1 Platonische Körper 1
|
|
|
- Detlef Dresdner
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 1 Platonische Körper 1 1 Platonische Körper Das Oktaeder gehört zu den fünf platonischen Körpern die alle aus kongruenten Seiten- ächen aufgebaut sind. Es sollen daher in einem kurzen Abschnitt alle fünf regelmäÿigen, konvexen Polyeder vorgestellt werden, die aus kongruenten, regelmäÿigen Seitenächen aufgebaut sind und kongruente Eckenguren besitzen. Es soll auch bewiesen werden, dass es nur fünf davon geben kann. Die platonischen Körper, ihre Ecken, Kanten und Flächen sind in Tabelle (1) zusammengestellt. Polyeder Ecken Flächen Kanten Tetraeder Würfel Oktaeder Dodekaeder Ikosaeder Tab. 1: Platonische Körper Wir folgen in der Argumentation Euklid und zeigen die Konstruktion von regelmäÿigen Körpern, die aus lauter kongruenten regelmäÿigen Flächen aufgebaut sind und keine einspringenden Kanten oder Flächen haben dürfen. Unter diesen Voraussetzungen beobachtete Euklid als erstes, daÿ die Summe der Flächenwinkel, die an einer Polyederecke zusammenkommen, kleiner als 360 sein muÿ. Nehmen wir als Beispiel den Würfel: in einer Ecke eines Würfels stoÿen drei Quadrate zusammen, die Summe der Quadratwinkel bei dieser Ecke ist drei mal 90, also 270. Als nächstes bemerkte er, daÿ in einer Ecke eines regulären Polyeders mindestens drei Seitenächen zusammenstoÿen müssen. Mit diesen Vorbemerkungen können wir mit der gedanklichen Konstruktion der Körper beginnen. Als erstes nehmen wir dreieckige Flächen. Es gibt nur drei Möglichkeiten: Wir können drei, vier oder fünf Dreiecke nehmen und in einer Ecke zusammenstoÿen lassen. Die Abbildung (6) zeigt diese drei Möglichkeiten. Man kann nun die drei Dreiecke zu Fig. 1: Tetraeder Fig. 2: Würfel Fig. 3: Oktaeder
2 1 Platonische Körper 2 Fig. 4: Dodekaeder Fig. 5: Ikosaeder und hat das Tetraeder bekommen (Abb. 1). Vier Dreiecke können zu einer Pyramide mit einer quadratischen Basis gefaltet werden. Klebt man eine zweite vierseitige Pyramide an, so erhält man das Oktaeder (Abb. 3). Die fünf Dreiecke schlieÿlich können zu einer fünfseitigen Pyramide gefaltet werden. Um diese Pyramide in einem regelmäÿigen Körper zu integrieren, gehen wir folgendermaÿen vor: Wir konstruieren einen Streifen bestehend aus 10 gleichseitigen Dreiecken, von denen jeweils eines noch oben und eines nach unten zeigt (Abbildung 6 unten). Nun falten wir diese ebene Figur so, daÿ die oberen freien Seiten der Dreiecke auf ein Fünfeck zu liegen kommen. Automatisch ergibt sich, daÿ auch die anderen Seiten ein regelmäÿiges Fünfeck bilden. Den so entstandenen Körper nennt man ein fünfseitiges Antiprisma. Es ist leicht zu sehen, daÿ oben und unten auf dieses Antiprisma (Abbildung 7) die vorher konstruierte fünfseitige Pyramide aufgesetzt werden kann. Damit wurde das Ikosaeder erhalten (Abb. 5). Die Liste der regelmäÿigen Körper, die Dreiecke als Seitenäche haben, ist damit schon vollständig, denn wenn man sechs Dreiecke um einen Punkt der Ebene gruppiert, bleibt kein Spalt mehr frei zum Falten. Sechs Dreiecke füllen die Ebene rund um einen Punkt aus! Die nächste regelmäÿige ebene Figur ist das Quadrat. Wir brauchen nach der zweiten Feststellung Euklids mindestens drei Quadrate, die um einen Punkt gruppiert sein müssen. Fig. 6: Eckenkongurationen Vier Quadrate sind schon zu viel, denn vier Quadrate füllen die Ebene rund um den Punkt aus. Es gibt daher nur einen regelmäÿigen Körper mit Quadraten als Seitenächen, das ist der Würfel oder das Hexaeder (der Sechsächner) wie ihn die Griechen nannten. Die nächste regelmäÿige Figur ist das Fünfeck oder Pentagon. Gruppiert man drei davon um einen Punkt so bleibt gerade noch ein kleiner Spalt frei, dessen Önungswinkel 36 ist,
