaukelt werden. Seite 3

4 VIBRATORISCHE STIMULATION Ziel: Informationen über den eigenen Körper vermitteln, die Körpertiefe erfahrbar machen, Aufmerksamkeit erlangen Die Vibratorische Stimulation zählt mit zu den Urerfahrungen jedes Menschen (z.b. ein weinendes Kind wird von der Mutter in den Arm genommen (somatische Stimulation), an sich gedrückt, hin und her geschaukelt (vestibuläre Stimulation) und in das Kind hinein gesprochen (vibratorische Stimulation). So trösten wir auch im Erwachsenenalter noch häufig. Weitere Formen sind der Körpervibrator (Selbst gemacht mit einer elektrischen Zahnbürste), Rasierapparat oder durch eine Wechseldruckmatratze. Auch die geführte Waschung, bei der die Pflegeperson an den Oberkörper der Pflegekraft gelehnt ist. Diese kann dann in den Patienten hinein reden Eine weitere effektive Form ist das Arbeiten mit Klangschalen. ORALE STIMULATION Ziel: Die Wahrnehmungsfähigkeit des Mundes soll gefördert werden - durch Berührungen wieder bewusst gemacht werden. Der Mund zählt zu den intimsten Zonen des Menschen und wir sind sehr bedacht darauf, ihn zu schützen. Orale Angebote an den Sterbenden, verfolgen nicht zwingend das primäre Ziel, ihn zum Essen zu überreden. In erster Linie geht es bei der oralen Stimulation um die Förderung des Wohlbefindens. Essen und alle Empfindungen, die damit in Verbindung stehen, sind stark sinnliche Erlebnisse. Denken Sie nur an die Vorfreude auf den Sonntagsbraten oder ähnliches. Ebenfalls hat das Essen und Trinken auch eine sehr stark soziale Komponente (mit Freunden essen gehen oder der Austausch über den Tag beim Abendessen). Essen und Trinken nimmt in der Begleitung Sterbender eine Sonderrolle ein. Anorexie-Appetitlosigkeit, die bei Sterbenden häufig zu beobachten ist, kann verschiedene Ursachen haben: Müdigkeit, Kräfteverfall, Schmerzen, Medikamentennebenwirkungen, Inkontinenz, Isolation, Depressionen etc. Hier lassen sich viele Angebote aus der Mundpflege verwenden (siehe Skript Mundtrockenheit). Unterstützt werden können orale Angebote sehr gut mit der olfaktorischen (riechen) Wahrnehmung (Kaffeegeruch, Geruch von Lebensmittel und Flüssigkeiten) indem man den Patienten vor der eigentlichen Nahrungsaufnahme die jeweilige Speise oder Flüssigkeit erst einmal riechen lässt. AUDITIVE STIMULATION Ziel: Durch Stimmen, bekannte Geräusche oder Musik soll die Umwelt wieder bewusst- und vertraut gemacht werden. Ziel der auditiven Stimulation sind die Anregung durch bekannte Geräusche, die Steigerung der Differenzierungsfähigkeit des Hörens und der Kontaktaufnahme. In der Begleitung Sterbender kann Musik und angenehme Geräusche eine bedeutende Stellung einnehmen. Musik hat einen positiven Einfluss auf: - Förderung der Muskelentspannung - Ermöglicht Fantasiereisen und das verweilen in Erinnerungen - Verbesserung von ängstlichen und depressiven Zuständen - Fördert Aufmerksamkeit - Kann Langeweile vorbeugen oder diese verringern Seite 4

