Webbasierte, interaktive Förderplanung
|
|
|
- Oswalda Buchholz
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Raphael Gschwend, Peter Lienhard, Josef Steppacher Webbasierte, interaktive Förderplanung Das Verfahren "Schulische Standortgespräche auf der Basis der ICF", das im Auftrag der Bildungsdirektion des Kantons Zürich entwickelt wurde, scheint sich als Hilfsmittel für die zielgerichtete Durchführung von "Runden Tischen" zu bewähren. Um sowohl die vorgängige Beobachtung als auch die nachfolgende Förderung systematisch zu unterstützen, wurde von der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH) der "Webbasierte Förderplaner WFP 1.0" entwickelt. Ausgangspunkt: Verfahren "Schulische Standortgespräche" In den Jahren 2002 bis 2006 wurde im Kanton Zürich unter engem Einbezug des Praxisfeldes ein Verfahren für Schulische Standortgespräche entwickelt. Anstoss dazu gab die kantonale Bildungsdirektion: Sie sah vor, die Ressourcen für die regelschulnahen sonderpädagogischen Massnahmen im Sinne eines "Pools" den einzelnen Schuleinheiten zuzuteilen und ihnen damit mehr Verantwortung für deren Einsatz zu übertragen. Damit die "richtigen" Kinder zu den "richtigen" Massnahmen kommen, sollte ein Verfahren Anwendung finden, das alle wichtigen Beteiligten einbezieht und eine breite diagnostische Einschätzung ermöglicht. Mit der Ausarbeitung wurden Judith Hollenweger, Pädagogische Hochschule Zürich (PHZH) und Peter Lienhard (Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich) beauftragt. Das Verfahren weist kurz zusammengefasst die folgenden Merkmale auf: Orientierung an Teilbereichen der ICF: Inhaltlich lehnt es sich an ausgewählte Elemente der "Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF)" an, indem phänomenologische Beschreibungen entlang der Lebensbereiche der ICF-Komponente "Aktivitäten und Partizipation" ins Zentrum gerückt und sinngemäss beschrieben werden. Gleichberechtigter Einbezug der Beteiligten: Das Standortgespräch wird nicht von einer Profession (z.b. der Klassenlehrperson oder der Fachperson in Schulischer Heilpädagogik) dominiert. Vielmehr verwenden alle das gleiche Vorbereitungsformular und legen gemeinsam die vertieft zu besprechenden Themenkreise fest. Förderorientierung mit klar formulierten Zielsetzungen: Es wird nicht in erster Linie eine besondere sonderpädagogische Massnahme definiert, sondern Förderziele, zu denen möglichst alle der Beteiligten das Ihre beizutragen haben. Systematische Überprüfung: Die vereinbarten Ziele werden wiederum unter Einbezug aller wesentlichen Beteiligten periodisch überprüft und gegebenenfalls angepasst. Erkannte Lücken schliessen Im Laufe der Anwendung des Verfahrens hat es sich gezeigt, dass es einen hilfreichen Rahmen für den Austausch der unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen am "Runden Tisch" darstellt. Allerdings waren die pädagogischen und
2 sonderpädagogischen Fachpersonen sowohl im Vorfeld als auch im Nachgang ans Schulische Standortgespräch stark auf sich selbst gestellt: Für die gezielte Beobachtung entlang der ICF-Lebensbereiche gab das Verfahren wohl Hinweise, aber kein eigentliches Instrumentarium vor. Gleiches galt für das Erstellen von förderdiagnostischen, handlungsleitenden Berichten. Hier setzt der Webbasierte Förderplaner (WFP) an. Förderdiagnostisches Verständnis des WFP Die heilpädagogische Förderdiagnostik ist in unserem Verständnis eine Erhebung des Lernstandes im Sinne einer Kind-Umfeld-Analyse, welche in eine Empfehlung für ein verändertes bzw. erweitertes Lehr- und Lernangebot mündet. Es geht dabei um die Frage, welche diagnostischen Informationen den Hintergrund für den zu planenden Förderprozess bilden, also konkrete Hinweise für die Gestaltung z.b. der nächsten Unterrichtseinheiten gibt. Im förderdiagnostischen Prozess sind alle Informationen aus den beteiligten Mikrosystemen (Schule, Elternhaus, Peers usw.) für die interdisziplinäre Erfassung und den Verstehensprozess relevant. Diese Informationen dienen als Grundlage für eine Arbeitshypothese. Rolle des WFP in der kooperativen Förderplanung Die Handreichung zum Schulischen Standortgespräch (Hollenweger & Lienhard, 2004) ermöglicht wie bereits erwähnt die Erarbeitung eines kooperativen und somit auch interdisziplinären Problemverständnisses, welches als Basis zur Planung von Interventionen bzw. Fördermassnahmen gelten kann. Bei der Feststellung von erhöhtem Förderbedarf ist eine erweiterte diagnostische Erfassung des Schülers unabdingbar (vgl. dazu Niedermann, 2003). Ausgehend von diesem mehrperspektivischen Verständnis kann der Webbasierte Förderplaner WFP als kooperatives Planungsinstrument eingesetzt werden. Dabei soll die Zusammenarbeit der an der Förderung beteiligten Professionen (Regelklassenlehrkraft, Schulische Heilpädagogin, Logopäde, Psychomotoriktherapeutin,...) erleichtert und koordiniert werden. Eine schriftlich festgehaltene Transparenz bezüglich der gemeinsamen Förderziele kann auf der Ebene der Planung Doppelspurigkeiten sowie Widersprüchlichkeiten verhindern. Die individuellen Förderpläne sind dabei nicht statisch und sollen der veränderten Ausgangslage immer wieder angepasst werden. Sie dienen insbesondere der Verständigung über die Ziele und der Koordination der einzelnen Massnahmen. Der WFP ist auch als Expertendatenbank angelegt, indem die Datenbank durch die Wahl eines Aktivitätsbereiches Fördermaterialien, Internetlinks und Literatur empfiehlt. Die Kann-Formulierungen auf der Ebene der Zielkriterien ("Das Kind kann...") soll einen Beitrag zur Kompetenzorientierung leisten, damit nicht allein auf die Defizite des einzelnen Schülers fokussiert wird.
