Diskussion der Theorie des Seins
|
|
|
- Irmela Baumhauer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Diskussion der Theorie des Seins Es gibt nur Bewusstsein über Ideen, sonst nichts. Quantenphysik im Geistuniversum von Peter Richard - Stand: Sonntag, 10. April / 6
2 Quantenphysik im Geistuniversum von Peter Richard - Hier wird versucht die Erkenntnisse der Quantenmechanik im Rahmen der Theorie des Seins (TDS) zu deuten. In der TDS gibt es nur geistige Entitäten im Universum. Jede Entität im Universum hat einen artspezifischen, individuellen Satz an Freiheitsgraden, den jede Entität willentlich dazu verwendet ihr oberstes Ziel zu verfolgen. Jede Entität im Universum hat einen artzpezifischen Trieb, der ihrer Existenz im Universum ein Ziel gibt und einen Sinn für den Schöpfer des Universums hat. Andere Entitäten können immer nur den momentanen Zustand einer Entität erkennen. Ein eventuell vorhandener innerer Prozess dieser Entität ist für andere nicht direkt erkennbar. Jede Entität kann ihren wahrnehmbaren Zustand willentlich ändern, wenn es ihre Ziele und die Konflikte mit ihrer Umgebung erfordern. Deshalb gibt es keine stabilen Zustände (Eigenschaften) der Entitäten, die immer existent sind. Der Zustand einer Entität wird sich sehr wahrscheinlich ändern, wenn es durch Zustandsänderungen anderer Entitäten notwendig wird, um die eigenen individuellen Ziele weiter verfolgen zu können. Wie dies bei jeder Messung der Fall ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Entität so oder so auf eine Messung reagiert, basiert auf dem freien Willen der Entität und ihrer individuellen Freiheitsgrade ihrer Reaktionsmöglichkeiten und ihrer Ziele. Die Quadrierung der Lösungen der Schrödingergleichungen werden nach Max Born als Wahrscheinlichkeitswelle des Ortes der betrachteten Entität gedeutet. Raum Es gibt keinen, von der Raumvorstellung der Entitäten im Universum, unabhängigen Raum. Raum ist eine fundamentale Ur-Idee, um Beziehungen zwischen Entitäten darzustellen, die voneinandergetrennt sind, so wie jeder Punkt im R3 keinen direkten Nachbar hat. Alle Punkte sind durch unendlich viele Punkte voneinander getrennt. Der reelle Raum (R3) wird als diese fundamentale Ur-Idee des dreidimensonalen Raumes angesehen. Jede Entität hat ein inividuelles Ortsbewusstsein seiner Existenz im Universum. Dieses Ortsbewusstsein kann nur relativ zu anderen Entitäten sein, da es keinen absoluten Maßstab oder Referenzpunkt geben kann. Es gibt eine sehr sehr große Anzahl von Entitäten im Universum. Gehen wir davon aus, dass es zu Beginn nur Ur-Entitäten gibt. Alle haben ein individuelles Bewusstsein ihrer Existenz und ein individuelles Bewusstsein über ihren Ort, relativ zu allen anderen Entitäten. Jedes dieser vielen relativen 2 / 6
3 Ortsbewusstsein ist für alle anderen wahrnehmbar. Im Laufe der Zeit wird sich eine gemeinsame Einschätzung ihrer relativen Nähe zueinander einstellen. Diese gemeinsame entwickelte Vorstellung des Raumes aller Ur-Entitäten ist unser erlebbarer Raum. Es ist offensichtlich, dass die Vorstellung einer einzelnen Entität über ihren Ort durchaus von der durchschnittlichen Vorstellung aller anderen Entitäten über ihren Ort abweichen kann. Ortsveränderung Die Ortsveränderung einer Entität in einem geistigen Universum ist immer ein neues Bewusstsein des eigenen Ortes, relativ zu anderen Entitäten. Bewusstseinsveränderungen von einem Takt zu einem anderen Takt des Universums kann nur schlagartig geschehen. Im physikalischen Weltbild ist Ortsveränderung deshalb immer eine Teleportation oder eine Folge von vielen Teleportationen. Kontinuierliche Ortsveränderung zwischen zwei Punkten ist wegen der unendlich großen Zahl an Punkten zwischen zwei Punkten, nicht denkbar. Durch die relative Schrittlänge dieser Teleportationen ist auch die allenthalben gefundene Frequenz von Materieentitäten zu erklären. Unterschiedliche, individuelle Schrittlängen ergeben unterschiedliche Frequenzen. Je höher die Frequenz, um so detaillierter wird das Universum erkundet. Wegen der Unendlichkeit des R3 nach Innen, macht es Sinn, sich irgendwann auf eine kleinste Schrittlänge festzulegen und anstatt noch kleinerer Schrittlängen eine neue Fähigkeit einen neuen Freiheitsgrad einzuführen (Siehe Evolution). Es gibt keine kontinuierliche Ortsveränderung. Es gibt höchstens eine Vielzahl von vielen kleinen Ortsveränderungen (Teleportationen), die in der Summe als kontinuierliche Bewegung erlebt werden kann, wenn das Auflösungsvermögen der wahnehmenden Entität nicht fein genug ist, um die Sprünge wahrzunehmen. Bei uns Menschen ist dies der Fall. Zeit Es gibt keine kontinuierlich verstreichende Zeit im Universum. Zeit kann nur gemessen werden anhand von Zustandsänderungen der Entitäten. Nur aufgrund von Veränderungen der Zustände anderer Entitäten kann eine Entität ihren Zustand verändern. Alle hängen so voneinander ab. Niemand agiert für sich alleine. Alles ist relativ. Es wird angenommen, dass alle Zustandsänderungen aller Entitäten dadurch angetrieben werden, dass ständig neue Ur-Entitäten von Kosmos in das Universum dissoziiert werden. Der Abstand zwischen zwei solchen Dissoziations-Ereignissen ist sozusagen die kleinste zeitliche Einheit im Universum. Gäbe es eine Zeit außerhalb des Universums, zum Beispiel zum Nachdenken von Kosmos, dann könnte zwischen zwei Dissoziierungsereignisse im Universum eine Femtosekunde oder 100 Millionen Jahre liegen. Im Universum wäre es trotzdem immer nur die kleinste beobachtbare Zeit, die im Universum 3 / 6
