1.Theoretischer Hintergrund
|
|
|
- Bettina Ursler
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Inhaltsangabe 1.Theoretischer Hintergrund...Seite Zellmembran.....Seite Transport über die Membran....Seite Diffusion...Seite Osmose......Seite Donnan- Verteilung..Seite Osmoregulation....Seite 9 2. Material und Methode Seite Ergebnisse. Seite Diskussion. Seite Literaturverzeichnis......Seite 14 1
2 1.Theoretischer Hintergrund 1.1 Zellmembran Die selektiv-permeable Zellmembran besteht aus einer hauptsächlich aus einer Phospholipiddoppelschicht, außerdem aus Proteinen und Cholersterol. An Proteine und Lipide können zusätzlich Oligosaccharide (Wenigzucker) angelagert sein. Phospholipide bestehen aus einem Glycerinmolekül, das an ein Phosphat mit Rest (polarer, hydrophiler Kopf) und zwei Fettsäureketten (unpolarer, lipophiler Schwanz) gebunden ist. Abb. 1: Aufbau eines Phospholipides, das an dem Phospat einen Aminrest gebunden hat. ( ) Die Membran wird so gebildet, dass sich die Schwänze aneinanderlagern und so eine Doppelschicht mit hydrophoben Innenmilleu bilden. Zelläußeres und Zellinneres sind hydrophil. Bei den Proteinen der Membran kann es sich um integrale Proteine, die in die Membran eingelagert sind, oder um periphere, die ihr aufgelagert sind, handeln. Die Glycokalyx (Glycolipide und Glycoproteine) dient der Zell-Zell-Erkennung. Außerdem haben Proteine noch die Funktion der Stoffumwandlung. Außerdem dient die Zellmembran der Signalübertragung, der Kommunikation mit anderen Zellen und an ihre laufen Stoffwechselvorgänge ab. Dabei ist die Zellmembran nicht starr, sondern wird über das sogenannte Fluid-Mosaik-Modell beschrieben. Das heißt ihre Bestandteile können sich mehr oder weniger frei in ihr bewegen. Begründen lässt sich dieser Sachverhalt über die sehr schwachen chemischen Bindungen, die die Membran zusammenhalten. Wie oben schon erwähnt ist die Membran semipermeabel, d.h. dass sie nur für bestimmte Moleküle durchlässig ist. 2
3 1.2 Transport über die Membran Passiver Transport Lipophile Stoffe und kleine Moleküle können ohne Hilfsmittel diffundieren. Des Weiteren gibt es auch Tunnelproteine (Ionenkanäle), die passiv und selektiv größere Moleküle passieren lassen. Die beiden Mechanismen funktionieren entlang des Konzentrationsgefälles und ohne Energieaufwand. Die Ionenkanäle können sowohl permanent geöffnet bleiben, als auch unter Abhängigkeit von äußeren Faktoren geöffnet und geschlossen werden. Dabei unterscheidet man zwischen ligandenabhängigen und potentialabhängigen Kanälen. Die ligandenabhängigen Kanäle öffnen sich nur, wenn an ihnen ein Ligand bindet. Die potentialabhängigen Kanäle brauchen zum Öffnen eine Änderung des Membranpotentials. Des Weiteren gibt es Transportproteine, sogenannte Carrier, die an die entsprechenden Substanzen binden und sie durch die Membran schleusen Aktiver Transport Beim aktiven Transport wird Energie verbraucht und er funktioniert auch entgegen des Konzentrationsgefälles. Beim Uniport wird nur ein Stoff transportiert (Bsp.: Ca 2+ -Ionenpumpe wird direkt von ATP angetrieben). Beim Cotransport werden verschiedene Stoffe transportiert. Der erste Stoff wird aktiv transportiert. Durch den dadurch entstandenen Konzentraionsgradienten oder durch passives Zurückdiffundieren kann nun ein weiterer Stoff in gleiche oder in die entgegengesetzte Richtung "mitgezogen" werden. Hierbei unterscheidet man noch zwischen dem Symport (beide Stoffe bewegen sich in dieselbe Richtung) und dem Antiport (die Stoffe bewegen sich entgegengesetzt). Ein Beispiel für den Symport ist die aktive Aufnahme von Glucose und Aminosäuren durch einen Na + -Gradienten in den Darmzellen. Als Antiport bezeichnet man unter anderem den Aufbau des elektrochemischen Gefälles: Die Na + -/K + -Pumpe schleust unter ATP-Verbrauch 3 Na + -Ionen aus dem Zellinnerem nach außen und 2 K + -Ionen in die entgegengesetzte Richtung. Zudem gibt es auch noch einen primären oder einen sekundären aktiven Transport. Bei ersterem wird die benötigte Energie direkt vom Ionenkanal durch die Hydrolyse von ATP gewonnen. Beim sekundären aktiven Transport wird die Energie indirekt aus einer anderen Energiereserve bezogen, oft ist diese ein Natrium-Gradient. 3
4 1.3 Diffusion Unter dem Begriff Diffusion versteht man das Bestreben der Teilchen in Gasen oder Flüssigkeiten (in sehr geringem Maße auch in Feststoffen) sich zu einer Gleichverteilung im Medium auszubreiten. Die Teilchen werden dabei von der sogenannten Brownschen Molekularbewegung angetrieben. Diese ist temperaturabhängig, das heißt, sie nimmt mit steigender Temperatur zu. Da die Teilchen nach einer maximalen Unordnung (Entropie) streben, ist ein Teilchengradient Voraussetzung für die Diffusion. Die Teilchen nehmen schließlich am Ende der Diffusion einen größtmöglichen Abstand voneinander ein. Die Diffusionsrichtung orientiert sich von dem Ort mit der höheren Konzentration zum Ort der niedrigeren Konzentration. Die Diffusion ist ein relativ langsamer Prozess. Der Teilchenfluss (J) (J=Stoffmenge pro Zeitintervall), bzw die Diffusionsgeschwindigkeit, ist abhängig von der Membrandicke (dx) und dem Konzentrationsunterschied (dc). Je größer der Gradient und je dünner die Membran, desto stärker ist der Fluss. Der Gradient ist von dem Kompartiment mit der geringeren Konzentration zum Kompartiment der höheren Konzentration gerichtet. Der Teilchenfluss (J) bewegt sich umgekehrt. Daraus ergibt sich das negative Vorzeichen in der Formel: J= -dc/dx Das Ficksche-Gesetz gibt an, wie groß der Fluss (J) pro Konzentrationsgefälle (-dc/dx) und der Fläche (A) ist. Dies hängt von der Diffusionskonstanten (D) ab, die für jeden Stoff in demselben Lösungsmittel konstant ist. Sie hängt unter anderem vom Gewicht der Moleküle ab. Die Formel lautet demnach: J= - D * A * dc/dx J: Teilchenfluss D: Diffusionskonstante dc: Konzentrationsunterschied (dc= c: Ort mit hoher Teilchenkonzentration; -c: Ort mitniedriger Teilchenkonzentration) dx: Dicke der Membran 4