3 1 Platonische Körper 3 Fig. 7: Antiprisma wie man sich leicht überlegen kann. Da die Eckenwinkel eines Pentagons gröÿer sind als die eines Quadrates, (nämlich genau 108 ) können wir keine vier Fünfecke ohne Überlappung um einen Punkt in der Ebene gruppieren. Es gibt daher nur einen regelmäÿigen Körper mit nur Fünfecken als Seitenächen nämlich das Dodekaeder (Abb. 4). Die nächste regelmäÿige Figur in der Ebene wäre das Sechseck. Die Eckenwinkel bei einem Sechseck sind aber 120, womit drei Sechsecke bereits die Ebene rund um einen Punkt ausfüllen. Man kann die drei Sechsecke nicht mehr falten, weil kein Spalt mehr freibleibt. Es gibt daher keinen regelmäÿigen Körper mit Sechsecken als Seitenächen. Bei den nun folgenden regelmäÿigen Figuren werden die Eckenwinkel immer gröÿer, sodaÿ z.b. drei Siebenecke rund um einen Punkt bereits Überlappungen haben und daher auf keinen Fall mehr zu einer räumlichen Ecke gefaltet werden können. Damit sind wir mit dem Beweis fertig. Es gibt also (unter der Voraussetzung, dass keine einspringenden (konkaven) Kanten erlaubt sind) genau fünf Körper mit deckungsgleichen regelmäÿigen Seitenächen. Wie man sich leicht überlegen kann liegen die Eckpunkte eines Platonischen Körpers vom Mittelpunkt gleich weit entfernt. Jeder Platonische Körper besitzt daher eine Umkugel. Ebenso liegen alle Kantenmittelpunkte auf einer Kugel, der Kantenmittenkugel. Die Flächen eines Platonischen Körpers berühren eine Kugel, die Inkugel. 1.1 Polarität und Dualität Bedeuten x, y, z kartesische Koordinaten, dann stellt die Gleichung u 0 + u 1 x + u 2 y + u 3 z = 0 (1) eine Ebene dar, wenn u 1, u 2, u 3 nicht alle gleichzeitig verschwinden. Die Koezienten u i können daher als homogene Ebenenkoordinaten verwendet werden (u 0 : u 1 : u 2 : u 3 ) (0 : 0 : 0 : 0). Führt man durch x = x 1 x 0, y = x 2 x 0, z = x 3 x 0 (2) homogene Koordinaten ein, dann nimmt die Bedingung für die vereinte Lage von Punkten und Ebenen (1) die symmetrische Form an:
4 1 Platonische Körper 4 Jedem Quadrupel von Zahlen x i bzw. u i entspricht ein Punkt bzw. eine Ebene. Insbesonders stellen die Quadrupel 0 : x 1 : x 2 : x 3 die Fernpunkte und u 0 : 0 : 0 : 0 die Fernebene dar. Eine lineare Transformation a jk y k (4) x j = k bei der die Determinante der Koezienten a jk nicht verschwindet ordnet jedem Punkt X einen Punkt Y zu. Gleichzeitig wird jede Ebene in eine Ebene transformiert. Eine solche Abbildung heiÿt Kollineation. Durch y k = k a jk u j (5) wird eine lineare Transformation der Ebenen in Punkte und umgekehrt deniert. Eine derartige Abbildung heiÿt Korrelation. Eine Korrelation vermittelt das Dualitätsprinzip, das jede Figur in die zu ihr duale verwandelt. Es ist leicht nachzurechnen, dass eine Korrelation auch durch die bilineare Gleichung ajk x j y k = 0 (6) gegeben ist. Legt man nämlich einen Punkt X(x i ) fest, dann stellt (6) die Gleichung der Bildebene von X bei der Transformation dar. Man kann nun fragen wann ist eine Korrelation involutorisch? d.h. wie müssen die Koezienten a jk beschaen sein, dass die zweimalige Anwendung die Identität ergibt. Aus (5) folgt für das Bild von X und für das Bild von Y ergibt sich v k = a jk x j (7) u j = a jk y k (8) Daraus folgt für x j = y j muss u j = cv j, c = konst. gelten. Das ergibt a jk = ca kj a jk = c 2 a jk c = ±1. Damit gilt entweder a jk = a kj oder a jk = a kj. Die Matrix einer involutorischen Korrelation ist also entweder symmetrisch oder schiefsymmetrisch. Wir betrachten im folgenden nur den symmetrischen Fall und fragen nach dem Ort aller Punkte für die der Punkt in seiner Korrelationsebene liegt. Für diese gilt oensichtlich 3 j,k=0 a jk x j x k = 0 (9) Ein Punktort mit der Gleichung (9) heiÿt eine Fläche 2. Ordnung F 2. Punkte X, Y die die Gleichung (6) erfüllen heiÿen bezüglich F 2 konjugiert. Diese besondere Korrelation, die mit einer F 2 verbunden ist nennt man Polarität und die zusammengehörigen Elemente heiÿen Pol und Polarebene. Mit dem Begri Dualität können wir nun die Beziehungen zwischen den Platonischen Körpern so formulieren: Würfel und Oktaeder sind zueinander dual, ebenso Ikosaeder und Dodekaeder. Das Tetraeder ist selbstdual. Die Dualität wird durch die Polarität an Umkugel, Kantenmittenkugel oder Inkugel vermittelt.
