Magnetfeld von Spulen
|
|
|
- Christoph Schuler
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 c Doris Samm Magnetfeld von Spulen 1 Der Versuch im Überblick Magnetfelder spielen überall eine große Rolle, sei es in der Natur oder der Technik. So schützt uns das natürliche Erdmagnetfeld vor der kosmischen Teilchenstrahlung. Elektronen und Protonen, ausgesandt von der Sonne, werden vom Magnetfeld der Erde eingefangen und verhindern ihren Aufprall auf die Erde (Abb. 1). Abbildung 1: Das Erdmagnetfeld schützt die Erde vor der intensiven kosmischen Teilchenstrahlung und sperrt die kosmische Strahlung in Bereiche um die Erde ein. Abbildung 2: Ionisierende Teilchen erzeugen in der Nähe der Pole prachtvolle Farbspiele, die Polarlichter. An den Polen lenkt das Erdmagnetfeld die Teilchen in die Erde hinein (zum Glück in ungefährlichen Konzentrationen) und führt zum faszinierenden Schauspiel des Polarlichts (Abb. 2).
2 2 Magnetfeld von Spulen In einem Fusionsexperiment werden mit Hilfe riesiger Spulen starke Magnetfelder erzeugt, die heiße Plasmen einschließen. Damit wird verhindert, dass das Plasma auf die Gefäßwand auftrifft (Abb. 3). Magnetfelder bringen den Transrapid zum Schweben (Abb.4) und ermöglichen ein Fahren ohne Räder. Abbildung 3: Das mit Hilfe von Spulen erzeugte Magnetfeld schließt heiße Plasmen in einem Gefäß ein. Abbildung 4: Der Transrapid auf einer Teststrecke. Magnetfelder im Schienensystem lassen ihn schweben. Die Frage ist: Wie kann man Magnetfelder erzeugen? Allgemein gilt, dass jede bewegte elektrische Ladung Ursache für ein Magnetfeld ist. So erzeugt z.b. jeder stromdurchflossene Leiter ein Magnetfeld, das je nach Bauart des Leiters homogen oder inhomogen sein kann.
3 c Doris Samm Das Magnetfeld einer kreisförmigen Leiterschleife ist inhomogen, ein Spulenpaar in Helmholtz-Anordnung ist dagegen Ursache für ein homogenes Magnetfeld. Im Rahmen dieses Praktikumversuchs werden mit Hilfe einer Spule, bzw. zweier Spulen in Helmholtz-Anordnung (Abb. 5), Magnetfelder erzeugt. Abbildung 5: Helmholtz-Anordnung von Spulen mit eingespannten Hallsonden zur Messung des axialen und des radialen Magnetfelds. Ihre Aufgabe besteht in der Messung der Magnetfelder mit Hilfe von Hallsonden. Insbesondere sollen Sie im Fall der Helmholtzspulen messen, in welchen Bereichen der Helmholtzspulen das Magnetfeld homogen ist. Außerdem ist es Ihre Aufgabe, die Überlagerung der beiden Einzelfelder zum Gesamtfeld des Spulenpaares zu messen. Ihre Messwerte müssen Sie mit den theoretischen Werten vergleichen und eventuelle Abweichungen diskutieren. Benötigte Kenntnisse: Grundlagen der Kinematik und Dynamik, Grundlagen der Elektrodynamik.
4 4 Magnetfeld von Spulen 2 Grundlagen In diesem Kapitel werden Sie zunächst mit der Theorie zur Berechnung von Magnetfeldern vertraut gemacht. Sie lernen, wie man das Magnetfeld einer einzelnen stromdurchflossenen Spule und das eines Spulenpaars in Helmholtz-Anordnung berechnet. Zur Messung der Magnetfelder wenden Sie den Halleffekt an. Er basiert auf der Ablenkung von bewegten Ladungsträgern in Magnetfeldern und wird Ihnen in Abschnitt 2.3 erläutert. Doch zunächst wenden wir uns der Erzeugung von Magnetfeldern zu. 2.1 Magnetfeld einer Punktladung Magnetische und elektrische Felder haben ähnliche Ursachen. Die Ursache für ein elektrisches Feld E sind elektrische Ladungen. So ist das elektrische Feld in einem Abstand r von einer Punktladung proportional zur Ladung q und umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstands. Es gilt: E = 1 q 1 4πǫ 0 r2ˆr, (1) wobei ǫ 0 die elektrische Feldkonstante des Vakuums ist und ˆr der Einheitsvektor, der von der Punktladung in Richtung eines Raumpunktes zeigt. Ähnliches gilt für Magnetfelder. Auch hier ist die Ursache eine elektrische Ladung, auch hier ist das Feld proportional zur Ladung und umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstandes. Aber es gibt einen wesentlichen Unterschied: Die Ladung darf nicht ruhen, sondern muss sich mit einer Geschwindigkeit v bewegen. Es gilt: Bewegte Ladungen sind Ursache für ein Magnetfeld. Quantitativ gilt für das Magnetfeld B einer Punktladung, die sich mit der Geschwindigkeit v bewegt, die fundamentale Gleichung: B = µ 0 v ˆr q, (2) 4π r 2 r ist der Abstand von der Punktladung zu einem Raumpunkt, ˆr der Einheitsvektor in Richtung des Raumpunktes und µ 0 ist die magnetische Feldkonstante des Vakuums, mit µ 0 = 4π 10 7 N s 2 /C 2.
5 c Doris Samm Abbildung 6: Links: Magnetfeld einer bewegten Punktladung. Rechts: Magnetfeld einer positiven Ladung, die sich in die Zeichenebene hineinbewegt. Für den Betrag des Magnetfelds gilt: B = µ 0 v sinφ q, (3) 4π r 2 wobei φ der Winkel zwischen dem Geschwindigkeitsvektor v und dem Ortsvektor r ist (Abb. 6). In Abbildung 6 ist das Magnetfeld B an verschiedenen Raumpunkten dargestellt. An allen Punkten entlang einer Linie, die durch die Ladung geht und parallel zur Geschwindigkeit v ist, wird das Magnetfeld null, da in diesem Fall gilt: sinφ = sin0 = 0. Das Magnetfeld ist - bei gegebenem r - am größten, falls φ = 90 ist und somit sinφ = 1 wird. Die magnetischen Feldlinien bilden geschlossene Kreise um die Punktladung. In Abb. 6 sind einige Feldlinien einer positiven Ladung dargestellt, die sich in die Papierebene hineinbewegt. Im Allgemeinen ist nicht das Magnetfeld einer einzelnen Punktladung von Interesse, sondern das eines elektrischen Stromes, also einer bewegten Ladungsverteilung. 2.2 Magnetfeld eines Stromelements Im Fall einer Ladungsverteilung erhält man die Gesamtfeldstärke aus der Vektorsumme der Felder der einzelnen Punktladungen. Dies ist leicht gesagt, leider nicht so leicht getan. Betrachten wir als Beispiel das Magnetfeld eines infinitesimal kleinen Stromelements d l, dargestellt in Abb. 7.
