Rauschen und Robustheit. Özgür Demir Robert Lehmann
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- Adolf Engel
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1 Rauschen und Robustheit Özgür Demir Robert Lehmann
2 Einführung identische Proteinkonzentrationen bei identischen Zellen? Extrinsisches Rauschen extrinsisch TF intrinsisch -Zellen in versch. Zellstadien -Versch. viele Moleküle der Transkription / Translation -Aktivität dieser unterschiedlich groß -Zellen unterschiedlich groß usw. Promotor TSS Intrinsisches Rauschen Was zu welchem Rauschen gehört, ist Definitionssache! Bindung des TF an Promotor und viele weitere Mechanismen der molekularen Maschinerie sind stochastische Events an 2 Genen mit gleicher Sequenz passiert nie das gleiche
3 Einführung Können wir die beiden Teile des gesamten Rauschens messen / unterscheiden? TF Intrinsisches Rauschen: Expression zweier Gene mit gleichem Promotor in einer Zelle variiert Extrinsisches Rauschen: Expression eines Gens variiert zwischen Zellen einer Population
4 Einführung Gesamtes Rauschen Messe den Unterschied eines Reporters mit gleichem Promotor in versch. Zellen Intrinsisches Rauschen Unterschied zweier Reporter mit gleichem Promotor Berechne aus diesen beiden das extrinsische Rauschen
5 Theoretischer Hintergrund Gesamtes Rauschen: <> Mittel über alle intrinsischen Variablen bei festem E Mittel über alle extrinsischen Variablen E Vektor der einzelnen extrinsischen Variablen pro Zelle I intrinsische Variablen P m (E,I) Messwert bei fest gewählten E,I p(ei) Wahrscheinlichkeit, E und I zu beobachten
6 Theoretischer Hintergrund Was muss ich messen, um die Rausch-Arten zu unterscheiden? 2 Kopien (P k 1 P k 2 ) des selben Gens in einer Zelle gemessen intrinsische Variablen versch./ extrinsische gleich ( sind die normalen Helligkeits- Messwerte) P k1 und P k 2 sind Reportergene mit gleichem Promotor und versch. Farben (cfp,yfp) Berechne und damit η 2 ext hieraus dann η2 int
7 Modell für Intrinsisches Rauschen Modell für die Bildung eines neuen Moleküls D Promotor des Gens C Promotor + RnaPolymerase T transkribierende Polymerase mr U mrna mc 1 Komplex DegradosommRNA mc 2 Komplex Ribosom-mRNA mt Translation der mrna P fertiges Protein mit Abbau
8 Modell für Intrinsisches Rauschen Modell für die Bildung eines neuen Moleküls T Transkriptionsstart mr mrna P fertiges Protein Φ - Abbau Vereinfachtes Modell kann analytisch gelöst werden
9 Stochastische Simulation des Modells -Reaktion als Markov-Prozess mit diskreten Zeitschritten -Reaktions-Wahrscheinlichkeit gleich Produkt der Ratenkonstante und den Reaktanden- Konzentrationen -Zellwachstum und Teilung berücksichtigt
10 Analytische Berechnung des vereinfachten Modells Analytische Lösung Glatte Kurve - berechnet nach (vereinfachtes Modell) : Simulation Obere gepunktete Kurve- Vereinfachtes Modell Untere gepunktete Kurve - Volles Modell
11 Anwendung der Theorie Ansatz: 2 unterscheidbare Reporter (cfp, yfp) mit gleichem Promotor pro Zelle Konzentrationsdifferenz in einer Zelle (Verhältnis grün-rot) Intrinsisches Rauschen Konzentrationsdifferenz zwischen den Zellen Gesamtes Rauschen
12 Messung der Rausch-Anteile Die Rausch-Anteile addieren sich Verhältnis CFP/ YFP in einer Zelle CFP, YFP zwischen mehreren Zellen M22 Zellstamm mit geringem Rauschen D22 Stamm mit viel Rauschen
13 Unterschiedliche Rausch-Niveaus Was führt zu unterschiedlichen Rausch-Stärken? starker konstitutiver Promotor (lac-sensitiver Promotor, λp R ) geringstes Rausch-Niveau bei beiden - Konstitutive Expression kann erstaunlich uniform sein (hier bei unphysiologischen Verhältnisse) - geringes Rausch- Niveau hängt nicht vom speziellen Promotor ab lac-sensitiver Promotor im Wildtyp (3 6% der ursprünglichen Expression) beide Rausch-Anteile steigen um ca. Faktor 5 Abschalten der Hemmung durch laci (mittels IPTG) Rauschen sinkt wieder auf o.g. Werte Rausch- Anstieg wirklich auf Hemmung zurückzuführen