5 Die Diffusionsgeschwindigkeit (J) hängt von einigen Faktoren ab. Je höher der Konzentrationsgradient desto höher ist der Teilchenfluss (J). Das gleiche gilt für für die Temperatur und die Größe der Fläche (A), über die der Teilchenaustausch stattfindet. Andere wichtigen Faktoren bilden die Viskosität und das Molekulargewicht der Teilchen. Je höher diese beiden Faktoren sind, desto niedriger ist J. Außerdem spielt die Ladung und die Ladungsdichte der Teilchen und die Permeabilität der Membran eine wichtige Rolle. 1.4 Osmose Als Osmose bezeichnet man die Diffusion eines Lösungsmittels (im Allgemeinen Wasser) durch eine für verschiedene Stoffe unterschiedlich permeable Membran. Sie ist in Zellen, Geweben und Organen wichtig für die Verteilung von Wasser. Durch folgendes Experiment kann der Prozess der Osmose veranschaulicht werden: Durch ein Wasserbecken wird eine nur für Wasser durchlässige Membran gestellt (siehe Abbildung). Nun wird auf der einen Seite das Wasser durch eine wässrige Zuckerlösung ersetzt. Da die Membran nicht permeabel für die Zuckermoleküle, jedoch für Wasser ist, kann sich Wasser im Gefäß frei bewegen. Dies führt zu einem Druckanstieg auf der Seite mit der Zuckerlösung, da das Wasser eine Gleichverteilung seiner Konzentration anstrebt und somit insgesamt, zusammen mit dem Zucker mehr Teilchen auf der einen Seite sind. a) Start I A [H 2 O]> [H 2 O] Zucker b) Druckaufbau durch Osmose: I A [H 2 O]= [H 2 O] Osmotischer Druck Zucker 5
6 Der osmotische Druck ( π) lässt sich mithilfe der Van't-Hoff-Gleichung mathematisch berechnen: π= (n/v) * R * T (n/v): Stoffmengendichte (Molzahl / Volumen) der gelösten Teilchen, bzw. Stoffmengenkonzentration R: Allgemeine Gaskonstante T: Temperatur An der Formel erkennt man, dass für den osmotischen Druck allein die Stoffmengenkonzentration eine Rolle spielt und nicht die Art der Teilchen. Für den Vergleich zweier Lösungen in Bezug auf den osmotischen Druck unterscheidet mand folgende drei Fälle: Isoosmotische Lösungen bestitzen den gleichen Druck. Hypoosmotische Lösung besitzt einen geringeren Druck als die Bezugslösung. Hyperosmotische Lösung besitzt einen höheren Druck als die Bezugslösung Ein weiterer Begriff ist die Tonizität. Sie beschreibt das osmotische Verhalten in Bezug auf eine Zelle: Eine isotone Lösung besitzt die gleiche Osmolarität wie eine Zelle. In einer isotonischen Lösung nimmt eine Zelle weder Wasser auf noch gibt sie welches ab. Hypotonische Lösungen besitzen eine geringere Konzentration an gelösten Substanzteilchen und somit einen geringeren Druck (Tonus) als das Cytoplasma einer Zelle. In einer hypotonischen Lösung dringt Wasser in die Zelle ein, sie schwillt an und kann bei zu hohem Druck platzen. Hypertonische Lösungen weisen eine höhere Konzentration an gelösten Substanzteilchen und somit einen größeren osmotischen Wert oder Druck als das Cytoplasma auf. In einer hypertonischen Lösung gibt die Zelle Wasser ab und schrumpft. Teilchen diffundieren immer von der hypotonische in Richtung der hypertonischen Lösung. 1.5 Donnanverteilung Die Donnanverteilung kann sehr gut am Beispiel der Na + -/K + -Ionenpumpe beschrieben werden. Stellt man sich vor, dass diese ausfällt, entsteht folgendes Szenario: Im Zellinneren (innen=i) befinden sich Proteine (A - ), die eine negative Nettoladung besitzen und nicht durch die Membran in den Extrazellulärraum (außen=a) diffundieren können. Für K + -Ionen, für 6
7 Wasser und in gewissem Maße für Na + -Ionen ist die Membran permeabel. Das Donnan- Gleichgewicht beschreibt welche Ionenkonzentrationen sich dann zu beiden Seiten der Membran einstellen. Es stellt sich durch die sogenannten Festladungen (geladenen Teilchen, die nicht diffundieren können) eine asymmetrische Verteilung der anderen Ionen ein. Gäbe es nur die beiden Ionen K + und Cl -, die beide durch eine Membran permeabel sind, würde sich nach einiger Zeit ein Gleichgewicht einstellen. Dies zeigen folgende vereinfachten Grafiken: a) Start: I K + A Cl - b) Gleichgewicht: I [K + ] = A [K + ] [Cl - ] = [Cl - ] Bei gleichzeitigem Vorhandensein eines mehrfach negativ geladenen, nicht diffusionsfähige eines Makromoleküls (A - ), so entsteht eine Neuordnung des Systems, K + und Cl - gruppieren sich neu: a) Start: I A - A K + Cl - b) Gleichgewicht: I A- [K + ] > [Cl - ] < A [K + ] [Cl - ] 7
8 Das Gleichgewicht das nun erreicht ist, heißt Donnan-Gleichgewicht, das man durch folgende Formel charakterisieren kann: [K + ] I * [Cl - ] I = [K + ] A * [Cl - ] A Es entsteht durch die teilweise Ladungstrennung eine gewisse Ungleichverteilung der Ionen. Dies wird durch die Elektroneutralität hervorgerufen. In den meisten lebenden Zellen ist diese Ungleichverteilung allerdings durch weitere Mechanismen (z.b.: Na + -/K + -Ionenpumpe) und Faktoren weitaus größer. Falls also wie zu Beginn beschrieben die Na + -/K + Pumpe ausfällt, stellt sich bald darauf ein Donnan- Gleichgewicht ein. 1.6 Osmoregulation Allgemeines Die Osmoregulation dient dem Aufrechterhalten des Mileus im Körperinneren im Bezug auf den Ionen- und Wasserhaushalt. Sie gleicht die Abgabe bzw. die Aufnahme der gelösten Salze aus Arten der Osmoregulation Osmoregulierer (Homoiosmatische Tiere) Die intrazelluläre Flüssigkeit einiger Tiere unterscheidet sich deutlich vom Außenmedium. Sie benötigen deshalb verschiedene Organe zur aktiven Osmoregulation, was viel Energie erfordert. Bei den Protozoa ist es die kontraktile Vakuole, die den Wasser-Salz-Haushalt reguliert. Insekten besitzen hierzu Malphigische Gefäße, Crustaceen und Mollusken haben Nephridien, Evertebraten Proto- und Metanephridien und die Vertebraten haben schließlich als osmoregulierendes Organ die Nieren. Bei den Osmoregulierern unterscheidet man strenge und beschränkte Osmoregulierer. Erstere schaffen es, dass ihr Zellinneres ständig konstant bleibt, auch wenn sich die äußeren Bedingungen stark ändern. Bei Zweiteren ist dies nur eingeschränkt, also in einem gewissen Bereich der Fall. Wird dieser verlassen, verhalten sie sich wie Osmokonformer. Beispiele für homoiosmotische Tiere sind zum einen Süßwasserorganismen, oder auch die im Versuch verwendete Strandkrabbe Carcinus maenas, die bis zu einem gewissen Grad ihr inneres Milieu konstant halten kann, also ein beschränkter Osmoregulierer ist. 8
