Technischer Bericht Brandschutz
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- Gert Fleischer
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1 Technischer Bericht Brandschutz MFH Luzernerstrasse 45 Kriens Projekt Ersatzneubau Wohn- und Gewerbegebäude Luzernerstrasse Kriens Holzbauingenieur / Brandschutzspezialist Holzbau Besmer-Brunner GmbH Neumattstrasse Sattel Bauherr Ubinas AG Amlehnstrasse Kriens Bauleitung / Gesamtleiter Brandschutz Heller Architekten GmbH Sackweidhöhe Obernau Holzbauunternehmer Massholzbau GmbH Eisstrasse Malters Planungsphase: Bauprojekt Datum: Umfang: - 17 Seiten Bericht - Brandschutzkonzeptpläne - Detailsatz Verfasser: Nils Drachsel Verteiler: - Ubinas AG - Gebäudeversicherung Luzern - Massholzbau GmbH
2 Inhalt 1 Projektbeschreibung Grundlagen Beilagen Objektdaten Baulicher Brandschutz Baustoffe und Bauteile (BSR 13-15) Verwendung von Baustoffen (BSR 14-15) Aussenwandkonstruktion Bedachungen Gebäudeausbau Rohrleitungen und isolationen Brandschutzabstände Tragwerke Brandabschnitte (BSR 15-15) Brandschutzabstände Tragwerke Brandabschnitte Umsetzung der Bauteilanforderungen Flucht- und Rettungswege (BSR 16-15) Haustechnische Anlagen Allgemeines Aufzugsanlage Wärmetechnische Anlagen (BSR 24-15) Lufttechnische Anlagen (BSR 25-15) Technischer Brandschutz Brandverhütung und organisatorischer Brandschutz (BSR 12-15) Abwehrender Brandschutz Qualitätssicherung im Brandschutz (BSR 11-15) Allgemeines Beteiligte, Organisation für QS-Stufe Q Entscheid Technischer Bericht Brandschutz Seite 2 von 17
3 1 Projektbeschreibung An der Luzernerstrasse 45 in Kriens realisiert die Heller Architekten GmbH ein neues Wohnund Gewerbegebäude. Bestehend aus einem Untergeschoss, Erdgeschoss und drei Obergeschossen. Die Nutzung setzt sich neben Gewerbe, Technik, Veloraum und Keller (UG), sowie in den restlichen Geschossen aus Wohnen zusammen (EG bis -3.OG). Das Untergeschoss wird in Massiv- und Holzelementbauweise ausgeführt. Die restlichen Geschosse werden in Holzelementbauweise erstellt. Die Fassade soll als nicht brennbare, verputze Kompaktfassade ausgeführt werden. Im vorliegenden Konzept wird eine Konzeptlösung für das ganze Tragwerk vorgeschlagen. Wesentliche Bestandteile des Konzeptes sind: - Tragwerk UG R60 - Tragwerk EG-3.OG R60 - Brandabschnitte UG EI60 - Brandabschnitte EG 3.OG EI30 - Treppenhaus mit gekapselter Holzbaulösung - Die Aussenwand (Nordost-Fassade) hat einen Unterabstand Für das vorliegende Projekt wird die QS-Stufe Q3 nach LIGNUM verlangt. Die QS- Massnahmen gehen aus der beiliegenden Checkliste hervor. Dieses Brandschutzkonzept dient als Grundlage für die Brandschutzbewilligung und für die Qualitätssicherung. 2 Grundlagen Folgende Dokumente wurden als Grundlage berücksichtigt: - Schweizerische Brandschutzvorschriften VKF Schweizerisches Brandschutzregister - Lignum-Dokumentation Brandschutz, insbesondere o 3.1 Feuerwiderstandsbemessung Bauteile und Verbindungen o 4.1 Bauteile in Holz Decken, Wände und Bekleidungen mit Feuerwiderstand o 6.1 Haustechnik Installationen und Abschottungen o 7.1 Aussenwände Konstruktion und Bekleidungen - Architekturpläne Stand Bauprojekt September 2014 o Untergeschoss (UG) o Erdgeschoss (EG) o Obergeschoss (OG) o Dachgeschoss (DG) o Schnitt A-A 3 Beilagen Beilagen des Holzbauingenieurs: - Konzeptpläne (Grundrisse, Schnitt) - Detailsatz Technischer Bericht Brandschutz Seite 3 von 17
