BIOCHEMIE I Teil 5 und 6
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- Elmar Bäcker
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1 Titrationskurve einer schwachen Säure mit einer starken Base. BIOCHEMIE I Teil 5 und 6 13 Äquivalenzpunkt Äquivalenzpunkt: Essigsäure vollständig dissoziiert. Bei zunehmender Menge an NaOH nähert sich die Titrationskurve asymptotisch dem ph der 0,1 n NaOH an. für r Mediziner pk s +1 pk s pk s 1 Pufferbereich Puffersysteme Die HendersonHasselbalch Gleichung H + ph = pk s + log [Base] [Säure] CH 3 COOH H + + CH 3 COO + Na + CH 3 COONa ph! Für alle SäureBasen Paare gilt, daß der phwert einer solchen Pufferlösung somit nicht von den absoluten Konzentrationen der Base bzw. der Säure, sondern nur von ihrem Verhältnis abhängt. Bei einem bestimmten Verhältnis von Säure/Base ist [H + ] proportional der jeweiligen Säurekonstante K s, die eine stoffspezifische Konstante für das betreffende SäureBasePaar darstellt.
2 phwert einer Pufferlösung Die HendersonHasselbalchGleichung erlaubt u.a.: die Berechnung des phwertes einer Pufferlösung bei bekanntem pk s und bekanntem Säure/BasenVerhältnis. phwert von Pufferlösungen Rechenbeispiele: bei bekanntem pk s, kann ein Puffer mit definiertem phwert über die Berechnung des Mischungsverhältnis von Säure und Base hergestellt werden. ist der pk s Wert einer Puffersubstanz unbekannt, so kann man ihn dadurch bestimmen, daß man die Konzentrationen der Base (des Salzes) und der Säure gleich groß wählt. [Base]=[Säure] 1 log = 0 1 ; ph = pk s + 0 ; ph = pk s Protonenstoffwechsel Puffersysteme des Blutes und des Organismus Die Summe aller im biologischen phbereich im Blut zur Aufnahme von H + befähigten Valenzen Anteil an Konzentration BicarbonatPuffersystem % 50 pk a 6,1! Die biologische Wertigkeit eines Puffers hängt ab von: 1. seiner Konzentration 2. seiner Verteilung in den Körperflüssigkeiten 3. seiner Beziehung zu Eliminationsprozessen NichtBicarbonatPuffersysteme Pufferbase Σ 48 mmol/l 50 Hb / O 2 Hb 8,25 / 6,95 6,8
3 Puffersysteme des Blutes und des Organismus BicarbonatPuffer H 2 O + H 2 CO 3 H + + HCO 3 Im Plasma werden 25,2 mmol/l Gesamtkohlensäure transportiert. Davon entfallen 1,2 mmol/l auf die freie Kohlensäure (= [H 2 CO 3 ] + [ ]) und 24 mmol/l auf das Bicarbonat. [HCO 3 ] [H 2 CO 3 ] Puffersysteme des Blutes und des Organismus BicarbonatPuffer Gasaustausch und Zirkulation in der Lunge unter normalen Bedingungen Puffersysteme des Blutes und des Organismus BicarbonatPuffer Im Plasma werden 25,2 mmol Gesamtkohlensäure (= [H 2 CO 3 ] + [ ]) transportiert. Davon entfallen 1,2 mmol/l auf die freie Kohlensäure und 24 mmol/l auf das Bicarbonat. [HCO 3 ] [H 2 CO 3 ] Puffersysteme des Blutes und des Organismus BicarbonatPuffer Konzentrationsverhältnis von [HCO 3 ] und [ ] und daraus resultierendem ph bzw. Protonenkonzentration. Scheinbare Dissoziationskonstante der Kohlensäure [HCO 3 ] S pco CO mmol/l [HCO 3 ] p 24 ph = 6,1 + log = 7,4 1,2 40 mmhg BicarbonatPuffer : 20:1 oder 24 : 1,2 ph 7,4
