Wirtschaft 1
|
|
|
- Nelly Biermann
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Wirtschaft 1 Michael Weichselbaumer Sommersemester Produktion 1. Eine Produktionsfunktion hat folgendes Aussehen: x = 0, 5 r (r 1 r 2 ) 0,5 1. Es sollen x = 5 Einheiten produziert werden. Ermitteln Sie, welche Einsatzmengen des Faktors 1 jeweils eingesetzt werden müssen, wenn r 2 = 2 bzw. r 2 = 4 beträgt. 2. Bestimmen Sie die Substitutionsrate. 3. Angenommen von r 2 soll ein konstantes Niveau von r 2 = 4 Einheiten im Produktionsprozess eingesetzt werden. Ermitteln Sie die Funktion, die die möglichen Produktionsvolumina (x) bei alleiniger Variation des Faktors 1 angibt. 4. Bestimmen Sie die Grenz- und Durchschnittsproduktivität (zu r 2 = 4). 2. Kurzfristig kann eine Firma die Anzahl der eingesetzten Arbeitsstunden, L, verändern, aber das Kapital ist fix bei K = 2. Die Firma produziert Output q. Berechnen Sie für folgende Produktionsfunktionen, ob das Grenzprodukt der Arbeit abnimmt: 1. q(k, L) = 10L + K 2. q(k, L) = L 0,5 K 0,5 3. In einem kleinen Geschäft werden Keramiktassen produziert, unter Verwendung von Arbeitszeit, einem Brennofen, und Ton. Mit einer Arbeitskraft können 25 Tassen produziert werden, und mit zwei Arbeitskräften 35 Tassen. Entspricht diese Beobachtung abnehmenden Skalenerträgen oder abnehmendem Grenzprodukt? Welche Erklärung gibt es dafür, dass die Produktion nicht proportional mit der Anzahl der Arbeitskräfte steigt? 4. Prüfen Sie die folgenden Produktionsfunktionen auf Homogenität. 1. x = 2r 1 r 2 2. x = 3r r 1 r 2 3. x = 5r 1 + 5r 1 r 2 1
2 5. Unter welchen Bedingungen weisen folgende Produktionsfunktionen fallende, konstante oder steigende Skalenerträge auf? 1. q(k, L) = L + 2K 2. q(k, L) = L α K β 3. q(k, L) = L + L α K β + K 6. Bestimmen Sie alle Derivate folgender Kostenfunktion: K(x) = x 3 9x x + 100, 0 x 10, und stellen Sie alle Funktionen graphisch dar. 7. Bestimmen Sie für die Produktionsfunktion x = 1/6 r die Kostenfunktion, falls der Preis für den Faktor p R = 36 (in Geldeinheiten) beträgt. 8. Bestimmen Sie für eine Produktionsfunktion x = r 0,4 1 r 0,4 2 den Expanstionspfad und die Kostenfunktion, wenn der Preis für den Faktor 1 p 1 = 2 und für den Faktor 2 p 2 = 3 beträgt. 9. L und K sind perfekte Substitute. Für die Produktion von einer Einheit Output, q, benötigt man eine Einheit K oder drei Einheiten L. 1. Wie lautet die Produktionsfunktion? 2. Wie viel Mal teurer darf Kapital sein, um nur mit Kapital zu produzieren? Erklären Sie mit Hilfe von MRTS und Inputpreisverhältnis, welche drei Fälle für die Aufstellung der Kostenfunktion unterschieden werden müssen. 10. Nehmen Sie vereinfacht an, dass Cornflakes mit konstantem Inputverhältnis produziert werden: für eine Schachtel werden 0,2 Kilogramm Inhalt benötigt. Was ist der Expansionspfad? Wie sieht er aus? Was ist die langfristige Kostenfunktion? 11. (Cobb-Douglas Produktionsfunktion) Eine Firma produziert Output q mit Inputfaktoren K und L gemäß der Produktionsfunktion q(k, L) = 2L 0,5 K 0,5. Die Kosten der Inputfaktoren sind w pro Arbeitseinheit und r pro Kapitaleinheit. 1. Kurzfristig ist K festgelegt bei K = 4. Berechnen Sie die kurzfristige Produktionsfunktion und die kurzfristige Kostenfunktion. 2. Langfristig können beide Inputfaktoren so gewählt werden, dass die Kosten minimal sind. Berechnen Sie die langfristige Kostenfunktion. Skizzieren Sie den Expansionspfad. 3. Was passiert mit den Kosten C(q) für ein bestimmtes Produktionsniveau q wenn der Lohnsatz w steigt? Erklären Sie das anhand einer Graphik und mit der Kostenfunktion. 2
3 12. (Kostenfunktionen) Die Kostenfunktion sei gegeben durch C(q) = 10 + q Berechnen und zeichnen Sie AF C(q), MC(q), AV C(q) und AC(q). 2. Zeigen Sie, dass der Schnittpunkt von AC(q) und MC(q) dort liegt, wo AC(q) ihr Minimum erreicht. Erklären Sie diese Eigenschaft. 13. (MC und AC) Zeigen Sie allgemein, dass der Schnittpunkt von AC(q) und MC(q) dort liegt, wo AC(q) ihr Minimum erreicht. 3