4 4 Objektdaten Anzahl Gebäude 1 Wohn- und Gewerbegebäude Anzahl Geschosse 1 Untergeschoss, 1 Erdgeschoss, 3 Obergeschosse Nutzung UG Gewerbe EG-3.OG Wohnen Gebäudehöhe 14.50m Einstufung: Gebäude mittlerer Höhe Äusserste Schicht der Verputzte Putzträgerplatte (Steinwolle) Aussenwand: Einstufung: RF1 Äusserste Schicht von Verputzt Nachbargebäuden: Einstufung: RF1 Flächen Untergeschoss 150 m 2 Erdgeschoss 157m 2 3 Obergeschosse à 157m 2 Volumen ca m 3 Dachform Flachdach Personenbelegung UG Gewerbe, Technik, Veloraum, Keller EG Wohnen 1-3.OG Wohnen Erschliessung Feuerwehr über Luzernerstrasse 5 Baulicher Brandschutz 5.1 Baustoffe und Bauteile (BSR 13-15) Baustoffe werden hinsichtlich ihres Brandverhaltens in die folgenden Brandverhaltensgruppen eingeteilt: - RF1 (kein Brandbeitrag) - RF2 (geringer Brandbeitrag) - RF3 (zulässiger Brandbeitrag) - RF4 (unzulässiger Brandbeitrag) Konstruktionen aus Einzelschichten, welche brennbare Baustoffe enthalten, werden als Ganzes der RF1 zugeordnet, sofern sie allseitig K 30 RF1 gekapselt sind. Kapselungen von Bauteilen werden grundsätzlich 6-seitig ausgeführt. In gekapselten Bauteilen sind keine Installationen möglich. Technischer Bericht Brandschutz Seite 4 von 17
5 5.2 Verwendung von Baustoffen (BSR 14-15) In Anlehnung an die VKF-Brandschutzvorschriften 2015 und den Brandschutzkonzeptplan. Insbesondere werden folgende Anforderungen an das Brandverhalten von Aussenwandbekleidungssystemen und Dachbekleidungen aufgeführt: - Aussenwandbekleidung o Aussenputz BKZ 6.3 (RF1 Tabelle 3.2.8) - Wärmedämmschicht, Zwischenschicht o Flumroc Compact BKZ 6.3 (RF1 Tabelle 3.2.8) - Oberste Schicht der Bedachung: RF1 (Tabelle 3.3.2) Aussenwandkonstruktion Es wird eine verputzte, nicht hinterlüftete Putzträgerplatte ausgeführt. Abbildung 1: Auszug BSR 14-15, Kap Technischer Bericht Brandschutz Seite 5 von 17
6 5.2.2 Bedachungen Abbildung 2: Auszug BSR 15-15, Kap Abbildung 3: Auszug BSR 14-15, Anhang Technischer Bericht Brandschutz Seite 6 von 17
7 5.2.3 Gebäudeausbau Abbildung 4: Auszug aus BSR 14-15, Kap. 4.2 Technischer Bericht Brandschutz Seite 7 von 17
8 Die Bauteile des Treppenhauses werden als Holzkonstruktion ausgeführt und durch eine Kapselung K30-RF1 der Baustoffklasse RF1 zugeführt. Abbildung 5: Auszug aus BSR 13-15, Anhang Rohrleitungen und isolationen Allgemeines: - Dämmschichten von Installationen sind im Bereich der Durchführung durch brandabschnittsbildende Bauteile mit Baustoffen der RF1 zu unterbrechen. Bei Abschottungssystemen gemäss der Brandschutznorm Artikel 14, Ziff. 3a gelten die Angaben auf der Leistungserklärung oder der VKF-Technischen Auskunft. - In vertikalen Fluchtwegen sind nur Rohrleitungen und Rohrisolationen aus Baustoffen der RF1 zulässig Abbildung 6: Auszug aus BSR 13-15, Kap Technischer Bericht Brandschutz Seite 8 von 17