4 Puffersysteme des Blutes und des Organismus BicarbonatPuffer Puffersysteme des Blutes und des Organismus BicarbonatPuffer Konzentrationsverhältnis von [HCO 3 ] und [ ] und daraus resultierender phwert bzw. Protonenkonzentration. + H 2 O H 2 CO 3 H + + HCO 3 Alveole Blut Verhältnis HCO 3 / 10:1 12,5:1 16:1 20:1 25:1 32:1 40:1 Resultierender phwert 7,1 7,2 7,3 7,4 7,5 7,6 7,7 [H + ] nmol/l physiol. Bedingungen ph = 6,1 + log = 7,4 1,2 d.h. es kann kein abgeatmet werden! Geschlossenes System: Zugabe von mM Milchsäure ph = 6,1 + log = 6,1 + log 1, ,2 = 7,12 Zur Erinnerung: [H + ]=10 ph Puffersysteme des Blutes und des Organismus BicarbonatPuffer Zusammenwirken der Blutpuffer Alveole BicarbonatPuffer NichtBicarbonatPuffer + H 2 O H 2 CO 3 H + + HCO 3 24 physiol. Bedingungen ph = 6,1 + log = 7,4 1,2 Geschlossenes System: Zugabe von mM Milchsäure ph = 6,1 + log = 6,1 + log 1, ,2 = 7,12 Offenes System: Zugabe von 1mM Milchsäure Blut d.h. es kann kein abgeatmet werden! d.h. kann über die Lunge abgeatmet werden! ph = 6,1 + log = 6,1 + log 1,2 1,2 = 7,38 Überwiegend im Plasma wirksam Säurekomponente gut eliminierbar, da im offenen System an Alveolarluft gekoppelt. Gesamtkonzentration des Systems sehr anpassungsfähig, da die Elimination der laufend entstehenden Komponente variiert werden kann. pk S mit 6,1 relativ ungünstig zum physiol. phwert gelegen. Puffergleichung: [HCO 3 ] S CO2 p Überwiegend in Erythrozyten. Säurekomponenten praktisch nicht eliminierbar. Gesamtkonzentration des Systems nichtvariabel. pk S mit 6,8 bis etwa 8,25 günstig zum physiol. phwert gelegen. Puffergleichung: [NBPuffer] ph = pk s + log [NBPufferH]
5 Kopplung der Eliminationswege für und H + aus nichtflüchtigen Säuren Diagnostische Messgrößen des SäureBasen Status Klinisch wird des SäureBasenGleichgewicht im Blut zumindest durch drei Parameter charakterisiert: 1. Parameter für die freie Protonenkonzentration: phwert 2. Parameter für die respiratorische Komponente: p 3. Parameter für die metabolische Komponente einer der folgenden Größen Plasmabicarbonat HCO 3 Standardbicarbonat, StHCO 3 Basenabweichung, BE metabolischer Einfluß [HCO 3 ] S CO2 p respiratorischer Einfluß Enstehung Entsorgung von und H + Protonen Stoffwechsel als flüchtige Protonen in Form CO Extrazelluläres 2 H + Bett ph 7,4 ph 6,8 Säure nichtflüchtiger Säuren Blut u. ERZ + H 2 O H 2 CO 3 HCO 3 + H + + NBP NBP H Lunge H + Niere NBP = Eiweiß, Hämoglobin Oxihämoglobin Phosphatpuffer mmol/24 h 60 mmol/24 h (NBP = Nichtbicarbonat Puffer neutralsiert Protonen durch Bindung an freie negative Ladungsstellen) Die Stoffwechselprodukte und H + werden getrennt über Lunge und Niere ausgeschieden. Beim Transport im Blut kommunizieren sie über die Puffersysteme
6 Puffersysteme des Blutes und des Organismus ProteinPuffer (Hämoglobin) Hämoglobin ist der wichtigste NichtBicarbonatPuffer des Plasma. (HbKonz. 15 g/dl) 75 % der Kapazität des NBPs. Sowohl das OxyHämoglobin (HHbO 2 ) als auch das DesOxyHämoglobin (HHb) haben puffernde Eigenschaften. HHbO 2 H + + HbO 2 (pk S von HHbO 2 = 6,95) HHb H + + Hb (pk S von HHb = 8,25) HaldaneEffekt. Die Veränderungen des pk S und damit der Tendenz H + abzugeben, entstehen durch Konformationsänderungen bei der Oxygenierung des Hämoglobins. Die durch die Konformationsänderungen freigesetzten Protonen werden Bohr Protonen genannt. BohrEffekt Puffersysteme des Blutes und des Organismus ProteinPuffer (Hämoglobin) Physiologische Auswirkung des Bohr bzw. HaldaneEffektes: Lunge O 2 HHb pks= 8,2 Oxygenierung H HbO pks= 6,8 2 H + H + HbO 2 DeOxygenierung periphere Gewebe pks= 8,2 HHb O 2 O 2 Abatmung in der Lunge Abtransport aus dem Gewebe pco 2 Abatmung Gewebekapillare Die flüchtige Säure wird als Abfallprodukt des Stoffwechsels über die Lunge abgeatmet diffundiert von den Lungenkapillaren in die Alveolen und wird dann ausgeatmet Alveole p = 40 mmhg Kapillare p = 45 mmhg Gewebezelle O 2 (10%) H 2 O Carbonanhydratase HHb H 2 CO 3 (20%) Hb H + HCO 3 (25%) K O 2 HbO + Cl 2 HCO 3 Na + Cl (45%) Na + HCO 3 Erythrozyt ca. 45% als Na + HCO 3 im Plasma ca. 20% an Hb gebunden ca. 25% als K + HCO 3 im Ery. ca. 10% physikalisch gelöst