9 Osmokonformer (Poikilosmotische Tiere) Bei Osmokonformern hingegen finden wir keine aktive Regulation ihres Wasser- und Ionenhaushaltes. Diese Tiere passen sich in ihrer Osmolarität deshalb vollständig ans Außenmedium an, sind also isoosmotisch mit der Umwelt. Extreme Osmokonformer passen ihre inneren osmotischen Verhältnisse zu hundert Prozent an die Umwelt an. Zu ihnen zählen die meisten marinen Invertebraten wie beispielsweise auch die Miesmuschel Mytilus edulis Toleranzbereiche der Osmoregulation Unter allen diesen Tiergruppen gibt es welche, die einen engen Toleranzbereich gegenüber Umweltänderungen haben. Sie nennt man stenöke Tiere. In Bezug auf die Änderungen der Salzkonzentration bezeichnet man sie als stenhalin. Dagegen nennt man Organismen mit einem breiten Toleranzbereich euryök bzw. euryhalin. Euryhalin sind beispielsweise maulbrütende Buntbarsche Cichlidae sp Tierbeispiele zur Osmoregulation Die verschiedenen Strategien zur Osmoregulation werden an folgenden Beispielen homoiosmotischer Lebewesen veranschaulicht: Limnische Tiere Süßwasserfische sind im Vergleich zu ihrem Lebensraum hyperosmotisch. So müssen sie genügend Salze aufnehmen, um den osmotischen Wert in ihrem Inneren auf einem konstanten Niveau zu halten. Sie scheiden zum Einen verdünnten Harn in großen Mengen aus, trinken niemals Süßwasser und es können Salze aktiv mit Hilfe von speziellen Chloridzellen an den Kiemen aufgenommen werden Marine Tiere Meeresfische dagegen sind, anders als Süßwasserfische, hypoosmotisch gegenüber ihrer Umwelt. Sie müssen Salze ausscheiden. Das erreichen sie durch die Ausscheidung kleiner Mengen hochkonzentrierten Harns, Exkretion der Ionen über die Chloridzellen an den Kiemen und sie trinken aktiv große Mengen Meerwasser. Die Knorpelfische (Chondrychthyes) bilden eine Sonderstellung. Sie sind mit dem Meerwasser isoosmotisch. Das erreichen sie durch eine hohe Konzentration an Harnstoff in ihrem Blut. Dazu brauchen sie zum Schutz ihrer Proteine und Enzyme vor einer Denaturierung Trimethylaminoxid 9
10 (TMAO) in ihrer Körperflüssigkeit. Überschüssige Salze werden über Rektaldrüsen und ihre Niere ausgeschieden Terrestrische Tiere Landtiere, insbesondere Wüstenbewohner, haben mit einem hohen Wasserverlust durch Atmung, Verdunstung über die Haut und durch die Ausscheidung von Harn und Exkrementen zu kämpfen. Sie zeigen spezielle Anpassungen in Körperbau und Lebensweise: Ein extremes Beispiel stellt die Känguruhratte Dipodomys merriami dar. Sie gewinnt Wasser zu 90% aus dem metabolisch gewonnenen Oxidationswasser und ihrer Nahrung. Desweitern drosselt sie ihren Wasserverlust durch die Abgabe eines hochkonzentrierten Harns und durch ihre lange Schnauze, in der die ausgeatmete Luft durch Abkühlung kondensiert. Außerdem besitzt sie eine sehr lange Henle-Schleife in den Nieren, die zur Wasserresorption dienen und sie verbringt den heißen Tag in unterirdischen, kühlen Höhlen und wird erst nachts aktiv. Marine Vögel und Reptilien besitzen spezielle Salzdrüsen, die bei den Vögeln über den Augen sitzt. Über diese Drüsen scheiden sie stark hyperosmotische, konzentrierte Salzlösungen aus. 2. Material und Methoden Für den Versuch werden Strandkrabben (Carcinus maenas) und Miesmuscheln (Mytilus edulis) verwendet, die in vier verschiedenen Salzwasserbecken gehalten werden. Diese haben eine Salzkonzentration von 600, 800, 1000, 1200 mmol/ kg. Man entnimmt sowohl den Krabben als auch den Muscheln mit Hilfe einer Glaskapillare Hämolymphe. Dies wird bei den Krabben folgendermaßen durchgeführt: Aufgrund der fehlenden Panzerung zwischen den Beinen, sticht man dort die Glaskapillare ein, wodurch man die Hämolymphe gewinnt. Bei den Miesmuscheln hingegen muss man deren Schale aufbrechen, um die Hämolymphe durch Anstechen des Eingeweidesacks zu erhalten. Außerdem wird aus den vier Wasserbecken jeweils eine Probe des Haltungswassers entnommen. Man wertet die entnommenen Proben mit Hilfe eines Osmometers aus. Nun vergleicht man für jedes Becken die Osmolarität des Wassers mit der Osmolarität der Hämolymphe. 10
11 3. Ergebnisse Tabelle 1: Osmolaritätswerte für Mytilus edulis im Vergleich zum Haltungswasser Becken Osmolarität Haltungswasser Osmolarität Hämolymphe [mmol/kg] [mmol/kg] Tabelle 1 kann man entnehmen, dass unsere Messergebnisse für die Osmolarität der Hämolymphe von Mytilus edulis bei den beiden Becken mit weniger konzentriertem Haltungswasser knapp über den Werten des Haltungswassers liegen. Das Haltungswasser der beiden anderen Becken weist allerdings eine jeweils höhere Osmolarität auf als die, die wir bei den Tieren messen können. Auffallend ist aber, dass die gemessene Osmolarität der Hämolymphe stetig zunimmt, je höher die Osmolarität des Haltungswassers ist. Nachfolgendem Schaubild ist zu entnehmen, dass fast eine lineare Gerade vorliegt, lediglich der Wert für das dritte Becken scheint etwas zu nieder zu sein. Graphische Darstellung der Werte: Mytilus edulis Osmolarität Hämolymphe [mmol/ kg] Osmolarität Haltungswasser [mmol/ kg] Diagramm 1: Osmoanpassung bei Mytilus edulis im Verhältnis zum Haltungswasser 11
12 Tabelle 2: Osmolarität für die Hämolymphe und das Haltungswasser bei Carcinus maenas Becken Osmolarität Haltungswasser Osmolarität Hämolymphe [mmol/kg] [mmol/kg] Der Tabelle 2 sind die Werte für Carcinus maenas zu entnehmen. Hier liegen die Ergebnisse für die Hämolymphe im ersten und dritten Becken deutlich über jenen des zugehörigen Haltungswassers. Im zweiten Becken hingegen sind die gemessenen Werte für Haltungswasser und Hämolymphe fast identisch. Das vierte Becken zeigt uns eine höhere Osmolarität für das Haltungswasser im Vergleich zur Hämolymphosmolarität an. Dem Schaubild kann man entnehmen, dass die Werte keinesfalls so konstant wie im vorherigen Tierbeispiel sind. Man findet keine Gerade, sondern ein Diagramm mit verschiedenen, uneinheitlichen Steigungen. Graphische Darstellung der Messergebnisse: Carcinus maenas Osmolarität Hämolymphe [mmol/ kg] Osmolarität Haltungswasser [mmol/ kg] Diagramm 2: Osmoregulation bei Carcinus maenas anhand verschiedener Haltungswasserkonzentrationen 12
