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1 Dokumentation des Projektes An der Freien Maria Montessori Schule Westerwald in Westerburg Erstellt von: Franziska Denter & Melanie Senzig Projektwerkstatt: Soziale Arbeit an der Schnittstelle von Jugendhilfe und Schule unter der Leitung von Prof. Dr. Jansen Schulze SS 2013 SS

2 1. Beteiligte Institutionen In Kooperation zwischen der Hochschule Koblenz und der Freien Maria Montessori Schule Westerwald wurde das Projekt Theaterspielen mit Kindern von den Studierenden Melanie Senzig und Franziska Denter initiiert. Das Projekt Theaterspielen mit Kindern bietet die Möglichkeit die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung (emotionale und soziale Kompetenz; motorische und kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten) der Kinder zu fördern und zu stärken. Es wurde vom Sommersemester 2013 bis Sommersemester 2014 in der Hochschule Koblenz im Rahmen der Projektwerkstatt Soziale Arbeit an der Schnittstelle von Jugendhilfe und Schule unter der Leitung von Frau. Prof. Dr. Jansen-Schulze konzipiert, reflektiert und kollegial beraten. 2. Projektdarstellung Die Grundlage des Projekts Theaterspielen mit Kindern bildet die Montessori Pädagogik. Maria Montessori hebt in ihrem Erziehungskonzept die zeitgerechte Erziehung hervor. Hiermit meint sie, dass in den jeweiligen kindlichen Altersphasen auf die Entwicklungsbedürfnisse des Kindes eingegangen werden muss und nicht später, wenn das Kind kein Interesse mehr an dem vorherigen Bedürfnis hat. (vgl. Stein 1998, S. 11f) Daher wurde zur Umsetzung des Projektes das freie Rollenspiel als Grundlage gewählt. Denn gerade im freien Rollenspiel können die Kinder Bedürfnisse darstellen, erlebte Situationen aufarbeiten, sich eigenständig Rollenspiele ausdenken, sowie Verhaltensweisen ausüben, welche im Alltag nicht gerne gesehen sind (gegenseitig erschießen, kämpfen). (vgl. Fährmann 2009) Somit gab das darstellende Spiel, vor allem das freie Rollenspiel, den Kindern eine große Entfaltungsmöglichkeit, die zudem zum Lernerfolg beiträgt. Als Arbeitsgemeinschaft fand das Projekt Eingang in den Schulalltag. Die Gruppe bestand aus sechs Kindern. Zu jedem Projekttag wurden zu Beginn und zum Ende gezielte Spiele und Übungen eingebracht, welche Grundlagen des Theaterspielens beinhalteten. Solche Spiele wurden in Gruppen-, Partnerund Einzelarbeiten durchgeführt. Das Spiel förderte die Gruppengemeinschaft und erlaubte individuelle Zurückhaltung oder Öffnung. Die verschiedenen 2

3 Spiele und Übungen dienten den Gruppenleitern als gute Grundlage für die Rollenverteilung, da dadurch die Stärken und Schwächen der Kinder betrachtet werden konnten. Durch das gegenseitige Beobachten oder auch das Vorzeigen einer Bewegung vor anderen Gruppenmitgliedern und das anschließende Nachahmen, konnten die Kinder sich leichter auf verschiedene Rollen einlassen. Sie fühlten sich in ihrer Ausdrucksweise und in ihren Bewegungsabläufen bestätigt und gestärkt. Die Studierenden erachteten die Eigenschaften und Fähigkeiten jedes einzelnen Gruppenmittgliedes als wichtigen Beitrag für die Erstellung des Theaterstückes. 3. Zielgruppe Das Einzugsgebiet der Freien Maria Montessori Schüler ist sehr weitläufig, viele Schulkinder kommen aus den umliegenden Orten - jedoch erstreckt sich das Einzugsgebiet der Schule insgesamt über den Westerwaldkreis, den Lahn-Dill-Kreise und das Siegerland. Die Schule nimmt alle Kinder auf, die auf eine andere Art und Weise das Leben lernen bzw. entdecken möchten. Das Projekt Theaterspielen mit Kindern richtet sich an die Schülerinnen und Schüler der fünften bis siebten Klassenstufe. In jedem Schulhalbjahr können die SchülerInnen zwischen verschiedenen AGs wählen, welche sie vorgestellt bekommen. In diesem Rahmen wurde das Projekt Theaterspielen mit Kindern vorgestellt und angeboten. 4. Ziele Das Projekt Theaterspielen mit Kindern bot die Möglichkeit der ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung (emotionale und soziale Kompetenz; motorische und kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten) der Kinder zu fördern und zu stärken. Übergeordnetes Richtziel ist das selbstständige und selbstbewusste Agieren der Kinder in der Gruppe. 3

