Kooperationsvereinbarung
|
|
|
- Bärbel Ritter
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 LWL - Schulen Kooperationsvereinbarung zwischen der Schule am Leithenhaus, LWL-Förderschule (FöS), Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation, Bochum, vertreten durch die Schulleitung Frau Dr. Renate Printzen und der Heinrich-Böll-Gesamtschule Bochum vertreten durch die Schulleitung Frau Christiane Kampelmann
2 Präambel: Die Schulen vereinbaren im Rahmen inklusiven schulischen Handelns eine Kooperation. Die spezifischen Verpflichtungen der FöS und der allgemeinen Schule sind in dieser Kooperationsvereinbarung geregelt. 1 Vereinbarungsgrundlage Die Kooperationsvereinbarung zwischen den Vorgenannten basiert auf den Ausführungen zu den Dialogkonferenzen zwischen der Förderschule und der allgemeinen Schule. Ziel des Gemeinsamen Lernens (GL) ist, die Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation im Unterricht und in der Klassengemeinschaft zu unterstützen. Hierdurch wird eine barrierefreie und erfolgreiche Teilhabe am Unterricht und am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. 2 Leistungsumfang Die FöS beantragt bei der Bezirksregierung Arnsberg den notwendigen personellen Bedarf. Die curricularen Leitlinien des landesweiten Arbeitskreises NRW beschreiben die verschiedenen Arbeitsfelder. In Absprache mit der allgemeinen Schule erstellt der abgeordnete SoPäd im Rahmen von Förderdiagnostik den jeweiligen Förderplan. Darin werden gemeinsame Absprachen mit den Lehrern der allgemeinen Schule festgehalten. Die Eltern werden über die individuellen Förderziele und Maßnahmen informiert. Die Förderschule organisiert zwei Mal jährlich Informationsveranstaltungen und Workshops an der FöS für Eltern und deren Schüler. Die Beratung und Unterstützung der Schülerin/des Schülers bleibt bis zum erfolgreichen Schulabschluss bestehen, sofern das gemeinsame Lernen (GL) nicht vorher beendet wird. 3 Gelingensbedingungen Um das Gemeinsame Lernen für alle Beteiligten erfolgreich zu gestalten, sind folgende Absprachen und Regelungen notwendig: Entsprechend der Ausführungen zu den Dialogkonferenzen findet die Kommunikation zwischen den jeweiligen Vertretern der Kooperationspartner zu den angegebenen Zeitpunkten statt. Für hörgeschädigte (schwerhörige, gehörlose oder AVWS) Schüler kann eine Adaption von Texten entsprechend des Förderplans erfolgen. Für die Festlegung der Nachteilsausgleiche bei Lernstandserhebungen und zentralen Prüfungen sind die Schulleitungen der allgemeinen Schulen zuständig. Sie werden von dem SoPäd beraten. Die Anforderung der adaptierten Fassungen/Materialien erfolgt durch die Schulleitung der Förderschule. 2
3 Absprachen mit der Schulleitung und den Fachlehrkräften erfolgen zu folgenden Themen o Nachteilsausgleich o Technische und raumakustische Ausstattung o Raumplanung o Stundenplangestaltung o Teamstunde oder eine andere Form für den regelmäßigen Austausch und die Beratung o Vertretungsunterricht o bewegliche Ferientage o besondere Veranstaltungen an der GL-Schule oder an der Stammschule o Flexibilität aller Beteiligten aufgrund verschiedener Einsatzorte des SoPäd Der SoPäd für den Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation nimmt je nach Bedarf und nach Absprache an den Klassen-, Jahrgangs- oder Lehrerkonferenzen teil. Die Teilnahme an den Elternsprechtagen erfolgt ebenso nach Absprache. Insgesamt sollte die Gesamtzeit der Beteiligung des betreffenden Sonderpädagogen an Konferenzen nicht die vorgesehene Konferenzzeit an der Stammschule übertreffen. Hilfreich ist die Bereitstellung einer Teamstunde (z. B. als geblockte Freistunde) für die Klassenleitung, da dem Beratungsbedarf nur durch einen regelmäßigen Austausch Rechnung getragen werden kann. In dieser gemeinsamen Stunde können ebenso Materialien vorbereitet und die Inhalte der Förderung besprochen werden. Alle Teampartner sind um die Sicherstellung von Barrierefreiheit bemüht. Die allgemeine Schule unterstützt den Austausch von Informationen zwischen ihren Lehrkräften und dem SoPäd für den Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation. Dies kann z.b. in Form eines Lehrerpostfachs, der Aufnahme in die Adressenliste und dem Austausch von adressen geschehen. 4 Inhalte der Zusammenarbeit Der Austausch über die Unterrichtsinhalte auf fachlicher und fachdidaktischer Ebene ist für ein erfolgreiches gemeinsames Lernen unbedingt notwendig. Der SoPäd ist Ansprechpartner für die Umsetzung dieser Inhalte bezüglich der individuellen und spezifischen Belange des hörgeschädigten Schülers. 5 Fachliche Beratung Die FöS/Beratungsstelle ermöglicht auch auf Anfrage fachliche Beratungen zu den Themen Hörschädigung, Hilfsmittelnutzung, aber auch zur Gestaltung von Medien und zu sonstigen besonderen fachlichen Aspekten. Sie bietet Informationsveranstaltungen an der Förderschule an. Die allgemeine Schule ermöglicht den Kollegen die Teilnahme. 6 Gemeinsames Lernen Aufgaben der Schulleitungen Die Schulleitungen arbeiten vertrauensvoll zusammen. Sie begleiten den Prozess und organisieren die Rahmenbedingungen. Hierzu gehören: 3