4 2 Haushalte 1. Zeichnen Sie Indifferenzkurven mit einem nützlichen Gut auf der vertikalen Achse und einem neutralen Produkt auf der horizontalen Achse. Beim neutralen Produkt ist der Konsument indifferent ob er es konsumieren will oder nicht. 2. Was passiert mit der Budgetbeschränkung bzw. dem Optimum wenn sich alle Preise und das Einkommen verdoppeln? Hinweis: Was passiert mit den Achsenschnittpunkten der Budgetgeraden? 3. Betrachten Sie ein Individuum mit folgenden Präferenzen: U(x 1, x 2 ) = x 1 x 2, wobei x 1 und x 2 die Menge von Gut 1 und Gut 2 bezeichnen, die das Individuum konsumiert. Das Einkommen beträgt M. 1. Berechnen Sie die individuelle Nachfragefunktion nach x 1 und x 2. Fertigen Sie eine Graphik für die Nachfrage nach Gut 1 an, und zwar für ein Einkommen von M = 100 und p 2 = Was ist die Engel-Kurve für Gut 1? Zeichnen Sie eine Graphik für p 1 = 2 und p 2 = Preise und Einkommen seien: p 1 = 2, p 2 = 4, M = 100. Was sind die optimalen Mengen von x 1 und x 2? Welchen Wert hat die Nutzenfunktion? 4. Bestimmen Sie die Nachfragefunktion nach Coke für eine Person, die Coke und Pepsi als perfekte Substitute betrachtet, und eine fixe Geldmenge für diese Güter ausgibt. Fertigen Sie eine Graphik an. Hinweise: Beginnen Sie mit der Graphik. Nehmen Sie dafür ein Budget von Y = 10 und einen Preis für Pepsi von p p = 1. Überlegen Sie, wie viel Coke die Person nachfragt, für jeden beliebigen Preis für Coke und Y = 10 und p p = 1. Leiten Sie daraus x c = D(p c, p p, Y ) allgemein ab (d.h. ohne die konkreten Werte für Y und p p ), und beachten Sie dabei, dass es drei unterschiedliche Fälle gibt, abhängig vom Preisvergleich p p versus p c. 5. Ein Person betrachtet Donuts und Kaffee als perfekte Komplemente: Zu jedem Kaffee isst sie einen Donut, niemals isst sie einen Donut ohne einen Kaffee bzw. trinkt einen Kaffee, ohne einen Donut zu essen. 1. Wie lautet die Nachfragefunktion nach Donuts? Zeichnen Sie sie für p c = 5 und Y = Wie lautet die Engel-Kurve für Donuts? Zeichnen Sie sie für p c = 5 und p d = 10. Wie viel muss das wöchentliche Budget steigen, damit die Person einen Donut mehr pro Woche kauft? 4
5 3 Absatz 3.1 Vollkommener Wettbewerb 1. Gegeben sind die Produktionsfunktion x = 4 r 1 r 2, die Faktorpreise q 1 = 1 und q 2 = 3 sowie der Verkaufspreis p = 10. Gesucht sind: 1. die Gleichung der Isoquante für x = 5, 2. der Expansionspfad, 3. die Kostenfunktion, 4. die gewinnoptimale Ausbringungsmenge. 2. Ein Unternehmen ermittelt für seine Produktion folgende Kostenfunktion: K(x) = x 3 24x x Der erzielbare Verkaufserlös für x beträgt 80 GE pro Stück. 1. Ermitteln Sie die Gewinnschwelle (Break-Even-Point). 2. Ermitteln Sie den maximal erzielbaren Gewinn (Betriebsmaximum). 3. Wie groß ist x im Betriebsoptimum und im Betriebsminimum (d.h. bei minimalen Durchschnittskosten). 3. (Kurzfristiger Fall, Firma und Markt) Die Unternehmen einer Branche produzieren mit identischen (kurzfristigen) Kostenfunktionen: C(q) = 2q 2 + 6q Berechnen und zeichnen Sie die durchschnittlichen Kosten, die durchschnittlichen variablen Kosten sowie die Grenzkosten einer einzelnen Firma. Wie lautet die Angebotsfunktion der Firma? 2. Derzeit befinden sich 100 Unternehmen im Markt. Ermitteln Sie die Marktangebotsfunktion. Stellen sie diese in einer neuen Grafik dar. 3. Berechnen Sie den Preis und die Menge im kurzfristigen Marktgleichgewicht, wenn die Nachfragefunktion Q(p) = p lautet. Stellen Sie das Gleichgewicht in der Zeichnung von Unterpunkt 2 dar. Wie hoch ist der Gewinn jedes einzelnen Unternehmens? 4. Die Nachfrage steigt auf Q(p) = p. Wie wirkt sich das kurzfristig auf den Marktpreis, die gehandelte Menge und die Unternehmensgewinne aus? Stellen Sie das Gleichgewicht in der Zeichnung von Unterpunkt 2 dar. 5. Erklären Sie ökonomisch, wie sich nach dem Nachfrageanstieg langfristig der Preis, die Menge und die Gewinne entwickeln werden wenn die obige Kostenfunktion auch die langfristige Kostenfunktion ist (C(q) = 2q 2 + 6q + 18 für q > 0; C(q = 0) = 0 sonst), und warum dies geschieht. Bestimmen Sie den Preis, die Gesamtmenge, die Menge eines Unternehmens, die Gewinne und die Firmenanzahl. 5
6 4. (Langfristiger Fall, Firma und Markt) Eine Firma in einem Wettbewerbsmarkt hat die langfristige Kostenfunktion C(q) = 16 + q 2 für q > 0 und C(q) = 0 für q = 0. Die Nachfragefunktion für den gesamten Markt beträgt Q(p) = 24p. Bestimmen Sie den Preis des Gutes, die Produktionsmenge einer Firma, die Gesamtmenge auf dem Markt und die Anzahl der Firmen in einem langfristigen Marktgleichgewicht. 