5 2 Axonometrie in Computergraphik und CAD 5 2 Axonometrie in Computergraphik und CAD Um auf dem Computer ein normalaxonometrisches Bild darzustellen, sind die Abbildungsgleichungen aufzustellen. Wir behandeln ein Verfahren, das es ermöglicht alle normalen Axonometrien zu erreichen. Die Aufrissebene ([yz]-ebene) sei im folgenden immer die feste Bildebene. Die Projektionsrichtung sei gegen die x-achse, normal auf die Aufrissebene. Für diese Projektion gelten dann oensichtlich die Abbildungsgleichungen: x = 0, y = y, z = z (10) Wir bringen den Objektraum nun durch eine Folge von Drehungen in allgemeine Lage zur Bildebene. Fig. 8: CAD-Drehungen des Einheitswürfels Vorerst drehen wir um die z-achse, was die Abbildungsgleichungen: x 1 = x cos ϕ y sin ϕ y 1 = x sin ϕ + y cos ϕ (11) z 1 = z nach sich zieht. Danach kippen wir um die y-achse: x 2 = x 1 cos ψ z 1 sin ψ y 2 = y 1 (12) z 2 = x 1 sin ψ + z 1 cos ψ Die Zusammensetzung von 11 und 12 liefert die gesuchten Abbildungsgleichungen: x 2 = x cos ψ cos ϕ z sin ψ y 2 = x sin ϕ + y cos ϕ (13) z = x sin ψ cos ϕ + z cos ψ
6 2 Axonometrie in Computergraphik und CAD 6 Die Wirkung der dargestellten Transformationen auf den Einheitswürfel ist in Abbildung 8 zu sehen. Möchte man nun ein Objekt am Computer darstellen, so ist auf jeden Punkt die Transformation 13 anzuwenden. Die Bildkoordinaten sind dabei nach 13 y = y 2 und z = z 2. x 2 gibt den Abstand eines Punktes von der Bildebene an. π < ϕ < π und π < ψ < π sind die beiden Parameter um die Bildwirkung zu steuern. Abbildung 9 zeigt 2 2 die Auswirkung der Änderungen der beiden Parameter am Bild des Einheitswürfels. In Fig. 9: CAD-Drehungen des Einheitswürfels
7 2 Axonometrie in Computergraphik und CAD 7 um die Anschaulichkeit zu erhöhen. Wir behandeln zum Abschluss dieses Abschnittes kurz die Angabe von Axonometrien in diesen Zeichenpaketen. Meist ist nur ein Punkt anzugeben um eine Axonometrie festzulegen. Die entstehende Axonometrie ist dann eine normale Axonometrie mit dem zu diesem Punkt gehörenden Ortsvektor als Sehstrahlrichtung und der Bildebene normal auf diese Richtung. Oft wird auch die Sehstrahlrichtung durch Kugelkoordinaten festgelegt. Beide Angabemöglichkeiten zeigt die Abbildung 10. In manchen CAD-Systemen gilt aber auch die allen bisherigen Überlegungen zugrun- Fig. 10: 3D-Ansichtsangabe in CAD-Systemen Fig. 11: 3D-Orbit in AutoCAD deliegende Annahme nicht mehr, dass nämlich die z-achse des Bildkoordinatensystems parallel zum linken Bildschirmrand liegen soll. Dann liegt aber eine Drehung um eine allgemeine Drehachse vor. Man hat den beiden Drehungen 12 und 13 noch eine dritte Drehung um eine Koordinatenachse hinzuzufügen. Die könnte z.b. eine Drehung um die neue z-achse sein. Die Drehmatrix würde wie 12 aussehen, nur der Drehwinkel müsste mit einem anderen Symbol belegt werden. Dierbei kommt es zur Anwendung eines all-
8 2 Axonometrie in Computergraphik und CAD 8 durch drei Elementardrehungen erzeugt werden kann. In AutoCad z.b. ist diese Freiheit über den Befehl 3D-Orbit eingebaut. Man kann sich dabei den Befehl so vorstellen, dass um die ganze Szene eine Glaskugel gelegt wird die an der Stelle, wo sie angeklickt wird, einen Henkel bekommt. Mit diesem Henkel wird ein sphärisches Gelenk erzeugt um dessen Mittelpunkt die ganze Szene gedreht werden kann. (Abbildung 11).
Das Ikosaeder. 1 Grundlagen: Das gleichseitige Dreieck
Das Ikosaeder Walter Fendt 27. Februar 2005 1 Grundlagen: Das gleichseitige Dreieck Satz 1 Für ein gleichseitiges Dreieck mit Seitenlänge a gelten folgende Formeln: Höhe h = a 3 2 Umkreisradius r = a 3
Das Dodekaeder. 1 Grundlagen: Das regelmäßige Fünfeck
Das Dodekaeder Walter Fendt. Februar 005 1 Grundlagen: Das regelmäßige Fünfeck Satz 1 Für ein regelmäßiges Fünfeck mit Seitenlänge a gelten folgende Formeln: Höhe h = a 5 + 5 Umkreisradius r = a 10(5 +
2 Eulersche Polyederformel und reguläre Polyeder
6 2 Eulersche Polyederformel und reguläre Polyeder 2.1 Eulersche Polyederformel Formal besteht ein Graph aus einer Knotenmenge X und einer Kantenmenge U. Jede Kante u U ist eine zweielementige Teilmenge
Fußbälle, platonische und archimedische Körper
Fußbälle, platonische und archimedische Körper Prof. Dr. Wolfram Koepf http://www.mathematik.uni-kassel.de/~koepf Was ist ein Fußball? Sepp Herberger: Der Ball ist rund. Ist also ein Fußball eine Kugel?
Eulerscher Polyedersatz
Eigenschaften als reguläre Parkettierungen der Sphäre Seien E die der Ecken, F die der Flächen und K die der Kanten eines konvexen Polyeders, dann gilt: K E = F 2 als reguläre Parkettierungen der Sphäre
Platonische Körper sind regelmäßige Polyeder, die die folgenden Bedingungen erfüllen:
Kapitel 8 Platonische Körper Platonische Körper sind regelmäßige Polyeder, die die folgenden Bedingungen erfüllen: Die Begrenzungsflächen sind regelmäßige Vielecke, die untereinander kongruent sind An
Platonische Körper oder das Geheimnis der A5. Peter Maaß, Uttendorf 2005
Platonische Körper oder das Geheimnis der A5 Peter Maaß, Uttendorf 2005 Konstruktion platonischer Körper Symmetriegruppen der platonischen Körper Die Primzahlen der Gruppentheorie Das Geheimnis der A5
Polyeder und Platonische Körper
Polyeder und Platonische Körper Ausarbeitung zum 30.11.2016 Linus Leopold Boes Matrikelnummer: 2446248 Algorithmen für planare Graphen Institut für Informatik HHU Düsseldorf Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung
Sphärische Vielecke. Hans Walser
Sphärische Vielecke Hans Walser Sphärische Vielecke ii Inhalt 1 Sphärische Vielecke...1 1.1 Sphärische Dreiecke...1 1.2 Sphärische Zweiecke...2 1.3 Der Flächeninhalt sphärischer Dreiecke...3 2 Regelmäßige
11: Die Euler sche Polyederformel für planare Graphen
