Arbeit, Freizeit und Persönlichkeitsentwicklung
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- Barbara Schräder
- vor 9 Jahren
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1 Arbeit, Freizeit und Persönlichkeitsentwicklung Gliederung der Vorlesung Ernst-H. Hoff
2 Gliederung der Vorlesung 1. Strukturwandel der Arbeitsgesellschaft 2. Wissenschaftliche Grundvorstellungen zu Person, Umwelt und Handeln in der Psychologie, Bezüge zu Identitätskonzepten in der Soziologie 3. Eine personenbezogene Rahmenkonzeption von (Arbeits-)Umwelt: Restriktivität und Handlungsspielräume, Eine umweltbezogene Rahmenkonzeption von Persönlichkeit (bzw. Identität) 4. Grundvorstellungen zu Person, Umwelt und Handeln im Alltag: Formen von Kontrollbewusstsein 2
3 [ [ Gliederung der Vorlesung 5. Restriktivität der Arbeit und Kontrollbewusstsein, Kontinuität und Diskontinuität von Berufsverläufen ufen, Entwicklung von Kontrollbewusstsein im Lebenslauf 6. Arbeit und Persönlichkeit: Selektion, Gravitation und Selektion. Empirische Studien 7. Zum Verhältnis v. Arbeit und Freizeit, Beruf und Privatleben/Familie: Wissenschaftliche und subjektive Vorstellungen 8. Zum Verhältnis von beruflicher und privater Biografie bei Frauen, Männern und Paaren: Lebenspläne, ne, Lebensgestaltung und Work-Life Life-Balance 9. Berufliche Entwicklung und Laufbahnberatung: Modelle, Kriterien für Erfolg, Aufgabenfelder für Beratung ] ] 3
4 Gliederung der Vorlesung 1. Strukturwandel der Arbeitsgesellschaft 2. Wissenschaftliche Grundvorstellungen zu Person, Umwelt und Handeln in der Psychologie, Bezüge zu Identitätskonzepten in der Soziologie Ewers / Hoff et al. (2006). Kapitel 1 Hoff (2002). Bericht Nr.20, S Eine personenbezogene Rahmenkonzeption von (Arbeits-)Umwelt: Restriktivität und Handlungsspielräume, Eine umweltbezogene Rahmenkonzeption von Persönlichkeit (bzw. Identität) 4. Grundvorstellungen zu Person, Umwelt und Handeln im Alltag: Formen von Kontrollbewusstsein 4
5 1. Strukturwandel der Arbeitsgesellschaft Einleitung: Globalisierung Ende oder Wandel der Arbeitsgesellschaft? Schlagworte zum Wandel Strukturveränderungen in den Wirtschaftssektoren Wandel der Technik, Neue Technologien Wandel des Systems der Berufe Wandel im Verhältnis von Arbeit und Lernen Wandel der Organisationsformen von Arbeit Wandel der Beschäftigungsverhältnisse Wandel der Geschlechterverhältnisse und Alterstrukturen Konsequenzen des Wandels für individuelles Arbeitshandeln und Biografien 5
6 Gliederung der Vorlesung 1. Strukturwandel der Arbeitsgesellschaft 2. Wissenschaftliche Grundvorstellungen zu Person, Umwelt und Handeln in der Psychologie, Bezüge zu Identitätskonzepten tskonzepten in der Soziologie Hoff (1992). Kapitel 1 3. Eine personenbezogene Rahmenkonzeption von (Arbeits-)Umwelt: Restriktivität und Handlungsspielräume, Eine umweltbezogene Rahmenkonzeption von Persönlichkeit (bzw. Identität) 4. Grundvorstellungen zu Person, Umwelt und Handeln im Alltag: Formen von Kontrollbewusstsein 6
7 2. Wissenschaftl. Grundvorstellungen zu Person, Umwelt & Handeln i.d. Psychologie. Identitätskonzepte i.d. Soziologie konträre Paradigmen in der Psychologie Gemeinsamkeiten konträrer Paradigmen: Bild vom homo clausus Die Interaktionismusdebatte in der Persönlichkeitspsychologie Interaktionismus in der Soziologie Identität als Prozess der Balance 7