6 6 Magnetfeld von Spulen Abbildung 7: Links: Magnetfeld eines stromdurchflossenen Leiterelements. Rechts: Magnetfeld der positiven Ladungsträger, die sich in die Papierebene hineinbewegen. Das Volumen V des kleinen Elements der Querschnittsfläche A ist durch V = A dl gegeben. Mit der Ladungsdichte n (= Zahl der Ladungen pro Volumen) erhält man für die Gesamtladung dq des kleinen Stromelements dq = nqa dl. (4) Für den Betrag des Magnetfeldes erhält man durch Einsetzen von Gl. (4) in Gl. (3) oder Gl. (5) umgeschrieben db = µ 0 v sinφ dq = µ 0 v sinφ nqadl (5) 4π r 2 4π r 2 db = µ 0 dl sinφ nqva. (6) 4π r 2 Das Produkt nqva ist identisch mit dem elektrischen Strom I (bitte selbst klarmachen). Damit erhält man db = µ 0 dlsinφ I. (7) 4π r 2 Mit Hilfe der Abbildung 7 kann man Gl. (7) vektoriell schreiben und erhält das Biot-Savart sche Gesetz d B = µ 0 4π I d l ˆr r 2, (8)
7 c Doris Samm wobeidervektordesstromelementesd l inrichtungdeselektrischenstromeszeigt. Dieses Gesetz ermöglicht es, das Magnetfeld eines infinitesimal kleinen Leitungselements zu berechnen. Will man das Gesamtmagnetfeld eines endlichen elektrischen Leiters wissen, muss man lediglich über die einzelnen Stromelemente integrieren: B = µ 0 4π I d l ˆr r 2. (9) Wie aus Abb. 7 ersichtlich, sind die Feldvektoren d B und die Magnetfeldlinien identisch mit denen einer positiven Punktladung (vergleiche Abb. 6), die sich in Richtung der Driftgeschwindigkeit v d bewegen. Die Feldlinien sind Kreisbahnen in einer Ebene, die senkrecht zu d l sind und deren Zentren auf der Richtung von d l liegen. 2.3 Magnetfeld einer kreisförmigen Leiterschleife Wir wenden das Biot-Savart sche Gesetz auf die im Praktikum genutzte Leiterschleife an. Die Leiterschleife mit dem Radius R wird von einem konstanten Strom I durchflossen. Abbildung 8: Schematische Darstellung einer stromdurchflossenen Leiterschleife. Sie befindet sich in der yz-ebene und der Koordinatenursprung ist im Mittelpunkt der Leiterschleife. Der Vektor des Stromelements d l liegt in der yz-ebene, d B und r liegen in der xy-ebene. Wir wollen nun das Magnetfeld berechnen. Hierzu beschränken wir uns auf das Feld, das entlang der x-achse erzeugt wird.
8 8 Magnetfeld von Spulen Da d l und ˆr senkrecht zueinander sind, gilt unter Nutzung des Biot-Savart schen Gesetzes für den Betrag des Magnetfeldes des Stromelements db = µ 0 dl I. (10) 4π r 2 Nach Pythagoras folgt r 2 = R 2 +x 2, und durch Einsetzen in Gleichung (10) erhält man db = µ 0 4π I dl. (11) R 2 +x 2 Der Vektor d B läßt sich in eine radiale Komponente db y und eine axiale Komponente db x zerlegen (Abb. 8). Für die radialen Komponenten des Magnetfeldes db y gilt, dass sie sich aus Symmetriegründen paarweise aufheben. Man erhält somit für die radiale Komponente entlang der x-achse B y = 0. (12) Die Komponenten db x haben für alle Leiterelemente d l dieselbe Richtung. Ihre Addition ergibt eine positive Gesamtfeldstärke. Aus Abbildung 8 erhält man für die x-komponente des Magnetfeldes R db x = dbcosθ = db( R2 +x 2) = µ 0 4π I dl R 2 +x 2 R R2 +x 2. (13) Um das Feld der gesamten Leiterschleife zu erhalten, integrieren wir über die gesamte Leiterschleife, die eine geschlossene Kreislinie ist. B x = db x = µ0 IR 4π(R 2 +x 2 ) 3/2dl. (14) Die Größen x, R und I können wir vor das Integral ziehen, da sie nicht von der Integrationsvariablen abhängen. Damit erhält man B x = µ 0 IR 4π(R 2 +x 2 ) 3/2 dl. (15) Das Linienintegral entlang einer Kreislinie ergibt gerade den Umfang des Kreises 2πR, so dass das Endergebnis lautet: B x = µ 0 4π IR (R 2 +x 2 ) (2πR) = µ 0 3/2 2 R 2 I (R 2 +x 2 ) 3/2. (16)
9 c Doris Samm Liegen N gleiche Leiterschleifen dicht beieinander, so ergibt sich das Gesamtmagnetfeld durch Multiplikation mit der Zahl der Windungen N. B x = µ 0 2 NR 2 I (R 2 +x 2 ) 3/2. (17) In Abbildung 9 ist das Magnetfeld B x als Funktion von x (in Einheiten des Spulenradius R) dargestellt. Das Magnetfeld ist maximal bei x = 0 und fällt für Abstände, die wesentlich größer sind als der Spulenradius R, mit 1/x 3 ab. Abbildung 9: Qualitative Darstellung der x-komponente des Magnetfeldes als Funktion des axialen Abstands x von der Spulenmitte. Soweit zum Magnetfeld einer Leiterschleife mit N (eng beieinander liegenden) Windungen, nun zum Helmholtzspulenpaar. 2.4 Das Magnetfeld von Helmholtzspulen Helmholtzspulen werden zur Erzeugung homogener Magnetfelder genutzt. Sie bestehen aus zwei hintereinander geschalteten Spulen (Abb. 10), die vom gleichen Strom I durchflossen werden. Die Spulen haben jeweils die Windungszahl N und den Radius R. Ihr Abstand a ist gleich dem Spulenradius: a = R. Zur Berechnung des Magnetfeldes entlang der x Achse, legen wir das Koordinatensystem in den Mittelpunkt der Helmholtzspulen (Abb. 11). Aus der Überlagerung der Magnetfelder der beiden Spulen folgt für das Gesamtmagnetfeld entlang der x Achse (y = 0,z = 0) (Bitte selbst herleiten.) mit B(x) = µ 0 2 NI R ( 1 (1+A 2 1) + 1 3/2 (1+A 2 3/2), (18) 2) A 1 = x a 2 R, A 2 = x+ a 2 R.
10 10 Magnetfeld von Spulen Abbildung 10: Spulenpaar in Helmholtz-Anordnung. Abbildung 11: Schematische Darstellung eines Spulenpaars in Helmholtz- Anordnung. Gleichung (18) kann man nicht sofort ansehen, unter welcher Bedingung man ein homogenes Magnetfeld erhält. Hier hilft die Taylorreihe. Entwickelt man Gleichung (18) in einer Taylorreihe um x = 0 erhält man (Beweis siehe Anhang A) B x (x) µ 0NIR 2 (R 2 + 3µ 0NIR2 (R2 a2 ) x 2 +0(x 3 ). (19) a2 4 )3/2 2(R 2 + a2 4 )7/2 Aus Gleichung (19) können wir sofort ablesen, unter welcher Bedingung das Magnetfeld homogen, also unabhängig von der x Koordinate ist, nämlich dann, wenn der Radius der Spulen R gleich dem Abstand a der beiden Spulen ist. Für den Wert des Magnetfeldes erhält man
11 c Doris Samm B x (x) = µ 0N ( 5 4 )3/2 R I. Wir können zusammenfassend feststellen: Das Magnetfeld ist proportional zur Windungzahl N und dem Strom I. Für den Fall, dass der Spulenabstand a gleich dem Spulenradius R ist, erhält man im Bereich R 2 < x < + R 2 ein nahezu homogenes Magnetfeld (Abb. 12). Abbildung 12: Magnetfeld B als Funktion von x, Parameter ist der Spulenabstand a. Beachten Sie, dass Gleichung (19) eine Näherung für kleine Werte von x ist. Nur dann kann man das zweite Glied der Reihenentwicklung vernachlässigen. Soweit zur Erzeugung von Magnetfeldern. Wie aber misst man Magnetfelder? Hierzu nutzt man den sogenannten Halleffekt, der im folgenden Abschnitt beschrieben wird. 2.5 Der Halleffekt Magnetfelder äußern sich durch ihre Kraft auf bewegte elektrische Ladungen. Diesen Effekt nutzt man zur Messung von Magnetfeldern. Quantitativ gilt für die Kraft, die ein Magnetfeld B auf eine Punktladung q der Geschwindigkeit v ausübt, - Lorentzkraft F L genannt - folgender Zusammenhang: F L = q v B. (20)
12 12 Magnetfeld von Spulen Diese Kraft nutzt man beim Halleffekt zur Messung von Magnetfeldern. Betrachten wir zur Erklärung des Halleffektes folgendes Beispiel: Ein Strom I fließt durch einen quaderförmigen Leiter der Dicke d und Höhe b entlang der y-richtung. Der Leiter befindet sich in einem homogenen Magnetfeld B, wobei das Magnetfeld senkrecht zur Stromrichtung steht (Abb. 13 a)). Abbildung 13: a) Stromdurchflossener Leiter in einem homogenen Magnetfeld. b) Wirkende Kräfte auf positive Ladungsträger. c) Wirkende Kräfte auf negative Ladungsträger. Wir nehmen an, dass der Strom durch positive Ladungsträger der Größe der Elementarladung e transportiert wird. Dann ist die Geschwindigkeit der Ladungsträger parallel zur Stromrichtung. Wegen der Lorentzkraft erfahren die Ladungsträger eine Ablenkung in x-richtung. Diese Ladungsverschiebung erzeugt ein elektrisches Feld E H, das Hallfeld genannt wird. Das elektrische Feld übt eine Kraft aus, die antiparallel zur Lorentzkraft ist.