7 Abatmung in der Lunge Carboanhydrase essentiell für die Abatmung von Lungenkapillare Lungenaveole O 2 p = 40 mmhg (10%) (45%) Cl Na + HCO 3 HHb O 2 HHb HCO H + 3 Carbonanhydratase O 2 Hb +H 2 O Erythrozyt Der relativ langsame Spontanzerfall von Kohlensäure in Wasser und Kohlendioxyd wird durch die Carboanhydratase mit hoher Geschwindigkeit katalysiert. Die Kontaktzeit des Blutes mit den Lungenbläschen von ca. 1 Sekunde reicht aus, um das im Plasma als Bicarbonat transportierte wieder in und H 2 O umzusetzen und das Gleichgewicht der Partialdrücke der Blutund der Alveolargase herzustellen. Diagnostische Meßgrößen des SäureBasen Status Referenzbereiche ph < 7,36 ph > 7,45 Azidose Alkalose (Säurezunahme (H + ) oder Basenverlust (B )) Basenzunahme (B ) oder (Säureverlust (H + ) ) metabolisch respiratorisch respiratorisch metabolisch primär bedingt durch Veränderung des p durch nichtrespiratorische Ursachen ; primär normaler p p [mmol/l] = (0,0304 mmol L 1 mmhg 1 ) ( 40 mmhg) = 1,2 mmol/l
8 Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes respiratorische Azidose Aufbau der Lunge Mangelnde Abatmung von stärkster zentraler Atemstimulus meist hervorgerufen durch eine alveoläre Hypoventilation Partialinsuffizienz: d.h. pco2 ph Globalinsuffizienz: d.h. p + po 2 ph Hyperkapnie und Hypoxämie Ursachen: ZNSStörungen (Hirntumor, Enzephalitis, SHT, Narkotika, etc.) Muskelstörungen (Muskelrelaxantien, Operationstrauma, etc.) Traumata (Rippenserienfraktur, etc.) Atemwege (Fremdkörper, Asthma, Brochialstenosen, etc.) Lunge (Pneumonie, Lungenödem, Emphysem, etc.) Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes Hypoventilation Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes respiratorische Azidose HHG: [HCO 3 ] S CO2 p Hypoventilation > p > 40 mmhg [ ]= 78 mmhg 0,0304 mmol/l 1 mmhg 1 = 2,37 mmol/l 24 ph = 6,1 + log = 7,10 2,37 Respiratorische Azidose
9 Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes respiratorische Azidose Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes respiratorische Azidose (erhöht durch alveoläre Hypoventilation) Ausgleichsmechanismen H + werden von NBP abgefangen Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes respiratorische Azidose Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes respiratorische Azidose HHG: [HCO 3 ] S CO2 p Hypoventilation > p > 40 mmhg [ ]= 78 mmhg 0,0304 mmol/l 1 mmhg 1 = 2,37 mmol/l Ausgleichsmechanismen 24 ph = 6,1 + log = 7,10 2,37 Respiratorische Azidose (zusätzlich renale Mechanismen zur Erhöhung der H + Ausscheidung über den Urin) H + werden von NBP abgefangen Fehlen renaler Kompensationsmechanismen > ph Anstieg erreicht sofort intrazellulären Raum (gute Diffusion des ) Ggf. gleichzeitig Sauerstoffminderversorgung durch alveoläre Hypoventilation. akute resp. Azidose = lebensbedrohlicher Zustand Sofortige Maßnahmen erforderlich!