4 Schaffung von räumlichen und personellen Bedingungen Unterstützung bei der Beantragung von Hilfsmitteln und ggf. Schulbegleitern/Dolmetschern und Bereitstellung entsprechender logistischer Bedingungen (Raum, PC,...) Sicherstellung des Nachteilsausgleichs (Meldung, Ausdruck, 2. Aufsicht) Ermöglichung von Fortbildung und Vernetzung Anregung von kooperativen Projekten Die Leitung der FöS organisiert in Zusammenarbeit mit dem SoPäd für den Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation deren Einsatz. Im Konfliktfall und auch bei längerfristiger Erkrankung des SoPäd koordinieren die Schulleitungen das weitere Vorgehen. 7 Gemeinsames Lernen Aufgaben der beteiligten Lehrkräfte Grundlegende Bedingungen für eine erfolgreiche Arbeit im gemeinsamen Lernen ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern, deren Eltern, Klassenlehrerin/Klassenlehrer, Fachlehrkräften und des SoPäd für den Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation. Dies wird erreicht, durch Austausch aller beteiligten Lehrkräfte Absprachen in folgenden Bereichen: o Fördermaßnahmen Dokumentation im gemeinsamen Förderplan o Methodisch-didaktische Maßnahmen o Unterrichtsthemen Beachtung hörgeschädigtenspezifischer Besonderheiten o Zeitplanung längerfristige Planung z. B. für Klassenarbeiten und Klausuren Beratung in folgenden Bereichen: o Sitzplatzwahl o Tafeleinsatz (OHP, Active Board), Visualisierung o Gestaltung von Arbeitsblättern o Hörpausen o Einsatz hörgeschädigtenspezifischer Hilfsmittel (z. B. FM) o Einsatz hörgeschädigtenspezifischer Arbeitstechniken o Einsatz und Beschaffung von Büchern und anderen Unterrichtsmaterialien o Gestaltung bzw. Umsetzung von Klassenarbeiten o Formulieren des Nachteilsausgleichs o Gebärdensprache, GMS, PMS 8 Vorgehen bei Erkrankung Bei Erkrankung des hörgeschädigten Schülers informieren die Eltern die Schule und auch den SoPäd für den Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation. Bei Erkrankung oder bei Ausfall des SoPäd aus dienstlichen Gründen informiert er die allgemeine Schule und die Stammschule. Bei längerfristiger Erkrankung regeln die Schulleitungen in Absprache die Vertretung. 4
5 9 Gemeinsames Lernen - Aufgaben der Schulträger Der Schulträger der allgemeinen Schule trägt die anfallenden Sachkosten gemäß Schulgesetz NRW. Der LWL bietet insbesondere zur Ausstattung der Schülerarbeitsplätze die Unterstützung über seinen Geräte- und Finanzpool an ( Unterricht/Gerätepool). Durch eine verstärkte unterstützende Einbindung des Integrationsfachdienstes sorgt er für den Ausbau der Berufsaussichten und Arbeitsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler. Ferner bietet er die Beratung bei der Erstellung behindertengerechter Schulbauten/Schulräume im Rahmen seiner Möglichkeiten an. Bochum den Für die Schule am Leithenhaus, Förderschule für Hören und Kommunikation, Bochum Dr. Renate Printzen, Schulleiterin Für die Heinrich-Böll-Gesamtschule Bochum Christiane Kampelmann, Schulleiterin 5
Ergänzende Bestimmungen zur Verordnung zur Feststellung eines Bedarfs an sonderpädagogischer
Ergänzende Bestimmungen zur Verordnung zur Feststellung eines Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung RdErl. d. MK v. 31.1.2013-32-81006/2 - VORIS 22410 01 70 00 001- Bezug: Verordnung zur Feststellung
Irisschule LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt Sehen Kompetenzzentrum sonderpädagogische Förderung
Irisschule LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt Sehen Kompetenzzentrum sonderpädagogische Förderung Förderung blinder, sehbehinderter und mehrfachbehindert-sehgeschädigter Kinder und Jugendlicher im Münsterland
Steigende Anforderungen an Schulleitung. Martina Reiske, Susanne Lenger, Roswitha Lammel. Eine gute Schule. hat eine gute Schulleitung!