13 c Doris Samm Die Ladungsträger werden durch die Lorentzkraft F L so lange entlang der x- Richtung verschoben, bis zwischen der Lorentzkraft und der Coulombkraft F E ein Gleichgewicht entsteht. Es gilt: F E = F L = q E H = q ( v B). (21) Da B und v senkrecht zueinander sind, gilt für den Betrag E H = v B. (22) Unter Ausnutzung des Zusammenhangs zwischen der Stromstärke I und der Geschwindigkeit der Ladungsträger v mit der Elementarladung e (hatten wir bereits bei Gleichung (6) genutzt) erhält man mit der Fläche A = bd I = nea v = v = I nea, (23) E H = IB nebd. (24) Das transversale elektrische Feld kann wie bei einem Plattenkondensator aus der transversalen Spannung in diesem Fall Hallspannung genannt und der Leiterhöhe b (Abb. 13 a)) berechnet werden. Es gilt Damit ergibt sich für die Hallspannung E H = U H b. (25) U H = 1 I B. (26) ned Die Hallspannung ist proportional zur Stärke des Magnetfeldes B und ermöglicht - bei gleichbleibendem Strom - die Messung von Magnetfeldern.
14 14 Magnetfeld von Spulen 3 Versuchsanordnung Zur Durchführung des Versuchs steht Ihnen ein Spulenpaar in Helmholtz-Anordnung zur Verfügung (Abb. 14). Das Magnetfeld können Sie mit Hilfe von Hallsonden messen. Abbildung 14: Der Versuchsaufbau. Mit der axial angeordneten Hallsonde wird die Komponete des Magnetfeldes entlang der Verbindungslinie der Spulenmitten (= axiales Feld) gemessen. Die radial angeordnete Hallsonde dient zur Messung der Komponente des Feldes senkrecht zur Verbindungslinie der Spulenmitten (= radiales Feld). Weiterhin besteht der Versuchsaufbau aus dem Netzgerät und zwei Teslametern. Mit Hilfe des Netzgerätes können Sie den Strom ändern, der durch die Helmholtzspulen fließt. Mit Hilfe der Hallsonde wird die Hallspannung gemessen. Im Teslameter wird die Hallspannung in die Magnetfeldstärke umgewandelt und auf der Digitalanzeige dargestellt. Das Teslameter (Abb. 15) enthält folgende Bedienelemente: 1 Buchse zum Anschluss der Hallsonde, 2 Stellschraube zur Grobeinstellung des Nullpunktes 3 Stufenschalter zur Wahl von Messbereichen 0 20 mt mit einer Auflösung von 0,01 mt, mt mit einer Auflösung von 0,1 mt und mt mit einer Auflösung von 1 mt
15 c Doris Samm Abbildung 15: Teslameter mit Hallsonde. 4 Schalter zur Wahl der Betriebsart (Gleich- oder Wechselfeldmessung), 5 Digitalanzeige, 6 Ausgang zum Anschluss eines externen Messgerätes, 7 Feinabgleich des Nullpunkts. 4 Versuchsdurchführung Sie sollen folgende Messungen durchführen: Messung der Magnetfelder der einzelnen Spulen, Messung des resultierenden Magnetfeldes beider Spulen in Helmholtz-Anordnung. Die Spulen sind unabhängig von der Art der Messung immer in der Helmholtz- Anordnung aufgebaut. Für die einzelnen Messungen müssen Sie beachten, ob Spule 1, Spule 2 oder beide Spulen von einem Strom durchflossen werden. 4.1 Messung der Magnetfelder der einzelnen Spulen 1. Zunächst sollen Sie das Magnetfelds von Spule 1(Spule 2 ist nicht angeschlossen) entlang der Spulenmitte messen. Schließen Sie Spule 1 an die Spannungsversorgung an. Zur Strommessung müssen Sie zusätzlich ein Amperemeter anschließen.
16 16 Magnetfeld von Spulen Der Spulenstrom darf nicht größer als 3,5 A sein. Die Spule 2 darf nicht angeschlossen sein. Stellen Sie am Teslameter den Betriebsschalter 4 auf die Position Gleichfeld. Gleichen Sie mit den Stellknöpfen 2 und 7 das Magnetfeld auf 0 Tesla ab. Schalten Sie die Spannungsversorgung ein. Messen Sie das axiale Magnetfeld der Spule 1 entlang der Verbindungslinie der Spulenmitten (Abb. 16). Die Schrittbreite sollte dabei 2 cm betragen. Falls es notwendig ist, müssen Sie mehr Messpunkte aufnehmen. Ihre erste Messung sollte 20 cm links von der Spulenmitte, die letze 20 cm rechts von der Spulenmitte durchgeführt werden. Abbildung 16: Versuchsaufbau mit einer Spule und axialer Anordnung der Hall- Sonde. Messen Sie das radiale Magnetfeld (Abb. 17) der Spule 1 entlang der Spulenmitte. Die Schrittbreite sollte dabei 2 cm betragen. Falls es notwendig ist, müssen Sie mehr Messpunkte aufnehmen. 2. Wiederholen Sie die Messungen für Spule 2 (Spule 1 ist nicht angeschlossen). 3. Stellen Sie für beide Fälle das axiale Feld (B x ) und das radiale Feld (B y ) als Funktion von x grafisch dar. 4. Zeichnen Sie in die grafische Darstellung Ihrer Messwerte die theoretische Funktion ein. 5. Diskutieren Sie Ihre Messwerte.
17 c Doris Samm Abbildung 17: Versuchsaufbau mit einer Spule und radialer Anordnung der Hall- Sonde. 4.2 Messung des Magnetfelds einer Helmholtzspule Abbildung 18: Spulenpaar mit Hallsonde in axialer Anordnung. 1. Schließen Sie beide Spulen an die Spannungsversorgung an. Die beiden Spulen werden in Serie geschaltet. Der Betriebsschalter 4 muss weiterhin auf Position Gleichfeld sein. Gleichen Sie für beide Spulen mit den Stellknöpfen 2 und 7 das Magnetfeld auf 0 Tesla. Schalten Sie die Spannungsversorgung ein. 2. Messen Sie das axiale Magnetfeld des Spulenpaars (beide Spulen sind angeschlossen) entlang der Verbindungslinie der Spulenmitten (Abb. 18). Die Schrittbreite soll dabei 2 cm betragen.