10 Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes respiratorische Alkalose Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes respiratorische Alkalose Erhöhte Abatmung von alveoläre Hyperventilation Hypokapnie: p ph alkalisch Ursachen: Direkte Reizung des Atemzentrums (z.b. Hyperventilation durch emotionale Ursachen, Enzephalitis, Meningitis,SHT, Aspirin Intox., Bakt. Toxine, Schilddrüsenüberfunktion). Reflektorische Reizung des Atemzentrums (Lungenfibrose, Pneumonie, Hypoxie bei Höhenaufenthalt). Mechanische Überbeatmung. Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes respiratorische Alkalose Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes respiratorische Alkalose
11 Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes respiratorische Alkalose Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes HHG: [HCO 3 ] S CO2 p Hyperventilation > p < 40 mmhg [HCO 3 ] [ ] [ ]= 30 mmhg 0,0304 mmol/l 1 mmhg 1 24 ph = 6,1 + log = 7,52 0,91 = 0,91 mmol/l Respiratorische Alkalose [HCO 3 ] S CO2 p Die akute resp. Alkalose ist im Ggs. zur Azidose meist kein akut lebensbedrohlicher Zustand, zieht aber bei Nichtbeseitigung schwere Folgen nach sich. Hauptfolge: zerebralen Durchblutung Maßnahmen: Beseitigung des Grundgeschehens (z.b. Beruhigen, ggf. Pneumonie Behandlung, ordnungsgemäße maschinelle Beatmung. Ggf. Rückatmung, um den p zu erhöhen. Blutgasanalysator Das SiggaardAndersen AcidBase Chart Darstellung von p ph Standard Basenüberschuß ecf), SBE, cbase(
12 Typische Befundberichte der Blutgasanalyse Normalbereich Patientenergebnis Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 1 HCO 3 = 23 mmol/l AcidBase Chart Funktionstaste Befundbeschreibung/Diagnose? Maßnahmen/Therapie?
13 1 Modernes Blutgasmanagement 2 Modernes Blutgasmanagement ph 7,20 ph 7,35 7,45 Ausgeglichen ph 7,60 HendersonHasselbalch Hasselbalch sche sche Gleichung Azidose Alkalose Lunge 40 mmhg 24 mmol/l HCO3 Niere Der ph ist mit 7,35 im Normalbereich, wenn das Konzentrationsverhältnis HCO 3 zu genau 20 zu 1 ist! [HCO 3 ] S CO2 p metabolischer Einfluß respiratorischer Einfluß Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 1 Der akute Notfall HCO 3 = 23 mmol/l
14 Diagnostische Meßgrößen des SäureBasen Status Klinische Bedeutung und Anwendung Diagnostische Meßgrößen des SäureBasen Status Klinische Bedeutung und Anwendung 39j., männl. Patient bei Eintreffen des Notarztes, bewußtlos, blutend aus Mund und Nase, Puls nicht tastbar, schwache Spontanatmung. Diagnose:? Sofortmassnahmen:? Diagnostische Sofortmaßnahme: U.a. BlutgasAnalyse durch Punktion der Art. femoralis. RöThorax ap EKG RöUS a.p. & lat. Diagnostische Meßgrößen des SäureBasen Status Klinische Bedeutung und Anwendung Diagnostische Meßgrößen des SäureBasen Status Referenzbereiche Bei Eintreffen BlutgasAnalyse nach Punktion der Art. Femoralis. ph = 6,91 * p = 71 * (mmhg) BE = 11,3 * po 2 = 24 * (mmhg) SäureBasenStatus:? Diagnose:? Lactat 16,0 * (mmol/l) Glucose 145 * (mg/dl) Kalium 9,0 * (mmol/l) Befundbeschreibung/Diagnose? Maßnahmen/Therapie? p [mmol/l] = (0,0304 mmol L 1 mmhg 1 ) ( 40 mmhg) = 1,2 mmol/l
