Diskussion der Theorie des Seins

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1 Diskussion der Theorie des Seins Es gibt nur Bewusstsein über Ideen, sonst nichts. Quantenphysik im Geistuniversum von Peter Richard - Stand: Sonntag, 10. April / 6

2 Quantenphysik im Geistuniversum von Peter Richard - Hier wird versucht die Erkenntnisse der Quantenmechanik im Rahmen der Theorie des Seins (TDS) zu deuten. In der TDS gibt es nur geistige Entitäten im Universum. Jede Entität im Universum hat einen artspezifischen, individuellen Satz an Freiheitsgraden, den jede Entität willentlich dazu verwendet ihr oberstes Ziel zu verfolgen. Jede Entität im Universum hat einen artzpezifischen Trieb, der ihrer Existenz im Universum ein Ziel gibt und einen Sinn für den Schöpfer des Universums hat. Andere Entitäten können immer nur den momentanen Zustand einer Entität erkennen. Ein eventuell vorhandener innerer Prozess dieser Entität ist für andere nicht direkt erkennbar. Jede Entität kann ihren wahrnehmbaren Zustand willentlich ändern, wenn es ihre Ziele und die Konflikte mit ihrer Umgebung erfordern. Deshalb gibt es keine stabilen Zustände (Eigenschaften) der Entitäten, die immer existent sind. Der Zustand einer Entität wird sich sehr wahrscheinlich ändern, wenn es durch Zustandsänderungen anderer Entitäten notwendig wird, um die eigenen individuellen Ziele weiter verfolgen zu können. Wie dies bei jeder Messung der Fall ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Entität so oder so auf eine Messung reagiert, basiert auf dem freien Willen der Entität und ihrer individuellen Freiheitsgrade ihrer Reaktionsmöglichkeiten und ihrer Ziele. Die Quadrierung der Lösungen der Schrödingergleichungen werden nach Max Born als Wahrscheinlichkeitswelle des Ortes der betrachteten Entität gedeutet. Raum Es gibt keinen, von der Raumvorstellung der Entitäten im Universum, unabhängigen Raum. Raum ist eine fundamentale Ur-Idee, um Beziehungen zwischen Entitäten darzustellen, die voneinandergetrennt sind, so wie jeder Punkt im R3 keinen direkten Nachbar hat. Alle Punkte sind durch unendlich viele Punkte voneinander getrennt. Der reelle Raum (R3) wird als diese fundamentale Ur-Idee des dreidimensonalen Raumes angesehen. Jede Entität hat ein inividuelles Ortsbewusstsein seiner Existenz im Universum. Dieses Ortsbewusstsein kann nur relativ zu anderen Entitäten sein, da es keinen absoluten Maßstab oder Referenzpunkt geben kann. Es gibt eine sehr sehr große Anzahl von Entitäten im Universum. Gehen wir davon aus, dass es zu Beginn nur Ur-Entitäten gibt. Alle haben ein individuelles Bewusstsein ihrer Existenz und ein individuelles Bewusstsein über ihren Ort, relativ zu allen anderen Entitäten. Jedes dieser vielen relativen 2 / 6