18 18 Magnetfeld von Spulen 3. Messen Sie das radiale Magnetfeld des Spulenpaares (beide Spulen sind angeschlossen) entlang der Verbindunglinie der Spulenmitten (Abb. 19). Die Schrittbreite soll dabei 2 cm betragen. Abbildung 18: Spulenpaar mit Hallsonde in radialer Anordnung. 4. Messen Sie das axiale Magnetfeld des Spulenpaares 10 cm oberhalb der Verbindungslinie der Spulenmitten. Die Schrittbreite soll dabei 2 cm betragen. 5. Messen Sie das radiale Magnetfeld des Spulenpaares 10 cm oberhalb der Vebindungslinie der Spulenmitten. Die Schrittbreite soll dabei 2 cm betragen. 6. Stellen Sie die Messergebnisse als Funktion von x dar. 7. Zeichnen Sie in die Grafiken (falls möglich) die theoretische Funktion ein. 8. Diskutieren Sie die Messergebnisse.
19 c Doris Samm Anhang A Taylorentwicklung zur Bestimmung der Helmholtz-Bedingung Wir hatten für die x Komponente des Magnetfeldes B x gefunden: mit B(x) = µ 0 2 NI R ( 1 (1+A 2 1) + 1 3/2 (1+A 2 3/2), (27) 2) A 1 = x a 2 R, A 2 = x+ a 2 R. Um eine Bedingung zu finden, bei der das magnetische Feld bezüglich der x Achse homogen also unabhängig von x ist, entwickeln wir B x in einer Taylorreihe um den Nullpunkt (x = 0). Dieser Spezialfall einer Taylor schen Reihe heißt Mac Laurin sche Reihe und lautet f(x) = f(0)+ x 1! f (0)+ x2 2! f (0)+...+ xn n! f(n) (0)+... Zur Taylorentwicklung von Gl.(27) wird sie umgeformt zu: B(x,y = 0) = µ 0 2 NIR2 [ 1 1 ] ( ) 3/2 + ( ) 3/2. (28) R2 +(x a 2 )2 R2 +(x+ a 2 )2 Das erste Glied der Taylorreihe B(0) können wir sofort angeben, in dem wir in Gl. (28) x = 0 setzen. Man erhält B x (0) = µ 0NIR 2 (R 2 + a2 4 )3/2. (29) Um den zweiten Term der Taylorreihe zu erhalten, differenzieren wir Gl. (28) nach x und erhalten Für x = 0 gilt: db dx = µ 0NIR 2 [ 3(x a) 3(x+ a 2 ( ) 2 5/2 + ) ] 2 ( ) 5/2. (30) R2 +(x a 2 )2 R2 +(x+ a 2 )2 db dx = µ 0NIR 2 x=0 2 [ 3 a 2 (R 2 + a2 4 3a ] 2. (31) )5/2 (R 2 + a2 4 )5/2
20 20 Magnetfeld von Spulen Zur Bildung der zweiten Ableitung setzen wir T = 3(x a 2 ) ( R2 +(x a 2 )2 ) 5/2 und leiten T nach x ab: dt dx = 3 ( R 2 +(x a 2 )2) 5/2 +3(x a 2 )5( R 2 +(x a 2 )2) 3/2 (x a ) 2 ( ) 10/2. R2 +(x a 2 )2 Wir vereinfachen die Gleichung dt dx = 3(R2 +(x a 2 )2 )+15(x a)(x a) 2 2 ( ) 7/2 R2 +(x a 2 )2 und setzen x = 0 dt dx = 3(R2 + a2 x=0 4 )+15a2 4 = 3(R2 a2 ) (R 2 + a2 4 )7/2 (R 2 + a2 4 )7/2. (32) Für die zweite Ableitung des Magnetfeldes nach x erhält man für x = 0 d 2 B x dx 2 x=0 = 3µ 0NIR 2 (R 2 a 2 ) (R 2 + a2 4 )7/2. (33) Da die Taylorreihe 2. Ordnung bereits hinreichend genau die ursprünglich Funktion darstellt, gilt: B x (x) B x (0)+ db x(0) dx x+ 1 d 2 B x (0) x 2 +0(x 3 ). (34) 2 dx 2 Wir setzen die Gleichungen (29),(31) und (33) in Gl.(34) ein und erhalten für die x Komponente des Magnetfelds als Funktion von x B x (x) µ 0NIR 2 (R 2 + 3µ 0NIR2 (R2 a2 ) x 2 +0(x 3 ). (35) a2 4 )3/2 2(R 2 + a2 4 )7/2 Aus Gleichung (35) kann man ablesen, unter welcher Bedingung das Feld homogen ist, nämlich wenn gilt: a = R für kleine x.
Magnetfeld von Spulen
c Doris Samm 2014 1 Magnetfeld von Spulen 1 Der Versuch im Überblick Magnetfelder spielen überall eine große Rolle, sei es in der Natur oder der Technik. So schützt uns das natürliche Erdmagnetfeld vor
11. Elektrodynamik Magnetische Kraft auf Stromleiter Quellen von Magnetfeldern. 11. Elektrodynamik. Physik für E-Techniker
11. Elektrodynamik 11.5.2 Magnetische Kraft auf Stromleiter 11.5.3 Quellen von Magnetfeldern 11.5.2 Magnetische Kraft auf Stromleiter Wir hatten: Frage: Kraft auf einzelne Punktladung Kraft auf Stromleiter
12. Elektrodynamik. 12. Elektrodynamik
12. Elektrodynamik 12.1 Quellen von Magnetfeldern 12.2 Das Ampere sche Gesetz 12.3 Maxwell sche Verschiebungsstrom 12.4 Magnetische Induktion 12.5 Lenz sche Regel 12.6 Magnetische Kraft 12. Elektrodynamik
11. Elektrodynamik Magnetische Kraft auf Stromleiter Quellen von Magnetfeldern. 11. Elektrodynamik. Physik für E-Techniker
11. Elektrodynamik 11.5.2 Magnetische Kraft auf Stromleiter 11.5.3 Quellen von Magnetfeldern 11.5.2 Magnetische Kraft auf Stromleiter Wir hatten: Frage: Kraft auf einzelne Punktladung Kraft auf Stromleiter
O. Sternal, V. Hankele. 4. Magnetismus
4. Magnetismus Magnetfelder N S Rotationsachse Eigenschaften von Magneten und Magnetfeldern Ein Magnet hat Nord- und Südpol Ungleichnamige Pole ziehen sich an, gleichnamige Pole stoßen sich ab. Es gibt
Hall-Effekt und Magnetfeldmessung
Hall-Effekt und Magnetfeldmessung erweitert aus Studiengebühren Vorbereitung: Halbleiter, Bändermodell: n-leitung, p-leitung, Kraft auf Ladungsträger in elektrischen und magnetischen Feldern, Hall-Effekt,
Labornetzgerät, Digitalmultimeter, Teslameter mit digitaler axialer Feldsonde (Hallsonde), verschiedene
Fakultät für Physik und Geowissenschaften Physikalisches Grundpraktikum E 7a Spulenfelder Aufgaben 1. Überprüfen Sie die Kalibrierung des Teslameters mit einer Kalibrierspule.. Nehmen Sie die Flussdichte
12. Elektrodynamik Quellen von Magnetfeldern 12.2 Das Ampere sche Gesetz 12.3 Magnetische Induktion 12.4 Lenz sche Regel 12.5 Magnetische Kraft
12. Elektrodynamik 12.1 Quellen von Magnetfeldern 12.2 Das Ampere sche Gesetz 12.3 Magnetische Induktion 12.4 Lenz sche Regel 12.5 Magnetische Kraft 12. Elektrodynamik Beobachtungen zeigen: - Kommt ein
Aufgabenblatt zum Seminar 09 PHYS70357 Elektrizitätslehre und Magnetismus (Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt, Nebenfach Physik)
Aufgabenblatt zum Seminar 9 PHYS7357 Elektrizitätslehre und Magnetismus Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt, Nebenfach Physik) Othmar Marti, [email protected]) 7. 6. 9 Aufgaben. Durch eine
VERSUCH 5: MAGNETFELDMESSUNGEN MIT HALLSONDEN
VERSUCH 5: MAGNETFELDMESSUNGEN MIT HALLSONDEN 37 Magnetische Felder verursachen Kräfte auf bewegte Ladungen. Die Definition der magnetischen Induktion B geschieht implizit mit Hilfe der Kraft F, die auf
Übungen zur Klassischen Theoretischen Physik III (Theorie C Elektrodynamik) WS Aufgabe 1: Ampère-Gesetz (2+2+2=6 Punkte)
Karlsruher Institut für Technologie Institut für Theorie der Kondensierten Materie Übungen zur Klassischen Theoretischen Physik III (Theorie Elektrodynamik) WS 1-13 Prof. Dr. Alexander Mirlin Musterlösung:
Abiturprüfung Physik, Grundkurs. Aufgabe: Die Helmholtzspule, die Messung des Erdmagnetfeldes sowie seine Wirkung auf geladene Teilchen
Seite 1 von 6 Abiturprüfung 2012 Physik, Grundkurs Aufgabenstellung: Aufgabe: Die Helmholtzspule, die Messung des Erdmagnetfeldes sowie seine Wirkung auf geladene Teilchen Ein homogenes Magnetfeld in einem
Elektrizitätslehre und Magnetismus
Elektrizitätslehre und Magnetismus Othmar Marti 09. 06. 2008 Institut für Experimentelle Physik Physik, Wirtschaftsphysik und Lehramt Physik Seite 2 Physik Klassische und Relativistische Mechanik 09. 06.
