Optimierung mit Matlab
|
|
|
- Silke Martin
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Lehrstuhl Mathematik, insbesondere Numerische und Angewandte Mathematik Prof. Dr. L. Cromme Computerbasierte Mathematische Modellierung für Mathematiker, Wirtschaftsmathematiker, Informatiker im Wintersemester 2010/ Optimierungsaufgaben Optimierung mit Matlab Die allgemeine Aufgabenstellung der Optimierung besteht darin, zu einer gegebenen Menge X R n, n N \ {0} und einer Funktion f : X R ein x Z X zu finden, so dass gilt: f (x ) f(x) für alle x Z. Die Funktion f wird Zielfunktion, Z zulässiger Bereich und f(x ) wird Optimalwert bzw. Optimum genannt. Für diese Aufgabenstellung ist die Kurzschreibweise min u.d.n f(x) x Z (1.1) üblich, wobei u.d.n für unter den Nebenbedingungen bzw. unter der Nebenbedingung steht. Im Fall von Z X R n spricht man von einem restringierten Optimierungsproblem, während man für Z = R n von unrestringierter Optimierung spricht. Der zulässige Bereich Z wird wird allgemein durch Nebenbedingungen (Restriktionen) definiert. Dies erfolgt durch Gleichungen und/oder Ungleichungen. Ist die Zielfunktion linear und werden die Nebenbedingungen durch ein System linearer Gleichungen und Ungleichungen definiert, so spricht man von linearer Optimierung. Ist dagegen entweder die Zielfunktion nichtlinear oder werden Nebenbedingungen durch nichtlineare Gleichungen und Ungleichungen definiert, dann spricht man von nichtlinearer Optimierung. Werden keine Gleichungen oder Ungleichungen angegeben, so kann für (allgemeinere) Teilmengen Z R n (z. B. Z = R n 0 ) auch kürzer min f(x) (1.2) x Z geschrieben werden (wobei z.b. Z = R n 0 natürlich auch durch Ungleichungen dargestellt werden kann). Nachfolgend wird stets angenommen, dass Z = X ist. Es ist zu beachten, dass es Problemstellungen gibt, die ohne Restriktionen keine Lösung haben. Zum Beispiel hat das unrestringierte Problem (1.2) für die Zielfunktion f(x) = x 3 für den zulässigen Bereich Z = R keine Lösung, während das Problem (1.2) mit der zulässigen Menge Z := {x R x 1} die Lösung x = 1 hat. Generell müssen in der Optimierung nur Minimierungsprobleme betrachtet werden, denn alle Maximierungsprobleme können wegen max f(x) = min f(x) x Z x Z in ein Minimierungsproblem überführt werden. Zu den Ungleichungsrestriktionen ist anzumerken, dass die meisten Verfahren hier nur die -Relation zulassen. Dies aber immer erreichbar, denn jede die - Relation enthaltende Ungleichung läßt sich durch Multiplation mit 1 in die gewünschte Form überführen. 1
2 Außerdem besteht zwischen unrestringierten Optimierungsproblemen und nichtlinearen Gleichungssystemen ein besonderer Zusammenhang: Dazu sei F : R n R m mit n, m N \ {0} und m n eine nichtlineare Abbildung, wobei F = (F 1,..., F m ) T und F i : R n R für i = 1,..., m. Das (im Fall m > n überbestimmte) nichtlineare Gleichungssystem F (x) = 0 ist allgemein nicht lösbar. Ist aber x eine Lösung, so löst x auch das unrestringierte Optimierungsproblem m min f(x) := (F i (x)) 2 = F (x) 2 2, (1.3) i=1 denn für alle x R n gilt f(x) 0 = f(x ). Zum Beispiel in [2] wird das Problem (1.3) als Ersatzproblem für das nichtlineare Gleichungssystem F (x) = 0 bezeichnet, und zwar auch für den Fall, wenn F (x) = 0 nicht lösbar ist. Minimierungsprobleme der Form (1.3) bezeichnet man auch als Ausgleichsprobleme, da die Ausgleichung von Messdaten häufig auf Probleme des Typs (1.3) führt. Anstatt des Problems (1.3) werden nichtlineare Ausgleichsaufgaben in der l 2 -Norm oft auch durch das äquivalente Problem min f(x) := 1 m (F i (x)) 2 = F (x) 2 2 (1.4) definiert. i=1 2 Optimierungsverfahren - Überblick 2.1 Lineare Optimierung Es gibt verschiedene Methoden zur Lösung eines linearen Optimierungsproblems. Am bekanntesten ist dabei das auf G. Dantzig zurückgehende Simplex-Verfahren, das entweder nach endlich vielen Schritten mit einer Lösung endet, oder die Unlösbarkeit bzw. Unbeschränktheit des Problems feststellt. Die Grundidee des Verfahrens besteht darin, ausgehend von einer Ecke des zulässigen Bereichs Z entlang der Kanten von Z zu einer optimalen Ecke zu laufen. Die Begriffe Ecke und Kanten rühren daher, dass der zulässige Bereich im Fall eines linearen Minimierungsproblems ein (konvexes) Polyeder ist. Ist der zulässige Bereich konvex, dann ist jede lokale Lösung auch gleichzeitig globale Lösung des Problems. Der Simplex-Algorithmus gliedert sich in zwei Phasen. In Phase I wird lediglich eine Startecke aus Z berechnet, mit der dann in die Phase II übergegangen wird, in der dann iterativ versucht wird, aus einer zulässigen Lösung eine neue zulässige Lösung mit besserem Zielfunktionswert zu konstruieren. Zulässige Lösungen sind dabei immer Ecken des zulässigen Bereichs. Das skizzierte Vorgehen wird solange iteriert, bis keine Verbesserung mehr möglich ist, wobei jede Iteration der Lösung eines linearen Gleichungssytems entspricht. Für Details sei auf die weiterführende Literatur verwiesen. 2.2 Nichtlineare Optimierung Hier gibt es praktisch (noch) fast keine Methoden, bei deren Anwendung man in den meisten Fällen eine Lösung des Problems erhält, die mit Sicherheit eine globale Lösung ist. Deshalb ist oft nur die Berechnung von lokalen Lösungen möglich. Welche Methode zur Berechnung einer lokalen Lösung verwendet wird, hängt von der Problemstellung bzw. den Eigenschaften der Zielfunktion und den Nebenbedingungen ab. Ist zum Beispiel die Zielfunktion nur stetig, aber nicht differenzierbar, so ist die Verwendung von ableitungsfreien Verfahren erforderlich, wie zum Beispiel das Simplex-Verfahren von Nelder und Mead oder das Intervallhalbierungsverfahren. Ableitungsfreie Verfahren sind meist nur iterativ und weisen oft nur sehr langsame Konvergenz auf, sind aber relativ robust. 2
