So funktioniert Greening
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- Jesko Fischer
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 So funktioniert Greening Anbauerfahrungen mit Zwischenfruchtmischungen Winterveranstaltung VEREINIGTE HAGEL und SAATEN-UNION Niederzier-Hambach Daniel Dabbelt Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard GmbH
2 P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard privater, deutscher Pflanzenzüchter Standort im Norden von Schleswig-Holstein seit über 80 Jahren Saatgutproduktion von Zwischenfrüchten seit mehr als 30 Jahren Züchtung von nematodenresistenten Sorten, Marktführer für Zwischenfrüchte in Europa
3 P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard Neben Zwischenfrüchten werden auch Leguminosen und Getreide züchterisch bearbeitet Saatgutproduktion in klimatisch geeigneten Regionen Saatgutaufarbeitung und Lager in Lundsgaard auf m² Saatgutvertrieb in Kooperation mit SAATEN UNION Internationaler Vertrieb in über 20 Länder weltweit
4 Gliederung Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen Ziele des Zwischenfruchtanbaus Zwischenfruchtanbau in der Praxis mit und ohne Greening Auswahl der Zwischenfrucht /-mischung Bodenbearbeitung und Aussaat Düngung Bearbeitung von Zwischenfrüchten Zusammenfassung und Fazit
5 Gliederung Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen Ziele des Zwischenfruchtanbaus Zwischenfruchtanbau in der Praxis mit und ohne Greening Auswahl der Zwischenfrucht /-mischung Bodenbearbeitung und Aussaat Düngung Bearbeitung von Zwischenfrüchten Zusammenfassung und Fazit
6 Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen 2. Säule (kofinanziert) 1. Säule (EU-finanziert) Situation bis 2014 Neuregelung ab 2015 Agrarumweltmaßnahmen (freiwillig) Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete Betriebsprämie (Bindung an Cross Compliance) Agrarumweltmaßnahmen (freiwillig, mit Auflagen oberhalb des Greening ) Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete Zuschlag für erste Hektare ersten 30 Hektar zusätzlich 50 /ha für die nächsten 16 Hektar 30 /ha Junglandwirtezuschlag Im 1. Antragsjahr jünger als 40: 5 Jahre zusätzlich 44 /ha für die ersten 90 Hektar Greening Prämie 30 % (85 /ha) Basisprämie (Bindung an CC) - knapp 60 % - Bis 2019 auf eine bundeseinheitliche Prämie von 175 /ha WILSTACKE 2014 Kleinerzeuger
7 Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen Greening Umfasst 30% des Direktzahlungsbudgets (Erste Säule) Ausgenommen sind Ökobetriebe und Kleinerzeuger (bis 10 ha Ackerfläche) sowie Betriebe mit mehr als 75% Grünland an der landw. genutzten Fläche Ab 01. Januar 2015 Bestandteile des Greening Ökologische Vorrangfläche (ÖVF) Dauergrünlanderhalt Anbaudiversifizierung
8 Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen 1. Anbaudiversifizierung Bei einer Ackerfläche von ha mind. zwei Kulturen in der Fruchtfolge (max. 75 % der größeren Frucht) Bei einer Ackerfläche von über 30 ha mind. drei Kulturen in der Fruchtfolge (max. 75 % der größeren und mind. 5 % der kleinsten Frucht) Berechnungszeitraum für die Anteile ist der 1. Juni bis 15. Juli Ausgenommen sind Betriebe: die weniger als 10 ha Ackerland bewirtschaften bei denen auf mehr als 75 % des Ackerlandes Grünland und/oder Brache vorherrschen und das übrige Ackerland nicht mehr als 30 ha einnimmt
9 Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen 2. Dauergrünlanderhalt Absolutes Umwandlungs- und Pflugverbot für Dauergrünland in FFH-Gebieten In anderen Gebieten Umbruch von Dauergrünland nur mit Genehmigung
10 Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen 3. Ökologische Vorrangfläche (ÖVF) Auf 5% der betrieblichen Ackerfläche müssen ÖVF geschaffen werden ab 15 ha Betriebsfläche Möglichkeiten zur Erfüllung ÖVF mit Gewichtungsfaktor Brachland, Teiche und Tümpel 1,0 Hecken/Gehölzstreifen, Baumreihen, Gräben 2,0 Frei stehende Bäume, Feldränder, Puffer-, Waldrandstreifen 1,5 Zwischenfruchtanbau, Kurzumtriebsflächen 0,3 Anbau von Leguminosen 0,
11 Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen Zwischenfruchtanbau Faktor 0,3 1 ha ÖVF = 3,33 ha Zwischenfrucht Ackerfläche des Beispielbetriebes 250 ha davon 5% 12,5 ha m² Anrechenbare Flächenkategorie des Beispielbetriebes eingebrachte Fläche Gewichtungsfaktor anrechenbare Fläche Stilllegung m² m² Hecken m² m² Pufferstreifen m² 1, m² Zwischenfrucht m² 0, m² nach GERDES LWK NDS m² In diesem Beispiel müssten ca. 31 ha Zwischenfrüchte angebaut werden!