3.2 Monopol, Preisdiskriminierung 1. Ermitteln Sie für die angegebene Preis-Absatz- und Kosten-Funktion die gewinnmaximale Menge und den gewinnmaximalen Preis. p = 300 0, 02x, K = , 4x. Welchen Einfluss hat eine Kapazitätsrestriktion von 4000 Stück auf die Gewinnmaximierung? Welche Marktform liegt vor? 2. Ein Unternehmen hat mit dem Produkt X eine Monopolstellung. Es kann eine lineare Kostenfunktion und eine lineare Preis-Absatz-Funktion angenommen werden. Das Unternehmen produziert das Produkt bereits zwei Perioden. In der ersten Periode wurden Stk. zu einem Preis von je 800 GE verkauft, es entstanden dabei Gesamtkosten von GE. In der zweiten Periode wurde der Preis auf 920 GE angehoben, worauf der Absatz auf Stk. zurückging, die Gesamtkosten betrugen GE. 1. Stellen Sie die Kosten- und Preis-Absatz-Funktion auf. 2. Berechnen Sie die gewinnmaximale Menge, den gewinnmaximalen Preis und den dabei realisierten Gewinn. 3. Berechnen Sie die umsatzmaximale Menge, den umsatzmaximalen Preis und den dabei realisierten Gewinn. 3. Gegeben sind der Prohibitivpreis p 0 = 2000 GE, die Grenzkosten K = 600 GE, die Cournotsche Menge (d.h. die Menge, bei der der Gewinn maximal ist) x C = 350 Stk. sowie die Fixkosten K f = GE. Bestimmen Sie die Kostenfunktion sowie die Preis-Absatz-Funktion und berechnen Sie den maximal erzielbaren Gewinn. 4. Ein Unternehmen kennt seine Kostenfunktion K(x) = x und seine Preis- Absatz- Funktion p(x) = 200 x. 1. Wie hoch ist der maximale Gewinn? 2. Wie ändert sich das Ergebnis, wenn es gelingt die Fixkosten zu halbieren? 3. Wie ändert sich das Ergebnis, wenn es gelingt die variablen Kosten zu halbieren? 6
7 5. Die inverse Nachfragekurve auf einem Markt, in dem ein Monopolist anbietet, ist p(q) = 100 2Q. Die kurzfristigen Kosten des Monopolisten sind C(Q) = Q. 1. Was ist das profitmaximierende Outputniveau und welcher Marktpreis ergibt sich dadurch? 2. Wie hoch sind die Gewinne des Monopolisten? 3. Zeichnen Sie die Grenzerlös-, die Grenzkosten- und die Nachfragekurve. 4. Wie hoch wären Preis und Output der Firma, wenn sie die Preise wie im vollkommenen Wettbewerb setzen würde? 6. (Vertikale Monopole/Double Marginalisation) Ein japanisches Unternehmen, genant Tony, hat ein Monopol für eine neue Audiotechnologie. Es ist der einzige Erzeuger der Abspielgeräte und vertreibt diese exklusiv an einen Händler in den USA, die Deep Blue Retail Chain. Tony kann ein weiteres Gerät um $100 produzieren, unabhängig davon, wie viele Geräte es bereits produziert hat. Tony verkauft ein Gerät zum Preis r an Deep Blue. Deep Blue hat keine marginalen Kosten für den Vertrieb in den USA. Die jährliche Nachfrage in den USA nach den Geräte ist Q(p) = p. 1. Finden Sie für die beiden vertikalen Monopole eine Lösung für die beiden Preise der Unternehmen, r und p, und die verkaufte Menge an Geräten, Q, sodass beide Monopole ihre Profite maximieren. 2. Eine Möglichkeit für Tony, um diesen doppelten Monopolaufschlag zu umgehen, ist es, Deep Blue aufzukaufen. Was ist dann das Gleichgewicht, bestehend aus Preis p und Menge Q? 7. (Preisdiskriminierung) BMW produziert Autos mit konstanten marginalen Kosten MC = Sie werden vom Management beauftragt, Preis und Menge an Autos für den amerikanischen und europäischen Markt festzulegen. Die Nachfrage in den beiden Märkten ist Ihnen bekannt (E für Europa, U für USA): Q E = p E, Q U = p U. Nehmen Sie an, BMW hat die Möglichkeit, Verkäufe von Autos in den USA ausschließlich über von ihnen autorisierte Händler zuzulassen. 1. Welchen Preis soll BMW in den beiden verschiedenen Märkten setzen und wie viele Autos werden dabei verkauft? Wie hoch sind die Profite von den beiden Märkten? 2. Berechnen Sie die Konsumentenrente in den beiden Märkten. 3. Wenn BMW gezwungen ist, in beiden Märkten den gleichen Preis zu verlangen, wie hoch wird dieser Preis dann sein? Wie hoch werden dann die Mengen sein, die jeweils verkauft werden und wie hoch ist der Gesamtprofit? 7
8 3.3 Oligopol 1. (Duopol: Cournot, Stackelberg, Bertrand) Gegeben sei ein Duopol mit der folgenden Marktnachfrage: p(y) = 24 y. Firma 1 hat konstante Grenzkosten in der Höhe vonmc 1 = 1, und Firma 2 ebenfalls konstante Grenzkosten, aber in der Höhe von MC 2 = 2. Es gibt keine Fixkosten. y 1 und y 2 stehen für die Outputmengen von Firma 1 bzw. Firma Was sind die Outputmengen im Gleichgewicht bei Cournot-Wettbewerb? Berechnen Sie auch den Marktpreis und die Gewinne der beiden Firmen. 2. Wenn die Firma mit den niedrigeren Kosten als Stackelberg-Führer agiert, hat sie dann mehr Profit als im Cournot-Wettbewerb? Vergleichen Sie die Profite mit jenen in Unterpunkt Welches Gleichgewicht stellt sich bei Bertrand-Wettbewerb ein? 2. (Cournot-Oligopol: 3 Firmen) Drei Firmen produzieren das gleiche homogene Produkt. Alle drei Firmen haben konstante Grenzkosten MC=3. Die inverse Nachfragefunktion ist p(q) = 15 - Q, wobei Q die gesamte produzierte Menge ist. Was ist die optimale Produktionsmenge für jede Firma, wenn sie zueinander im Cournot-Wettbewerb stehen? Wie hoch ist der Marktpreis und die Profite? 