Inhalt der Vorlesung B2
Inhalt der Vorlesung B 4. Elektrizitätslehre, Elektrodynamik Einleitung Ladungen & Elektrostatische Felder Elektrischer Strom Magnetostatik Zeitlich veränderliche Felder - Elektrodynamik Wechselstromnetzwerke
LK Lorentzkraft. Inhaltsverzeichnis. Moritz Stoll, Marcel Schmittfull (Gruppe 2) 25. April Einführung 2
LK Lorentzkraft Blockpraktikum Frühjahr 2007 (Gruppe 2) 25. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Theoretische Grundlagen 2 2.1 Magnetfeld dünner Leiter und Spulen......... 2 2.2 Lorentzkraft........................
Physik GK ph1, 2. Kursarbeit Elektromagnetismus Lösung =10V ein Strom von =2mA. Berechne R 0.
Physik GK ph,. Kursarbeit Elektromagnetismus Lösung.04.05 Aufgabe : Stromkreise / Ohmsches Gesetz. Durch einen Widerstand R 0 fließt bei einer Spannung von U 0 =0V ein Strom von I 0 =ma. Berechne R 0.
Spezifische Ladung des Elektrons
Spezifische Ladung des Elektrons 1. Aufgaben 1. Die von einer Spule (a) und von einer Helmholtz-Spulenanordnung (b) erzeugte magnetische Flußdichte ist längs der Rotationssymmetrieachse zu messen und grafisch
V 401 : Induktion. Gruppe : Versuchstag: Namen, Matrikel Nr.: Vorgelegt: Hochschule Düsseldorf. Fachbereich EI Testat : Physikalisches Praktikum
Fachbereich El Gruppe : Namen, Matrikel Nr.: Versuchstag: Vorgelegt: Hochschule Düsseldorf Testat : V 401 : Induktion Zusammenfassung: 01.04.16 Versuch: Induktion Seite 1 von 6 Gruppe : Korrigiert am:
3.4 Magnetfelder. µ im Magnetfeld Æ B ein Drehmoment. M = Æ µ Æ B.
- 151-3.4 Magnetfelder 3.4.1 Grundlagen Während die Wechselwirkungen zwischen statischen elektrischen Ladungen sich durch das Coulomb'sche Gesetz, resp. ein elektrisches Feld beschreiben lassen, treten
Zulassungstest zur Physik II für Chemiker
SoSe 2016 Zulassungstest zur Physik II für Chemiker 03.08.16 Name: Matrikelnummer: T1 T2 T3 T4 T5 T6 T7 T8 T9 T10 T TOT.../4.../4.../4.../4.../4.../4.../4.../4.../4.../4.../40 R1 R2 R3 R4 R TOT.../6.../6.../6.../6.../24
Versuch 13: Magnetfeld von Spulen
Versuch 13: Magnetfeld von Spulen Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Theorie 3 2.1 Maxwell-Gleichungen.............................. 3 2.2 Biot-Savart-Gesetz............................... 3 3 Durchführung
Q 2 - e/m Bestimmungen
15.1.09 PHYSIKALISCHES PRAKTIKUM FÜR ANFÄNGER LGyGe Versuch: Q - e/m Bestimmungen 1. Grundlagen Erzeugen von Elektronenstrahlen (Fadenstrahlrohr); Messung der spez. Ladung e/m durch Ablenkung eines Elektronenstrahles
VIII.1.4 Magnetisches Feld induziert durch einfache Ladungsströme
V. Grundbegriffe und -ergebnisse der Magnetostatik 5 V..4 Magnetisches Feld induziert durch einfache Ladungsströme m Fall eines Ladungsstroms durch einen dünnen Draht vereinfacht sich das ntegral im Biot
Praktikum EE2 Grundlagen der Elektrotechnik Teil 2
Praktikum EE2 Grundlagen der Elektrotechnik Teil 2 Name: Studienrichtung: Versuch 6 Messen der magnetischen Flussdichte Versuch 7 Transformator Versuch 8 Helmholtzspulen Versuch 9 Leistungsmessung Testat
Im ersten Teil dieses Versuchs wird ein Elektronenstrahl im homogenen Magnetfeld untersucht.
1. Problem n diesem Versuch lernen Sie die Kraftwirkung eines -Feldes auf eine bewegte Ladung kennen. ies untersuchen sie an zwei Beispielen: unächst untersuchen sie die Auslenkung eines Elektronenstrahls
Spezifische Ladung eines Elektrons
A12 Spezifische Ladung eines Elektrons Die spezifische Elektronenladung e/m e soll aus der Bahnkurve eines Elektronenstrahls im homogenen magnetischen Feld bestimmt werden. 1. Theoretische Grundlagen 1.1
Klausur 12/1 Physik LK Elsenbruch Di (4h) Thema: elektrische und magnetische Felder Hilfsmittel: Taschenrechner, Formelsammlung
Klausur 12/1 Physik LK Elsenbruch Di 18.01.05 (4h) Thema: elektrische und magnetische Felder Hilfsmittel: Taschenrechner, Formelsammlung 1) Elektronen im elektrischen Querfeld. Die nebenstehende Skizze
Elektrostaitische Felder
Elektrostaitische Felder Grundlagen zu den elektrischen Felder 1 homogenes Feld des Plattenkondensators inhomogenes Feld einer Punktladung Bei einem Plattenkondensator verlaufen die Feldlinien parallel
Ein von einem elektrischen Strom durchflossener Leiter erfährt in einem Magnetfeld eine Kraft. Wir bezeichnen sie als Lorentzkraft F L.