Steigende Anforderungen an Schulleitung Martina Reiske, Susanne Lenger, Roswitha Lammel 1 Eine gute Schule hat eine gute Schulleitung! 2 Eine gute Schule Qualität ist das, was den Anforderungen entspricht.
Universität Würzburg Lehrstuhl für Sonderpädagogik V. Wissenschaftliche Begleitung Projekt IBB erster Rahmen April 2013
Universität Würzburg Lehrstuhl für Sonderpädagogik V Wissenschaftliche Begleitung Projekt IBB erster Rahmen April 2013 Aufgabenfeld Begleitung und Beratung konzeptionelle Mitarbeit bei der Entwicklung
Kurzer Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes am 6. Februar 2012 in Kassel zum
Kurzer Überblick über die Fachtagung des Deutschen Philologenverbandes am 6. Februar 2012 in Kassel zum Thema: Gymnasium und Inklusion Möglichkeiten und Grenzen Referentinnen vom G-S-G: Karin Lindner,
Berufsorientierung für Schüler/innen mit Behinderungen (BOM) an Schwerpunkt- und Förderschulen
Berufsorientierung Inklusion & Förderpädagogik Berufsorientierung für Schüler/innen mit Behinderungen (BOM) an Schwerpunkt- und Förderschulen [email protected], 11/2014 Folie 1 Berufsorientierung
Die Handreichung Schüler und Schülerinnen mit herausforderndem Verhalten als Anregung zur vernetzten Konzeptentwicklung
Tagung KVJS - Jugendamtsleitungen 12. 02. 2014 - Gültstein Die Handreichung Schüler und Schülerinnen mit herausforderndem Verhalten als Anregung zur vernetzten Konzeptentwicklung Tagung KVJS - Jugendamtsleitungen
Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen
Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen Erfahrungen freier Träger in NRW Vortrag während des Fachworkshops Qualitätsentwicklung/Qualitätsmanagement an Schulen in freier Trägerschaft Barbara Manschmidt
Empfehlungen zum Einsatz teilzeitbeschäftigter Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen des Regierungsbezirks Arnsberg
1 Empfehlungen zum Einsatz teilzeitbeschäftigter Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen des Regierungsbezirks Arnsberg Das LGG beschreibt in Abschnitt III (Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie),
Beratungsstelle für die schulische Bildung von Kindern und Jugendlichen mit autistischem Verhalten
Beratungsstelle für die schulische Bildung von Kindern und Jugendlichen mit autistischem Verhalten Beratungsstelle Inklusive Schule BIS-Autismus BIS-A Schleswig-Holstein. Der echte Norden. Beratungsstelle
Außendifferenzierung und Förderung durch bilingualen Unterricht
Förderkonzept der Grundschule Dresselndorf Situationsanalyse An der Grundschule Dresselndorf werden im Schuljahr 2014/2015 103 Kinder unterrichtet. 44 Prozent der Kinder haben einen Migrationshintergrund.
SCHULEN FRAUENFELD PRIMARSCHULGEMEINDE HEILPÄDAGOGISCHES ZENTRUM INTEGRATIONSKONZEPT
SCHULEN FRAUENFELD PRIMARSCHULGEMEINDE HEILPÄDAGOGISCHES ZENTRUM INTEGRATIONSKONZEPT Integrative Sonderschulung Begleitung durch das HPZ Frauenfeld Einleitung Die integrative Sonderschulung soll die Beschulung
Ganztagsschule in Hessen. Formen, Rechtsgrundlagen, Qualitätsmerkmale
Ganztagsschule in Hessen Formen, Rechtsgrundlagen, Qualitätsmerkmale Serviceagentur Ganztägig lernen Hessen Jürgen Wrobel 06.10.2012 3 kleine Gedankenexperimente: Mutter / Vater Lehrerin / Lehrer Schülerin
BBS-SCHULBERATUNG. BBS-Schulberatung. Stand: Januar 2015. Landesweites Beratungsangebot. Struktur und Organisation
Struktur und Organisation Stärker als in der Vergangenheit steht die Berufsbildende Schule im Wettbewerb zu anderen Schularten. Zur Bewältigung der damit verbundenen organisatorischen Aufgaben stehen wir
Richtlinien für Unterricht und Erziehung kranker Schülerinnen und Schüler
Gült. Verz. Nr. 721 Richtlinien für Unterricht und Erziehung kranker Schülerinnen und Schüler Erlass vom 12.11.2007 II.3 170.000.061-21- Hiermit gebe ich die Richtlinien für Unterricht und Erziehung kranker
Konzept zum Umgang mit Hausaufgaben an der Peter-Härtling-Schule
Konzept zum Umgang mit Hausaufgaben an der Peter-Härtling-Schule 1. Rechtliche Vorgaben Sinn und Zweck Hausaufgaben sollen den Unterricht ergänzen und den Lernprozess der Schüler unterstützen. Sie dienen
2.1 Grundsatz Für die Einrichtung von Grundschulförderklassen gilt 30 Abs. 1 SchG entsprechend.
V. 2.3 Öffentliche Grundschulförderklassen I. Allgemeines 1 Begriff der öffentlichen Grundschulförderklasse Öffentliche Grundschulförderklassen werden als organisatorisch und pädagogisch eigenständige
Betriebspraktika für Lehrkräfte öffentlicher Schulen als Maßnahme der staatlichen Lehrerfortbildung. RdErl. des MK vom 1.2.
