Kapitalgesellschaftsrecht II
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- Helmut Vogt
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1 Kapitalgesellschaftsrecht II Kapitalmarktrecht Literatur Textsammlung Kümpel / Hammen / Ekkenga, Kapitalmarktrecht (Loseblatt) Kommentare Schwark (Hrsg.), Kapitalmarktrechts-Kom. 3. A Groß, Kapitalmarktrecht, 3. Aufl Schäfer (Hrsg.), Kapitalmarktgesetze, 2. A. (Loseblatt) Assmann / Schneider (Hrsg), WpHG, 4. Aufl Hirte/Möllers (Hrsg.), Kölner Komm. zum WpHG, 2007 Fuchs (Hrsg.), WpHG, 2008 Lehrbücher Buck-Heeb, Kapitalmarktrecht, 2. Aufl Grunewald / Schlitt, Einführung in das KapMarktR, 2007 Lenenbach, Kapitalmarkt- und Börsenrecht, 2. A Claussen, Bank- und Börsenrecht, 4. Aufl Einsele, Bank- und Kapitalmarktrecht, 2006 Handbücher Kümpel, Bank- und Kapitalmarktrecht, 3. Aufl
2 Rechtsgrundlagen Börsengesetz (neugefasst 2007 durch FRUG) plus: Börsenzulassungsverordnung (= Rechtsverordnung) Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) plus: WpHMV; WpAIV; MaKonV; FinAnV; WpDPV; MarktangV Wertpapierprospektgesetz (WpPG) plus Verordnung (EG) 809 / 2004 (betr. Prospektinhalt) Sonstige einschlägige Normen (Überblick) Kreditwesengesetz (KWG) Depotgesetz Investmentgesetz (InvG) Verkaufsprospektgesetz Kapitanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) Richtlinien, Leitfäden, Rundschreiben etc. der BAFin 3 Grundbegriffe Kapitalmarkt: Begriff Teil des Finanzmarkts Definition: Markt für langfristige Finanzierungsmittel Organisierter und grauer Kapitalmarkt Organisierter Markt = Handel mit verbrieften Anteilen (Börse) grauer Kapitalmarkt = außerbörslicher Vertrieb anderer Anteile Primär- und Sekundärmarkt: Primärmarkt: Erstmalige Zulassung von Wertpapieren zum Börsenhandel ( Börsengang ; IPO ) Sekundärmarkt: Handel zugelassener WP an der Börse 4
3 Ökonomische Grundlagen Was ist ein Markt? dezentraler Ausgleich von Angebot und Nachfrage bewirkt optimale Faktorallokation (Effizienz) Efficient Capital Market Hypothesis (ECHM) Warum müssen Märkte reguliert werden? Theorie des Marktversagens Staatliche Regulierung versus Selbstregulierung Unterscheide: Marktzugang => BörsG; WpPG (Prospektpflicht) Marktorganisation => BörsG und WpHG Marktverhalten => WpHG, KWG (Erlaubnispflicht) 5 Die Marktakteure Börse: teilrechtsfähige Anstalt des öff. Rechts (zb FWB), 2 I BörsG Genehmigung und Aufsicht durch die Börsenaufsichtsbehörde Börsenträger = Beliehener (zb Deutsche Börse AG) Abgrenzung zu anderen Handelsplattformen Emittenten = Wertpapiere ausgebende AG (vgl. auch 3 Abs. 2 AktG: börsennotierte AG ) Banken (Emissions-, Effekten-, Depotgeschäft) Wertpapierhändler, Makler, Skontroführer Finanzanalysten Ratingagenturen 6
4 Die Börse Organe: Geschäftsführung ( 15 BörsG) Börsenrat ( 12 BörsG) Handelsüberwachungsstelle ( 7 BörsG) Sanktionsausschuss ( 22 BörsG) Zulassungsstelle abgeschafft Handel: nur professionelle Händler (vgl. 19 BörsG) regulierter Markt und Freiverkehr ( 48 BörsG) Regelwerke: Börsenordnung (= Satzung) Börsenbedingungen u. Handelsrichtlinien (= AGB) 7 Der Börsengang Bedeutung: Zugang zum öffentlichen Kapitalmarkt Liquidität und Transparenz der Anlage Voraussetzungen ( 32 BörsG): Zulassungsantrag (zusammen mit Emissionsbank) Erfüllung der Anforderungen der BörsZulVO Prospekt ( 3 WpPG) => bei fehlerhaftem Prospekt: Haftung gem. 44 ff. BörsG Rückzug von der Börse ( Delisting ): auf Antrag des Emittenten, 39 II BörsG BGHZ 153, 47 ( Macrotron ) HV-Beschluss Abfindungsrecht 8
5 Wichtige Verhaltenspflichten Publizitätspflichten: Ad-hoc-Publizität ( 15 WpHG) Directors Dealings ( 15a WpHG) Stimmrechtsveränderung ( 21 ff. WpHG) Finanzberichte ( 37v ff. WpHG) Jährliches Dokument ( 10 WpPG) Zulassungsfolgepflichten: 30a ff. WpHG Wohlverhaltenspflichten: Für alle WPDU: 31 ff. WpHG (= Schutzgesetze) Für Analysten: 34 b WpHG Insiderhandelsverbot Manipulationsverbot 9 Insiderhandelsverbot Tatbestand: Insiderinformation ( 13 WpHG) konkrete Information nicht öffentlich bekannt mit Bezug zum Emittenten Kursbeeinflussungspotenzial verbotene Handlung ( 14 WpHG) Erwerb / Veräußerung Mitteilen oder Zugänglichmachen Empfehlen Rechtsfolge: Strafbarkeit ( 38 WpHG) 10
6 Ad-hoc-Publizität Voraussetzungen: Insiderinformation ( 13 WpHG) betrifft den Emittenten unmittelbar ( 15 WpHG) kein berechtigtes Schutzinteresse ( 15 II WpHG) Rechtsfolge: Veröffentlichungspflicht Haftung für fehlerhafte ad-hoc-mitteilung speziell: 37b, 37c WpHG (beachte Abs. 5) allgemein: 823 II ivm 331 HGB, 400 AktG, 264a StGB 826 BGB (BGHZ 160, 134, 149 Infomatec) 11
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