Mathematik - Klasse 9
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- Lorenz Brinkerhoff
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1 Schuleigener Lehrplan Mathematik - Klasse 9
2 1. Ähnlichkeit Geometrie 1.1. Ähnliche Vielecke 1.2. Flächeninhalt bei zueinander ähnlichen Figuren 1.3. Ähnlichkeitssatz für Dreiecke Überprüfen auf Ähnlichkeit mit dem Ähnlichkeitssatz für Dreiecke Beweisen mithilfe des Ähnlichkeitssatzes Konstruieren: Die Schüler(innen) vergrößern und verkleinern einfache Figuren maßstabsgetreu. Anwenden: Die Schüler(innen) beschreiben und begründen Ähnlichkeitsbeziehungen geometrischer Objekte und nutzen diese im Rahmen des s zur Analyse von Sachzusammenhängen. Lesen: Die Schüler(innen) ziehen Informationen aus mathematikhaltigen Darstellungen (Text, Bild, Tabelle, Graph), strukturieren und bewerten sie. Sie ziehen Informationen aus einfachen authentischen Texten und mathematischen Darstellungen, analysieren und beurteilen die Aussagen. Verbalisieren: Die Schüler(innen) erläutern die Arbeitsschritte bei mathematischen Verfahren (Konstruktionen, Rechenverfahren, Algorithmen) sowie mathematische Zusammenhänge und Einsichten mit eigenen Worten und präzisieren sie mit geeigneten Fachbegriffen. Kommunizieren: Die Schüler(innen) vergleichen und bewerten Lösungswege, Argumentationen und Darstellungen. Sie überprüfen und bewerten Problembearbeitungen. Präsentieren: Die Schüler(innen) präsentieren Lösungswege und Bearbeitungen von Problemen in eigenen Beiträgen und kurzen Vorträgen Strahlensätze 1.5. Berechnen von Längen mithilfe der Strahlensätze 1.6. Umkehren des 1. Strahlensatzes für Halbgeraden Vernetzen: Die Schüler(innen) geben Ober- und Unterbegriffe an und führen Beispiele und Gegenbeispiele als Beleg an. Sie setzen Begriffe und Verfahren miteinander in Beziehung. Begründen: Die Schüler(innen) nutzen mathematisches Wissen und mathematische Symbole für Begründungen und Argumentationsketten. Sie beschreiben ihre mathematischen Beobachtungen und begründen geometrische Eigenschaften. Erkunden: Die Schüler(innen) untersuchen Muster und Beziehungen bei Zahlen und Figuren und stellen Vermutungen auf. Sie zerlegen Probleme in Teilprobleme. Stand:
3 Lösen: Die Schüler(innen) planen und beschreiben ihre Vorgehensweise zur Lösung eines Problems. Sie überprüfen bei einem Problem die Möglichkeit mehrerer Lösungen oder Lösungswege. Sie wenden die Problemlösestrategien Zurückführen auf Bekanntes (Konstruktion von Hilfslinien, Zwischenrechnungen), Spezialfälle finden und Verallgemeinern an und nutzen verschiedene Darstellungsformen (z. B. Tabellen, Skizzen, Gleichungen) zur Problemlösung. Sie wenden die Problemlösestrategien Vorwärts- und Rückwärtsarbeiten an. Reflektieren: Die Schüler(innen) überprüfen und bewerten Ergebnisse durch Plausibilitätsüberlegungen, Überschlagsrechnungen oder Skizzen. Sie überprüfen Lösungswege auf Richtigkeit und Schlüssigkeit. Sie vergleichen Lösungswege und Problemlösestrategien und bewerten sie. Mathematisieren: Die Schüler(innen) übersetzen Realsituationen in mathematische Modelle (Tabellen, Graphen, Terme). Validieren: Die Schüler(innen) kontrollieren erhaltene Ergebnisse an der behandelten Realsituation. Realisieren: Die Schüler(innen) ordnen einem mathematischen Modell (Tabelle, Graph, Gleichung) eine passende Realsituation zu und finden zu einem mathematischen Modell passende Realsituationen. Werkzeuge Erkunden: Die Schüler(innen) wählen ein geeignetes Werkzeug ( Bleistift und Papier und Geometriesoftware) aus und nutzen es. Recherchieren: Die Schüler(innen) nutzen selbstständig Printund elektronische Medien zur Informationsbeschaffung. Stand:
4 2. Quadratische Funktionen und Gleichungen 2.1. Quadratfunktion Eigenschaften der Normalparabel 2.2. Quadratische Gleichungen Grafisches Lösungsverfahren Lösen einer quadratischen Gleichung durch planmäßiges Probieren Grafisches Lösen bei quadratischen Gleichungen 2.3. Verschieben der Normalparabel Verschieben der Normalparabel in Richtung der y-achse Verschieben der Normalparabel in Richtung der x-achse Verschieben der Normalparabel in beliebiger Richtung Arithmetik/Algebra Operieren: Die Schüler(innen) lösen einfache quadratische Gleichungen, d.h. quadratische Gleichungen, auf die ein Lösungsverfahren (z.b. Faktorisieren, pq-formel) unmittelbar angewendet werden kann. Anwenden: Die Schüler(innen) verwenden ihre Kenntnisse über quadratische Gleichungen zum Lösen inner- und außermathematischer Probleme. Funktionen Darstellen: Die Schüler(innen) stellen quadratische Funktionen mit eigenen Worten, in Wertetabellen, Grafen und in Termen dar, wechseln zwischen diesen Darstellungen und benennen ihre Vor- und Nachteile. Interpretieren: Die Schüler(innen) deuten die Parameter der Termdarstellungen von quadratischen Funktionen in der grafischen Darstellung und nutzen dies in Anwendungssituationen. Anwenden: Die Schüler(innen) wenden quadratische Funktionen zur Lösung außer- und innermathematischer Problemstellungen an. Lesen: (s.o.) Verbalisieren: (s.o.) Kommunizieren: (s.o.) Präsentieren: (s.o.) Vernetzen: Die Schüler(innen) setzen Begriffe und Verfahren miteinander in Beziehung (Gleichungen und Graphen). Begründen: (s.o.) Lösen: (s.o.) Reflektieren: (s.o.) Mathematisieren: (s.o.) Validieren: (s.o.) Realisieren: (s.o.) Werkzeuge Darstellen: Die Schüler(innen) wählen geeignete Medien für die Dokumentation und Präsentation aus. Recherchieren: (s.o.) Stand:
5 2.4. Strecken und Spiegeln der Normalparabel 2.5. Strecken und Verschieben der Normalparabel 2.6. Optimierungsprobleme mit quadratischen Funktionen 2.7. Lösen quadratischer Gleichungen Verschiedene Wege 2.8. Anwenden von quadratischen Gleichungen Stand:
6 3. Dreiecke: Satz des Thales Satz des Pythagoras Trigonometrie 3.1. Satz des Thales 3.2. Satz des Pythagoras 3.3. Berechnen von Streckenlängen 3.4. Umkehren des Satzes des Pythagoras 3.5. Sinus, Kosinus und Tangens 3.6. Bestimmen von Werten für Sinus, Kosinus und Tangens Geometrie Anwenden: Die Schüler(innen) erfassen und begründen Eigenschaften von Figuren mithilfe von Symmetrie, Winkelsätzen oder der Kongruenz. Sie berechnen geometrische Größen und verwenden dazu den Satz des Pythagoras und die Definitionen von Sinus, Kosinus und Tangens und begründen Eigenschaften von Figuren mithilfe des Satzes des Thales. Sie beschreiben und begründen Ähnlichkeitsbeziehungen geometrischer Objekte und nutzen diese im Rahmen des s zur Analyse von Sachzusammenhängen. Funktionen Darstellen: Die Schüler(innen) stellen die Sinusfunktion mit eigenen Worten, in Wertetabellen, Grafen und in Termen dar und wechseln zwischen diesen Darstellungen. Anwenden: Die Schüler(innen) verwenden die Sinusfunktion zur Beschreibung einfacher periodischer Vorgänge. Die Behandlung der Kosinusfunktion ist fakultativ. Lesen: (s.o.) Verbalisieren: (s.o.) Kommunizieren: (s.o.) Präsentieren: (s.o.) Vernetzen: (s.o.) Begründen: (s.o.) Lösen: Die Schüler(innen) planen und beschreiben ihre Vorgehensweise zur Lösung eines Problems. Sie überprüfen bei einem Problem die Möglichkeit mehrerer Lösungen oder Lösungswege. Sie wenden die Problemlösestrategien Zurückführen auf Bekanntes (Hilfslinien, Zwischenrechnungen), Spezialfälle finden und Verallgemeinern an und nutzen verschiedene Darstellungsformen (Tabellen, Skizzen, Gleichungen) zur Problemlösung. Reflektieren: (s.o.) 3.7. Berechnungen in rechtwinkligen Dreiecken Mathematisieren: (s.o.) 3.8. Berechnungen in beliebigen Dreiecken Validieren: (s.o.) Realisieren: (s.o.) Zerlegen und Ergänzen Sinussatz Werkzeuge Darstellen: (s.o.) Kosinussatz Recherchieren: (s.o.) Stand:
7 3.9. Periodische Vorgänge 3.10 Sinus und Kosinus am Einheitskreis 4. Potenzen Kapitalwachstum 4.1. Potenzen mit ganzzahligen Exponenten Definition und Anwendung der Potenzen mit natürlichen Exponenten Erweiterung des Potenzbegriffs auf negative ganzzahlige Exponenten 4.2. Potenzgesetze und ihre Anwendung Multiplizieren und Potenzieren von Potenzen Arithmetik/Algebra Darstellen: Die Schüler(innen) lesen und schreiben Zahlen in Zehnerpotenz-Schreibweise und erläutern die Potenzschreibweise mit ganzzahligen Exponenten. Funktionen Anwenden: Die Schüler(innen) wenden exponentielle Funktionen zur Lösung außermathematischer Problemstellungen aus dem Bereich Zinseszins an. Lesen: (s.o.) Verbalisieren: (s.o.) Kommunizieren: (s.o.) Präsentieren: (s.o.) Vernetzen: (s.o.) Begründen: Die Schüler(innen) nutzen mathematisches Wissen und mathematische Symbole für Begründungen und Argumentationsketten. Lösen: (s.o.) Reflektieren: Die Schüler(innen) überprüfen Lösungswege auf Richtigkeit und Schlüssigkeit. Sie werden angehalten, durch Überschlagsrechnungen oder Skizzen ihre Ergebnisse zu überprüfen Dividieren von Potenzen 4.3 Zinseszins 4.4. n-te Wurzeln Stand:
8 5.Pyramide, Kegel, Kugel 5.1. Oberflächeninhalt von Pyramide und Kegel Pyramide Netz und Oberflächeninhalt Kegel Netz und Oberflächeninhalt 5.2. Volumen von Pyramide und Kegel Satz des Cavalieri Volumen der Pyramide Volumen des Kegels 5.3. Kugel Volumen der Kugel Oberflächeninhalt der Kugel Geometrie Erfassen: Die Schüler(innen) benennen und charakterisieren Körper (Pyramiden, Kegel, Kugeln) und identifizieren sie in ihrer Umwelt. Konstruieren: Die Schüler(innen) skizzieren Schrägbilder, entwerfen Netze von Zylindern, Pyramiden und Kegeln und stellen die Körper her. Messen: Die Schüler(innen) schätzen und bestimmen Umfang und Flächeninhalt von Kreisen und zusammengesetzten Figuren, sowie Oberflächen und Volumina von Prismen, Zylindern, Pyramiden, Kegeln und Kugeln. Anwenden: Die Schüler(innen) berechnen geometrische Größen und verwenden dazu den Satz des Pythagoras und begründen Eigenschaften von Figuren m (s.o.) Lösen: (s.o.) Reflektieren: Die Schüler(innen) überprüfen und bewerten Ergebnisse durch Plausibilitätsüberlegungen, Überschlagsrechnungen oder Skizzen. Sie überprüfen Lösungswege auf Richtigkeit und Schlüssigkeit. Sie vergleichen Lösungswege und Problemlösestrategien und bewerten sie. Sie werden stets angehalten, durch Überschlagsrechnungen oder Skizzen ihre Ergebnisse zu überprüfen. Mathematisieren: Validieren: Die Schüler(innen) kontrollieren erhaltene Ergebnisse an der behandelten Realsituation. Realisieren: Die Schüler(innen) ordnen einem mathematischen Modell (Tabelle, Graph, Gleichung) eine passende Realsituation zu und finden zu einem mathematischen Modell passende Realsituationen. Werkzeuge (s.o.) Stand:
9 6. Daten und Zufall 6.1. Analyse von grafischen Darstellungen 6.2. Darstellung von Daten in Tabellen Stochastik Darstellen: Die Schüler(innen) veranschaulichen ein- und zweistufige Zufallsexperimente mithilfe von Baumdiagrammen. Auswerten: Die Schüler(innen) verwenden ein- oder zweistufige Zufallsversuche zur Darstellung zufälliger Erscheinungen in alltäglichen Situationen. Lesen: Die Schüler(innen) ziehen Informationen aus mathematikhaltigen Darstellungen (Text, Bild, Tabelle, Graph), strukturieren und bewerten sie. Sie ziehen Informationen aus einfachen authentischen Texten und mathematischen Darstellungen, analysieren und beurteilen die Aussagen. Verbalisieren: (s.o.) 6.3. Abschätzen von Chancen und Risiken Sie bestimmen Wahrscheinlichkeiten bei zweistufigen Zufallsexperimenten mithilfe der Pfadregeln. Beurteilen: Die Schüler(innen) analysieren grafische statistische Darstellungen kritisch und erkennen Manipulationen. Sie nutzen Wahrscheinlichkeiten zur Beurteilung von Chancen und Risiken und zur Schätzung von Häufigkeiten. Kommunizieren: (s.o.) Präsentieren: (s.o.) Vernetzen: (s.o.) Begründen: (s.o.) Erkunden: Die Schüler(innen) untersuchen Muster und Beziehungen bei Figuren und stellen Vermutungen auf. Sie zerlegen Probleme in Teilprobleme. Erkundungsaufträge stellen den Bezug zum Alltagswissen her, offene Aufgaben ermuntern zu eigenen mathematischen Fragestellungen. Lösen: Die Schüler(innen) planen und beschreiben ihre Vorgehensweise zur Lösung eines Problems. Reflektieren: Die Schüler(innen) überprüfen und bewerten Ergebnisse durch Plausibilitätsüberlegungen, Überschlagsrechnungen oder Skizzen. Sie werden stets angehalten, durch Ü- berschlagsrechnungen oder Skizzen ihre Ergebnisse zu überprüfen. Mathematisieren: (s.o.) Validieren: (s.o.) Realisieren: (s.o.) Werkzeuge (s.o.) Stand:
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