3 Verfahren, bei denen der Gradient der Zielfunktion benötig wird, sind z.b. das Gradientenverfahren und Quasi-Newton-Verfahren. Diese Verfahren sind schneller als die ableitungsfreien Methoden, insbesondere, wenn der Gradient schnell berechnet werden kann. Ist die oft numerisch teuere Berechnung der Hesse-Matrix gerechtfertigt, so kann diese Information zu einer weiteren Beschleunigung der Problemlösung führen. Ein Verfahren, das die Hesse-Matrix nutzt, ist zum Beispiel das Newton-Verfahren. 3 Lösung von Optimierungsproblemen mit Hilfe von Matlab 3.1 Minimierung ohne Ableitung und ohne Nebenbedingungen Gegeben sei die quadratische Funktion f(x) := ( x ( )) 2 T ( ( 1 A x 2 )) ( 1 mit A := 1 1 ) 1 2. Gesucht ist ein Minimum x = (x 1, x 2) T von f. Dazu ist zunächst die Funktion f zu implementieren: function[f,df] = quadfkt(x) A = [1,-1; -1, 2]; y = x - [-2;1]; f = transpose(y)*a*y; df = 2*A*y; Die Ableitung df wird bei der Minimierung mit fminsearch nicht notwendig benötigt, kann die Minimierung aber erheblich beschleunigen. Zur Berechnung des Minimums genügt nun der Aufruf: x0 = [1;2]; [x,fx] = fminsearch(@quadfkt,x0); x0 stellt dabei den Startwert des iterativen Minimierungsverfahrens dar, x ist das berechnete (lokale) Minimum x und fx der Funktionswert in x. Die Funktion fminsearch stellt eine Implementierung des ableitungsfreien Nelder-Mead-Verfahrens dar. Die Matlab-Dokumentation zur fminsearch erklärt eine Vielzahl von Optionen, die es ermöglichen, den Algorithmus zu beeinflussen. Dies erfolgt mit Hilfe der Funktion optimset. Zum Beispiel bewirkt der Aufruf x0 = [1;2]; opt = optimset( Display, iter, TolX,1.0e-005, MaxIter,100); [x,fx] = fminsearch(@quadfkt,x0,opt); dass detaillierte Informationen über den Verlauf der Iteration ausgegeben werden, das Abbruchkriterium TolX verändert wird und der Algorithmus auf maximal 100 Iterationen beschränkt wird. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, parameterabhängige Funktionen zu minimieren. Soll zum Beispiel in der Beispielfunktion quadfkt die Matrix A nicht fest, sondern variabel sein, so ändert man diese wie folgt ab: function[f,df] = quadfkt2(x,a) y = x - [-2;1]; f = transpose(y)*a*y; df = 2*A*y; Wichtig ist dabei immer, dass die zu minimierende Variable x am Anfang der Liste der Funktionsvariablen steht! Die Funktion fminsearch ist nun wie folgt aufzurufen: 3
4 [x,fx] = fminsearch(@(x) quadfkt2(x,a),x0,opt); Matlab stellt keine Maximierungsroutinen zur Verfügung. Dies ist, wie bereits weiter oben erwähnt wurde, auch nicht notwendig, denn alle Maximierungsprobleme können wegen max f(x) = min f(x) x D x D in ein Minimierungsproblem überführt werden. Für die Implementierung hat man also zwei Möglichkeiten: Entweder man definiert die entsprechende Matlab-Funktion für f oder mit der Definition von f wird wie folgt verfahren: [x,fx] = fminsearch(@(x) -quadfkt2(x,a),x0,opt); fx = -fx; Die letzte Zeile sorgt dafür, das fx dann wirklich das Maximum ist. 3.2 Minimierung mit Verwendung der Ableitung Das zweite Argument df der Funktionen quadfun und quadfun2 wurde bisher nicht benötigt. Die bis hierher vorgeschlagenen Minimierungsaufrufe hätten genauso funktioniert, wenn [f,df] in quadfun.m und quadfun2.m durch f ersetzt und die df-zeile gelöscht wird. Die Verwendung des Gradienten df beschleunigt die Minimierung erheblich, wenn man zum Beispiel den Aufruf x0 = [1;2]; opt = optimset( Display, iter, GradObj, on ); [x,fx] = fminunc(@quadfkt,x0,opt); wählt. Die Funktion fminunc verwendet dann den Gradienten bei der Minimierung. Eine weitere Beschleunigung ist durch die Verwendung der Hessematrix H f möglich. Weiteres erläutert die Matlab- Dokumentation zu fminunc. 3.3 Minimierung unter Nebenbedingungen Die Funktion fmincon erlaubt die Minimierung der Zielfunktion mit Nebenbedingungen der folgenden Form: c ineq (x) 0 (3.1) c eq (x) = 0 (3.2) A ineq x b ineq (x) (3.3) A eq x = b eq (x) (3.4) l x u (3.5) x, b ineq, b eq, l und u sind Vektoren, A ineq und A eq Matrizen, c ineq (x) und c eq (x) Funktionen, die Vektoren liefern. c ineq (x) und c eq (x) dürfen nichtlinear sein. Die Matlab-Dokumentation zu fmincon erklärt detailliert, wie die Nebenbedingungen angesteuert werden. Durch die Übergabe der Gradienten der Zielfunktion f und c ineq (x), c eq (x) kann die Konvergenz des Verfahrens erheblich beschleunigt werden. Die Auswahl des Minimierungsverfahrens hängt von den gegebenen Nebenbedingungen (3.1) - (3.5) ab und kann ferner mittels optimset gesteuert werden. Im folgenden seien einige Beispielaufrufe dokumentiert. Die Nebenbedingungen (3.1) - (3.5) können einzeln verwendet werden, aber auch miteinander kombiniert werden. 4
5 3.3.1 Lineare Gleichungsbedingungen lina = [-1,-1]; linb = 1; opt = optimset( Algorithm, interior-point ); [x,fx,exitflag,output] = fmincon(@quadfkt,x0,[],[],lina,linb,[],[],[],opt); Einfache Ungleichungsnebenbedingungen (auch Box-Contraints genannt) lb = [0;0]; ub = [0.5 ; 0.5]; [x,fx,exitflag,output] = fmincon(@quadfkt,x0,[],[],[],[],lb,ub,[],opt); Nichtlineare Gleichungsnebenbedingungen Zunächst wird in einer Funktion coneq.m die Nebenbedingung der Form (2) definert (im nachfolgenden Beispiel ist dies x x 2 2 = 1 4 ): function[c,ceq] = coneq(x) c=[]; ceq = x(1)^2 + x(2)^2-0.25; Hier ist ceq skalarwertig. Werden mehrere Nebenbedingungen benötigt, so wird ceq als Spaltenvektor verwendet. Die Minimierung wird mit dem folgenden Aufruf gestartet: x0 = [0,0]; opt = optimset( Display, iter ); [x,fx,exitflag,output] = fmincon(@quadfkt,x0,[],[],[],[],[],[],@coneq,opt); Nichtlineare Ungleichungsnebenbedingungen Definition der nichtlinearen Ungleichungsnebenbedingungen und Aufruf des Minimierers geschehen analog zu den nichtlinearen Gleichungsnebenbedingungen. Der Unterschied liegt in der Definition der Nebenbedingungsfunktion conineq.m, die jetzt die Ungleichungsnebenbedingung liefert (hier: x x ): function[c,ceq] = conineq(x) c = x(1)^2 + x(2)^2-0.25; ceq=[]; Die Minimierung wird analog wie eben mit dem folgenden Aufruf gestartet: x0 = [0,0]; opt = optimset( Display, iter ); [x,fx,exitflag,output] = fmincon(@quadfkt,x0,[],[],[],[],[],[],@conineq,opt); 3.4 Lösung von Ausgleichsproblemen Zur Lösung von Problemen des Typs (1.3) bzw. (1.4) wird u.a. die Funktion lsqnonlin bereitsgestellt. Ihre Verwendung wird im Beispiel 4.2 weiter unten demonstriert. 5