9 5.3 Brandschutzabstände Tragwerke Brandabschnitte (BSR 15-15) Brandschutzabstände Die äussersten Schichten der Nachbargebäude bestehen aus Fassaden der RF1. Die Fassaden der Parzellen 202 und 200 weisen einen, nach VKF gemessenen Abstand von 4.10m auf. Der Mindestabstand ohne Ersatzmassnahmen müsste 5 Meter betragen. Gemäss BSR 15-15, Kapitel dürfen die Brandschutzabstände reduziert werden: zwischen Bauten mittlerer Höhe, wenn die Aussenwände, mit Ausnahme von öffenbaren Fenstern und Türen, einen Feuerwiderstand von mindestens 30 Minuten aufweisen. Die reduzierten Brandschutzabstände betragen mindestens: a 4m, wenn die Aussenwände eine äusserste Schicht aus Baustoffen RF1 aufweisen. Da die Aussenwand einen Feuerwiderstand von 60 Minuten erfüllt und die äussersten Schichten beider Aussenwände RF1 entsprechen, sind keine weiteren Massnahmen notwendig. Technischer Bericht Brandschutz Seite 9 von 17
10 5.3.2 Tragwerke Brandabschnitte Anforderungen: Abbildung 7: Auszug aus BSR 15-15, Kap Technischer Bericht Brandschutz Seite 10 von 17
11 5.3.3 Umsetzung der Bauteilanforderungen Geschoss Bauteil Anforderung Ausführung und Bemerkung UG Tragende Aussenwände R60 REI 60 Fassaden West, Südost Beton UG Tragende Aussenwände R60 REI 60 Fassade Nordost EI30 Beton UG Tragende Aussenwände R60 REI 60 Fassade Nord Ständerbauwand Bekleidung aussen EI60(nbb) gemäss Lignum Dok. Werkstoffoptimierte Bauteile Flumroc Kap. 4.2, Variante C Bekleidung innen EI60(nbb) gemäss Lignum Dok. Werkstoffoptimierte Bauteile Knauf UG UG UG bis 3. OG Trennwände tragend zwischen Technik, Veloraum und Arbeiten (inkl. WC und Archiv) Trennwände tragend zwischen Arbeiten und Kellerabteilen Treppenhaus- und Liftwände tragend Kap , Variante K REI60 REI 60 Ständerbauwand Aufbau gemäss Lignum Dok. 4.1, Kapitel 3.3.2, Tabelle 332-2, Aufbauvariante E1 REI60 REI 60 Ständerbauwand Aufbau gemäss Lignum Dok. 4.1, Kapitel 3.3.2, Tabelle 332-2, Aufbauvariante E1 REI 60 RF1 REI60 Ständerbauwand Bekleidung innen und aussen EI60(nbb) gemäss Lignum Dok. Werkstoffoptimierte Bauteile Knauf Kap , Variante K mit allseitiger Kapselung K30-RF1 UG bis 3. OG Podeste tragend R60 - RF1 REI60/EI30(nbb) Massivholzpodeste Aufbau gemäss Lignum Dok. 4.1, Kapitel 3.2.5, Tabelle 325-2, Aufbauvariante B mit allseitiger Kapselung K30-RF1 UG bis 3. OG Treppen tragend RF1 Offene Treppe aus Stahl. Treppentritte in Eiche vorgesehen. Genaue Details werden nachgeliefert. UG bis 3. OG Geschossdecke REI 60 REI 60 Holzbetonverbund-Decke Bemessung auf Abbrand Technischer Bericht Brandschutz Seite 11 von 17
