Kunst- und Plansprachen
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- Friedrich Meissner
- vor 9 Jahren
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1 Kunst- und Plansprachen und 9. Juni 2016
2 sind eine gute Möglichkeit, Beispiele in einer fremden Sprache linguitisch zu begreifen. Sie sind eine Art formalisierte Wort-für-Wort-Übersetzung, aber ohne die Beschränkungen der Morpheme Glossensprache. Standard sind die Leipzig Glossing Rules Bei der Glossierung von Stämmen bedient man sich aber möglichst passender (Valenzschema etc.) Wörter.
3 Beispiel noh nox Krieg Qapm eh wo' qxap-mex > wop gewinnen-um.zu Reich Cavbe'lu' ÙAv-bEP-luP erringen-nicht-man 'ej PEÃ und DoHlu'CuG ãox-lup-ùug weggehen.von-man-wenn wo' wop Reich Qa w'lu'cug > qxawp-lup-ùug zerstören-man-wenn Coqm eh Ùoq-mEx bewahren-um.zu lujbe'lu' luã-bep-lup verlieren-nicht-man yay jaj Sieg may ' majp Schlacht Destroying an empire to win a war is no victory, and ending a battle to save an empire is no defeat.
4 Nichtlineare Morphologie Die Morphem-für-Morphem-Glosse ergibt nur dann einen Sinn, wenn Morpheme auch streng nacheinander kommen. Es gibt Ausnahmen: Infixe: Regel 9 Zirkumfixe: Regel 8 Mutation: Regel 4D Beispiel Arabisch: kitāb kutub yaktubu SG\Buch PL\Buch 3SG.PRES\schreiben Beispiel Khuzdul (Tolkien): k h uzd SG\Zwerg k h azad PL\Zwerg
5 Steckbrief: Khuzdul Erfinder: J.R.R. Tolkien Jahr: 1930er Ziel: Ästhetik, Linguistik (s. Morph.) Schrift: eigene (den Runen nachempfunden), romanisiert Phonologie: Morphologie: Wurzel-Schema (wie in semitischen Sprachen) : nur skizziert Lexikon: sehr klein Quellen: Ardapedia
6 wird von vielen Spracherfindern eher knapp abgehandelt (und dementsprechend auch hier im Seminar). Für den Laien erfordert es zuviele typologische und theoretische Kenntnisse. wird dabei implizit festgelegt durch das Übersetzen von Beispielssätzen. Dabei treten linguistisch interessante Fälle nicht von alleine auf. Manche Sprachen, insb. engelangs / loglangs, setzen bei der an (aber nicht naturalistisch!). Gerade auxlangs werben damit, leicht erlernbar zu sein und eine logische Grammatik zu haben, dabei folgen sie nur implizit den dem Erfinder bekannten Sprachen.
7 Beispiel: Esperanto Die Esperanto-Grammatik besteht aus 16 Regeln. Davon sind 4 morphologisch (Suffixe), 3 lexikalisch (Zahlen, Pronomina, keine metaphorischen Präpositionen), 1 zur Betonung, 1 phonetische (Elision), 2 zur Orthographie, 1 zu Komposita. 2 zu PPs: Richtungen mit AKK, sonst mit NOM. 1 zu NPs: Es gibt einen bestimmten Artikel la. 1 semantische: Doppelte Verneinung ist Bejahung, es gibt keinen negative concord. Die eigentlichen Regeln sind dabei implizit: Reihenfolge von Adposition und NP, von Artikel und N
8 Sprachinterne Variation Esperanto erlaubt, die isolierende und flektierende Morphologie und seiner Quellsprachen wiederzugeben. Die Kombinatorik der nativen Morpheme (z.b. Wortart-Konversion durch Suffixe) führt aber zu agglutinativen Varianten. Mia kusen-vetur-il-o / ŝveb-ŝip-o / ich-a Kissen-fahr-Instrument-N / schweb-schiff-n / aero-glit-a boat-o Luft-glatt-A Boot-N... est-as plen-a da angilo-j sein-pres voll-a von Aal-PL... estas angilo-plen-a sein-pres Aal-voll-A... angilo-plen-as Aal-voll-PRES
9 Markierung grammatischer Struktur Toki Pona: Mein Luftkissenboot ist voller Aale. tomo tawa supa mi pi lon sewi li Haus Bewegung Oberfläche ich gehören existieren oben V jo enthalten e P kala Fisch linja Schnur mute viel mute viel li markiert (das Ende der Subjekts-NP und) das Verb, und e das Objekt, um Ambiguitäten zu vermeiden. Vergleiche a im Spanischen: Es markiert Objekte aber nur solche, die semantisch (Menschen) oder syntaktisch (Pronomen) eher als Subjekt zu erwarten sind. 1 Eine besonders elaborierte Objektmarkierung hat Lojban (Link) 1 Das nennt man Differenzielle Objektmarkierung, und sie ist typologisch die Regel, nicht die Ausnahme. S.a. Deutsch, Englisch.
10 Syntaktischer Baum S NP V NP V NP V yay Sieg noh QapmeH wo Qaw lu chugh Krieg um zu gewinnen Reich wenn man zerstört Dieser Baum vereinfacht stark! Eine genauere Analyse muss die Wörter aufteilen und einzelne Morpheme in passende Kopf- oder Argumentpositionen bringen. Ganz zu schweigen von leeren Subjekts- und anderen Positionen chavbe lu man nicht erringt
11 Dependenzbaum V CP N NEG PRN V CP N PRN V N noh Krieg Qap gewinnen -meh um zu wo Reich Qaw zerstören -lu man -chugh wenn yay Sieg chav erringen -be nicht -lu man Syntaktische Dependenzen: Was ist Kopf, was ist Argument? Genug Detail für deskriptive Zwecke, wenig theoretische Analyse
12 Hausaufgabe Übersetzen Sie den Satz Mein Luftkissenboot ist voller Aale unter Verwendung der Wörter aus der letzten Hausaufgabe, mit voller Interlinearglosse. Verweisen Sie bei Stämmen, Flexionsmorphemen und bei Wortstellungsentscheidungen auf die relevanten Stellen der Grammatik. Verdeutlichen Sie die syntaktische Struktur in einer Rahmentheorie Ihrer Wahl (als Baum, mit Dependenzen,... ).
13 Kunstsprachen dürfen alles jokelang -Beitrag (Quelle) zh qrwuoĝ yehrẓn 1s My hovercraft is full of eels. ee to_have_one s_hovercraft_full_of_eels
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Morphologie und Syntax (BA) PD Dr. Ralf Vogel Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Universität Bielefeld, SoSe 2008 [email protected] 7.4.2008 1 / 38 Gliederung 1 Einführung 2 Morphologie
