Kapitel 1. Kleinsignalparameter
|
|
|
- Michael Abel
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kapitel 1 Kleinsignalparameter Der Name analoge Schaltung drückt aus, dass das Ausgangssignal dieser Schaltung immer stufenlos dem Eingangssignal folgt, d. h. in irgendeiner Form eine Proportionalität aufweist. Die einfachste Möglichkeit, die direkte Proportionalität, d. h. der lineare Zusammenhang zwischen Ausgangs- und Eingangsgröße, ist zugleich die technisch weitaus am häufigsten verwendete. Durch die Einbeziehung von Transistoren in Schaltungen wird die Möglichkeit, schwache und schwächste Signale soweit verstärken zu können, dass man sie überhaupt weiterverarbeiten kann (z.b. in Digitalsignale oder Schall), erkauft durch die Schwierigkeiten mit dem Umgang mit einem prinzipiell nichtlinearen Bauteil. Bipolare Transistoren zeigen ein derart kompliziertes Verhalten, dass zu ihrer Beschreibung vier Kennlinienfelder benötigt werden. Bei Feldeffekt-Transistoren sind dies immerhin noch zwei. Selbst der Entwurf einfachster Verstärkerschaltungen würde eine detaillierte Kenntnis der Kennlinienfelder und ein umständliches graphisches Vorgehen notwendig machen oder aufwendige mathematische Modellierung der physikalischen Eigenschaften. Abbildung 1.1: Kennlinienfelder eines bipolaren Transistors
2 2 KAPITEL 1. KLEINSIGNALPARAMETER 1.1 h-kleinsignalparameter Die bei Verstärkerschaltungen übliche Praxis schwacher Aussteuerung in den Kennlinienfeldern um einen Arbeitspunkt herum durch kleine Signale eröffnet die Möglichkeit, einfachere Näherungsbeschreibungen der Zusammenhänge zwischen Strömen und Spannungen des Bauelementes zu finden. Man betrachtet nur noch die Abweichungen von den Werten im Arbeitspunkt. U BE = U BE (I B, U CE ) I C = I C (I B, U CE ) (1.1) Von den in beiden Kennlinienfeldern aus Bild 1.1 erkennbaren Funktionen zweier Variabler (Gl, 1.1) werden die totalen Differentiale gebildet du BE = U BE di I B B + U BE du UCE U CE CE (1.2) IB di C = I C di I B B + I C du UCE U CE CE IB Streng genommen gelten die Gln. 1.2 natürlich nur für infinitesimale Änderungen di B, du CE, di C, du BE. Solange aber endliche Aussteuerungen I B, U CE, I C, U BE nur so kleine Kennlinienbereiche überdecken, dass deren Krümmung noch keine Rolle spielt, bleiben die Gln. 1.2 eine gute Näherung. Für den praktischen Gebrauch werden sie oft bequemer mit anderen Symbolen geschrieben: u 1 = i 1 + h 12 u 2 (1.3) i 2 = h 21 i 1 + h 22 u 2 U 1 = I 1 + h 12 U 2 (1.4) I 2 = h 21 I 1 + h 22 U 2 Man hat hier die partiellen Differentiale ersetzt durch die Größen h µ,ν, auch Hybrid- Parameter genannt. Bei Strömen und Spannungen findet man meist die -Größen nun durch Größen beliebiger Zeitabhängigkeit oder sogar komplexe Amplituden ersetzt. di C I C i 2 (t) I 2 wodurch letztendlich diese Darstellung auch noch die Vorteile der komplexen Rechnung nutzen kann.
3 1.1. H-KLEINSIGNALPARAMETER 3 Die elektrische Bedeutung der h-parameter sowie ihre daraus ableitbare alternative Schreibweise sind: Eingangswiderstand bei kurzgeschlossenem Ausgang r BE Spannungsrückwirkung bei leerlaufendem Eingang h 12 v r Stromverstärkung bei kurzgeschlossenem Ausgang h 21 β Ausgangsleitwert bei leerlaufendem Eingang h 22 1/r CE Hieraus resultiert auch die Möglichkeit zur Messung der h-parameter, wobei ein Kurzschluss nur für das Signal durch einen hinreichend hoch dimensionierten Kondensator nach Masse erreicht wird. Übersetzt man die Vierpolgleichungen 1.3 oder 1.4 in ein Ersatzschaltbild, dann erfordert die obere eine Serienschaltung am Eingang, weil sie eine Maschengleichung ist. Die zweite Gleichung erfordert als Knotengleichung eine Parallelschaltung. Abbildung 1.2: h-parameter-ersatzschaltbild eines bipolaren Transistors Man erkennt, dass physikalisch gedeutet werden kann als ein Widerstand und h 22 als ein Leitwert. Die Schreibweise = r BE und h 22 = 1/r CE knüpft daran an. Die Hybrid- Parameter h 21 und h 12 sind Verhältnisse von Strömen β und Spannungen v r. Da ihr Wert jeweils von einer Größe auf der anderen Seite des Vierpols abhängt, können sie zunächst nur als gesteuerte Quellen dargestellt werden. Die h-parameter des npn NF-Transistors BC 146 bei 0,2 ma Kollektorstrom für niedrige Frequenzen als Beispiel: h 12 h 21 h kω µ S
4 4 KAPITEL 1. KLEINSIGNALPARAMETER 1.2 y-parameter Abbildung 1.3: Ausgangs-Kennlinienfelder des n-kanal Sperrschicht-FET BF 245 Die in Bild 1.1 gewählte und in Gl. 1.1 formal ausgedrückte Darstellung ist nicht die einzig mögliche. Bei Feldeffekttransistoren findet man meist die Darstellung nach Bild 1.3. Diese muss folgerichtig übertragen werden in die Funktion I D = I D (U GS, U DS ) (1.5) Den formal gleichartigen Ausdruck findet man für den extremen kleinen Gatestrom: I G = I G (U GS, U DS ) (1.6) Bildet man wieder wie bei Gl. 1.2 totale Differentiale, dann lässt sich wiederum eine zu 1.3 analoge Formulierung finden: I 1 = U 1 + y 12 U 2 (1.7) I 2 = y 21 U 1 + y 22 U 2 Da alle Parameter die Dimension eines Leitwertes haben, wählt man den Buchstaben y und bezeichnet die Parameter als Leitwertparameter. Beide Gleichungen sind nun Knotengleichungen, so dass das aus Gl. 1.7 folgende Ersatzschaltbild ein symmetrisches Aussehen bekommt. Selbstverständlich ist die Darstellung durch Leitwertparameter nicht auf Feld- Abbildung 1.4: y-parameter-ersatzschaltbild für Fets und Bipolartransistoren effekttransistoren beschränkt, sie findet sich ebenso bei bipolaren Transistoren.