Kapitel 9 Die Lorentzkraft F L Im Kapitel 8 wurde gezeigt, wie ein elektrischer Strom in seiner Umgebung ein Magnetfeld erzeugt (Oersted, RHR). Dabei scheint es sich um eine Grundgesetzmässigkeit der Natur
Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde. Sommersemester 2007
Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde Sommersemester 2007 VL #23 am 06.06.2007 Vladimir Dyakonov (Klausur-)Frage des Tages Zeigen Sie mithilfe des Ampere
Klausur 12/1 Physik LK Elsenbruch Di (4h) Thema: elektrische und magnetische Felder Hilfsmittel: Taschenrechner, Formelsammlung
Klausur 12/1 Physik LK Elsenbruch Di 18.01.05 (4h) Thema: elektrische und magnetische Felder Hilfsmittel: Taschenrechner, Formelsammlung 1) Ein Kondensator besteht aus zwei horizontal angeordneten, quadratischen
Induktion. Die in Rot eingezeichnete Größe Lorentzkraft ist die Folge des Stromflusses im Magnetfeld.
Induktion Die elektromagnetische Induktion ist der Umkehrprozess zu dem stromdurchflossenen Leiter, der ein Magnetfeld erzeugt. Bei der Induktion wird in einem Leiter, der sich in einem Magnetfeld bewegt,
4.7 Magnetfelder von Strömen Magnetfeld eines geraden Leiters
4.7 Magnetfelder von Strömen Aus den vorherigen Kapiteln ist bekannt, dass auf stromdurchflossene Leiter im Magnetfeld eine Kraft wirkt. Die betrachteten magnetischen Felder waren bisher homogene Felder
Ferienkurs Experimentalphysik II Elektrodynamik. Magnetostatik. 12. September 2011 Michael Mittermair
Ferienkurs Experimentalphysik II Elektrodynamik Magnetostatik 12. September 2011 Michael Mittermair Inhaltsverzeichnis 1 Permanentmagnete und Polstärke 2 2 Magnetfelder stationärer Ströme 3 2.1 Magnetfeldstärke
Physikalisches Praktikum 3. Semester
Torsten Leddig 3.November 004 Mathias Arbeiter Betreuer: Dr.Hoppe Physikalisches Praktikum 3. Semester - Feldmessung - 1 Aufgaben: 1. Elektrisches Feld 1.1 Nehmen Sie den Potenziallinienverlauf einer der
Ferienkurs Experimentalphysik 2
Ferienkurs Experimentalphysik 2 Lösung Übungsblatt 2 Tutoren: Elena Kaiser und Matthias Golibrzuch 2 Elektrischer Strom 2.1 Elektrischer Widerstand Ein Bügeleisen von 235 V / 300 W hat eine Heizwicklung
Reihen- und Parallelschaltung von Kondensatoren
Ladung Spannung Kapazität Skizze wir-sind-klasse.jimdo.com Das elektrische Feld Energie des Kondensators Die Energie sitzt nach Faradays Feldvorstellung nicht bei den Ladungen auf den Platten sondern zwischen
Ziel: Kennenlernen von Feldverläufen und Methoden der Feldmessung. 1. Elektrisches Feld
Ziel: Kennenlernen von Feldverläufen und Methoden der Feldmessung 1. Elektrisches Feld 1.1 Nehmen Sie den Potentialverlauf einer der folgenden Elektrodenanordnungen auf: - Plattenkondensator mit Störung
Experimentalphysik 2
Ferienkurs Experimentalphysik 2 Sommer 2014 Vorlesung 2 Thema: Elektrischer Strom und Magnetostatik I Technische Universität München 1 Fakultät für Physik Inhaltsverzeichnis 2 Elektrischer Strom 3 2.1
Magnetische Phänomene
Magnetische Phänomene Bekannte magnetische Phänomene: Permanentmagnete; Das Erdmagnetfeld (Magnetkompass!); Elektromagnetismus (Erzeugung magnetischer Kraftwirkungen durch Stromfluss) Alle magnetischen
Physik-Department. Ferienkurs zur Experimentalphysik 2 - Musterlösung
Physik-Department Ferienkurs zur Experimentalphysik 2 - Musterlösung Daniel Jost 27/08/13 Technische Universität München Aufgaben zur Magnetostatik Aufgabe 1 Bestimmen Sie das Magnetfeld eines unendlichen
V9: Fadenstrahlrohr. Bestimmung der speziischen Ladung des Elektrons
V9: Fadenstrahlrohr Bestimmung der speziischen Ladung des Elektrons HaSP Halles Schülerlabor für Physik Institut für Physik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis
Übungsblatt 06 Grundkurs IIIb für Physiker
Übungsblatt 06 Grundkurs IIIb für Physiker Othmar Marti, ([email protected]) 20. 1. 2003 oder 27. 1. 2003 1 Aufgaben für die Übungsstunden Quellenfreiheit 1, Hall-Effekt 2, Lorentztransformation
Unter Kapazität versteht man die Eigenschaft von Kondensatoren, Ladung oder elektrische Energie zu speichern.
16. Kapazität Unter Kapazität versteht man die Eigenschaft von Kondensatoren, Ladung oder elektrische Energie zu speichern. 16.1 Plattenkondensator Das einfachste Beispiel für einen Kondensator ist der
PS II - Verständnistest
Grundlagen der Elektrotechnik PS II - Verständnistest 01.03.2011 Name, Vorname Matr. Nr. Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 Punkte 4 2 2 5 3 4 4 erreicht Aufgabe 8 9 10 11 Summe Punkte 3 3 3 2 35 erreicht Hinweise:
Aufgabe 37: Helmholtz Spulenpaar
Theoretisch-Physikalisches nstitut Friedrich-Schiller Universität Jena Elektrodynamik Sommersemester 8 Hausübung 9 Aufgabe 37: Helmholt Spulenpaar Berechne das Magnetfeld auf der Symmetrieachse eines Helmholt
v q,m Aufgabensammlung Experimentalphysik für ET
Experimentalphysik für ET Aufgabensammlung 1. E-Felder Auf einen Plattenkondensator mit quadratischen Platten der Kantenlänge a und dem Plattenabstand d werde die Ladung Q aufgebracht, bevor er vom Netz
IK Induktion. Inhaltsverzeichnis. Sebastian Diebold, Moritz Stoll, Marcel Schmittfull. 25. April Einführung 2
IK Induktion Blockpraktikum Frühjahr 2007 25. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Theoretische Grundlagen 2 2.1 Magnetfelder....................... 2 2.2 Spule............................ 2
PHYSIKALISCHES PRAKTIKUM FÜR ANFÄNGER. E 5 - Magnetfeld
Universität - GH Essen Fachbereich 7 - Physik PHYSIKALISCHES PRAKTIKUM FÜR ANFÄNGER Versuch: E 5 - Magnetfeld 1. Grundlagen Magnetfeld einer Kreisspule (magnetische Feldstärke, magnetische Induktion, Biot-Savartsches
3.7 Gesetz von Biot-Savart und Ampèresches Gesetz [P]
3.7 Gesetz von Biot-Savart und Ampèresches Gesetz [P] B = µ 0 I 4 π ds (r r ) r r 3 a) Beschreiben Sie die im Gesetz von Biot-Savart vorkommenden Größen (rechts vom Integral). b) Zeigen Sie, dass das Biot-Savartsche
Schriftliche Vordiplomprüfung Physik
Schriftliche Vordiplomprüfung Physik Prof. T. Esslinger / Prof. R. Monnier Dated: Mittwoch, 17. September 2003, 9:00 12:00 Uhr) Aufgaben I. ELEKTRON IM MAGNETFELD Ein Elektron Ladung e, Masse m) bewegt
Elektrizitätslehre und Magnetismus
Elektrizitätslehre und Magnetismus Othmar Marti 05. 06. 2008 Institut für Experimentelle Physik Physik, Wirtschaftsphysik und Lehramt Physik Seite 2 Physik Klassische und Relativistische Mechanik 05. 06.