Chr.Nelius: Graphentheorie (WS 2016/17) 38 11: Die Euler sche Polyederformel für planare Graphen (11.1) BEM: a) Ein Polyeder (auch Vielflach oder Vielflächner) ist ein geometrischer Körper, der nur von
Beweis der Existenz von genau 5 platonischen Körpern anhand der Eulerschen Polyederformel
Platonische Körper.nb 1 Beweis der xistenz von genau 5 platonischen Körpern anhand der ulerschen Polyederformel Daniel Bauernfeind, 0355507 Dietmar Kerbl, 0355750 Dodekaeder Tetraeder Ikosaeder Würfel
8. Übungsblatt zur Mathematik I für Maschinenbau
Fachbereich Mathematik Prof. Dr. M. Joswig Dr. habil. Sören Kraußhar Dipl.-Math. Katja Kulas 8. Übungsblatt zur Mathematik I für Maschinenbau Gruppenübung WS / 6..-.. Aufgabe G (Matrixinversion mit Gauß-Algorithmus
2.4A. Reguläre Polyeder (Platonische Körper)
.A. Reguläre Polyeder (Platonische Körper) Wie schon in der Antike bekannt war, gibt es genau fünf konvexe reguläre Polyeder, d.h. solche, die von lauter kongruenten regelmäßigen Vielecken begrenzt sind:
Oktaeder. Bernhard Möller. 22. Dezember 2010
Oktaeder Bernhard Möller. Dezember 00 Ein Oktaeder ist ein regelmäßiges Polyeder, dessen Oberfläche aus acht kongruenten, gleichseitigen Dreiecken besteht. Jedes Oktaeder kann einem Würfel so einbeschrieben
Einfache Parkettierungen
Einfache Definitionen: Unter einer Parkettierung (auch Pflasterung oder Parkett genannt) verstehen wir eine überlappungsfreie Überdeckung der Ebene durch Polygone. Ein Polygon (auch Vieleck oder n-eck
Platonische Körper. 1 Die fünf platonischen Körper
Platonische Körper Vortrag von Annamaria Jahn Im Proseminar Lehramt am 11.1.006 Kontakt: [email protected] 1 Die fünf platonischen Körper Ein platonischer Körper ist ein Polyeder mit zueinander
Körper zum Selberbauen Polydron
Körper zum Selberbauen Polydron Was versteht man unter Polydron? Polydron ist ein von Edward Harvey erfundenes intelligentes Spielzeug, mit dem man verschiedene geometrische Figuren bauen kann. Es ist
Darstellung dreidimensionaler Figuren in der Ebene. Schrägbild
Mathematik Bl Darstellung dreidimensionaler Figuren in der Ebene Schrägbild Das Bild bei einer schrägen Parallelprojektion heisst Schrägbild und wird durch folgende Merkmale bestimmt: - Zur Zeichenebene
Grundlegende Geometrie - Vorlesung mit integriertem Praxiskurs. 09.02. Klausur (08-10 Uhr Audimax, HS 1)
Vorlesungsübersicht Wintersemester 2015/16 Di 08-10 Audimax Grundlegende Geometrie - Vorlesung mit integriertem Praxiskurs Benötigte Materialien: Geometrieheft DIN-A-4 blanco weiß, quadratisches Faltpapier
4.22 Buch XI der Elemente
4.22 Buch XI der Elemente In Buch XI werden die Grundbegriffe der räumlichen Geometrie eingeführt und für viele Propositionen aus den Büchern I und VI die entsprechende dreidimensionale Aussagen bewiesen.
Teilt man die Kreislinie in n gleiche Teile und verbindet benachbarte Teilpunkte, so entsteht ein reguläres n-eck oder Polygon.
38 11. Reguläre Vielecke und Körper Teilt man die Kreislinie in n gleiche Teile und verbindet benachbarte Teilpunkte, so entsteht ein reguläres n-eck oder Polygon. Schon Euklid von Alexandria hat sich
Geometrie Modul 4b WS 2015/16 Mi 10-12 HS 1
Geometrie Modul 4b WS 2015/16 Mi 10-12 HS 1 Benötigte Materialien: Geometrieheft DIN-A-4 blanco weiß, quadratisches Faltpapier/Zettelblock, rundes Faltpapier; Zirkel, Geometriedreieck, Klebstoff, Schere
Mathematische Probleme, SS 2015 Donnerstag $Id: convex.tex,v /06/18 11:41:08 hk Exp $
$Id: convex.tex,v 1.25 2015/06/18 11:41:08 hk Exp $ 3 Konvexgeometrie 3.3 Automorphismengruppen platonischer Körper Wir behandeln gerade die Symmetrien platonischer Körper, ist P ein platonischer Körper
Einleitung 2. 1 Koordinatensysteme 2. 2 Lineare Abbildungen 4. 3 Literaturverzeichnis 7
Sonja Hunscha - Koordinatensysteme 1 Inhalt Einleitung 2 1 Koordinatensysteme 2 1.1 Kartesisches Koordinatensystem 2 1.2 Polarkoordinaten 3 1.3 Zusammenhang zwischen kartesischen und Polarkoordinaten 3
Polyeder, Konvexität, Platonische und archimedische Körper
Unter einem Polyeder verstehen wir einen zusammenhängenden Teil des dreidimensionalen Raumes der durch Polygone begrenzt wird. Seine Oberfläche besteht also aus Punkten (Ecken genannt), Strecken (Kanten
a) b) Abb. 1: Würfel und Kantenmittenkugel
Hans Walser, [0180511] Drachenkörper Anregung: Werner Blum, Braunschweig 1 Worum es geht Ausgehend vom Würfel werden mit der immer gleichen Technik zuerst das Rhombendodekaeder und anschließend der Deltoidvierundzwanzigflächner
Mathematische Probleme, SS 2013 Montag $Id: convex.tex,v /10/22 15:58:28 hk Exp $
$Id: convex.tex,v 1.12 2013/10/22 15:58:28 hk Exp $ 3 Konvexgeometrie 3.1 Konvexe Polyeder Wir hatten einen konvexen Polyeder P im R n als die konvexe Hülle von endlich vielen Punkten definiert, wobei
Kompetenzmodell. Geometrisches Zeichnen. Arbeitsblätter
Kompetenzmodell Geometrisches Zeichnen Arbeitsblätter 4.10.2012 Inhaltsdimension Arbeitsblätter Risse Lesen und Skizzieren Bausteine Länge von Strecken Flächenmodelle Bedienung eines CAD-Programms 3D-CAD-Software:
Serie 6: Lösungen Wir erinnern uns daran, dass für die Anzahl Elemente konvexer Polyeder die folgenden dualen Beziehungen gelten: e j, f =
Serie 6: Lösungen Wir erinnern uns daran, dass für die Anzahl Elemente konvexer Polyeder die folgenden dualen Beziehungen gelten: e = e j, f = j=3 j e j = 2k = j=3 f j (1) j=3 j f j (2) j=3 e k + f = 2
Kurs zur Ergänzungsprüfung Darstellende Geometrie CAD. Ebenes Zeichnen (2D-CAD) und die ersten Befehle
CAD Ebenes Zeichnen (2D-CAD) und die ersten Befehle Schnellzugriff-Werkzeugkasten (Quick Access Toolbar) Registerkarten (Tabs) Gruppenfenster (Panels) Zeichenfläche Befehlszeile: für schriftl. Eingabe
Kreis - Tangente. 2. Vorbemerkung: Satz des Thales Eine Möglichkeit zur Bestimmung der Tangente benutzt den Satz des Thales.
