Praktisches Management I
|
|
|
- Simon Wolf
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Departement für Betriebswirtschaftslehre Institut für Unternehmensrechnung und Controlling Praktisches Management I Abteilung Managerial Accounting Prof. Dr. Benedikt Weibel Frühjahrssemester 2016, KSL 3682 Inhalt Praktisches Management I ist die erste Veranstaltung der beiden Master- Veranstaltungen, die von Prof. Dr. Benedikt Weibel an der Universität Bern gelesen werden: Gutes Management heisst eine solide theoretische Basis in einem spezifischen Kontext situationsgerecht anwenden. Dieser Kontext ist in nahezu allen Bereichen ausgesprochen volatil geworden. Rasche Veränderung von Rahmenbedingungen, permanenter Effizienzdruck und zunehmende Mediatisierung haben die Anforderung ans Management massiv erhöht. Die Vorlesung behandelt Themen wie Strategieentwicklung und überprüfung, Führung, Organisation, Krisenmanagement, interne und externe Kommunikation, Bedeutung von Emotionen im Management aus dem Blickwinkel eines Praktikers mit reicher Erfahrung in der Führung einer grossen Unternehmung in einer sich stark wandelnden Umwelt. Die Veranstaltung ist ausgesprochen praxisorientiert. Ziel ist es, den Absolventinnen und Absolventen einen übersichtlichen Satz an heuristischen Regeln zu vermitteln, welcher sie befähigt, Managementaufgaben in irgendeinem Kontext erfolgreich anzugehen. Sie sollen sich bewusst machen, dass Management nicht nur auf Rationalität beruht, sondern Erfolg in hohem Masse auch von emotionalen Faktoren abhängt, und dass die Fähigkeit zur Selbstreflexion unabdingbar ist. Im Sommer 2010 hat der Verlag Neue Zürcher Zeitung das Buch von Benedikt Weibel Von der Schublade ins Hirn, das auf dieser Vorlesung basiert, publiziert. Mittlerweile ist die dritte Auflage erschienen. Seite 1/5
2 Gliederung der Veranstaltung Praktisches Management I (FS16) Einleitung Exkurs: Corporate Governance Kapitel 1: Wohin? Positionierung, strategische Ziele, Strategie 1. Die Positionierung 2. Die Strategischen Ziele 3. Die Strategie 3.1 Zum Begriff Strategie 3.2 Dimensionen einer Strategie 3.3 Erarbeitung einer Strategie 3.4 Überprüfung einer Strategie Kapitel 2: Die Gesamtaufgabe strukturieren: Organisation 1. Die Bedeutung der Organisation 2. Das organisatorische Grundvokabular 3. Die organisatorischen Gliederungsprinzipien 4. Die Kriterien einer zweckmässigen Organisation Kapitel 3: Das Kerngeschäft des Managers: Entscheiden 1. Der Ausgangspunkt: Das Problem 2. Zwei grundsätzlich verschiedene Entscheidungsverfahren 2. Der rationale Entscheidungsprozess Kapitel 4: Perfektion und Innovation 1. Der Weg zur Perfektion: Der Regelkreis 2. Der Weg zur Innovation: Das Projekt Kapitel 5: Management des Unerwarteten 1. Die kreativste und schwierigste Managementaufgabe: Antizipation 2. Der ultimative Test für das Management: Die Krise 2.1 Krisenmanagement: Wiederherstellung des Normalzustandes 2.2 Kommunikation in der Krise 2.3 Aufarbeitung der Krise Seite 2/5
3 Praktisches Management II (HS16) Kapitel 6: Über das Gewicht von Kulturen und den Umgang damit 1. Das Phänomen (Unternehmungs-) Kultur 2. Umgang mit Kulturen Kapitel 7: Auf dem langen Weg: Führung 1. Was ist gute Führung? 2. Der Führungsstil 4. Anstelle eines Führungshandbuches 5. Die Führungsinstrumente 5.1 Der Führungsrhythmus 5.2 Die Sitzung 5.3 Der Bericht 5.4 Kennzahlen oder KPI s 5.5 Pendenzenkontrolle 5.6 Kaderausbildung und Kaderanlässe 5.7 Das Führungsgespräch Kapitel 8: Ausflug in die Spieltheorie: Verhandeln Kapitel 9: Wahrnehmung ist Realität: Kommunikation ist alles 1. Die Medien verstehen 1.1 Der Medienmarkt 1.2 Das Vokabular der Medien 1.3 Der Umgang mit den Medien 2. Die Kommunikation von Institutionen 2.1 Verantwortung 2.2 Interne Kommunikation 2.3 Externe Kommunikation 3. Der persönliche Auftritt 3.1 Image und Reputation 3.2 Instrumente Kapitel 10: Sich selber managen Seite 3/5