3. (Cournot-Duopol, Kartell) Zwei Firmen produzieren ein homogenes Gut in einem Markt mit inverser Nachfragefunktion p(q) = 10 Q, wobei Q den gesamten Output des Marktes darstellt. Beide Firmen haben konstante Grenzkosten MC = 1. Es gibt keine Fixkosten. 1. Zeigen Sie dass der Gesamtoutput im Cournot-Gleichgewicht größer ist als wenn die beiden Firmen ein Kartell bilden. 2. Nehmen Sie an, eine der beiden Firmen hält sich an die Kartellvereinbarung und produziert die Hälfte des Monopoloutputs. Gibt es für die andere Firma einen Anreiz, mehr oder weniger zu produzieren als vereinbart? Warum (nicht)? 8
9 4 Investition 1. Eine Person hat die Möglichkeit ein Fass Whisky für 1000 GE zu erwerben. Er hofft, das Fass nach einem Jahr zum Preis von 1360 verkaufen zu können. Die Lagerkosten betragen 160 und sind im Verkaufszeitpunkt fällig. Die Zinsen auf das eingesetzte Kapital betragen 10% pro Jahr. Geben Sie eine Handlungsempfehlung. 2. Der Marktzins beträgt 5 Prozent und soll auch auf diesem Niveau bleiben. Verbraucher können zu diesem Zinssatz Kredite in beliebiger Höhe aufnehmen und gewähren. Begründen Sie Ihre Entscheidung in jedem der folgenden Fälle: 1. Würden Sie ein Geschenk in Höhen von 500 Euro heute einem Geschenk von 540 Euro im nächsten Jahr vorziehen? 2. Würden Sie ein Geschenk in Höhen von 100 Euro heute einem zinsfreien Kredit von 500 Euro mit vier Jahren Laufzeit vorziehen? 3. Würden Sie einen Preisnachlass von 350 Euro auf ein Auto im Wert von 8000 Euro einer Finanzierung des Autos zum vollen Preis mit einem Zinssatz von 0 Prozent für ein Jahr vorziehen? 4. Sie haben soeben eine Million im Lotto gewonnen und erhalten Euro jährlich für die nächsten 20 Jahre. Wie viel ist das heute für Sie wert? 5. Sie gewinnen einen Jackpot, bei dem Sie entweder heute eine Million Euro oder jährlich für immer bekommen können (dieses Recht kann auch an die Erben weitergegeben werden). Wofür entscheiden Sie sich? 6. In der Vergangenheit mussten erwachsene Kinder Schenkungssteuer zahlen, wenn sie von ihren Eltern Geschenke im Wert von über Euro erhielten. Jedoch konnten die Eltern ihren Kindern zinsfreie Kredite gewähren. Warum waren einige Leute der Meinung, dies sei unfair? Wem gegenüber war diese Regelung unfair? 3. Ermitteln Sie den Kapitalwert für folgendes Projekt: c 0 = , c 1 = , c 2 = , c 3 = , Restwert , r = 0, 1. Interpretieren Sie das Ergebnis. 4. Ermitteln Sie die Annuität für folgendes Projekt: c 0 = 50, c 1 = 20, c 2 = 10, c 3 = 20, c 4 = 30, c 5 = 10, r = 0, B erwägt einen Druckereibetrieb von A zu erwerben. B erwartet aus der Unternehmung Einzahlungsüberschüsse c t von (t = 1), (t = 2) und (t = 3 bis unendlich) zu erzielen. Seine Alternativrendite r B ist 0,10. A erwartet bei Weiterbetrieb der Druckerei jährliche Einzahlungsüberschüsse von von t = 1 bis unendlich (r A = 0, 1). 1. Welchen Mindestpreis wird A fordern? 2. Welchen Höchstpreis kann B bieten? 6. Berechnen Sie den internen Zinsfu für folgendes Projekt: c 0 = 40, c 1 = 20, c 2 = 30. 9
10 7. Berechnen Sie den internen Zinsfu (Näherung) für folgendes Projekt : c 0 = 80000, c 1 = 20000, c 2 = 40000, c 3 = 40000, Restwert und stellen sie die Kapitalwertkurve dar. 8. Gegeben sind zwei einander ausschließende Investitionsprojekte (r = 0, 1): A B Zeigen Sie den Zusammenhang zwischen Kapitalwert- und Annuitätenmethode anhand dieses Beispiels, wenn identische Reinvestition unterstellt werden kann. 9. Für zwei Investitionsprojekte sind folgende Daten gegeben: c 0 c 1 c 2 A B Beurteilen Sie beide Projekte mittels Kapitalwertmethode (r = 0, 1) und interner Zinsfußmethode. 2. Beurteilen Sie beide Projekte unter der Annahme, da der Investitionszeitpunkt von Projekt A um eine Periode in die Zukunft verlegt wird. 10. Ein Unternehmer überlegt den Kauf einer zusätzlichen Produktionsanlage. Zwei alternative Projekte stehen zur Wahl: Projekt A Projekt B Anschaffungswert Einzahlungsüberschuss 1.Periode Periode Periode Periode Restwert Welches Projekt würden Sie aufgrund des Entscheidungskriteriums der Kapitalwertmethode (Alternativrendite 12%) realisieren? 2. Bei welchem Zinssatz wäre der Kapitalwert der Projekte gleich (Skizze der Kapitalwertverläufe)? 11. Eine Anlage soll mit einem Kredit in der Höhe von 1,2 Mio. GE finanziert werden, Zinssatz 8,5%. Die Rückzahlung erfolgt in 5 Jahren, wobei die Rückzahlungsraten (Tilgung und Zinsendienst) über die Zeit konstant gehalten werden sollen. 1. Wie groß sind die Rückzahlungsraten? 2. Wie gliedern sich die Rückzahlungsraten in Tilgung und Zinsendienst? 10