8 Gliederung der Vorlesung 1. Strukturwandel der Arbeitsgesellschaft 2. Wissenschaftliche Grundvorstellungen zu Person, Umwelt und Handeln in der Psychologie, Bezüge zu Identitätskonzepten in der Soziologie 3. Eine personenbezogene Rahmenkonzeption von (Arbeits-)Umwelt: Restriktivität t und Handlungsspielräume, ume, Eine umweltbezogene Rahmenkonzeption von Persönlichkeit (bzw. Identität) t) Hoff (1992). Kapitel 2 4. Grundvorstellungen zu Person, Umwelt und Handeln im Alltag: Formen von Kontrollbewusstsein 8
9 3. Eine Rahmenkonzeption von Person und Umwelt Eine personenbezogene Rahmenkonzeption von (Arbeits-)Umwelt: Restriktivität t und Handlungsspielräume ume Eine umweltbezogene Rahmenkonzeption v. Persönlichkeit / Identität Einzelne Situationen: Interaktionsprozesse, Verhalten & Handeln Lebensbereiche: Restriktivität und Handlungsspielräume Die biografische Perspektive: Interaktionsprozesse in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Persönlichkeit / Identität: persönliche Ziele im beruflichen & privaten Lebensstrang 9
10 Gliederung der Vorlesung 1. Strukturwandel der Arbeitsgesellschaft 2. Wissenschaftliche Grundvorstellungen zu Person, Umwelt und Handeln in der Psychologie, Bezüge zu Identitätskonzepten in der Soziologie 3. Eine personenbezogene Rahmenkonzeption von (Arbeits-)Umwelt: Restriktivität und Handlungsspielräume, Eine umweltbezogene Rahmenkonzeption von Persönlichkeit (bzw. Identität) 4. Grundvorstellungen zu Person, Umwelt & Handeln im Alltag: Formen von Kontrollbewusstsein Hoff (1992). Kapitel 3 10
11 4. Grundvorstellungen zu Person, Umwelt und Handeln im Alltag Subjektive Sichtweisen von Autonomie und Heteronomie: Psychologische Kontrollkonzepte Formen des Kontrollbewusstseins als subjektive Paradigmen - die fatalistisch-schwankende Grundvorstellung - die internal- und die external-rigide Grundvorstellung - die additiv-deterministische Grundvorstellung - die interaktionistische Grundvorstellung zur Erfassung von Kontrollbewusstsein 11
12 [ Gliederung der Vorlesung 5. Restriktivität t der Arbeit und Kontrollbewusstsein, Kontinuität t und Diskontinuität t von Berufsverläufen, ufen, Entwicklung von Kontrollbewusstsein im Lebenslauf Hoff (1992). Kapitel 4 Hoff (2002). Bericht Nr.20, S Arbeit und Persönlichkeit: Selektion, Gravitation und Selektion. Empirische Studien 7. Zum Verhältnis v. Arbeit und Freizeit, Beruf und Privatleben/Familie: Wissenschaftliche und subjektive Vorstellungen ] 8. Zum Verhältnis von beruflicher und privater Biografie bei Frauen, Männern und Paaren: Lebenspläne, Lebensgestaltung und Work-Life-Balance [ 9. Berufliche Entwicklung und Laufbahnberatung: Modelle, Kriterien für Erfolg, Aufgabenfelder für Beratung 12 ]
13 5. Restriktivität der Arbeit und Kontrollbewusstsein. Kontinuität & Diskontinuität von Berufsverläufen. Entwicklung von Kontrollbewusstsein im Lebenslauf. Zur Realitätsangemessenheit von Kontrollbewusstsein Restriktivität und Handlungsspielräume in der Arbeit: Dimensionsbereiche - Zeitstruktur, Bewegungsraum, soziale Beziehungen, Verantwortung / Überwachung, Qualifikationsanforderungen, Anforderungen an die Handlungsregulation, Belastung / Beanspruchung gute und schlechte Arbeit, kontrollierte Autonomie Berufe als Konfigurationen von Restriktionen & Handlungsspielräumen Kontinuität der beruflichen Normalbiografie Strukturwandel der Arbeit, Zunahme diskontinuierl. Erwerbsbiografien Arten von berufs-biograf. Kontinuität & Diskontinuität in Lehrberufen Berufsverlaufsmuster in akademischen Professionen Entwicklungsverläufe v. Kontrollbewusstsein im Verlauf von biografisch unterschiedlichen Phasen 13