4 möglich ist. Es ist die kleinste mögliche Zustandsänderung im Universum. Der Takt der Dissoziationen von Ur-Entitäten ist der Basis-Zeittakt des Universums. Beziehungen Die Ur-Idee des Raumes ist notwendige Voraussetzung, um Beziehungen zwischen Entitäten zu realisieren, darzustellen. Die einfachste Beziehung ist der Abstand oder die Nähe zwischen zwei Entitäten. Die relative Ortsveränderung zwischen zwei oder mehreren Entitäten ist immer Ausdruck ihrer Beziehungen. Es ist zu berücksichtien, dass es im R3 keine zwei Punkte gibt, die direkt zueinander gehören. Alle sind getrennt voneinander, so wie alle Entitäten im Universum voneinander getrennt sind. Der R3 ist somit Abbild der Tatsache, dass die separate Existenz jeder Entität immer eine Trennung vom Schöpfer des Universums ist. Im Laufe der Evolution des Universums werden Beziehungen zwischen Entitäten immer komplexer. Ziele und Freiheitsgrade Es ist nun von besonderem Interesse, die Ziele und Freiheitsgrade der Entitäten im Universum zu ergründen. Was sind die Ziele und Freiheitsgrade von Photonen? Was sind die Ziele und Freiheitsgrade von Elektronen und Positronen? Was sind die Ziele und Freiheitsgrade der Quarks? Raumbewusstsein Wir müssen davon ausgehen, dass alle Materieentitäten (einschließlich Photonen) eine unlimitierte Fähigkeit zur Wahrnehmung von anderen Materieentitäten und deren Zustand (relatives Ortsbewusstsein und andere) besitzen. Sie sind alle in der Lage, alle Materieentitäten des gesamten Universum gleichzeitig (instantan) wahrzunehmen. Dies ist die Fähigkeit, die im physikalischen Weltbild durch den Begriff Feld repräsentiert ist. Auch Feld ist eine spukhafte Fernwirkung, die Einstein so aber nicht gesehen hat, da dieser Begriff schon in der klassischen Physik etabliert wurde und nicht mehr in Frage gestellt wurde. Partikel und Welle Die Ergebnisse der Untersuchungen zur Quantenmechanik legen den Gedanken nahe, dass jede Entität im Universum ein spezifisches Ortsbewusstsein hat (oder mehrere bei Verschränkungen) und so immer als 4 / 6
5 punktfförmiger Partikel wahrgenommen wird. Alle physikalischen Experimente haben die Partikelnatur der kleinsten Entitäten (Teilchen) bestätigt. Die sogenannte Wellennatur der Entitäten wurde nur notwendig, um die Ortsveränderungen dieser Teilchen mit Hilfe der Mathematik vorhersagen zu können und weil die alltägliche Vorstellung der Physiker zur Ortsveränderung keine andere Vorstellung zulässt. Bewiesen wurde die Wellennatur nie. Das ein Materieteilchen einen eigenen Willen hat, um seine eigenen Ziele im Universum zu verfolgen ist sicher auch heute noch für die meisten Menschen nicht zu akzeptieren. Dies wird aber notwendig sein, um die gefundenen Verhaltensweisen der Teilchen einen sinnvollen Grund zu geben. Dieses Verhalten der Entitäten (Teilchen) erfordert den logischen Schluss, dass in den obersten Zielen aller Materieentitäten etwas vorgeschrieben sein muß, was letzten Endes die Wahrscheinlichkeitsstreifen im Doppelspalt Experiment erzeugt. Diese Wahrscheinlichkeitsstreifen werden ja von vielen Entitäten erzeugt, die direkt nichts miteinander zu tun haben. Dieses Muster ist im Geistuniversum nur zu erklären, wenn die Ziele zur Ortsveränderung jeder einzelnen Materieentität irgendwie die Wellenfunktion oder ihr Betragsquadrat widerspiegeln. Die einzelne Entität weiß, wann auf ihrem Weg es zwei Schlitze gibt und wann es nur einen gibt. Sie weiß auch, wann in ihrem potentiellem Weg sich andere Materieentitäten befinden, die ihren Weg Messen wollen aber in Wirklichkeit nur weitere Materientitäten darstellen mit denen sie in Konflikt geraden, um ihre individuellen Ziele zu verfolgen und dadurch ein anderes Verhalten zeigen. Aber wie groß sind ihre Freiheitsgrade, um bewußt den einen Weg oder den anderen zu wählen. Und warum sind dann einige Orte unwahrscheinlicher geworden? Was sind ihre Ziele? Grundsätzliche Interaktionen Wenn die Wirkräume von Materieentitäten sich überschneiden, stellt dies ein Konflikt für sie dar. Sie müssen entsprechend ihren Freiheitsgraden und Zielen, sich mit der jeweiligen anderen Materieentität einigen, wie sie verfahren. Vereinigung Mehrere Materieentitäten können sich zu einer neuen Materieentität vereinen, wenn sich ihre Wirkräume überschneiden. Bei der Vereinigung vereinen sich auch ihre Ziele. Durch die Vereinigung können neue Freiheitsgrade erreicht werden. Verschränkung Mehrere Materieentitäten können sich miteinander verschränken, ohne sich zu einer neuen Entität zu vereinen. Im Zustand der Verschränkung können die verschränkten Entitäten ihre individuelle Zustände miteinander abstimmen, wenn sich ihre Wirkräume mit einem anderen Wirkraum überschneiden. 5 / 6