12 Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen Anforderungen an den Zwischenfruchtanbau (a): Kulturpflanzenmischung aus mind. 2 Pflanzenarten Keine Art darf einen höheren Anteil als 60% an den Samen der Mischung haben Der Anteil Gräser (in der Gesamtheit) darf 60% nicht überschreiten Getreidearten werden als Mischungspartner nicht anerkannt Der Aufwuchs der Zwischenfrüchte darf im Ansaatjahr weder zu Futter- und Weidezwecke noch als Substrat für Biogasanlagen verwendet werden Ausnahme stellt die Beweidung mit Schafen oder Ziegen dar
13 Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen Anforderungen an den Zwischenfruchtanbau (b): Aussaat vom 16. Juli bis 01. Oktober Organische Düngung ist erlaubt (Düngeverordnung: 40/80 Regelung beachten) Mineralische Düngung, Klärschlamm und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist untersagt Wirtschaftliche Nutzung ab 15.Februar des Folgejahres möglich Um Aussamen der Zwischenfrucht zu verhindern Bearbeitung erlaubt Fotolia.com
14 Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen Nachweis/Kontrolle Aufbewahrungspflicht nach CC-Vorgaben mindestens 6 Jahre Gekaufte Mischung Saatgutetikett und Einkaufsbeleg mit Angaben über Samenmischungsverhältnis Eigenmischung Saatgutetikett und / oder Einkaufsbeleg Rückstellmuster der gemischten Mischung (bis zum des Folgejahres) (Berechnung der Mischung) Nachweis auf dem Feld möglich (durch Prüfer; evtl. selber Fotos machen) Ausreichend Fläche einplanen, nicht zu knapp kalkulieren
15 Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen Verpflichtungen bei Stilllegungen und Randstreifen Stilllegungszeitraum ist das Antragsjahr Selbstbegrünung oder gezielte Begrünung ist möglich Bis zum 1. April muss ausgesät werden Keine Düngung und kein Pflanzenschutz Mindestens 1 x jährlich Aufwuchs zerkleinern (außerhalb vom 1. April bis 30. Juni) Ab 1. August Umbruch für eine Folgekultur fürs Folgejahr möglich Ackerstatus der Fläche bleibt erhalten Empfehlung zur gezielten Begrünung: viterra MULTIKULTI, spätblühender Ölrettich (z.b. ADAGIO), Gräser betonte Mischungen
16 Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen Verpflichtungen bei Stillegung und Randstreifen Selbstbegrünung oder gezielte Begrünung ist möglich Bis zum 1. April muss ausgesät werden Keine Düngung und kein Pflanzenschutz Ab 1. August Umbruch für eine Folgekultur fürs Folgejahr möglich (z.b. Raps) Stilllegung Feldrandstreifen Waldrandstreifen Pufferstreifen (entlang von Gewässern) Faktor im Greening 1,0 1,5 1,5 1,5 Mindestgröße 0,1 ha < 0,1 ha ist möglich Breite (min/max) 1/20 1/10 (1/20) Pflegeverbote Mulch- und Mähverbot vom 1. April bis 30. Juni Nutzung Nicht zulässig Beweidung oder Schnittnutzung, wenn unterscheidbar vom Schlag
17 Agrarumweltmaßnahmen NDS AL 2 Winterbegrünung mit Zwischenfrüchten und Untersaaten Beibehaltung der Zwischenfrucht oder Untersaat über Winter (auf mind. 5 % der Fläche) Aussaat muss vor dem 01. Oktober erfolgen PSM und Düngemittel sind nicht zulässig (Startdüngung bleibt zulässig) Umbruch ab dem 15. Februar des Folgejahres Zuwendung: 75 / ha Zwischenfruchtanbau AL 2.2 winterharte Arten und Nicht-Leguminosen Kombination mit ZF-Anbau als ÖVF ist zulässig
18 Agrarumweltmaßnahmen NRW Anbau von Zwischenfrüchten oder Untersaaten In Förderkulisse der Wasserrahmenrichtlinie Nach Ernte der Hauptfrucht auf mind. 20 % der Ackerfläche Arten müssen winterhart oder ausreichend kältetolerant sein (Ausnahme bei: Mulch oder Direktsaat der Hauptkultur) Aussaat bis 05. September Zuwendung: 97 / ha Zwischenfrucht Kombination mit ZF-Anbau als ÖVF ist zulässig Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 18
19 KULAP-Programm Bayern Winterbegrünung mit Zwischenfrüchte oder Untersaaten (auf mind. 5 % der Ackerfläche) Beibehaltung bis zum 15. Februar des Folgejahres (dann nur mechanische Beseitigung erlaubt) Keine PSM-Einsatz Aussaat muss bis spätestens erfolgen Höhe der Zuwendung 70 /ha Mulchsaatverfahren bei Reihenkulturen Zwischenfruchtaussaat nach Ernte der Vorfrucht Höhe der Zuwendung Mulchsaat 100 /ha Streifen- /Direktsaat 150 /ha Kombination mit ZF-Anbau als ÖVF ist zulässig
20 Gliederung Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen Ziele des Zwischenfruchtanbaus Zwischenfruchtanbau in der Praxis mit und ohne Greening Auswahl der Zwischenfrucht /-mischung Bodenbearbeitung und Aussaat Düngung Bearbeitung von Zwischenfrüchten Zusammenfassung und Fazit
21 Ziele des Zwischenfruchtanbaus Bodenstruktur Erfüllung Greeningmaßnahmen Biodiversität Erosionssschutz Bodengare winterhart Bodenlebewesen Futterproduktion Unkrautunterdrückung Humusbilanz Zwischenfruchtanbau Blütenpracht Infiltration Bodenfruchtbarkeit Nematodenbekämpfung gesunde Kartoffeln Nährstoffkonservierung Lebensraum für Bienen und Insekten abfrierend Nährstoffaufschluss Agrarumweltmaßnahmen Biofumigation