4 Vorlesungszeiten Blockveranstaltung :15-17:00 Uhr :15-17:00 Uhr Vorlesungsort Siehe KSL. Arbeitsmaterialen - Weibel, Benedikt: Von der Schublade ins Hirn, Zürich, 2010 (Verlag Neue Zürcher Zeitung) - Weibel Benedikt: Mir nach Erfolgreich führen vom heiligen Benedikt bis Steve Jobs, Zürich, 2012 (Verlag Neue Zürcher Zeitung) - Weibel Benedikt: Simplicity Die Kunst, die Komplexität zu reduzieren, Zürich 2014 (Verlag Neue Zürcher Zeitung) Seite 4/5
5 Prüfung Prüfungsablauf Die Prüfungsleistung besteht aus einer Fallstudie, allenfalls einem Essay, die im Anschluss an die Veranstaltung von den Studenten selbständig (mit einer Selbständigkeitserklärung) zu bearbeiten sind. Die Bearbeitungszeit startet am 28. April 2016 und endet am 16. Juni 2016 um 16:59 Uhr (7 Wochen). Die Arbeit ist per an zu versenden sowie entweder persönlich im Sekretariat des IUC (Büro 024, Engehaldenstrasse 4, 3012 Bern) abzugeben oder per Post zuzustellen (Poststempel zählt). Prüfungsanmeldung Wichtig: Wenn Sie die Prüfung absolvieren wollen, müssen Sie sich zwingend rechtzeitig über KSL für den Kurs (maximal 80 Teilnehmer) anmelden. Mit der Kursanmeldung werden Sie dann automatisch für die Prüfung angemeldet. Sie können sich aber bis zum von der Prüfung abmelden. Es gelten folgende Fristen: Anmeldung für den Kurs in KSL bis zum , 23:59 Uhr Abmeldung für Kurs bzw. Prüfung in KSL bis zum , 23:59 Uhr Abgabe der Arbeit am , 16:59 Uhr (siehe oben: Prüfungsablauf) Aber: Eingereichte Arbeiten von nicht angemeldeten Studierenden werden nicht korrigiert. Es werden auch keine verspäteten Anmeldungen akzeptiert. Seite 5/5
Die Bachelorarbeit am IUC
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Departement für Betriebswirtschaftslehre Institut für Unternehmensrechnung und Controlling Die Bachelorarbeit am IUC Abteilung Managerial Accounting Als
Zürich, im Juli PRESSETEXT Schritt für Schritt aus der Unternehmenskrise. Jürg Müller Turnaround Ein Leitfaden für Manager und Verwaltungsräte
Zürich, im Juli 2013 PRESSETEXT Schritt für Schritt aus der Unternehmenskrise. Krisen können jedes Unternehmen bedrohen. Entscheidend ist, dass das Management sie rechtzeitig erkennt, die strategisch richtigen
PRODUKTIONSCONTROLLING
Lehrstuhl für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Marion Steven PRODUKTIONSCONTROLLING Sommersemester 2017 Vorstellung Prof. Dr. Marion Steven GC 4/60 Tel.: 0234/32-28010 Sprechstunde: mittwochs 9.00 10.00
Studien- und Prüfungsverwaltung
Studien- und Prüfungsverwaltung im Internet 1 Inhalt dieses Vortrags Was ist Friedolin und wer nutzt es? Modulkatalog Elektronisches Vorlesungsverzeichnis Veranstaltungsverwaltung Prüfungsverwaltung Termine
Lehrstuhl für Controlling. Institut für Betriebswirtschaftslehre
Lehrstuhl für Controlling Institut für Betriebswirtschaftslehre MitarbeiterInnen Lehrstuhlinhaber Thomas Pfeiffer Assistenten Thomas Bauer Thomas Kourouxous Clemens Löffler Christian Schmid Sekretariat
ABWL I: Unternehmensführung
Konzept zur Veranstaltung ABWL I: Unternehmensführung PD Dr. Ruth Stock Wintersemester 2005/2006 Aktualisiertes Dokument vom 07. September 2005 1 Lernziele der Veranstaltung Unternehmensführung Die Studierenden...