6 4 Beispiele Beispiel 4.1 Eine Großmolkerei wird monatlich mit 24 Millionen Liter Milch beliefert, die zu Quark und Käse verarbeitet werden. Für die Herstellung von 1 kg Quark werden 4.62 Liter, für die von 1 kg Käse Liter Milch benötigt. Ferner dürfen aus technischen Gründen die produzierten Massen an Quark und Käse zusammen 4000 Tonnen nicht übersteigen. Außerdem müssen aufgrund von Lieferverpflichtungen mindestens 1000 Tonnen Quark und 500 Tonnen Käse produziert werden. Pro Kilogramm Quark verdient die Molkerei nach Abzug aller Produktionskosten 11 Cent, bei einem Kilo Käse sind es 14 Cent. Wie viele Tonnen Käse und Quark müssen pro Monat produziert werden, damit der Gewinn unter den gegebenen Voraussetzungen maximiert wird? Sei q die monatlich produzierte Menge an Quark in kg und k die monatlich produzierte Menge an Käse in kg. Dies führt auf das folgende Maximierungsproblem: max 0.11 q k u.d.n q k q + k q 10 6 k Wegen den Bemerkungen in Abschnitt 1, müssen wir dieses Problem in ein Minimierungsproblem überführen, außerdem müssen die -Relationen in -Relationen umgewandelt werden. Es ist deshalb folgendes Minimierungsproblem zu lösen: min 0.11 q 0.14 k u.d.n q k q + k q 10 6 k Zur numerischen Lösung des Problems mit Matlab, wird für die zu minimierende Zielfunktion f(q, k) = 0.11 q 0.14 k eine Funktion gewinnfunktion.m definiert, wobei wir zulassen, dass sich der Gewinn pro Kilogramm Quark bzw. Käse auch verändern kann: function[wert] = gewinnfunktion(param,gewinn) wert = -gewinn(1)*param(1) - gewinn(2)*param(2); Analog werden die Nebenbedingungen als Funktion definiert, wobei auch hier die Möglichkeit zugelassen wird, dass sich die Liefer-/Produktionsmengen ändern können: function[c,ceq] = nebenbed(param,minkaese,minquark,maxgesamt,milchmenge) % es gibt keine Gleichungsnebenbedingungen ceq = []; % die Ungleichungsnebenbedingungen c = [4.62*param(1) *param(2) - milchmenge;... param(1) + param(2) - maxgesamt;... minquark - param(1);... minkaese - param(2)]; Das Maximierungsproblem wird nun durch folgende Eingaben gelöst: 6
7 gewinn = [0.11,0.14]; milchmenge = 24*10^6; maxgesamt = 4*10^6; minkaese = 5*10^5; minquark = 10^6; startwert = [1,1]; [x,fx] = fmincon(@(param) gewinnfunktion(param,gewinn),startwert,... fx = -fx; [],[],[],[],[],[],@(param) nebenbed(param,minkaese,minquark,maxgesamt,milchmenge),... optimset( Display, off, Algorithm, active-set )); Auf diese Weise hat man berechnet, dass das Milchwerk einen maximalen Gewinn von fx = Euro erzielt, wenn es x(1) = kg Quark und x(2) = kg Käse produziert. Beispiel 4.2 In der Medizin werden die Beziehungen zwischen der Gabe einer oralen Einzeldosis und Elimination eines Medikaments in Abhängigkeit von der Zeit durch die Differentialgleichung dx dt = λ 1C 0 e λ1t λ 2 x beschrieben, wobei C 0, λ 1, λ 2 > 0 aus Messwerten (t i, x i ) zu bestimmende Konstanten sind. Die Lösung der Differentialgleichung, die auch als Bateman-Funktion bekannt ist, lautet ( λ C 1 0 λ 2 λ 1 e λ 1t e λ2t), λ 1 λ 2 x(t) =. C 0 λ 1 t e λ1t, λ 1 = λ 2 Mit Hilfe der Bateman-Funktion ist es zum Beispiel möglich, den Zeitpunkt und die Höhe der maximalen Wirkstoffkonzentration oder das Unterschreiten einer minimalen Wirkkonzentration abzuschätzen. Bei drei Patienten j = 1, 2, 3 wurden die Messwerte (t i, x j,i ), i = 1,..., 16 durch Blutuntersuchungen in stündlichen Abständen bestimmt (s. Tabelle 1). Bestimmen Sie die Konstanten C 0, λ 1, λ 2 > 0 mit dem Ansatz der kleinsten Quadrate, indem Sie die Matlab-Funktion lsqnonlin verwenden. (Hinweis: Die Daten können auf der Internetseite zur Lehrveranstaltung abgerufen werden. Dateiname: wirkstoff.csv) t i x 1,i x 2,i x 3,i Tabelle 1 Unterstreichen wir die Abhängigkeit der Funktion x von den Parametern C0, λ 1 und λ 2 durch die Notation x(t) := x(c 0, λ 1, λ 2, t), so ist die Bestimmung der drei Parameter auf die Lösung eines Minimie- 7
8 rungsproblems in der l 2 -Norm zurückzuführen, also ein Problem der kleinsten Quadrate mit der folgenden Zielfunktion f, wobei X j := (x j,1,..., x j,16 ) für j = 1, 2, 3 und T := (t 1,..., t 16 ): f(c 0, λ 1, λ 2 ) := X j x (C 0, λ 1, λ 2, T ) 2 = 16 (x j,i x(c 0, λ 1, λ 2, t i )) 2 Zur Berechnung der Parameter bzw. Minimierung von f benötigt man einerseits die Batemanfunktion function[werte] = batemanfunktion(cnull,lambda1,lambda2,t) if lambda1 == lambda2 else end werte = cnull*lambda1*t.