Kreis - Tangente 1. Allgemeines 2. Satz des Thales 3. Tangente an einem Punkt auf dem Kreis 4. Tangente über Analysis (an einem Punkt eines Ursprungkreises) 5. Tangente von einem Punkt (Pol) an den Kreis
Vektoren. Kapitel 3. 3.1 Skalare, Vektoren, Tensoren. 3.2 Vektoren
Kapitel 3 Vektoren 31 Skalare, Vektoren, Tensoren Viele physikalische Größen lassen sich bei bekannter Maßeinheit durch Angabe ihres Betrages als reelle Zahl vollständig angeben Solche Größen nennt man
Abitur 2016 Mathematik Geometrie V
Seite http://www.abiturloesung.de/ Seite Abitur Mathematik Geometrie V Betrachtet wird der abgebildete Würfel A B C D E F G H. Die Eckpunkte D, E, F und H dieses Würfels besitzen in einem kartesischen
Neuer Oberstufenlehrplan Darstellende Geometrie Univ.-Prof. Dr. Otto Röschel Ass.-Prof. Dr. Sybille Mick. Aufgaben Frühling 2005
TU Graz Institut für Geometrie Neuer Oberstufenlehrplan Darstellende Geometrie Univ.-Prof. Dr. Otto Röschel Ass.-Prof. Dr. Sybille Mick Aufgaben Frühling 2005 Kantenmodelle ausgewählter Modelle von Polyedern
16. Platonische Körper kombinatorisch
16. Platonische Körper kombinatorisch Ein Würfel zeigt uns, daß es Polyeder gibt, wo in jeder Ecke gleich viele Kanten zusammenlaufen, und jede Fläche von gleich vielen Kanten berandet wird. Das Tetraeder
Eulerscher Polyedersatz
Schülerzirkel Mathematik Fakultät für Mathematik. Universität Regensburg Eulerscher Polyedersatz Beweis durch planare Graphen und Anwendung auf platonische Körper Die oben abgebildete Briefmarke wurde
Mathematik. Abiturprüfung 2014. Prüfungsteil A. Arbeitszeit: 90 Minuten. Bei der Bearbeitung der Aufgaben dürfen keine Hilfsmittel verwendet werden.
Mathematik Abiturprüfung 2014 Prüfungsteil A Arbeitszeit: 90 Minuten Bei der Bearbeitung der Aufgaben dürfen keine Hilfsmittel verwendet werden. Zu den Themengebieten Analysis, Stochastik und Geometrie
Papierfalten und Algebra
Arbeitsblätter zum Thema Papierfalten und Algebra en Robert Geretschläger Graz, Österreich 009 Blatt 1 Lösen quadratischer Gleichungen mit Zirkel und Lineal AUFGABE 1 Zeige, dass die x-koordinaten der
Fußbälle, platonische und archimedische Körper
Fußbälle, platonische und archimedische Körper Prof. Dr. Wolfram Koepf http://www.mathematik.uni-kassel.de/~koepf Was ist ein Fußball? Sepp Herberger: Der Ball ist rund. Ist also ein Fußball eine Kugel?