3 Arbeit mit dem WFP Ausgehend von der Wahl eines sonderpädagogischen Grundfokus (Pädagogik für Schulschwierigkeiten PSS, Pädagogik bei Menschen mit geistiger Behinderung PMGB, Pädagogik für Schwerhörige PSG, Pädagogik für Sehbehinderte und Blinde PSB, Logopädie und Psychomotorik) wird eine Datenbank aktiviert, welche Beobachtungsitems, Literaturhinweise, Internetlinks und Fördermaterialien enthält und sich nach den Aktivitätsbereichen in Anlehnung an das Standortgespräch (Hollenweger & Lienhard, 2004) richtet. Die spezifischen Datenbanken widerspiegeln die Ausbildungsbereiche der HfH und enthalten unterschiedliche Daten gemäss der Gewichtung (Operationalisierungsgrad) des einzelnen Aktivitätsbereiches in den unterschiedlichen Berufsgruppen. Die Anzahl der Bereiche (z.b. PSS) und Aktivitätsbereiche (z.b. Allgemeines Lernen) werden nach einer Evaluationsphase des WFP noch angepasst. Die Fokussetzung auf den "Heimatbereich" der einzelnen Berufsgruppen soll gleichsam als Brücke hin zu einem gemeinsamen förderdiagnostischen Verständnis dienen. Längerfristig ist geplant, die einzelnen Datenbanken zu verschmelzen. Konkret wird der WFP wie folgt angewendet: Die Personalien des Schülers können in das System eingegeben werden. Diese können aus Gründen des Datenschutzes jedoch auch nach der Speicherung der Förderplanung auf das eigene Speichermedium noch hinzugefügt werden. Danach erfolgt die Festlegung der für die Planung relevanten Beobachtungskriterien, wobei an dieser Stelle Daten aus unterschiedlichen Bereichen (beispielsweise zwischen PSS, PMGB und PSB) gewählt werden können. Diese Möglichkeit der interdisziplinären Festlegung von Beobachtungskriterien soll die kooperative Zielsetzung erleichtern. Die im word- oder pdf-format generierten Förderpläne enthalten zu den gewählten Bebachtungskriterien ein fünfstufiges Rating ( trifft zu bis trifft gar nicht zu ). Nach der Wahl der für die Planung relevanten Beobachtungskriterien können für den individuellen Förderbericht Bemerkungen hinsichtlich der Planung zum gewählten Aktivitätsbereich, zur Partizipation, zu den Umweltfaktoren sowie Körperfunktionenund strukturen gemacht werden. Ausgehend von der Wahl des Aktivitätsbereiches stellt die Datenbank der Benutzerin Empfehlungen zu Literatur, Internetlinks und Fördermaterial zur Verfügung, welche durch ein Anklicken in den Förderbericht aufgenommen werden können. Am Schluss können übergeordnete Grobziele für den individuellen Förderplan formuliert werden. Nachdem die bearbeiteten Datensätze mit dem Befehl Datensatz speichern auf dem Server zwischengespeichert sind, kann daraus ein individueller Förderbericht erstellt werden ( Erstelle Förderplan... anklicken).
4 Kooperative Förderplanung mit dem Schüler Wie insbesondere Mutzeck (Mutzeck, 2003) im Rahmen der Arbeit mit Förderplänen darauf hinweist, sind alle an der Förderplanung und an der Förderung Beteiligten Erkenntnis- und Handlungssubjekte. Die Gestaltung einer symmetrischen und kooperativen Beziehung zum Schüler (und weniger eine direktive Haltung) und somit seine Beteiligung an der Planung der Lernprozesse gilt als Voraussetzung, damit der Fördeprozess von allen Beteiligten als lohnend empfunden werden kann. Der Schüler soll aus diesem Verständnis heraus als Experte für sein Lernen verstanden werden. Bedeutung für die Aus- und Weiterbildung Die Arbeit mit dem WFP unterstützt den Auf- und Ausbau zentraler beruflicher Kompetenzen von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen. Die Verschränkung des Standortgesprächs mit der ICF in der Praxis setzt Wissen auf drei unterschiedlichen Ebenen voraus: Orientierungswissen: Heilpädagoginnen und Heilpädagogen lernen, dass Förderplanung nach ICF einem Denkansatz verpflichtet ist, welcher die Bedürfnisse von Schülerinnen und Schüler auf unterschiedlichen Ebenen systemisch beschreibt (bio-psycho-soziales Modell). Lernen und Entwicklung stehen in Abhängigkeit von förderlichen und hinderlichen Körperfunktionen/- strukturen, Umweltfaktoren, personbezogenen Faktoren und Kriterien der Partizipation. Im förderdiagnostischen Focus steht die Analyse der Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den ICF-Bereichen. Mit der Aufforderung, Aussagen zur Partizipation/Teilhabe der Kinder zu machen, verpflichtet sich die Analyse einem inklusiven Denkansatz. Heilpädagoginnen lernen also in der Aus- und Weiterbildung in einer gemeinsamen Sprache zu denken und zu sprechen. Handlungswissen: Bei der praktischen Umsetzung wird ein förderdiagnostischer Handlungsansatz wirksam, welcher folgende Kompetenzen voraussetzt rsp. durch Aus- und Weiterbildung schult: Verhalten/Interaktionen beobachten, interpretieren, einschätzen, beurteilen können; diese Daten den ICF Aktivitätsbereichen zuordnen können; am Runden Tisch im interdisziplinären und kollegialen Gespräch die Daten erklären, diskutieren, begründen, gewichten können; bei der Förderplanung Ziele auswählen, Mittel bestimmen und dabei Kinder, Eltern und Kollegen beraten und unterstützen können; Effektivität der ausgewählten Analyse- und Planungsinstrumente (WFP) und Verfahren (Standortgespräch) evaluieren und anpassen können- Wissen über Instrumente: Der WFP steht im Dienst der Individuellen Entwicklungsplanung (IEP) und somit in der Tradition der Ansätze von Eggert, Ledl, Barth, Heuer u.a. Die Arbeit mit dem WFP in Aus- und Weiterbildung geht jedoch über die bekannten Anwendungen hinaus und unterstützt das Lernen insofern, als