6 Powered by TCPDF ( Quantenphysik im Geistuniversum - Stand: 10. April 2016 Dissoziation Eine Makro Materieentität kann oder muß sich wieder zu mehreren Mikro Materieentitäten dissoziieren, wenn die Verfolgung ihrer Ziele in einem Konflikt mit einem anderen Materieteilchen nicht mehr zu verfolgen sind. Ablösung Verschränkte Materieteilchen sind voneinander gelöst, wenn alle gemeinsamen Freiheitsgrade den Mikro-Entitäten individuell zugeordnet sind. PDF erzeugt mit Kalin's PDF Creation Station 6 / 6
Diskussion der Theorie des Seins
Diskussion der Theorie des Seins Es gibt nur Bewusstsein über Ideen, sonst nichts. Die Liebe von Peter Richard - Stand: Donnerstag, 18. August 2016 1 / 5 Die Liebe von Peter Richard - http://diskussion.theoriedesseins.de/2012/07/06/die-liebe/
Diskussion der Theorie des Seins
Diskussion der Theorie des Seins Es gibt nur Bewusstsein über Ideen, sonst nichts. Nähe und Distanz von Peter Richard - Stand: Montag, 23. Mai 2016 1 / 5 Nähe und Distanz von Peter Richard - http://diskussion.theoriedesseins.de/2012/07/20/naehe-und-distanz/
Gott und die Quantenphysik
Gott und die Quantenphysik Andreas Neyer [email protected] Übersicht 1. Gott und die Quantenphysik: Begriffsbestimmungen 2. Prinzipien der klassischen Physik und der Quantenphysik 3. Die Quantenphysik
Die Bellschen Ungleichungen: Teleportation und Überlichtgeschwindigkeit
Die Bellschen Ungleichungen: Teleportation und Überlichtgeschwindigkeit Peter A. Henning Institute for Computers in Education Karlsruhe University of Applied Sciences Wo ist der Mond? Realismus bedeutet:
Der Welle-Teilchen-Dualismus
Quantenphysik Der Welle-Teilchen-Dualismus Welle-Teilchen-Dualismus http://bluesky.blogg.de/2005/05/03/fachbegriffe-der-modernen-physik-ix/ Welle-Teilchen-Dualismus Alles ist gleichzeitig Welle und Teilchen.
Nichtlokalität das Rätsel der Verschränkung
Nichtlokalität das Rätsel der Verschränkung Spezielle Relativitätstheorie (A. Einstein, 1905) Wirkungen / Informationen können zwischen zwei Orten maximal mit der Vakuumlichtgeschwindigkeit (~300000 km/s)
Symposium Rödermark, 11. Okt. 14 Profil Naturphilosophie: Quantenphysik verstehen
Symposium Rödermark, 11. Okt. 14 Profil Naturphilosophie: Quantenphysik verstehen Michael Esfeld Université de Lausanne [email protected] 1 Naturphilosophie Aristoteles (4. Jhr. v.chr.): physis:
Vom Doppelspalt zum Quantencomputer
Vom Doppelspalt zum Quantencomputer Aktuelle Physik in der Schule Herbert Rubin Aufbau der Lerneinheit Vorstellungen von Licht Huygens Newton Young 1704 1678 1804 Linienspektren Äusserer Photoeffekt Hallwachs-Effekt
Die Macht und Ohnmacht der Quantenwelt
Die Macht und Ohnmacht der Quantenwelt Prof. Dr. Sebastian Eggert Tag der Physik, TU Kaiserslautern, 5. Dezember 2015 Quantenmechanik heute Quanteninformatik Ultrakalte Quantengase Supraleitung und Vielteilchenphysik
Das Meßproblem in der Kopenhagener Deutung
Das Meßproblem in der Kopenhagener Deutung Angenommen, ein quantenmechanisches System kann nur zwei Werte annehmen, z.b. Spin oben oder Spin unten... Dieses Teilchen wird in Bezug auf den Spin durch eine
Quantenmechanik. Eine Kurzvorstellung für Nicht-Physiker
Quantenmechanik Eine Kurzvorstellung für Nicht-Physiker Die Quantenvorstellung Der Ursprung: Hohlraumstrahlung Das Verhalten eines Von Interesse: idealen Absorbers Energiedichte in Abhängigkeit zur Wellenlänge
Alles Zufall oder was?
Alles Zufall oder was? (Eine Annäherung an den Begriff Zufall) Kurt Spalinger-Røes 11.10.2012 Wie oder wo begegnen Sie dem Zufall? Von Zufall spricht man, wenn für ein einzelnes Ereignis oder das Zusammentreffen
Wir bauen eine Zeitmaschine
Zeitmaschinen Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts glaubten die Physiker, ein gutes Verständnis dafür zu haben, was Zeit ist: Sie verläuft kontinuierlich, in eine Richtung und ist absolut, also unabhängig
Theoretische Physik mit Maple, WS 2010/ Übungsblatt (Besprechung am ) R( ) ( ( ( ) ( ))) ( ) u ( x)
Theoretische Physik mit Maple, WS 2010/2011 9. Übungsblatt (Besprechung am 24.1.2011) Quantenmechanische Streuung am Kastenpotential Wir betrachten die zeitunabhängige Schrödinger-Gleichung (ZuSG) und
ν und λ ausgedrückt in Energie E und Impuls p
phys4.011 Page 1 8.3 Die Schrödinger-Gleichung die grundlegende Gleichung der Quantenmechanik (in den bis jetzt diskutierten Fällen) eine Wellengleichung für Materiewellen (gilt aber auch allgemeiner)
Aber gerade in diesem Punkt ist Newton besonders konsequent.
