Die Schrödingergleichung
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- Kajetan Peters
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Vortrag im Rahmen der Vorlesung zu Spektralmethoden Magdalena Sigg Wanja Chresta 20. Mai 2008
2 Zusammenfassung ist die zentrale Gleichung der Quantenmechanik. Mit ihrer Hilfe werden Teilchen in gegebenen Potentialen, unter Berücksichtigung quantenmechanischer Effekte beschrieben.
3 1 Ein erster Blick Geschichte im Detail 2 Allgemeine Lösung Lösung für ein kugelsymmetrisches Potential 3
4 Ein erster Blick Inhaltsübersicht Ein erster Blick Geschichte im Detail 2 2m Ψ(x, t) + V (x, t)ψ(x, t) = i Ψ(x, t) t Fundament der Quantenmechanik Postulat, also nicht hergeleitet Entspricht der Bewegungsgleichung der klassischen Mechanik Lösungen der SG beschreiben Teilchen
5 Geschichte - Erwin Schrödinger Ein erster Blick Geschichte im Detail Abbildung: Erwin Schrödinger ( ) Österreichischer Physiker aus Wien Professor für Theoretische Physik in Zürich (nach Einstein) Nobelpreis 1933 für seine Arbeiten in der Quantenphysik
6 Geschichte Inhaltsübersicht Ein erster Blick Geschichte im Detail SG von Erwin Schrödinger 1926 aufgestellt Max Born interpretiert 1926 die SG statistisch 1928 Beschreibung der Wasserstoff-Orbitale mit Hilfe der SG Abbildung: Einige Orbitale des Wasserstoffatoms
7 im Detail Ein erster Blick Geschichte im Detail Die zeitabhängige Schrödingergleichung ( 2 + V (x, t)) } 2m {{} Ĥ Ψ(x, t) = i Ψ(x, t) t ĤΨ(x, t) = i Ψ(x, t) t Lösungen Ψ(x, t) heissen Wellenfunktionen Betragsquadrat der Wellenfkt Ψ(x, t) 2 entspricht Aufenthalts-Wahrscheinlichkeitsdichte des Teilchens. Deshalb normierung der Lösungen: Ψ(x, t) 2 dx = 1
8 im Detail Ein erster Blick Geschichte im Detail Die zeitunabhängige / stationäre Schrödingergleichung ( 2 2m + V (x)) }{{} Ĥ ĤΨ(x) = EΨ(x) Ψ(x) = EΨ(x) Stationäre SG ist ein Eigenwertproblem Eigenwerte E entsprechen Energien der beschriebenen Teilchen, analog zum Hamiltonoperator der klassischen Physik
9 Mathematische Bemerkungen Ein erster Blick Geschichte im Detail in der Mathematik: i u t u = f (u), u t=0 = u 0 Zur Behandlung betrachtet man im Allgemeinen Sobolevräume
10 Allgemeine Lösung Lösung für ein kugelsymmetrisches Potential Schrödinger Gleichung für stationäre Probleme Lösung: Ψ(x, t) = Φ(x)e i (Et) 2 2M Φ(x) + V (x)φ(x) = EΦ(x) (meistens nicht analytisch lösbar) Energieeigenwerte E n, Eigenfunktionen Φ n (x) Jedes Problem ist durch V (x) und durch die Anfangs- und Randbedingungen bestimmt.
11 Wellenpaket Inhaltsübersicht Allgemeine Lösung Lösung für ein kugelsymmetrisches Potential Definition Ein Wellenpaket ist ein räumlich und zeitlich begrenztes System von Wellen. Mehrere einfache Wellen werden überlagert. Eine einfache Welle hat eine unendliche Ausbreitung. Die Amplitude eines Wellenpakets hat nur in einem räumlich eng begrenztem Bereich Werte verschieden von Null. Die Frequenzverteilung erhält man durch Fouriertransformation. Das Wellenpaket erfüllt die Wellengleichung.
12 Wellenpaket Inhaltsübersicht Allgemeine Lösung Lösung für ein kugelsymmetrisches Potential Abbildung: Wellenpaket ohne Dispersion
13 Superpositionsprinzip Allgemeine Lösung Lösung für ein kugelsymmetrisches Potential Superpositionsprinzip Lösungen können linear überlagert werden allgemeine Lösung der zeitabhängigen Schrödinger Gleichung: Ψ(x, t) = n a ne i (Ent) Φ n (x) Wellenpaket! oder: Ψ(x, t) = a(k)e iωt Φ k (x)dk
14 Kugelsymmetrisches Potential Allgemeine Lösung Lösung für ein kugelsymmetrisches Potential V (r) = c r, c > 0 stationäres Problem SG: Φ(r) + 2M (E + c 2 r )Φ(r) = 0 Ansatz: Φ(r, φ, ϑ) = R(r)f (φ, ϑ) Winkelanteil Yl m (φ, ϑ), l = 0, 1,..., m = l,..., l Radialanteil R n,l = N n,l e ar r l L 2l+1 (r), l < n, a konstant (Laguerre Polynome: L 2l+1 k = e r r Φ n,l,m (r, φ, ϑ) = R n,l (r)y m l (φ, ϑ) also n l 1 Ψ(r, t) = n,l,m a n,l,me i Ent Φ n,l,m (r) (2l+1) dk dr k (r k+2l+1 e r ))
15 Und mit Matlab? Tunneleffekt V (x) = { V0, x [ a, a], a > 0 0, sonst ( u(x, t = 0) = 2 πa 2 exp x 2 a 2 ) exp (ik 0 x)
16 Und mit Matlab? Wir lösten: und: u(x, t) u(x, t) 2 u = i u(x, t) t u(x, t = 0) = sin(x) 2 u(x, t) 2 u(x, t) 2 u = i u(x, t) t u(x, t = 0) = π 2 ( cos(x)) (mit einer Fourier-Kollokationsmethode)
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