Somatoformer Schwindel Psycho oder Soma<k?
|
|
|
- Sofia Hummel
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Somatoformer Schwindel Psycho oder Soma<k?
2 20-30% der Allgemeinbevölkerung leiden unter Schwindel Bei komplexen Schwindelsyndrome in 30-50% Diagnose eines somatoformen Schwindels (Neuhauser 2007, 2008)
3 Somatoformer Schwindel Anhaltende oder häufig wiederkehrende, als subjek4v beeinträch4gend erlebte Schwindelbeschwerden, ohne ausreichende organmedizinische Erklärung
4 Der Phobische Schwankschwindel Schwindelgefühl bzw. subjek4ve Gleichgewichtsstörung bei normalen Gleichgewichtstests Unsicherheit und Angst zu fallen (ohne reale Stürze) Auslösung durch phobische S4muli, teils auch spontan Vermeidungs- und Generalisierungstendenz Besserung durch Konsum geringer Mengen Alkohol oder Sport Häufig nach organischer Schwindelerkrankungen, schwerer Erkrankung oder emo4onaler Belastung Brandt et al.; J Neurol 1994
5 Diagnos<sche Differenzierung Schwindel Soma<sch bedingter Schwindel Benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel, Neuri4s ves4bularis, Morbus Menière Sekundär somatoformer Schwindel in der Folge einer organischen begründeten Schwindelerkrankung 30% aller Pa4enten mit peripheren ves4bulären Schwindelsyndromen Primär somatoformer Schwindel ohne vorherige organisch begründete Schwindelerkrankung Schmid, [ ], Lahmann; JNNP 2011 Lahmann, [ ], Schmid; Journal of Neurology 2011
6 Diagnos<sche Einordnung (Arztdiagnosen); n= 687 Pa4enten Somatoformer Schwindel Ves4buläre Migräne BPPV M.Menière Bilaterale Ves4bulopathie Ves4bularisparoxysmie Mul4sensorisches Defizit Zentraler Schwindel Neuri4s ves4bularis Polyneuropathie Unilaterales Defizit 11,7% primär somatoform 27,4% sekundär somatoform Mehrfachnennungen möglich 0% 10% 20% 30% 40% 50%
7 Diagnos<sche Einordnung (SKID- Diagnosen); bei n= 548 Pa4enten Keine Störung nach SKID- I Somatoforme Störung Angst oder Phobie Affek4ve Störung Substanzmissbrauch Essstörung Angst oder Phobie: 11.1% Spezifische Phobie 9.7% Agoraphobie ohne Panikstörung 6.0% Panikstörung mit Agoraphobie 4.4% Panikstörung ohne Agoraphobie 3.1% Generalisierte Angststörung 2.0% Soziale Phobie 0.5% Poskrauma4sche Belastungsstörung 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Mehrfachnennungen möglich
8 Schwindel zwischen somatoform & soma<sch primär somatoform 12% sekundär somatoform 27% rein organisch 66% Lahmann, Henningsen, Dieterich, Schmid ; Deutsches Schwindelzentrum 2012
9 Somatopsychische Parallelität Direkter Link zwischen ves4bulärem System und Angst- Netzwerken (Nucleus parabrachialis Nucleus ves4bularis) Monoaminerge Transmikersysteme in beiden Systemen à Somatopsychisches Simultanmodell stau sequenziellem Coping- Modell
10 Schwindel die häufigsten komorbiden psychischen Störungen Depressive Störungen Angststörungen Somatoforme Störungen
11 Differen<aldiagnos<sche Hinweise - Polysymptoma4scher und/oder langer Krankheitsverlauf - Unspezifische Schwindelsymptoma4k - Rascher Wechsel verschiedener Schwindelformen - Zahlreiche Voruntersuchungen ohne wegweisenden Befund - Depressive und/oder ängstliche Begleitsymptoma4k - Erstmanifesta4on im Kontext belastender Lebensereignissen - Vehemente Ablehnung einer integriert bio- psycho- sozialen Perspek4ve - Starke bzw. störende Gegenübertragungsgefühle (vgl. Lahmann, [ ], Schmid 2012)
12 Psychosoziale Prädiktoren für die Entwicklung eines sekundär somatoformen Schwindels Ungüns<g Katastrophisierende Gedanken Ängstliche Erwartungshaltung Phobisches Vermeidungsverhalten Zunahme körperbezogener Ängste Gesteigertes vegeta4ves Erregungsniveau (autonomes Hyperarousal) Protek<v: Subjek4ves Wohlbefinden Kohärenzgefühl (comprehensibility, manageability, meaningfulness) Resilienz Yardley & Putnam, 1992; Best et al., 2006, 2009; Godemann et al., 2004; Tschan et al., 2011