Symmetrische Figuren. 1 Welche Figuren sind symmetrisch? Überprüfe. 2 Suche symmetrische Gegenstände im Klassenzimmer. AOL-Verlag
Symmetrische Figuren 1 1 Welche Figuren sind symmetrisch? Überprüfe. 2 Suche symmetrische Gegenstände im Klassenzimmer. Symmetrie 1 2 1 Zeichne die Spiegelachsen ein. Symmetrie 2 3 1 Zeichne die Spiegelachsen
Symmetrie im Raum An Hand der platonischen Körper
Symmetrie im Raum An Hand der platonischen Körper Simon Steurer 25.6.2013 Historisches Platonische Körper Vorüberlegungen Oktaeder Hexaeder Tetraeder Dodekaeder & Ikosaeder Historisches benannt nach Platon
Mathematik I für MB und ME
Mathematik I für MB und ME Fachbereich Grundlagenwissenschaften Prof Dr Viola Weiÿ Wintersemester 28/29 Übungsaufgaben Serie 4: Lineare Unabhängigkeit, Matrizen, Determinanten, LGS Prüfen Sie, ob die folgenden
Invariantentheorie. Bewegungen
Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück WS 2012/2013 Invariantentheorie Vorlesung 21 In den folgenden Vorlesungen werden wir die endlichen Untergruppen G SL 2 (C) und ihre Invariantenringe klassifizieren. Dieses
Basistext Geometrie Grundschule. Eine Strecke bezeichnet man einer direkte Verbindung zwischen zwei Punkten:
Basistext Geometrie Grundschule Geometrische Figuren Strecke Eine Strecke bezeichnet man einer direkte Verbindung zwischen zwei Punkten: Gerade Eine Gerade ist eine Strecke ohne Endpunkte. Die Gerade geht
Körper- und Galoistheorie
Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück SS 2011 Körper- und Galoistheorie Vorlesung 23 Unter den drei klassischen Problemen der antiken Mathematik versteht man (1) die Quadratur des Kreises, (2) die Dreiteilung
Konvexe Polyeder und ihre Behandlung im Unterricht
Konvexe Polyeder und ihre Behandlung im Unterricht Schriftliche Hausarbeit angefertigt am Lehrstuhl für Geometrie und Visualisierung der Technischen Universität München vorgelegt von Kathrin Hofacker Betreuer:
2. Platonische Körper
2 Platonische Körper 27 2. Platonische Körper Dieses Kapitel legt den Schwerpunkt auf die Geometrie. Geometrie in der Grundschule befasst sich mit zwei zentralen Gebieten: Symmetrie und Raumvorstellung.
4 Lineare Abbildungen
17. November 2008 34 4 Lineare Abbildungen 4.1 Lineare Abbildung: Eine Funktion f : R n R m heißt lineare Abbildung von R n nach R m, wenn für alle x 1, x 2 und alle α R gilt f(αx 1 ) = αf(x 1 ) f(x 1
1.4 Gradient, Divergenz und Rotation
.4 Gradient, Divergenz und Rotation 5.4 Gradient, Divergenz und Rotation Die Begriffe Gradient, Divergenz und Rotation erfordern die partiellen Ableitung aus Abschnitt.. sowie das Konzept des Differentialoperators.
Darstellende Geometrie Übungen. Tutorial 09. CAD 2 - Archimedische Körper
Tutorial 09 CAD 2 - Archimedische Körper Achtung: In diesem Tutorial wird die Konstruktion eines Pentagondodekaeders erklärt. Diese ist der Konstruktion des Fußballes aus der Übung 09 sehr ähnlich und
PFLICHTTEIL FRANZ LEMMERMEYER
PFLICHTTEIL FRANZ LEMMERMEYER ( Bestimmen Sie die erste Ableitung der Funktion f(x mit f(x = (3x x + und Vereinfachen Sie so weit wie möglich. ( Bestimmen Sie diejenige Stammfunktion F (x von ( π f(x =
Bastelbogen platonische Körper
E s gibt in der Geometrie einige wenige Körper, die die größtmögliche Symmetrie besitzen. Sie wurden nach dem griechischen Philosophen Platon (428-348 v. Chr.) benannt und heißen deswegen platonische Körper.
Die Platonischen Körper
Wie viele Platonische Körper gibt es? Der griechische Philosoph Platon (427-348/347 v. Chr.) beschrieb die regelmässigen, geometrischen Körper im Dialog Timaios. Es ist leicht nachzuweisen, dass es nur
Perspektiven und Matrizen
Perspektiven und Matrizen Friedrich Hattendorf Vorbemerkung Dieses Skript entsteht parallel zum Unterricht im Kurs Mathematik/Informatik des Differenzierungsbereiches der Klasse 10 am Lüdenscheid Dieses
Mathematische Grundlagen
Mathematische Grundlagen Oliver Deussen Mathematische Grundlagen 1 Affine Räume um Zeichenebene bzw. Raum zu beschreiben, muß vorher ein Koordinatensystem festgelegt werden durch geometrische Fragestellungen
Klausurenkurs zum Staatsexamen (WS 2016/17): Lineare Algebra und analytische Geometrie 7
Dr. Erwin Schörner Klausurenkurs zum Staatsexamen (WS 6/7): Lineare Algebra und analytische Geometrie 7 7. (Frühjahr 5, Thema, Aufgabe ) Sei V ein reeller Vektorraum. a) Wann nennt man eine Teilmenge U
Über die regelmäßigen Platonischen Körper
Hermann König, Mathematisches Seminar Studieninformationstage an der Universität Kiel Über die regelmäßigen Platonischen Körper Winkelsumme im n-eck Zerlegung eines ebenen n-ecks in (n-2) Dreiecke, oben
Johnson Polyeder J 1 J 2
Polyeder -Polyeder sind konvexe Polyeder, welche ausschließlich regelmäßige n-ecke als Seitenflächen besitzen. Davon ausgenommen werden die 5 regelmäßigen Platonischen Körper und die 13 halbregulären Archimedischen
GRUPPENTHEORIE AUFGABEN ZUR PRÜFUNGSVORBEREITUNG II
Universität Bielefeld WS 2012/13 GRUPPENTHEORIE AUFGABEN ZUR PRÜFUNGSVORBEREITUNG II DR. PHILIPP LAMPE Rat sucht man deshalb, weil man die einzige Lösung kennt, aber nichts davon wissen will. Erica Jong
y x x y ( 2x 3y + z x + z
Matrizen Aufgabe Sei f R R 3 definiert durch ( ) x 3y x f = x + y y x Berechnen Sie die Matrix Darstellung von f Aufgabe Eine lineare Funktion f hat die Matrix Darstellung A = 0 4 0 0 0 0 0 Berechnen Sie
Mathematik für die Sekundarstufe 1
Hans Walser Mathematik für die Sekundarstufe 1 Modul 207 Die fünf platonischen Körper Hans Walser: Modul 207, Die fünf platonischen Körper ii Inhalt 1 Definition der fünf platonischen Körper... 1 2 Tabelle...