Kraft, Hall-Effekt, Materie im magnetischen Feld, Flussdichte, Energie
Aufgaben 12 Magnetisches Feld Kraft, Hall-Effekt, Materie im magnetischen Feld, Flussdichte, Energie Lernziele - aus einem Experiment neue Erkenntnisse gewinnen können. - sich aus dem Studium eines schriftlichen
Ein von einem elektrischen Strom durchflossener Leiter erfährt in einem Magnetfeld eine Kraft. Wir bezeichnen sie als Lorentzkraft F L.
Kapitel 9 Die Lorentzkraft F L Im Kapitel 8 wurde gezeigt, wie ein elektrischer Strom in seiner Umgebung ein Magnetfeld erzeugt (Oersted, RHR). Dabei scheint es sich um eine Grundgesetzmässigkeit der Natur
Demonstrations-Elektronenstrahl-Ablenkröhre
Demonstrations-Elektronenstrahl-Ablenkröhre Die Demonstrations-Elektronenstrahl-Ablenkröhre dient zur Untersuchung von Elektronenstrahlen in elektrischen und magnetischen Feldern. Sie ermöglicht sowohl
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Institut für Physik
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Institut für Physik Versuch E9 - BIOT-SAVART-Gesetz & AMPÈREsches Gesetz Name: Mitarbeiter: Gruppennummer: lfd. Nummer: Datum: 1. Aufgabenstellung 1.1. Versuchsziel
Ferienkurs Experimentalphysik 2
Ferienkurs Experimentalphysik 2 Vorlesung 4 Magnetostatik Andreas Brenneis, Marcus Jung, Ann-Kathrin Straub 16.09.2010 1 Allgemeines In der Magnetostatik gibt es viele Analogien zur Elektrostatik. Ein
6.4.8 Induktion von Helmholtzspulen ******
V648 6.4.8 ****** Motivation Das Induktionsgesetz von Faraday wird mit einer ruhenden Leiterschleife im zeitabhängigen B-Feld und mit einer bewegten Leiterschleife im stationären B-Feld untersucht. 2 Experiment
503 Spezifische Ladung e/m des Elektrons
503 Spezifische Ladung e/m des Elektrons 1. Aufgaben 1.1 Bestimmen Sie mit Hilfe einer Fadenstrahlröhre die spezifische Ladung e/m des Elektrons! 1.2 (Zusatzaufgabe) Untersuchen Sie die Homogenität des
15.Magnetostatik, 16. Induktionsgesetz
Ablenkung von Teilchenstrahlen im Magnetfeld (Zyklotron u.a.): -> im Magnetfeld B werden geladene Teilchen auf einer Kreisbahn abgelenkt, wenn B senkrecht zu Geschwindigkeit v Kräftegleichgewicht: 2 v
2 Grundgrößen und -gesetze der Elektrodynamik
Grundgrößen und -gesetze der Elektrodynamik. Grundgrößen der Elektrodynamik.. Ladung und die dreidimensionale δ-distribution Ladung Q, q Ladungen treten in zwei Variationen auf: positiv und negativ Einheit:
Zusammenfassung v13 vom 20. Juni 2013
Zusammenfassung v13 vom 20. Juni 2013 Magnetfeldberechnungen Gerader Leiter im Abstand r: B = µ 0 I/(2 r) (57) Auf der Achse einer Leiterschleife mit Radius R im Abstand x von der Mitte der Schleife: B
4. Beispiele für Kräfte
4. Beispiele für Kräfte Inhalt 4. Beispiele für Kräfte 4.1 Gravitation 4.2 Elektrische Kraft 4.3 Federkraft 4.4 Reibungskraft 4.5 Magnetische Kraft 4.1 Gravitation 4. Beispiele für Kräfte 4.1 Gravitation
Experimentalphysik 2
Ferienkurs Experimentalphysik 2 Sommer 2014 Übung 2 - Angabe Technische Universität München 1 Fakultät für Physik 1 Draht Strom fließt durch einen unendlich langen Draht mit Radius a. Dabei ist die elektrische
4 Statische Magnetfelder
4.1 Magnetismus und Ströme 4 Statische Magnetfelder 4.1 Magnetismus und Ströme In der Natur treten zahlreiche magnetische Effekte auf, die hier kurz zusammenfassend dargestellt und später quantitativ diskutiert
Klausur 2 Kurs 11Ph1e Physik. 2 Q U B m
2010-11-24 Klausur 2 Kurs 11Ph1e Physik Lösung 1 α-teilchen (=2-fach geladene Heliumkerne) werden mit der Spannung U B beschleunigt und durchfliegen dann einen mit der Ladung geladenen Kondensator (siehe
Verwandte Begriffe Maxwell-Gleichungen, elektrisches Wirbelfeld, Magnetfeld von Spulen, magnetischer Fluss, induzierte Spannung.
Verwandte Begriffe Maxwell-Gleichungen, elektrisches Wirbelfeld, Magnetfeld von Spulen, magnetischer Fluss, induzierte Spannung. Prinzip In einer langen Spule wird ein Magnetfeld mit variabler Frequenz
Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik 2 (GET2) Versuch 1
Werner-v.-Siemens-Labor für elektrische Antriebssysteme Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. H. Biechl Prof. Dr.-Ing. E.-P. Meyer Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik 2 (GET2) Versuch 1 Magnetisches Feld Lernziel:
Magnetfeld in Leitern
08-1 Magnetfeld in Leitern Vorbereitung: Maxwell-Gleichungen, magnetischer Fluss, Induktion, Stromdichte, Drehmoment, Helmholtz- Spule. Potentiometer für Leiterschleifenstrom max 5 A Stufentrafo für Leiterschleife
An welche Stichwörter von der letzten Vorlesung können Sie sich noch erinnern?
An welche Stichwörter von der letzten orlesung können Sie sich noch erinnern? Elektrische Feldlinien Das elektrische Feld einer Punktladung Das Feld eines elektrischen Dipols E = Elektrische Felder von
Vorkurs Physik des MINT-Kollegs
Vorkurs Physik des MINT-Kollegs Elektrizitätslehre MINT-Kolleg Baden-Württemberg 1 KIT 03.09.2013 Universität desdr. Landes Gunther Baden-Württemberg Weyreter - Vorkurs und Physik nationales Forschungszentrum
Elektrizitätslehre und Magnetismus
Elektrizitätslehre und Magnetismus Othmar Marti 28. 05. 2009 Institut für Experimentelle Physik Physik, Wirtschaftsphysik und Lehramt Physik Seite 2 Physik Elektrizitätslehre und Magnetismus 28. 05. 2009
Name: Punkte: Note: Ø: 3. Musterklausur
ame: Punkte: ote: Ø: Physik Kursstufe Abzüge für Darstellung: Rundung:. Musterklausur Achte auf die Darstellung und vergiss nicht: Geg., Ges., Ansatz, Formeln, Einheiten, Rundung...! Angaben: e =,602 0-9
IE2. Modul Elektrizitätslehre. Magnetfeld und Permeabilität des Vakuums
IE2 Modul Elektrizitätslehre Magnetfeld und Permeabilität des Vakuums In diesem Experiment wird das magnetische Feld einer Spule ausgemessen. Aus den gewonnenen Daten kann die Permeabilität des Vakuums
Abiturprüfung Physik, Leistungskurs
Seite 1 von 8 Abiturprüfung 2013 Physik, Leistungskurs Aufgabenstellung: Aufgabe: Aspekte zur experimentellen Überprüfung des Induktionsgesetzes In der folgenden Aufgabe soll eine Teilaussage des allgemeinen
Physik LK 12, 2. Kursarbeit Magnetismus Lösung A: Nach 10 s beträgt ist der Kondensator praktisch voll aufgeladen. Es fehlen noch 4μV.