13 Therapie des somatoformen Schwindels - Frühzei4ge Diagnosestellung - Psychoeduka4on als Basis - Ves4buläres Training - Psychotherapie klinisch wirksam, bei jedoch noch dünner Evidenzlage
14 Schwindel Angst Behandlungsgruppe Kontrollgruppe Depression ES und 95% CI
15 Therapie des somatoformen Schwindels - Frühzei4ge Diagnosestellung - Psychoeduka4on als Basis - Ves4buläres Training - Psychotherapie klinisch wirksam, bei jedoch noch dünner Evidenzlage - Gezielte Therapie komorbider psychischer Störungen (psychotherapeu4sch und/oder psychopharmakologisch)
16 Erfassen weiterer Beschwerdedimensionen Depressive Störungen Angststörungen Somatoformer Schwindel Lahmann, Henningsen, Dieterich, Schmid ; Deutsches Schwindelzentrum 2012
17 Somatoformer Schwindel - In 30-50% Ursache komplexer Schwindelbeschwerden - Phobischer Schwankschwindel als tradi4onelle Subgruppe - Nach organisch bedingtem Schwindel in ca. 30% sekundär somatoformer Schwindel - Hohe Komorbidität von Angst und depressiven Störungen - Psychoeduka4on als essen4elle Basis der Therapie - Psychotherapie ist wirksam Passung von Therapeut & Pa4ent wich4ger als therapeu4sches Verfahren - Ergänzende Psychopharmakotherapie als Op4on (v.a. SSRI & NaSSA)
Psychosoma4sche Folgen von Verkehrsunfällen
Psychosoma4sche Folgen von Verkehrsunfällen Prof. Dr. med. Claas Lahmann Klinik und Poliklinik für Psychosoma4sche Medizin Klinikum rechts der Isar, TU München Mögliche psychosoma4sche Störungen nach Verkehrsunfällen
1
Rheinfelder Tage Psychosomatik Symposium Psychosomatik und Angst 27. März Angst vor Schwindel, schwindelig vor Angst oder alles nur geschwindelt? Ursachen und Therapie des psychogenen Schwindels Psychiatrische
HNO Praxis heute 27. Schwindel. von E Biesinger, H Iro. 1. Auflage. Springer Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN
HNO Praxis heute 27 Schwindel von E Biesinger, H Iro 1. Auflage Springer 2007 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 540 47443 2 Zu Leseprobe schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de
Langzeitverlauf posttraumatischer Belastungsreaktionen bei ehemals politisch Inhaftierten der DDR.
Langzeitverlauf posttraumatischer Belastungsreaktionen bei ehemals politisch Inhaftierten der DDR. Ergebnisse einer 15-Jahre Follow-Up-Studie Matthias Schützwohl TU Dresden Klinik und Poliklinik für Psychiatrie
Regine Tschan Wenn die Seele taumelt. Somatoformer Schwindel Ein Ratgeber
Regine Tschan Wenn die Seele taumelt Somatoformer Schwindel Ein Ratgeber Tschan Wenn die Seele taumelt Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Dieter
Angst, Depression und körperliche Komorbiditäten bei Kindern
Angst, Depression und körperliche Komorbiditäten bei Kindern Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Susanne Walitza Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
Depression und Angst. Komorbidität
Depression und Angst Komorbidität Geschlechterverteilung der Diagnosen 70 60 50 40 30 W M 20 10 0 Depr. Angst Borderline 11.12.2007 erstellt von: Dr. Walter North 2 Angststörungen Panikstörung mit/ohne
Dr.med.MichaelLacour. Psychogener Schwindel
Dr.med.MichaelLacour Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Facharzt für Innere Medizin, Teilgebietsbezeichnung Rheumatologie Praxis: Kaiserstr. 63, 77933 Lahr Telefon: 07821-9807724
Angststörungen im Kindes- und Jugendalter. Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Universität Göttingen
Angststörungen im Kindes- und Jugendalter Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Universität Göttingen Angststörungen mit Beginn im Kindesalter Emotionale Störungen des Kindesalters (F93) - Emotionale
Inhalt Inhalt. 2.1 Demenz Symptomatik und diagnostische Kriterien Diagnostische Methoden und Differenzialdiagnostik
Inhalt Inhalt Vorwort........................................... 11 Teil I: Gerontologische Grundlagen und psychische Störungen im Alter........................... 13 1 Gerontologische Grundlagen....................