5 1.2. Y-PARAMETER 5 Die elektrische Bedeutung der y-parameter sowie ihre daraus ableitbare alternative Schreibweise sind: Eingangsleitwert bei kurzgeschlossenem Ausgang 1 r GS Rückleitwert bei kurzgeschlossenem Eingang y 12 1 r DG Übertragungsleitwert bei kurzgeschlossenem Ausgang y 21 S Ausgangsleitwert bei kurzgeschlossenem Eingang y 22 1 r DS Hieraus resultiert auch die Möglichkeit zur Messung der y-parameter, wobei ein Kurzschluss nur für das Signal durch einen hinreichend hoch dimensionierten Kondensator nach Masse erreicht wird. Durch den Umbau der beiden Gleichungen 1.4 in die Form der Gleichungen 1.7 können die h-parameter in die y-parameter überführt werden. I 1 = 1 U h 1 h 12 U 11 h 2 (1.8) 11 ( 1 I 2 = h 21 U h 1 h ) 12 U 11 h 2 + h 22 U 2 = h ( 21 U 11 h Aus Gl.1.8 und 1.9 folgt direkt: h 22 h 12h 21 ) U 2 (1.9) = 1 y 12 = h 12 y 21 = h 21 y 22 = h 22 h 12h 21 (1.10) Umgekehrt kann aus 1.10 sofort geschlossen werden: = 1 h 12 = y 12 = y 12 h 21 = y 21 (1.11) h 22 = y 22 + h 12h 21 = y 22 y 12y 21 Transistor y 12 y 22 y 21 BF 240 0,2 ms -0,75 µs 8,3 µs 36 ms BF µs 5 ms In der Tabelle ist eine Gegenüberstellung der y-parameterwerte des bipolaren HF-Transistors BF 240 mit denen des HF-n-Kanal-FET BF 245 bei tiefen Frequenzen gegeben.
6 6 KAPITEL 1. KLEINSIGNALPARAMETER 1.3 Das Π-Ersatzschaltbild Die Ersatzschaltbilder mit den h- bzw. y-parametern weisen gewisse Mängel auf: Die bereits bei mittleren Frequenzen in Erscheinung tretenden Schadkapazitäten verkomplizieren die Ersatzschaltbilder erheblich Von den schwerer zu handhabenden Quellen braucht man zwei statt einer Die Umrechnung in die beiden anderen Grundschaltungen wird zum Teil sehr umständlich Von diesen Mängeln frei ist das so genannte Π-Ersatzschaltbild. Seinen Namen verdankt es der Anordnung der drei Leitwerte g 1, g 2 und g 3. (Bild 1.5) Abbildung 1.5: Π-Parameter-Ersatzschaltbild bei tiefen Frequenzen Eine konsequente Anwendung der Definitionen, d. h. durch jeweiliges Anlegen der Kurzschlüsse, führt zu den zur Bestimmung der y-parameter tauglichen Ersatzbildern nach Bild 1.6. Abbildung 1.6: Vereinfachungen des Π-Ersatzschaltbildes beim Anlegen der Kurzschlüsse Im Bild 1.6 a kann durch den Kurzschluss der Leitwert g 3 und die Stromquelle weggelassen werden, da sie auf den Wert des Eingangs keinen Einfluss haben. Bei 1.6 b wird der Leitwert g 1 kurzgeschlossen, die Stromquelle entfällt wegen SU 1 = 0. Aus Bild a erhält man: während Bild b ergibt: = I 1 /U 1 = g 1 + g 2 (1.12)
7 1.3. DAS Π-ERSATZSCHALTBILD 7 y 12 = I 1 /U 2 = g 2 (1.13) Schließlich liefert noch Bild c: y 22 = I 2 /U 2 = g 2 + g 3 (1.14) y 21 = I 2 /U 1 = S g 2 (1.15) Die Elemente des Π-Ersatzschaltbildes ergeben sich umgekehrt aus den y-parametern: g 2 = y 12 g 1 = g 2 = + y 12 g 3 = y 22 + y 12 S = y 21 y 12 (1.16)
Kapitel 2. Grundschaltungen. 2.1 Allgemeines
Kapitel 2 Grundschaltungen 2.1 Allgemeines Die bisherige Beschreibung der Transistoren hatte sich auf den Fall beschränkt, dass die Emitter- bzw. Source-Elektrode die dem Eingang und dem Ausgang gemeinsame
Musterloesung. Name:... Vorname:... Matr.-Nr.:...
1. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-B 27. Mai 2003 berlin Name:... Vorname:... Matr.-Nr.:... Bearbeitungszeit: 90 Minuten Trennen Sie den Aufgabensatz nicht auf. Benutzen Sie für die Lösung der
Schaltungstechnik 1 (Wdh.)
Grundlagenorientierungsprüfung für Elektro- und Informationstechnik Schaltungstechnik 1 (Wdh.) Univ.-Prof. Dr. techn. Josef A. Nossek Freitag, den 04.04.2003 9.00 10.30 Uhr Name: Vorname: Matrikel-Nr.:
Feldeffekttransistoren
Feldeffekttransistoren Feldeffekttransistoren sind Halbleiter, die im Gegensatz zu den normalen, bipolaren Transistoren mit einem elektrischen Feld, d.h. leistungslos gesteuert werden. 1 Klassifikation
Aufgaben zur Analogen Schaltungstechnik!
Aufgaben zur Analogen Schaltungstechnik! Prof. Dr. D. Ehrhardt Aufgaben Analoge Schaltungstechnik Prof. Dr. D. Ehrhardt 26.4.2017 Seite 1 Aufgaben zur Analogen Schaltungstechnik! Prof. Dr. D. Ehrhardt
Schaltungstechnik
KLAUSUR Schaltungstechnik 26.07.2012 Prof. Dr.-Ing. habil. F. Ellinger Dauer: 180 min. Aufgabe 1 2 3 4 5 6 Punkte 15 12 17 13 10 11 78 Modellgleichungen Für die Klausur werden folgende Transistormodelle
A1: Die Aufgabe 1 ist Grundlage für alle nachfolgenden Aufgaben und wird von jedem Studenten im Selbststudium erarbeitet.
Wirtschaftsingenieurwesen Grundlagen der Elektronik und Schaltungstechnik Prof. Dr. Ing. Hoffmann Übung 4 Bipolartransistor als Schalter und Verstärker Übung 4: 07.06.2018 A1: Die Aufgabe 1 ist Grundlage
Vorlesung Elektronik I 1 I 2 U 2
UniversitätPOsnabrück Fachbereich Physik Vorlesung Elektronik I Dr. W. Bodenberger Verstärker mit Transistoren Abgeschlossener Vierpol in h - Parameter Darstellung. / C 8 EA HF D 2 = H= A JA H, = HI JA
Versuch B1/4: Zweitore
Versuch B1/4: Zweitore 4.1 Grundlagen 4.1.1 Einleitung Ein elektrisches Netzwerk, das von außen durch vier Anschlüsse zugänglich ist, wird Zweitor genannt. Sind in einen Zweitor keine Quellen vorhanden,
PROTOKOLL ZUM VERSUCH TRANSISTOR
PROTOKOLL ZUM VERSUCH TRANSISTOR CHRISTIAN PELTZ Inhaltsverzeichnis 1. Versuchsbeschreibung 1 1.1. Ziel 1 1.2. Aufgaben 1 2. Versuchsdurchführung 3 2.1. Transistorverstärker (bipolar) 3 2.2. Verstärker
Aufgabe 1 Bipolare Transistoren
2 22 Aufgabe Bipolare Transistoren (22 Punkte) Gegeben sei die folgende Transistor-Schaltung bestehend aus einem pnp- und einem npn-transistor. i b2 i c2 i b T2 i c T i 2 R 2 i a =0 u e u a U 0 i R Bild
Fragenkatalog zur Übung Halbleiterschaltungstechnik
Fragenkatalog zur Übung Halbleiterschaltungstechnik WS 2017/18 Übungsleiter: Christian Diskus Thomas Voglhuber-Brunnmaier Herbert Enser Institut für Mikroelektronik und Mikrosensorik Altenbergerstr. 69,
Grundlagenorientierungsprüfung für Elektro- und Informationstechnik. Schaltungstechnik 1. Univ.-Prof. Dr. techn. Josef A. Nossek
Grundlagenorientierungsprüfung für Elektro- und Informationstechnik Schaltungstechnik 1 Univ.-Prof. Dr. techn. Josef A. Nossek Freitag, den 25.02.2005 9.00 10.30 Uhr Name: Vorname: Matrikel-Nr.: Hörsaal:
5 Bipolar- und Feldeffekt-Transistoren
Fachbereich Physik Elektronikpraktikum 5 Bipolar- und Feldeffekt-Transistoren Stichworte zur Vorbereitung: Aufbau und Funktion, Löcherleitung, Elektronenleitung, Eingangskennlinien, Ausgangskennlinien,
Musterloesung. 1. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-B 27. Mai Name:... Vorname:... Matr.-Nr.:... Bearbeitungszeit: 90 Minuten
1. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-B Name:... Vorname:... Matr.-Nr.:... Bearbeitungszeit: 90 Minuten Trennen Sie den Aufgabensatz nicht auf. Benutzen Sie für die Lösung der Aufgaben nur das mit
Transistoren. David Schütze Projekt: Search-E Gruppe B2 Betreuer: Sascha Eden.