2.1.Lorentz-Transformationen Aus Einstein, Mein Weltbild 1.) Trotzdem man allenthalben das Streben Newtons bemerkt, sein Gedankensystem als durch die Erfahrung notwendig bedingt hinzustellen und möglichst
Inhaltsverzeichnis. Einleitung 1
Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 1 Licht und Materie 7 Was ist eigentlich Licht? 8 Aber was schwingt da wie? 9 Was sind Frequenz und Wellenlänge des Lichts? 11 Was ist eigentlich Materie? 12 Woraus besteht
1.4. Die Wahrscheinlichkeitsinterpretation
1.4. Die Wahrscheinlichkeitsinterpretation 1.4.1. Die Heisenbergsche Unschärferelation Wie kann der Welle-Teilchen-Dualismus in der Quantenmechanik interpretiert werden? gibt die Wahrscheinlichkeit an,
Bellsche Ungleichungen oder existiert Einstein s spukhafte Fernwirkung wirklich?
Kapitel 1 Bellsche Ungleichungen oder existiert Einstein s spukhafte Fernwirkung wirklich? 1.1 Worum gehts? In vielen Experimenten mit verschiedensten Teilchen ist nun gezeigt worden, dass Verschränkung
Bellsche Ungleichungen oder existiert Einstein s spukhafte Fernwirkung wirklich?
Kapitel 1 Bellsche Ungleichungen oder existiert Einstein s spukhafte Fernwirkung wirklich? Hier betrachten wir ein Gedankenexperiment, das bereits in unterschiedlichster Weise realisiert wurde, und uns
Quantenmechanik& Wahrscheinlichkeit. Der liebe Gott würfelt nicht! Albert Einstein um 1923
Quantenmechanik& Wahrscheinlichkeit Der liebe Gott würfelt nicht! Albert Einstein um 1923 Quantenmechanik& Wahrscheinlichkeit Der liebe Gott würfelt nicht! Albert Einstein um 1923 Mit diesem Ausspruch
Fazit: Wellen haben Teilchencharakter
Die Vorgeschichte Maxwell 1865 sagt elektromagnetische Wellen vorher Hertz 1886 beobachtet verstärkten Funkenüberschlag unter Lichteinstrahlung Hallwachs 1888 studiert den photoelektrischen Effekt systematisch
Urknall rückwärts: Experimente an den Grenzen der Physik. Peter Schleper Universität Hamburg
Urknall rückwärts: Experimente an den Grenzen der Physik Peter Schleper Universität Hamburg 4.11.2017 1 Teilchen + Kräfte Entwicklung des Universums Grenzen der Naturgesetze 2 Wasser H2O heizen: Rückwärts
Quantenobjekte. 1. Beschuss des Doppelspalts mit klassischen Teilchen
QUANTENPHYSIK Der Physik-Nobelpreisträger Richard P. Feynman versuchte einem breiten Publikum die Besonderheiten der quantenphysikalischen Objekte wie Photon und Elektron an der einfachen Versuchsanordnung
WAHRSCHEINLICHKEITSRECHNUNG
WAHRSCHEINLICHKEITSRECHNUNG Mathematischer Teil In der Wahrscheinlichkeitsrechnung haben wir es mit Zufallsexperimenten zu tun, d.h. Ausgang nicht vorhersagbar. Grundbegriffe Zufallsexperiment und Ergebnisse
Freiberger Familienkatalog Freiberger Familienbündnis www.freiberger-familienbuendnis.de
Seite 1 / 22 Seite 2 / 22 Seite 3 / 22 Seite 4 / 22 Seite 5 / 22 Seite 6 / 22 Seite 7 / 22 Seite 8 / 22 Seite 9 / 22 Seite 10 / 22 Seite 11 / 22 Seite 12 / 22 Seite 13 / 22 Seite 14 / 22 Seite 15 / 22
"AUSSERHALB DER RAUMZEIT":
"AUSSERHALB DER RAUMZEIT": Aus: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/ 28/28531/1.html Außerhalb der Raumzeit: Andrea Naica-Loebell 16.08.2008 Quantenphysik: Genfer Glasfaserkabel-Versuch zur spukhaften Fernwirkung
Quanteninformationstheorie
Quanteninformationstheorie Quanteninformationstheorie Die Quanteninformationstheorie nutzt quantenphysikalische Eigenschaften zur Manipulation von Information. Die dabei grundlegend verwendeten Eigenschaften
EPR, Verschränkung und die Bell schen Ungleichungen
Quantenphysik EPR, Verschränkung und die Bell schen Ungleichungen Einstein-Podolski-Rosen 1935 Einstein-Podolski-Rosen 1935 Einstein-Podolski-Rosen 1935 If, without in any way disturbing a system, we can
Theoretische Physik fürs Lehramt: L2
Theoretische Physik fürs Lehramt: L2 Beatrix C. Hiesmayr Faculty of Physics, University Vienna [email protected] WS 2015 Kapitel 1 Bellsche Ungleichungen oder existiert Einstein s spukhafte
Schrödingers Katze -oder- Wo ist der Übergang?
