Ingrid Lausund HYSTERIKON
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- Susanne Voss
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1 Ingrid Lausund HYSTERIKON 1
2 HYSTERIKON von Ingrid Lausund wurde am 25. März 2001 im Malersaal des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg uraufgeführt. Regie führte die Autorin. henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH 2001 Als unverkäufliches Manuskript vervielfältigt. Alle Rechte am Text, auch einzelner Abschnitte, vorbehalten, insbesondere die der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen Vortrags, der Buchpublikation und Übersetzung, der Übertragung, Verfilmung oder Aufzeichnung durch Rundfunk, Fernsehen oder andere audiovisuelle Medien. Das Vervielfältigen, Ausschreiben der Rollen sowie die Weitergabe der Bücher ist untersagt. Eine Verletzung dieser Verpflichtungen verstößt gegen das Urheberrecht und zieht zivil- und strafrechtliche Folgen nach sich. Die Werknutzungsrechte können vertraglich erworben werden von: henschel SCHAUSPIEL Marienburger Straße Berlin Wird das Stück nicht zur Aufführung oder Sendung angenommen, so ist dieses Ansichtsexemplar unverzüglich an den Verlag zurückzusenden. F1 2
3 Das Stück kann mit 7 Schauspielern gespielt werden: Der Die Frau mit der Jutetasche, die aus Leinen ist Die Frau in Gucci Die Frau an der Kasse, die keinen mehr vorläßt Das schwarze Mädchen, das auf einmal den Impuls hat... Der junge, der das Mädchen fast gefragt hätte... Der in Armani Der bei den Zeitungen, der jetzt mit der Wahrheit leben kann Der in der großen, bunten Tarnjacke Die Frau, die noch genug Schlaftabletten hat Die Frau, die zufällig beobachtet, wie... Die Frau in der Tiefkühltruhe Der bei den Kaffeekannen Der, der für seine Freundin eben... Der, der Schwefelsäure, Draht und eine Eisenstange kauft Der, der sich als Kind 98 Heiligenbildchen kaufte Der alte 3
4 1. Szene Ein moderner Supermarkt. Regalreihen, die ins Unendliche laufen. Rechts ein Kühlregal und eine große Gefriertruhe. Links, sehr präsent, eine Kasse mit Laufband und Mikrophon. Im Hintergrund eine Treppe, die bis zum Schnürboden geht. Die Treppe wird nur vom und zum Schluß vom alten benutzt. Der KASSIERER ist gleichzeitig der Conférencier des Abends. Das fleischgewordene Prinzip der Abrechnung. Keiner kommt an ihm vorbei. Er ist die ganze Zeit auf der Bühne. Manchmal geht er in den Köpfen der Leute spazieren und spricht ihre Gedanken übers Kassenmikro. Manche Leute kommen und gehen, andere scheinen in dem Supermarkt zu wohnen. Am Anfang leise Supermarktmusik. Der kommt die Treppe hinunter. Er macht die Lichter an, kontrolliert einige Waren, stellt die Kasse ein usw. N abend. (Pause.) Na, muß ja nicht. Was soll ich lang drumrumreden., Kasse, Supermarkt. Zahlen muß jeder. Preise stehen fest. Gehandelt wird nicht. Sie können kriegen was Sie wollen, vorausgesetzt, Sie können zahlen. Kaufen und gekauft werden. Verkaufen und verkauft werden. So ist das und das ist nichts Neues. Zahlungsmittel: Geld, Karte, Schecks weiß man doch. Aber auch Träume, Ehrlichkeit, Würde, Gesinnung, Freunde, Kinder, Partner. All das können Sie eintauschen gegen alles mögliche. Zum Beispiel Träume, Ehrlichkeit, Würde, Gesinnung, Freunde, Kinder, Partner. Was die Dinge kosten weiß man auch. Was sie wert sind, weiß man oft erst wenn sie nicht mehr da sind. Zum Beispiel Oma. Oder Papas Prostata. Oder wenn Sie Ihre Träume gegen Ihren Partner eingetauscht haben. Oder Ihren Partner gegen Ihre Freunde. Oder Ihre Freunde gegen Ihren Arbeitsplatz, oder Ihren Arbeitsplatz gegen Ihre Würde. Tja, Würde. Wieviel Wert hat ein Begriff, dens per se nur im Konjunktiv gibt? Zur Orientierung: Qualität ist so in Augenhöhe; in den unteren Fächern finden Sie die sogenannte Bückware. Ja, manchmal muß man sich halt bücken. Dafür wirds dann günstiger. Je tiefer um so billiger und das macht das Rückgrat biegsam. 69 Pfennig für nen Joghurt, ist das viel? Ja? Nein? Warum? Brot, Seife, Waschmittel, Weltfrieden, hier erfülltes Sexleben. Interessiert? Kostet Sie den Kopf. Tja, so läufts. (Er setzt sich hinter seine Kasse.) 5