Transistoren David Schütze Projekt: Search-E Gruppe B2 Betreuer: Sascha Eden http://hobbyelektronik.de.tl/der-erste-transistor-der-welt.htm Gliederung Was ist ein Transistor Geschichte Bipolartransistor
Fragenkatalog zur Übung Halbleiterschaltungstechnik
Fragenkatalog zur Übung Halbleiterschaltungstechnik WS 2018/19 Übungsleiter: Christian Diskus Thomas Voglhuber-Brunnmaier Herbert Enser Institut für Mikroelektronik und Mikrosensorik Altenbergerstr. 69,
3-dB-Hybridkoppler: Funktionsprinzip, S-Parameter, Anwendungsbeispiel. Transistorschaltungen: h-parameter, Grundschaltungen
3-dB-Hybridkoppler: Funktionsprinzip, S-Parameter, Anwendungsbeispiel Smith-Diagramm: Entstehung, Anwendungen Transistorschaltungen: h-parameter, Grundschaltungen Wärmetransport in HF-Bauelementen: Illustrationen
Elektronik II Grosse Übung zu Foliensatz E2_F5
G. Kemnitz Institut für Informatik, TU Clausthal (E2-GF5) 9. Juni 2017 1/25 Elektronik II Grosse Übung zu Foliensatz E2_F5 G. Kemnitz Institut für Informatik, TU Clausthal (E2-GF5) 9. Juni 2017 G. Kemnitz
Transistor- und Operationsverstärkerschaltungen
Name, Vorname Testat Besprechung: 23.05.08 Abgabe: 30.05.08 Transistor- und Operationsverstärkerschaltungen Aufgabe 1: Transistorverstärker Fig.1(a): Verstärkerschaltung Fig.1(b): Linearisiertes Grossignalersatzschaltbild
Mathias Arbeiter 28. April 2006 Betreuer: Herr Bojarski. Transistor. Eigenschaften einstufiger Transistor-Grundschaltungen
Mathias Arbeiter 28. April 2006 Betreuer: Herr Bojarski Transistor Eigenschaften einstufiger Transistor-Grundschaltungen Inhaltsverzeichnis 1 Transistorverstärker - Bipolar 3 1.1 Dimensionierung / Einstellung
A1 A2 A3 A4 A5 A6 Summe
1. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-B 25. Mai 2004 Name:............................. Vorname:............................. Matr.-Nr.:............................. Bitte den Laborbeteuer ankreuzen
Aufgabensammlung. eines Filters: c) Wie stark steigen bzw. fallen die beiden Flanken des Filters?
Aufgabensammlung Analoge Grundschaltungen 1. Aufgabe AG: Gegeben sei der Amplitudengang H(p) = a e eines Filters: a) m welchen Filtertyp handelt es sich? b) Bestimmen Sie die Mittenkreisfrequenz des Filters
Elektrizitätslehre und Magnetismus
Elektrizitätslehre und Magnetismus Othmar Marti 02. 06. 2008 Institut für Experimentelle Physik Physik, Wirtschaftsphysik und Lehramt Physik Seite 2 Physik Klassische und Relativistische Mechanik 02. 06.
Abschlussprüfung Schaltungstechnik 2
Name: Platz: Abschlussprüfung Schaltungstechnik 2 Studiengang: Mechatronik SS2009 Prüfungstermin: Prüfer: Hilfsmittel: 22.7.2009 (90 Minuten) Prof. Dr.-Ing. Großmann, Prof. Dr.-Ing. Eder Nicht programmierbarer
Institut für Mikrosystemtechnik. Prof. Dr. D. Ehrhardt. Bauelemente und Schaltungstechnik,
Feldeffekttransistoren 1 JFET Sperrschicht - FET (Junction FET) Sperrschicht breitet sich mit Ansteuerung in den Kanal aus und sperrt diesen Es gibt zwei Arten n-kanal, p-kanal 2 JFET Schaltzeichen 3 Das
Laborversuch Feldeffekttransistoren Mess- und Sensortechnik
Feldeffekttransistoren Ausgehend vom Ersatzschaltbild werden die wichtigsten statischen SPICE-Parameter bestimmt. Es folgt eine Einführung in die analoge Schaltungstechnik mit JFET's. Auf die Theorie wie
Der Bipolar-Transistor
Universität Kassel F 16: Elektrotechnik / Informatik FG FSG: Fahrzeugsysteme und Grundlagen der Elektrotechnik Wilhelmshöher Allee 73 D-34121 Kassel Prinzip des Transistors Seite: 2 Aufbau des ipolar-transistors,
ELEKTRONIK 2 SCHALTUNGSTECHNIK L9-1/19 Prof. Dr.-Ing. Johann Siegl. L9 Arbeitspunkteinstellung von Transistoren
1 von 19 15.03.2008 11:41 ELEKTRONIK 2 SCHALTUNGSTECHNIK L9-1/19 Damit in einer Anwendung ein Transistor bestimmte, geforderte Eigenschaften aufweist, muss der Bipolartransistor oder Feldeffekttransistor
Transistor Verstärker. Roland Küng, 2011
Transistor Verstärker Roland Küng, 2011 1 Design Flow 2.Sem. Rep. Arbeitspunkt (Bias) Kleinsignal-Ersatz BJT FET BJT FET 3 Grundschaltungen NF: Koppel- C s HF: Miller Mehrstufig ASV 4.Sem. 2 Repetition
Halbleiterbauelemente
Halbleiterbauelemente Martin Adam Versuchsdatum: 10.11.2005 Betreuer: DI Bojarski 16. November 2005 Inhaltsverzeichnis 1 Versuchsbeschreibung 2 1.1 Ziel................................... 2 1.2 Aufgaben...............................