PRODUKTIONSCONTROLLING
Lehrstuhl für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Marion Steven PRODUKTIONSCONTROLLING Sommersemester 2018 Vorstellung Lehrstuhlinhaberin: Prof. Dr. Marion Steven GC 4/60 Tel.: 0234/32-28010 Sprechstunde:
PRAXISLEITFADEN RISIKOMANAGEMENT
PRAXISLEITFADEN RISIKOMANAGEMENT ISO 31000 und ONR 49000 sicher anwenden Von Dr. Bruno Brühwiler und Frank Romeike unter Mitarbeit von Dr. Urs A. Cipolat; Dr. Werner Gleissner; Dr. Peter Grabner; Dr. Otto
Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 15
Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 15 2 Theoretische Grundlagen - Begriffe - Definitionen... 25 2.1 Aufgabenorientierung / Initiating Structure... 25 2.2 Mitarbeiterorientierung / Consideration... 27 2.3
Theorie der strategischen Unternehmensführung
Dodo zu Knyphausen-Aufseß Theorie der strategischen Unternehmensführung State of the Art und neue Perspektiven GABLER Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 1.1 "Thecrie der strategischen Unternehmensführung"
departement für Sozialwissenschaften Universität Bern in Sozialwissenschaften
departement für Sozialwissenschaften Universität Bern WWW.SOWI.UNIBE.CH BACHELOR in Sozialwissenschaften Politikwissenschaft, Soziologie, Kommunikations- und Medienwissenschaft Im Studiengang Bachelor
Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Fach Wirtschaft und Recht
Universität Zürich Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Richtlinien Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Fach Wirtschaft und Recht Richtlinien für die fachwissenschaftlichen Voraussetzungen für Absolventinnen
Unternehmenskommunikation
Claudia Mast Unternehmenskommunikation Ein Leitfaden mit einem Beitrag von Simone Huck-Sandhu 4., neue und erweiterte Auflage mit 66 Abbildungen Lucius & Lucius Stuttgart Vorwort. Teil I Theoretische Ansätze
Strategische Unternehmensführung
Willkommen zu: Strategische Unternehmensführung Prof. Dr. Artur Baldauf Adrian Wüthrich Jessica Villiger FS 2017 Artur Baldauf Department of Management University of Bern 1 Informationen Zeit: Ort: Dienstag,
Minor in Biologie (Stufe Bachelor)
Tag des Studienbeginns Minor in Biologie (Stufe Bachelor) Natalie Baumann, Biologie-Koordinatorin Willkommen in der Biologie! Departement Biologie Bioinformatik Studienleitungen Bachelor + Master Koordination
Vorwort zur vierten Auflage
Vorwort zur vierten Auflage Das Produktmanagement muss sich auf die Veränderungen am Markt und auf die Reaktionen bestehender Wettbewerber kontinuierlich einstellen. Auch der Eintritt neuer Wettbewerber,
Accounting, Taxation & Capital Markets
Accounting, Taxation & Capital Markets als Schwerpunkt im Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (M. Sc.) 05. Oktober 2016 Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Friedrich-Schiller-Universität Jena Schwerpunktrelevante
Publikationsanalyse zur Corporate Governance - Status Quo und Entwicklungsperspektiven
Wirtschaft Kerstin Dittmann / Matthias Brockmann / Tobias Gödrich / Benjamin Schäfer Publikationsanalyse zur Corporate Governance - Status Quo und Entwicklungsperspektiven Wissenschaftlicher Aufsatz Strategisches
Ziele und Ablauf von Seminararbeiten
Wirtschafts- und Sozial-wissenschaftliche Fakultät Departement Betriebswirtschaftslehre Institut für Wirtschaftsinformatik Ziele und Ablauf von Seminararbeiten Version 3.0 Bern, Juli 2017 Engehaldenstrasse