*exp(-lambda1*t); werte = cnull*lambda1*(exp(-lambda1*t)-exp(-lambda2*t))/(lambda2-lambda1); sowie die Fehlerfunktion function[fehler] = batemanfehler(param,t,x) fx = batemanfunktion(param(1),param(2),param(3),t); fehler = norm(x-fx,2); Dann sind für den ersten Datensatz folgende Eingaben vorzunehmen: dat = csvread( wirkstoff.csv ); startwert = [0.1,0.1,0.1]; opt = optimset( Display, off, TolX,1e-010); [p,fehler] = fminsearch(@(param) batemanfehler(param,dat(:,1),dat(:,2)),startwert,opt); Der Ergebnisvektor p = [ , , ] enthält die gesuchten Parameter (C 0, λ 1, λ 2 ), die Variable fehler = ist der l 2 -Approximationsfehler an die Messdaten. Alternativ kann man bei Problemen, die mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate gelöst werden, auch auf für diese Probleme zugeschnittene Matlab-Funktion lsqnonlin zurückgreifen. Genauer wird dabei das Problem (1.4) gelöst, wozu nur die Differenzen x j,i x(c 0, λ 1, λ 2, t i ) übergeben werden müssen, was folgende Modifikation der Fehlerfunktion erfordert: function[fehler] = batemanfehlerlsq(param,t,x) fx = batemanfunktion(param(1),param(2),param(3),t); fehler = x-fx; Zusätzlich müssen noch Intervallgrenzen ub und lb angegeben werden, in denen die gesuchten Parameter liegen. Im vorliegenden Beispiel ist es zweckmäßig, dass alle Parameter positiv sind, so dass folgende Eingaben notwendig sind: dat = csvread( wirkstoff.csv ); startwert = [0.1,0.1,0.1]; ub = [0,0,0]; lb = [inf,inf,inf]; opt = optimset( Display, off, TolX,1e-010); [p,fehler] = lsqnonlin(@(param)batemanfehlerlsq(param,dat(:,1),dat(:,2)),... startwert,ub,lb,opt) Alternativ kann die Funktion lsqnnonlin auch wie folgt aufgerufen werden: [p,fehler] = lsqnonlin(@batemanfehlerlsq,startwert,[0,0,0],[inf,inf,inf],... opt,dat(:,1),dat(:,2)); Der Ergebnisvektor enthält wieder die gesuchten Parameter (C 0, λ 1, λ 2 ), die Variable fehler ist hier allerdings das Quadrat der l 2 -Norm, d.h. in diesem Fall fehler = i=1 8
9 Literatur [1] Alt, W.: Nichtlineare Optimierung. Vieweg, Braunschweig/Wiesbaden, 2002 [2] Geiger, C.; Kanzow, C.: Numerische Verfahren zur Lösung unrestringierter Optimirungsaufgaben. Springer, Berlin/Heidelberg, 1999 [3] Reemtsen, R.: Lineare Optimierung. Shaker Verlag, Aachen, [4] Werner, J.: Numerische Mathematik 2. Vieweg, Braunschweig / Wiesbaden,
Optimierung mit Matlab
Lehrstuhl Mathematik, insbesondere Numerische und Angewandte Mathematik Prof. Dr. L. Cromme Optimierung mit Matlab 1 Optimierungsaufgaben Die allgemeine Aufgabenstellung der Optimierung besteht darin,
Optimierung für Nichtmathematiker
Optimierung für Nichtmathematiker Typische Prüfungsfragen Die folgenden Fragen dienen lediglich der Orientierung und müssen nicht den tatsächlichen Prüfungsfragen entsprechen. Auch Erkenntnisse aus den
Extrema von Funktionen in zwei Variablen
Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel Mathematik für Ökonomen 1 Dr. Thomas Zehrt Extrema von Funktionen in zwei Variablen Literatur: Gauglhofer, M. und Müller, H.: Mathematik für Ökonomen,
Optimierung für Wirtschaftsinformatiker: Analytische Optimierung ohne Nebenbedingungen
Optimierung für Wirtschaftsinformatiker: Analytische Optimierung ohne Nebenbedingungen Dr. Nico Düvelmeyer Freitag, 1. Juli 2011 1: 1 [1,1] Inhaltsübersicht für heute 1 Einführung und Wiederholung Beispiel
Tangentengleichung. Wie lautet die Geradengleichung für die Tangente, y T =? Antwort:
Tangentengleichung Wie Sie wissen, gibt die erste Ableitung einer Funktion deren Steigung an. Betrachtet man eine fest vorgegebene Stelle, gibt f ( ) also die Steigung der Kurve und somit auch die Steigung
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
3. Grundlagen der Linearen Programmierung
3. Grundlagen der linearen Programmierung Inhalt 3. Grundlagen der Linearen Programmierung Lineares Programm Grafische Lösung linearer Programme Normalform Geometrie linearer Programme Basislösungen Operations
Lineare Optimierung Ergänzungskurs
Lineare Optimierung Ergänzungskurs Wintersemester 2015/16 Julia Lange, M.Sc. Literatur Werner, F.; Sotskov, Y.N. (2006): Mathematics of Economics and Business; Routledge; London Bemerkungen Diese Unterlagen
Nichtlineare Optimierung ohne Nebenbedingungen
Kapitel 2 Nichtlineare Optimierung ohne Nebenbedingungen In diesem Abschnitt sollen im wesentlichen Verfahren zur Bestimmung des Minimums von nichtglatten Funktionen in einer Variablen im Detail vorgestellt
Kevin Caldwell. 18.April 2012
im Rahmen des Proseminars Numerische Lineare Algebra von Prof.Dr.Sven Beuchler 18.April 2012 Gliederung 1 2 3 Mathematische Beschreibung von naturwissenschaftlich-technischen Problemstellungen führt häufig
Lernmaterial für die Fernuni Hagen effizient und prüfungsnah
Lernmaterial für die Fernuni Hagen effizient und prüfungsnah www.schema-f-hagen.de Sie erhalten hier einen Einblick in die Dokumente Aufgaben und Lösungen sowie Erläuterungen Beim Kauf erhalten Sie zudem
ERGÄNZUNGEN ZUR ANALYSIS II MITTELWERTSATZ UND ANWENDUNGEN
ERGÄNZUNGEN ZUR ANALYSIS II MITTELWERTSATZ UND ANWENDUNGEN CHRISTIAN HARTFELDT. Zweiter Mittelwertsatz Der Mittelwertsatz Satz VI.3.4) lässt sich verallgemeinern zu Satz.. Seien f, g : [a, b] R auf [a,
Die Verbindung von Linearer Programmierung und Graphentheorie
Die Verbindung von Linearer Programmierung und Graphentheorie Definition 5.9. Ein kombinatorisches Optimierungsproblem entspricht einem LP, bei dem statt der Vorzeichenbedingungen x i 0 Bedingungen der
Optimierung und Simulation ökonomischer Problemlagen privater Haushalte 3. Vorlesung
Optimierung und Simulation ökonomischer Problemlagen privater Haushalte 3. Vorlesung Rainer Hufnagel / Laura Wahrig 2006 Diese Woche LO - Sensitivitätsanalyse Simulation Beispiel Differenzengleichungen
Mathematik 1 für Wirtschaftsinformatik
Mathematik 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2012/13 Hochschule Augsburg : Gliederung 7 Folgen und Reihen 8 Finanzmathematik 9 Reelle Funktionen 10 Differenzieren 1 11 Differenzieren 2 12 Integration
Austausch- bzw. Übergangsprozesse und Gleichgewichtsverteilungen
Austausch- bzw. Übergangsrozesse und Gleichgewichtsverteilungen Wir betrachten ein System mit verschiedenen Zuständen, zwischen denen ein Austausch stattfinden kann. Etwa soziale Schichten in einer Gesellschaft:
Übungsklausur. Bitte wählen Sie fünf Aufgaben aus! Aufgabe 1. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr.
Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr. Gert Zöller Übungsklausur Hilfsmittel: Taschenrechner, Formblatt mit Formeln. Lösungswege sind stets anzugeben. Die alleinige Angabe eines
Doing Economics with the Computer Sommersemester 2002. Excel Solver 1
Universität Bern Kurt Schmidheiny / Manuel Wälti Doing Economics with the Computer Sommersemester 2002 Excel Solver 1 Mit dem Solver unterstützt Excel eine Funktion, mit der u.a. komplex verschachtelte
Primzahlen und RSA-Verschlüsselung
Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also
3. LINEARE GLEICHUNGSSYSTEME
176 3. LINEARE GLEICHUNGSSYSTEME 90 Vitamin-C-Gehalt verschiedener Säfte 18,0 mg 35,0 mg 12,5 mg 1. a) 100 ml + 50 ml + 50 ml = 41,75 mg 100 ml 100 ml 100 ml b) : Menge an Kirschsaft in ml y: Menge an
Praktische Mathematik: Lineare und Netzwerk-Optimierung (SS 2015) Praktikumsaufgaben
Technische Universität Kaiserslautern Prof Dr Sven O Krumke Dr Sabine Büttner MSc Marco Natale Praktische Mathematik: Lineare und Netzwerk-Optimierung (SS 2015) Praktikumsaufgaben Aufgabe 1 (Konvertieren
LU-Zerlegung. Zusätze zum Gelben Rechenbuch. Peter Furlan. Verlag Martina Furlan. Inhaltsverzeichnis. 1 Definitionen.
Zusätze zum Gelben Rechenbuch LU-Zerlegung Peter Furlan Verlag Martina Furlan Inhaltsverzeichnis Definitionen 2 (Allgemeine) LU-Zerlegung 2 3 Vereinfachte LU-Zerlegung 3 4 Lösung eines linearen Gleichungssystems
Optimalitätskriterien
Kapitel 4 Optimalitätskriterien Als Optimalitätskriterien bezeichnet man notwendige oder hinreichende Bedingungen dafür, dass ein x 0 Ω R n Lösung eines Optimierungsproblems ist. Diese Kriterien besitzen
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Übungsbuch für den Grundkurs mit Tipps und Lösungen: Analysis
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Übungsbuch für den Grundkurs mit Tipps und Lösungen: Analysis Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de
Entladen und Aufladen eines Kondensators über einen ohmschen Widerstand
Entladen und Aufladen eines Kondensators über einen ohmschen Widerstand Vorüberlegung In einem seriellen Stromkreis addieren sich die Teilspannungen zur Gesamtspannung Bei einer Gesamtspannung U ges, der
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion
Bestimmung einer ersten
Kapitel 6 Bestimmung einer ersten zulässigen Basislösung Ein Problem, was man für die Durchführung der Simplexmethode lösen muss, ist die Bestimmung einer ersten zulässigen Basislösung. Wie gut das geht,
Lineare Gleichungssysteme
Brückenkurs Mathematik TU Dresden 2015 Lineare Gleichungssysteme Schwerpunkte: Modellbildung geometrische Interpretation Lösungsmethoden Prof. Dr. F. Schuricht TU Dresden, Fachbereich Mathematik auf der
Optimierung für Wirtschaftsinformatiker: Analytische Optimierung mit Ungleichungsnebenbedingungen
Optimierung für Wirtschaftsinformatiker: Analytische Optimierung mit Ungleichungsnebenbedingungen Dr. Nico Düvelmeyer Freitag, 8. Juli 2011 1: 1 [1,1] Inhaltsübersicht für heute 1 NLP Aufgabe KKT 2 Nachtrag
Theoretische Grundlagen der Informatik WS 09/10
Theoretische Grundlagen der Informatik WS 09/10 - Tutorium 6 - Michael Kirsten und Kai Wallisch Sitzung 13 02.02.2010 Inhaltsverzeichnis 1 Formeln zur Berechnung Aufgabe 1 2 Hamming-Distanz Aufgabe 2 3
50. Mathematik-Olympiade 2. Stufe (Regionalrunde) Klasse 11 13. 501322 Lösung 10 Punkte
50. Mathematik-Olympiade. Stufe (Regionalrunde) Klasse 3 Lösungen c 00 Aufgabenausschuss des Mathematik-Olympiaden e.v. www.mathematik-olympiaden.de. Alle Rechte vorbehalten. 503 Lösung 0 Punkte Es seien
Musterlösungen zur Linearen Algebra II Blatt 5
Musterlösungen zur Linearen Algebra II Blatt 5 Aufgabe. Man betrachte die Matrix A := über dem Körper R und über dem Körper F und bestimme jeweils die Jordan- Normalform. Beweis. Das charakteristische
Abituraufgabe zur Stochastik, Hessen 2009, Grundkurs (TR)
Abituraufgabe zur Stochastik, Hessen 2009, Grundkurs (TR) Eine Firma stellt USB-Sticks her. Sie werden in der Fabrik ungeprüft in Packungen zu je 20 Stück verpackt und an Händler ausgeliefert. 1 Ein Händler
Im Jahr t = 0 hat eine Stadt 10.000 Einwohner. Nach 15 Jahren hat sich die Einwohnerzahl verdoppelt. z(t) = at + b
Aufgabe 1: Im Jahr t = 0 hat eine Stadt 10.000 Einwohner. Nach 15 Jahren hat sich die Einwohnerzahl verdoppelt. (a) Nehmen Sie lineares Wachstum gemäß z(t) = at + b an, wobei z die Einwohnerzahl ist und
Informatik 2 Labor 2 Programmieren in MATLAB Georg Richter
Informatik 2 Labor 2 Programmieren in MATLAB Georg Richter Aufgabe 3: Konto Um Geldbeträge korrekt zu verwalten, sind zwecks Vermeidung von Rundungsfehlern entweder alle Beträge in Cents umzuwandeln und
Aufgaben zur Flächenberechnung mit der Integralrechung
ufgaben zur Flächenberechnung mit der Integralrechung ) Geben ist die Funktion f(x) = -x + x. a) Wie groß ist die Fläche, die die Kurve von f mit der x-chse einschließt? b) Welche Fläche schließt der Graph
1 topologisches Sortieren
Wolfgang Hönig / Andreas Ecke WS 09/0 topologisches Sortieren. Überblick. Solange noch Knoten vorhanden: a) Suche Knoten v, zu dem keine Kante führt (Falls nicht vorhanden keine topologische Sortierung
Lineare Gleichungssysteme
Lineare Gleichungssysteme 1 Zwei Gleichungen mit zwei Unbekannten Es kommt häufig vor, dass man nicht mit einer Variablen alleine auskommt, um ein Problem zu lösen. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen
4. Dynamische Optimierung
