Bilanz der FFH-Umsetzung:
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- Hertha Bretz
- vor 9 Jahren
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1 Eine Zukunftsaufgabe in guten Händen Bilanz der FFH-Umsetzung: Ergebnisse des FFH-Berichts 2013 und weitere Entwicklung Dr. Axel Buschmann Bundesamt für Naturschutz, Fachgebiet FFH-Richtlinie/
2 Inhalt Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und Biotopverbundansatz Ablauf und Datenquellen Bewertungsmethodik Ausgewählte Ergebnisse Situation der LRT als Elemente des naturraumübergreifenden Biotopverbunds NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 2
3 FFH-Richtlinie und Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie: Biologische Vielfalt im Gebiet der EU dauerhaft schützen/erhalten Ziel: Bewahrung bzw. Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustands der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tier und Pflanzenarten gemeinschaftlichen Interesses Kernelement: Schutzgebietssystem Schutzgebiete auszuweisen für Lebensraumtypen (LRT) des Anhangs I und (Habitate der) Arten des Anhangs II Berichtspflicht: Alle 6 Jahre Nationale Berichte der Mitgliedsstaaten über die Durchführung der im Rahmen der Richtlinie vorgenommenen Maßnahmen einschließlich eines allgemeinen Monitorings NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 3
4 Biotopverbundgedanke Da die Anhänge der FFH-RL jeweils nur eine Auswahl der in Deutschland tatsächlich schutzbedürftigen LRT und Arten umfassen, kann das -Schutzgebietssystem kein vollständiges Biotopverbundsystem ergeben Dennoch greift die FFH-RL die Gedanken des Biotopverbunds an verschiedenen Stellen auf: als kohärentes Netz Art. 10 zur Bedeutung von Verbundstrukturen Zudem in jüngerer Zeit verstärkte Diskussion zum Aspekt der Effizienz des Netzes, d.h. Vergleich innerhalb zu außerhalb bzw. gesamt: Frage des effizienten Zusammenwirkens der Gebiete dürfte Kohärenzgedanken weiter hervorheben NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 4
5 Biotopverbundgedanke Art. 10 FFH-Richtlinie (gekürzt) Die MS werden sich dort, wo sie dies im Rahmen ihrer Landnutzungs- und Entwicklungspolitik, insbesondere zur Verbesserung der ökologischen Kohärenz von, für erforderlich halten, bemühen, die Pflege von Landschaftselementen, die von ausschlaggebender Bedeutung für wildlebende Tiere und Pflanzen sind, zu fördern. Hierbei handelt es sich um Landschaftselemente, die aufgrund ihrer linearen, fortlaufenden Struktur ( ) oder ihrer Vernetzungsfunktion ( ) für die Wanderung, die geographische Verbreitung und den genetischen Austausch wildlebender Arten wesentlich sind. NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 5
6 Für die Berichtspflicht nach Art. 17 FFH-RL ist nicht nur der Erhaltungszustand (EHZ) der LRT / Arten in den FFH-Gebieten, sondern übergreifend auf Ebene der biogeographischen Regionen einzuschätzen in der Fläche u.a. deshalb, da sich ausgehend von den Schutzgebieten der Zustand der Schutzgüter auch in den Landschaftsteilen ohne Schutzcharakter verbessern soll Ergebnisse der FFH-Berichtspflicht können wichtige Hinweise für solche LRT bzw. Habitate der Arten liefern, für Quellen: die Europäische ein guter Umweltagentur (EEA), Kopenhagen, 2007 und Vernetzungszustand Bedingung eines günstigen EHZ ist, z.b. Wanderfische: Durchgängigkeit von Flusshabitaten Bundesamt für Naturschutz (BfN), Luchs / Wildkatze: Große, unzerschnittene Waldhabitate NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 6
7 FFH-: Ablauf und Datenquellen NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 7