LWL-Klinik Münster. Angst im Alter. Leicht übersehen und oftmals verkannt. Dr. Tilman Fey. Akademie Franz Hitze Haus, Münster. Montag, 5.
Angst im Alter Leicht übersehen und oftmals verkannt Dr. Tilman Fey Akademie Franz Hitze Haus, Münster Montag, 5. Mai 2014 Quelle: Aufgesang Public Relations, senicuraltenpflege.de LWL-Klinik Münster Resilienz
Psychische Störungen bei jungen Erwachsenen in Schleswig-Holstein
Psychische Störungen bei jungen Erwachsenen in Schleswig-Holstein 26.06.2018 Seite 1 Psychische Störungen bei jungen Erwachsenen Psychische Störungen bei jungen Erwachsenen Junge Erwachsene vergleichsweise
Vorwort Was ist Psychiatrie? Heute vorherrschendes Krankheitsmodell in der Psychiatrie... 17
5 Inhaltsverzeichnis Vorwort...................................... 11 1. Einführung in die Psychiatrie.................... 15 1.1 Was ist Psychiatrie?............................. 15 1.2 Heute vorherrschendes
WENN DIE SEELE LEIDET
BORWIN BANDELOW WENN DIE SEELE LEIDET Psychische Erkrankungen: Ursachen und Therapien ROWOHLT INHALT 1 Einleitung 11 2 Die rote Couch 13 3 Was hilft wirklich? 15 4 Wie entstehen seelische Krankheiten?
Vertigo. - Diagnostik und Therapieoptionen - Prof. Dr. F. Stögbauer Klinik für Neurologie Klinikum Osnabrück
Vertigo - Diagnostik und Therapieoptionen - Prof. Dr. F. Stögbauer Klinik für Neurologie Klinikum Osnabrück Schwindel Schwindel Begriffsverwirrung Schwindel in der Umgangssprache Schwindel - Gangunsicherheit
Qualitätsbericht 2010 Praxis für Psychotherapie Dr. Shaw & Kollegen
Qualitätsbericht 2010 Praxis für Psychotherapie Dr. Shaw & Kollegen Qualitätsbericht 2010 Praxis für Psychotherapie Dr. Shaw & Kollegen In unserem Qualitätsbericht 2010 haben wir die Ergebnisse von Erhebungen
Angst bei Kindern und Jugendlichen
Cecilia A. Essau Angst bei Kindern und Jugendlichen Mit 32 Abbildungen, 35 Tabellen und 97 Übungsfragen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. Cecilia A. Essau, Hochschuldozentin am Psychologischen Institut
BPtK-Hintergrund. Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen. 22. Juni Seite 1 von 5
BPtK-Hintergrund Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen 22. Juni 2011 Seite 1 von 5 Die Bundespsychotherapeutenkammer analysiert jährlich die Daten der gesetzlichen Krankenversicherung zur
Sven Barnow, Harald J. Freyberger, Wolfgang Fischer und Michael Linden (Herausgeber)
Sven Barnow, Harald J. Freyberger, Wolfgang Fischer und Michael Linden (Herausgeber) Von Angst bis Zwang Ein ABC der psychischen Störungen: Formen, Ursachen und Behandlung 2., korrigierte und erweiterte
Vorwort Zusammenfassung Fragen... 31
Inhaltsverzeichnis Vorwort.... 11 1 Modelle der Klinischen Psychologie... 13 1.1 Klinische Psychologie: ihre Bereiche und Nachbardisziplinen... 14 1.2 Störung und Gesundheit als psychologische Konstrukte...