14 Unterschiedliche Rausch-Niveaus -Rausch-Anteile bei verschieden starker Hemmung gemessen M22 Messwerte sind Mittelwerte über eine gesamte Population Relative fluorescence -intrinsisches Rauschen nimmt mit sinkender Expression zu -extrinisches Rauschen hat Maximum ist aus gesamtem Rauschen nicht eindeutig berechenbar Warum Maximum bei extrinsischem Rauschen: mit sinkender Expression des Reporters steigt Expression des Repressor Rauschen in der Konzentration des Repressors nimmt bei steigender Repression ab
15 Genetische Ursachen von Rauschen D22-Stamm von E.Coli fehlt reca-gen (Reparatur von abgerissenen Replikationsgabeln) evtl. erhöhtes Rausch-Niveau wegen untersch. Anzahl von Kopien einiger Gene in dieser Population M22 D22 Relative fluorescence Relative fluorescence
16 Rauschen bei Regulationsvorgängen -Bis jetzt nur Rauschen in Abwesenheit regulativer Signale -Repressilator: Netzwerk schaltet laci an und aus Rauschen während des Erreichens des Regulationsziels untersucht Wie erwartet: -deutlich erhöhtes Gesamt-Rauschen -erhöhtes intrinsisches Rauschen Dynamik in der Regulation beeinflusst das Rausch-Niveau empfindlich
17 Zusammenfassung Gibt intrinsisches und extrinsisches Rauschen Rausch-Anteile unterscheidbar / berechenbar addieren sich zum Gesamtrauschen Intrinsisches Rauschen nimmt bei steigender Expression ab
18 Literature Stochastic gene expression in a single cell Elowitz MB, Levine AJ, Siggia ED, Swain PS Regulated cell-to-cell variation in a cell-fate decision system Alejandro Colman-Lerner, Andrew Gordon, Eduard Serra, Tina Chin, Orna Resnekov, Drew Endy, C. Gustavo Pesce and Roger Brent Intrinsic and extrinsic contributions to stochasticity in gene expression Peter S. Swain, Michael B. Elowitz, and Eric D. Siggia
19 Regulated cell-to-cell variation in a cell-fate decision system Alejandro Colman-Lerner, Andrew Gordon, Eduard Serra, Tina Chin, Orna Resnekov, Drew Endy, C. Gustavo Pesce & Roger Brent
20 Definition Rauschen (bisher) Intrinsisch: Stochastische Fluktuationen bei der Expression eines Proteins Extrinsisch: Unterschiede im Vorhandensein von Zellulären Komponenten
21 Ansatz Der Pheromone Signalweg in Hefe (Saccharomyces cerevisiae) wurde auf Zell-Zell-Unterschiede hin untersucht
22 Übersicht Signalweg Durch Pheromone (hier: alpha-faktor) induzierte Transkription von Genen für die Zellteilung
23 Idee Pheromon induzierte Expression von fluoreszierenden Proteinen Unterschiede in Expression würden dann Rückschlüsse auf Signalübertragung / Genexpression zulassen
24 Durchführung Züchtung von Hefe Zellen, die 2 verschieden fluoreszierende Proteine enthalten: 1. YFP yellow fluorescent protein 2. CFP cyan fluorescent protein
25 Durchführung 2 Typen von Hefe Zellen: 1. YFP mit alpha-faktor abhängigen Promoter CFP mit alpha-faktor unabhängigen Promoter 2. YFP und CFP mit alpha-faktor abhängigen Promoter
26 Framework (zur Interpretation des Experiments) Betrachte Alpha-Faktor Signalweg und seine Aktivität als ein System aus 2 Subsystemen (Aktivität: gemessen an der ReporterGen Expression) 1. Signalweg Subsystem 2. Expressions Subsystem
27 Framework (zur Interpretation des Experiments) Blauer Rahmen: Signalweg Subsystem Roter Rahmen: Expressions Subsystem Gesamtaktivität gemessen an der ReporterGen Expression
28 2. Zell-Zell unterschiede in der Kapazität Hängt ab von Anzahl / Lokalisation / Aktivität der Proteine: 1. Die Signalweg übermitteln Signalweg Kapazität 2. Die Gene in Proteine exprimieren expressions- Kapazität Framework (zur Interpretation des Experiments) In jedem Subsystem wird zwischen 2 Quellen der Variation unterschieden: 1. Stochastische Fluktuationen Spontane Unterschiede im Auftreten und Timing von chemischen Reaktionen Rauschen