Grundlagen der Elektrotechnik Praktikum Teil 1 Versuch B1/4. Zweitore
Grundlagen der Elektrotechnik Praktikum Teil 1 Versuch B1/4 Zweitore Allgemeine und Theoretische Elektrotechnik ATE Elektrotechnik und Informationstechnik Fakultät für Ingenieurwissenschaften Universität
Aufgabe 1 Bipolare Transistoren
2 Aufgabe 1 Bipolare Transistoren (22 Punkte) Gegeben sei die folgende Transistor-Schaltung bestehend aus einem pnp- und einem npn-transistor. i b2 i c2 i b1 T2 i c1 T1 i 2 R 2 i a =0 u e u a U 0 i 1 R
P2-59,60,61: TRANSISTOR- UND OPERATIONSVERSÄRKER. Vorbereitung
Physikalisches Anfängerpraktikum Teil 2 P2-59,60,61: TRANSISTOR- UND OPERATIONSVERSÄRKER Vorbereitung Gruppe 34 Marc Ganzhorn Tobias Großmann 16. Juli 2006 1 Einleitung In diesem Versuch sollen die beiden
Versuch 5.1a: Transistorverstärker und digitale Bauelemente
Versuch 5.1a: Transistorverstärker und digitale Bauelemente Ziel des Versuchs: Im ersten Teil des Versuchs wird eine einfache Spannungsverstärkerschaltung untersucht. Die Frequenzabhängigkeit der Spannungsverstärkung
Systemtheorie. Vorlesung 17: Berechnung von Ein- und Umschaltvorgängen. Fakultät für Elektro- und Informationstechnik, Manfred Strohrmann
Systemtheorie Vorlesung 7: Berechnung von Ein- und Umschaltvorgängen Fakultät für Elektro- und Informationstechnik, Manfred Strohrmann Ein- und Umschaltvorgänge Einführung Grundlagen der Elektrotechnik
Analoge CMOS-Schaltungen
Analoge CMOS-Schaltungen Von dem Großsignalschaltbild (Transienten-Analyse) zum Kleinsignalersatzschaltbild (AC-Analyse) 2. Vorlesung Schaltungen: analog Schaltungen: analog Analoge (Verstärker-)Schaltungen
RC - Breitbandverstärker
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Fachbereich Physik Elektronikpraktikum Protokoll-Nr.: 5 RC - Breitbandverstärker Protokollant: Jens Bernheiden Gruppe: 2 Aufgabe durchgeführt: 30.04.1997 Protokoll
Aufgabe 1: Emitterfolger als Spannungsquelle (leicht)
Aufgabe 1: Emitterfolger als Spannungsquelle (leicht) Ein Emitterfolger soll in bezug auf den Lastwiderstand R L als Spannungsquelle eingesetzt werden. Verwendet werde ein Transistor mit der angegebenen
HSD FB E I. Hochschule Düsseldorf Fachbereich Elektro- und Informationstechnik. Datum: WS/SS Gruppe: S Q. Teilnehmer Name Matr.-Nr.
HSD FB E I Hochschule Düsseldorf Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Schaltungs-Praktikum bistabiler Multivibrator Datum: WS/SS 201.. Gruppe: S Teilnehmer Name Matr.-Nr. 1 2 3 Testat R verwendete
Abschlussprüfung. Elektronische Bauelemente. Mechatronik + Elektrotechnik Bachelor. Name: Prof. Dr.-Ing. Großmann, Prof. Dr.-Ing.
Name: Abschlussprüfung Elektronische Bauelemente WS2010/11 Mechatronik + Elektrotechnik Bachelor Prüfungstermin: Prüfer: Hilfsmittel: 26.1.2011 (90 Minuten) Prof. Dr.-Ing. Großmann, Prof. Dr.-Ing. Eder
Aufgabe 2 Nichtlineares Zweitor
Name:.................................. Matrikel-Nr.:................... 5 Aufgabe Nichtlineares Zweitor (6 Punkte) Gegeben sei die Hybridbeschreibung eines nichtlinearen Zweitors H: 6 u = i U T ln β 0
Verstärker in Emitter-Schaltung
Verstärker in Emitter-Schaltung Laborbericht an der Fachhochschule Zürich vorgelegt von Samuel Benz Leiter der Arbeit: B. Obrist Fachhochschule Zürich Zürich, 2.12.2002 Samuel Benz Inhaltsverzeichnis 1
I C. T A p` A p I B U BE U B U CE. 1. Schaltungsgrundlagen für gleichspannungsgekoppelte Transistorverstärker
1. Schaltungsgrundlagen für gleichspannungsgekoppelte Transistorverstärker Eine Verstärkung von kleinen Gleichspannungssignalen (1-10mV) ist mit einem Transistor nicht möglich, da einerseits die Arbeitspunkteinstellung
Schaltungstechnik 1 (Wdh.)
Grundlagenorientierungsprüfung für Elektro- und Informationstechnik Schaltungstechnik 1 (Wdh.) Univ.-Prof. Dr. techn. Josef A. Nossek Freitag, den 08.04.2005 9.00 10.30 Uhr Name: Vorname: Matrikel-Nr.:
Verstärker in Kollektor-Schaltung
Verstärker in Kollektor-Schaltung Laborbericht an der Fachhochschule Zürich vorgelegt von Samuel Benz Leiter der Arbeit: B. Obrist Fachhochschule Zürich Zürich, 16.12.2002 Samuel Benz Inhaltsverzeichnis
U L. Energie kt ist groß gegenüber der Aktivierungs-
Probeklausur 'Grundlagen der Elektronik', SS 20. Gegeben ist die nebenstehende Schaltung. R 3 R R L U q 2 U q = 8 V R = 700 Ω =,47 kω R 3 = 680 Ω R L = 900 Ω a) Berechnen Sie durch Anwendung der Kirchhoffschen
AUSWERTUNG: TRANSISTOR- UND OPERATIONSVERSTÄRKER
AUSWERTUNG: TRANSISTOR- UND OPERATIONSVERSTÄRKER FREYA GNAM, TOBIAS FREY 1. EMITTERSCHALTUNG DES TRANSISTORS 1.1. Aufbau des einstufigen Transistorverstärkers. Wie im Bild 1 der Vorbereitungshilfe wurde
Transistor-Verstärker
Elektrotechnisches Grundlagen-Labor II Transistor-Verstärker Versuch Nr. 4 Erforderliche Geräte Anzahl Bezeichnung, aten GL-Nr. 1 Netzgerät 0... 30V, 400mA 112 1 trommesser 125 1 NF-Generator 143 1 NF-Millivoltmeter
Inhalt. Begriffserklärung. Aufbau. Funktionsprinzip. Kennlinien. Grundschaltungen. Praxiswissen
Von Thomas Jakobi Inhalt Begriffserklärung Aufbau Funktionsprinzip Kennlinien Grundschaltungen Praxiswissen 2 Was sind Transistoren? 3 Begriffserklärung Name engl. transfer resistor veränderbarer Widerstand
Universität des Saarlandes Lehrstuhl für Elektronik und Schaltungstechnik Elektronik I, WS 09/10 Übung 15
Universität des Saarlandes Lehrstuhl für Elektronik und Schaltungstechnik Elektronik I, WS 09/10 Übung 15 U N S A R I V E R S A V I E I T A S N I S S Aufgabe 1) Metall-Halbleiter-Übergang: Dotierung,Sperrschichtkapazität.