11 12. Ein Leasingvertrag enthält folgende Bedingungen: Ein Investitionsprojekt, dessen Barpreis GE beträgt, wird zunächst für drei Jahre gegen jährlich nachschüssige Beträge von GE gemietet. Nach diesem Zeitraum kann man den Mietvertrag gegen eine jährliche Miete von GE für zwei Jahre verlängern. Ein gekauftes Objekt könnte man nach fünf Jahren um GE veräußern. Bei welchem Zinsfuß können die beiden Alternativen als gleichwertig erachtet werden? 11
Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Wintersemester 2004/05. Klausur Mikroökonomik. Matrikelnummer: Studiengang:
Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Wintersemester 2004/05 Klausur Mikroökonomik Matrikelnummer: Studiengang: Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Wintersemester 2004/05 Klausur Mikroökonomik Bitte bearbeiten Sie alle zehn
Studiengang (Zutreffendes bitte ankreuzen):
Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Sommersemester 2006 Klausur Mikroökonomik Matrikelnummer: Studiengang (Zutreffendes bitte ankreuzen): SozÖk Sozma AÖ WiPäd Wiwi Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Sommersemester 2006 Klausur
Klausur Mikroökonomik
Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Sommersemester 2005 Klausur Mikroökonomik Matrikelnummer: Studiengang: Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Sommersemester 2005 Klausur Mikroökonomik Die Klausur dauert 90 Minuten. Bitte
Nachfrage, Angebot, Gleichgewicht, Effizienz auf perfekt kompetitivem Markt Aber: Marktversagen (Part 3)
Zwischenstand Mikroökonomik (Part 1, 2) Nachfrage, Angebot, Gleichgewicht, Effizienz auf perfekt kompetitivem Markt Aber: Marktversagen (Part 3) Unvollständiger Wettbewerb Externalitäten Informationsökonomik
Übungen zu Kapitel 1: Vollkommener Wettbewerb und Monopol
Übungen zu Kapitel 1: Vollkommener Wettbewerb und Monopol Aufgabe 1.1 Angenommen die Nachfragefunktion lautet D(p) = 300 5p, die Angebotsfunktion lautet S(p) = 10p. 1) Bestimmen Sie den Gleichgewichtspreis!
Mikroökonomik 9. Vorlesungswoche
Mikroökonomik 9. Vorlesungswoche Tone Arnold Universität des Saarlandes 18. Dezember 2007 Tone Arnold (Universität des Saarlandes) 9. Vorlesungswoche 18. Dezember 2007 1 / 31 Volkswirtschaftliche Rente
Mathematik-Klausur vom 4.2.2004
Mathematik-Klausur vom 4.2.2004 Aufgabe 1 Ein Klein-Sparer verfügt über 2 000, die er möglichst hoch verzinst anlegen möchte. a) Eine Anlage-Alternative besteht im Kauf von Bundesschatzbriefen vom Typ
IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte
LVA-Leiter: Martin Halla Einheit 8: Gewinnmaximierung und Wettbewerbsangebot (Kapitel 8.) Einheit 8-1 - Die Kosten der Produktion Kapitel 7: Kostenfunktion: Kostenkurve beschreibt die minimalen Kosten
WHB11 - Mathematik Klausur Nr. 3 AFS 3 Ökonomische Anwendungen linearer Funktionen
Name: Note: Punkte: von 50 (in %: ) Unterschrift des Lehrers : Zugelassene Hilfsmittel: Taschenrechner, Geodreieck, Lineal Wichtig: Schreiben Sie Ihren Namen oben auf das Klausurblatt und geben Sie dieses
Tutorium zur Mikroökonomie II WS 02/03 Universität Mannheim Tri Vi Dang. Aufgabenblatt 3 (KW 44) (30.10.02)
Tutorium zur Mikroökonomie II WS 02/03 Universität Mannheim Tri Vi Dang Aufgabenblatt 3 (KW 44) (30.10.02) Aufgabe 1: Preisdiskriminierung dritten Grades (20 Punkte) Ein innovativer Uni-Absolvent plant,
Klausur Mikroökonomie I Diplom SS 06 Lösungen
Universität Lüneburg Prüfer: Prof. Dr. Thomas Wein Fakultät II Prof. Dr. Joachim Wagner Institut für Volkswirtschaftslehre Datum: 17.7.2006 Klausur Mikroökonomie I Diplom SS 06 Lösungen 1. Eine neue Erfindung
Der monatliche Tarif für ein Handy wurde als lineare Funktion der Form f(x) = k x + d modelliert (siehe Grafik).
1) Handytarif Der monatliche Tarif für ein Handy wurde als lineare Funktion der Form f(x) = k x + d modelliert (siehe Grafik). Euro Gesprächsminuten Tragen Sie in der folgenden Tabelle ein, welche Bedeutung
Würfelt man dabei je genau 10 - mal eine 1, 2, 3, 4, 5 und 6, so beträgt die Anzahl. der verschiedenen Reihenfolgen, in denen man dies tun kann, 60!.