5 Kompetenzen im Bereich des e-learning genutzt und erweitert werden: Möglichkeiten und Grenzen von Internet und Computer, sprich webbasierten Anwendungen kennen lernen einschätzen und nutzen; die Lernenden sich als interaktive Partner des WFP verstehen: aufgrund von theoretischem und praktischem Wissen und Erfahrungen die WFP-Listen zu den Beobachtungskriterien, der Literatur, den Links, den Fördermaterialien korrigieren und ergänzen. Beobachten ordnen interpretieren erklären beurteilen Lernen und Entwicklung nach ICF analysieren Prozesse am Runden Tisch steuern Förderpläne verfassen Mit dem WFP Förderberichte erstellen Kinder, Eltern, KollegInnen, Behörden beraten und begleiten Unterricht und Therapie erforschen verändern kooperativ in einer gemeinsamen Sprache förderdiagnostisch Denken und Handeln Dieser Kompetenzaufbau geschieht in der Ausbildung durch den Einsatz des WFP in unterschiedlichen Lerntools (z. B. Lernstandserfassung Förderplanung Förderbericht), im Projekt Unterricht (z.b. Aktivitäten im Zusammenhang mit der didaktischen Konzeption analysieren und verändern) und in der Masterarbeit (z.b. Konstruktion und Evaluation von Beobachtungskriterien zur Erfassung von Aktivitäten im Zusammenhang mit inklusiven Merkmalen). Literatur Niedermann, A. (2003). Förderdiagnostische Hilfsmittel zum Mathematik- und Schriftspracherwerb. Eine kommentierte Übersicht. Luzern: Edition SZH. Mutzeck, W. (Hrsg.) (2003). Förderplanung. Grundlagen, Methoden, Alternativen. Weinheim: Beltz.
6 Hollenweger, J. & Lienhard, P. (2004). Formulare und Handreichungen für die Durchführung von schulischen Standortgesprächen. Unveröffentlichte Materialien der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik (HfH) und der Pädagogischen Hochschule des Kantons Zürich (PHZH) im Auftrag der Bildungsdirektion des Kantons Zürich. Link zum WFP:
Kooperative Förderplanung mit der «Interdisziplinären Schülerinnen- und Schülerdokumentation» (ISD)
Kooperative Förderplanung mit der «Interdisziplinären Schülerinnen- und Schülerdokumentation» (ISD) SFIB-Fachtagung ICT und Bildung 2012 Bern, 29. August 2012 Reto Luder Inhaltsübersicht 1. Worum es geht:
ICF und Förderdiagnostik Worum geht es da? Chris Piller & Markus Born Hochschule für Heilpädagogik Zürich in Zusammenarbeit mit der AHS Eupen
ICF und Förderdiagnostik Worum geht es da? Chris Piller & Markus Born Hochschule für Heilpädagogik Zürich in Zusammenarbeit mit der AHS Eupen wir starten mit einem kurzen Film Aufgabe: Betrachten Sie den
Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Bereich der Förderplanung
Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Bereich der Förderplanung Reto Luder Workshop an der Tagung Im Unterricht zusammen zusammen unterrichten VHL-BE 2014 8. November 2014, Campus Muristalden in Bern, 13:45
Weiterbildung für Schulleitungen: Sonderpädagogik
Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt Sonderpädagogisches, Sonderpädagogik Kontakt: Philippe Dietiker-Mächler, Sektorleiter, Walchestrasse 21, 8090 Zürich Telefon 043 259 22 49, [email protected]
Schulinterne Weiterbildung
Schulinterne Weiterbildung zur kantonalen Schulbeurteilung und förderung ÜBERBLICK ÜBER DAS KURSANGEBOT: 15 KURSE ZUR KANTONALEN SCHULBEURTEILUNG UND -FÖRDERUNG UNTERRICHT 1. KOMPETENZEN ERKENNEN, FÖRDERN
«Eine Person ist funktional gesund, wenn sie möglichst kompetent mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebensbereichen
18 «Eine Person ist funktional gesund, wenn sie möglichst kompetent mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebensbereichen teilnimmt und teilhat.» 3Das Konzept der Funktionalen
Master-Studiengang Schulische Heilpädagogik Studienschwerpunkt Pädagogik bei Schulschwierigkeiten Berufsbegleitendes Studium
Master-Studiengang Schulische Heilpädagogik Studienschwerpunkt Pädagogik bei Schulschwierigkeiten Berufsbegleitendes Studium Information zu Curriculum und Rahmenbedingungen für eine Studiengruppe im Kanton
Förderzentrum (FZ) Sekundarschule Rüti - Das Förderzentrum. Ressourcen: Personen Arbeitszeit Material Infrastruktur Zeitgefässe
Sekundarschule Rüti - Das Förderzentrum Integrative Einzel SuS Integrative Klasse Ressourcen: Personen Arbeitszeit Material Infrastruktur Zeitgefässe Förderzentrum (FZ) Erweiterte Aufgaben TRIAGE ISR Integrierte
Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt.