13 4. Diskussion In unseren Diagrammen kann man sehr gut sehen, dass es sich bei der Miesmuschel (Mytilus edulis) um einen Osmokonformer handelt, dass sie sich also an das Haltungswasser anpassen muss. Im Gegensatz dazu sieht man bei der Strandkrabbe (Carcinus maenas), dass der Graph einen anderen Verlauf hat. Da es sich hier um einen beschränkten Osmoregulierer handelt, rechnet man zwischen Punkt zwei und drei mit einer deutlich flacheren Steigung. In diesem Bereich sollte sich die Steigung dem Wert Null annähern, da sich das Tier hier nicht ans Außenmedium anpassen muss. Dies ist einem Schaubild aus der Literatur zu entnehmen (Eckert, R.: Tierphysiologie, 2.Auflage, S.440). Der Grund für diese Abweichung ist schwer nachzuvollziehen, da das Osmometer am Versuchstag nicht funktionierte. Begründen könnte man die Werte eventuell durch Irritationen des Tieres in der unnatürlichen Umgebung, oder durch fehlerhaftes Entnehmen der Hämolymphe, wenn zum Beispiel noch zusätzliches Wasser in die Pipette gelangt. Abgesehen von der unnatürlichen Steigung zwischen Punkt zwei und drei entspricht die Kurve unseren Erwartungen. Die Literaturangaben der Osmolarität der Tiere in natürlicher Umgebung liegen für die Miesmuscheln bei 680mmol/kg und für die Strandkrabben bei 760mmol/kg (Wehner/Gehring: Zoologie, 24.Auflage, S.357, dem Schaubild zu entnehmen). 5. Literaturverzeichnis - Eckert, Roger: Tierphysiologie; 2. Auflage, 1993, Thieme - Campell/ Reece: Biologie, 6. Auflage, 2006, Pearson - Penzlin, Heinz: Lehrbuch der Tierphysiologie; 6. Auflage, 1996, Gustav Fischer - Schmidt/ Thews: Physiologie des Menschen, 29. Auflage, 2005, Springer - Wehner/ Gering: Zoologie, 24. Auflage, 2007, Thieme - H. Hart, L.E. Craine, D.J. Hart: Organische Chemie, 2. Auflage, 2002, Wiley-VCH 13
Die Zelle. Membranen: Struktur und Funktion
Die Zelle Membranen: Struktur und Funktion 8.4 Die Fluidität von Membranen. 8.6 Die Feinstruktur der Plasmamembran einer Tierzelle (Querschnitt). (Zum Aufbau der extrazellulären Matrix siehe auch Abbildung
Osmoregulation und Ionenregulation Aufbau und Aufgaben der Zellmembran
Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung 1.1. Theoretischer Hintergrund 1.1.1. Aufbau und Aufgaben der Zellmembran 1.1.2. Diffusion 1.1.2. Osmose 1.1.4. Transportvorgänge an Membranen 1.1.2.a) passiver Transport
Cholesterolmoleküle. Membranproteine können Zellen. miteinander verknüpfen. tragen Kohlenhydratketten. Manche Lipide (Glykolipide)
Zellinnenraum Manche Lipide (Glykolipide) tragen Kohlenhydratketten. Membranproteine können Zellen miteinander verknüpfen. Manche Proteine (Glykoproteine) tragen Kohlenhydratketten. Cholesterolmoleküle
dm A A = D --- (c 1 -c 2 ) = D --- δ c dt d d D: Diffusionskonstante, A: Betrachtete Fläche, d: Strecke c: Konzentration
Diffusion ist die Bewegung von Teilchen aufgrund der brownschen Molekularbewegung in einem Lösungsmittel. Die Teilchen bewegen sich netto in Richtung der niedrigeren Konzentration. Ficksches Diffusionsgesetz:
Passive Transportvorgänge
Passive Transportvorgänge Diffusion und Osmose sind passive Transportprozesse. Denn die Zelle muss keine Energie aufwenden, um den Transport der Stoffe zu ermöglichen. Diffusion Einzelsubstanzen sind bestrebt,
STOFFTRANSPORT DURCH BIOMEM- BRANEN
DIE BIOMEMBRAN Vorkommen Plasmalemma Grenzt Cytoplasma nach außen ab Tonoplast Grenzt Vakuole vom Cytoplasma ab Zellkernmembran Mitochondrienmembran Plastidenmembran ER Kompartimente Durch Zellmembran
Diffusion. Prüfungsfrage
Prüfungsfrage Diffusion Die Diffusion. Erstes Fick sches Gesetz. Der Diffusionskoeffizient. Die Stokes-Einstein Beziehung. Diffusion durch die Zellmembrane: passive, aktive und erleichterte Diffusion Lehrbuch
Ionenregulation, Osmoregulation und Exkretion. Homoiostase. Beständigkeit des inneren Milieus trotz Fluktuationen des externen Milieus
Ionenregulation, Osmoregulation und Exkretion Homoiostase Beständigkeit des inneren Milieus trotz Fluktuationen des externen Milieus Ionenregulation 1 Wichtigste anorganische Ionen Na + wichtigstes extrazelluläres
Zellulärer Abbau von Proteinen in Aminosäuren:! Proteine werden in Zellen durch Proteasom-Komplexe in! einzelne Aminosäuren abgebaut.!
Zellulärer Abbau von Proteinen in Aminosäuren: Proteine werden in Zellen durch Proteasom-Komplexe in einzelne Aminosäuren abgebaut. Abbau von Aminosäuren: Uebersicht über den Aminosäureabbau Als erster
Membranen (3a) Membrane
Membranen (3a) Biochemie Membrane Funktionen Abgrenzung der Zelle nach außen hin schaffen geeignete Voraussetzungen für einzelne enzymatische Reaktionen Signalübertragung tragen Signalstrukturen für die
Osmoregulation und Wasserhaushalt - Regulation des inneren Milieus -
Osmoregulation und Wasserhaushalt - Regulation des inneren Milieus - -Wasserhaushalt -Regulation des Ionen Milieus (Osmoregulation) Homöostase: Konstant halten des inneren Milieus trotz wechselnder Umweltbedingungen,
Übung 6 Vorlesung Bio-Engineering Sommersemester Nervenzellen: Kapitel 4. 1
Bitte schreiben Sie Ihre Antworten direkt auf das Übungsblatt. Falls Sie mehr Platz brauchen verweisen Sie auf Zusatzblätter. Vergessen Sie Ihren Namen nicht! Abgabe der Übung bis spätestens 21. 04. 08-16:30
Membranen. U. Albrecht
Membranen Struktur einer Plasmamembran Moleküle gegeneinander beweglich -> flüssiger Charakter Fluidität abhängig von 1) Lipidzusammensetzung (gesättigt/ungesättigt) 2) Umgebungstemperatur Biologische
Gruppenpuzzle: Stofftransport durch die Biomembran
1 Bild anfertigen Text 1+2 2 Bild anfertigen Text 3+4 3 Text schreiben Bild 1+2 4 Text schreiben Bild 3+4 Arbeitsaufträge: 1 Versuchen Sie, die zwei beschriebenen Transportvorgänge in geeigneter Weise
Membranpotential bei Neuronen
Membranpotential bei Neuronen J. Almer 1 Ludwig-Thoma-Gymnasium 9. Juli 2012 J. Almer (Ludwig-Thoma-Gymnasium ) 9. Juli 2012 1 / 17 Gliederung 1 Aufbau der Neuronmembran 2 Ruhepotential bei Neuronen Diffusion
Totipotent: Pluripotent:
E BIO 1 KW 39 Totipotent: Pluripotent: Zellorganellen Stadtzeitung Lübeck (Ausgabe vom 13. Januar 2003) Salzstreuen verboten - Bereich warnt vor Umweltschäden Streusalz als Auftaumittel zu nehmen, ist
BK07_Vorlesung Physiologie 29. Oktober 2012
BK07_Vorlesung Physiologie 29. Oktober 2012 1 Schema des Membrantransports Silverthorn: Physiologie 2 Membranproteine Silverthorn: Physiologie Transportproteine Ionenkanäle Ionenpumpen Membranproteine,
Biologie der Zelle. Inhaltsverzeichnis 1... STOFFTRANSPORT DURCH MEMBRANEN 2
Hochschule RheinMain University of Applied Sciences Biologie der Zelle Inhaltsverzeichnis Seite 1... STOFFTRANSPORT DURCH MEMBRANEN 2 1.1 Zelle als osmotisches System... 2 1.1.1 Plasmolyse... 2 1.1.2 Deplasmolyse...