4. Dynamische Optimierung Allgemeine Form dynamischer Optimierungsprobleme 4. Dynamische Optimierung Die dynamische Optimierung (DO) betrachtet Entscheidungsprobleme als eine Folge voneinander abhängiger
9.2. DER SATZ ÜBER IMPLIZITE FUNKTIONEN 83
9.. DER SATZ ÜBER IMPLIZITE FUNKTIONEN 83 Die Grundfrage bei der Anwendung des Satzes über implizite Funktionen betrifft immer die folgende Situation: Wir haben eine Funktion f : V W und eine Stelle x
Lineare Algebra und Lösung linearer zeitinvarianter Differentialgleichungssysteme
Übung Lineare Algebra und Lösung linearer zeitinvarianter Differentialgleichungssysteme Diese Übung beschäftigt sich mit Grundbegriffen der linearen Algebra. Im Speziellen werden lineare Abbildungen, sowie
6.2 Scan-Konvertierung (Scan Conversion)
6.2 Scan-Konvertierung (Scan Conversion) Scan-Konvertierung ist die Rasterung von einfachen Objekten (Geraden, Kreisen, Kurven). Als Ausgabemedium dient meist der Bildschirm, der aus einem Pixelraster
Konzepte der Informatik
Konzepte der Informatik Vorkurs Informatik zum WS 2011/2012 26.09. - 30.09.2011 17.10. - 21.10.2011 Dr. Werner Struckmann / Christoph Peltz Stark angelehnt an Kapitel 1 aus "Abenteuer Informatik" von Jens
1. Man schreibe die folgenden Aussagen jeweils in einen normalen Satz um. Zum Beispiel kann man die Aussage:
Zählen und Zahlbereiche Übungsblatt 1 1. Man schreibe die folgenden Aussagen jeweils in einen normalen Satz um. Zum Beispiel kann man die Aussage: Für alle m, n N gilt m + n = n + m. in den Satz umschreiben:
Charakteristikenmethode im Beispiel
Charakteristikenmethode im Wir betrachten die PDE in drei Variablen xu x + yu y + (x + y )u z = 0. Das charakteristische System lautet dann ẋ = x ẏ = y ż = x + y und besitzt die allgemeine Lösung x(t)
1 Mathematische Grundlagen
Mathematische Grundlagen - 1-1 Mathematische Grundlagen Der Begriff der Menge ist einer der grundlegenden Begriffe in der Mathematik. Mengen dienen dazu, Dinge oder Objekte zu einer Einheit zusammenzufassen.
a n + 2 1 auf Konvergenz. Berechnen der ersten paar Folgenglieder liefert:
Beispiel: Wir untersuchen die rekursiv definierte Folge a 0 + auf Konvergenz. Berechnen der ersten paar Folgenglieder liefert: ( ) (,, 7, 5,...) Wir können also vermuten, dass die Folge monoton fallend
LINGO: Eine kleine Einführung
LINGO: Eine kleine Einführung Jun.-Prof.Dr. T. Nieberg Lineare und Ganzzahlige Optimierung, WS 2009/10 LINDO/LINGO ist ein Software-Paket, mit dessen Hilfe (ganzzahlige) lineare Programme schnell und einfach
Aufgabe 1. Zunächst wird die allgemeine Tangentengleichung in Abhängigkeit von a aufgestellt:
Aufgabe 1 1.1. Bestimmung von D max : 1. Bedingung: x >0 ; da ln(x) nur für x > 0 definiert ist. 2. Bedingung: Somit ist die Funktion f a nur für x > 0 definiert und sie besitzt eine Definitionslücke an
Rekursionen. Georg Anegg 25. November 2009. Methoden und Techniken an Beispielen erklärt
Methoden und Techniken an Beispielen erklärt Georg Anegg 5. November 009 Beispiel. Die Folge {a n } sei wie folgt definiert (a, d, q R, q ): a 0 a, a n+ a n q + d (n 0) Man bestimme eine explizite Darstellung
V 2 B, C, D Drinks. Möglicher Lösungsweg a) Gleichungssystem: 300x + 400 y = 520 300x + 500y = 597,5 2x3 Matrix: Energydrink 0,7 Mineralwasser 0,775,
Aufgabenpool für angewandte Mathematik / 1. Jahrgang V B, C, D Drinks Ein gastronomischer Betrieb kauft 300 Dosen Energydrinks (0,3 l) und 400 Liter Flaschen Mineralwasser und zahlt dafür 50, Euro. Einen
Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten
Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während
Eigenwerte und Eigenvektoren von Matrizen
Eigenwerte und Eigenvektoren von Matrizen Das Eigenwertproblem Sei A eine quadratische Matrix vom Typ m,m. Die Aufgabe, eine Zahl λ und einen dazugehörigen Vektor x zu finden, damit Ax = λx ist, nennt
Entscheidungsbäume. Definition Entscheidungsbaum. Frage: Gibt es einen Sortieralgorithmus mit o(n log n) Vergleichen?
Entscheidungsbäume Frage: Gibt es einen Sortieralgorithmus mit o(n log n) Vergleichen? Definition Entscheidungsbaum Sei T ein Binärbaum und A = {a 1,..., a n } eine zu sortierenden Menge. T ist ein Entscheidungsbaum
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?
Übungen lineare Gleichungssysteme - Lösungen 1. Bestimme die Lösungsmenge und führe eine Probe durch! a)
Übungen lineare Gleichungssysteme - Lösungen. Bestimme die Lösungsmenge und führe eine Probe durch! a) b) c) 2x5y=23 2x 3y= 6x0y=64 6x 2y=6 2x3y=20 5x y=33 2x5y=23 2x 3y= 2x5y=23 2x3y= 8y=24 : 8 y=3 6x0y=64
OPERATIONS-RESEARCH (OR)
OPERATIONS-RESEARCH (OR) Man versteht darunter die Anwendung mathematischer Methoden und Modelle zur Vorbereitung optimaler Entscheidungen bei einem Unternehmen. Andere deutsche und englische Bezeichnungen:
Fachhochschule Bochum Fachhochschule Münster Fachhochschule Südwestfalen
Fachhochschule Bochum Fachhochschule Münster Fachhochschule Südwestfalen Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Prof. Dr. rer. nat. habil. J. Resch Teilprüfung: Mathematik 1 (Modul) Termin: Februar
Division Für diesen Abschnitt setzen wir voraus, dass der Koeffizientenring ein Körper ist. Betrachte das Schema
Division Für diesen Abschnitt setzen wir voraus, dass der Koeffizientenring ein Körper ist. Betrachte das Schema 2x 4 + x 3 + x + 3 div x 2 + x 1 = 2x 2 x + 3 (2x 4 + 2x 3 2x 2 ) x 3 + 2x 2 + x + 3 ( x
13. Lineare DGL höherer Ordnung. Eine DGL heißt von n-ter Ordnung, wenn Ableitungen y, y, y,... bis zur n-ten Ableitung y (n) darin vorkommen.