14 [ Gliederung der Vorlesung 5. Restriktivität der Arbeit und Kontrollbewusstsein, Kontinuität und Diskontinuität von Berufsverläufen, Entwicklung von Kontrollbewusstsein im Lebenslauf 6. Arbeit und Persönlichkeit: Hoff (2005). Abschnitt 3 Selektion, Gravitation und Selektion. Empirische Studien 7. Zum Verhältnis ltnis v. Arbeit & Freizeit, Beruf & Privatleben/Familie: Wissenschaftliche und subjektive Vorstellungen Hoff (1992). Kapitel 5 Hoff (2002). Bericht Nr.20, Abschnitt 4 8. Zum Verhältnis von beruflicher und privater Biografie bei Frauen, Männern und Paaren: Lebenspläne, Lebensgestaltung und Work-Life-Balance ] [ 9. Berufliche Entwicklung und Laufbahnberatung: Modelle, Kriterien für Erfolg, Aufgabenfelder für Beratung 14 ]
15 7. Verhältnis von Beruf & Privatleben/Familie: Wissenschaftliche & subjektive Vorstellungen Definitionsprobleme, historische Entwicklung des Verständnisses von Arbeit und Freizeit Wissenschaftliche Thesen zum Verhältnis von Arbeit und Freizeit (und Kritik an der Forschung) - Generalisation, Kompensation, Neutralität subjektive Vorstellungen zum Verhältnis von Arbeit & Freizeit Erfassung von subjektiven Vorstellungen Arbeit als Zwang und Freizeit als Freiheit: subjektive Vorstellungen zu Arbeit und Freizeit und Kontrollvorstellungen Biografische Reichweite subjektiver Vorstellungen Konstellationen des realen Verhältnisses der Lebenssphären und Entwicklung subjektiver Vorstellungen Arbeit Freizeit, Beruf Familie, Work-Life-Balance Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei Frauen: Doppelbelastungen und Doppelgewinn, doppelte Sozialisation bei Frauen 15
16 [ Gliederung der Vorlesung 5. Restriktivität der Arbeit und Kontrollbewusstsein, Kontinuität und Diskontinuität von Berufsverläufen, Entwicklung von Kontrollbewusstsein im Lebenslauf 6. Arbeit und Persönlichkeit: Selektion, Gravitation und Selektion. Empirische Studien 7. Zum Verhältnis v. Arbeit & Freizeit, Beruf & Privatleben/Familie: Wissenschaftliche und subjektive Vorstellungen ] [ 8. Zum Verhältnis von beruflicher und privater Biografie bei Frauen, Männern M und Paaren: Lebenspläne, ne, Lebensgestaltung und Work-Life Life-Balance Abele, Hoff, Hohner (2003). Teil 2 Ewers, Hoff et al. (2006). Kapitel 9 9. Berufliche Entwicklung und Laufbahnberatung: Modelle, Kriterien für Erfolg, Aufgabenfelder für Beratung Hohner, Hoff (2007). 16 ]
17 8. Verhältnis beruflicher & privater Biografie: Lebenspläne, Lebensgestaltung & Work-Life-Balance Lebensentwürfe und Lebenspläne junger Frauen Doppelorientierung in den Lebensplänen und Zielen bei jungen Frauen und Männern Kontinuität der Berufsbiografien von Männern, Diskontinuität der Berufsbiografie von Frauen Geschlecht und Arbeitsmarktsegregation Projekt PROFIL - Untersuchungsschritte / Teilstudien und Stichproben - Berufsverläufe von Frauen und Männern - Individuelle Formen der Lebensgestaltung - Bezüge zw. beruflicher & privater Biografie, Befunde zu Work-Life-Balance - Lebensgestaltung in Paarbeziehungen Projekt KOMETENT - Ausgangspunkt: Strukturwandel der Arbeit - Anlage der Längsschnittstudie - Ergebnisse zur Lebensgestaltung - Erfassung von Formen der Lebensgestaltung - theoretischer Ertrag der Studie: Lebensgestaltung als Konfliktbewältigung 17
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