Schaltungstechnik 1. Univ.-Prof. Dr. techn. Josef A. Nossek. Mittwoch, den Uhr
Grundlagenorientierungsprüfung für Elektroingenieure Schaltungstechnik 1 Univ.-Prof. Dr. techn. Josef A. Nossek Mittwoch, den 27.02.2002 9.00 10.30 Uhr Name: Vorname: Matrikel-Nr.: Hörsaal: Platz-Nr.:
Schaltungstechnik I. Übungsklausur, 18/
Schaltungstechnik I Übungsklausur, 18/19.01.2010 Es gibt 90 Punkte und 90 Minuten Zeit. Also ein Punkt pro Minute. Erlaubte Hilfsmittel sind: Schreibutensilien und 5 Blätter DIN-A4 Formelsammlung Wir wünschen
E l e k t r o n i k II
Fachhochschule Südwestfalen Hochschule für Technik und Wirtschaft E l e k t r o n i k II Dr.-Ing. Arno Soennecken EEX European Energy Exchange AG Neumarkt 9-19 04109 Leipzig Vorlesung Feldeffekttransistoren
Kennlinien von Dioden: I / A U / V. Zusammenfassung Elektronik Dio.1
Kennlinien von Dioden: I / A / V I = I S (e / T ) mit : T = kt / e 6mV I S = Sperrstrom Zusammenfassung Elektronik Dio. Linearisiertes Ersatzschaltbild einer Diode: Anode 00 ma I F r F 00 ma ΔI F Δ F 0,5
7. Meßverstärker Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1996, 2005, 2006, 2007, 2010, 2012
7. Meßverstärker Schaltsymbole für elektronische Meßverstärker Abb. 7.1. Ausgangsspannung 7.1 Operationsverstärker 7.1.1 Idealer Operationsverstärker (7.1) Eingangsstrom (7.2) Eingangswiderstand (7.3)
Kapitel 3. Arbeitspunkteinstellung
Kapitel 3 Arbeitspunkteinstellung Bei den bislang erfolgten Analysen wurde der Transistor um einen Arbeitspunkt AP herum ausgesteuert. Durch flankierende Schaltungsmaßnahmen wird erst das Einstellen dieses
Prüfung Elektronik 1
Prof. Dr.-Ing. J. Siegl 01. Februar 2007 Georg Simon Ohm Fachhochschule Nürnberg FB Elektrotechnik-Feinwerktechnik-Informationstechnik; Vorname: Unterschrift Name: Matrikelnummer: Prüfung Elektronik 1
Messung kleiner Spannungssignale - Verstärker I
Messtechnik-Praktikum 13.05.08 Messung kleiner Spannungssignale - Verstärker I Silvio Fuchs & Simon Stützer 1 Augabenstellung 1. a) Bauen Sie einen Übertrager mit Eisenkern (Transformator) auf. Versuchen
AFu-Kurs nach DJ4UF. Technik Klasse A 06: Transistor & Verstärker. Amateurfunkgruppe der TU Berlin. Stand
Technik Klasse A 06: Transistor & Amateurfunkgruppe der TU Berlin http://www.dk0tu.de Stand 04.05.2016 This work is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 License. Amateurfunkgruppe
SS 98 / Platz 1. Versuchsprotokoll. (Elektronik-Praktikum) zu Versuch 4. Differenzverstärker
Dienstag, 19.5.1998 SS 98 / Platz 1 Dennis S. Weiß & Christian Niederhöfer Versuchsprotokoll (Elektronik-Praktikum) zu Versuch 4 Differenzverstärker 1 Inhaltsverzeichnis 1 Problemstellung 3 2 Physikalische
2.5.3 Innenwiderstand der Stromquelle
6 V UA(UE) 0. 1. 2. U E Abbildung 2.4: Kennlinie zu den Messwerten in Tabelle 2.1. 2.5.3 Innenwiderstand der Stromquelle Die LED des Optokopplers wird mittels Jumper kurzgeschlossen. Dadurch muss der Phototransistor
Arbeitspunkteinstellung
Gliederung Arbeitspunkteinstellung Ableitung der NF-Kleinsignal-Ersatzschaltung (KSE) Berechnung der NF-Kleinsignal-Parameter u, r e, r a Bestimmung des Frequenzganges und Berechnung der notwendigen Größe
0Elementare Transistorschaltungen
Teilanfang E1 0Elementare Transistorschaltungen VERSUCH Praktikanten: Rainer Kunz Rolf Paspirgilis Links Versuch E1 Elementare Transistorschaltungen Q In diesem Protokoll: O»Einleitung«auf Seite 3 O»Transistoren«auf
Übungsserie, Bipolartransistor 1
13. März 2017 Elektronik 1 Martin Weisenhorn Übungsserie, Bipolartransistor 1 Aufgabe 1. Invertierender Verstärker Die Abbildung 1 stellt einen invertierenden Verstärker dar. Es sei = 10 kω und = 1 kω.