22 Ziele des Zwischenfruchtanbaus -In Mais betonten Fruchtfolgen- Mögliche Folgen sind Humusabbau, Strukturschäden und damit verringerte Bodenfruchtbarkeit Ziel: Humusabbau entgegen wirken Bodenbiologie fördern Bodenfruchtbarkeit erhöhen Erträge sichern
23 Pflanzenaufwu uchs (TM dt/ha) 45,0 40,0 35,0 30,0 25,0 20,0 15,0 10,0 TM-Aufwuchs verschiedener Zwischenfrüchte in Abhängigkeit der Stickstoffdüngung Ort: Goldbeck; S - Sl; BP, Vorfrucht WW, Aussaat ; Beerntung kg/n 31 kg/n 62 kg/n Zwischenfrucht
24 Ziele des Zwischenfruchtanbaus -Organisches Material- Dient als Nahrungsgrundlage für Bodenlebewesen Mittelfristige Erhöhung des Humusgehaltes Verringerung der Lagerungsdichte Verbesserung der Wasserhaltefähigkeit des Bodens Verbesserung des Nährstoffhaltevermögens Ton-Humus-Komplex Tonnen Wurmlosung pro Hektar und Jahr Bodenwachstum von ca. 0,5 cm Wurmlosung enthält 5 x mehr Stickstoff 7 x mehr Phosphor 11 x mehr Kalium als die umgebende Erde
25 Zusatznutzen: Nährstoffkonservierung Als Nährstoffspeicher für Restnährstoffe nach Ernte der Vorfrucht Zur Minimierung des Nitrataustrages während der winterlichen Auswaschungsperiode
26 Aussaattermin: IGLU
27 viterra UNIVERSAL für die Bodenfruchtbarkeit - abfrierend - mit Leguminosen - ohne Kruziferen - Rauhafer, Phacelia, AKL 27
28 Aussaattermin: IGLU
29 viterra TRIO für die Bodenfruchtbarkeit - leichter abfrierend - mit Leguminosen - mit Kruziferen - Ölrettich COMPASS, Phacelia, AKL
30 Aussaattermin: IGLU
31 viterra INTENSIV für die Bodenfruchtbarkeit - die Gesundmischung - ohne Leguminosen - mit Kruziferen - Ölrettich DEFENDER, Rauhafer 2015 Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 31
32 Aussaattermin: IGLU
33 Zusatznutzen: Nährstoffkonservierung Als Nährstoffspeicher für Restnährstoffe nach Ernte der Vorfrucht Zur Minimierung des Nitrataustrages während der winterlichen Auswaschungsperiode Jede Tonne Trockenmasse bindet ca kg Stickstoff Weitere Nährstoffe (N, P, K, Ca, Mg) werden in Pflanzenmasse gespeichert und erhöhen die Nährstoffverfügbarkeit für die Folgefrucht und Erosionsschutz
34 Ziele des Zwischenfruchtanbaus Ein schnell etablierender, gut entwickelter Zwischenfruchtbestand ist die Voraussetzung für einen maximalen Nutzen!
35 2015 Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 35
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37 Gliederung Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen Ziele des Zwischenfruchtanbaus Zwischenfruchtanbau in der Praxis mit und ohne Greening Auswahl der Zwischenfrucht /-mischung Bodenbearbeitung und Aussaat Düngung Bearbeitung von Zwischenfrüchten Zusammenfassung und Fazit
38 Zwischenfruchtanbau mit und ohne Greening -Auswahlkriterium Fruchtfolge- Keine Kruziferen in Rapsfruchtfolgen (Ausnahme u.u. Ölrettich) Kohlhernie Kein Senf und Phacelia vor Kartoffeln auf leichten Böden virusbedingte Eisenfleckigkeit Kein Buchweizen in Zuckerrübenfruchtfolgen Gefahr des Aussamens und aufwendiger Bekämpfung Kein konventionellen Gelbsenf und Ölrettich oder Kresse vor Zuckerrüben Vermehrung Rübenzystennematoden
39 Saatgutqualität Für den Ackerbau empfohlene viterra Mischungen bestehen ausschließlich aus zertifiziertem Saatgut Hohe Reinheit Gefahr von ungewünschten Begleitpflanzen sehr gering Gefahr der Übertragung samenbürtiger Krankheiten wird reduziert (z.b. Sclerotinia)
40 Zwischenfruchtanbau mit und ohne Greening - Auswahlkriterium Saatzeit- Ölrettich Gelbsenf / Weißer Senf Winterrübsen Phacelia Rauhafer Lein Alexandriner Klee / Perserklee Lupine Sommerwicke Futtererbse Inkarnatklee Welsches Weidelgras Begrünungsroggen Empfohlene Aussaatperiode Juni Juli August Sept. Okt
41 Zwischenfruchtanbau mit und ohne Greening - Aussaat der Zwischenfrucht - Ohne Greening Mit Greening Keine Terminvorgabe Aussaat hat im Zeitraum vom 16. Juli bis 01. Oktober zu erfolgen Achtung bei früher Begrünung nach GPS! Welche Zwischenfrucht kann ab 15. September bis noch gesät werden? Kein Aussaatverfahren vorgeschrieben
42 Greeningfähige viterra Zwischenfrucht- Mischungen 2015 Saatmenge kg/ha viterra INTENSIV 50 viterra POTATO 80 viterra RÜBE 25 viterra TRIO viterra MULCH 50 viterra SCHNELLGRÜN 15 viterra UNIVERSAL 25 viterra RAPS 15 viterra UNIVERSAL WINTER viterra BODENGARE 50 viterra PRATOLEG 80 viterra MULTIKULTI 25 Aussaatperiode Juni Juli August Sept. Okt. Aussaatzeitraum innerhalb des Greenings
43 Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 43