AB Stadt Luzern Volksschule Umsetzung IF 1 ung Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt. 1.1 Umsetzung und Zielgruppen Die Umsetzung eines Projekts dieser Dimension
Schulinterne Weiterbildung (SchiWe) 2013-16
Schulinterne Weiterbildung (SchiWe) 2013-16 NEUES ANGEBOT AN KURSEN FÜR SCHULINTERNE WEITERBILDUNG Mit den in den letzten Jahren eingeleiteten Reformen und mit der Umsetzung des neuen Schulgesetzes ab
Integrative Schulungsformen in Kindergarten und Volksschule
Integrative Schulungsformen in Kindergarten und Volksschule Empfohlene Rahmenbedingungen Januar 2002 (dritte, überarbeitete Fassung) Bundesverfassung vom 18. Dezember 1998 Art. 8 1 Alle Menschen sind vor
K O N ZEPTION A D M I N I S T R A T I O N D I A G N O S E
K O N ZEPTION O N LINE-DIAGNOSE Die Online-Diagnose unterstützt Sie als Lehrerin oder Lehrer dabei, die heterogenen Lernstände Ihrer Schülerinnen und Schüler schnell und genau zu erkennen. Frühzeitig können
Stand: April 2014. Comeback Kids IES
Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche
Sonderpädagogik (Universität Zürich) Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Universität Freiburg)
Bildungsdepartement Berufs- und Studienberatung Studienberatung Huobstrasse 9, 8808 Pfäffikon Telefon 055 417 88 99 / Telefax 055 417 88 98 E-Mail [email protected] / www.sz.ch/berufsberatung Heilpädagogik
Richtlinien zum Schulversuch Integration von Kindern mit einer geistigen Behinderung im Regelkindergarten und in der Regelklasse
Richtlinien zum Schulversuch Integration von Kindern mit einer geistigen Behinderung im Regelkindergarten und in der Regelklasse Einleitung Für die Integration von Kindern mit einer geistigen Behinderung
Der Sonderpädagogische Dienst der Schulen für Erziehungshilfe an allgemeinen Schulen
Prof. Dr. Werner Baur Der Sonderpädagogische Dienst der Schulen für Erziehungshilfe an allgemeinen Schulen Ein Angebot zur Unterstützung von ehrkräften bei ihren Bemühungen um Kinder und Jugendliche, die
Städtische Schule für cerebral gelähmte Kinder MAURER- SCHULE
Städtische Schule für cerebral gelähmte Kinder MAURER- SCHULE DIE MAURER- SCHULE An der Maurerschule werden Kinder und Jugendliche mit einer Körperbehinderung, einer Mehrfachbehinderung oder erheblichen
Konzept Integrative Förderung Sekundarstufe I
Seite 1 / 5 Konzept Integrative Förderung Sekundarstufe I Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage 2. Vorgaben DVS 3. Zielsetzung 4. Rahmenbedingungen 5. Unterrichtsräume 6. Einführung des Integrationsmodells
Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln
Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln Seite 2 Die Schüler sind Ausgangspunkt und Ziel des Projekts. Seite 3 Der Weg dahin führt
Schulamt. Leporello Zusammenarbeit In der Primarschule. Ein Hilfsmittel für die Rollenklärung zwischen Klassen-, IF- und DaZ-Lehrperson
Schulamt Leporello Zusammenarbeit In der Primarschule Ein Hilfsmittel für die Rollenklärung zwischen Klassen-, IF- und DaZ-Lehrperson Einleitung Der integrativen Förderung liegt ein systemischer Denkansatz
Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen
e c o n c e p t BILDUNGSDIREKTION DES KANTONS ZÜRICH Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen Kurzfassung 25. April 2005/ /mp 618_be_kurzfassung.doc
Früherkennung und Frühintervention in Gemeinden und Schulen Herzlich Willkommen
Früherkennung und Frühintervention in Gemeinden und Schulen Herzlich Willkommen Erfa-Treffen Egg, 12. November 2012 Jürg Steiger, Programmleiter F&F Ziele Erfa-Treffen 7. Mai 2012 Aktueller Stand der kantonalen
Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.
Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess
Sozialpädagogische Diagnostik. im interdisziplinären Kontext
Kooperativer Kinderschutz Sozialpädagogische Diagnostik im interdisziplinären Kontext Britta Discher Erfahrungen und Erkenntnisse Fehler Kooperativer im Kinderschutz In der Kinderschutzpraxis stehen sich
Vereinbarung zwischen dem Kanton Basel-Landschaft und der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich HfH
649.70 Vereinbarung zwischen dem Kanton Basel-Landschaft und der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich HfH Vom. November 0 (Stand. August 0) Der Kanton Basel-Landschaft, vertreten durch die
Elternmitwirkung so gelingt sie!
Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit
Kommentar für Lehrpersonen Suisse Quiz
Kommentar für Lehrpersonen Suisse Quiz Teste dein Wissen über die Schweiz Suisse Quiz Seite 2 I 11 Inhaltsverzeichnis Wichtigste Eckdaten zum Lernangebot 3 Das Angebot im Überblick 4 Die einzelnen Elemente
Berufsbegleitende Weiterbildung zum / zur. sowie
Berufsbegleitende Weiterbildung zum / zur Fachpflleger//iin für Praxiisanlleiitung sowie Aufgabenbezogene Fortbiilldungen für Praxiisanlleiiter // Praxiisanlleiiteriinnen und für Fachkräfte miit Anlleiiterfunktiion
Leistungskonzept des Faches Mathematik
Leistungskonzept des Faches Mathematik 1. Grundsätze der Leistungsbewertung Die Leistungsbewertung soll über den Stand des Lernprozesses der Schülerinnen und Schüler Aufschluss geben. Sie soll auch Grundlage
Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen. Psychotherapie. Umsetzung Volksschulgesetz
Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen Umsetzung Volksschulgesetz 2 Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen Überblick Im
Jedes Kind ist anders. Jedes Kind lernt anders. Jedes Kind kann etwas anderes.
Jedes Kind ist anders. Jedes Kind lernt anders. Jedes Kind kann etwas anderes. 1. Vorbemerkungen Weil das so ist, beachten wir bei unserem täglichen Bemühen den Grundsatz: Es gibt nichts Ungerechteres
Diese Website wurde mit dem Ziel entwickelt, Schulen ein neues Werkzeug zur Herstellung von Kartenspielen zur Verfügung zu stellen.
Didaktische Hinweise Diese Website wurde mit dem Ziel entwickelt, Schulen ein neues Werkzeug zur Herstellung von Kartenspielen zur Verfügung zu stellen. Es gibt verschiedene Herangehensweisen, wie dieses
Kooperatives Lernen und Beurteilung
IQES-ELEMENTE UND : Kooperatives Lernen und Beurteilung von Paul Gehrig (Version.07.07) Ein ganzheitlicher Lernbegriff Neue Lernformen wie das Kooperative Lernen erfordern neue Formen des Beurteilens.
III. 3 Unterstützung durch sonderpädagogische Dienste (Kooperation)
III. 3 Unterstützung durch sonderpädagogische Dienste (Kooperation) Die Erstellung von Förder- und Hilfsplänen für Kinder mit Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten ist wie in den vorigen Kapiteln ausgeführt
ICF - Mehr als ein Klassifikationssystem? Einführung. H. Amorosa Kiel 26. 10. 2011
ICF - Mehr als ein Klassifikationssystem? Einführung H. Amorosa Kiel 26. 10. 2011 1 ICF ICF-CY 2 H. Amorosa!!!!!!!!!!!!! Kiel, 26. 10. 2011 Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung
Untersuchung eines beispielhaft formulierten Studien- bzw. Unterrichtprojekts im Fachverbund Informatik
Untersuchung eines beispielhaft formulierten Studien- bzw. Unterrichtprojekts im Fachverbund Informatik Beispielfragestellung/Beispielaufgabe für ein Studienprojekt: Wie können Lernplattformen wie Moodle
Förderkonzept der Schule Gams, Teil C: Begabungs- und Begabtenförderung
Förderkonzept der Schule Gams, Teil C: Begabungs- und Begabtenförderung Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen... 3 2. Begabungsförderung an der Schule Gams... 3 3. Beschreibung der Begabtenförderung... 3 4.
IF P Prävention von Lern- und Verhaltensschwierigkeiten durch rasche unmittelbare Unterstützung
Integration Umsetzung an der Schule Thusis Abkürzungen SJ Schuljahr LP Lehrperson KLP Klassenlehrperson SHP Schulische Heilpädagogin SJ Schuljahr IF P Integrative Förderung Prävention IF ol Integrative
Kollegiale Praxisberatung (Intervision)
Kollegiale Praxisberatung (Intervision) Das Prinzip Intervision ist eine Form der kollegialen Praxisberatung. Die Mitglieder einer Intervisionsgruppe stehen in einem kollegialen Verhältnis zu einander
Basismodule zur Begabungs- und Exzellenzförderung
Basismodule zur Begabungs- und Exzellenzförderung ÖZBF Österreichisches Zentrum für Begabtenförderung und Begabungsforschung Schillerstraße 30, Techno 12, A-5020 Salzburg, tel: +43(0)662 43 95 81, fax:
Alles klar in Deutsch, Mathematik und Englisch Diagnostizieren Fördern Evaluieren
EINFACH ALLE MITNEHMEN Alles klar in Deutsch, Mathematik und Englisch Diagnostizieren Fördern Evaluieren Diagnostizieren Fördern Evaluieren Zuverlässig diagnostizieren und individuell fördern Mit der Online-Diagnose
UNSERE SCHULE ORIENTIERT SICH AN EINER HALTUNG, WELCHE GEPRÄGT IST VON OFFENHEIT, WERTSCHÄTZUNG, KOMPETENZ UND BEGEISTERUNGSFÄHIGKEIT.