Schrödingers Katze -oder- Wo ist der Übergang? Themen Vergleich Quantenmechanik klassische Mechanik Das Gedankenexperiment Interpretationen des Messprozesses (Kopenhagener Deutung, Viele-Welten-Theorie,
Physik. Überblick über die Themen der Oberstufe. Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase (EF) GRUNDKURS
Physik Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase (EF) GRUNDKURS Physik in Sport und Verkehr Wie lassen sich Bewegungen vermessen und analysieren? Bewegungsvorgänge im alltäglichen Leben Auf dem Weg in den
Gemischte Zustände, Verschränkungs-Reinigung
erschränkung, Gemischte Zustände, erschränkungs-reinigung ortrag von Gesine Jahnz am 9. Januar 004 erschränkungsreinigung 1. Teil: erschränkte Zustände. Teil: Gemische 3. Teil: erschränkungsreinigung 1
Quantenteleportation
Unbekannter Zustand, Alice, EPR Paar, Bob (v.l.n.r.) Alices Bell Measurement Quantenteleportation Klassische Kommunikation Bobs unitäre Transformation Eine Arbeit verfasst von: E. Angerer, J. Kröpfl, V.
Quantum Matrix. Kurzanleitung
Quantum Matrix Quantenheilung durch energetische Transformation Jeder kann es lernen, einfach und schnell! Kurzanleitung Weitere Info und Kontakt: www.quantummatrix.de Petra Weber 0049 7553 820 44 39 0
Einführung in Quantencomputer
Einführung in Quantencomputer Literatur M. Homeister, (jetzt FB Informatik und Medien an der Fachhochschule Brandenburg) Quantum Computing verstehen, Springer Vieweg Verlag (25) E. Rieffel und W. Polak,
Leibniz und die Quantenphysik. Vier Prinzipien der klassischen Physik
Leibniz und die Quantenphysik Vier Prinzipien der klassischen Physik Gliederung Lokalisiertheit Separabilität Nahewirkung Individualität Zusammenhang der vier Prinzipien Verbindung zu Leibniz Die vier
Quantenobjekte Welle? Teilchen?
1 Quantenobjekte Welle? Teilchen? Bezug zu den Schwerpunkten / RRL Fragestellung(en) Experiment(e) Hintergrund Benutze die Links, um zu den einzelnen Kategorien zu gelangen! Simulationen Übungen / Aufgaben
Verschränkte Zustände. - spukhafte Fernwirkungen-
I) Einführung:.) Klassische echanik: - Kausalität: Ursache Wirkung - relativistische Kausalität: kausale Einflüsse bewegen sich maximal mit Lichtgeschwindigkeit c keine instantane Fernwirkung lokale Wechselwirkung
Vortrag von Diplomphysiker Walter Gith Wissenschaftliche Aspekte einer Zeitreise.
Vortrag von Diplomphysiker Walter Gith Wissenschaftliche Aspekte einer Zeitreise. Wir glauben alles ist möglich! Oder? Also, das ist es doch, warum wir alle heute hier sind. Oder nicht? Nun, vielleicht
Wissenschaft und Spiritualität
Wissenschaft und Spiritualität Andreas Neyer [email protected] Übersicht 1. Grundsätzliches zum Verhältnis von Wissenschaft und Spiritualität 2. Die Quantenphysik als Brücke zwischen der Welt
Zum Weltbild der Physik
Carl Friedrich von Weizsäcker Zum Weltbild der Physik 14. Auflage Mit einem Vorwort von Holger Lyre S. Hirzel Verlag Stuttgart Leipzig 2002 INHALT ZUM WEIZSACKER'SCHEN WELTBILD DER PHYSIK VII DIE PHYSIK
Teilchenphysik. Was wir heute wissen. Philipp Lindenau Dresden Herzlich willkommen!
Teilchenphysik Was wir heute wissen Philipp Lindenau Dresden 14.03.2016 Herzlich willkommen! Teil 1: Einführung Warum Teilchenphysik? Warum Teilchenphysik? Interesse und Neugier! Erkenntnisgewinn über
Die Bohr-Einstein-Debatte
Quantenphysik Die Bohr-Einstein-Debatte Zeitlicher Ablauf September 1927: Como, Italien. Vortrag von Niels Bohr zu Komplementarität und dem Heisenberg schen Unschärfeprinzip Oktober 1927: Brüssel, Belgien:
Susan Forward Vergiftete Kindheit Pdf Download ->>> DOWNLOAD
Susan Forward Vergiftete Kindheit Pdf Download ->>> DOWNLOAD 1 / 5 2 / 5 Download..mystic..city..de..epub..PDF/ePub..eBooks..with..no..limit..and..without..survey...Susan.. Forward..language..:..de...Frauen..befreien..sich..von..den..Fesseln..der..Kindheit.Im...Erwachsenena
Proseminar CiS November Quantencomputer. Tom Petersen
Proseminar CiS November 2011 Quantencomputer Tom Petersen Die Idee des Quantencomputers - Fortschreitende Miniaturisierung - Es existieren technische Grenzen, auch wenn sie durch neue Verfahren immer weiter
Die Wellenfunktion ψ(r,t) ist eine komplexe skalare Größe, da keine Polarisation wie bei elektromagnetischen Wellen beobachtet wurde.
2. Materiewellen und Wellengleichung für freie Teilchen 2.1 Begriff Wellenfunktion Auf Grund des Wellencharakters der Materie können wir den Zustand eines physikalischen Systemes durch eine Wellenfunktion
Herausforderung an die Zukun0. der Quantencomputer. Renato Renner Ins9tut für Theore9sche Physik ETH Zürich
Herausforderung an die Zukun0 der Quantencomputer Renato Renner Ins9tut für Theore9sche Physik ETH Zürich Was ist ein Quantencomputer? Was können wir damit tun? Können wir ihn bauen? Was ist ein Quantencomputer?