TDM= therapeutisches Drug Monitoring
1 2 3 4 TDM= therapeutisches Drug Monitoring 5 KVT= kognitive Verhaltenstherapie Empfehlungsgrad in Klammern angegeben A Soll -Empfehlung B Sollte Empfehlung 0 Kann -Empfehlung KKP Klinischer Konsenspunkt,
J. SCHERER Angststörungen nach ICD-10. K. KUHN Manual zu Diagnostik und Therapie
J. SCHERER Angststörungen nach ICD-10 K. KUHN Manual zu Diagnostik und Therapie JOSEF SCHERER KARIN KUHN Angststörungen nach 1(0-10 Manual zu Diagnostik und herapie Dr. med. JOSEF SCHERER Psychiater, Psychotherapie,
Kindliche Auffälligkeiten und biopsycho-soziale. T. Banaschewski Kinder- und Jugendpsychiatrie/- psychotherapie Universität Göttingen
Kindliche Auffälligkeiten und biopsycho-soziale Einflussfaktoren T. Banaschewski Kinder- und Jugendpsychiatrie/- psychotherapie Universität Göttingen Entwicklung Altersabhängige, multidimensionale Prozesse
Wie sage ich, dass der Patient nix hat?
Wie sage ich, dass der Patient nix hat? Gesprächsführung bei Patienten mit somatoformen Störungen Priv.-Doz. Dr. med. Claas Lahmann Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin Klinikum rechts der
Posttraumatische Störungen bei Migrantinnen und Migranten
Symposium Migration und Medizin Kantonsspital Baden 25. Februar 2016 Posttraumatische Störungen bei Prof. Dr. med. Urs Hepp Chefarzt Psychiatrie & Psychotherapie Psychiatrische Dienste Aargau AG (PDAG)
ICD-10: 6 Monate Anspannung + Besorgnis (alltägliche Ereignisse), 4 vegetative Symptome, keine Panik-, phobische, Zwangs-, hypochondrische Störung.
Generalisierte Angststörung Eckdaten: Lebenszeitprävalenz: 5 %, mehr Frauen, Beginn Adoleszenz und Ende 30-jährig, oft in Hausarztpraxen, schwere, chronische Störung, späte Therapie (nach durchschn. 10
Das Alter hat nichts Schönes oder doch. Depressionen im Alter Ende oder Anfang?
Das Alter hat nichts Schönes oder doch Depressionen im Alter Ende oder Anfang? Depressionen im Alter Gedanken zum Alter was bedeutet höheres Alter Depressionen im Alter Häufigkeit Was ist eigentlich eine
Teil I: Gerontologische Grundlagen und psychische Störungen im Alter 13
Inhalt Vorwort 11 Teil I: Gerontologische Grundlagen und psychische Störungen im Alter 13 1 Gerontologische Grundlagen 14 1.1 Einführung 14 1.2 Das dritte und vierte Alter sowie die Hochaltrigkeit 15 1.3
Verlauf psychischer Störungen. Prof. Dr. Günter Esser, Uni Potsdam. Die meisten psychischen Störungen beginnen im Kindes- und Jugendalter Tabelle
Verlauf psychischer Störungen Prof. Dr. Günter Esser, Uni Potsdam Überblick Die meisten psychischen Störungen beginnen im Kindes- und Jugendalter Tabelle Die Behandlung psychischer Störungen im Kindes-
PSYCHISCHE KOMORBIDITÄTEN BEI CHRONISCHEN RÜCKENSCHMERZEN
1 PSYCHISCHE KOMORBIDITÄTEN BEI CHRONISCHEN RÜCKENSCHMERZEN Depressivität und Ängstlichkeit 2 Gliederung 1. Komorbidität Was ist das? 2. Häufigkeit psychischer Komorbidität 3. Gründe für eine erhöhte psychische
Psychologisches Screening
Patient / in: Therapeut: Datum: Diagnosen: Diktat: erledigt Psychologisches Screening Anlass der Vorstellung / Zuweisung Beschreibung der Schmerzen Lokalisation / Häufigkeit / Intensität Beginn / damalige
Inhaltsverzeichnis ł *,- ;
ł *,- ; 1 Klinische Psychologie 1 1.1 Einleitung... 1 1.2 Geschichte 2 1.3 Psychische Störungen 6 1.3.1 Begriff und Kriterien 6.1.3.2 Phänomenologie 7 1.3.3 Diagnostik 8 1.3.4 Epidemiologie 8 1.3.5 Ätiologie
Ausgangspunkt der Studie
Lebensqualität und psychosoziale Belastung bei contergangeschädigten Menschen in der Langzeitperspektive Christian Albus, Bernd Sonntag Auftaktveranstaltung der NRW-weiten Studie Köln, 24. September 2011
Stationäre Psychotherapie Wann ist sie sinnvoll?