44 Bodenbearbeitung und Aussaat Zusätzlicher Aufwand ist minimal Verteilung und Auflaufen der Arten nicht optimal viterra SCHNELLGRÜN Aussaat: Aufnahme: viterra SCHNELLGRÜN 4 Wochen n. d. Streuen (KW 32/2015) Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 44
45 viterra SCHNELLGRÜN Aussaat: Aufnahme: Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 45
46 viterra SCHNELLGRÜN Aussaat: Aufnahme:
47 viterra SCHNELLGRÜN Aussaat: Aufnahme: Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 47
48 Bodenbearbeitung und Aussaat Aussaat mit Streuer Minimaler Aufwand Verteilung und Auflaufen der Arten nicht optimal Nicht für alle Arten geeignet (Rauhafer, Phacelia)
49 Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 49
50 viterra MULCH Aussaat: Aufnahme: Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 50
51 viterra MULCH Aussaat: Aufnahme: Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 51
52 Bodenbearbeitung und Aussaat Direktsaat Geringer zusätzlicher Aufwand Verteilung und Auflaufen der Arten gut Direktsaattechnik nicht immer vorhanden Wichtig: möglichst Zeitnah hinter dem Drescher um Entwicklungsvorsprung gegenüber Ausfallgetreide zu haben
53 Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 53
54 viterra MULCH Aussaat: Aufnahme: Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 54
55 viterra MULCH Aussaat: Aufnahme: Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 55
56 Bodenbearbeitung und Aussaat Grubbersaat Kombination aus Bodenbearbeitung und Aussaat Große Unterschiede in der Bodenbearbeitungstechnik Vorangegangene Bodenbearbeitung hat großen Einfluss Anfangsentwicklung sehr unterschiedlich
57 Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 57
58 Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 58
59 Bodenbearbeitung und Aussaat Drillsaat Aussaat mit Sämaschine nach intensiver Bodenbearbeitung Sicherster und gleichmäßigster Feldaufgang Hohe Aufwendungen
60 Bodenbearbeitung und Aussaat Anbaus sicherheit Aufwendung
61 Was kostet der Zwischenfruchtanbau? Kostenfaktor Günstige Variante Aufwendige Variante Bodenbearbeitung Saatgut Düngung Aussaat Bearbeitung der ZF Kein zusätzlicher Bearbeitungsgang 0 Günstige Sorten o. Mischung (z.b. SF ALBATROS oder viterra SCHNELLGRÜN, viterra UNIVERSAL) / ha Organisch (12 m² Gülle) / ha Mit Streuer bei Bodenbearbeitung oder separat, großflächig 3 5 / ha Bei später Aussaat nicht zwingend erforderlich 0 / ha Zusätzlicher Arbeitsgang mit Grubber 39 / ha Hochwertige Sorten o. Mischungen (z.b. OR COMPASS oder viterra INTENSIV) / ha Organisch (12 m² Gülle) / ha Mit Sämaschine / ha Mulchen oder Walzen / ha Summe: /ha /ha
62 Was kostet der Zwischenfruchtanbau? Kosten von Arbeitsverfahren nach KTBL Arbeit Arbeitsbreite Schlepper /ha Stoppeln flach 3 m 140 kw Stoppeln tief 3 m 160 kw 38,27 Pflug (5 Schar) 1,75 m 160 kw 101,73 Aussaat m.streuer 15 m 45 kw 1,71 Aussaat ZF 3 m 67 kw 23,99 Aussaat ZF 6 m 160 kw 28,72 Walzen 6 m 83 kw 17,35 Mulchen 3 m 83 kw 38,
63 Zwischenfruchtanbau mit und ohne Greening - Düngung der Zwischenfrucht - Ohne Greening Mit Greening Nach Ernte der letzten Hauptfrucht dürfen max. 40 kg NH 4 -N/ha bzw. 80 kg Gesamt-N/ha ausgebracht werden Weitere Länderspezifische Düngeempfehlungen (z.b. NDS 30 % Grenze) Mineralische Düngung erlaubt Mineralische Düngung nicht erlaubt Ermöglicht besonders präzise und bedarfsgerechte Dosierung (Menge und Zeit) Organische Düngung erlaubt Vor allem Einsatz in Veredlungsregionen Organische Düngung erlaubt (aber kein Klärschlamm) Verfügbarkeit? Problematische Ausbringung geringer Mengen Weniger präzise Ausbringung
64 Zwischenfruchtanbau mit und ohne Greening - Düngung der Zwischenfrucht - Organische Startdüngung, wie sie nach Düngeverordnung erlaubt ist, fördert die Entwicklung der Zwischenfrüchte Verfügbare organische Dünger nutzen!! Bei hohem Strohaufkommen reicht die erlaubte Stickstoff- Menge unter Umständen nicht aus Strohrotte benötigt und bindet Stickstoff N-Mangel beeinflusst den oberirdischen Aufwuchs stärker als das Wurzelwachstum (Ölrettich) Andererseits wird N-Überschuss gut verwertet (v.a. Ölrettich) Einsatz organsicher Dünger sorgt für eine gute und breite Nährstoffversorgung
65 Stickstoff ungedüngt als limitierender Faktor bei gedüngt Trockenheit einem Verbot zusätzlichen Dünger auszubringen aulgelaugten Böden durch eine extrem ertragreich Vorfrucht
66 Zwischenfruchtanbau mit und ohne Greening - Pflanzenschutz in der Zwischenfrucht - Ohne Greening Chemische Pflanzenschutzmaßnahmen erlaubt Schädlinge wie Schnecken, Erdfloh, Kohlmotte, Kohlfliege, Rübsenblattwespe können bekämpft werden Herbizidmaßnahme erlaubt kaum Konkurrenz während der Anfangsentwicklung Mit Greening Chemische Pflanzenschutzmaßnahmen nicht erlaubt Vorteil einer Mischung bei Schädlingsbefall nicht jede Art wird gleich stark befallen Keine Herbizidmaßnahme ab Ernte der Vorfrucht kann zu hohem Konkurrenzdruck führen gute und schnelle Anfangsentwicklung der Zwischenfrucht besonders wichtig Zwischenfruchtentwicklung durch geeignete Saatbettvorbereitung unterstützen