Betriebspraktika für Lehrkräfte öffentlicher Schulen als Maßnahme der staatlichen Lehrerfortbildung RdErl. des MK vom 1.2. 2011-22/31-84201 Bezug: a) RdErl. des MK vom 17.5.2004 (SVBl. LSA S. 117), wieder
Hausaufgabenkonzept der Königin-Luise-Schule für die Jahrgangsstufen 5 bis 9
Hausaufgabenkonzept der Königin-Luise-Schule für die Jahrgangsstufen 5 bis 9 Hausaufgaben AG Oktober 2015 Inhalt 1. Grundsätze zu den Hausaufgaben an der KLS... 2 a. Was sollen Hausaufgaben leisten?...
Gemeinsames Lernen an der Möhnesee-Schule
Gemeinsames Lernen an der Möhnesee-Schule Inhaltsverzeichnis 1. Zielgruppe 2. Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Umsetzung des Gemeinsamen Lernens 3. Aufgaben der Förderschullehrer/-innen 4. Zielsetzung
Kooperation, Vernetzung, Kompetenzerweiterung - Zur Innovation in der sonderpädagogischen Professionalisierung
Department für Pädagogik und Rehabilitation Lehrstuhl Lernbehindertenpädagogik, Prof. Dr. Ulrich Heimlich Forschungsstelle integrative Förderung Kooperation, Vernetzung, - Zur Innovation in der sonderpädagogischen
LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3007 6. Wahlperiode 16.06.2014
LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3007 6. Wahlperiode 6.06.04 KLEINE ANFRAGE der Abgeordneten Simone Oldenburg, Fraktion DIE LINKE Unterricht von Kindern mit Förderbedarfen und Qualifizierung
Inklusive Bildung in Schleswig-Holstein
in Schleswig-Holstein Christine Pluhar Inklusionsbeauftragte der Ministerin für f r Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein Mariaberg, 19.10.2012 Begriffsbestimmung Inklusive Bildung: qualitativ
DER INDIVIDUELLE FÖRDERPLAN (IFP)
DER INDIVIDUELLE FÖRDERPLAN (IFP) Vorwort Die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler ist ein zentraler Auftrag der österreichischen Schule. Schulische Förderung kann in verschiedener Form
R a h m e n v e r e i n b a r u n g
1 R a h m e n v e r e i n b a r u n g zu Angeboten des Bayerischen Landesausschusses für Hauswirtschaft e. V. in offenen Ganztagsschulen und gebundenen Ganztagsvolksschulen Entsprechend den konzeptionellen
2.1 Zentrale Klausur am Ende der Einführungsphase. 3.1 Wer kann Nachteilsausgleich erhalten? 3.2 Wie kann Nachteilsausgleich aussehen?
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Arbeitshilfe: Gewährung von Nachteilsausgleichen für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen, Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung
Zielvereinbarung. über die Zusammenarbeit im Entwicklungsvorhaben Eigenverantwortliche Schule. zwischen
Zielvereinbarung über die Zusammenarbeit im Eigenverantwortliche Schule zwischen der Schule: Staatliches Förderzentrum Marianne Frostig, Dorndorf vertreten durch: Herrn Junghans (Schulleiter) und der Qualitätsagentur
Schulkonzept für die GITW Lohne
Stiftung Bethel Bethel im Norden Janusz-Korczak-Schule Vechta Am Brook 2 49377 Vechta Schulverbund Freistatt Janusz-Korczak-Schule Vechta Förderschule Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung Schulkonzept
Jahrgangsrückmeldung zur Lernstandserhebung im Fach Mathematik VERA 8 Schule '0705651', Testheft 'Gym', Vergleichsgruppe 'Gym'
Jahrgangsrückmeldung zur Lernstandserhebung im Fach Mathematik VERA 8 Schule '0705651', Testheft 'Gym', Vergleichsgruppe 'Gym' Mit dieser Datei erhalten Sie die zweite Rückmeldung, die so genannte Jahrgangsrückmeldung.