15 Diagnostische Meßgrößen des SäureBasen Status Klinische Bedeutung und Anwendung Diagnostische Meßgrößen des SäureBasen Status Klinische Bedeutung und Anwendung Bei Eintreffen BlutgasAnalyse nach Punktion der Art. Femoralis. ph = 6,91 * p = 71 * (mmhg) BE = 11,3 * po 2 = 24 * (mmhg) Lactat 16,0 * (mmol/l) Glucose 145 * (mg/dl) Kalium 9,0 * (mmol/l) SäureBasenStatus: ph zeigt Azidose; es handelt sich um eine respiratorische Azidose in Kombination mit einer metabolischen Azidose. Gleichzeitig liegt eine akutlebensbedrohliche Sauerstoffminderversorgung vor. Das erhöhte Kalium führt zur zusätzlichen Protonenfreisetzung. Die LaktatErhöhung spiegelt die Globalinsuffizienz der Lungen wieder. Bei Eintreffen BlutgasAnalyse nach Punktion der Art. Femoralis. ph = 6,91 * p = 71 * (mmhg) BE = 11,3 * po 2 = 24 * (mmhg) Lactat 16,0 * (mmol/l) Glucose 145 * (mg/dl) Kalium 9,0 * (mmol/l) SäureBasenStatus: ph zeigt Azidose; es handelt sich um eine respiratorische Azidose in Kombination mit einer metabolischen Azidose. Gleichzeitig liegt eine akutlebensbedrohliche Sauerstoffminderversorgung vor. Das erhöhte Kalium führt zur zusätzlichen Protonenfreisetzung. Die LaktatErhöhung spiegelt die Globalinsuffizienz der Lungen wieder. Diagnose:? Diagnose: Polytraumatisierter Patient mit Hämatothorax, bds. Unterschenkelfraktur, SchädelHirnTrauma. HerzKreislaufstillstand bei Volumenmangelschock. > absolute Lebensgefahr Diagnostische Meßgrößen des SäureBasen Status Klinische Bedeutung und Anwendung Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 2 Bei Eintreffen BlutgasAnalyse nach Punktion der Art. Femoralis. ph = 6,91 * p = 71 * (mmhg) BE = 11,3 * po 2 = 24 * (mmhg) Lactat 16,0 * (mmol/l) Glucose 145 * (mg/dl) Kalium 9,0 * (mmol/l) Therapie: (Schocktherapie) Kardiopulmonale Wiederbelebung (Beatmung, 100 % O 2 ) Volumengabe, Massentransfusion Beheben der SäureBaseStörung notfallmässiges Stillen der Blutung (Thorakotomie noch im Schockraum) SäureBasenStatus: ph zeigt Azidose; es handelt sich um eine respiratorische Azidose in Kombination mit einer metabolischen Azidose. Gleichzeitig liegt eine akutlebensbedrohliche Sauerstoffminderversorgung vor. Das erhöhte Kalium führt zur zusätzlichen Protonenfreisetzung. Die LaktatErhöhung spiegelt die Globalinsuffizienz der Lungen wieder. Diagnose: Polytraumatisierter Patient mit Hämatothorax, bds. Unterschenkelfraktur, SchädelHirnTrauma. HerzKreislaufstillstand bei Volumenmangelschock HCO 3 = 16 mmol/l Befundbeschreibung/Diagnose? Maßnahmen/Therapie?