67 Zwischenfruchtanbau mit und ohne Greening - Bearbeitung der Zwischenfrucht - Ohne Greening Bearbeitung der Zwischenfrucht sowie Bodenbearbeitung zu jeder Zeit erlaubt Bei Gefahr des Aussamens jede Bearbeitungsmaßnahme möglich Mit Greening Bearbeitung der Zwischenfruchtbestände vom bis zum des Folgejahres nicht erlaubt Um ein Aussamen der Zwischenfrucht zu verhindern, ist eine Bearbeitung nach dem 15. November erlaubt, bei der kein Bodeneingriff erfolgt (Mulchen und Walzen sind erlaubt)
68 Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 68
69 Zwischenfruchtanbau mit und ohne Greening - Bearbeitung der Zwischenfrucht - Im Greening erlaubt Im Greening nicht erlaubt Allgemein gilt: Durch Aussaat der richtigen Zwischenfrucht zum richtigen Termin kann in der Regel auf eine Bearbeitung im Herbst verzichtet werden
70 Gliederung Greening und gesetzliche Rahmenbedingungen Ziele des Zwischenfruchtanbaus Zwischenfruchtanbau in der Praxis mit und ohne Greening Auswahl der Zwischenfrucht /-mischung Bodenbearbeitung und Aussaat Düngung Bearbeitung von Zwischenfrüchten Zusammenfassung und Fazit
71 Zusammenfassung und Fazit Witterung hat großen Einfluss auf die Entwicklung der Zwischenfrüchte Verwendete Zwischenfruchtarten, die Saatzeit, und die Bestellung sind wichtige Stellschrauben für einen erfolgreichen Zwischenfruchtanbau. Ein gewisses Maß an Sorgfalt erhöht den Anbauerfolg! Greening nicht nur als Zwang, sondern als Chance sehen!
72 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
73 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Weitere Informationen unter oder Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 73
74 Sareptasenf (Brassica Juncea)
75 Gelbsenf (Sinapis alba) Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 75
76 Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 76
77 Allgemeines zum Zwischenfruchtanbau - Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit - Durchwurzelung unterschiedlicher Bodenhorizonten Anreicherung org. Substanz im Boden Verbesserung des Luft- und Wasserhaushaltes Schutz vor Wind- und Wassererosion Reduzierte N-Auswaschung Unkrautregulierung Erhöhung der Biodiversität Förderung von Bodenorganismen Anbau von Zwischenfrüchten fördern Ertrag und Qualität der Hauptfrucht Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 77
78 Zwischenfruchtanbau mit und ohne Greening - Bearbeitung der Zwischenfrucht - Aussaat von Zuckerrüben nach viterra UNIVERSAL. Bodenbearbeitung: Kurzscheibenegge und Kreiselegge Unbearbeiteter, abgefrorener Ölrettich nach Winter Mais-StripTill-Aussaat in viterra UNIVERSAL WINTER (links) und Senf (rechts) Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 78
79 Humusbildung und Nährstoffdynamik Humus ist die unbelebte organische Substanz im Boden Entsteht durch den Abbau von Pflanzenresten und Bodenorganismen Wird untertielt in den leichter abbaubaren Nährhumus (Cellulose, Hemicellulose, Stärke, Zucker, Proteine, ) und den stabilen Dauerhumus (Huminsäuren, Huminstoffe, ) Beeinflusst: Nährstoff-und Wasserspeicherung Filter- und Puffervermögen (Schadstoffe, ph-wert) Biologische Aktivität (Nahrungsquelle für Bodenorganismen) Bodengefüge Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 79
80 Humus und Nährstoffdynamik Pflanzendecke um mineralisierte Nährstoffe inkl. CO2 aufzunehmen Zwischenfrüchte fixieren freigesetzte Nährstoffe und bilden selbst Nährhumus welcher der Folgefrucht zur Verfügung steht Mais reagiert sehr positiv auf CO2 Freisetzung Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 80
81 Humus: Während der Vegetation werden über Veratmung, Wurzelexsudate und in der Wurzel gebunden C, leicht abbaubare Kohlenstoffverbindungen im Boden abgegebenund von Mikroogranismen mineralisiert. Da es sich um leicht abbaubare Substanzen handelt keine direkte Wirkung auf den Humus im Boden, jedoch Energiequelle für die mikrobielle Biomasse, welche wiederum humuswirksame Stoffe wie Lignin umsetzen Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 81
82 Humusbildung TM-Aufwuchs verschiedener Zwischenfrüchte in Abhängigkeit der Stickstoffdüngung Ort: Goldbeck; S -Sl; BP, Vorfrucht WW, Aussaat ; Beerntung Pflanzenaufwuc chs (TM dt/ha) 45,0 40,0 35,0 30,0 25,0 20,0 15,0 10,0 Düngung 0 kg/n von nur kg/n kg/ha N 62 kg/n reicht aus, um gute Bestände zu bilden! Zwischenfrucht Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 82