Mathematische Probleme, SS 2016 Freitag $Id: convex.tex,v /05/13 14:42:55 hk Exp $
$Id: convex.tex,v.28 206/05/3 4:42:55 hk Exp $ 3 Konvexgeometrie 3. Konvexe Polyeder In der letzten Sitzung haben wir begonnen uns mit konvexen Polyedern zu befassen, diese sind die Verallgemeinerung der
8 Lineare Abbildungen
80 8 Lineare Abbildungen In diesem Kapitel untersuchen wir lineare Abbildungen von R n nach R m wie zum Beispiel Spiegelungen, Drehungen, Streckungen und Orthogonalprojektionen in R 2 und R 3 Man nennt
I FLÄCHE UND ECKENSINUS EINES SPHÄRISCHEN DREIECKS
I FLÄCHE UND ECKENSINUS EINES SPHÄRISCHEN DREIECKS (1) Die konvexe Hülle P von n Punkten auf der Einheitskugel ist ein konvexes, n-eckiges Polyeder, dessen Radialprojektion auf die Kugeloberfläche ein
Mathematische Probleme, SS 2016 Dienstag $Id: convex.tex,v /05/24 15:01:13 hk Exp $
$Id: convex.tex,v 1.29 2016/05/24 15:01:13 hk Exp $ 3 Konvexgeometrie 3.2 Die platonischen Körper Am Ende der letzten Sitzung hatten wir die sogenannten platonische Körper eingeführt, ein platonischer
III.1. Symmetrien und Gruppen
50 III.1. Symmetrien und Gruppen συµµετρι α heißt so viel wie Ebenmaß, richtiges Verhältnis, Harmonie. Definition: Eine Bewegung der Ebene (des Raumes), die eine Figur (einen Körper) auf sich abbildet,
Eulerscher Polyedersatz
Schülerzirkel Mathematik Fakultät für Mathematik. Universität Regensburg Eulerscher Polyedersatz Beweis durch planare Graphen und Anwendung auf platonische Körper Die oben abgebildete Briefmarke wurde
BUCH IV: RAUM MIT. 10a. Die JOHNSON
BUCH IV: RAUM MIT n-dimensionen 10a. Die JOHNSON Johnsonkörper Neben den 5 Platonischen Körpern und den 13 Archimedischen Körpern sind es die 92 aus nur regelmäßigen Vielecken aufgebaute konvexe sog. Johnson-Körper,
Grundlagen der Planimetrie und Stereometrie
Überblick über die wichtigsten Formeln Inhaltsverzeichnis 1. Planimetrie Dreieck, Viereck, Vieleck, Kreis. Stereometrie.1. Ebenflächig begrenzte Körper Würfel, Quader, Prisma, Pyramide, Pyramidenstumpf,
Klausurenkurs zum Staatsexamen (WS 2015/16): Lineare Algebra und analytische Geometrie 7
Dr. Erwin Schörner Klausurenkurs zum Staatsexamen (WS 5/6): Lineare Algebra und analytische Geometrie 7 7. (Frühjahr 5, Thema, Aufgabe ) Sei V ein reeller Vektorraum. a) Wann nennt man eine Teilmenge U
) (1 BE) 1 2 ln 2. und somit
1 Aufgaben aus dem Aufgabenpool 1 1.1 Analysis A1_1 Eine Funktion f ist durch 1 x f(x) e 1, x IR, gegeben. Ermitteln Sie die Nullstelle der Funktion f. ( ) b) Die Tangente an den Graphen von f im Punkt
2. Aufgabe Vereinfachen Sie die folgenden Ausdrücke so, dass möglichst wenige Multiplikationen ausgeführt werden müssen!
Studiengang: PT/LOT/PVHT Semester: WS 9/ lgebra Serie: 2 Thema: Matrizen, Determinanten. ufgabe Gegeben sind die Matrizen = µ 2 3 2 µ 3 2 4, B = 2 Berechnen Sie: a) 2 + 3B b) B 2 c) B T d) B T e) T B f)
Transformation Allgemeines Die Lage eines Punktes kann durch einen Ortsvektor (ausgehend vom Ursprung des Koordinatensystems
Transformation - 1 1. Allgemeines 2. Zwei durch eine Translation verknüpfte gleichartige Basissysteme 3. Zwei durch eine Translation verknüpfte verschiedenartige Basissysteme (noch gleiche Orientierung)
Anleitung. SEA-WAR 3D Objektmanager
Anleitung SEA-WAR 3D Objektmanager by SieMaSoft David Siebert [08.2005] Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1. Wellen... 3 2. Intro... 3 3. 3D-Objekte... 3 3.1. Allgemein... 3 3.2. Steuerung... 3 3.3. Objekterstellung...