12 EG bis 3.OG EG bis 3.OG EG bis 3. OG 1.OG bis 3.OG Loggia Dach über 3. OG Tragende Aussenwände Fassaden West, Nord und Südost Tragende Aussenwände Fassade Nordost Wohnungstrennwand tragend Dach R60 REI 60 Ständerbauwand Bekleidung aussen EI60(nbb) gemäss Lignum Dok. Werkstoffoptimierte Bauteile Flumroc Kap. 4.2, Variante C Bekleidung innen EI60(nbb) gemäss Lignum Dok. Werkstoffoptimierte Bauteile Knauf Kap , Variante K R60 EI30 R60 EI30 Keine Anforderung Keine Anforderung REI 60 Ständerbauwand Bekleidung aussen EI60(nbb) gemäss Lignum Dok. Werkstoffoptimierte Bauteile Flumroc Kap. 4.2, Variante C Bekleidung innen EI60(nbb) gemäss Lignum Dok. Werkstoffoptimierte Bauteile Knauf Kap , Variante K REI 60 Ständerbauwand Aufbau gemäss Lignum Dok. 4.1, Kapitel 3.3.2, Tabelle 332-2, Aufbauvariante E1 Nicht brennbare Untersicht, Fassade und Brüstung Massivholz-Dach Kapselung: in gekapselten Bauteilen dürfen keine Leitungen geführt werden (auch keine Elektroinstallationen). Bei Durchdringungen wird das Bauteil ringsum gekapselt, die Durchdringung mit Materialien RF1 ausgefüllt oder mit einem zugelassenen System abgeschottet. 5.4 Flucht- und Rettungswege (BSR 16-15) Das Fluchttreppenhaus führt direkt ins freie auf das Trottoir der Luzernerstrasse. Die Anforderung Vertikale Fluchtwege müssen an einen sicheren Ort im Freien führen kann erfüllt werden. Ausführung und Bemerkung UG: - Vom Arbeitsraum, sowie dem Veloraum direkt ins Freie oder über das Treppenhaus zum Ausgang Luzernerstrasse. - Vom Technikraum über den Veloraum ins Treppenhaus und dann ins Freie - Von den Kellerabteilen über das Treppenhaus ins Freie EG bis 3. OG: - Von der Nutzungseinheit ins Treppenhaus. Fluchtweg von den verschiedenen Nutzungseinheiten zum Treppenhaus oder ins Freie. Maximale Fluchtweglänge 35m. Vertikaler Fluchtweg als Treppenhaus ins Freie. Fluchtweg von der Nutzungseinheit ins Treppenhaus. Maximale Fluchtweglänge 35m. Vertikaler Fluchtweg als Treppenhaus ins Freie. Technischer Bericht Brandschutz Seite 12 von 17
13 6 Haustechnische Anlagen 6.1 Allgemeines Grundsätzlich werden die haustechnischen Installationen folgendermaßen geführt: Von unteren Geschossen vertikal in Schächten EI60, pro Geschoss mit Baustoffen der RF1 abgeschottet. Horizontalverteilung innerhalb von Brandabschnitten. Sanitär-, Wasser/Bodenheizung: Hauptverteilung vertikal in Schächten EI60, pro Geschoss abgeschottet. Horizontalverteilung in Unterlagsböden und brandschutztechnisch nicht wirksamen Wand-, Boden- und Vorsatzschalen. Elektro: Hauptverteilung vertikal gebündelt in Schächten EI60, pro Geschoss mit Baustoffen der RF1 abgeschottet. Horizontalverteilung in Unterlagsboden und brandschutztechnisch nicht wirksamen Wand-, Boden- und Vorsatzschalen. Der Elektro-Hauptverteiler braucht eine Abdeckung EI30-RF Aufzugsanlage Anforderung Ausführung und Bemerkung Aufzug EI60 REI60 Massivholzbauweise Bekleidung innen und aussen EI60(nbb) gemäss Lignum Dok. Werkstoffoptimierte Bauteile Knauf Kap , Variante K mit allseitiger Kapselung K30- RF1 Aufzugstüren Nicht brennbar Aufzugstüren in Treppenhaus oder Korridor nicht brennbar ohne Feuerwiderstand. 