83 Humusbildung Organisches Material Dient als Nahrungsgrundlage für Bodenlebewesen Mittelfristige Erhöhung des Humusgehaltes Verringerung der Lagerungsdichte Trockenmasseertrag / Oberirdischer Aufwuchs Anbaudauer ca. 90 Tage Mittelwerte Verbesserung der Wasserhaltefähigkeit des Bodens Art TrM dt/ha TS % Verbesserung des Nährstoffhaltevermögens Ton-Humus-Komplex Gelbsenf 38,3 12,8 Ölrettich 43,1 8,7 Phacelia 42,7 9,8 Futterraps 41,0 9, Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 83
84 Zusammensetzung der organischen Substanz im Boden HUMUS ca. 90 % Abgestorbene organische Substanz Streuhumus (Nährhumus) Huminstoffe (Dauerhumus) BIOMASSE ca. 10 % Lebende organische Substanz Bodenwurzeln Bodenfauna Bodenflora C:N-VERHÄLTNIS VERSCHIEDENER ORGANISCHER SUBSTANZEN Substanz C:N Regenwürmer 4-6 Pilzmycel Zwischenfrucht Getreidestroh Stallmist Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 84
85 Funktionen Regenwurm Auflockerung des Bodens Bessere Durchlüftung Beseitigung von Bodenverdichtungen Aufbrechen verschlämmter Krusten Nahrungsquelle für Igel, Dachse, Vögel, Wurzelausbildung der Pflanzen in den Röhren Wasser- und Nährstoffvorkommen in tieferen Bodenschichten können besser erreicht werden Tonnen Wurmlosung pro Hektar und Jahr Bodenwachstum von ca. 0,5 cm Wurmlosung enthält: 5 x mehr Stickstoff 7 x mehr Phosphor 11 x mehr Kalium als die umgebende Erde Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 85
86 Bodenstruktur Wurzelentwicklung verschiedener Zwischenfrüchte Wurzeltiefe in m Ölrettich Winterroggen Weidelgras Wochen nach Aussaat DK Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 86
87 Nährstoffkonservierung Nitaratgehalt im Bod den Frühjahr Sommer Herbst Winter Ohne Zwischenfrüchte mit Zwischenfrüchten Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 87
88 Nährstoffkonservierung Zuckerrübe 04/2105 LWK NDS Beprobung am Arten wie Senf und Ölrettich können hohe Mengen N aufnehmen Gut gedüngte ZF-Bestände können Unkräuter besser unterdrücken und frieren sicherer ab Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 88
89 Nährstoffkonservierung IfÖL 08/2104 Beprobung November kg N / ha können in der Biomasse gebunden werden % können für die Folgefrucht angerechnet werden Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 89
90 Nährstoffkonservierung N-min Gehalte vor und nach Winter Bodentiefe in cm Ohne Zwischenfrucht Weidelgras Ölrettich Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 90
91 Zwischenfruchtportfolio Besonderheiten der SU Zwischenfrüchte - Für den Ackerbau empfohlene Mischungen bestehen ausschließlich aus zertifiziertem Saatgut Hohe Reinheit Gefahr von ungewünschten Begleitpflanzen sehr gering Gefahr der Übertragung samenbürtiger Krankheiten wird reduziert (z.b. Sclerotinia) Qualität und Ertrag der Folgekultur fördern Kohlhernie in Rapsfruchtfolgen nicht fördern Bekämpfung Rübenzystennematoden in ZR Reduzierung der virusbedingte Eisenfleckigkeit in Kartoffeln Schaffung idealer Wachstumsbedingungen für die Folgefrucht! Daniel Dabbelt, Produktmanagement P. H. PETERSEN Saatzucht Lundsgaard 91
92 viterra MULTIKULTI Bienen- und Augenweide 2015 Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 92
93 viterra Blühmischung für hohe Biodiversität und mit vielfältigem Nutzen Durchwurzelt unterschiedliche Bodenhorizonte und wirkt stabilisierend auf das Bodengefüge Gräserfrei zur problemlosen Auflaufbekämpfung in Folgekultur Wirkungsvoller Schutz vor Erosion und Austrocknung Nicht winterhart MULTIKULTI Bienen- und Augenweide Als Zwischenfrucht nach GPS- oder Getreideernte oder als Randstreifenbegrünung für Mais und andere Kulturen Spezial Empfehlung Geeignet für Fruchtfolgen mit Mais Getreide Raps MULTIKULTI Kartoffeln Zuckerrüben Intensivkulturen abfrierend mit Leguminosen mit Kruziferen greeningfähig Samenanteile 1 % Blaue Bitterlupine, 1 % Sommerwicke, 1 % Sonnenblume, 29 % Phacelia ANGELIA, 34 % Perserklee, 17 % Alexandriner Klee, 7 % Lein, 3 % Ölrettich ADAGIO, 7 % Gelbsenf FORUM 2015 Aussaat Aussaatstärke Anfang Mai bis Ende August 25 kg/ha Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 93
94 viterra RANDSTREIFEN die Ackerrandstreifen-Mischung 2015 Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 94
95 viterra RANDSTREIFEN die Ackerrandstreifen-Mischung Mehrjährige Mischung mit hohem Grasanteil Gut geeignet zur Begrünung von Puffer-, Waldrand- und Feldrandstreifen bei Nutzung als ökologische Vorrangfläche Zahlreiche Blüten (Inkarnatklee, Phacelia, Luzerne) bieten Insekten zusätzliche Nahrungsquellen Die strukturgebenden Phacelia-, Luzerne und Buchweizenpflanzen lockern die Mischung auf und bieten darüber hinaus Äsung für das Wild Die Leguminosen Inkarnatklee und Luzerne fördern die Entwicklung der anderen Arten durch die Bereitstellung von Stickstoff Unkräuter und Ungräser werden unterdrückt Spezial Empfehlung Geeignet für Fruchtfolgen mit Mais Getreide Raps Kartoffeln Zuckerrüben Intensivkulturen RANDSTREIFEN Zur Begrünung Samenanteile 10% Buchweizen, 20% Inkarnatklee, 10% Phacelia, 25% Wiesenschwingel,, 25% Rotschwingel, 10% Luzerne 2015 Aussaat Aussaatstärke März bis Juni, für Randstreifen im Greening bis zum 01. April 25 kg/ha Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 95