Stationäre Psychotherapie Wann ist sie sinnvoll? M. Nickel ? 200 AU-Fälle 180 160 140 120 100 80 1994 1995 1996 1999 2000 2002 2004 2006 2008 2010 20012 40 35 Männer 40 35 Frauen 30 30 25 25 20 20 15 15
Der Begutachter im Spannungsfeld: Sicht der Gutachter. Ralph Mager SIM Jahrestagung 2015, Olten
Der Begutachter im Spannungsfeld: Sicht der Gutachter Ralph Mager SIM Jahrestagung 2015, Olten Psychiatrische Beschwerdenwas ist die Aufgabe des Gutachters?.wahrscheinlich die Ausnahme Psychiatrische Beschwerdenwas
Aufgaben, Methoden und Ergebnisse der epidemiologischen Forschung
Klinische Psychologie I WS 04/05 Aufgaben, Methoden und Ergebnisse der epidemiologischen Forschung 08.11.2004 Prof. Dr. Renate de Jong-Meyer Was ist Epidemiologie? Epidemiologie im Kontext psychischer
Wege aus der Depression
Wege aus der Depression Thomas Pollmächer Zentrum für psychische Gesundheit Klinikum Ingolstadt Ingolstadt, am 7. Oktober 2017 Zunahme von Fehlzeiten durch psychische Erkrankungen http://www.tk.de/tk/broschueren-und-mehr/studien-und-auswertungen/gesundheitsreport-2012/449296
Das psychologische Erstgespräch in der Psychotherapie
Das psychologische Erstgespräch in der Psychotherapie Psychologische Gesprächsführung und Interven8on Esther Biedert HS 2015 Raoul Kohler, Sarah Hamdi & Marie Kruse Defini8on 5 Ziele des Erstgesprächs
1. Da muss ich allein durch - wer braucht die Psychiatrie und Psychotherapie und was versteht man darunter? 21
Die Herausgeber. 15 Vorwort zur dritten Auflage 36 Vorwort zur zweiten Auflage 17 Vorwort zur ersten Auflage 20 Wolfgang Fischer & Harald J. Freyberger Ich bin doch nicht verrückt 1 Was verbirgt sich eigentlich
NLS-Jahrestagung Komorbidität und Sucht
Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen NLS-Jahrestagung Komorbidität und Sucht Doppel- oder Mehrfachdiagnosen bei Abhängigkeitserkrankungen 17. August 2010 Hannover Warum das Thema? Schlusswort
J. SCHÖPF Angstkrankheiten und ihre Therapie "W W"""" ""
J. SCHÖPF Angstkrankheiten und ihre Therapie "W W"""" "" J. SCHÖPF Angstkrankheiten und ihre Therapie Priv.-Doz. Dr. med. JOSEF SCHÖPF Steinwiesstrasse 32 CH-8032 Zürich E-Mail: [email protected]
Inhalt. Teil A: Einführung in die Psychiatrie und Psychopathologie... 17
Inhalt Einleitung... 11 Teil A: Einführung in die Psychiatrie und Psychopathologie... 17 I. Psychiatrische Begriffserkläningen. Untersuchungsmethoden und diagnostische Instrumente... 18 1. Was ist Psychiatrie?...
Termin: Mo., Psychosomatische Medizin / Psychotherapie 20. viele Altfragen! Frage 1:Somatisierungsstörung. Was ist falsch?
Termin: Mo., 25.03.2013 Psychosomatische Medizin / Psychotherapie 20 viele Altfragen! Frage 1:Somatisierungsstörung. Was ist falsch? nehmen epidemiologisch mit zunehmendem Alter exponentiell ab Patienten
Epidemiologie. Vorlesung Klinische Psychologie, WS 2009/2010
Epidemiologie Prof. Tuschen-Caffier Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie Universität Freiburg Sprechstunde: Mi, 14.00 15.00 Uhr, Raum 1013 Vorlesung Klinische Psychologie, WS 2009/2010
Workshop C: psychiatrische und somatische Begleiterkrankungen von Suchtkranken und deren Therapie
Ekkehard Madlung Fachstation für Drogentherapie B3 Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie B Interdisziplinäres Symposium zur Suchterkrankung Grundlsee, 17. 18.02.2012 Workshop C: psychiatrische und
Psychosomatik. Erkennen - Erklären - Behandeln. Bearbeitet von Wolfgang Herzog, Johannes Kruse, Wolfgang Wöller
Psychosomatik Erkennen - Erklären - Behandeln Bearbeitet von Wolfgang Herzog, Johannes Kruse, Wolfgang Wöller 1. Auflage 2016. Buch inkl. Online-Nutzung. 304 S. Inklusive e-book. Hardcover ISBN 978 3 13
Medizinische Rehabilitation bei Sucht und Komorbidität
Medizinische Rehabilitation bei Sucht und Komorbidität Funktionale Gesundheit Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit Gesundheitsproblem/ ICD-10 F10.2. Alkoholabhängigkeit
Ergebnisse früherer Studien
Psychosoziale Belastungen und Gesundheitsstörungen Christian Albus, Alexander Niecke, Kristin Forster, Christina Samel Tagung des Interessenverbandes Contergangeschädigter NRW e.v. Köln, 09. April 2016
Vorwort (Paulitsch, Karwautz) Geleitwort (Lenz) I Einführung (Paulitsch) Begriffsbestimmung Historische Aspekte...