Richtlinien zum Umgang mit Rückmeldungen und Beschwerden an der In Korrespondenz mit dem Leitbild der : UNSERE SCHULE ORIENTIERT SICH AN EINER HALTUNG, WELCHE GEPRÄGT IST VON OFFENHEIT, WERTSCHÄTZUNG,
«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW
«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg,
Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten:
Individualfeedback Der Unterricht steht für die Lehrperson im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Wird ein wirkungsvolles und glaubwürdiges Qualitätsmanagement angestrebt, so sollte auch der Unterricht in den
Förderkonzept der Clemens-Brentano/Overberg Realschule plus
Förderkonzept der Clemens-Brentano/Overberg Realschule plus Aus unseren Zielen: 1. Allen Schülerinnen und Schülern sollen den bestmöglichen Schulabschluss erreichen. 2. Die Schülerinnen und Schüler unserer
kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten
Das Partnerpuzzle Ludger rüning und Tobias Saum Ziel: Phase: Wissensaneignung Erarbeitung eim Partnerpuzzle bekommen von den vier Gruppenmitgliedern jeweils zwei dieselbe ufgabe. Zunächst macht sich jeder
Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen Vorwort
Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen Vorwort Vorwort Die Volksschule des Kantons Zürich steht allen Kindern offen, alle sollen in ihr die gleichen Rechte und
Qualitätskonzept. Primarschule Altnau
Qualitätskonzept Primarschule Altnau Gültig ab 1. August 2015 Vernehmlassung bei Schulbehörde, Schulberatung und Schulaufsicht April/Mai 2015 Genehmigt durch die Schulbehörde am 8. Juni 2015 Primarschule
Case Management Berufsbildung
Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT Berufsbildung Case Management Berufsbildung Grundsätze und Umsetzung in den Kantonen 22. Februar 2007 1 Case
Förder- und Integrationskonzept der Gartenschule
Förder- und Integrationskonzept der Gartenschule Schuljahr 2014/15 Es gibt nichts Ungerechteres als die Behandlung von Ungleichem. Aufgabe der Grundschule ist es, Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen
Zusammenarbeit in der integrativen Schule
Josef Steppacher Zusammenarbeit in der integrativen Schule Aufgaben der Schulischen Heilpädagogen / innen und Klassenlehrpersonen 1 Inhalt Zweck der Empfehlungen... 2 Spannungsfelder und erste Lösungsansätze...
Sexualpädagogik ist Gesundheitsförderung Handlungsfelder und Wirkungen
Sexualpädagogik ist Gesundheitsförderung Handlungsfelder und Wirkungen 14. Zürcher Forum Prävention und Gesundheitsförderung Sexualpädagogik und Gesundheit - 27. Juni 2012 Gabriela Jegge, Jegge, Kompetenzzentrum
Kinder als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt Fachseminar
Kinder als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt Fachseminar K19 Von Gewalt in Paarbeziehungen - häuslicher Gewalt - sind immer auch die Kinder betroffen. Es muss davon ausgegangen werden, dass zwischen
VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS)
Amt für Sozialbeiträge Behindertenhilfe VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS) Seite 2 1. Ausgangslage Es gibt immer wieder Situationen, in welchen es sehr schwierig ist, für einzelne erwachsene Personen
Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen
Welche Methoden, Arbeits- und Kommunikationsformen kennen Sie? Beobachten und dokumentieren Sie, welche in Ihrer Ausbildungsklasse realisiert werden. Planen und skizzieren Sie in knapper Form eine Unterrichtsstunde
Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung
Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung SchülerInnen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung -Sonderpädagogischer Förderbedarf -Individueller Förderplan Förderschwerpunkt Geistige
Inklusion bei Legasthenie und Dyskalkulie
Inklusion bei Legasthenie und Dyskalkulie h4p://www.qualiboxx.de/wws/dossier- inklusion.php Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie Berlin e. V. im Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. LVL
Heilpädagogische Schule Baselland. Leitkonzept HPS BL. 2.2.2 Leitkonzept HPS BL/Qualitätshandbuch Seite 1 von 11
Leitkonzept HPS BL 2.2.2 Leitkonzept HPS BL/Qualitätshandbuch Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einleitung 4 1.1 Wertebekenntnis 4 1.2 Grundlagen 4 2. Struktur und Organisation 4 2.1 Trägerschaft
Multiprofessionelle Zusammenarbeit an der inklusiven Schule gestalten. LI: Karen Mühle-Castillo, Katrin Heinig
Multiprofessionelle Zusammenarbeit an der inklusiven Schule gestalten LI: Karen Mühle-Castillo, Katrin Heinig Ziele: Sie haben sich auseinandergesetzt mit organisatorischen und inhaltlichen Rahmenbedingungen
Reglement der Integrierten Sonderschulung in der Verantwortung der Sonderschule (ISS)
Reglement der Integrierten Sonderschulung in der Verantwortung der Sonderschule (ISS) Dieses Reglement wurde von der Schulpflege genehmigt am 17.3.2014: Beschluss Nr. 806 Inhalt 1 Gesetzliche Grundlagen...
Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh)
Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) 1. Unser Kind ist... Percent... ein Mädchen. 57,1% 24... ein Knabe. 42,9% 18 answered question 42 skipped question 0 2. Mein Kind besucht an der Sekundarschule Hohfurri
Anleitung TYPO3. Inhalt 2 Login 4. Übersicht 5. Dateiliste 5 Dateien (Fotos, PDF) integrieren 5. Datei hochladen 6
Inhalt Inhalt 2 Login 4 Übersicht 5 Dateiliste 5 Dateien (Fotos, PDF) integrieren 5 Datei hochladen 6 Bild oder PDF auf den Server laden 6 Exkurs: Bilder herunter rechnen 7 Web 7 Module 7 Seite 7 Liste
Methodische Grundlagen für die Durchführung von kantonalen Indikatorenprojekten
Methodische Grundlagen für die Durchführung von kantonalen Indikatorenprojekten Edith Lang Schweizer Statistiktage Basel, 16.-18. Oktober 2013 (Atelier B) Traktanden Ausgangslage Theorie und Methode von
CAS Certificate of Advanced Studies Digital Learning. Von der Präsenzpflicht zum flexiblen Lernen. Crossing Borders.