96 viterra kruziferenfrei UNIVERSAL Frei von Kreuzblütlern (Kruziferen) und bedenkenlos in Rapsfruchtfolgen einsetzbar Durch trockenstresstolerante Einzelkomponenten universell nutzbar Schnelle Beschattung erhält die Bodengare Bindet im Boden verbleibenden Stickstoff und andere Nährstoffe in wurzelnahen Zonen viterra UNIVERSAL erhöht die Biodiversität und unterbricht Krankheitszyklen Bodenfruchtbarkeit abfrierend Empfehlung Geeignet für Fruchtfolgen mit Mais Getreide Raps UNIVERSAL Kartoffeln Zuckerrüben Intensivkulturen mit Leguminosen ohne Kruziferen greeningfähig Samenanteile 16 % Rauhafer PRATEX, 37 % Alexandriner Klee, 47 % Phacelia ANGELIA 2015 Aussaat Aussaatstärke Anfang Juli bis Anfang September 25 kg/ha Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 96
97 viterra kruziferenfrei UNIVERSAL 2015 Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 97
98 viterra RAPS frostempfindliche Mischung ohne kruziferenfrei 2015 Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 98
99 viterra RAPS frostempfindliche Mischung ohne Kruziferen Kruziferenfreie Mischung aus Phacelia ANGELIA, Öllein JULIET, Perser- und Alexandriner Klee Anspruchslose Mischung, keine Verwandtschaft zu Hauptkulturen (Fruchtartenwechsel): ideal für Fruchtfolgen mit Getreide und Raps Kleearten unterstützen die Nährstoffversorgung der Mischung auf schwächeren Standorten Tiefgründige und intensive Durchwurzelung verbessert die Struktur und fördert so den Luftaustausch im Boden Phacelia- und Lein-Blüten bieten Tracht für Bienen und andere Insekten Sicher abfrierende Komponenten ermöglichen störungsfreie Aussaat der Folgekultur 2015 Bodenfruchtbarkeit abfrierend Empfehlung Geeignet für Fruchtfolgen mit Mais 15 kg/ha Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! Getreide Raps RAPS Samenanteile Aussaat Aussaatstärke 47 % Phacelia ANGELIA 24 % Öllein JULIET 19 % Perserklee 10 % Alexandriner Klee Anfang Juli bis Ende August Kartoffeln Zuckerrüben Intensivkulturen mit Leguminosen ohne Kruziferen greeningfähig Keine Einschränkung bei der N- Düngung in NDS durch geringen Leguminosenanteil (unter 30 %). 99
100 viterra MULCH frostempfindliche Mischung ohne Klee 2015 Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 100
101 viterra MULCH frostempfindliche Mischung ohne Klee Mischung mit dem leichter abfrierenden Ölrettich COMPASS und frostempfindlichen Rauhafer PRATEX Besonders empfehlenswert für Direkt- und Mulchsaatverfahren, insbesondere vor Mais und Zuckerrüben Vorbereitung und Erleichterung der Tiefenwurzelbildung von Mais Aktivierung der Bodennützlinge, lockert und belüftet den Boden für optimale Maisbestände viterra MULCH bindet Stickstoff über Winter und schützt ihn vor Verlagerung Geeignet für Fruchtfolgen mit Bodenfruchtbarkeit leichter abfrierend ohne Leguminosen Empfehlung mit Kruziferen greeningfähig Mais Getreide Raps Kartoffeln Zuckerrüben Intensivkulturen MULCH Samenanteile 55 % Rauhafer PRATEX, 45 % nematodenresistenter Ölrettich COMPASS 2015 Aussaat Aussaatstärke Mitte Juli bis Anfang September 50 kg/ha Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 101
102 viterra BODENGARE Leguminosenreich für mehr Bodenfruchtbarkeit 2015 Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 102
103 viterra BODENGARE leguminosenreich für mehr Bodenfruchtbarkeit Förderung der Bodengare, der Lebendverbauung und der Krümelbildung für verbesserte Bodenfruchtbarkeit Beständige Gare fördert die Luft- und Wasserführung und verhindert Verschlämmung Bereicherung der Pflanzengesellschaft und Lebensraum für viele Insekten und Nützlinge Hoher Anteil an Leguminosen sammelt zusätzlichen Stickstoff Nach früher Vorfrucht als Sommerzwischenfrucht zur Bodenregeneration Kruziferenfrei dadurch besondere Eignung für Rapsfruchtfolgen Bodenfruchtbarkeit abfrierend Empfehlung Geeignet für Fruchtfolgen mit Mais Getreide Raps BODENGARE Kartoffeln Zuckerrüben Intensivkulturen mit Leguminosen ohne Kruziferen greeningfähig Samenanteile 3 % Blaue Bitterlupine, 7 % Sommerwicke, 14 % Rauhafer PRATEX, 25 % Alexandriner Klee, 25 % Phacelia, 25 % Perserklee, 1 % Sonnenblume 2015 Aussaat Aussaatstärke Mitte Juni bis Ende August 50 kg/ha Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 103