Inhaltsverzeichnis Vorwort (Paulitsch, Karwautz)... 15 Geleitwort (Lenz)... 17 I Einführung (Paulitsch)... 13 1 Begriffsbestimmung... 13 2 Historische Aspekte... 16 II Versorgungsstrukturen in der Psychiatrie
Ursachen und Behandlung der Schulphobie bei Kindern und Jugendlichen
Ursachen und Behandlung der Schulphobie bei Kindern und Jugendlichen Prof. Dr. Reinmar du Bois Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Klinikum Stuttgart Standort Olgahospital Diagnosen
Musiktherapie für Patienten mit chronischen Schmerzen ein Behandlungsansatz
Musiktherapie für Patienten mit chronischen Schmerzen ein Behandlungsansatz Thomas K. Hillecke 1, Alexander F. Wormit 2 1 Fachhochschule Heidelberg, Hochschule für Dienstleistungsmanagement der SRH- Gruppe
Diagnose Depression effektive Behandlung in der Hausarztpraxis
Diagnose Depression effektive Behandlung in der Hausarztpraxis Prof. Dr. Göran Hajak Jede vierte Frau und jeder achte Mann erkranken in Deutschland bis zu Ihrem 65. Lebensjahr an einer behandlungsbedürftigen
Psychosomatik in der Neurologie
Rheinfelder Tage "Psychosomatik" 3.11.2017 Psychosomatik in der Neurologie Peter Henningsen Klinik für Psychosomatische Medizin Klinikum rechts der Isar der TU München Drei Haupt-Formen von Psychosomatik
Kompendium der Psychiatrischen Pharmakotherapie
O. Benkert H. Hippius Kompendium der Psychiatrischen Pharmakotherapie Unter Mitarbeit von I. Anghelescu E. Davids G. Gründer Ch. Lange-Asschenfeldt A. Szegedi H. Wetzel Mit 45 Tabellen Springer Inhaltsverzeichnis
sycho Therapie Ambulanz Praxisstelle für psychologische Therapie und Beratung Fachbereich 07: Psychologie WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT MÜNSTER
sycho Therapie Ambulanz Praxisstelle für psychologische Therapie und Beratung Fachbereich 07: Psychologie WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT MÜNSTER Wer wir sind Die Psychotherapie-Ambulanz ist eine Einrichtung
Vertigo Leitsymptom Schwindel
Vertigo Leitsymptom Schwindel Thomas Brandt Marianne Dieterich Michael Strupp Vertigo Leitsymptom Schwindel 2. Auflage Mit 107 Abbildungen Mit DVD 123 Prof. Dr. Thomas Brandt Inst. Klinische Neurowissenschaften
2 Reiten und therapeutisches Reiten bei neurologischen Erkrankungen...23
INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 7 1 Einleitung 15 2 Reiten und therapeutisches Reiten bei neurologischen Erkrankungen...23 Empfehlungen 23 Multiple Sklerose (MS) 24 Hippotherapie bei Multiple Sklerose (MS)
Wege aus der Abhängigkeit
Wege aus der Abhängigkeit 1 SUCHTTHERAPIE IM WANDEL Gatsch Hintergrund Historische Trennung von psychiatrischenund Suchterkrankungen Sucht als Charakterschwäche Psychiatrie vernachlässigte lange Zeit das
Inhaltsverzeichnis. 1 1 Organische psychische Störungen (ICD-10 F0) 1.1 Diagnostik der Demenz. 1.2 Therapie demenzieller Syndrome. 1.