Quantenphysik aus klassischen Wahrscheinlichkeiten
Quantenphysik aus klassischen Wahrscheinlichkeiten Unterschiede zwischen Quantenphysik und klassischen Wahrscheinlichkeiten Quanten Teilchen und klassische Teilchen Quanten Teilchen klassische Teilchen
Der Stern-Gerlach-Versuch
Der Stern-Gerlach-Versuch Lukas Mazur Physik Fakultät Universität Bielefeld Physikalisches Proseminar, 08.05.2013 1 Einleitung 2 Wichtige Personen 3 Motivation 4 Das Stern-Gerlach-Experiment 5 Pauli-Prinzip
Eichinvarianz in der Quantenmechanik. abgeleitet aus der Maxwell-Theorie
Eichinvarianz in der Quantenmechanik abgeleitet aus der Maxwell-Theorie Seminarvortrag Quantenelektrodynamik 1. Teil: Schrödingergleichung Motivation: Eichtheorien sind ein inhaltsreicher Gedankenkomplex
Einführung in die Quantenphysik
Einführung in die Quantenphysik Klassische Optik Der lichtelektrische Effekt Effekte elektromagnetischer Strahlung Kopenhagen-Interpretation Elektronen Quantenphysik und klassische Physik Atomphysik Klassische
Jenseits der Antimaterie
Jenseits der Antimaterie Das Higgs Teilchen eine Suche nach den Grenzen der Physik Peter Schleper Universität Hamburg 17.4.2012 Akademie der Wissenschaften in Hamburg Quantenphysik: kleinste Bausteine
Quantenmechanik. Seminar Interpretation der QM, Goethe-Universität Frankfurt am Main. Daniel Guterding. 26. Mai Die Kopenhagener Deutung der
Seminar Interpretation der QM, Goethe-Universität Frankfurt am Main Daniel Guterding 26. Mai 2011 Väter der Interpretation Niels Bohr ( 1885 1962) Werner Heisenberg ( 1901 1976) Entstehungsgeschichte QM
10. Das Wasserstoff-Atom Das Spektrum des Wasserstoff-Atoms. im Bohr-Modell:
phys4.016 Page 1 10. Das Wasserstoff-Atom 10.1.1 Das Spektrum des Wasserstoff-Atoms im Bohr-Modell: Bohr-Modell liefert eine ordentliche erste Beschreibung der grundlegenden Eigenschaften des Spektrums
Die Quantenphysik: Ein neues Weltbild entsteht!
Die Quantenphysik: Ein neues Weltbild entsteht! Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts änderte sich die wissenschaftliche Betrachtungsweise schlagartig, denn die modernen Wissenschaften hatten sich innerhalb
3. Kapitel Der Compton Effekt
3. Kapitel Der Compton Effekt 3.1 Lernziele Sie können erklären, wie die Streuung von Röntgenstrahlen an Graphit funktioniert. Sie kennen die physikalisch theoretischen Voraussetzungen, die es zum Verstehen
Grundbausteine des Mikrokosmos (7) Wellen? Teilchen? Beides?
Grundbausteine des Mikrokosmos (7) Wellen? Teilchen? Beides? Experimentelle Überprüfung der Energieniveaus im Bohr schen Atommodell Absorbierte und emittierte Photonen hν = E m E n Stationäre Elektronenbahnen
= 6,63 10 J s 8. (die Plancksche Konstante):
35 Photonen und Materiefelder 35.1 Das Photon: Teilchen des Lichts Die Quantenphysik: viele Größen treten nur in ganzzahligen Vielfachen von bestimmten kleinsten Beträgen (elementaren Einheiten) auf: diese
Wiederholung Film Brownsche Bewegung in Milch (Fettröpfchen in Wasser)
2.Vorlesung Wiederholung Film Brownsche Bewegung in Milch (Fettröpfchen in Wasser) P.F.: Man weiß heute, dass das Brownsche Teilchen ein Perpetuum mobile zweiter Art ist, und dass sein Vorhandensein den
Durch welchen Schlitz ist das Teilchen geflogen? Beobachtung
) Grundlagen der Quantenmechanik Welle-Teilchen-Dualismus: das Doppelspaltexperiment Teilchen Welle Durch welchen Schlitz ist das Teilchen geflogen? Beobachtung Welle-Teilchen-Dualismus: 1) P =... Wahrscheinlichkeitsamplitude
4 Prinzipien der klassischen Physik nennt A. Einstein im Aufsatz Q uantenmechanik und Wirklichkeit 1948:
Lokalität und Separabilität Referat von Hermut Warnatz am 19.05.2004 (zusammen mit Holger Weber). Übung für Fortgeschrittene, Interpretationen der Quantentheorie, SS2004. Dozenten: PD Dr. H. Lyre (LFB
Die klassische Welt. Jochen Hub. Akademie Rot an der Rot, August Die klassische Welt p.1
Die klassische Welt Akademie Rot an der Rot, August 2004. Jochen Hub Die klassische Welt p.1 Quantenphysik klassische Physik klassische Physik als Grenzfall der Quantenphysik? Analog zu Relativistische
Schülervorstellungen in der Quantenphysik
Michael Lichtfeldt Schülervorstellungen in der Quantenphysik und ihre möglichen Veränderungen durch Unterricht Naturwissenschaften und Unterricht Didaktik im Gespräch, Band 15 W/ WESTARP WISSENSCHAFTEN
Teilchenphysik Masterclasses. Das Leben, das Universum und der ganze Rest
Teilchenphysik Masterclasses Das Leben, das Universum und der ganze Rest 1 Teil 1: Einführung Warum Teilchenphysik? 2 Fundamentale Fragen Wer? Wie? Wieviel? Was? Wo? Wann? Warum? 3 Warum Teilchenphysik?