Uwe Naundorf. Analoge Elektronik. Grundlagen, Berechnung, Simulation. Hüthig Verlag Heidelberg
Uwe Naundorf Analoge Elektronik Grundlagen, Berechnung, Simulation Hüthig Verlag Heidelberg Inhaltsverzeichnis 1 Bauelemente 1 1.1 Nichtlinearer Widerstand 1 1.1.1 Allgemeine Beschreibung 1 1.1.2 Großsignalverhalten
von Robert PAPOUSEK 4.2 Gegentaktverstärker: Bild 1:PRINZIP DER DARLINGTONSCHALTUNG
von Robert PAPOUSEK INHALTSVERZEICHNIS: 1.Anforderungen an Leistungsverstärker 2.Grundlagen 3.Leistungsstufen: 3.1 Parallelschalten von Transistoren 4. A- und B-Betrieb: 4.1 Eintaktverstärker 4.2 Gegentaktverstärker
Schaltungstechnik 1 (Wdh.)
Grundlagenorientierungsprüfung für Elektro- und Informationstechnik Schaltungstechnik 1 (Wdh.) Univ.-Prof. Dr. techn. Josef A. Nossek Freitag, den 13.4.27 9. 1.3 Uhr Name: Vorname: Matrikel-Nr.: Hörsaal:
Versuch P2-59: Operationsverstärker
Versuch P2-59: Operationsverstärker Sommersemester 2005 Gruppe Mi-25: Bastian Feigl Oliver Burghard Inhalt Vorbereitung 0.1 Einleitung... 2 1 Emitterschaltung eines Transistors...2 1.1 Einstufiger Transistorverstärker...
15. Übung Grundlagen der analogen Schaltungstechnik Die Letzte leider!
15. Übung Grundlagen der analogen Schaltungstechnik Die Letzte leider! 1 Na, wie sieht es aus mit Eurem Schaltungsblick? Schade, das spart Rechenarbeit, aber Sie müssen sich natürlich sicher sein. 2 Aufgabe
Operationsverstärker. 24. Mai Martin Albert
Operationsverstärker - Martin Albert - - 24. Mai 2006 - Gliederung Einführung Grundlagen Grundlegende Schaltungen spezielle Typen 2 Gliederung Einführung Begriff OPV Grundlagen Transistor Grundschaltungen
v p v n Diplomprüfung Elektronik SS 2006 Montag,
FH München FB 3 Maschinenbau Diplomprüfung Elektronik SS 6 Montag, 7.7.6 Prof. Dr. Höcht Prof. Dr. Kortstock Zugelassene Hilfsmittel: Alle eigenen Name: Vorname: Sem.: Dauer der Prüfung: 9 Minuten Homogene
Transistor als Analogverstärker: rker: die Emitterschaltung
Transistor als Analogverstärker: rker: die Emitterschaltung a.) Wahl der Versorgungsspannung b.) Arbeitspunkteinstellung, Wahl des Transistors c.) Temperaturabhängigkeit des Arbeitspunkts d.) Einfügen
Vorlesung Elektronik - Eine kleine Backmischung. 12. Juli 2006
Vorlesung Elektronik - Eine kleine Backmischung 2. Juli 2006 Inhaltsverzeichnis Einführung 3 2 Grundformeln zur Berechnung 3 2. Allgemeine Halbleiterformeln.................................. 3 2.2 pn-übergang/diode.......................................
Transistorschaltungen
Transistorschaltungen V DD in Volt 3 2 V Ein - UTh,P V Ein - UTh,N 1-1 0 1 2 3 U Th,P U Th,N V Ein in Volt a) Schaltung b) Übertragungsfunktion Bipolar Transistorschaltung im System I Ein C Ein? V CC I
Grundlagen der Technischen Informatik 1 WS 2015/16 Übungsblatt 4
Technische Informatik Prof. Dr. M. Bogdan Institut für Informatik Technischen Informatik 1 WS 2015/16 Übungsblatt 4 Abgabe: bis zum 06.01.2016 im weißen Briefkasten der TI Nähe Raum P 518 1 Hinweise: -
2 Elektrischer Stromkreis
2 Elektrischer Stromkreis 2.1 Aufbau des technischen Stromkreises Nach der Durcharbeitung dieses Kapitels haben Sie die Kompetenz... Stromkreise in äußere und innere Abschnitte einzuteilen und die Bedeutung
Schaltungstechnik
KLAUSUR Schaltungstechnik 6.07.01 Prof. Dr.-Ing. habil. F. Ellinger Dauer: 180 min. Aufgabe 1 3 4 5 6 Punkte 15 1 17 13 10 11 78 Modellgleichungen Für die Klausur werden folgende Transistormodelle verwendet
3.Transistor. 1 Bipolartransistor. Christoph Mahnke 27.4.2006. 1.1 Dimensionierung
1 Bipolartransistor. 1.1 Dimensionierung 3.Transistor Christoph Mahnke 7.4.006 Für den Transistor (Nr.4) stand ein Kennlinienfeld zu Verfügung, auf dem ein Arbeitspunkt gewählt werden sollte. Abbildung
Unterschrift: Hörsaal: Platz-Nr.:
FH München FK 3 Maschinenbau Diplomprüfung Elektronik SS 8 Mittwoch 6.7.8 Prof. Dr. Höcht Zugelassene Hilfsmittel: Alle eigenen Dauer der Prüfung: 9 Minuten Name: Vorname: Sem.: nterschrift: Hörsaal: Platz-Nr.:
Grundlagen der Rechnertechnologie Sommersemester Vorlesung Dr.-Ing. Wolfgang Heenes
Grundlagen der Rechnertechnologie Sommersemester 2010 6. Vorlesung Dr.-Ing. Wolfgang Heenes 25. Mai 2010 TechnischeUniversitätDarmstadt Dr.-Ing. WolfgangHeenes 1 Inhalt 1. ipolartransistoren 2. Kennlinienfelder
4.1 Auswirkung von Gegenkopplung bei Emitter- bzw. Source-Schaltung
Kapitel 4 Schaltungselemente 4.1 Auswirkung von Gegenkopplung bei Emitter- bzw. Source-Schaltung Eine gebräuchliche Schaltung mit Gegenkopplung ist in Bild 4.1 dargestellt. Gegengekoppelt wird durch Einfügen
HSD FB E I. Hochschule Düsseldorf Fachbereich Elektro- und Informationstechnik. Datum: WS/SS Gruppe:
HSD FB E I Hochschule Düsseldorf Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Bauelemente-Praktikum Bipolartransistoren Datum: WS/SS 201.. Gruppe: Teilnehmer 1 2 3 Name Matr.-Nr. Testat ersuchsaufbau Nr.:
Schaltungstechnik 1 (Wdh.)