Kapitel 8, Membranstruktur und Funktion
Kapitel 8, Membranstruktur und Funktion Verschiedene Modelle von Membranen, science as a process Die Hauptbestandteile der Membrane sind Lipide, Proteine und Kohlenhydrate. Im Laufe der Zeit haben verschiedene
1 Bau von Nervenzellen
Neurophysiologie 1 Bau von Nervenzellen Die funktionelle Einheit des Nervensystems bezeichnet man als Nervenzelle. Dendrit Zellkörper = Soma Zelllkern Axon Ranvier scher Schnürring Schwann sche Hüllzelle
Ruhemebranpotenzial. den 17 November Dr. Emőke Bódis
Ruhemebranpotenzial den 17 November 2016 Dr. Emőke Bódis Prüfungsfrage Die Struktur und die Eigenschaften der Zellmembran. Das Ruhemembranpotenzial. Bernstein Kalium Hypothese, Nernst- Gleichung, Donnan-
Zellbiologie! Privatdozent Dr. T. Kähne! Institut für Experimentelle Innere Medizin! Medizinische Fakultät
Zellbiologie! Privatdozent Dr. T. Kähne! Institut für Experimentelle Innere Medizin! Medizinische Fakultät Grundlagen Lipid-Doppelschicht als Barriere für polare Moleküle! Abgrenzung für biochemische
VORANSICHT II/A1. Transportmechanismen an Biomembranen. Der Beitrag im Überblick. Transportmechanismen an Biomembranen Reihe 5 S 1
Reihe 5 S 1 Verlauf Material Transportmechanismen an Biomembranen Judith Goecke, Trier Bei akutem Durchfall sind oft schnell verfügbare Hausmittel gefragt. Dabei schwören viele auf Salzstangen und Cola.
Diffusion und Osmose. Osmose 1
Osmose 1 Diffusion und Osmose In flüssigen oder gasförmigen Medien sind die Moleküle in ständiger Bewegung. Sie bewegen sich gradlinig, bis sie auf ein anderes Molekül stossen. Diese Bewegung führt mit
Membranen und Potentiale
Membranen und Potentiale 1. Einleitung 2. Zellmembran 3. Ionenkanäle 4. Ruhepotential 5. Aktionspotential 6. Methode: Patch-Clamp-Technik Quelle: Thompson Kap. 3, (Pinel Kap. 3) 2. ZELLMEMBRAN Abbildung
Aufbau der Zellmembran Zusammensetzung
Membranphysiologie Die Zelle Aufbau der Zellmembran Zusammensetzung Der Anteil an Proteinen, Lipiden und Kohlehydraten variiert in biologischen Membranen sehr stark: Membran Anteil an der Trockenmasse
Vorlesung Neurophysiologie
Vorlesung Neurophysiologie Detlev Schild Abt. Neurophysiologie und zelluläre Biophysik [email protected] Vorlesung Neurophysiologie Detlev Schild Abt. Neurophysiologie und zelluläre Biophysik [email protected]
Prof. Dr. Stefan Schuster Lehrstuhl für Tierphysiologie
Prof. Dr. Stefan Schuster Lehrstuhl für Tierphysiologie Tierphysiologie = Wie Tiere funktionieren Welche Anpassungen. Leistungen, Moleküle etc sie einsetzen um zu leben und möglichst am Leben zu beiben
Membran-Aufbau. Michael Hertrich Bielefeld University Version 2.1.3
Membran-Aufbau Michael Hertrich Bielefeld University 27.11.2006 Version 2.1.3 Inhaltsüberblick Membranlipide - Arten und Vorkommen - Anordung - Phospholipid-Beweglichkeit - Selektive Permeabilität - Wechselwirkungen
Verdauung. Oberflächenvergrößerung. Enzym. Atmung
Verdauung Mechanische Zerkleinerung, enzymatische Zersetzung sowie Weiterleitung von Nahrung und Aufnahme von Nahrungsbestandteilen ins Körperinnere (Blut) Unverwertbare Teile werden ausgeschieden. Oberflächenvergrößerung
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Transportproteine. Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de S 1 Philipp Zilles, Herborn Niveau: Dauer: Sek. II 3 Unterrichtsstunden Kompetenzen:
Aufnahme der Nährstoffbausteine vom Darm in die Blutbahn durch Diffusion und aktiven Transport
Nährstoffe 10 1 10 1 Organische Stoffe, die von heterotrophen Organismen zur Energiegewinnung bzw. zum Aufbau des Organismus aufgenommen werden müssen. Kohlenhydrate (Zucker und Stärke) Fette (ein Fettmolekül
Einige Grundbegriffe der Elektrostatik. Elementarladung: e = C
Einige Grundbegriffe der Elektrostatik Es gibt + und - Ladungen ziehen sich an Einheit der Ladung 1C Elementarladung: e = 1.6.10-19 C 1 Abb 14.7 Biologische Physik 2 Parallel- und Serienschaltung von Kondensatoren/Widerständen
Zellmembran. Zellmembran (TEM) ( x)
Zellmembran Zellmembran (TEM) (100.000 x) Die Zellmembran ist der äußere Abschluß des Zellinhalts jeder Zelle. Bei Pflanzen- und Bakterienzellen liegt ihr außen noch eine Zellwand auf. Die Zellmembran
Ionenkanäle Ionenpumpen Membranruhepotential. username: tierphys Kennwort: tierphys09
Ionenkanäle Ionenpumpen Membranruhepotential username: tierphys Kennwort: tierphys09 Tutorium: Ragna-Maja v. Berlepsch Dienstag 16:15-18:15 Uhr Raum 2298 Prüfungsfragen VL 1: - Welche generellenfunktionen
Chemisches Potential und Nernstgleichung Carsten Stick
Chemisches Potential und Nernstgleichung Carsten Stick Definition der mechanischen Arbeit: Kraft mal Weg W = F! ds W = Arbeit oder Energie; F = Kraft; s = Weg Diese Definition lässt sich auch auf die Kompression
Allgemeine Chemie für Studierende mit Nebenfach Chemie Andreas Rammo
Allgemeine Chemie für Studierende mit Nebenfach Chemie Andreas Rammo Allgemeine und Anorganische Chemie Universität des Saarlandes E-Mail: [email protected] innere Energie U Energieumsatz bei
Biologie für Mediziner
Biologie für Mediziner - Zellbiologie 1 - Prof. Dr. Reiner Peters Institut für Medizinische Physik und Biophysik/CeNTech Robert-Koch-Strasse 31 Tel. 0251-835 6933, [email protected] Dr. Martin Kahms
Biomembranen Fluidität
Biomembranen Fluidität Biomembranen sind flexibel => fluid mosaic model niedere Temperaturen: Lipide sind relativ unbeweglich > annähernd kristalline Struktur der Membran oberhalb der Übergangstemperatur