8 FFH-: Bewertungsmethodik Zielgröße der Bewertung ist der EHZ einer Art bzw. eines LRT auf Ebene der biogeographischen Regionen Bei den Arten ergibt sich die Bewertung des EHZ aus den einzelnen Bewertungen der Parameter Verbreitungsgebiet, Population, Habitat und Zukunftsaussichten Bei den LRT ergibt sich die Bewertung des EHZ aus den Bewertungen der Parameter Verbreitungsgebiet, Fläche, Spezifische Strukturen & Funktionen und Zukunftsaussichten Nach art- bzw. LRT-spezifischen Bewertungsschemata werden die vier Parameter als günstig (grün), ungünstigunzureichend (gelb), ungünstig-schlecht (rot) oder unbekannt (grau) aggregiert NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 8
9 FFH-: Bewertungsmethodik Bsp. für EHZ-Bewertungen Arten Tax. Gruppe wissenschaftlicher Name deutscher Name Region Bsp. für EHZ-Bewertungen LRT Erhaltungszustand Verbreitungsgebiet Population spez. Strukturen und Funktionen LRT prioritär Name Verbreitungsgebiet Fläche Zukunftsaussichten 5130 Wacholderbestände auf Zwergstrauchheiden oder Kalkrasen FV XX FV FV FV 6110 * Basenreiche oder Kalk-Pionierrasen U1 U2 FV U1 U * Subkontinentale basenreiche Sandrasen U1 U2 U2 U2 U Schwermetallrasen FV XX FV U1 U Kalk-(Halb-)Trockenrasen und ihre Verbuschungsstadien (* orchideenreiche Bestände) XX U1 U1 U1 U * Artenreiche Borstgrasrasen U1 U2 U2 U2 U Steppenrasen FV U1 FV FV U Pfeifengraswiesen U1 U2 U2 U2 U2 Habitat Zukunftsaussichten Erhaltungszustand PFLA Caldesia parnassiifolia Herzlöffel KON FV U2 U1 U1 U2 PFLA Coleanthus subtilis Scheidenblütgras KON FV FV FV FV FV PFLA Cypripedium calceolus Frauenschuh ALP FV FV FV FV FV PFLA Cypripedium calceolus Frauenschuh ATL U2 U2 U2 U2 U2 PFLA Cypripedium calceolus Frauenschuh KON U1 U1 U1 FV U1 PFLA Galanthus nivalis Schneeglöckchen KON FV XX FV FV FV PFLA Gentiana lutea Gelber Enzian ALP FV FV FV FV FV PFLA Gentiana lutea Gelber Enzian KON FV FV FV FV FV PFLA Gentianella bohemica Böhmischer Enzian KON U2 U2 U2 XX U2 PFLA Gladiolus palustris Sumpf-Siegwurz ALP FV FV XX XX XX PFLA Gladiolus palustris Sumpf-Siegwurz KON U1 U1 U1 U1 U1 Quelle: BfN/BMUB Quelle: BfN/BMUB NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 9
10 FFH-: Ausgewählte Ergebnisse atlantisch kontinental alpin grün: günstig (FV); gelb: ungünstig-unzureichend (U1); rot: ungünstig-schlecht (U2); grau: unbekannt (XX) Bewertung des Erhaltungszustandes der LRT in den einzelnen biogeographischen Regionen im Bericht 2013 (Quelle: Ellwanger et al., im Druck) Bewertung des Erhaltungszustandes der Arten sowie Sammelartengruppen in den einzelnen biogeographischen Regionen im Bericht 2013 (Quelle: Ellwanger et al., im Druck) atlantisch kontinental alpin grün: günstig (FV); gelb: ungünstig-unzureichend (U1); rot: ungünstig-schlecht (U2); grau: unbekannt (XX) NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 10
11 FFH-: Ausgewählte Ergebnisse EHZ, atlantische Region (2013) nach Formationen EHZ, Gesamtergebnis Quelle: BfN/BMUB NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 11
12 FFH-: Ausgewählte Ergebnisse EHZ, kontinentale Region (2013) nach Formationen EHZ, Gesamtergebnis Quelle: BfN/BMUB NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 12
13 FFH-: Ausgewählte Ergebnisse EHZ-Vergleich der LRT in 2007 u zeigt Verschlechterung (über alle BGR, unterschiedliches N!) Grünanteil sinkt von 34% auf 28% Rotanteil steigt von 25% auf 31% Unterschiede zwischen ATL und KON, ALP stabil Ursachen der Veränderungen (sog. Audit Trail neu von EU abgefragt) ¾ der Veränderungen daten-/methodenbedingt oder unb. ¼ sind tatsächliche Veränderungen 13 tatsächliche Verschlechterungen, keine Verbesserung Besonders von Verschlechterungen betroffen: Pflege- und nutzungsabhängige Offenland-LRT, v.a. Grünland NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 13
14 FFH-: Ausgewählte Ergebnisse EHZ-Vergleich der LRT in 2007 u. 2013: Tatsächliche Veränderungen (Quelle: Ellwanger et al., im Druck) NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 14