Vortragsthema: Die Unschärferelationen Ort/Impuls Energie/Zeit. An einigen Beispielen erläutern
Vortragsthema: Die Unschärferelationen Ort/Impuls Energie/Zeit An einigen Beispielen erläutern 5. Das Photon: Welle und Teilchen 5.4. Die Plancksche Strahlungsformel Wichtige Punkte: u( ν, T ) = 8πh c
Einführung in die Quantentheorie der Atome und Photonen
Einführung in die Quantentheorie der Atome und Photonen 23.04.2005 Jörg Evers Max-Planck-Institut für Kernphysik, Heidelberg Quantenmechanik Was ist das eigentlich? Physikalische Theorie Hauptsächlich
7.3 Der quantenmechanische Formalismus
Dieter Suter - 389 - Physik B3 7.3 Der quantenmechanische Formalismus 7.3.1 Historische Vorbemerkungen Die oben dargestellten experimentellen Hinweise wurden im Laufe der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts
Elementäre Bausteine m = 10 micron. Blutzelle Atom 1800 D.N.A Elektron m = 0.1 nanometer Photon 1900
Was ist Physik? Das Studium der uns umgebenden Welt vom Universum bis zum Atomkern, bzw. vom Urknall bis weit in die Zukunft, mit Hilfe von wenigen Grundprinzipien. Diese gesetzmäßigen Grundprinzipien
Wahrscheinlichkeitsrechnung und Quantentheorie
Physikalische Chemie II: Atombau und chemische Bindung Winter 2013/14 Wahrscheinlichkeitsrechnung und Quantentheorie Messergebnisse können in der Quantenmechanik ganz prinzipiell nur noch mit einer bestimmten
Bernstein. Elektronen sind die wohl bekanntesten Elementarteilchen.
Bernstein Elektronen sind die wohl bekanntesten Elementarteilchen. Der Name kommt vom griechischen elektron und bedeutet Bernstein. Bernstein ist eine goldgelbe organische Substanz aus dem fossilen Harz
Ist das Universum ein Computer?
1 / 28 Ist das Universum ein Computer? Ingrid Barbu-Barna Universität Ulm 09.07.2016 2 / 28 1 Konrad Zuse - Rechnender Raum Computer Rechnender Raum 2 Llyod & Ng: Ist das Universum ein Computer? Schwarze
Vorstellungen zu Atomen und Quanten. R. Erb 1
Vorstellungen zu Atomen und Quanten R. Erb 1 Atomvorstellung gehört zur Schul- und Allgemeinbildung. Quantenphysikalische Vorstellungen gehören nicht zur Allgemeinbildung und nur bedingt zur Schulbildung.
Spezielle Relativität
Spezielle Relativität Gleichzeitigkeit und Bezugssysteme Thomas Schwarz 31. Mai 2007 Inhalt 1 Einführung 2 Raum und Zeit Bezugssysteme 3 Relativitätstheorie Beginn der Entwicklung Relativitätsprinzip Lichtausbreitung
Kompetenzen Natur und Technik Check S2/S3
Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Universität Zürich Kompetenzen Natur und Technik Check S2/S3 Informationen für Lehrpersonen und Eltern 1. Wie sind die Ergebnisse dargestellt?
Unterrichtshilfen für die Komplementarität
Quantenphysik in elementaren Portionen, Karlsruhe, 12.11. 13.11.2007 Unterrichtshilfen für die Komplementarität Dr. Josef Küblbeck Staatliches Seminar Stuttgart II Mörike-Gymnasium Ludwigsburg [email protected]
Martinovsky Nicole. Schwarzmann Tobias. Thaler Michael
Themen: Unbestimmtheitsrelationen, Materiewellen, Materieteilchen als Welle, Wellenfunktion, Dispersionsrelation, Wellenpaket, Wahrscheinlichkeitsinterpretation, Materie-Quanteninterferenz Martinovsky
Evolution in der Physik
Evolution in der Physik Zwei Bedeutungen eines Begriffs Franz Embacher Fakultät für Physik Universität Wien Vortrag im Rahmen von University Meets Public, VHS Meidling, Wien. 20. 10. 2009 Inhalt Evolution
Die Schrödingergleichung
Vortrag im Rahmen der Vorlesung zu Spektralmethoden Magdalena Sigg Wanja Chresta 20. Mai 2008 Zusammenfassung ist die zentrale Gleichung der Quantenmechanik. Mit ihrer Hilfe werden Teilchen in gegebenen
Quantentheorie. Über Rätsel, die uns die Natur aufgibt. Franz Embacher.