Inhaltsverzeichnis 1 1 Organische psychische Störungen (ICD-10 F0) 1.1 Diagnostik der Demenz 1.2 Therapie demenzieller Syndrome 1.3 Delir 2 Alkoholabhängigkeit (ICD-10 F1) 2.1 Epidemiologie 2.2 Diagnostische
Zweigbibliothek Medizin
Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) Zweigbibliothek Medizin Diese Hochschulschrift finden Sie original in Printform zur Ausleihe in der Zweigbibliothek Medizin
Krankheitswertige Beziehungs- und Kommunikationsstörungen Wann sind Missverständnisse eine psychiatrische Diagnose wert?
Krankheitswertige Beziehungs- und Kommunikationsstörungen Wann sind Missverständnisse eine psychiatrische Diagnose wert? Jens Aron Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie/Sozialmedizin Oberarzt der Dr.
Inhalt. Vorwort zur zweiten Auflage Grundlagen Demenzen... 24
Inhalt Vorwort zur zweiten Auflage........................ 5 1 Grundlagen..................................... 13 1.1 Definition, Diagnostik und Klassifikation psychischer Störungen.......................
Inhaltsverzeichnis.
Kapitel 1: Was müssen Sozialpädagogen/Sozialarbeiter über Psychologie wissen? 11 1.1 Womit beschäftigt sich die Psychologie? 11 1.2 Sozialpädagogik und Psychologie 13 1.2.1 Grundlagenwissen 14 1.2.2 Anwendungswissen
Inhalt. Dank 13. Einleitung 15 Ängste in Kindheit und Jugend 15 Angststörungen in Kindheit und Jugend 16 Diagnose nach neurosepsychologischen Aspekten
Inhalt Dank 13 Einleitung 15 Ängste in Kindheit und Jugend 15 Angststörungen in Kindheit und Jugend 16 Diagnose nach neurosepsychologischen Aspekten und nach der ICD-10 18 1. Kapitel: Die Angsttheorien
Grundbedingungen nach Jaspers (1965)
Inhaltsübersicht -Allgemeine Überlegungen -Nomenklatur psychoreaktiver Störungen -Akute Belastungsreaktion -Posttraumatische Belastungsstörung -Anpassungsstörungen -Sonstige psychopathologische Syndrome
Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Michael Geyer/Aike Hessel Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Johann Ambrosius Barth Verlag Heidelberg Leipzig VII Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Krankheitslehre psychogener und psychosomatischer
Psychiatrisch- Versicherungsmedizinisches für die Hausarztpraxis
Psychiatrisch- Versicherungsmedizinisches für die Hausarztpraxis Wie erreiche ich bei IV und KTG möglichst viel bei Patienten mit psychischen Störungen 22.05.2015 Olaf Hentrich, HeTo GmbH 1 No Go Burnout
Inhalt. Vorwort 13. Teil I Grundlagen Entwicklungspsychopathologie: Definition 16
2011 Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-27806-5 Vorwort 13 Teil I Grundlagen 15 1 Entwicklungspsychopathologie: Definition 16
Bonner Evaluationsstudie (BEST) Zwischenauswertung PP und KJP Juli 2011
Bonner Evaluationsstudie (BEST) Zwischenauswertung PP und KJP Juli 2011 Studienergebnisse PP ab 18;00 Jahre (Stand Juli 2011) Wachstum der StudienteilnehmerInnen zum Messzeitpunkt T1 / Erstkontakt im MVZ-Psyche
Belastende Lebensereignisse bei Kindern und Jugendlichen mit chronischen Schmerzen
Belastende Lebensereignisse bei Kindern und Jugendlichen mit chronischen Schmerzen Hintergrund und Erfassung 9. Dattelner Kinderschmerztage Referentin: Florentina Flack Recklinghausen, 17. März 2017 Belastende
Asklepios ambulante fachpsychiatrische Pflege (AAFP)
Asklepios ambulante fachpsychiatrische Pflege (AAFP) Information für Ärzte, Therapeuten und Behandlungsteams zur Verordnung von psychiatrischer häuslicher Krankenpflege phkp (APP) gemäß der neu gefassten
Dünnes Eis: Evidenz in der Therapie von Schwindelsyndromen
Dünnes Eis: Evidenz in der Therapie von Schwindelsyndromen Michael von Brevern Park- Klinik Weissensee Berlin Schwindel: Epidemiologie Die Lebenszeit- Prävalenz von moderatem bis starken Schwindel beträgt
Von dysfunktionalen Kompensationen zur Balance zwischen Polaritäten Eine Einführung in das Thema Dr. H. Terdenge, Fachtagung am 22.