15 FFH-: Ausgewählte Ergebnisse EHZ-Vergleich der Arten in 2007 u. 2013: Bewertungsanteile nach biogeographischen Regionen (Quelle: Ellwanger et al., im Druck) Bewertete Taxa (N) alpin atlantisch kontinental FV 44% 39% 21% 22% 21% 21% U1 20% 20% 36% 29% 30% 42% U2 10% 11% 35% 38% 36% 30% XX 26% 30% 7% 11% 13% 7% Einbezogen sind nur Arten, die in beiden Berichten enthalten sind NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 15
16 FFH-: Ausgewählte Ergebnisse EHZ-Vergleich der Arten in 2007 u zeigt Verbesserungen und Verschlechterungen in vergleichbarem Umfang (über alle BGR, unterschiedliches N!) Unveränderter Grünanteil von 25% Unveränderter Rotanteil von 29% Unterschiede zwischen den BGR, KON günstiger Ursachen der Veränderungen (sog. Audit Trail neu von EU abgefragt) 2/3 der Veränderungen daten-/methodenbedingt oder unb. 1/3 sind tatsächliche Veränderungen 18 tatsächliche Verschlechterungen, 16 tatsächliche Verbesserungen NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 16
17 FFH-: Ausgewählte Ergebnisse EHZ-Vergleich der Arten in 2007 u. 2013: Tatsächliche Veränderungen (Quelle: Ellwanger et al., im Druck) NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 17
18 LRT Erlen-Eschen-Weichholzauenwälder (91E0) und Hartholzauenwälder (91F0) stellen Beispielelemente eines naturraumübergreifenden Biotopverbunds dar Flüsse und die begleitenden Auenwälder dienen als wichtige Habitate und Wanderkorridore für zahlreiche Arten z.b. Biber, Fischotter als FFH-Anhangsarten, aber auch Reh- und Rotwild Ergebnisse des FFH-Berichts erlauben nicht auf ausgesuchte Flächen, aber auf den Gesamtbestand bezogen - Rückschlüsse auf den aktuellen Zustand in den biogeogr. Regionen auf die Entwicklungstendenz in den letzten Jahren NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 18
19 LRT Einzelparameter- Bewertungsschema und für Gesamtzustandsbewertungen 2013 das FFH-Monitoring des LRT 91F0 spez. Strukturen und Funktionen prioritär Name tungsgebiet Fläche aussichten Verbrei- Zukunfts- LRT 91E0 (Quelle: * Erlen-Eschen- PAN/ILÖK und 2010) Weichholzauenwälder FV U1 U2 U1 U2 91F0 Hartholzauenwälder U1 U2 U2 U2 U2 Einzelparameter- und Gesamtzustandsbewertungen 2007 spez. Strukturen und Funktionen Erhaltungszustand prioritär Name Verbreitungsgebiet Fläche aussichten Zukunfts- LRT Bewertungsschema 91E0 * Erlen-Eschen- und Weichholzauenwälder FV U1 U1 U1 U1 91F0 Hartholzauenwälder U1 U1 U1 U1 U1 Erhaltungszustand Problematisch sind die (deutlich) zu geringen Flächengrößen sowie zusätzlich die schlecht ausgeprägten Spezifischen Strukturen und Funktionen Ansatzpunkte für Maßnahmen zur Erhöhung der Fläche und der Funktionalität von Biotopverbundstrukturen entlang der Fließgewässersysteme NNA-Fachtagung Biotopverbund, Schneverdingen, , Axel Buschmann, BfN, Fachgebiet FFH-RL/ 18 19
20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! S. Lehrke Verwendete Quellen: BfN/BMUB (2013): Nationaler Bericht Deutschlands nach Art. 17 FFH-Richtlinie, 2013; basierend auf Daten der Länder und des Bundes. URL: (zuletzt aufgerufen am: ). Ellwanger, G., Ssymank, A., Buschmann, A., Ersfeld, M., Frederking, W., Lehrke, S., Neukirchen, M., Raths, U., Sukopp, U. & Vischer-Leopold, M. (im Druck): Der nationale zu Lebensraumtypen und Arten der FFH-Richtlinie Ein Überblick über die Ergebnisse. Natur und Landschaft 89(5): Planungsbüro für angewandten Naturschutz (PAN) & Institut für Landschaftsökologie (ILÖK) (2010): Bewertung des Erhaltungszustandes der Lebensraumtypen nach Anhang I der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie in Deutschland Überarbeitete Bewertungsbögen der Bund-Länder-Arbeitskreise als Grundlage für ein bundesweites FFH-Monitoring. Bonn.
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