Quantentheorie Über Rätsel, die uns die Natur aufgibt Franz Embacher http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/ [email protected] Fakultät für Physik Universität Wien VHS Science, Planetarium
Extradimensionen und mikroskopische schwarze Löcher am LHC. Anja Vest
Extradimensionen und mikroskopische schwarze Löcher am LHC Anja Vest Fundamentale Naturkräfte Theorie von Allem? Standardmodell elektromagnetische Kraft schwache Kraft starke Kraft Urknall Gravitation
Grundbausteine des Mikrokosmos (6) Vom Planetenmodell der Atome zum Bohrschen Atommodell
Grundbausteine des Mikrokosmos (6) Vom Planetenmodell der Atome zum Bohrschen Atommodell 1900: Entdeckung einer neuen Naturkonstanten: Plancksches Wirkungsquantum Was sind Naturkonstanten und welche Bedeutung
Social Digital Signage - FAQ
Social Digital Signage - FAQ Inhaltsverzeichnis main... 2 Was ist das, FAQ?... 3 Was ist das, FAQ?... 4 Seite 1 / 4 Seite 2 / 4 Was ist das, FAQ? ganz einfach: fragen und antworten Letzte Änderung: 2016-07-03
Einführung in Quantenphysik und Doppelspalt-Experiment
Der folgende Artikel ist eine Zusammenfassung eines Vortrags des Physikers Thomas Campbell Quelle: www.matrixwissen.de Link: https://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=129:quantumphysics-and-the-double-slit-experiment&catid=125:quantenphysik&lang=de&itemid=105
Westfälische Wilhelms-Universität Münster Fachbereich Physik. Quantenlogik. Martin Kohn Münster,
Westfälische Wilhelms-Universität Münster Fachbereich Physik Quantenlogik Martin Kohn [email protected] Münster, 14.09.2009 1 Einleitung Die Quantenlogik beschreibt die Anwendung der klassischen, alltäglichen
Das Maschinenmodell vom Menschen, die Kompartmentalisierung des Körpers, unsere Entfremdung von uns selbst
Das Maschinenmodell vom Menschen, die Kompartmentalisierung des Körpers, unsere Entfremdung von uns selbst Prof. Harald Walach Institut für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften Europa Universität
Bohmsche Mechanik. Thomas Schlagenhaufen January 26, 2005
Bohsche Mechanik Thoas Schlagenhaufen January 26, 2005 Abstract Ich geben hier nur einen kurzen qualitativen Einblick in die Bohsche Mechanik. Den interessierten Leser verweise ich auf die Originalarbeit
Masse von Newton und Einstein zu Higgs und dunkler Materie
von Newton und Einstein zu Higgs und dunkler Materie Institut f. Kern- und Teilchenphysik Dresden, 13.11.2008 Inhalt 1 Einleitung 2 Newton träge und schwere 3 Einstein bewegte und Ruhemasse 4 Higgs Ruhemasse
Von der Kerze zum Laser: Die Physik der Lichtquanten
Von der Kerze zum Laser: Die Physik der Lichtquanten Jörg Weber Institut für Angewandte Physik/Halbleiterphysik Technische Universität Dresden Was ist Licht? Wie entsteht Licht? Anwendungen und offene
Wie können wir entscheiden ob eine Person oder ein Wesen einen Geist hat?
Einleitung Dr. M. Vogel Vorlesung Grundprobleme der Philosophie des Geistes Wie können wir entscheiden ob eine Person oder ein Wesen einen Geist hat? Malvin Gattinger Vor einem Antwortversuch will ich
Die Grundkonzepte der Quantenmechanik illustriert an der Polarisation von Photonen
Die Grundkonzepte der Quantenmechanik illustriert an der Polarisation von Photonen Frank Wilhelm-Mauch February 5, 013 Fachrichtung Theoretische Physik, Universität des Saarlandes, Saarbrücken 0. Februar
Stringtheorie: Auf der Suche nach der Weltformel
Stringtheorie: Auf der Suche nach der Weltformel Jan Louis Universität Hamburg Sylt, Juli 2005 2 Physik des 20. Jahrhunderts Quantentheorie (QT) Planck, Bohr, Heisenberg,... Physik von kleinen Skalen (Mikrokosmos)
Der Schlüssel muss mindestens so lange sein, wie die Nachricht. Der Schlüssel darf nur zwei Personen bekannt sein.
1 Einleitung Bei der Quantenkryptographie handelt es sich um ein Verfahren zur sicheren Übermittlung von Daten. Dabei wird ein sogenanntes one-time pad Verfahren angewandt. Das bedeutet, dass vor den eigentlichen
Die seltsame Welt der Quanten
Saturday Morning Physics Die seltsame Welt der Quanten Wie spielt Gott sein Würfelspiel? 12. 11. 2005 Gernot Alber und Gerhard Birkl Institut für Angewandte Physik Technische Universität Darmstadt [email protected]
Anmerkungen zu einem neuen Konzept zur Teleportation von Bewegungszuständen
Quanten.de Newsletter Mai/Juni 2001, ISSN 1618-3770 Anmerkungen zu einem neuen Konzept zur Teleportation von Bewegungszuständen Birgit Bomfleur, ScienceUp Sturm und Bomfleur GbR, Camerloherstr. 19, D-85737
Gängige Definition des Gegenstandes der Psychologie: Menschliches Erleben und Verhalten (Handeln)
Zum Gegenstand der Psychologie Psychologie ist die Wissenschaft von den Inhalten und den Vorgängen des geistigen Lebens, oder, wie man auch sagt, die Wissenschaft von den Bewußtseinszuständen und Bewußtheitsvorgängen.
0.1.1 Exzerpt von B. S. 414: Unendlich hoher Potenzialtopf
1 15.11.006 0.1 119. Hausaufgabe 0.1.1 Exzerpt von B. S. 414: Unendlich hoher Potenzialtopf (Siehe 118. Hausaufgabe.) 0.1. Exzerpt von B. S. 414: Wellenlängen der Wellenfunktion im Fall stehender Wellen
EPR, Verschränkung und die Bell schen Ungleichungen
Quantenphysik EPR, Verschränkung und die Bell schen Ungleichungen Einstein-Podolski-Rosen 1935 Einstein-Podolski-Rosen 1935 Einstein-Podolski-Rosen 1935 If, without in any way disturbing a system, we can