104 viterra SCHNELLGRÜN spätsaatverträglich 2015 Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 104
105 viterra SCHNELLGRÜN spätsaatverträglich Schnelle Begrünung durch besonders frohwüchsige Komponenten Enorme Spätsaatverträglichkeit (bis Anfang Oktober) Nicht winterharte Arten erleichtern Mulchsaat der Folgekultur im Frühjahr Ideal vor Mais und auch geeignet als Zwischenfrucht nach früher Maisernte Geringe Ansprüche an Saatbett ermöglichen einfache und kostengünstige Aussaat Bodenfruchtbarkeit frostempfindlich Empfehlung Geeignet für Fruchtfolgen mit Mais Getreide SCHNELLGRÜN ++ + Raps Kartoffeln Zuckerrüben Intensivkulturen mit Kruziferen mit Leguminosen greeningfähig Samenanteile 56 % Gelbsenf ALBATROS, 26 % Alexandriner Klee, 18 % Sareptasenf ENERGY 2015 Aussaat Aussaatstärke Anfang August bis Anfang Oktober 15 kg/ha Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 105
106 viterra GRANOLEG GPS-Nutzung vor Winter Zur Biomassegewinnung nach der GPS- oder einer frühen Getreideernte mit einer Schnittnutzung vor Winter viterra GRANOLEG liefert durch die Sommerwicke zusätzlichen Stickstoff für Stressstandorte und hält den Bestand länger grün (optimiertes Erntezeitfenster) Erhöhte Anbausicherheit durch eine ausgewogene Zusammensetzung verschiedener Getreidekomponenten Gute Beschattung fördert die Bodengare und erhält das Bodenleben Geeignet für Fruchtfolgen mit Biomasse abfrierend Empfehlung Mais Getreide Raps GRANOLEG Gewichtsprozente Kartoffeln 35 % Sommertriticale, 20 % Sommerroggen OVID, 20 % Hafer SYMPHONY, 15 % Sommerwicke, 10 % Rauhafer PRATEX Zuckerrüben Intensivkulturen mit Leguminosen ohne Kruziferen 2015 Aussaat Aussaatstärke Ende März bis Ende Mai // Anfang Juli bis Mitte August kg/ha Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 106
107 viterra WICKROGGEN TURBO mit Hybridroggen den GPS-Ertrag weiter anheben Winterharte Biomasse-Leguminosen-Mischung GPS-Hybridroggen PHÖNIX: stresstolerant, gesund und flexibel im Erntetermin Populationsroggen INSPECTOR: ertragreich, sorgt für Bestäubungssicherheit Für eine ertragreiche GPS-Nutzung mit hohen Eiweiß- und Energiegehalten Einsparung mineralischer N-Dünger durch die winterharte Wicke Winterwicke liefert Nektar und Pollen und erhöht die Biodiversität Geeignet für Fruchtfolgen mit Biomasse winterhart Empfehlung Mais Getreide Raps WICKROGGEN TURBO Gewichtsprozente 72 % Hybridroggen PHÖNIX, 18 % Winterroggen INSPECTOR, 10 % Winterwicke Kartoffeln Zuckerrüben Intensivkulturen mit Leguminosen ohne Kruziferen 2015 Aussaat Aussaatstärke Anfang September bis Mitte Oktober 100 kg/ha Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 107
108 viterra PROTECT spätsaatverträglich und überwinternd Der Grünschnittroggen PROTECTOR und das Welsche Weidelgras ermöglichen späte Aussaattermine Schnelle Anfangsentwicklung und Wachstum auch bei niedrigen Temperaturen bieten guten Erosionsschutz Hohe Mengen organischer Substanz ober- und unterirdisch fördern den Humusaufbau Aufwuchs kann zur Futternutzung verwendet werden Besonders geeignet als Zwischenfrucht vor und nach Mais viterra PROTECT ist auch mit Winterrübsen (6 %) erhältlich, ideal in Wasserschutzgebieten Geeignet für Fruchtfolgen mit Biomasse winterhart ohne Kruziferen Empfehlung Mais Getreide Raps PROTECT Kartoffeln Zuckerrüben Intensivkulturen Gewichtsprozente 80 % Grünschnittroggen, 20 % Welsches Weidelgras 2015 Aussaat Aussaatstärke Mitte September bis Mitte Oktober als Gründüngung 50 kg/ha, zur Futternutzung 100 kg/ha Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 108
109 viterra LUNDSGAARDER GEMENGE winterharte, greeningfähig mit möglicher Futternutzung Geeignet als Winterzwischenfrucht zur Gründüngung oder zur Futterproduktion Ausgewogene Kombination aus Stickstoffmehrern und -zehrern wirkt sich positiv auf das Pflanzenwachstum und auf das Bodenleben aus Welsches Weidelgras nutzt Wachstumsphasen über Winter Winterwicke und Winterfuttererbse sind wertvolle Eiweißkomponenten im Futter Erhöhung des agrarökologischen Wertes durch starkes Blütenangebot Zur Erfüllung von Greeningvorgaben bei gleichzeitiger Futternutzung Geeignet für Fruchtfolgen mit Biomasse winterhart Empfehlung Mais Getreide Raps LUNDSGAARDER GEMENGE Gewichtsprozente 40 % Welsches Weidelgras, 27 % Inkarnatklee, 23 % Winterwicke, 10% Winterfuttererbse Kartoffeln Zuckerrüben Intensivkulturen mit Leguminosen ohne Kruziferen greeningfähig 2015 Aussaat Aussaatstärke Ende August bis Ende September oder im Frühjahr als Untersaat im Getreide oder Mais 50 kg/ha Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten können aufgrund unterschiedlicher TKG s leicht variieren! 109
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