040304 Übung 9a Analysis, Abschnitt 4, Folie 8 Die Wahrscheinlichkeit, dass bei n - maliger Durchführung eines Zufallexperiments ein Ereignis A ( mit Wahrscheinlichkeit p p ( A ) ) für eine beliebige Anzahl
Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1 zum Fach Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle, Kurs 42000, SS 2014 1
Lösungshinweise zur Einsendearbeit zum Fach Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle, Kurs 42000, SS 204 Kurs: Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle (42000) Lösungshinweise zur Einsendearbeit Nr. im SS
V 2 B, C, D Drinks. Möglicher Lösungsweg a) Gleichungssystem: 300x + 400 y = 520 300x + 500y = 597,5 2x3 Matrix: Energydrink 0,7 Mineralwasser 0,775,
Aufgabenpool für angewandte Mathematik / 1. Jahrgang V B, C, D Drinks Ein gastronomischer Betrieb kauft 300 Dosen Energydrinks (0,3 l) und 400 Liter Flaschen Mineralwasser und zahlt dafür 50, Euro. Einen
Kostenfunktionen. Der Stückpreis (Preis pro Einheit) beträgt 4 Geldeinheiten. Die durch Verkauf zu erzielenden Gesamteinnahmen heißen Umsatz.
Kostenfunktionen 1. Ein Unternehmen stellt ein Produkt her. Die Produktion eines Wirtschaftsgutes verursacht Kosten. Die Gesamtkostenfunktion lautet: K(x) = 512+0,44x+0,005x 2. Um x Einheiten des Produkts
Mathematik-Klausur vom 16.4.2004
Mathematik-Klausur vom 16..200 Aufgabe 1 Die Wucher-Kredit GmbH verleiht Kapital zu einem nominellen Jahreszinsfuß von 20%, wobei sie die anfallenden Kreditzinsen am Ende eines jeden Vierteljahres der
Übungsklausur. Bitte wählen Sie fünf Aufgaben aus! Aufgabe 1. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr.
Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr. Gert Zöller Übungsklausur Hilfsmittel: Taschenrechner, Formblatt mit Formeln. Lösungswege sind stets anzugeben. Die alleinige Angabe eines
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Kurs 00091, KE 3, 4, 5 und 6, SS 2012 1 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 2. Einsendearbeit zum Kurs 00091: Kurseinheit: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische
einfache Rendite 0 145 85 1 160 90 2 135 100 3 165 105 4 190 95 5 210 110
Übungsbeispiele 1/6 1) Vervollständigen Sie folgende Tabelle: Nr. Aktie A Aktie B Schlusskurs in Schlusskurs in 0 145 85 1 160 90 2 135 100 3 165 105 4 190 95 5 210 110 Arithmetisches Mittel Standardabweichung
Rente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren Rentenperiode = Zeitabstand zwischen zwei Rentenzahlungen
1 3.2. entenrechnung Definition: ente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren entenperiode = Zeitabstand zwischen zwei entenzahlungen Finanzmathematisch sind
AVWL I (Mikro) - Prof. Sven Rady Ph.D. - Klausur am 12.02.2007. Abschlussklausur AVWLI
AVWL I (Mikro) - Prof. Sven Rady Ph.D. - Klausur am.0.007 Name: Matr. Nr.: Studienfach: Abschlussklausur AVWLI Bitte bearbeiten Sie die folgenden drei Aufgaben mit allen Teilaufgaben. Benutzen Sie für
Mathematik-Klausur vom 2. Februar 2006
Mathematik-Klausur vom 2. Februar 26 Studiengang BWL DPO 1997: Aufgaben 1,2,3,5,6 Dauer der Klausur: 12 Min Studiengang B&FI DPO 21: Aufgaben 1,2,3,5,6 Dauer der Klausur: 12 Min Studiengang BWL DPO 23:
2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6)
Geldtheorie und -politik Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) 2. Mai 2011 Überblick Bestimmung des Zinssatzes im Markt für Anleihen Erklärung der Dynamik von Zinssätzen Überblick
Vorlesung. Informationsökonomik und die Theorie der Firma
Vorlesung Informationsökonomik und die Theorie der Firma Ulrich Schwalbe Universität Hohenheim 5. Vorlesung 28.11.2007 Ulrich Schwalbe (Universität Hohenheim) Informationsökonomik 5. Vorlesung 28.11.2007
Bearbeiten Sie vier der fünf Aufgaben!
Master-Kursprüfung West-East Trade Theory SS 2014 Pflichtmodul Internationale VWL (M.Sc. IVWL) Schwerpunktmodul Außenwirtschaft (M.Sc. VWL) 6 Kreditpunkte Bearbeitungsdauer: 90 Minuten 16.7.2014 Prof.
Manager. von Peter Pfeifer, Waltraud Pfeifer, Burkhard Münchhagen. Spielanleitung
Manager von Peter Pfeifer, Waltraud Pfeifer, Burkhard Münchhagen Spielanleitung Manager Ein rasantes Wirtschaftsspiel für 3 bis 6 Spieler. Das Glück Ihrer Firma liegt in Ihren Händen! Bestehen Sie gegen
Aufgabenblatt 3: Rechenbeispiel zu Stiglitz/Weiss (AER 1981)
Aufgabenblatt 3: Rechenbeispiel zu Stiglitz/Weiss (AER 1981) Prof. Dr. Isabel Schnabel The Economics of Banking Johannes Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2009/2010 1 Aufgabe 100 identische Unternehmer
Mundell-Fleming Modell. b) Was versteht man unter der Preis- und der Mengennotierung des Wechselkurses?
Mundell-Fleming Modell 1. Wechselkurse a) Was ist ein Wechselkurs? b) Was versteht man unter der Preis- und der Mengennotierung des Wechselkurses? c) Wie verändert sich bei der Preisnotierung der Wechselkurs,
LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4
Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Jun.-Prof. Dr. Philipp Engler, Michael Paetz LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4 Aufgabe 1: IS-Kurve Leiten Sie graphisch mit Hilfe
Fachhochschule Bochum Fachhochschule Münster Fachhochschule Südwestfalen
Fachhochschule Bochum Fachhochschule Münster Fachhochschule Südwestfalen Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Prof. Dr. rer. nat. habil. J. Resch Teilprüfung: Mathematik 1 (Modul) Termin: Februar
Papa - was ist American Dream?
Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft
Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Kurs 00091, KE 3, 4, 5 und 6, SS 2012 1 Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Einsendearbeit 2 (SS 2012)
Lineare Funktionen. 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition... 3 1.2 Eigenschaften... 3. 2 Steigungsdreieck 3
Lineare Funktionen Inhaltsverzeichnis 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition............................... 3 1.2 Eigenschaften............................. 3 2 Steigungsdreieck 3 3 Lineare Funktionen
Mathematik-Klausur vom 28.01.2008
Mathematik-Klausur vom 28.01.2008 Studiengang BWL PO 1997: Aufgaben 1,2,3,4 Dauer der Klausur: 90 Min Studiengang B&FI PO 2001: Aufgaben 1,2,3,4 Dauer der Klausur: 90 Min Studiengang BWL PO 2003: Aufgaben
Aufgabe Bestimmung Angebotsfunktion, Marktgleichgewicht und Steuerinzidenz
Fachhochschule Meschede VWL für Ingenieure Dr. Betz Aufgabe Bestimmung Angebotsfunktion, Marktgleichgewicht und Steuerinzidenz Als Vorstandsmitglied im Bereich Finanzen / Steuern der Elektro AG sind Sie
Mathematik-Klausur vom 08.07.2011 und Finanzmathematik-Klausur vom 14.07.2011
Mathematik-Klausur vom 08.07.20 und Finanzmathematik-Klausur vom 4.07.20 Studiengang BWL DPO 200: Aufgaben 2,,4 Dauer der Klausur: 60 Min Studiengang B&FI DPO 200: Aufgaben 2,,4 Dauer der Klausur: 60 Min
Die Näherung durch die Sekante durch die Punkte A und C ist schlechter, da der Punkt C weiter von A entfernt liegt.
LÖSUNGEN TEIL 1 Arbeitszeit: 50 min Gegeben ist die Funktion f mit der Gleichung. Begründen Sie, warum die Steigung der Sekante durch die Punkte A(0 2) und C(3 11) eine weniger gute Näherung für die Tangentensteigung
Mikroökonomie: 2. Semester Teilzeit. Lösung zu der Aufgabensammlung. Prüfungsvorbereitung: Aufgabensammlung IV
Thema Dokumentart Mikroökonomie: 2. Semester Teilzeit Lösung zu der Aufgabensammlung Lösung Prüfungsvorbereitung: Aufgabensammlung IV Aufgabe 1 Folgende Güterarten stehen zur Auswahl, die jeweils mit Abkürzungen
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Brückenkurs WS14/15: Investitionsrechnung
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl BWL III: Unternehmensrechnung und Controlling Prof. Dr. Uwe Götze Brückenkurs WS14/15: Investitionsrechnung Aufgabe 1: Kostenvergleichsrechnung Für ein
Zeichen bei Zahlen entschlüsseln
Zeichen bei Zahlen entschlüsseln In diesem Kapitel... Verwendung des Zahlenstrahls Absolut richtige Bestimmung von absoluten Werten Operationen bei Zahlen mit Vorzeichen: Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren
Kapitalerhöhung - Verbuchung
Kapitalerhöhung - Verbuchung Beschreibung Eine Kapitalerhöhung ist eine Erhöhung des Aktienkapitals einer Aktiengesellschaft durch Emission von en Aktien. Es gibt unterschiedliche Formen von Kapitalerhöhung.
Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie C
Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie C Fach: Zeit: Volkswirtschaftslehre - Teil Mikroökonomie - 60 Minuten Punkte: 34 Name, Vorname: Studiengang / evtl. Klasse: Erster Prüfungsversuch
Wachstum 2. Michael Dröttboom 1 LernWerkstatt-Selm.de
1. Herr Meier bekommt nach 3 Jahren Geldanlage 25.000. Er hatte 22.500 angelegt. Wie hoch war der Zinssatz? 2. Herr Meiers Vorfahren haben bei der Gründung Roms (753. V. Chr.) 1 Sesterze auf die Bank gebracht
ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme
Information In der Zinsrechnung sind 4 Größen wichtig: ZINSEN Z ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital KAPITAL K ist die leihweise überlassenen Geldsumme ZINSSATZ p (Zinsfuß) gibt
8. Übung zur Makroökonomischen Theorie
8. Übung zur Makroökonomischen Theorie Aufgabe 22 Welche Funktionen des Geldes kennen Sie? Funktionen des Geldes Zahlungsmittel Medium um Tauschvorgänge durchzuführen Recheneinheit Generell sind zwei Formen
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?
9. Übung zur Makroökonomischen Theorie
Aufgabe 26 9. Übung zur akroökonomischen Theorie Gehen Sie davon aus, dass es in der Wirtschaft einen Bargeldbestand von 1.000 gibt. Nehmen Sie weiten an, dass das Reserve Einlage Verhältnis der Geschäftsbanken
Fachhochschule Bochum Fachhochschule Südwestfalen
Fachhochschule Bochum Fachhochschule Südwestfalen Verbundstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Prof. Dr. rer. nat. habil. J. Resch Prüfung: Mathematik Termin: August 2008 Bearbeitungszeit: 180 Minuten
DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT
DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT In 30 Fragen und 5 Tipps zum erfolgreichen Projekt! Beantworten Sie die wichtigsten Fragen rund um Ihr Projekt für Ihren Erfolg und für Ihre Unterstützer. IHR LEITFADEN
Korrigenda Handbuch der Bewertung
Korrigenda Handbuch der Bewertung Kapitel 3 Abschnitt 3.5 Seite(n) 104-109 Titel Der Terminvertrag: Ein Beispiel für den Einsatz von Future Values Änderungen In den Beispielen 21 und 22 ist der Halbjahressatz
Mathematik-Klausur vom 08.02.2012 Finanzmathematik-Klausur vom 01.02.2012
Mathematik-Klausur vom 08.02.2012 Finanzmathematik-Klausur vom 01.02.2012 Studiengang BWL DPO 2003: Aufgaben 2,3, Dauer der Klausur: 60 Min Studiengang B&FI DPO 2003: Aufgaben 2,3, Dauer der Klausur: 60
( ) ( ) a = 2656. Das Grundgehalt beträgt 2656, die Überstundenpauschale 21.