Lösungen, Stoffmengen und Konzentrationen
12 Lösungen, Stoffmengen und Konzentrationen Lösungen sind homogene Mischungen reiner Stoffe, aber umgekehrt sind nicht alle homogenen Mischungen echte Lösungen. Echte Lösungen weisen nur zum Teil die
Nanostrukturphysik II Michael Penth
16.07.13 Nanostrukturphysik II Michael Penth Ladungstransport essentiell für Funktionalität jeder Zelle [b] [a] [j] de.academic.ru esys.org giantshoulders.wordpress.com [f] 2 Mechanismen des Ionentransports
Grundlagen der Physiologie
Grundlagen der Physiologie Bioenergetik www.icbm.de/pmbio Energieformen Von Lebewesen verwertete Energieformen o Energie ist etwas, das Arbeit ermöglicht. o Lebewesen nutzen nur zwei Formen: -- Licht --
In der Membran sind Ionenkanäle eingebaut leiten Ionen sehr schnell (10 9 Ionen / s)
Mechanismen in der Zellmembran Abb 7.1 Kandel Neurowissenschaften Die Ionenkanäle gestatten den Durchtritt von Ionen in die Zelle. Die Membran (Doppelschicht von Phosholipiden) ist hydrophob und die Ionen
Lerneinheit zum Thema Elementarmembran
Lerneinheit zum Thema Elementarmembran Folie 2 4: Info über Membranaufbau Folie 5 : Aufgaben Elementarmembran Folie 6: Bausteine Elementarmembran Folie 7 9: Lerneinheiten Begriffe Folie 10: Eigenständige
Vorlesung Einführung in die Biopsychologie. Kapitel 4: Nervenleitung und synaptische Übertragung
Vorlesung Einführung in die Biopsychologie Kapitel 4: Nervenleitung und synaptische Übertragung Prof. Dr. Udo Rudolph SoSe 2018 Technische Universität Chemnitz Grundlage bisher: Dieser Teil nun: Struktur
Unterrichtsvorhaben Biologie - Sekundarstufe II Jahrgangsstufe EF ab 2017/2018
Unterrichtsvorhaben Biologie - Sekundarstufe II Jahrgangsstufe EF ab 2017/2018 Thema/ fachlicher Kontext: Kein Leben ohne Zelle Teil 1 Wie sind Zellen aufgebaut und organsiert? Zellaufbau und Stofftransport
Stoffwechselphysiologie. Zusammenfassung für das mündliche Abitur
Naturwissenschaft Sarah Fuhrken Stoffwechselphysiologie. Zusammenfassung für das mündliche Abitur Zusammenfassung Stoffwechselphysiologie Lernzettel Biologie, 1. Semester Brown sche Molekularbewegung:
Biomembranen Transportmechanismen
Transportmechanismen Barrierewirkung der Membran: freie Diffusion von Stoffen wird unterbunden durch Lipidbilayer selektiver Stofftransport über spezielle Membranproteine = Translokatoren Semipermeabilität
1. Klausur ist am 5.12.! Jetzt lernen! Klausuranmeldung: Bitte heute in Listen eintragen!
1. Klausur ist am 5.12.! Jetzt lernen! Klausuranmeldung: Bitte heute in Listen eintragen! Aggregatzustände Fest, flüssig, gasförmig Schmelz -wärme Kondensations -wärme Die Umwandlung von Aggregatzuständen
Zusammenfassung Bio Klausur Nr. 1
Zusammenfassung Bio Klausur Nr. 1 1.Zelle a. Zellorganelle: Funktion und Aufbau i. Zellkern (Nucleus) ii. Ribosom DNA auf Chromosomen gespeichert Weitergabe durch Poren in Doppelmembran (Schutzfunktion)
Biologie für Mediziner
Biologie für Mediziner - Zellbiologie 1 - Prof. Dr. Reiner Peters Institut für Medizinische Physik und Biophysik/CeNTech Robert-Koch-Strasse 31 Tel. 0251-835 6933, [email protected] Dr. Martin Kahms
MPA 1. Sem., Musterprüfung 1: Seite 1. Musterprüfung
MPA 1. Sem., Musterprüfung 1: Seite 1 Musterprüfung Prüfungsdatum: 28. Okt. 2013 1. Modul: Diffusion und Osmose 1.1. Ein Körper besteht aus Molekülen. Diese Moleküle sind fortwährend in Bewegung. Wie wird
Membran- und Donnanpotentiale. (Zusammenfassung)
Membranund Donnanpotentiale (Zusammenfassung) Inhaltsverzeichnis 1. Elektrochemische Membranen...Seite 2 2. Diffusionspotentiale...Seite 2 3. Donnanpotentiale...Seite 3 4. Zusammenhang der dargestellten
Kinetische Gastheorie - Die Gauss sche Normalverteilung
Kinetische Gastheorie - Die Gauss sche Normalverteilung Die Gauss sche Normalverteilung Die Geschwindigkeitskomponenten eines Moleküls im idealen Gas sind normalverteilt mit dem Mittelwert Null. Es ist
Vorlesung 15 II Wärmelehre 15. Wärmetransport und Stoffmischung
Vorlesung 15 II Wärmelehre 15. Wärmetransport und Stoffmischung a) Wärmestrahlung b) Wärmeleitung c) Wärmeströmung d) Diffusion 16. Phasenübergänge (Verdampfen, Schmelzen, Sublimieren) Versuche: Wärmeleitung
Physikalische Chemie
Physikalische Chemie Prüfungstag 03.02.2017 Bitte beachten Sie Erlaubt sind 4 Seiten Zusammenfassung plus ein Periodensystem. Erlaubt ist ein Taschenrechner. Alle Hilfsmittel, die nicht explizit erlaubt
Leben in Sand und Schlick. Im Sandlückensystem zwischen den Sand kör nern
zu 4 % aus Sulfat- und Magnesium-Ionen sowie sehr vielen Spuren elementen. Das Wasser gefriert bei 2 C; in vielen Wintern bleiben die Küsten der Nordsee eisfrei. 3,5 % ist eine unvorstellbare Menge Salz
Übungen zur Vorlesung Physikalische Chemie I Lösungsvorschlag zu Blatt 7
1. Aufgabe Die kyroskopische Konstante E k und die ebulloskopische Konstante E e werden wie folgt berechnet. E k Wasser = R T 2 schmelz M H schmelz = 8,31451 J 273,15 K 2 18,02 10 3 kg mol = 1,86 K kg
Workshop Stofftransport durch BIOMEMBRANEN
Workshop Stofftransport durch BIOMEMBRANEN es gibt 5 Stationen, die in der Gruppe durchlaufen werden (max. 3 Personen pro Gruppe- Stationen sind jeweils doppelt vorhanden). Jede Station dauert ca. 10-15
Nährstoffe. Enzyme. Essentiell bedeutet, dass der Körper diese Stoffe nicht selbst herstellen kann.