16 3 Modernes Blutgasmanagement Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 2 ph 7,20 ph 7,27 ph 7,35 7,45 ph 7,60 Metabolische Azidose Lunge 38 mmhg mmol/l HCO 3 Niere 4 Modernes Blutgasmanagement Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 3 ph 7,20 Azidose ph 7,35 7,45 Kompensierte Metab. Azidose Alkalose ph 7,60 HCO 3 = 23 mmol/l 24 mmhg mmol/l mmhg HCO 3 Lunge Niere Befundbeschreibung/Diagnose? HendersonHasselbalche Gleichung (HCO 3 ) Niere 20 ph = pk (H 2 CO 3 ) + log S x p Lunge 1 Maßnahmen/Therapie?
17 5 Modernes Blutgasmanagement 6 Modernes Blutgasmanagement ph 7,21 ph 7,35 7,45 ph 7,60 Respiratorische Azidose Respiratorische Azidosen Bei einer Azidose ist die Harnstoffbildung vermindert, und es wird weniger Bicarbonat HCO 3 Lunge 55 mmhg 23 mmol/l Niere (HCO 3 ) ausgeschieden. Bei einer Alkalose ist die Harnstoffsynthese stimuliert. Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 3 Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 4 HCO 3 = 19 mmol/l HCO 3 = 23 mmol/l Befundbeschreibung/Diagnose? Maßnahmen/Therapie?
18 Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 4 Störungen der Blutgasanalytik HCO 3 = 19 mmol/l 1. Falsches Untersuchungsmaterial: falsches Gefäß punktiert (Vene) oder Beimengung von venösem Blut bei Arterienpunktion (Mischblut). 2. Probe nicht luftblasenfrei gewonnen bzw. Spritze nicht vollständig gefüllt. (zügig arbeiten!) 3. Probe zu lange unterwegs (> 30 Min.) bei Raumtemperatur. ggf. Kühlung auf Eis. 4. Mangelhafte Resuspendierung, Gerinnselbildung (kein oder falsches Antikoagulans). Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 4b 7 Modernes Blutgasmanagement 4b) Arterielle Probe aus dem Krankenwagen. Bewusstlos aufgefundene junge Person im Flur der Universität. ph = 7,60 p = 19 mmhg BE = 6,5 po 2 = 70 mmhg HCO 3 = 24 mmol/l ph 7,20 ph 7,35 7,45 Respiratorische Alkalose ph7,60 Befundbeschreibung/Diagnose? Maßnahmen/Therapie? Lunge 19 mmhg HendersonHasselbalche Gleichung 24 mmol/l 24 HCO 3 Niere (HCO 3 ) Niere 20 ph = pk (H 2 CO 3 ) + log S x p Lunge 1
19 Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 4b 8 Modernes Blutgasmanagement 4b) Arterielle Probe aus dem Krankenwagen. Bewusstlos aufgefundene junge Person im Flur der Universität. ph = 7,60 p = 19 mmhg BE = 6,5 po 2 = 70 mmhg HCO 3 = 24 mmol/l ph 7,20 Azidose ph 7,35 7,45 Kompensierte Respir. Alkalose Alkalose ph 7,60 Zu 4b) Hyperventilationszustand bei Examensangst 21 mmhg mmol/l mmhg HCO 3 Lunge Niere HendersonHasselbalche Gleichung (HCO 3 ) Niere 20 ph = pk (H 2 CO 3 ) + log S x p Lunge 1 Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 5 Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 5 Befundbeschreibung/Diagnose? Maßnahmen/Therapie?
20 Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 7 Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 7 Befundbeschreibung/Diagnose? Maßnahmen/Therapie? Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 9 Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 9 Befundbeschreibung/Diagnose? Maßnahmen/Therapie?
21 Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 8 Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 8 Befundbeschreibung/Diagnose? Maßnahmen/Therapie? Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 9 Fallbeispiele: Störungen des SäureBaseHaushalts 8 Befundbeschreibung/Diagnose? Maßnahmen/Therapie?
22 Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes respiratorische Azidose Störungen des SäurenBasenGleichgewichtes respiratorische Alkalose
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