Schulprogramm GS Radeburg. Kopplung: Jahresablaufplan Fortbildungskonzept Methodencurriculum
Schulprogramm GS Radeburg Kopplung: Jahresablaufplan Fortbildungskonzept Methodencurriculum WERTEBEWUSSTSEIN Chancengleichheit Vorbereitung auf ein lebenslanges Lernen WISSEN HOHE SPRACHHANDLUNGSKOMPETENZ
Rahmenvereinbarung. über die Ausbildung und Prüfung. für ein Lehramt der Grundschule bzw. Primarstufe. (Lehramtstyp 1)
Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für ein Lehramt der Grundschule bzw. Primarstufe (Lehramtstyp 1) (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 28.02.1997 i. d. F. vom 10.10.2013) Sekretariat
BBS Schulberatung. Beratungsangebot im Schuljahr 2010/2011. Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
BBS Schulberatung Beratungsangebot im Schuljahr 2010/2011 Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz April 2011 Folie 1 STRUKTUR der BBS Schulberatung Wir arbeiten landesweit in Teams und bieten Ihnen
Nachteilsausgleiche. für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung sowie für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf
Bezirksregierung Münster 48128 Münster 05.11.2015 Seite 1 von 10 Nachteilsausgleiche für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung sowie für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf
Maritime Wirtschaft & Logistik kurz: Marwilo
Maritime Wirtschaft & Logistik kurz: Marwilo Ein Schul- und Bildungsprojekt des Instituts für Ökonomische Bildung Projektvorstellung 02. Juni 2015 ATLANTIC Grand Hotel Bremen Michael Koch Institut für
AWO-Norm Schwangerschaftsberatungsstellen Stand: 26.09.2014. Lfd. Nummer AWO-Qualitätskriterien Träger QM-Handbuch. Standes und vorliegender Standards
1. Grundlagen 1.1. Leitbildorientierung SBS 1.1. Leitbildorientierung für die Einrichtung auf Basis des AWO-Leitbildes erarbeiten und bekannt machen 1.2. Konzeption SBS 1.2. a) Erarbeitung der Konzeption
Mit der digitalen Tafel wurde alles anders Lehren und Lernen mit Medien aus der unterrichtlichen Perspektive
Mit der digitalen Tafel wurde alles anders Lehren und Lernen mit Medien aus der unterrichtlichen Perspektive Das Ende der Kreidezeit die Entwicklung bis heute Veränderung des Unterrichts, neue Möglichkeiten
. Themenwechsel deutlich zu machen. AntwortenandererSchüleraufzufangenund eventuellzu wiederholen.
Entwurf des Vereins" Eltern und Freunde hörgeschädigter Kinder" (vom 14.02.01) Nachteilsausgteich für integriert beschutte hörgeschädigte Kinder 1. Hilfen im Unterricht Hörgeschädigte Kinder mit ausgeprägten
Hausaufgabenkonzept der GGS/OGS Hebborn
Hausaufgabenkonzept der GGS/OGS Hebborn Stand 01.12.11 Inhaltsverzeichnis: 1. Hausaufgabenerlass 2. Ziele 3. Räumliche und personelle Ausstattung 4. Aufgaben der Lehrkräfte der Schule 5. Aufgaben des Pädagogischen
Portfolio Praxiselemente
Name: Anschrift: Schule des s: Schule des Orientierungspraktikums: Einrichtung des Berufsfeldpraktikums: Schule des Praxissemesters: Schule des Vorbereitungsdienstes: Einführender Text in die Portfolioarbeit
Integration von Schülerinnen und Schülern mit einer Sehschädigung an Regelschulen. Didaktikpool
Integration von Schülerinnen und Schülern mit einer Sehschädigung an Regelschulen Didaktikpool Inklusive Bildung Materialien für eine barrierefreie Schule, Klasse 1-5 Renate Beduhn, Ingo Degner, Volker
Welt:Bürger gefragt!
Welt:Bürger gefragt! Entwicklungspolitischer Dialog der Landesregierung Baden-Württemberg. Die Entwicklungszusammenarbeit und die Entwicklungspolitik in Baden-Württemberg leben von Menschen, die sich persönlich
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 80327 München Per OWA An alle Förderschulen An alle Regierungen, SG 41 und 44 An alle Ministerialbeauftragten
Nachteilsausgleiche. für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung sowie für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf
Bezirksregierung Münster 48128 Münster 12. Dezember 2013 Seite 1 von 9 Nachteilsausgleiche für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung sowie für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf
Stellenausschreibung Lehrkraft im OUTDOOR COLLEGE
