Behaviourismus. Entstehung des Behaviourismus
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- Leonard Reuter
- vor 9 Jahren
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1 Behaviourismus Definition: Ein Fachrichtung der Soziologie, welche sich mit dem beobachtbaren, objektiven Verhalten beschäftigt. (Encarta 2002) Entstehung des Behaviourismus Ivan Pawlow ( ): Grundlegende Arbeiten über das Verhalten von Individuen im Zusammenhang mit dem Nervensystem. Vom Reflex zum bedingten Reflex: Aufgrund der Pawlow Forschung wurde die These entwickelt, dass jeder Lernvorgang durch die Entwicklung bedingter Reflexe (also neuer Schaltungen im Nervensystem) erfolgt. Begriff erstmals von Watson 1913 in Psychology as the Behaviourist views it verwendet. 1
2 Die Skinner-Box Frederic Skinner ( ) entwickelte eine Apparatur, mit der das Verhalten von Testtieren quantitativ erfasst werden konnte. Ablauf: Reaktionszeit des Tieren wird in Abhängigkeit von der Dauer des Lerntests dokumentiert. Skinner erkannte, dass auch nachträgliche Belohnung Einfluss auf den Lernerfolg hat. B.F. Skinner Wie erforschten Behavioristen das Verhalten des Menschen? Trennung von allem Spekulativen, Psychologie als Naturwissenschaft Jedes Verhalten kann in Reiz und Reaktion zerlegt werden (Watson) Stimulus-Response-Modell (Skinner mit Erweiterung) Psychologische, innere Vorgänge werden nicht betrachtet. Gegenbeispiel: Notenvergabe 2
3 Entwicklung und Veränderung des Behaviourismus Mit Beginn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Verdrängung durch den Kognitivismus als vorherrschendes Forschungsparadigma. Stärkere Hinzunahme innerer Faktoren Widerlegung von der Übertragbarkeit Pawlows auf das meschliche Verhalten. Zielgruppe der Software: jeder angehende Prüfungskandidat vor theoretischer Führerscheinprüfung Interessierte (Bußgeldkatalog, Abstandsrechner..) 3
4 Der besteht aus den Fragebögen für die Vorbereitung auf die Theorieprüfung für den Führerschein. einem Anhalteweg- und Bußgeldrechner....dem Bußgeldkatalog und der Straßenverkehrsordnung zum Nachschlagen. Lernen mit dem Es wird im Frage-Antwort Stil abgefragt. Nach Beantwortung der Frage werden die richtigen Antworten eingeblendet. Nicht oder falsch beantwortete Fragen werden nach Beenden der Lektion erneut abgefragt. Das Programm wertet aus und gibt direkt nach der Beantwortung das Ergebnis aus, falsche Antworten sollen durch Wiederholung in das eigene Wissen übergehen. 4
5 Struktur des s Man erhält eine klare Übersicht über den Lernstoff durch graphische Darstellung der Themenauswahl Es kann ein bestimmtes Thema für die Tests ausgewählt werden. Verschafft dem Nutzer einen spontanen Eindruck des Lehrinhaltes Die einzelnen Fragebögen bieten einen guten Überblick über Umfang der noch ausstehenden, sowie der beantworteten Fragen Vorheriges Beenden der jeweiligen Lektion auch möglich Selbsteinstufung zu Beginn nicht möglich Notwendig? 5
6 Bedienung und Benutzerführung Es wird keine Lerngeschwindigkeit vorausgesetzt. Der Schüler bestimmt durch sein Antwortverhalten das Tempo. Umfang der Fragebögen sind vor Beginn einstellbar: Der eignet sich als Unterstützung beim Klassenunterricht mit Beamer zum Training der Fragen und Antworten zuhause. für einen EDV-Saal / Notebookklasse Szenarien dieser drei Einsatzfelder? 6
7 Leistungsüberprüfung Empfehlung für nächste Lektion durch Auswertung des aktuell erzielten Leistungsstands Falsche Antworten werden am Ende der Lektion wiederholt, bis fehlerfrei beantwortet wurde Allgemeine Übersicht und Statistik über alle erzielten Ergebnisse - Die mitlaufende Statistik zeigt Schwächen auf. - Keine Druckfunktion der Statistik Multimediale Umsetzung Zusatzmaterial für weitere Fragen Hilfefunktion zur Beschreibung der einzelnen Felder überall verknüpft - Leider keine inhaltliche Beschreibung der Begriffe Multimedialer Mehrwert? 7
8 Der Kriterienkatalog Eine Gewichtung der abgegebenen Antworten kann nicht vorgenommen werden. Dadurch häufige Wiederholungen ähnlicher Fragen für teilweise nicht zutreffende Bereiche. Abschaffung durch eine zusätzliche Angabe im Katalog: Frage Können Grafiken und Texte kopiert und ausgedruckt werden? BMS Fahrschultrainer Nein notwendig Nein 8
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