5 - Gute Einsatzmöglichkeiten sind: CD, Kassette, Lieblingsradiosender, Naturgeräusche (Beispiel: Eisenbahnfahrer) auch Hörbücher sind ein gutes Instrument der auditiven Stimulation. Klangschale, Windspiel, das Vorlesen von Gedichten und Geschichten, die offene Tür (Geräusche der Station oder des Haushaltes) - Wichtig hierbei ist, die Geräuschquellen zu wechseln (Ruhe Simulation Ruhe usw.) - Auch ist zu beachten, dass Sterbende und vor allem demente Patienten nicht überfordert werden. Sie sind häufig ihrer umgebenden Umwelt schutzlos ausgeliefert. VISUELLE STIMULATION Ziel: Die Wahrnehmung der Umwelt und der eigenen Person durch bewusstes Sehen fördern Visuelle Stimulation bietet dem Patienten eine Möglichkeit zur Orientierung im Raum. Visuell wahrnehmbar sind dreidimensionale Bilder, Bewegungen, Helligkeit, Farben und Kontraste. Hier gilt es zwingend zu beachten, dass demenziell erkrankte Menschen häufig nicht mehr ausreichend in der Lage sind, Dreidimensional zu sehen! Hier empfiehlt sich der Wohnzimmer Blick, das heißt, dass sich die Pflegeperson in eine annähernd gleiche Lage wie der Patient bringt und genau schaut, was wahrgenommen werden kann. Visuelle Angebote sind vielfältig, so können Bilder, Fotos und Gegenstände in den Sichtbereich des Patienten bebracht werden. Möglichkeiten wären hier: Mobiles, Bilder, Fotos oder andere Gegenstände (Biografie beachten), die an die Decke oder den Bettgalgen angebracht werden können. Auch eine Umstellung des Bettes, entweder in Richtung Fenster oder zu einem guten Sichtbereich der offenen Tür. Mit Vorsicht zu verwenden ist das Fernsehgerät. Hier sollte der Patient befragt werden. Ist dies nicht möglich, würde ich empfehlen, das Fernsehgerät nicht zur visuellen Stimulation zu verwenden. BEISPIEL ZUR IMPLEMENTIERUNG IN DEN TAGESABLAUF Frau B, 85 Jahre wurde nach Zustand eines ausgedehnten Mediainfarkts, mit zerebralen Anfällen und Hemipares links in ein Altenpflegeheim eingeliefert. Auf Grund der Schluckstörungen wurde Frau B über die PEG ernährt. Bei pflegerischen Maßnahmen, die immer erklärt wurden, konnte eine verstärkte Atemfrequenz beobachtet werden, die sich in der Ruheposition wieder normalisierten. Manchmal öffnete Frau B die Augen und alle Pflegekräfte waren der Meinung, Frau B verstehe etwas. In Gesprächen mit Angehörigen konnten die Vorlieben und Abneigungen von Frau B herausgefunden werden. Dabei zeigte sich, das die Tochter sich aktiv an der Förderung beteiligen wollte. In einer Fallbesprechung innerhalb des Teams wurde beschlossen, durch die Basale Stimulation anzuregen und zu fördern. Dies wurde wie folgt durchgeführt: Über dem Bett wurde ein Netz mit den Lieblingsutensilien der Bewohnerin gespannt (Utensilien werden regelmäßig von der Tochter ausgetauscht). Alle durchzuführenden Maßnahmen werden ruhig erklärt. Jeden zweiten Tag wird Frau B auf die Bettkante gesetzt und durch leichte Schaukelbewegungen somatisch, vestibulär und vibratorisch stimuliert. Dies übernimmt die Tochter in regelmäßigen Abständen, wobei die anwesende Pflegeperson unterstützend anwesend ist. Seite 5

6 Täglich: 8.30 Uhr anregende Waschung mit Zusatz von Zitronenöl (ritualisierte Initialberührung geht voraus) Mundpflege mit Milchkaffee (Lieblingsgetränk der Bewohnerin) passives Durchbewegen aller Gelenke (2x wöchentlich durch die Krankengymnastin) Ruhepause mit entspannter Musik (abwechselnd Klassik und Meeresrauschen) Uhr Mundpflege mit Apfelsaft oder Orangensaft (auch gern in gefrorener Form) 30 Lagerung Uhr Mundpflege mit Milchkaffee orale Stimulation mit einem Stück gefrorenem Apfel abwechselnd Hand- oder Fußmassage mit Öl Aufstellen einer Duftlampe mit Rosenöl Uhr Mundpflege mit Pfefferminztee Lagerung 45 min Lieblingssender im Radio Uhr Waschung mit beruhigenden Zusätzen (Lavendel) orale Stimulation mit einem Stück gefrorenem Weißwein (Lieblingsmarke) Lagerung und ggf. entspannende Musik Nach wenigen Tagen wurde Frau B wacher, verfolgte die Tätigkeiten mit den Augen, die Finger der rechten Hand wurden etwas bewegt, im Gesicht zeigte sich ein leichtes Lächeln. Seite 6

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