13. Lineare DGL höherer Ordnung. Eine DGL heißt von n-ter Ordnung, wenn Ableitungen y, y, y,... bis zur n-ten Ableitung y (n) darin vorkommen. Sie heißt linear, wenn sie die Form y (n) + a n 1 y (n 1)
Teil II. Nichtlineare Optimierung
Teil II Nichtlineare Optimierung 60 Kapitel 1 Einleitung In diesem Abschnitt wird die Optimierung von Funktionen min {f(x)} x Ω betrachtet, wobei Ω R n eine abgeschlossene Menge und f : Ω R eine gegebene
Optimale Steuerung. Sequentielle Quadratische Programmierung. Kevin Sieg. 14. Juli 2010. Fachbereich für Mathematik und Statistik Universität Konstanz
Optimale Steuerung Kevin Sieg Fachbereich für Mathematik und Statistik Universität Konstanz 14. Juli 2010 1 / 29 Aufgabenstellung 1 Aufgabenstellung Aufgabenstellung 2 Die zusammengesetzte Trapezregel
Mathematischer Vorbereitungskurs für Ökonomen
Mathematischer Vorbereitungskurs für Ökonomen Dr. Thomas Zehrt Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel Gleichungen Inhalt: 1. Grundlegendes 2. Lineare Gleichungen 3. Gleichungen mit Brüchen
0, v 6 = 2 2. 1, v 4 = 1. 2. span(v 1, v 5, v 6 ) = span(v 1, v 2, v 3, v 4, v 5, v 6 ) 4. span(v 1, v 2, v 4 ) = span(v 2, v 3, v 5, v 6 )
Aufgabe 65. Ganz schön span(n)end. Gegeben sei folgende Menge M von 6 Vektoren v, v,..., v 6 R 4 aus Aufgabe P 6: M = v =, v =, v =, v 4 =, v 5 =, v 6 = Welche der folgenden Aussagen sind wahr? span(v,
Motivation. Formale Grundlagen der Informatik 1 Kapitel 5 Kontextfreie Sprachen. Informales Beispiel. Informales Beispiel.
Kontextfreie Kontextfreie Motivation Formale rundlagen der Informatik 1 Kapitel 5 Kontextfreie Sprachen Bisher hatten wir Automaten, die Wörter akzeptieren Frank Heitmann [email protected]
Würfelt man dabei je genau 10 - mal eine 1, 2, 3, 4, 5 und 6, so beträgt die Anzahl. der verschiedenen Reihenfolgen, in denen man dies tun kann, 60!.
040304 Übung 9a Analysis, Abschnitt 4, Folie 8 Die Wahrscheinlichkeit, dass bei n - maliger Durchführung eines Zufallexperiments ein Ereignis A ( mit Wahrscheinlichkeit p p ( A ) ) für eine beliebige Anzahl
Zeichen bei Zahlen entschlüsseln
Zeichen bei Zahlen entschlüsseln In diesem Kapitel... Verwendung des Zahlenstrahls Absolut richtige Bestimmung von absoluten Werten Operationen bei Zahlen mit Vorzeichen: Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren
7 Rechnen mit Polynomen
7 Rechnen mit Polynomen Zu Polynomfunktionen Satz. Zwei Polynomfunktionen und f : R R, x a n x n + a n 1 x n 1 + a 1 x + a 0 g : R R, x b n x n + b n 1 x n 1 + b 1 x + b 0 sind genau dann gleich, wenn
Modulabschlussklausur Analysis II
Modulabschlussklausur Analysis II. Juli 015 Bearbeitungszeit: 150 min Aufgabe 1 [5/10 Punkte] Es sei a R und f a : R 3 R mit f a (x, y, z) = x cos(y) + z 3 sin(y) + a 3 + (z + ay a y) cos(x) a) Bestimmen
Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008
1. Aufgabenblatt zur Vorlesung Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008 (Dr. Frank Hoffmann) Lösung von Manuel Jain und Benjamin Bortfeldt Aufgabe 2 Zustandsdiagramme (6 Punkte, wird korrigiert)
Abschlussprüfung Realschule Bayern II / III: 2009 Haupttermin B 1.0 B 1.1
B 1.0 B 1.1 L: Wir wissen von, dass sie den Scheitel hat und durch den Punkt läuft. Was nichts bringt, ist beide Punkte in die allgemeine Parabelgleichung einzusetzen und das Gleichungssystem zu lösen,
Optimierungsprobleme mit Nebenbedingungen - Einführung in die Theorie, Numerische Methoden und Anwendungen
Optimierungsprobleme mit Nebenbedingungen - Einführung in die Theorie, Numerische Methoden und Anwendungen Dr. Abebe Geletu Ilmenau University of Technology Department of Simulation and Optimal Processes
Die Gleichung A x = a hat für A 0 die eindeutig bestimmte Lösung. Für A=0 und a 0 existiert keine Lösung.
Lineare Gleichungen mit einer Unbekannten Die Grundform der linearen Gleichung mit einer Unbekannten x lautet A x = a Dabei sind A, a reelle Zahlen. Die Gleichung lösen heißt, alle reellen Zahlen anzugeben,
Basis und Dimension. Als nächstes wollen wir die wichtigen Begriffe Erzeugendensystem und Basis eines Vektorraums definieren.
Basis und Dimension Als nächstes wollen wir die wichtigen Begriffe Erzeugendensystem und Basis eines Vektorraums definieren. Definition. Sei V ein K-Vektorraum und (v i ) i I eine Familie von Vektoren
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc In dieser kleinen Anleitung geht es nur darum, aus einer bestehenden Tabelle ein x-y-diagramm zu erzeugen. D.h. es müssen in der Tabelle mindestens zwei
Approximation durch Taylorpolynome
TU Berlin Fakultät II - Mathematik und Naturwissenschaften Sekretariat MA 4-1 Straße des 17. Juni 10623 Berlin Hochschultag Approximation durch Taylorpolynome Im Rahmen der Schülerinnen- und Schüler-Uni
Das RSA-Verschlüsselungsverfahren 1 Christian Vollmer
Das RSA-Verschlüsselungsverfahren 1 Christian Vollmer Allgemein: Das RSA-Verschlüsselungsverfahren ist ein häufig benutztes Verschlüsselungsverfahren, weil es sehr sicher ist. Es gehört zu der Klasse der
Erwin Grüner 09.02.2006
FB Psychologie Uni Marburg 09.02.2006 Themenübersicht Folgende Befehle stehen in R zur Verfügung: {}: Anweisungsblock if: Bedingte Anweisung switch: Fallunterscheidung repeat-schleife while-schleife for-schleife
Theoretische Grundlagen der Informatik
Theoretische Grundlagen der Informatik Vorlesung am 12.01.2012 INSTITUT FÜR THEORETISCHE 0 KIT 12.01.2012 Universität des Dorothea Landes Baden-Württemberg Wagner - Theoretische und Grundlagen der Informatik
Informationsblatt Induktionsbeweis
Sommer 015 Informationsblatt Induktionsbeweis 31. März 015 Motivation Die vollständige Induktion ist ein wichtiges Beweisverfahren in der Informatik. Sie wird häufig dazu gebraucht, um mathematische Formeln
Z = 60! 29!31! 1,1 1017.
