Inklusion durch Schulentwicklung Was muss geschehen?
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- Alwin Auttenberg
- vor 9 Jahren
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1 Fachvortrag im Rahmen des Nationalen Informationstages zum Thema Inklusion: Bewusstsein verändern und Ausbilden Eine Veranstaltung der ÖAR in Kooperation mit bmask 16. November 2011, Wien Inklusion durch Schulentwicklung Was muss geschehen? Ass. Prof. Mag. Dr. H. Fasching
2 Inhalte 1. Relevanz des Themas 2. Inklusion durch Schulentwicklung a. Erforderliche Schritte b. Entwicklungswege c. Probleme und Dilemmata 3. Perspektiven und Fazit
3 1. Relevanz Ausschlussprozesse Inklusion an Bildung : Zielperspektive Fehlende inklusive Schulen: Realität Sonderbeschulung führt zur Sonderkarriere im Lebenslauf
4 1. Relevanz UN-Konvention über die Rechte von MmB Artikel 24: Bildung MmB haben das Recht auf Bildung Sie haben das Recht gemeinsam etwas zu lernen Sie haben die Möglichkeit lebenslang zu lernen Lernen Wissen Geld
5 2. Inklusion durch Schulentwicklung Inklusives Leitbild Inklusion bedeutet die aktive Umsetzung von Werten zur Überwindung aller Formen von Ausgrenzung Vielfalt in Gemeinschaft ermöglichen Inklusion will die Teilhabe von Einzelnen an einer Gemeinschaft ermöglichen Barrieren für Teilhabe beseitigen (vgl. Booth 2008)
6 2. Inklusion durch Schulentwicklung Inklusive Pädagogik lehnt Etikettierungen und Klassifizierungen ab zielt auf eine strukturelle Veränderung der regulären Institutionen um der Verschiedenheit der Voraussetzungen und Bedürfnisse aller Nutzer/innen gerecht zu werden (vgl. Biewer 2010, 193).
7 2. Inklusion durch Schulentwicklung Erforderliche Schritte Aufgabe der Schulentwicklung Grundlegende Veränderung des Unterrichts Professionalität auf dem Weg zur Inklusion
8 2. Inklusive Schulentwicklung Entwicklungswege Israelische Studie betont Bedeutung der Lehrperson Ausbildung/Erfahrung der Lehrperson Geschlecht (vgl. Ben-Yehuda et al. 2010)
9 2. Inklusive Schulentwicklung Entwicklungswege 4 Bereiche erfolgreichen Lernens im Sinne der Inklusion: Pädagogische Orientierungen Einstellungen Unterrichtspraktiken Persönlichkeitsmerkmale (vgl. Ben-Yehuda, Leyser/Last 2010)
10 2. Inklusive Schulentwicklung Entwicklungswege Britische Projekt IQEA betont, dass institutionelle Veränderungsprozesse eine gemeinsame Sprache zwischen Lehrpersonen benötigt und Schulleitung den gesamten Prozess begleiten muss (Ainscow 2007).
11 2. Inklusive Schulentwicklung Entwicklungswege Belgische Studie hebt Eltern als Unterstützer bei schulischer Lernplanung durch ihre besondere Form der Kompetenz hervor (Morier et al. 2009) Überdurchschnittlich hohe Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrkräften
12 2. Inklusive Schulentwicklung Entwicklungswege Index for Inklusion als Instrument der Schulentwicklung (Booth & Ainscow) 45 Indikatoren und 500 Fragen, mit denen Infos über jeweils konkrete Schulen gesammelt werden können (Booth/ Ainscow, 2002, Ainscow 2007)
13 Index for Inclusion Drei Komponenten (Booth & Ainscow 2007)
14 Beispiel für Inklusive Kulturen schaffen Fühlt sich jede/r willkommen? Ist die Teamarbeit der Mitarbeitenden Modell für die Kooperation der Schüler/innen? Stärkt der Unterricht die Teilhabe aller Schüler/innen? Sind die Schüler/innen Subjekte ihres eigenen Lernens?
15 Index for Inclusion 5 Phasen für den Umgestaltungsprozess Hinwendung zu den Barrieren für Lernen und Teilhabe Spezifische Situation der Länder beachten Kritischen Freund zu Rate ziehen Mindestens 2 oder 3 Jahre
16 2. Inklusive Schulentwicklung Probleme und Dilemmata Fehlende Unterstützung, Zusammenarbeit Negative Einstellungen, Schulklima Accountability vs. Inclusion Exzellenz vs. Chancengerechtigkeit Etikettierungs-Ressourcen-Dilemma Dilemma of difference (Curcic 2009)
17 3. Perspektiven Schule Anwendung bereits vorhandenen Wissens Einrichtung eines Ortes zur Hinterfragung gängiger Praktiken Multiprofessionelle Beratungsteams Unterstützungseinrichtungen, speziell für komplexe Übergangssysteme, Netzwerkbildung Lehrer/innenbildung (Curcic 2009)
18 3. Perspektiven Region Inklusive Bildungsplanung in der Region Regionale Bildungslandschaft Angebotslandkarten Kommunaler Index für Inclusion 2011
19 3. Perspektiven Forschung Forschung zu inklusiven/r Settings/Schule notwendig, begleitende Evaluationen zu Veränderungsprozessen Inklusive Schulentwicklungsforschung möchte eine Verbindung der 3 relevanten wissenschaftlichen Diskurse (Inklusive Pädagogik, ICF/ICF-CY, Capability Approach)
20 Fazit Bildung ist zentrales Thema im Lebenslauf von Menschen mit Behinderung Verantwortliche in Bildung und Politik müssen Bedingungen für ein inklusives Bildungssystem schaffen
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