Einführung in die Algebra
Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück SS 2009 Einführung in die Algebra Vorlesung 19 Algebraisch abgeschlossene Körper Wir haben zuletzt erwähnt, dass ein lineares Polynom X a über einem Körper stets irreduzibel
Die Platonischen Körper im Sechseck
Alle Platonischen Körper weisen (auch) eine dreizählige Symmetrie auf und können deshalb in ein regelmässiges Sechseck eingezeichnet werden. In einem zweiten Schritt ist es möglich, die Durchdringungen
Projektionsmatrizen - Einblicke in die Raumgeometrie
Kongress ur Weiterentwicklung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts Mittwoch,. Mär 6,. Uhr bis 6. Uhr, AudiMa der Ruhruniersität Bochum Projektionsmatrien - Einblicke in die Raumgeometrie
4 Ein wenig analytische Geometrie. 4.1 Einige Grundgebilde der projektiven Geometrie Geraden in homogenen Koordinaten
4 Ein wenig analytische Geometrie 4.1 Einige Grundgebilde der projektiven Geometrie 4.1.1 Geraden in homogenen Koordinaten (a) Im Raum/Ebene in Parameterform Siehe Figur-4-1-1-a (ohne X g = P Q) P ( p),
Material: Festes Tonpapier (2 unterschiedliche Farben) Musterklammern oder Papierösen
Mathematik Lerntheke Klasse 5d: Flächeninhalte von Vielecken Die einzelnen Stationen: Station 1: Station 2: Station 3: Station 4: Wiederholung (Quadrat und Rechteck) Material: Zollstock Das Parallelogramm
Vektorgeometrie Ebenen 1
Vektorgeometrie Ebenen 1 Parametergleichung von Ebenen Punkte und Geraden in Ebenen. Spezielle Lagen von Punkten in Bezug auf ein Parallelogramm oder Dreieck. Datei Nr. 63021 Stand 1. Juli 2009 INTERNETBIBLIOTHEK
Was ist ein Kaleidozyklus?
Polyeder und ihre Euler-Charakteristik Unter einem Polyeder verstehen wir einen zusammenhängenden Teil des dreidimensionalen Raumes der durch Polygone begrenzt wird. Seine Oberfläche besteht also aus Punkten
Arbeitsblätter für Schüler
Magnetische Pole Lernziel: Verstehen, wie positive und negative magnetische Pole Schub- und Zugkräfte aufzeigen können. 1 1. Zähle fünf Gegenstände auf, die ein Magnet anziehen wird. 2. Wie werden die
Platonische Körper und platonische Liebe - Der Würfel und seine Gruppe
Ein Tetraeder (eine Pyramide mit gleichseitigen Dreiecken als Seiten). Ein Oktaeder (ein Achtflächner). Ein Dodekaeder, der hat zwölf Seiten. Ein Ikosaeder, mit 20 Seiten...... und ein Würfel. Das sind
Geometrie Modul 4b WS 2015/16 Mi 10-12 HS 1
Geometrie Modul 4b WS 2015/16 Mi 10-12 HS 1 Benötigte Materialien: Geometrieheft DIN-A-4 blanco weiß, quadratisches Faltpapier/Zettelblock, rundes Faltpapier; Zirkel, Geometriedreieck, Klebstoff, Schere
Beispiellösungen zu Blatt 96
µathematischer κorrespondenz- zirkel Mathematisches Institut Georg-August-Universität Göttingen Aufgabe 1 Beispiellösungen zu Blatt 96 Gegeben sei ein Oktaeder. Auf dessen Kanten suchen wir Wege von einer
Geometrie-Dossier 4 Körper und ihr Aufbau (angepasst an das Lehrmittel Mathematik 1)
Name: Geometrie-Dossier 4 Körper und ihr Aufbau (angepasst an das Lehrmittel Mathematik 1) Inhalt: Geometrische Körper Ecken, Kanten, Flächen (inkl. Polyedersatz von Euler) Prisma und Pyramide, Tetraeder
Das Innere eines Oktaeders. Michael Hofer, Workshop: Origami im Geometrieunterricht
Das Innere eines Oktaeders Michael Hofer, Workshop: Origami im Geometrieunterricht Schritt 1 Halbiere das Quadrat über die Seiten (2x) und öffne die Faltungen wieder. Schritt 2 Drehe das Blatt um und halbiere
Mathematik für Ahnungslose
Mathematik für Ahnungslose Eine Einstiegshilfe für Studierende Von Dipl.-lng. Yära Detert, Rodenberg S. Hirzel Verlag Stuttgart VII Inhaltsverzeichnis Vorwort Verzeichnis mathematischer Symbole V XII 1
Geometrie Symmetrie und Spiegelung PRÜFUNG 03. Ohne Formelsammlung! Name: Klasse: Datum: Punkte: Note: Klassenschnitt/ Maximalnote :
GEOMETRIE PRÜFUNGSVORBEREITUNG Geometrie Symmetrie und Spiegelung PRÜFUNG 03 Name: Klasse: Datum: : Note: Ausgabe: 7. März 2011 Klassenschnitt/ Maximalnote : Selbsteinschätzung: / (freiwillig) Für alle
Fußball, Euroball und andere Polyeder
- Zentralabteilung Technologie Fußball, Euroball und andere Polyeder H. Kämmerling P. Jansen Jülich-Mersch~ Jülich-Kostar ; 44 55 Jülich\\ Bergheim/Eisdorf1 Berichte des Forschungszentrums Jülich ; 2849
Das Bastelbogenproblem
Das Bastelbogenproblem JProf. Dr. Petra Schwer Tag der Mathematik, 7. März 2015, KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu
M 3.1. Seite 1. Modul 3.1 Geometrie: Umgang mit dem Geodreieck. Thema. 1. Umgang mit dem Geodreieck. Datum
Seite. Wie zeichnet man zueinander senkrechte Geraden?. Zeichne zunächst mit deinem Geodreieck eine Gerade von 2 cm. 2. Nun drehst du dein Geodreieck wie rechts abgebildet. Achte darauf, dass die Gerade
Achsensymmetrie. Konstruktionen M 7.1
M 7.1 Achsensymmetrie Punkte, die auf der Symmetrieachse liegen und nur diese, sind von zueinander symmetrischen Punkten gleich weit entfernt. Eigenschaften achsensymmetrischer Figuren Die Verbindungsstrecke
REGULÄRE UND SEMIREGULÄRE POLYTOPE
REGULÄRE UND SEMIREGULÄRE POLYTOPE regulare und semireguläre polytope ANDREAS PAFFENHOLZ FU Berlin Germany Eulersche Polyederformel Theorem Für ein Polytop mit Ecken Eulersche Polyederformel Kanten und