6.3 Wärmetechnische Anlagen (BSR 24-15) Wärmetechnische Anlage Technische Daten Zulassungs-Nummer Gastherme wird nachgereicht, sobald bekannt wird nachgereicht, sobald bekannt 6.4 Lufttechnische Anlagen (BSR 25-15) Es wird keine kontrollierte Lüftung eingebaut. Die Planung und Ausführung der Nasszellenund Küchenabluft erfolgt gemäss Brandschutzvorschriften resp. Anordnungen der Brandschutzbehörde. Konzept- und Ausführung sind in dem beigelegten Detailsatz ersichtlich. Die Nasszellen- und Archivabluft im UG wird über einen horizontalen Schacht durch den Arbeitsraum geleitet und über die Fassade abgeführt. Die Küchenabluft wird mittels Aktiv- Kohlenfilter gereinigt. Technischer Bericht Brandschutz Seite 13 von 17
14 7 Technischer Brandschutz Anforderung Brandmeldeanlage Nicht erforderlich - Wasserlöschposten Angabe durch GVL, falls erforderlich Handfeuerlöscher Angabe durch GVL, falls erforderlich Sicherheitsbeleuchtung Nicht erforderlich - Blitzschutzanlage Nicht erforderlich - Ausführung und Bemerkung Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (BSR 21-15) erforderlich Gemäss Ziffer : Fluchttreppenhaus mindestens 0.5m 2 8 Brandverhütung und organisatorischer Brandschutz (BSR 12-15) Eigentümer- und Nutzerschaft von Bauten und Anlagen sind dafür verantwortlich, dass Einrichtungen für den baulichen, technischen und abwehrenden Brandschutz sowie haustechnische Anlagen bestimmungsgemäss in Stand gehalten und jederzeit betriebsbereit sind. Treppenanlagen, Korridore, Ausgänge und Verkehrswege, die als Fluchtwege dienen, sind jederzeit frei und sicher benutzbar zu halten. Sie dürfen keinen anderen Zwecken dienen. Ein Sicherheitsbeauftragter Brandschutz (gemäss BSR 12-15, Anhang zu Ziff. 4.3) ist nicht vorgesehen. Technischer Bericht Brandschutz Seite 14 von 17
15 8.1 Abwehrender Brandschutz Zugänglichkeit, Wasserversorgung, Feuerwehreinsatzplan gemäss Rücksprache mit der örtlichen Feuerwehr. Bereich / Bauteil Anforderung Ausführung und Bemerkung Brandschutz auf der Baustelle (BSR 12-15, Kap. 5) Generell Die Brandverhütung ist durch brandschutztechnisch einwandfreie Ordnung, Instruktion, Überwachung und periodische Kontrollgänge zu gewährleisten. Folgend werden die wichtigsten Punkte und mögliche Lösungen aufgeführt. Zugang für Feuerwehr ins Gebäude Zufahrt für Feuerwehr, Angriffsweg, Standflächen, Freihaltezonen Ordnung Alarmierung Löschgeräte Die Bauleitung ist für die Gewährleistung der Brandsicherheit auf der Baustelle zuständig. Es ist darauf zu achten, dass Abfälle und nicht benötigte brennbare Materialien täglich aus der Baustelle entfernt werden und in genügendem Abstand zu Baustelle gelagert werden. Fluchtwege sind freizuhalten. Die Rufnummer der Feuerwehr Tel. Nr. 118 und des Notarztes ist deutlich sichtbar auf jedem Geschoss im Fluchtwegbereich anzuschlagen. Auf der Baustelle sind geeignete Löscheinrichtungen und -mittel bereitzustellen. Zugang Nordseite: Direkter Zugang in den Arbeits- sowie den Veloraum. Zugang Südseite Direkter Zugang zum Treppenhaus: Zufahrt und Standflächen auf den angrenzenden Strassen. 