Richtlinien zur Bachelorarbeit am Lehrstuhl Human Resource Management
Plattenstrasse 14 CH-8032 Zürich Telefon +41 44 634 29 86 Telefax +41 44 634 49 15 www.hrm.uzh.ch Richtlinien zur Bachelorarbeit am Inhalt 1 Zweck der Bachelorarbeit 2 Zulassungsbedingungen 3 Richtlinien
Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10
Modulbezeichnung: Personalwesen Spezialisierung Modulnummer: BWPW Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs
VORWORT Unternehmen und Umwelt Unternehmensmerkmale Funktionsbereiche im Unternehmen... 30
Inhaltsverzeichnis 9 Inhaltsverzeichnis VORWORT... 5 1. Unternehmen und Umwelt.....15 1.1 Unternehmensmerkmale... 15 1.2 Funktionsbereiche im Unternehmen... 30 1.3 Umweltbereiche von Unternehmen... 34
Anhang 1a: Veranstaltungsplan Bachelor Major (120 ECTS-Punkte)
Anhang 1a: Veranstaltungsplan Bachelor Major (120 -Punkte) Pflichtleistungen Propädeutikum 1. Studiensemester (Herbstsemester) Einführung in die Psychologie Tutorium 2 Entwicklungspsychologie I 3 Wahrnehmungspsychologie
Zu den Modalitäten des Vertiefungsstudium (ab WS 2015/2016)
Dr. Toni Richter Zu den Modalitäten des Vertiefungsstudium (ab WS 2015/2016) Bachelorstudiengänge: Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Internationales Management Gliederung Ziel der Veranstaltung
Vorlesung Management Beispiele möglicher Prüfungsfragen
Vorlesung Management Beispiele möglicher Prüfungsfragen Agricultural Economics Sie haben in der Vorlesung ein so genanntes Management-Modell kennen gelernt. Worin besteht Ihrer Meinung nach der Nutzen
Kulturmanagement Hochschule Bremen. Struktur des Curriculums
Kulturmanagement Hochschule Bremen Struktur des Curriculums Der Studiengang Kulturmanagement (M.A.) ist berufsbegleitend organisiert und wird jeweils in Blockveranstaltungen an Wochenenden angeboten. Er
18. Durchführung 9.15
18. Durchführung 9.15 MAS Leadership & CAS Leadership CAS Leadership Basic Startdatum: 4. September 2015 Programmänderungen sind vorbehalten. Im Zuge einer Aktualisierung des Studienganges, können neue
U N I V E R S I T Ä T S I E G E N
U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik i f tik und Wirtschaftsrecht ht P r ü f u n g s a m t Dr. Jürgen Ehlgen (Leiter des Prüfungsamts) P r ü f u n
II. Zeitlicher Ablauf und Fernbleiben an einem Praktikumstermin
Hinweise für die Praktika Physik I, Physik II I. Voraussetzungen zur Teilnahme Die Zugangsvoraussetzungen sind in den Prüfungsordnungen vom 08.06.2011 (bei Studienbeginn ab WS 2011/2012) und 15.09.2015
Durch Veränderung zum Erfolg
Durch Veränderung zum Erfolg Mit Fallbeispielen aus Wirtschaft und Verwaltung (Ausgabe Österreich) Bearbeitet von Helmut Friedrichsmeier, Heinz Frühauf 2009 2009. Buch. 200 S. Hardcover ISBN 978 3 7093
Wegleitung Übergang Pflichtprogramm Master Wirtschaft. Studienrichtungen/Hauptfach Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre
Universität Zürich Dekanat Wirtschaftswissenschaftliche Rämistrasse 71 CH-8006 Zürich www.oec.uzh.ch Wegleitung Übergang Pflichtprogramm Master Wirtschaft August 2015 Sie haben bis und mit FS16 noch nicht
Kapitelübersicht AGIS QUOD AGIS. Tue richtig, was du tust! Zielkompetenz Kundenkompetenz Entscheidungskompetenz... 57
Kapitelübersicht AGIS QUOD AGIS Tue richtig, was du tust! Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis... XI Abkürzungsverzeichnis... XV Manum agere... 1 Ausrichtungskompetenz... 19 Zielkompetenz... 21 Kundenkompetenz...