Von dysfunktionalen Kompensationen zur Balance zwischen Polaritäten Eine Einführung in das Thema Dr. H. Terdenge, Fachtagung am 22. September 2017 2 Inhalt 1. Einleitung 2. Was sind Persönlichkeitsstörungen?
Inhaltsverzeichnis. 1 Anfallserkrankungen: Diagnostischer Goldstandard Anamnese... 1 P. Wolf. 2 Ohnmacht... 6 F. Weissinger, T.
XI 1 Anfallserkrankungen: Diagnostischer Goldstandard Anamnese.............. 1 P. Wolf 1.1 Besonderheiten der Anfallsanamnese 1 1.2 Sich dem Patienten verständlich machen................. 3 1.3 Verstehen,
Gepflegt gesund werden.
Gepflegt gesund werden. Umgang mit einzelnen dysfunktionalen Konzepten oder Eingehen auf vages Unwohlsein Arosa, 23.03.2012 Dr. med. E. Hindermann, Chefärztin Psychosomatik, Klinik Barmelweid Subjektive
Wenn die Seele taumelt
Regine Tschan Tschan Wenn die Seele taumelt Wenn die Seele taumelt Somatoformer Schwindel Ein Ratgeber Tschan Wenn die Seele taumelt Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch Wissenschaftlicher
Psychische Storungen bei Kindern und Jugendlichen
Hans-Christoph Steinhausen Psychische Storungen bei Kindern und Jugendlichen Lehrbuch der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie 6., neu bearbeitete und erweiterte Auflage mit 33 Abbildungen
Störungen im Anpassungsprozess aus klinischer Perspektive
Störungen im Anpassungsprozess aus klinischer Perspektive Jutta Stahl Fachpsychologin für Klinische Psychologie und Psychotherapie FSP Jeder möchte alt werden, keiner möchte alt sein. Störungen im Anpassungsprozess
Serotoninspektrumstörungen
Serotoninspektrumstörungen F 3 F4 F5 Serotonin Pathways Raphe Nucleus 5--51 Stahl S M, Essential Psychopharmacology (2000) Depressionen F 32 Depressive Episode F 33 Rezidivierende depressive Störung F
Angststörungen. Phobische Angstsyndrome
Angststörungen Angststörungen Panikstörung (F41.0) Generalisierte Angststörung (F41.1) Angst und depressive Störung, gemischt (F41.2) Emotionale Störung mit Trennungsangst im Kindesalter (F93.0) Phobische
Dr. P. Grampp 1
27.12.2017 Dr. P. Grampp 1 Klassifikatorische Diagnostik 27.12.2017 Dr. P. Grampp 2 Allgemeine Aufgaben der Diagnostik Beschreibung Prozesssteuerung Klassifikation Evaluation Erklärung Qualitätskontrolle
Angststörungen im Kindes- und Jugendalter
Angststörungen im Kindes- und Jugendalter Janet Mandler Seminar: Kinder- & Jugendlichenpsychotherapie im Master- Studiengang Psychologie Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
Depression ist keine Diagnose Diagnostik in der Psychotherapie und Psychosomatik
Depression ist keine Diagnose Diagnostik in der Psychotherapie und Psychosomatik Prof. Dr. med. Martin Sack Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Klinikum rechts der Isar, Technische Universität
Klinik für Psychosomatik
Klinik für Psychosomatik Sein Ziel finden Jeder Mensch kennt Lebensabschnitte mit einer starken psychischen Belastung. Zumeist können wir die Krise selbst bewältigen. Bleiben jedoch Traurigkeit, Niedergeschlagenheit
IV und Sucht. Inputreferat beim Treffen der FOSUMOS- Gesprächsgruppe Wil, 10. Februar Monika Hermelink, Dr. med., MHA Leiterin RAD Ostschweiz
IV und Sucht. Inputreferat beim Treffen der FOSUMOS- Gesprächsgruppe Wil, 10. Februar 2010. Monika Hermelink, Dr. med., MHA Leiterin RAD Ostschweiz Agenda. Ist Sucht (k)eine Krankheit? Psychische und Verhaltensstörungen