CAS Certificate of Advanced Studies Digital Learning Von der Präsenzpflicht zum flexiblen Lernen. Crossing Borders. Das Studium AUSGANGSLAGE Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) gehören inzwischen
Konzeptionelle Überlegungen zur Arbeit an der Schule am Burghof in Marsberg
Konzeptionelle Überlegungen zur Arbeit an der Schule am Burghof in Marsberg Grundsätzliches Die Aufgabenbereiche der sonderpädagogischen Förderung umfassen Unterricht, Diagnostik, Beratung und Prävention,
Evaluation der obligatorischen Schulen Eine Übersicht zu einigen Ansätzen und Methoden in der Schweiz Daniel V. Moser Léchot CPA
Evaluation der obligatorischen Schulen Eine Übersicht zu einigen Ansätzen und Methoden in der Schweiz Daniel V. Moser Léchot CPA D.V. Moser Léchot 1 Abgrenzungen Schultypus: Obligatorische Schulzeit (Primarschule
Zentrum Gesundheitsförderung
Zentrum Gesundheitsförderung Angebote für integrierte Gesundheitsförderung in Schulen Weiterbildung und Zusatzausbildungen Porträt Gesundheitsförderung kann einen Beitrag leisten, damit Schulen ein guter
Konzept, Ziele und Inhalte der Inhouse-Schulung
Konzept, Ziele und Inhalte der Inhouse-Schulung Kooperationspartner: Alter. Gesellschaft. Partizipation (AGP) Institut für angewandte Sozialforschung im Five e. V. an der Evangelischen Hochschule Freiburg
Zusätzliche individuelle Begleitung für Schulen mit staatsbeitragsberechtigten Berufsvorbereitungsjahre
Konzept: Zusätzliche individuelle Begleitung für Schulen mit staatsbeitragsberechtigten Berufsvorbereitungsjahre im Kanton Zürich Zürich, 16. Mai 2014 1. Allgemeines... 2 1.1 Definition... 2 1.2 Zweck...
Heilpädagogische Beratung und Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit einer Körperbehinderung
Heilpädagogische Beratung und Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit einer Ziele Grundhaltung Begleitung, Beratung und Unterstützung (B&U) bei der Schulung von Kindern und Jugendlichen mit einer
Konzept Integrative Sonderschulung (IS)
Konzept Integrative Sonderschulung (IS) Heilpädagogische Schule Zug S t a d t s c h u l e n S t a d t s c h u l e n Kontakt Rektor Stadtschulen Zug Jürg Kraft Ägeristrasse 7 6300 Zug 041 728 21 42 [email protected]
Beurteilung der Schülerinnen und Schüler im Bereich der Sonderschulung
BILDUNGS- UND KULTURDIREKTION Beurteilung der Schülerinnen und Schüler im Bereich der Sonderschulung 15. Januar 2014 Amt für Volksschulen Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 3 1 Ausgangslage... 4 2 Zeugnis
Merkblatt LRS. Auswirkungen der Lese- und Rechtschreibstörung (LRS) auf die Notengebung in den Sprachfächern. für die Primarstufe und Sekundarstufe I
Merkblatt LRS Auswirkungen der Lese- und Rechtschreibstörung (LRS) auf die Notengebung in den Sprachfächern für die Primarstufe und Sekundarstufe I Direktion für Bildung und Kultur Amt für gemeindliche
Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum
VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das
Feedback durchführen und auswerten
Wegleitung für Lehrpersonen Feedback durchführen und auswerten 1. Daten erheben - Feedback einholen 2. Daten eingeben 3. Daten auswerten 4. Daten interpretieren - Feedbackergebnisse verstehen Anhang a.
Internationaler Arbeitsbogen für Schüler/Auszubildende INtheMC
Internationaler Arbeitsbogen für Schüler/Auszubildende INtheMC BOGEN Nr./Titel: 6. ARBEITEN IM AUSLAND - Arbeitspraktiken Name d. Schüler/in EQR-Stufe AUSGEGEBEN AM: FÄLLIG AM: 2 3 4 PRÜFUNGS- VERSUCHE
Hausaufgabenkonzept der Brenscheder Schule
Stand 10.03.2010 Hausaufgabenkonzept der Brenscheder Schule Inhalt 1. Voraussetzungen...... 1 2. Grundthesen... 2 3. Verantwortlichkeiten... 3 a) Kinder, Lehrer, Eltern... 3 b) Kinder, Lehrer, Eltern,
Dipl. Berufsfachschullehrerin, Dipl. Berufsfachschullehrer Berufskunde im Nebenberuf mit SVEB-Zertifikat
«Sie unterrichten nebenberuflich an einer Berufsfachschule und suchen eine didaktische Grundausbildung mit Lehrdiplom.» ausbilden Dipl. Berufsfachschullehrerin, Dipl. Berufsfachschullehrer Berufskunde
Der Übergang. vom Familienbeet. in den Kindergarten. Gelingensfaktoren beim Schulbeginn. von Kindern mit besonderem Förderbedarf
Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik HfH Zürich / Schweiz Departement 1 Masterstudiengang Sonderpädagogik Vertiefungsrichtung Heilpädagogische Früherziehung 2010/2013 Masterthese Der Übergang vom
Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern
Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern von Bernd Glazinski, Josef Kramer In Change-Prozessen wird immer wieder die Frage gestellt, wie die Strategie des Unternehmens
Schriftliche Anfrage David Zuberbühler, Herisau; Ausländerquote in Primarschulklassen; Antwort des Regierungsrates
Regierungsrat Regierungsgebäude 9102 Herisau Tel. 071 353 61 11 Fax 071 353 68 64 [email protected] www.ar.ch Regierungsrat, 9102 Herisau An das Büro des Kantonsrates Roger Nobs Ratschreiber Tel. 071
UK ALS HEILMITTEL AUS SICHT DER LEISTUNGSERBRINGER AM BEISPIEL DER LOGOPÄDIE
CAMPUS INNENSTADT STAATL. BERUFSFACHSCHULE FÜR LOGOPÄDIE UK ALS HEILMITTEL AUS SICHT DER LEISTUNGSERBRINGER AM BEISPIEL DER LOGOPÄDIE Kerstin Nonn (Dipl. Logopädin) Vertretung des Deutschen Bundesverbandes
Integratives Förderkonzept
Integratives Förderkonzept Die Verschiebung von einem eher therapeutischen Ansatz hin zu einem generellen Förderverständnis in heterogenen Gruppen. KG/PS Hubelmatt Seite 1 von Inhalt 1. Vorwort...3 2.