Inhalt 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? Unternehmenskommunikation als wirtschaftliches Handeln 21
Inhalt Vorwort 11 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? 15 1.1 Forschungsinteresse: Social Media und Anpassungen des Kommunikationsmanagements 16 1.2 Vorgehensweise der Untersuchung 18 2.
Fallstudienseminar Cases in Finance
Fallstudienseminar Cases in Finance TUM BSc: Seminar in Finance & Mgmt. Accounting Lehrstuhl für Finanzmanagement und Kapitalmärkte Professor Dr. Christoph Kaserer Wintersemester 2015/2016 Inhalt Im Wintersemester
FAQ by Sebastian Koenig - Allgemeine Rhetorik - Universität Tübingen -
FAQ by Sebastian Koenig - Freitag, Juni 15, 2012 http://www.rhetorik.uni-tuebingen.de/faq/ Seminaranmeldung BA-Studiengang MA-Studiengang Muss ich mich bereits als Studienanfänger zu Seminaren anmelden?
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften Zur Ergänzung des bestehenden Lehrangebots wird in den kommenden
DHP: Allgemeines. Ziel
DHP: Allgemeines Ziel In dieser Prüfung soll der/die Student/in nachweisen, dass er/sie gründliche Fachkenntnisse erworben hat, die Zusammenhänge seiner Fachrichtung überblickt und fähig ist, nach wissenschaftlichen
Anmeldung zu Lehrveranstaltung und Prüfung für Studierende
Anmeldung zu Lehrveranstaltung und Prüfung für Studierende Dieses Dokument hilft Ihnen, wenn Sie in einer Studienplanversion sind, die ab 1. Oktober 2016 (16W) gilt. Sind Sie in einer alten Version, ändert
Die Masterarbeit am IUC
Wirtschafts- und Szialwissenschaftliche Fakultät Departement für Betriebswirtschaftslehre Institut für Unternehmensrechnung und Cntrlling Die Masterarbeit am IUC Abteilung Managerial Accunting Als Studentin/Student
Strategische Erfolgskontrolle der Unternehmenskommunikation Ein kognitiver Ansatz des Kommunikationsmanagement
Strategische Erfolgskontrolle der Unternehmenskommunikation Ein kognitiver Ansatz des Kommunikationsmanagement DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften
Kann man Führen lernen?
