Manchester Triage System (MTS)
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- Jacob Grosser
- vor 9 Jahren
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1 Manchester Triage System (MTS) Umsetzungsbericht Interdisziplinäre Rettungsstelle Paul Gerhardt Stift Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
2 1. Ausgangssituation steigende Patientenzahlen hohe Wartezeiten bei hohem Patientenaufkommen Überblick über eintreffende Patienten unzureichend keine strukturierte Ersteinschätzung Zugang liegend / gehend Platzmangel keine ärztliche Leitung
3 1. Ausgangssituation: Kennzahlen der Rettungsstelle Basisinformationen Abb. 1 Akutbehandlung / stationäre Aufnahme Abb. 2 monatliche Patientenaufnahmen / -kontakte
4 1. Ausgangssituation: Kennzahlen der Rettungsstelle Kennzahlenerhebung 2011 Abb. 3 durchschnittliche Patientenzahl pro Wochentag Abb. 4 durchschnittliche Patientenzahl pro Aufnahmestunde
5 2. Lean Projekt Rettungsstelle Probleme Übersicht 1 Anmeldekraft hat zu tun 2 Anmeldekraft ist keine medizinische Fachkraft 3 kein Behandlungsraum frei 4 Diagnoseentscheidung durch Pflege 5 Therapieentscheidung teils durch Pflege 6 Geräte fehlen 7 Doppelbelastung Arzt 8 mangelhafte Dokumentation 9 mangelhafte Laborstandards 10 Transportwege (Blut, Patienten) 11 soziale Probleme 12 Bettenmangel 13 Fachkompetenzstreit 14 ungenügend Sprachkenntnisse 15 Unterbrechungen 16 Datenschutz 17 Parallelarbeiten
6 3. Problemstellung Notwendigkeit eines Instruments zur Abschätzung der Behandlungsdringlichkeit Festlegung einer qualifizierten Behandlungsreihenfolge in der Rettungsstelle schnelle und nachvollziehbare Ergebniskommunikation Risikomanagement (Organisationsverantwortung, Patientensicherheit) Quelle: Universitätsklinikum Bonn
7 4. Maßnahmen Prüfung Systeme zur Ersteinschätzung Manchester Triage System Organisation: Leitender Oberarzt Rettungsstelle (Kooperation Charite ) Ärztepool (vorrangig internistisch)
8 5. Umsetzung Hospitation Charité Konzeptentwicklung Information & Kommunikation Baumaßnahmen / Raumkonzept Qualifizierung (Basisseminar) Praxisbegleitung Einbindung Landkreis Leitstelle und Rettungsdienste Triage- Übungszeiten 3 6 h täglich, sukzessive Ausweitung - Ersteinschätzung - Integration in Ablauf - Pädiatrie
9 5. Umsetzung Interdisziplinäre Fallbesprechungen (zertifiziert durch Ärztekammer / Registrierung beruflich Pflegender)
10 5. Umsetzung Abbildung des MTS in der Dokumentation Prüfung EDV / Kopplung ans KIS Verknüpfung AGs
11 6. Ergebnisse und Erfahrungen Umstellung Diagnosen Leitsymptome besserer Überblick über Patientenaufkommen und deren Behandlungsdringlichkeit erhöhte Patientensicherheit strukturierte Versorgung möglich Notwendigkeit der Triagierung aller Patienten erhöhte Mitarbeitersicherheit / -zufriedenheit Personalbedarf Schwachstellenreduzierung Vitalparameter (Hypertonie) unzureichend abgebildet
12 6. Ergebnisse und Erfahrungen Pflegekompetenz in der Rettungsstelle Zitate: Die wichtigste praktische Lektion, die man Krankenschwestern geben kann, besteht darin, ihnen beizubringen, was man beobachtet, wie man beobachtet, welche Symptome eine Besserung anzeigen, welche das Gegenteil, welche Symptome Bedeutung haben, welche nicht, während die allgemeine Erfahrung besagt, wie ungeheuer wichtig sorgfältige Krankenpflege ist, um den Ausgang der Krankheit zu bestimmen. (Florence Nightingale, Notes on Nursing, 1859)
13 7. Weitere Schritte Schnittstellenmanagement Etablierung Belegungsmanagement (Abstrom der Patienten) Zusammenarbeit Rettungsdienst / Leitstelle - regelmäßige Treffen - Erarbeitung Übergabestandard - Zufriedenheitsbefragung
14 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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