2 Kohlenhydrate (z.b. Nudeln, Brot) sind Makromoleküle aus verschiedenen Einfachzuckern (Monosacchariden). Sie dienen als Energieträger. 2 Nährstoffe Fette (z.b. Butter, Olivenöl) sind Verbindungen aus
2006 Block 3 Phy 1 Aufbau und Funktion der Zellmembran
2006 Block 3 Phy 1 Aufbau und Funktion der Zellmembran Objectives I Beschreibe die Membran-Eigenschaften in Relation zu den Komponenten der Membran Beschreibe den Aufbau einer Zellmembran Benenne unterschiedliche
Übungsfragen, Neuro 1
Übungsfragen, Neuro 1 Grundlagen der Biologie Iib FS 2012 Auf der jeweils folgenden Folie ist die Lösung markiert. Die meisten Neurone des menschlichen Gehirns sind 1. Sensorische Neurone 2. Motorische
NIERENPHYSIOLOGIE, HOMÖOSTASE DER EXTRAZELLULÄREN FLÜSSIGKEITSRÄUME
NIERENPHYSIOLOGIE, HOMÖOSTASE DER EXTRAZELLULÄREN FLÜSSIGKEITSRÄUME (2) Dr. Attila Nagy 2017 Das Tubulussystem (Lernziele: 54-57) Das Tubulussystem besteht aus mehreren, morphologisch und funktionell unterschiedlichen
6.2 Membranen Struktur der Membranen
6.2 Membranen Struktur der Membranen Für die Integrität und Entwicklungsfähigkeit der Zellen ist eine Abgrenzung gegenüber der Umwelt essentiell. Sie wird durch eine Lipiddoppelschicht geleistet, die Plasmamembran.
Versuch 6 Elektrophorese
Versuch 6 Elektrophorese Till Biskup Matrikelnummer: 55567 2. Mai 2000 Einführung Ziel des Versuches ist es, die Zusammenhänge zwischen der elektristatischen Struktur auf Zelloberflächen und ihrem elektrokinetischen
WICHTIGE BEGRIFFE 6 HOMÖOSTASE DIE KONTROLLE DES INNEREN MILIEUS IONEN- UND OSMOREGULATION WICHTIGE BEGRIFFE EXKRETION
6 HOMÖOSTASE DIE KONTROLLE DES INNEREN MILIEUS WICHTIGE BEGRIFFE IONEN- UND OSMOREGULATION WICHTIGE BEGRIFFE 1 2 OSMOREGULATION BEI AQUATISCHEN TIEREN EXKRETION 1 2 3 3 4 Molarität = Stoffmengenkonzentration
Makroskopische Beschreibung von Diffusionsprozessen
apitel 10: TRANSPORT DURCH MEMBRANEN Inhalt: DIFFUSION... 131 TRANSPORT DURCH MEMBRANEN... 135 OSMOSE... 145 LITERATUR... 147 LINS... 147 Diffusion Makroskopische Beschreibung von Diffusionsprozessen Makroskopisch
Universität Ulm. Versuch Exkretion und Osmoregulation. Praktikum Stoffwechselphysiologie. Gruppe XY. Versuchstag: WS 2011/2012.
Universität Ulm Praktikum Stoffwechselphysiologie WS 2011/2012 Versuch Exkretion und Osmoregulation Gruppe XY Betreuer: Praktikanten: Versuchstag: Inhalt 1. Einleitung... 3 2. Theorie... 3 2.1 Osmose...
Physiologische Grundlagen. Inhalt
Physiologische Grundlagen Inhalt Das Ruhemembranpotential - RMP Das Aktionspotential - AP Die Alles - oder - Nichts - Regel Die Klassifizierung der Nervenfasern Das Ruhemembranpotential der Zelle RMP Zwischen
PCG Grundpraktikum Versuch 5 Lösungswärme Multiple Choice Test
PCG Grundpraktikum Versuch 5 Lösungswärme Multiple Choice Test 1. Zu jedem Versuch im PCG wird ein Vorgespräch durchgeführt. Für den Versuch Lösungswärme wird dieses Vorgespräch durch einen Multiple Choice
Weitere Übungsfragen
1 Strategie bei multiple choice Fragen Wie unterscheidet sich Glucose von Fructose? (2 Punkte) Glucose hat 6 C Atome, Fructose hat nur 5 C Atome. In der Ringform gibt es bei Glucose α und β Anomere, bei
Abb. 5.10: Funktion und Tangentialebene im Punkt ( ) ( ) ( ) 3.) Die Zahlenwerte und in Gleichung (Def. 5.11) berechnen sich durch ( ) ( )
Abb. 5.0: Funktion und Tangentialebene im Punkt Aus der totalen Differenzierbarkeit folgt sowohl die partielle Differenzierbarkeit als auch die Stetigkeit von : Satz 5.2: Folgerungen der totalen Differenzierbarkeit
Schematische Übersicht über das Nervensystem eines Vertebraten
Schematische Übersicht über das Nervensystem eines Vertebraten Die Integration des sensorischen Eingangs und motorischen Ausgangs erfolgt weder stereotyp noch linear; sie ist vielmehr durch eine kontinuierliche
Seiten im Campbell und Tierphsbuch. Citratsäurezyklus: T. S. 53 / Cam. S. 180 f, , , 190
Versuch: Atmung Seiten im Campbell und Tierphsbuch Zusammenfassung Campbell S. 915 bis 925 RQ Tierphys S. 259 Was sind Tracheen? T. S. 255 / Cam S. 746 f., 917 ff., 1349 Lunge : T. S. 243 ff. / Cam S.