Kann man Führen lernen? Benedikt Weibel Honorarprofessor für Praktisches Management An der Universität Bern 1. Begriffliches 2 3 Management (1) Management transformiert Ressourcen in Resultate. 4 Management
Strategisches Human Capital Management und HR-Controlling
Strategisches Human Capital Management und HR-Controlling Certificate of Advanced Studies (CAS) Building Competence. Crossing Borders. Lehrgang Erfolgreiche Human-Capital-Strategien entwickeln Human-Capital-Strategien
/ : Seminar: Spieltheorie in der BWL Prof. Aleksander Berentsen Syllabus
10180-01/24258-01: Seminar: Spieltheorie in der BWL Prof. Aleksander Berentsen Syllabus 1 Inhalt Ziel des Seminars ist es, Studierenden die Bedeutung der Spieltheorie und der Informationsökonomie für die
Strategische Konzepte
Rolf Eschenbach / Hermann Kunesch Strategische Konzepte Management-Ansätze von Ansoff bis Ulrich 3., völlig überarbeitete und und wesentlich erweiterte Auflage 1996 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsübersicht
Zwei neue SBWLs (statt der bisherigen SBWL Accounting) SBWL Rechnungslegung & Steuerlehre (Prof. Bertl / Prof. Eberhartinger)
Zwei neue SBWLs (statt der bisherigen SBWL Accounting) SBWL Rechnungslegung & Steuerlehre (Prof. Bertl / Prof. Eberhartinger) SBWL International Accounting & Controlling (Prof. Kosi / Prof. Riegler) Trennung
Einführung Business & Society Stakeholder View, Corporate Social Performance, Issue Management & Business Ethics
Einführung Business & Society Stakeholder View, Corporate Social Performance, Issue Management & Business Ethics Prof. Dr. Prof. Dr. Jean-Paul Thommen Universität Zürich Course Outline Business & Society
Diplomarbeit. Strategisches Controlling in Dienstleistungsunternehmen. Sicherung und Ausbau des Erfolgspotenzials. Sebastian Kusnierz
Diplomarbeit Sebastian Kusnierz Strategisches Controlling in Dienstleistungsunternehmen Sicherung und Ausbau des Erfolgspotenzials Bachelor + Master Publishing Sebastian Kusnierz Strategisches Controlling
MASTER MANAGEMENT. Leitfaden LV Einführung in das Management
MASTER MANAGEMENT Leitfaden LV Einführung in das Management (= Assessmentphase) Dieser Leitfaden soll Ihnen überblicksartig relevante Informationen für die LV Einführung in das Management und insbesondere
Die Controller-Konzeption
Dr. Beat Baumgartner Die Controller-Konzeption Theoretische Darstellung und praktische Anwendung TECHNISCHE HOC CiiULF DARMSTADT F < :!? i 1 G e s '"; i i!; i t i U 11 i - k B P t r r y/ : r ' i ;. < b
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg (SPO M BW)
Studien- und Prüfungsordnung für den an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg (SPO M BW) vom 18.05.2015 Auf Grund von Art.13 Abs.1, 44 Abs.4, 58 Abs.1, 61 Abs.2 und 8 und 66 des Bayerischen
Executive MBA in Human Capital Management
Executive MBA in Human Capital Management Der Masterabschluss, der Ihren bisherigen Kompetenzerwerb anrechnet Informationen zum Studium 1 Inhalt Konzept S. 3 Studienziel S. 3 Zielpublikum S. 3 Studienarchitektur
Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10
Modulbezeichnung: Modulnummer: DLBIMFM Facility Management Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs
Wichtige Informationen zur Bachelorarbeit (SPO 29) Studiengang Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen
Wichtige Informationen zur Bachelorarbeit (SPO 29) Studiengang Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen Inhalt 1. Allgemeines zur Bachelorarbeit 2. Studien- und Prüfungsordnung (SPO 29) 3.
Performance Management
Performance Management Effiziente Strategieentwicklung und -umsetzung von Prof. Dr. Wilfried Lux 1. Auflage Kohlhammer 2010 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 17 021411 8 Zu Leseprobe
Die Praktika findet im Physiklabor in C224 und C225 statt.