Stellenausschreibung Lehrkraft im OUTDOOR COLLEGE Erwartungen, Anforderungen und Aufgaben Erwartungen Das erwarten wir: Teamfähigkeit, Motivation, Interesse eng mit motivierten Schülern und Schülerinnen
Die wichtigsten Fragen und Antworten zur inklusiven Schule
Niedersächsisches Kultusministerium Die wichtigsten Fragen und Antworten zur inklusiven Schule Niedersächsisches Kultusministerium Schiffgraben 12 30159 Hannover E-Mail: [email protected]
Qualitätszirkel Offene Ganztagsschulen im Kreis Borken 3
Qualitätszirkel Offene Ganztagsschulen im Kreis Borken 3 Notwendiger Bestandteil jedes Kooperationsvertrages ist ein Personalkonzept. Damit definieren nicht nur der Träger der OGS, sondern auch der Schulträger
Empfehlungen der Arbeitsgruppe Sehen Stand
An der Schule herrscht Verständnis und Offenheit dafür, dass sehgeschädigte Schüler/innen neben dem schulischen Curriculum (Regelcurriculum) auch ein spezifisches Curriculum (Duales Curriculum) haben,
Ausbildungskonzept. der Johanna-Mestorf-Schule
Stand: Juni 2006 Unser Ausbildungskonzept (Stand: Sommer 2006) Das Ausbildungskonzept orientiert sich an den allgemeinen Ausbildungsstandards und den personellen, organisatorischen und sächlichen Bedingungen
Leitfaden für die Jugendausbildung des
Leitfaden für die Jugendausbildung des Fördervereins für die Jugendausbildung des Musikverein Wilhelmskirch e.v. und des Musikverein Wilhelmskirch e.v. 1. Ziele Die Aufgabe der Jugendausbildung ist, das
Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für ein sonderpädagogisches Lehramt (Lehramtstyp 6)
SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für ein sonderpädagogisches Lehramt (Lehramtstyp 6)
Medienkonzept. Gliederung
Medienkonzept Gliederung 1. Einleitung 2. Rahmenbedingungen/Ausgangslage 2.1 Technische Ausstattung 2.2 Ausgangslage: Medienkompetenz der Schülerschaft 2.3 Medienkompetenz des Kollegiums 3. Medienerziehung
Fragebogen Zusammenarbeit von Eltern und Lehrer/innen (für Lehrer/innen)
Fragebogen Zusammenarbeit von Eltern und Lehrer/innen (für Lehrer/innen) Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer! Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrer/innen ist wichtig für die optimale Förderung
Irisschule LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt Sehen
Irisschule LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt Sehen Förderung blinder, sehbehinderter und mehrfachbehindert-sehgeschädigter Kinder und Jugendlicher im Münsterland Fördersystem Irisschule Frühförderung
Hinweise zur Zeugniserstellung für Schülerinnen und Schüler mit Sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf
Hinweise zur Zeugniserstellung für Schülerinnen und Schüler mit Sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf (Stand Oktober 2015) Inhaltsverzeichnis: Seite 1. Gesetzliche Grundlagen 2 1.1. Gesetzliche Grundlagen
Berufswahlvorbereitung an der Anne-Frank-Realschule Unna
Berufswahlvorbereitung an der Anne-Frank-Realschule Unna Angebote für alle Schülerinnen und Schüler Klasse 8 Klasse 9 Klasse 10 Angebote für alle Schülerinnen und Schüler Berufswahlkoordinator + Team (Herr
Bitte geben Sie an, wie gut Sie sich durch die Schule über folgende Aspekte des Unterrichts Ihres Kindes informiert fühlen.
Fragebogen für Eltern / Erziehungsberechtigte Version 6 April 2017 Informationen zum Unterricht Ihres Kindes Bitte geben Sie an, wie gut Sie sich durch die Schule über folgende Aspekte des Unterrichts
Pädagogisches Konzept. des Fördervereins Hawei e.v. für die. Offene Ganztagsbetreuung. an der städtischen Fröbelschule Arnsberg.
Pädagogisches Konzept des Fördervereins Hawei e.v. für die Offene Ganztagsbetreuung an der städtischen Fröbelschule Arnsberg Stand: Juni 2012 Einleitung Förderverein HAWEI e.v. Arnsberg Seit dem Schuljahr
Arbeit im Team Arbeit im Kollegium Schulleitung - Kollegium
Arbeit im Team Arbeit im Kollegium Schulleitung - Kollegium Gemeinschaftsgrundschule Birth Stand: Schuljahr 2014/2015 Inhalt 1. Zusammenarbeit im Kollegium 2 1.1 im Rahmen der einzelnen Klassen 2 1.2 im
STADT SALZKOTTEN 210
Seite: 1 Satzung über die Erhebung von Elternbeiträgen für die Teilnahme von Kindern an den Offenen Ganztagsschulen und außerschulischen Betreuungsangeboten vom 30.01.2013 in der Fassung der 1. Änderung
Woran wollen wir den Erfolg von Inklusionsmaßnahmen ablesen?