29 Framework (zur Interpretation des Experiments) Wenn man in der Lage wäre, in der Zeit zurückzugehen, um eine Zelle mehrmals zu stimulieren Würde der gemittelte System-Output dem Erwartungswert des Output entsprechen Nach Framework wäre dies abhängig von Signalweg und Expressions- Kapazität Jeglicher Unterschied zwischen den einzelnen Versuchen würde durch zufällige Fluktuationen hervorgerufen werden Anzahl / Arbeitsweise von Proteinen: 1. Signal weiterleiten 2. Reporter Protein exprimieren
30 Framework (zur Interpretation des Experiments) Selbes Experiment auf eine andere Zelle angewandt, könnte ein anderen Mittelwert des System-output ergeben Dies wäre ein Indiz, für Zell-Zell Unterschiede in den Kapazitäten der beiden Subsysteme Z.B. anfängliche Unterschiede in der Anzahl von Molekülen, die für Signalweiterleitung / Genexpression zuständig sind
31 Analytischer Framework (zur Interpretation des Experiments) 1.Subsystem (Alpha-Faktor Signalweg) Definition: für eine individuelle Zelle i, ist der Signalweg-Output definiert als P i T P i = gemittelter Output pro Zeiteinheit P i = L i + λ i L i = Erwartungswert des Output pathway power λ i = stochastische Fluktuationen in P Ansatz kann auf jeden Signalweg übertragen werden
32 Analytischer Framework (zur Interpretation des Experiments) 2.Subsystem (Genexpression) Definition: für eine individuelle Zelle i, ist der Genexpressions-Output definiert als E i E i = G i + γ i G i = Erwartungswert von E i Expressions- Kapazität γ i = stochastische Fluktuationen von E i
33 Analytischer Framework (zur Interpretation des Experiments) Gesamt-Output des Systems: y i = P i T* E i Wobei P abhängig von E: Höheres E könnte P erhöhen / erniedrigen, wenn E das Verhältnis positive Regulatoren zu negativen Regulatoren des Signalweges beeinflusst
34 Analytischer Framework (zur Interpretation des Experiments) η 2 (L) = Variation der pathway power η 2 (λ) = Übertragungs - Rauschen η 2 (G) = Variation der Expressions- Kapazität η 2 (γ) = Expressions- Rauschen intrinsisches - Rauschen r(l,g) = Korrelationscoeffizient zwischen L und G
35 Durchführung Konstruierte Hefe Zellen wurden mit Alpha- Faktor stimuliert und Fluoreszens gemessen 1. CFP / YFP gesteuert durch gleichen Alpha-Faktor abhängigen Promoter η 2 (γ) = Expressions- Rauschen Da Signalübertragung bei beiden Genen gleich 2. CFP / YFP gesteuert durch unterschiedliche Promoter Expressions- Rauschen + Übertragungs Rauschen unterschiedliche Signalwege
36 Ergebnisse Große Unterschiede zwischen einzelnen Zellen beim System Output Oberen 5% zeigten ca. 4-fach höheren Output als unteren 5%
37 Ergebnisse Variation des Alpha Faktor System - Output war über die Zeit relativ Konstant
38 Ergebnisse Großteil der Variationen beruht auf Zell Zell Unterschieden, die schon vor dem Experiment vorhanden waren
39 Ergebnisse Versuch 1 Wenig Variation durch Expressions- Rauschen
40 Ergebnisse Versuch 2 Wenig Variation im Signalweg - Output
41 Ergebnisse Größten Anteil an der Zell-Zell Variation besitzt die Expressions- Kapazität
42 Ergebnisse Zellzyklusstopp Auswirkungen des Zellzyklus wurden untersucht: Cdc 28 durch (Cdc-28-as2) 21 ersetzt (Cdc-28-as2) 21 wird durch 1-NM-PPI inhibiert Durch Zugabe vom Inhibitor wird Zellzyklus im G2/M Übergang gestoppt
43 Ergebnisse Zellzyklusstopp Gesamt Alpha Faktor System Output Variation um 45% gesunken CFP Variation nicht beeinflusst (Alpha Faktor unabhängiger Promoter) Zellzyklus beeinflusst nur Signalweg Subsystem, aber nicht Expressions- Subsystem
44 Ergebnisse Bei hohen Alpha Faktor Konzentrationen weniger Variation, als bei niedrigen Konzentrationen Gesamtvariation bleibt jedoch gleich! Negative Korrelation zwischen G und L, also zwischen Signalweg und Expressions- Kapazität
45 Ergebnisse Zusammenfassung Wenig Variation durch zufällige Fluktuationen in Gentranskription und translation Statt dessen Variation durch Signalweg und Expressions- Kapazität Signalweg und Expressions- Kapazität korrelieren negativ miteinander präzisere Antwort der Zelle auf Pheromone, trotz Vorhandensein einer großen Variation bei der Expressions - Kapazität
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