3 Ortsbewusstsein ist für alle anderen wahrnehmbar. Im Laufe der Zeit wird sich eine gemeinsame Einschätzung ihrer relativen Nähe zueinander einstellen. Diese gemeinsame entwickelte Vorstellung des Raumes aller Ur-Entitäten ist unser erlebbarer Raum. Es ist offensichtlich, dass die Vorstellung einer einzelnen Entität über ihren Ort durchaus von der durchschnittlichen Vorstellung aller anderen Entitäten über ihren Ort abweichen kann. Ortsveränderung Die Ortsveränderung einer Entität in einem geistigen Universum ist immer ein neues Bewusstsein des eigenen Ortes, relativ zu anderen Entitäten. Bewusstseinsveränderungen von einem Takt zu einem anderen Takt des Universums kann nur schlagartig geschehen. Im physikalischen Weltbild ist Ortsveränderung deshalb immer eine Teleportation oder eine Folge von vielen Teleportationen. Kontinuierliche Ortsveränderung zwischen zwei Punkten ist wegen der unendlich großen Zahl an Punkten zwischen zwei Punkten, nicht denkbar. Durch die relative Schrittlänge dieser Teleportationen ist auch die allenthalben gefundene Frequenz von Materieentitäten zu erklären. Unterschiedliche, individuelle Schrittlängen ergeben unterschiedliche Frequenzen. Je höher die Frequenz, um so detaillierter wird das Universum erkundet. Wegen der Unendlichkeit des R3 nach Innen, macht es Sinn, sich irgendwann auf eine kleinste Schrittlänge festzulegen und anstatt noch kleinerer Schrittlängen eine neue Fähigkeit einen neuen Freiheitsgrad einzuführen (Siehe Evolution). Es gibt keine kontinuierliche Ortsveränderung. Es gibt höchstens eine Vielzahl von vielen kleinen Ortsveränderungen (Teleportationen), die in der Summe als kontinuierliche Bewegung erlebt werden kann, wenn das Auflösungsvermögen der wahnehmenden Entität nicht fein genug ist, um die Sprünge wahrzunehmen. Bei uns Menschen ist dies der Fall. Zeit Es gibt keine kontinuierlich verstreichende Zeit im Universum. Zeit kann nur gemessen werden anhand von Zustandsänderungen der Entitäten. Nur aufgrund von Veränderungen der Zustände anderer Entitäten kann eine Entität ihren Zustand verändern. Alle hängen so voneinander ab. Niemand agiert für sich alleine. Alles ist relativ. Es wird angenommen, dass alle Zustandsänderungen aller Entitäten dadurch angetrieben werden, dass ständig neue Ur-Entitäten von Kosmos in das Universum dissoziiert werden. Der Abstand zwischen zwei solchen Dissoziations-Ereignissen ist sozusagen die kleinste zeitliche Einheit im Universum. Gäbe es eine Zeit außerhalb des Universums, zum Beispiel zum Nachdenken von Kosmos, dann könnte zwischen zwei Dissoziierungsereignisse im Universum eine Femtosekunde oder 100 Millionen Jahre liegen. Im Universum wäre es trotzdem immer nur die kleinste beobachtbare Zeit, die im Universum 3 / 6

4 möglich ist. Es ist die kleinste mögliche Zustandsänderung im Universum. Der Takt der Dissoziationen von Ur-Entitäten ist der Basis-Zeittakt des Universums. Beziehungen Die Ur-Idee des Raumes ist notwendige Voraussetzung, um Beziehungen zwischen Entitäten zu realisieren, darzustellen. Die einfachste Beziehung ist der Abstand oder die Nähe zwischen zwei Entitäten. Die relative Ortsveränderung zwischen zwei oder mehreren Entitäten ist immer Ausdruck ihrer Beziehungen. Es ist zu berücksichtien, dass es im R3 keine zwei Punkte gibt, die direkt zueinander gehören. Alle sind getrennt voneinander, so wie alle Entitäten im Universum voneinander getrennt sind. Der R3 ist somit Abbild der Tatsache, dass die separate Existenz jeder Entität immer eine Trennung vom Schöpfer des Universums ist. Im Laufe der Evolution des Universums werden Beziehungen zwischen Entitäten immer komplexer. Ziele und Freiheitsgrade Es ist nun von besonderem Interesse, die Ziele und Freiheitsgrade der Entitäten im Universum zu ergründen. Was sind die Ziele und Freiheitsgrade von Photonen? Was sind die Ziele und Freiheitsgrade von Elektronen und Positronen? Was sind die Ziele und Freiheitsgrade der Quarks? Raumbewusstsein Wir müssen davon ausgehen, dass alle Materieentitäten (einschließlich Photonen) eine unlimitierte Fähigkeit zur Wahrnehmung von anderen Materieentitäten und deren Zustand (relatives Ortsbewusstsein und andere) besitzen. Sie sind alle in der Lage, alle Materieentitäten des gesamten Universum gleichzeitig (instantan) wahrzunehmen. Dies ist die Fähigkeit, die im physikalischen Weltbild durch den Begriff Feld repräsentiert ist. Auch Feld ist eine spukhafte Fernwirkung, die Einstein so aber nicht gesehen hat, da dieser Begriff schon in der klassischen Physik etabliert wurde und nicht mehr in Frage gestellt wurde. Partikel und Welle Die Ergebnisse der Untersuchungen zur Quantenmechanik legen den Gedanken nahe, dass jede Entität im Universum ein spezifisches Ortsbewusstsein hat (oder mehrere bei Verschränkungen) und so immer als 4 / 6