Woran wollen wir den Erfolg von Inklusionsmaßnahmen ablesen? Katrin Brenner Dezernentin für Jugend, Schule, Soziales, Senioren, Sport und Gesundheit - Stadt Iserlohn - Inklusion UN-Behindertenrechtskonvention,
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus G:\StMUK\Abteilungen\Abteilung VI\Referat VI_8\Ludwig\Betreuung Behinderte\Nachteilsausgleich\Nachteilsausgleich Gymnasium_r.doc Bayerisches Staatsministerium
Inklusive Ausbildung von Sporthelfern und Sportassistenten
Inklusive Ausbildung von Sporthelfern und Sportassistenten Qualifizierungsmaßnahmen für Menschen mit und ohne Handicap DJK Sportverband Köln e.v. Faktoren für eine gelingende Inklusion durch Sport Der
Die besondere Ler e nl n e l i e s i t s u t n u g
Die besondere Lernleistung Definition und Rechtsgrundlagen Termine Grundsätzliche Überlegungen Betreuung Anforderungen Bewertung und Notenfindung Definition und Rechtsgrundlagen (1) umfangreiche Arbeit,
Allgemeine schulformübergreifende Empfehlungen zum Einsatz teilzeitbeschäftigter. 2. Empfehlungen zur Organisation des unterrichtlichen Einsatzes
Bezirksregierung Münster 19.05.2011 Allgemeine schulformübergreifende Empfehlungen zum Einsatz teilzeitbeschäftigter Lehrerinnen und Lehrer 1. Vorbemerkungen 2. Empfehlungen zur Organisation des unterrichtlichen
Recht auf Arbeit am Bespiel der Inklusion Schwerbehinderter Jugendlicher in der Ausbildung
Recht auf Arbeit am Bespiel der Inklusion Schwerbehinderter Jugendlicher in der Ausbildung - Zu meiner Person: - Alfons Adam Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen im Werk Bremen seit 1994 Gesamtvertrauensperson
Anmeldung - Kooperationsvereinbarung
Anmeldung - Kooperationsvereinbarung Vereinbarung zwischen der Schulname: Anschrift: Telefon: Fax: Email: Ansprechpartner: Email Ansprechpartner: Telefon Ansprechpartner: und der medienblau ggmbh Niederlassung
Konzept zum Vertretungsunterricht an der Grundschule Loxten-Bockhorst
Gemeinschaftsgrundschule Loxten-Bockhorst Grundschulverbund der Stadt Versmold Hauptstandort: Mittel Loxten 4 Tel. 05423 / 8577 T eilstandort: Eschkamp 30 Tel. 05423/42353 33775 Versmold [email protected]
Kooperationsvereinbarung
Kooperationsvereinbarung zur Zusammenarbeit im Bereich der Berufs- und Studienorientierung zwischen dem/der Schule XYZ und der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Hagen 1. Grundsätze der Zusammenarbeit
Der Prozess der Inklusion an Bremer Schulen (strukturelle Perspektiven) Inklusion An allen Schulen nehmen Schülerinnen und Schüler mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen am Unterricht teil. Heterogenität
Ordnung für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden
Ordnung für EFL-Beratung EFL 330.320 Ordnung für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden Vom 16. Juli 2002 (GVBl. S. 178) Der Evangelische Oberkirchenrat
Gemeinsam gegen Krebs
Gemeinsam gegen Krebs Ziele und Aufgaben Die Krebsliga Aargau ist ein gemeinnütziger Verein, der 1957 in Aarau gegründet wurde. Heute hat die Krebsliga Aargau rund 2000 Mitglieder. Sie fördert und unterstützt
Der Einsatz von FM-Anlagen aus pädagogischer Sicht
Der Einsatz von FM-Anlagen aus pädagogischer Sicht Manfred Drach Internationale Konferenz zur Hörgeräteversorgung im frühen Kindesalter, Stuttgart 22. 24.04.2010 Reflexion des Einsatzes von FM-Anlagen
Konzept. zur Inklusion an der Gesamtschule Oelde. (Hubbe - Cartoon)
Konzept zur Inklusion an der Gesamtschule Oelde (Hubbe - Cartoon) Die Gesamtschule Oelde möchte sich mit ihrem Konzept zur Inklusion nicht auf eine Achterbahn begeben. Uns ist es wichtig, zu verdeutlichen,
Aufnahmeverfahren an die Gymnasien. Dokumentation
Aufnahmeverfahren an die Gymnasien Dokumentation Inhalt Aufnahmeverfahren an die Gymnasien Das Verfahren im Allgemeinen Erläuterungen Weitere Bestimmungen Seite 2 Das Verfahren im Allgemeinen Geregelt
Handreichungen zur Konzepterstellung Inklusion in der Ausbildungsvorbereitung
Handreichungen zur Konzepterstellung Inklusion in der Ausbildungsvorbereitung 1 Handreichungen zur Konzepterstellung Inklusion in der Ausbildungsvorbereitung Wozu ein Konzept? Wechselnde Kolleginnen und
Entwicklung und Umsetzung des Medienkonzepts am Otto-Hahn-Gymnasium Tuttlingen
StD Stephan Reif OHG Tuttlingen Fachabteilungsleiter Naturwissenschaften Email: [email protected] Entwicklung und Umsetzung des Medienkonzepts am Otto-Hahn-Gymnasium Tuttlingen 1.) Ausgangssituation
Konzept zum Vertretungsunterricht
Schulverbund Im Mühlengrund Tengern Büttendorf Konzept zum Vertretungsunterricht am Schulverbund Im Mühlengrund erstellt auf der Grundlage der Veröffentlichung des Schulministeriums für Schule und Weiterbildung:
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales 10 BPL
10 BPL 10 Behindertenpolitische Leitlinien des Landes Berlin zur nachhaltigen Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention bis zum Jahr 2020 Beschluss des Senats vom 7. Juni 2011 1 Bewusstseinsbildung
Ziel- und Handlungsvereinbarungen auf der Grundlage der externen Evaluation
STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG Qualitätsagentur Ziel- und Handlungsvereinbarungen auf der Grundlage der externen Evaluation an der Sophie-Scholl-Mittelschule Burglengenfeld (Schulnummer:
Gütesiegel AZWV / AZAV: Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Dr. Eveline Gerszonowicz
Gütesiegel AZWV / AZAV: Unterschiede und Gemeinsamkeiten Dr. Eveline Gerszonowicz 22.März 2012 Ziele und Inhalte Gütesiegel Träger- und Maßnahmenzertifizierung AZWV / AZAV Träger- und Maßnahmenzertifizierung
Beschäftigung von pädagogischen Fachkräften im Schuldienst
Beschäftigung von pädagogischen Fachkräften im Schuldienst Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur vom 11. Mai 2014 (9414 B Tgb.-Nr. 107/11) Bezug: 1.