5 Geht gleich los. Drehen Sie mal nicht durch, wir haben noch drei Minuten. Wie wärs, wenn Sie in den drei Minuten grad mal so ne Zwischensumme machen. So für sich. In Stillarbeit. (Pause.) Und? Wieviel haben Sie noch auf Ihrem Konto? Reichts noch für ne große Liebe, oder besser doch das blonde Sonderangebot? Wieviel Schecks haben Sie unterschrieben mit Ich liebe dich, und wieviel waren davon gedeckt? Ja. Machen Sie doch mal ne Zwischensumme. Was war eigentlich mit der Idee, mit dem Fahrrad um die Welt zu fahren? Ah, steht noch unter Soll. Mit dem Malen anfangen Soll. Mit dem Rauchen aufhörn Soll. Freies Wochenende Soll. Romantischer Nachmittag am Timmendorfer Strand Haben! Schön. Anschließendes Abendessen, Candlelightdinner, 226 Mark, das wars wert. Nacht verbracht, die hätte man sich sparen können. Leidenschaften, Feuerwerke Soll. Kirschblüten Soll. Geregeltes Einkommen Haben. Geregelten Sex Haben. Joggen gehen Soll. Wie läuft so Ihre Beziehung? Mehr auf ihre Kosten, mehr auf seine, wer zahlt drauf? Ach so, ganz partnerschaftlich. Aha. Schaun Sie mal in das Geheimkonto. (Die FRAU mit der Jutetasche. Sie ist um die 45, vielleicht Studienrätin, ganz in Nobel-Ethno-Mix. Bequemes Schuhwerk. Sie sieht sich um.) Frau Entschuldigung, wo haben Sie indische Räucherstäbchen? Hinten links im Regal. FrauDanke. Gleich bei den Menopausen. Frau! Zum Beispiel das jetzt: Das war ein Witz auf Ihre Kosten. Hätt man sich sparen können. Andrerseits... wenn man sichs leisten kann. (Er lacht.) 6
6 (Im Hintergrund ein sehr ALTER MANN. Er hat eine Tüte mit einem Fotoalbum dabei. Im Laufe des Abends stellt er viele Flaschen Wasser in den Wagen. Manchmal setzt er sich in ein Regal und ruht sich aus. Bei den Kaffeekannen ein MANN mittleren Alters. Er ist alltäglich gekleidet.) Die Erbsen hier sind echt. Die Leute hier sind nicht echt. Das sind Imitate, ausgedacht, erfunden. (Der bei den Kaffeekannen guckt irritiert.) Ja, du auch. Also, die Leute, die hier einkaufen, das sind, tja, Beispiele, Möglichkeiten, Werbeeinlagen, Angebote. Keiner ist neu, was ist schon neu. Kann sich keiner verstecken, kommt alles raus, so oder so. Wer mitarbeitet hat nicht immer einen Vorteil, will sagen, wer hier Schwäche zeigt, ist nicht der Stärkere. Das ist ein Gerücht der Konkurrenz. 7
7 2. Szene So, amüsieren Sie sich, Humor kann aber leider nicht als Zahlungsmittel anerkannt werden, das wär dann doch... (In einem Regal stehen mehrere identische feuerrote italienische Espressokannen. Etwas abseits, exponierter, steht eine einzelne. Sie sieht genau gleich aus. Diese Kanne nimmt der MANN.)... Ahh! (Der nimmt dem die Kanne weg und stellt sie vorsichtig auf eine kleine Dekosäule. Beide beobachten die Kanne aus gebührender Distanz.) Machen Sie da keinen Kratzer rein. Nein. Das ist der Originallack. Ah. Schöne Kanne. Aber falsch ausgezeichnet. (Lacht.) ,- Mark. Ja, stolzer Preis. Das ist doch... Hier: auf den anderen steht 39,90. Ja, die sind günstiger. Moment. Nur damit ichs verstehe. Diese Kanne kostet 40 Mark und die hier fast ne Million. Und äh... und äh... und äh... warum? Das hier sind ganz normale Kaffeekannen; werden in Serie produziert. Das hier ist bisher ein Unikat. Das ist die Ferrarikanne. Ach so. (Pause.) Und äh... und äh... was ist eine Ferrari... Na was wohl. Ein transformierter Ferrari. Verstehe. Äh... Was meinen Sie mit... 8