9 Qualitätssicherung im Brandschutz (BSR 11-15) 9.1 Allgemeines Für die Qualitätssicherung der zu treffenden Brandschutzmassnahmen im Holzbau kommt das QS-System gemäss Lignum-Dokumentation Brandschutz, Bauten in Holz Qualitätssicherung und Brandschutz (Stand-der-Technik-Papier, 2005) zum Einsatz. Dort sind Qualitätssicherungsstufen in Funktion von Nutzung und Anzahl Geschossen eines Gebäudes definiert. Die Brandschutzbehörde verordnet im Rahmen der Brandschutzbewilligung eine Qualitätssicherungsstufe. Baustellenkontrollen werden protokolliert, mit Fotos hinterlegt und der Brandschutzbehörde zur Kenntnisnahme übermittelt. Technischer Bericht Brandschutz Seite 15 von 17
16 9.2 Beteiligte, Organisation für QS-Stufe Q3 Funktion Beauftragt Aufgaben Gesamtleiter Brandschutz Brandschutzspezialist Holzbau Holzbauingenieur Brandschutzbehörde Holzbauplanung Holzbauunternehmung Heller Architekten GmbH Sackweidhöhe Obernau Besmer-Brunner GmbH Neumattstrasse Sattel Gebäudeversicherung Luzern Hirschengraben 19 Postfach 6002 Luzern Massholzbau GmbH Eistrasse Malters - Qualitätsmanagement Gesamtplanung - Koordination des Brandschutzes über Gesamtprojekt - Instruktion der beteiligten Firmen und Planer bezüglich Brandschutz - Terminkoordination, insbesondere o Endkontrolle Ausführungsplanung Holzbau o Rohbaukontrollen Holzbau o Endkontrolle/Schlussabnahme - Brandschutz auf der Baustelle - Dokumentation - Brandschutzkonzept, QS-Konzept Brandsicherheit - Instruktion / Checkliste für Planung Holzbau - Freigabe zur Ausführung Holzbau - Instruktion / Checkliste für Ausführung Holzbau - Rohbaukontrollen Holzbau nach Bedarf - Protokolle der Kontrollen - Tragwerksplanung dem Brandschutzkonzept entsprechend - Bestätigen der Anforderungen an die einzelnen Bauteile gemäss Brandschutzkonzept - Prüfung Baugesuch, Bestätigung QSS 1 - Prüfung Protokolle des Brandschutzspezialist Holzbau - Schlussabnahme / Freigabe zur Nutzung - Holzbauplanung dem Brandschutzkonzept entsprechend - Absprache mit Haustechnik-Planern - Organisatorische und technische Massnahmen zur Qualitätssicherung - Produkte gemäss Angaben Ingenieur / Lignum-Dok Brandschutz - Brandschutztechnische Details gemäss Angaben Ingenieur / Brandschutzspezialist / Lignum-Dok Brandschutz Technischer Bericht Brandschutz Seite 16 von 17
17 10 Entscheid Wir ersuchen die Gebäudeversicherung unsere Unterlagen zu prüfen und uns über offene Punkte bzw. erforderliche Anpassungen in Kenntnis zu setzen, um in einem weiteren Schritt das vorliegende Brandschutzkonzept für das neue Wohn- und Gewerbegebäude an der Luzernerstrasse in Kriens zu bewilligen. Sattel, Nils Drachsel Beilagen: - Brandschutzkonzeptpläne Mst. 1:100 - Detailsatz Mst. 1:10 Technischer Bericht Brandschutz Seite 17 von 17
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