Grundlagenorientierungsprüfung für Elektro- und Informationstechnik Schaltungstechnik 1 (Wdh.) Univ.-Prof. Dr. techn. Josef A. Nossek Freitag, den 16.04.2010 9:00 10:30 Uhr Name: Vorname: Matrikel-Nr.:
Klausur , Grundlagen der Elektrotechnik II (BSc. MB, EUT) Seite 1 von 5
Klausur 18.09.2009, Grundlagen der Elektrotechnik II (BSc. MB, EUT) Seite 1 von 5 1 (6 Punkte) Matr.-Nr.: In der Schaltung sind die beiden Lampen identisch und die Batterie sei eine ideale Spannungsquelle.
3. Schaltungsentwicklung - Beispiel Taschenlichtorgel
3. - Beispiel Taschenlichtorgel Anforderungen: Drei farbige LEDs, Mikrofoneingang, Empfindlichkeitseinstellung, kleines Format, geringe Betriebsspannung und Leistung, geringster Material- und Arbeitsaufwand.
P1-53,54,55: Vierpole und Leitungen
Physikalisches Anfängerpraktikum (P1 P1-53,54,55: Vierpole und Leitungen Matthias Ernst (Gruppe Mo-24 Ziel des Versuchs ist die Durchführung mehrerer Messungen an einem bzw. mehreren Vierpolen (Drosselkette
Klausur: TI I Grundlagen der Technischen Informatik
Klausur: TI I Grundlagen der Technischen Informatik Wintersemester 2007/2008 1.Bipolarer Transistor Die Verstärkerschaltung soll mit dem im Kennlinienfeld dargestellten Arbeitspunkt konfiguriert werden.
AfuTUB-Kurs Aufbau. Technik Klasse A 06: Transistor & VerstÃďrker. Amateurfunkgruppe der TU Berlin. https://dk0tu.de.
Technik Klasse A 06: Transistor & VerstÃďrker Amateurfunkgruppe der TU Berlin https://dk0tu.de WiSe 2017/18 SoSe 2018 cbea This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike
Klausur-Lösungen EL(M)
Beuth-Hochschule, Prof. Aurich -1/5- Prüfungstag: Do, 11.7.2013 Raum: T202 Zeit: 10:00-12:00 Studiengang: 2. Wiederholung (letzter Versuch)? ja / nein. Name: Familienname, Vorname (bitte deutlich) Matr.:
HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT HOLLABRUNN
HÖHERE TECHNISCHE BUNDESLEHRANSTALT HOLLABRUNN Höhere Abteilung für Elektronik Technische Informatik Klasse / Jahrgang: 3BHELI Gruppe: 2 / a Übungsleiter: Prof. Dum Übungsnummer: V/3 Übungstitel: Transistor
1. Einleitung. 1.1 Funktionsweise von npn Transistor. Seite 1 von 12
Seite 1 von 12 1. Einleitung Der Bipolartransistor ist ein Halbleiterbauelement welches aus einer npn bzw pnp Schichtfolge besteht (Er arbeitet mit zwei unterschiedlich gepolten pn Übergängen). Diese Halbleiterschichten
Übungen zur Elektrodynamik und Optik Übung 2: Der Differenzverstärker
Übungen zur Elektrodynamik und Optik Übung 2: Der Differenzverstärker Oliver Neumann Sebastian Wilken 10. Mai 2006 Inhaltsverzeichnis 1 Eigenschaften des Differenzverstärkers 2 2 Verschiedene Verstärkerschaltungen
Aufgabe 1: Passive Bauelemente (20 Punkte)
1 Aufgabe 1: Passive Bauelemente (20 Punkte) Gegeben ist eine Anordnung, bei dem ein Chip mittels eines dünnen Drahtes (Bonddraht) mit einer Leitung auf einer Platine verbunden ist. Der Bonddraht besteht
Seite 1 Spannungen, Ströme und Leistungen 1
INHALTSVERZEICHNIS Seite 1 Spannungen, Ströme und Leistungen 1 1.1 Zeitabhängige Größen 1 1.2 Komplexe Darstellung reeller sinusförmiger Größen 3 1.3 Nichtsinusförmige periodische Spannungen und Ströme