Hinweise für die Praktika Physik I, Physik II Die Praktika findet im Physiklabor in C224 und C225 statt. I. Voraussetzungen zur Teilnahme Die Zugangsvoraussetzungen sind in den Prüfungsordnungen vom 08.06.2011
Ulrich Wehrlin (Hg.) Strategisches Management. Wettbewerbsfähigkeit und Zukunft sichern - Visionen mit Strategien erfolgreich umsetzen AVM
Future Management, Band 10 Managementwissen fürzukunftsorientierte Unternehmensführung - Change Management und Organisationsentwicklung in der Lernenden Organisation Ulrich Wehrlin (Hg.) Strategisches
Wichtige Informationen zur Bachelorarbeit (SPO 29) Studiengang Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen
Wichtige Informationen zur Bachelorarbeit (SPO 29) Studiengang Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen Inhalt 1. Allgemeines zur Bachelorarbeit 2. Studien- und Prüfungsordnung (SPO 29) 3.
Ein Programm zur Steigerung der betriebswirtschaftlichen Effizienz von Verbänden
Mehrwert durch Ressourcenoptimierung Ein Programm zur Steigerung der betriebswirtschaftlichen Effizienz von Verbänden erstellt von:, Berlin Dr. Hans Werner Busch BERLIN I BRÜSSEL Berlin, Mai 2010 Allg.
Sozialtechnische Regeln in der Werbung
Wirtschaft Hans-Ulrich Scheurer Sozialtechnische Regeln in der Werbung Theoretische Fundierung und neue Erkenntnisse Masterarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche
Informationsveranstaltung für Masterstudierende 12. September 2014
Tag des Studienbeginns HS 2014 Informationsveranstaltung für Masterstudierende Master of Science in Business Administration Departementsstab BWL Studienfachberatung Unser Team > Studienfachberatung BWL,
Supply Chain Performance Management
Michael Karrer Supply Chain Performance Management Entwicklung und Ausgestaltung einer unternehmensübergreifenden Steuerungskonzeption Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Wolfgang Stölzle, Universität St.
Institut für Psychologie
Institut für Psychologie Informationen zum Studienbeginn Alex Regenass Simon Weber Studienberatung und Prüfungsleitung Inhalt > Studiengang Psychologie Inhalt, Aufbau Prüfungen > Praktische Hinweise Stundenplan
Anleitung für Studierende der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät (KSF)
Anleitung für Studierende der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät (KSF) Online-Anmeldung für Lehrveranstaltungen Generieren von Formularen für schriftliche Seminararbeiten und Sozialkompetenz
Ziel ist eine wissenschaftliche fundierte Vertiefung in den folgenden Bereichen:
Ziel ist eine wissenschaftliche fundierte Vertiefung in den folgenden Bereichen: Finance (Finanzierung), Accounting (Externe Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung, Controlling und Interne Unternehmensrechnung),
Wertorientiertes strategisches Management von Mehrgeschäfts- Unternehmungen
Achim Fechtel 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Wertorientiertes strategisches Management von Mehrgeschäfts-
Elemente eines wirksamen Führungsstil
Elemente eines wirksamen Führungsstil Quelle: Fredmund Malik, Führen - Leisten - Leben, Heyne, 2001, ISBN 3-453-19684-8 www.coaching-house.ch 1 Teil I Was verstehen Sie unter Professionalität von Führungskräften?