8 Ein Ferrari ist ein Luxusklassewagen, der in begrenzter... Das weiß ich. Und äh... Na also. Baujahr 1987, das war noch der mit... Das war ein Auto? Das ist ein Auto. Es ist ein Meisterwerk! Es ist ein kompletter Ferrari. Nicht einfach irgendwo n Stück Blech aus dem Kotflügel geschnitten und den Restferrari weggeworfen nein! Hier wurde mittels eines unglaublich komplizierten Verfahrens von Komprimieren, Verschieben, Verkleinern und kreativer Deformation aus einem Luxusauto ein ganz neues Objekt. Hier, der Griff. Sieht aus wie ein Stück Hartgummi. Das ist die Essenz von vier Autoreifen. Nicht mehr, nicht weniger. Schauen Sie: Können Sie sich vorstellen, wie man zwei komplette Vordersitze so ästhetisch treffsicher auf diesen kleinen Knopf reduzieren kann? Das meine ich mit Meisterwerk! (Pause.) Das äh... Ja, schon verblüffend. Aber was ist mit dem Gewicht? Ein Auto wiegt mindestens... Tonnen! Ja! Ganz genau. Gerüchteweise hört man etwas über ein spezielles Quarzsandverfahren, das es ermöglicht, Masse von Materie zu trennen. Wie auch immer, sie haben es geschafft. Und das Ergebnis wiegt kein Gramm mehr als eine ganz normale Kaffeekanne! Ja, das ist äh... also... Leicht, alltäglich, und: funktional! Hier, Sie können ganz normal Ihren Kaffee daraus trinken. Und das Tollste ist: der typische Charakter eines Ferrari ist immer noch erhalten. Die Eleganz, der Schwung... Das ist immer noch ein Ferrari, das ist kein Opel Kadett. Hier steigt der Kaffee hoch... fffffch und ffffump in die Tasse. Extremer Wille zur Form ohne Verrat am Ursprung. (Lange Pause.) Aber es fährt nicht mehr. Bitte? 9
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Karl Günther Hufnagel. ohne Datum. henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH
Karl Günther Hufnagel ohne Datum 1 2006 Als unverkäufliches Manuskript vervielfältigt. Alle Rechte am Text, auch einzelner Abschnitte, vorbehalten, insbesondere die der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen,
Alexander Wolkow. Der Zauber der Smaragdenstadt. Bühnenstück von Stephan Beer und Georg Burger
Alexander Wolkow Der Zauber der Smaragdenstadt Bühnenstück von Stephan Beer und Georg Burger (c) henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH 2015. Als unverkäufliches Manuskript vervielfältigt. Alle
Heiner Müller MACBETH. Nach Shakespeare. henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH
Heiner Müller MACBETH Nach Shakespeare 1 2006 Als unverkäufliches Manuskript vervielfältigt. Alle Rechte am Text, auch einzelner Abschnitte, vorbehalten, insbesondere die der Aufführung durch Berufs- und
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Alexander Galin CASTING IN KURSK (Originaltitel: Konkurs) Komödie in zwei Teilen Aus dem Russischen von Susanne Rödel 1 henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH 2000 Als unverkäufliches Manuskript
DAS WILDPFERD UNTERM KACHELOFEN
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BABY HAT NICHTS GEMACHT
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Carlo Goldoni Der Fächer (Originaltitel: Il ventaglio) Komödie in drei Akten Aus dem Italienischen von Gerhard Naumann und Hartwig Albiro 1 2008 Als unverkäufliches Manuskript vervielfältigt. Alle Rechte
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Jewgeni Schwarz DIE SCHNEEKÖNIGIN (Originaltitel: Snežnaja koroleva) Märchen in vier Akten Nach Motiven von Hans Christian Andersen Aus dem Russischen von Zschiedrich 1 henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag
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