Die Zusammenfassung in leicht verständlicher Sprache hat capito Berlin geschrieben. www.capito-berlin.eu
Seite 2 Dieses Heft wurde herausgegeben von: Deutsche UNESCO-Kommission e.v. Colmantstraße 15 53115 Bonn und Aktion Mensch e.v. Heinemannstraße 36 53175 Bonn Die Zusammenfassung in leicht verständlicher
Empfehlung der Bezirksregierung Köln zum Einsatz teilzeitbeschäftigter Lehrkräfte
Marga Bourceau Örtlicher Personalrat, Vorsitzende [email protected] td 0241 16 25 24 tp 02408-9 55 71 93 fp 02408-9 55 71 95 Für Lehrerräte und Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen in
Hausaufgabenbetreuer/in
Hausaufgabenbetreuer/in Mitarbeiter in der Ganztagsschule 1 / 6 Wir suchen pädagogisch erfahrene Mitarbeiter für die Durchführung von Arbeitsgemeinschaften im Nachmittagsangebot der Ganztagsschule. Kräfte
Beobachten Analysieren - Fördern
Beobachten Analysieren - Fördern Das Projekt Kompetenzanalyse Profil AC an Schulen wird gefördert: aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie Europäische Union der Regionaldirektion Baden-Württemberg
Schulhund-KONZEPTION der Kaywaldschule Lauffen
Schulhund-KONZEPTION der Kaywaldschule Lauffen Marli geb.2014 Labradorhündin Linko geb.2009 Australian-Shephard-Rüde Linko ist in der Regel an 2 Schultagen in der Woche mit dabei. In seiner Schultasche
Schulinspektionen in Niedersachsen
Schulinspektionen in Niedersachsen RdErl. d. MK v. 16.7.2014 31-81 824-1 VORIS 22410 Bezug: a) RdErl. Schulisches Qualitätsmanagement an berufsbildenden Schulen vom 14.10.2011 (SVBl. S. 445) VORIS 22410
Corporate Citizenship. Sich gemeinschaftlich für einen guten Zweck engagieren
Corporate Citizenship Sich gemeinschaftlich für einen guten Zweck engagieren Sie möchten sich engagieren? 2 Welche Ziele motivieren Sie? Sie möchten ein gemeinnütziges Projekt unterstützen?... gesellschaftliche
Till-Eulenspiegel-Schule Mölln
Till-Eulenspiegel-Schule Mölln Grundschule Ausbildungskonzept 2011 AUSBILDUNGSKONZEPT DER TILL-EULENSPIEGEL-SCHULE, MÖLLN SEITE 1 Till-Eulenspiegel-Schule als Ausbildungsschule Das Kollegium der Till-Eulenspiegel-Schule
DIHK-Onlineumfrage zur Berufsschulsituation. Ausgewählte Ergebnisse für Oberbayern
DIHK-Onlineumfrage zur Berufsschulsituation Ausgewählte Ergebnisse für Oberbayern Sind Sie mit der Berufsschulsituation in Ihrer Region insgesamt zufrieden? 16% 5% 42% 37% Ja, ich bin zufrieden ich bin
Das Jahresgespräch. nach den Richtlinien zum SGB IX Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen (BASS Ziffer 7.1)
Das Jahresgespräch nach den Richtlinien zum SGB IX Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen (BASS 21-06 Ziffer 7.1) Vorbemerkung Die Verpflichtung zum Angebot des Jahresgesprächs durch die Schulleitung
Auf dem Weg in eine neue Kommunalpolitik: Örtliche Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung
Auf dem Weg in eine neue Kommunalpolitik: Örtliche Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung Workshop B Inklusionsorientierte kommunale Teilhabeplanung Zumutung oder wegweisender Impuls für Groß- und