Aufgabe : Eine Hochzeitsgesellschaft besteht aus 60 Personen. a Wieviele verschiedene Möglichkeiten für Sitzordnungen gibt es? b Nehmen Sie nun an, dass 9 Gäste aus dem Familien- und Freundeskreis der
geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen
geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde
11. Das RSA Verfahren und andere Verfahren
Chr.Nelius: Kryptographie (SS 2011) 31 11. Das RSA Verfahren und andere Verfahren Eine konkrete Realisierung eines Public Key Kryptosystems ist das sog. RSA Verfahren, das im Jahre 1978 von den drei Wissenschaftlern
Gleichungen Lösen. Ein graphischer Blick auf Gleichungen
Gleichungen Lösen Was bedeutet es, eine Gleichung zu lösen? Was ist überhaupt eine Gleichung? Eine Gleichung ist, grundsätzlich eine Aussage über zwei mathematische Terme, dass sie gleich sind. Ein Term
Excel Pivot-Tabellen 2010 effektiv
7.2 Berechnete Felder Falls in der Datenquelle die Zahlen nicht in der Form vorliegen wie Sie diese benötigen, können Sie die gewünschten Ergebnisse mit Formeln berechnen. Dazu erzeugen Sie ein berechnetes
Universität Bonn, Institut für Angewandte Mathematik. WS 2012/2013 Prüfung Angewandte Mathematik und Statistik - Agrarwiss. /ELW
Universität Bonn, Institut für Angewandte Mathematik Dr. Antje Kiesel WS 2012/2013 Prüfung Angewandte Mathematik und Statistik - Agrarwiss. /ELW 08.03.2013 Matrikelnummer Platz Name Vorname 1 2 3 4 5 6
Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang
sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche
Lizenzen auschecken. Was ist zu tun?
Use case Lizenzen auschecken Ihr Unternehmen hat eine Netzwerk-Commuterlizenz mit beispielsweise 4 Lizenzen. Am Freitag wollen Sie Ihren Laptop mit nach Hause nehmen, um dort am Wochenende weiter zu arbeiten.
Berechnungen in Access Teil I
in Access Teil I Viele Daten müssen in eine Datenbank nicht eingetragen werden, weil sie sich aus anderen Daten berechnen lassen. Zum Beispiel lässt sich die Mehrwertsteuer oder der Bruttopreis in einer
Lösungsmethoden gewöhnlicher Differentialgleichungen (Dgl.)
Lösungsmethoden gewöhnlicher Dierentialgleichungen Dgl) Allgemeine und partikuläre Lösung einer gewöhnlichen Dierentialgleichung Eine Dierentialgleichung ist eine Gleichung! Zum Unterschied von den gewöhnlichen
11.3 Komplexe Potenzreihen und weitere komplexe Funktionen
.3 Komplexe Potenzreihen und weitere komplexe Funktionen Definition.) komplexe Folgen: z n = x n + j. y n mit zwei reellen Folgen x n und y n.) Konvergenz: Eine komplexe Folge z n = x n + j. y n heißt
Klausur zur Vorlesung Mathematische Grundlagen für Wirtschaftswissenschaftler
Wintersemester 2005/06 20.2.2006 Prof. Dr. Jörg Rambau Klausur zur Vorlesung Mathematische Grundlagen für Wirtschaftswissenschaftler Bitte lesbar ausfüllen, Zutreffendes ankreuzen Herr Frau Name, Vorname:
Einführung. Vorlesungen zur Komplexitätstheorie: Reduktion und Vollständigkeit (3) Vorlesungen zur Komplexitätstheorie. K-Vollständigkeit (1/5)
Einführung 3 Vorlesungen zur Komplexitätstheorie: Reduktion und Vollständigkeit (3) Univ.-Prof. Dr. Christoph Meinel Hasso-Plattner-Institut Universität Potsdam, Deutschland Hatten den Reduktionsbegriff
Fit in Mathe. Juni 2014 Klassenstufe 9. Lineare Funktionen
Thema Musterlösungen Juni 0 Klassenstufe 9 Lineare Funktionen a) Vervollständige die Tabelle mit den Funktionswerten: x 6 8 0 6 0 x 5 6 7 8 9 0 b) Gib die Funktionsgleichung an x 6 8 0 6 0 8 x,5,75,5 0,5-0,5
Matrizennorm. Definition 1. Sei A M r,s (R). Dann heißt A := sup die Matrixnorm. Wir wissen zunächst nicht, ob A eine reelle Zahl ist.
Matrizennorm Es seien r,s N Mit M r,s (R bezeichnen wir die Menge der reellen r s- Matrizen (also der linearen Abbildungen R s R r, und setze M s (R := M s,s (R (also die Menge der linearen Abbildungen
Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster
Es gibt in Excel unter anderem die so genannten Suchfunktionen / Matrixfunktionen Damit können Sie Werte innerhalb eines bestimmten Bereichs suchen. Als Beispiel möchte ich die Funktion Sverweis zeigen.
Binäre Bäume. 1. Allgemeines. 2. Funktionsweise. 2.1 Eintragen
Binäre Bäume 1. Allgemeines Binäre Bäume werden grundsätzlich verwendet, um Zahlen der Größe nach, oder Wörter dem Alphabet nach zu sortieren. Dem einfacheren Verständnis zu Liebe werde ich mich hier besonders
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN
TECHISCHE UIVERSITÄT MÜCHE Zentrum Mathematik PRF. R.R. JÜRGE RICHTER-GEBERT, VAESSA KRUMMECK, MICHAEL PRÄHFER Höhere Mathematik für Informatiker I (Wintersemester 003/004) Aufgabenblatt 1 (4. ktober 003)
Definition 3.1: Ein Differentialgleichungssystem 1. Ordnung
Kapitel 3 Dynamische Systeme Definition 31: Ein Differentialgleichungssystem 1 Ordnung = f(t, y) ; y R N ; f : R R N R N heißt namisches System auf dem Phasenraum R N Der Parameter t wird die Zeit genannt
Modellbildungssysteme: Pädagogische und didaktische Ziele
Modellbildungssysteme: Pädagogische und didaktische Ziele Was hat Modellbildung mit der Schule zu tun? Der Bildungsplan 1994 formuliert: "Die schnelle Zunahme des Wissens, die hohe Differenzierung und