1. Diigo.com. Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung. 1.1. Anmeldung
Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung Prorektorat Forschung und Wissensmanagement Lars Nessensohn 1. Diigo.com Bewegt man sich im Internet, so arbeitet man früher oder später auch
Sonderpädagogische Schülerakte Teil II
II. Durchführung des Verfahrens: 4 Abs. 3 8 SoFVO Prüfung / Ergebnisse 1. Das : Wird zum ersten Mal durchgeführt: Ja (weiter mit 1.1 und 1.2) Nein (weiter mit 2.) 1.1 Entscheidung über das weitere Vorgehen
Handlungsleitfaden zur Förderung einer Schülerin/ eines Schülers im Rahmen des KsF-Albatros-Schule
KsF Albatros-Schule Handlungsleitfaden Seite 1 von 6 Handlungsleitfaden zur Förderung einer Schülerin/ eines Schülers im Rahmen des KsF-Albatros-Schule Erstkontakt/ AO-SF Aufgabe Allgemeine Abfrage in
Schule Bühl Bühlstrasse 6 8055 Zürich. Konzept Schule Bühl
Begabungsförderung Konzept Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG... 3 2. GRUNDLAGEN / DEFINITIONEN... 4 2.1 BEGABUNG... 4 2.2 BEGABTENFÖRDERUNG... 4 2.3 BEGABUNGSFÖRDERUNG... 4 2.4 HOCHBEGABUNG... 4
Modul 8: Verwalten von Kunden, Artikeln und mehr - Datenlisten
Excel 2003 - Grundkurs 85 Modul 8: Verwalten von Kunden, Artikeln und mehr - Datenlisten Wofür kann ich Datenlisten einsetzen? Worin liegt der Unterschied zu einer Datenbank? Wie gebe ich rationell Daten
Workshop 2 Spezialisierung vs. Multimorbidität: ist die indikationsbezogene Reha zeitgemäß? Univ.Prof.Dr. Günther Wiesinger
Workshop 2 Spezialisierung vs. Multimorbidität: ist die indikationsbezogene Reha zeitgemäß? Univ.Prof.Dr. Günther Wiesinger Crossover Workshops Neue Strategien Spezialisierung vs. Multimorbidität: Ist
HFHS Höhere Fachschule für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialpädagogik und Sozialtherapie Dornach
HFHS Höhere Fachschule für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialpädagogik und Sozialtherapie Dornach Berufsbegleitende Ausbildung Sozialpädagogik HF mit anthroposophischem Ansatz Leitlinien zur Praxisausbildung
Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) Erläuterungen und Begriffsbestimmungen
Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) Erläuterungen und Begriffsbestimmungen Für die Frage, ob eine Rehabilitation indiziert ist, sind die individuellen
DLV Positionspapier. Nachteilsausgleich bei Lese-Rechtschreibstörungen (LRS) auf der Primar- und Sekundarstufe
Nachteilsausgleich bei Lese-Rechtschreibstörungen (LRS) Erarbeitet von der Kommission PTB des DLV Überprüft von Prof. Dr. Susanne Schriber Verabschiedet vom DLV-Vorstand am 26. September 2015 DLV Seite
New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1
Englisch lernen mit New World Informationen für die Eltern New World English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Klett und Balmer Verlag Liebe Eltern Seit zwei Jahren lernt Ihr Kind Französisch
Anwendungskonzept Mobility Monitor
06.02.2014, Jeanine Altherr Stadtspital Waid Zürich Pflegebereich Akutgeriatrie Pflegeexpertin Tièchestrasse 99 8037 Zürich Anwendungskonzept Mobility Monitor 1. Definition Der Mobility Monitor (MM) ist
Die Achse 4 des DSM-IV
Peter Pantucek: Materialien zur Sozialen Diagnose, 2005 www.pantucek.com Die Achse 4 des DSM-IV Das DSM-IV ist ein Klassifikationssystem für die Erfassung psychischer Störungen, das mehrere Achsen umfasst:
FORTBILDUNGSKONZEPT (MIT PERSONALENTWICKLUNG) DER EICHENDORFF-GRUNDSCHULE
FORTBILDUNGSKONZEPT (MIT PERSONALENTWICKLUNG) DER EICHENDORFF-GRUNDSCHULE Eichendorff-Grundschule Goethestr. 19-24 10625 Berlin Tel.: 030/43727227-0 Fax: 030/43727227-29 www.eichendorff-grundschule-berlin.de
