Persönlichkeit und Entwicklung
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- Ernst Hummel
- vor 8 Jahren
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1 Gerd Jüttemann Hans Thomae (Hrsg.) Persönlichkeit und Entwicklung Taschenbuch
2 Inhalt Vorwort 10 Psychologische Modelle und Theorien des Lebenslaufs 12 Hans Thomae 1. Zum Entwicklungsbegriff Verlaufsmodelle der Entwicklung Interindividuelle Differenzen Annahmen über die Ursachen interindividueller Variabilität 28 2 Die Persönlichkeit als Lawine: Wann und warum sich Persönlichkeitsunterschiede stabilisieren 46 Jens B. Asendorpf 1. Persönlichkeit und Entwicklung: ein Widerspruch? Absolute und differenzielle Persönlichkeitsmessung Stabilisierung von Persönlichkeitsunterschiedenim- Verlauf des Lebens Dynamische Interaktion zwischen Persönlichkeit und Umwelt Mögliche Ursachen der Stabilisierung Zufall und Notwendigkeit in der Persönlichkeitsentwicklung 66
3 3 Stabilität und Variabilität der Intelligenzentwicklung 73 Franz E. Weinert/Ernst A. Hany 1. Begriff und Entwicklung der Intelligenz Intelligenz - ein unveränderliches Persönlichkeitsmerkmal? Intelligenz als Entwicklungsprodukt Datenbasis Intraindividuelle Veränderungen des Intelligenzniveaus bei hoher Stabilität interindividueller Differenzen Formen intraindividueller Intelligenzveränderungen Die Dynamik der intraindividuellen Veränderungen Diskussion 93 Tr Persönlichkeitsentwicklung im Jugendalter 99 Martin Pinquart/Rainer K. Silbereisen 1. Frühkindliches Temperament und Persönlichkeitsentwicklung im Jugendalter Einflüsse auf die Persönlichkeitsentwicklung im Jugendalter Veränderungen der Persönlichkeit im Jugendalter Schlussfolgerungen Entwicklung der Persönlichkeit im Lebenslauf - die Analyse von Entwicklung aus einer aufgaben-, konflikt- und daseinsthematischen Perspektive Andreas Kruse/Eric Schmitt 1. Zur Entwicklungspsychologie der Lebensspanne Kontinuität und Diskontinuität des Erlebens und Verhaltens im Entwicklungsprozess 125
4 3. Entwicklungsaufgaben in den verschiedenen Lebensaltern: die Bedeutung von»früherem«für»späteres« Die entwicklungsfördernde Bedeutung von Konflikten im Lebenslauf Die daseinsthematische Strukturierung des Lebenslaufs als Paradigma für eine konzeptuelle Berücksichtigung von Interaktionen zwischen Person und Situation Plädoyer für die stärkere Beachtung des aufgaben-, konflikt- und daseinsthematischen Ansatzes bei der Analyse der Persönlichkeit und ihrer Entwicklung im Lebenslauf 148 Das Streben nach persönlichen Zielen: emotionales Wohlbefinden und proaktive Entwicklung über die Lebensspanne 157 Joachim C. Brunstein/Günter W. Maier 1. Einführung Persönliche Ziele Entschlossenheit und Realisierbarkeit: ein teleonomisches Modell des emotionalen Wohlbefindens Explizite Ziele und implizite Motive Veränderungen in persönlichen Zielen über die Lebensspanne Entwicklung durch Ziele: Kontinuität und Veränderung im Lebenslauf Fazit Die Transformation des Selbst in der Auseinandersetzung mit kritischen Lebensereignissen 191 Sigrun-Heide Filipp/Dieter Ferring 1. Das selbstbezogene Wissenssystem Lebenserfahrung als Auseinandersetzung mit kritischen Ereignissen 200
5 3. Das selbstbezogene Wissenssystem in der Auseinandersetzung mit kritischen Lebensereignissen Resümee 221 d Wie Psychologen sich selbst darstellen 229 Lothar Laux/Heiko Friedel/Heidi Maier/Karl-Heinz Renner 1. Fragestellungen Methodisches Vorgehen: Inhaltsanalyse der Selbst'darstellungen Reaktionsformen und Allgemeines Psychisches Anpassungssystem Formen der Selbstdarstellung Persönlichkeit und Entwicklung: Identitätsdarstellungen 251 6J Zum Abschluss: individuelle Eigenarten Probleme und Perspektiven der Erfassung von Persönlichkeitsvariablen: Zurück zu Lewin? 262 Ernst Plaum 1. Allgemeine Vorüberlegungen Naive Vorstellungen bezüglich der»messung«von»persönlichkeit« Empirische Befunde zur Problematik einer Erfassung der»persönlichkeit«mittels Fragebogenverfahren Mögliche Erklärungen für erwartungswidrige und -konforme Zusammenhänge Alternative theoretische Perspektiven Zurück zu Lewin? 281
6 Ijfij Autogenese als lebenslanger Prozess. Ansätze zu %Jß einer Entwicklungstheorie der individuellen Persönlichkeit 288 Gerd Jüttemann 1. Einleitung Ontologische Implikationen der Autogenese und die Definition des Begriffs»Persönlichkeit« Ausgangsüberlegungen für ein Forschungsprogramm Autogenese und Sozialisation als Ausdruck individueller Historizität Autogenese als Revision ideologischer Fremdbestimmung Autogenese und Selbstmanagement Sprachanalytische Betrachtungen Autogenese als Ausdruck partieller Selbstbestimmtheit des Menschen Von der Ontogenese zur Autogenese Autogenese als idiografisch historisches Konzept des Handelns Prospektive Autogenese als Planung der Zukunft Autogenese als Anpassung Persönlichkeitsentfaltung und die»wiederentdeckung des teleologischen Denkens« Abschließende Bemerkungen 332 Die Autoren ^. 341 Personenregister 351 Sachregister '. 359
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