4 4.1 Grob- und Feinziele Die folgenden Grobziele wurden konzeptionell festgelegt und sollten anhand der jeweils formulierten Feinziele erreicht werden: Kinder zeigen kompetentes Sozialverhalten: Kinder knüpfen selbstständig Kontakte. Kinder akzeptieren sich gegenseitig. Kinder integrieren sich. Kinder kennen ihre Stärken und Schwächen. Kinder gehen selbstkritisch mit ihrem Handeln um. Kinder sind teamfähig: Kinder haben ein Gemeinschaftsgefühl in der Gruppe entwickelt. Kinder besitzen Kompromissbereitschaft. Kinder lösen Konfliktsituationen gemeinsam. Kinder übernehmen Verantwortung. Kinder hören sich gegenseitig zu. Die Kinder können sich sprachlich und körperlich ausdrücken: Kinder kennen neue Wörter. Kinder können Mimik und Gestik einsetzen. Kinder haben ein Ausdruck- Sprach- und Erinnerungsvermögen. Kinder drücken ihre Emotionen durch Bewegung aus. Kinder können Vorstellungskraft und Phantasie ausdrücken. 5. Ablaufplan 1. Schritt: Kennenlernen der einzelnen Gruppenmitglieder, Theaterstückvorstellungen 2. Schritt: Entscheidung für ein selbstgeschriebenes Theaterstück, Beginn des Schreibens (Erarbeitung des Inhaltes des Stückes und der unterschiedlichen Charaktere) 3. Schritt: Übungen zur Körpersprache, Sprache und Ausdrucksweise 4. Schritt: Einteilung der Rollen, Einüben des Theaterstückes 5. Schritt: Herstellung der Requisiten, Proben 6. Schritt: Aufführung des Theaterstücks 4

5 6. Auswertung Das Projekt Theaterspielen mit Kindern wurde von den Schülern der Freien Maria Montessori Schule Westerwald begeistert aufgenommen und regelmäßig von ca. 6 bzw. 7 Kindern besucht. Da sich die Kinder untereinander kannten, entstand schnell ein gutes Gruppengefühl, welches als gute Grundlage zur weiteren Arbeit diente. Beim Verfassen des Drehbuches, der Kostümauswahl, der Anfertigung des Bühnenbildes, sowie der Verteilung der Rollen, entstanden ab und an kleine Auseinandersetzungen, welche die Kinder untereinander selbständig lösen konnten. Das Schreiben des Drehbuches setzte gegenseitiges Zuhören und Akzeptanz gegenüber den Vorschlägen jedes Gruppenmitgliedes voraus. Die Kinder bestimmten zügig, einen Gruppenleiter, der auf die Einhaltung dieser Kommunikationsregeln achtete, was super funktioniert hat. Vor allem beim Verteilen der Rollen zeigten sie eine große Kompromissbereitschaft und nannten auch ihre Stärken und Schwächen, welche für die Rollenverteilung wichtig waren, sodass schließlich jeder mit seiner Rolle zufrieden war. Insgesamt zeigten die Kinder großes Interesse und sehr viel Engagement für ihr Theaterstück. Es war in vielen Situationen zu beobachten, dass sie sich gegenseitig unterstützten, beispielsweise bei sprachlichen Problemen und körperlicher Wahrnehmung. Gemeinsam machten sie sich über jede Rolle in Bezug auf die Ausdrucksweise und auch die Bewegungsabläufe Gedanken, somit lernten sie viel voneinander. Durch die sehr ausgeprägte Vorstellungskraft und Phantasie der Kinder, konnten sie Mimik und Gestik gezielt einsetzen und ihre Emotionen mittels Bewegungsabläufen gut ausdrücken. Insgesamt konnten die angestrebten Feinziele des Projektes erreicht werden. Im gesamten Rückblick ist das angebotene Projekt im Rahmen der AG sehr gut verlaufen und positiv zu beurteilen. Der Abschluss des Projektes beinhaltete die Aufführung des selbstverfassten Theaterstückes Rapunzel ganz auf unsere Art vor einer Vorschulgruppe des Kindergartens im Westerwald und die Gestaltung eines Collagebuches zur Erinnerung. Dieses beinhaltet die Steckbriefe der einzelnen Teilnehmer, die Steckbriefe der gespielten Rollen und Bilder der Aufführung. Franziska Denter und Melanie Senzig 5

6 Literatur Fährmann, Ute (2009): Unterrichtsfach: Spiel-und Bewegungserzeihung (Ausbildung Sozialassistent, BBS Westerburg). Stein, Barbara (1998): Theorie und Praxis der Montessori-Grundschule. Verlag Herder Freiburg im Breisgau. 6

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