5 punktfförmiger Partikel wahrgenommen wird. Alle physikalischen Experimente haben die Partikelnatur der kleinsten Entitäten (Teilchen) bestätigt. Die sogenannte Wellennatur der Entitäten wurde nur notwendig, um die Ortsveränderungen dieser Teilchen mit Hilfe der Mathematik vorhersagen zu können und weil die alltägliche Vorstellung der Physiker zur Ortsveränderung keine andere Vorstellung zulässt. Bewiesen wurde die Wellennatur nie. Das ein Materieteilchen einen eigenen Willen hat, um seine eigenen Ziele im Universum zu verfolgen ist sicher auch heute noch für die meisten Menschen nicht zu akzeptieren. Dies wird aber notwendig sein, um die gefundenen Verhaltensweisen der Teilchen einen sinnvollen Grund zu geben. Dieses Verhalten der Entitäten (Teilchen) erfordert den logischen Schluss, dass in den obersten Zielen aller Materieentitäten etwas vorgeschrieben sein muß, was letzten Endes die Wahrscheinlichkeitsstreifen im Doppelspalt Experiment erzeugt. Diese Wahrscheinlichkeitsstreifen werden ja von vielen Entitäten erzeugt, die direkt nichts miteinander zu tun haben. Dieses Muster ist im Geistuniversum nur zu erklären, wenn die Ziele zur Ortsveränderung jeder einzelnen Materieentität irgendwie die Wellenfunktion oder ihr Betragsquadrat widerspiegeln. Die einzelne Entität weiß, wann auf ihrem Weg es zwei Schlitze gibt und wann es nur einen gibt. Sie weiß auch, wann in ihrem potentiellem Weg sich andere Materieentitäten befinden, die ihren Weg Messen wollen aber in Wirklichkeit nur weitere Materientitäten darstellen mit denen sie in Konflikt geraden, um ihre individuellen Ziele zu verfolgen und dadurch ein anderes Verhalten zeigen. Aber wie groß sind ihre Freiheitsgrade, um bewußt den einen Weg oder den anderen zu wählen. Und warum sind dann einige Orte unwahrscheinlicher geworden? Was sind ihre Ziele? Grundsätzliche Interaktionen Wenn die Wirkräume von Materieentitäten sich überschneiden, stellt dies ein Konflikt für sie dar. Sie müssen entsprechend ihren Freiheitsgraden und Zielen, sich mit der jeweiligen anderen Materieentität einigen, wie sie verfahren. Vereinigung Mehrere Materieentitäten können sich zu einer neuen Materieentität vereinen, wenn sich ihre Wirkräume überschneiden. Bei der Vereinigung vereinen sich auch ihre Ziele. Durch die Vereinigung können neue Freiheitsgrade erreicht werden. Verschränkung Mehrere Materieentitäten können sich miteinander verschränken, ohne sich zu einer neuen Entität zu vereinen. Im Zustand der Verschränkung können die verschränkten Entitäten ihre individuelle Zustände miteinander abstimmen, wenn sich ihre Wirkräume mit einem anderen Wirkraum überschneiden. 5 / 6

6 Powered by TCPDF ( Quantenphysik im Geistuniversum - Stand: 10. April 2016 Dissoziation Eine Makro Materieentität kann oder muß sich wieder zu mehreren Mikro Materieentitäten dissoziieren, wenn die Verfolgung ihrer Ziele in einem Konflikt mit einem anderen Materieteilchen nicht mehr zu verfolgen sind. Ablösung Verschränkte Materieteilchen sind voneinander gelöst, wenn alle gemeinsamen Freiheitsgrade den Mikro-Entitäten individuell zugeordnet sind. PDF erzeugt mit Kalin's PDF Creation Station 6 / 6

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