Physik LK 2, 2. Kursarbeit Magnetismus Lösung 07.2.202 Konstante Wert Konstante Wert Elementarladung e=,602 0 9 C. Masse Elektron m e =9,093 0 3 kg Molmasse Kupfer M Cu =63,55 g mol Dichte Kupfer ρ Cu
Das Magnetfeld eines stromdurchflossenen Leiters (Schularbeiten bis Oktober 1995)
Das Magnetfeld eines stromdurchflossenen Leiters (Schularbeiten bis Oktober 1995) 1) Drei Drähte liegen parallel in werden von Strömen in den I 1 = 2 A I 2 = 5 A I 3 = 6 A angegebenen Richtungen durchflossen.
Versuch: Wir messen die Kraft auf einen stromdurchflossenen Leiter im Magnetfeld eines Hufeisenmagneten mit Hilfe einer Stromwaage.
12.6 Magnetische lussdichte Die Gravitationsfeldstärke g und die elektrische eldstärke E sind Größen, die die Stärke eines eldes beschreiben. Denkt man sich einen Probekörper bekannter Masse bzw. Ladung
Wiederholung: Magnetfeld: Ursache eines Magnetfelds: bewegte elektrische Ladungen veränderliches Elektrisches Feld
1 Wiederholung: Magnetfeld: Ursache eines Magnetfelds: bewegte elektrische Ladungen veränderliches Elektrisches Feld N S Magnetfeld um stromdurchflossenen Draht Magnetfeld um stromführenden Draht der zu
Physik Klausur
Physik Klausur 12.1 2 15. Januar 2003 Aufgaben Aufgabe 1 Ein Elektron wird mit der Geschwindigkeit v = 10 7 m s 1 von A aus unter 45 in ein begrenztes Magnetfeld geschossen. Der Geschwindigkeitsvektor
Induktion, Polarisierung und Magnetisierung
Übung 2 Abgabe: 11.03. bzw. 15.03.2016 Elektromagnetische Felder & Wellen Frühjahrssemester 2016 Photonics Laboratory, ETH Zürich www.photonics.ethz.ch Induktion, Polarisierung und Magnetisierung In dieser
Magnetismus. Vorlesung 5: Magnetismus I
Magnetismus Erzeugung eines Magnetfelds möglich durch: Kreisende Elektronen: Permanentmagnet Bewegte Ladung: Strom: Elektromagnet (Zeitlich veränderliches elektrisches Feld) Vorlesung 5: Magnetismus I
Wiederholung: Magnetfeld: Ursache eines Magnetfelds: bewegte elektrische Ladungen veränderliches Elektrisches Feld
1 Wiederholung: Magnetfeld: Ursache eines Magnetfelds: bewegte elektrische Ladungen veränderliches Elektrisches Feld N S Magnetfeld um stromdurchflossenen Draht Magnetfeld um stromführenden Draht der zu
1. Klausur in K2 am
Name: Punkte: Note: Ø: Physik Kursstufe Abzüge für Darstellung: Rundung:. Klausur in K am. 3. 0 Achte auf die Darstellung und vergiss nicht: Geg., Ges., Ansatz, Formeln, Einheiten, Rundung...! Angaben:
Das magnetische Feld
Das Magnetfeld wird durch Objekte erzeugt und wirkt gleichzeitig auf Objekte repräsentiert die Kraftwirkung aufgrund des physikalischen Phänomens Magnetismus ist gerichtet und wirkt vom Nordpol zum Südpol
E2: Wärmelehre und Elektromagnetismus 17. Vorlesung
E2: Wärmelehre und Elektromagnetismus 17. Vorlesung 18.06.2018 Barlow-Rad Elektromagnet Telefon nach Bell Wissenschaftliche Instrumente aus dem 18. und 19. Jahrhundert aus der Sammlung des Teylers Museum
Elektronen auf dem Leuchtschirm. c) Ermittle den Auftreffwinkel gegenüber der Waagrechten.
Aufgabenbeispiel: In einer Hochvakuumröhre werden die aus der Heizwendel ausgelösten Elektronen mit einer Spannung von 600 V beschleunigt. Nach der Beschleunigungsstrecke treten sie in einen Kondensator
Wechselstromwiderstände (Impedanzen) Parallel- und Reihenschaltungen. RGes = R1 + R2 LGes = L1 + L2
Wechselstromwiderstände (Impedanzen) Ohm'scher Widerstand R: Kondensator mit Kapazität C: Spule mit Induktivität L: RwR = R RwC = 1/(ωC) RwL = ωl Parallel- und Reihenschaltungen bei der Reihenschaltung
Ladungsfluss durch geschlossene Fläche = zeitliche Änderung der Ladung im Volumen 4.2 Elektrischer Widerstand
E-Dynamik Teil II IV Der elektrische Strom 4.1 Stromstärke, Stromdichte, Kontinuitätsgleichung Definition der Stromstärke: ist die durch eine Querschnittsfläche pro Zeitintervall fließende Ladungsmenge
Das stationäre Magnetfeld Ein sehr langer Leiter mit dem Durchmesser D werde von einem Gleichstrom I durchflossen.
Das stationäre Magnetfeld 16 4 Stationäre Magnetfelder 4.1 Potentiale magnetischer Felder 4.1 Ein sehr langer Leiter mit dem Durchmesser D werde von einem Gleichstrom I durchflossen. a) Berechnen Sie mit
10. Elektrodynamik Das elektrische Potential. ti 10.5 Magnetische Kraft und Felder 1051M Magnetische Kraft
Inhalt 10. Elektrodynamik 10.3 Das elektrische Potential 10.4 Elektrisches Feld und Potential ti 10.5 Magnetische Kraft und Felder 1051M 10.5.1 Magnetische Kraft 10.3 Das elektrische Potential ti Wir hatten
6.4.4 Elihu-Thomson ****** 1 Motivation
V644 6.4.4 ****** 1 Motivation Ein als Sekundärspule dienender geschlossener Aluminiumring wird durch Selbstinduktion von der Primärspule abgestossen und in die Höhe geschleudert. Ein offener Aluminiumring
Elektrizitätslehre und Magnetismus
Elektrizitätslehre und Magnetismus Othmar Marti 16. 06. 2008 Institut für Experimentelle Physik Physik, Wirtschaftsphysik und Lehramt Physik Seite 2 Physik Klassische und Relativistische Mechanik 16. 06.
10.1 Ampère sches Gesetz und einfache Stromverteilungen
1 Magnetostatik Solange keine Verwechslungen auftreten, werden wir in diesem und in den folgenden Kapiteln vom magnetischen Feld B an Stelle der magnetischen Induktion bzw. der magnetischen Flußdichte
6.4.2 Induktion erzeugt Gegenkraft ******
V642 6.4.2 ****** Motivation Ein permanenter Stabmagnet wird durch einen luminiumring bewegt. Der dabei im Ring fliessende Induktionsstrom bewirkt, dass der Ring der Bewegung des Stabmagneten folgt. 2
Antworten zu Wiederholungsfragen Stand:
1.1) Was bedeutet der Begriff ionisiert? 1.2) Jede gegebene Ladungsmenge Q setzt sich aus Elementarladungen zusammen. Wieviele Elementarladungen enthält die Einheitsladung 1C? 1.3) Was sagt der Ladungserhaltungssatz