Signale und Signalwege in Zellen
Signale und Signalwege in Zellen Zellen müssen Signale empfangen, auf sie reagieren und Signale zu anderen Zellen senden können Signalübertragungsprozesse sind biochemische (und z.t. elektrische) Prozesse
Schulinterner Arbeitsplan für den Jahrgang 11 im Fach Biologie Verwendetes Lehrwerk: BIOSKOP 11
Thema Inhaltskompetenzen Prozesskompetenzen Bezug zum Methodencurriculum (in Zukunft) Vorschlag Stunden - zahl Bau und Funktion von Zellen 34-38 Naturwissenschaftliches Arbeiten in der Biologie EG 4.3
C Säure-Base-Reaktionen
-V.C1- C Säure-Base-Reaktionen 1 Autoprotolyse des Wassers und ph-wert 1.1 Stoffmengenkonzentration Die Stoffmengenkonzentration eines gelösten Stoffes ist der Quotient aus der Stoffmenge und dem Volumen
STRUKTUR UND FUNKTION DER PFLANZE :15
NAME: Vorname: Matr.Nr.: Studienkennz.: STRUKTUR UND FUNKTION DER PFLANZE 02.09.2009 10:15 1. Vorkommen von Organellen und Kompartimenten in unterschiedlichen Zelltypen: Kennzeichnen Sie in der untenstehenden
Phosphate in der Biologie. Von Christian Kappel
Phosphate in der Biologie Von Christian Kappel Inhaltsverzeichnis 1.Geschichte des Phosphors 2.Natürliches Vorkommen von Phosphaten 3.Verwendung der Phosphate 4.ATP Phosphate im Organismus Geschichte des
Intra- und extrazelluläre Ionenkonzentrationen
Neurophysiologie Neurophysiologie Intra- und extrazelluläre Ionenkonzentrationen intrazellulär extrazellulär Na + 8-30 145 K + 100-155155 5 Ca 2+ 0.0001 2 Cl - 4-30 120 HCO 3-8-15 25 große Anionen 100-150
Entstehung der Erde und Lebewesen Entwicklung der Zellforschung Kennzeichen des Lebens Grundbaupläne
Entstehung der Erde und Lebewesen Entwicklung der Zellforschung Kennzeichen des Lebens Grundbaupläne Kennzeichen einer lebenden Zelle Zellen entstehen aus Zellen jede Zelle hat einen kompletten Satz Erbanlagen
Grundlagen der Medizinischen Chemie Sommersemester 2016
Grundlagen der Medizinischen Chemie Sommersemester 2016 Prof. Dr. Franz Paintner Dienstag, 9 15-11 00 Uhr, Buchner-Hörsaal Mittwoch, 8 15-9 00 Uhr, Buchner-Hörsaal Aktuelle Informationen zur Vorlesung
Molekulare Maschinen als Brownsche Motoren
Molekulare Maschinen als Brownsche Motoren Gernot Faulseit 10. Juli 2003 Power Stroke vs. Brownsche Ratsche 10. Juli 2003 Power Stroke vs. Brownsche Ratsche gängige Vorstellung bei der Muskelkontraktion:
METTLER TOLEDO Prozessanalytik. Online-Prozessund Reinwassersysteme. Leitfaden für Online-Leitfähigkeitsmessungen Theorie und Praxis
Leitfaden Schulexperimente Leitfähigkeit METTLER TOLEDO Prozessanalytik Online-Prozessund Reinwassersysteme Leitfaden für Online-Leitfähigkeitsmessungen Theorie und Praxis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung
für jede Gasart x (analog für Flüssigkeiten, sogar Festkörper)...Dichte, z-richtung.. auf A
6.5 Diffusion, Osmose und Dampfdruck: Z7/vo/mewae/Kap6_5DiffosmDampfdr_s3_040118 Diffusion: Eindringen eines Stoffes in einen anderen auf Grund der Wärmebewegung. Experiment: ruhende, verschieden gefärbte
Kultusministerium. Name, Vorname: Klasse: Schule: Seite 1 von 6
Kultusministerium Name, Vorname: Klasse: Schule: Seite 1 von 6 Aufgabe 1: Stoffe und ihre Eigenschaften a) Die Chemie ist wie die Biologie und die Geschichte eine auf Erfahrungen und Befragungen beruhende
Grundstrukturen des Nervensystems beim Menschen
Grundstrukturen des Nervensystems beim Menschen Die kleinste, funktionelle und strukturelle Einheit des Nervensystems ist die Nervenzelle = Neuron Das menschl. Gehirn besteht aus ca. 100 Mrd Neuronen (theor.
Fragen zum Versuch 11a Kinetik Rohrzuckerinversion:
Fragen zum Versuch 11a Kinetik Rohrzuckerinversion: 1. Die Inversion von Rohrzucker ist: a. Die Umwandlung von Rohrzucker in Saccharose b. Die katalytische Spaltung in Glucose und Fructose c. Das Auflösen
Lipide und Zellmembranen. Stryer ed. 6, Kapitel 12
Lipide und Zellmembranen Stryer ed. 6, Kapitel 12 Biologische Membranen Die Grenzen, die eine Zelle kennzeichnen, werden von biologischen i Membranen gebildet: sie definieren eine innere un eine äussere
Enzyme SPF BCH am
Enzyme Inhaltsverzeichnis Ihr kennt den Aufbau von Proteinen (mit vier Strukturelementen) und kennt die Kräfte, welche den Aufbau und die Funktion von Enzymen bestimmen... 3 Ihr versteht die Einteilung
Atmung und Energie. Biologie und Umweltkunde. Zuordnung zum Kompetenzmodell (KM)
Atmung und Energie Zuordnung zum Kompetenzmodell (KM) Aufgabe(n) KM Beschreibung B3.2 Charakteristische Merkmale von Tiergruppen W3 Ich kann Vorgänge und Phänomene in Natur, Umwelt und Technik in verschiedenen
Protokoll zum diurnalen Säurerythmus einer CAM-Pflanze
Protokoll zum diurnalen Säurerythmus einer CAM-Pflanze Datum: 30.6.10 Einleitung: In sehr trockenen und heißen Gebieten ist die Öffnung der Stomata tagsüber sehr riskant. Der Wasserverlust durch Transpiration
Versuch 14: Dampfdruckkurve - Messung der Dampfdruckkurven leicht verdampfbarer Flüssigkeiten -
1 ersuch 14: Dampfdruckkurve - Messung der Dampfdruckkurven leicht verdampfbarer Flüssigkeiten - 1. Theorie Befindet sich eine Flüssigkeit in einem abgeschlossenen Gefäß, so stellt sich zwischen der Gasphase
Biochemische UE Alkaline Phosphatase.
Biochemische UE Alkaline Phosphatase [email protected] Alkaline Phosphatase: Katalysiert die Hydrolyse von Phosphorsäure-Estern: O - O - Ser-102 R O P==O O - H 2 O R OH + HO P==O O - ph-optimum im
Vorlesung Anorganische Chemie
Vorlesung Anorganische Chemie Prof. Ingo Krossing WS 2007/08 B.Sc. Chemie Lernziele Block 5 Verhalten von Lösungen Konzentrationen Solvatation und Solvatationsenthalpie Kolligative Eigenschaften Kryoskopie/Ebullioskopie
Osmose. Prüfungsfrage Die Osmose. Van t Hoff sches Gesetz. Osmotischer Druck und Rolle der Osmose in biologischen Systemen.
Prüfungsfrage Die Osmose. Van t Hoff sces Gesetz. Osmotiscer Druck und Rolle der Osmose in biologiscen Systemen. Osmose Lerbuc 232-237 S. MEDIZINISCHE PHYSIK UND STATISTIK 1. Dr. Tamás Huber Institut für
Membrandiffusion. Bericht für das Praktikum Chemieingenieurwesen I WS06/07. Andrea Michel
Membrandiffusion Bericht für das Praktikum Chemieingenieurwesen I WS06/07 Zürich, 23. Januar 2007 Studenten: Francisco José Guerra Millán [email protected] Andrea Michel [email protected]