Kostenrechnung und Anlagebuchhaltung für Soziale Einrichtungen
Kostenrechnung und Anlagebuchhaltung für Soziale Einrichtungen Ausbildungs- und Einführungskurs für Soziale Einrichtungen verantwortlich Geschäftsbereich Dienstleistungen Beatrice Lack Kurse 2011 CURAVIVA
Steuerung der Unternehmensleistung
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Innovation - Band 6 ABWL & Innovation Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Wehrlin (Hrsg.) Steuerung der Unternehmensleistung Unternehmensziele entwickeln, messen und steuern
Oliver Pott Andre Pott. Entrepreneurship. Unternehmensgründung, unternehmerisches Handeln und rechtliche Aspekte. 4y Springer Gabler
Oliver Pott Andre Pott Entrepreneurship Unternehmensgründung, unternehmerisches Handeln und rechtliche Aspekte 4y Springer Gabler 1 Grundlagen und Einführung 1 1.1 Entrepreneurship und Abgrenzung 1 1.1.1
Kreativmanagement und Marketing
36 Kreativmanagement und Marketing Fakultät Abschlussart Regelstudienzeit Umfang Immatrikulation zum Fakultät Medien Master of Arts (M. A.) oder Zertifikat 5 Semester 90 Leistungspunkte Wintersemester
Marketing 6 Marketing-Management
1 Marketing 6 Marketing-Management Prof. Dr. H.P. Wehrli 6 Marketing-Management 2 61 Management 3 Wenn mehrere Menschen in einem sozialen System arbeitsteilig Probleme lösen, tritt das Phänomen der Führung
Informationsveranstaltung zur zentralen Seminarplatzvergabe der Bachelor BWL/WINF-Seminare für das SoSe 2018
Informationsveranstaltung zur zentralen Seminarplatzvergabe der Bachelor BWL/WINF-Seminare für das SoSe 2018 22. November 2017 Dr. Melanie Klett Department für Betriebswirtschaftslehre 5 Prüfungs- und
Examenskolloquium zum Modul Planung
Examenskolloquium zum Modul Planung Theorien, Strategien, Instrumente (Kurse 41671, 41672, 41673) Florian Lindner Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung Univ.-Prof. Dr.
Glaubwürdigkeit und Corporate Governance
Glaubwürdigkeit und Corporate Governance 2., vollständig überarbeitete Auflage Prof. Dr. Jean-Paul Thommen Versus Zürich Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet
Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Überblick
Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Überblick Prof. Dr. Norbert Trautmann Universität Bern Frühjahrssemester 2016 Gliederung 1 2 3 4 5 Prof. Dr. Norbert Trautmann, Frühjahrssemester 2016
Master of Arts in Soziologie
Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Soziologisches Seminar INFORMATIONEN ZUM STUDIENGANG Master of Arts in Soziologie Soziologie in Luzern Digitalisierung, Globalisierung und Mobilität: Der Master
MCO311 Seminar Controlling Prof. Dr. Axel Kihm. Wintersemester 2017/18: Seminarthemen und Organisatorisches
Wintersemester 2017/18: Seminarthemen und Organisatorisches Seminarthemen Controllingsinstrumente in Beschaffung, Produktion und Vertrieb Thema Beschaffungscontrolling 1 Instrumente des Beschaffungscontrollings:
Lehrgang Internal Auditing 2018/19. Zertifikatsprogramm (Certificate of Advanced Studies CAS)
Lehrgang Internal Auditing 2018/19 Zertifikatsprogramm (Certificate of Advanced Studies CAS) Herzlich willkommen im Lehrgang Internal Auditing Das Interne Audit stellt heute als Führungsinstrument und
Governance, Leadership, Strategie und Controlling für Verwaltungsräte der Energiebranche
Rechtswissenschaftliche Fakultät TAGUNG Governance, Leadership, Strategie und Controlling für Verwaltungsräte der Energiebranche ZÜRICH, 5. FEBRUAR 2016 Verwaltungsräte in der Energiebranche eine anspruchsvolle
Workload: 150 h ECTS Punkte: 5
Modulbezeichnung: Modulnummer: DLBWPWPS Modultyp: Pflicht Wirtschaftspsychologie Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:
Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung
Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung Schwerpunkt- und Spezialisierungsfach Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung 2 Ausbildungsschwerpunkt Nationale und internationale Rechnungslegung
UNIVERSITÄT HOHENHEIM
UNIVERSITÄT HOHENHEIM I N S T I T U T F Ü R F I N A N C I A L M A N A G E M E N T Lehrstuhl Controlling Professor Dr. Ernst Troßmann V O R L E S U N G S A N K Ü N D I G U N G Veranstaltungen des Lehrstuhls
Science, Technology & Society Studies
Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) Masterstudium Bild: Kovalenko I Fotolia Masterstudium Studienprofil Das Masterstudium ist interdisziplinär und international ausgerichtet.