R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 1 9.1.28 Lösung alltäglicher Probleme mittels linearer Funktionen 1. Tobias und Mario arbeiten als Krankenpfleger in einer Rehabilitationsklinik und beziehen das
Lineare Funktionen Anwendungsaufgaben
Seite 1 von 8 Beispiel I Tobias und Mario arbeiten als Krankenpfleger in einer Rehabilitationsklinik und beziehen das gleiche Grundgehalt. Zur Zeit müssen beide viel Überstunden leisten. Am Monatsende
Aufgabe 1: Finanzmathematik (20 Punkte)
Aufgabe 1: Finanzmathematik (20 Punkte) Im Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise entschließt sich der Autohersteller LEPO zusätzlich zu der vom Staat unter bestimmten Voraussetzungen bewilligten Abwrackprämie
Makro-Tutoriums-Blatt 5. Die Geldnachfrage und die LM-Kurve
Makro-Tutoriums-Blatt 5 Die Geldnachfrage und die LM-Kurve Aufgabe: Teilaufgabe a) Sie hatten riesiges Glück und haben eines der wenigen Praktika bei der EZB ergattert und dürfen nun deren Chef Mario D.
A 95 223 B 125 396 C 75 169 D 105 277 E 115 421 F 85 269
Fachhochschule Köln Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Arrenberg Raum 221, Tel. 3914 [email protected] Übungen zur Vorlesung Wirtschaftsstatistik Wiederholungsaufgaben für die Klausur
Preisdiskriminierung. Lernziele
Preisdiskriminierung Helmut M. Dietl 1 Lernziele Nach dieser Veranstaltung sollten Sie wissen, was man unter Preisdiskriminierung 1., 2. und 3. Grades versteht unter welchen Voraussetzungen welche Form
Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 SS 2011
Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 zum Kurs 41500, Finanzwirtschaft: Grundlagen, SS2011 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 SS 2011 Finanzwirtschaft: Grundlagen, Kurs 41500 Aufgabe Finanzierungsbeziehungen
Übungsaufgaben Tilgungsrechnung
1 Zusatzmaterialien zu Finanz- und Wirtschaftsmathematik im Unterricht, Band 1 Übungsaufgaben Tilgungsrechnung Überarbeitungsstand: 1.März 2016 Die grundlegenden Ideen der folgenden Aufgaben beruhen auf
40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.
40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass
Extrema von Funktionen in zwei Variablen
Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel Mathematik für Ökonomen 1 Dr. Thomas Zehrt Extrema von Funktionen in zwei Variablen Literatur: Gauglhofer, M. und Müller, H.: Mathematik für Ökonomen,
LEASING Arbeitsauftrag
Aufgabe 1 Verbinden Sie die Personen (links) mit der entsprechenden Tätigkeit (rechts) mit Linien. Mehrfache Zuordnungen sind möglich. Ihm gehört das Auto. Autohändler Er darf das Auto benutzen. Er kauft
2 Terme 2.1 Einführung
2 Terme 2.1 Einführung In der Fahrschule lernt man zur Berechnung des Bremsweges (in m) folgende Faustregel: Dividiere die Geschwindigkeit (in km h ) durch 10 und multipliziere das Ergebnis mit sich selbst.
Angewandte Mathematik
Name: Klasse/Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung BHS 11. Mai 2015 Angewandte Mathematik Teil B (Cluster 8) Hinweise zur Aufgabenbearbeitung Das vorliegende
Abituraufgabe zur Stochastik, Hessen 2009, Grundkurs (TR)
Abituraufgabe zur Stochastik, Hessen 2009, Grundkurs (TR) Eine Firma stellt USB-Sticks her. Sie werden in der Fabrik ungeprüft in Packungen zu je 20 Stück verpackt und an Händler ausgeliefert. 1 Ein Händler
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Übungsbuch für den Grundkurs mit Tipps und Lösungen: Analysis
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Übungsbuch für den Grundkurs mit Tipps und Lösungen: Analysis Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de
Aufgaben zur Mikroökonomik I
Aufgaben zur Mikroökonomik I Aufgabe 1 Der Vermieter möchte seine großen Wohnung in herrlichster zentraler Wohnlage der Studentenstadt G an eine WG vermieten. Per Aushang werden Mieter für die 4 gleich
Arbeitsmarkt. Einführung in die Makroökonomie. 10. Mai 2012 SS 2012. Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Arbeitsmarkt 10.
Arbeitsmarkt Einführung in die Makroökonomie SS 2012 10. Mai 2012 Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Arbeitsmarkt 10. Mai 2012 1 / 31 Was bisher geschah Im IS-LM haben wir eine Volkswirtschaft in
Rente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren Rentenperiode = Zeitabstand zwischen zwei Rentenzahlungen
5.2. entenrechnung Definition: ente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren entenperiode = Zeitabstand zwischen zwei entenzahlungen Finanzmathematisch sind zwei
Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor
Übungsaufgaben zur Vorlesung FINANZIERUNG UND CONTROLLING ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung Dr. Horst Kunhenn Vertretungsprofessor Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) Fachgebiet
Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit
Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines
Klausur Mikroökonomik
Klausur Mikroökonomik Klausurtermin: 24.7.2017 Dieses Deckblatt bitte vollständig und deutlich lesbar ausfüllen! Vom Prüfer Vom Prüfer Name: auszufüllen: auszufüllen: Aufg.1: / 25 Vorname: Punkte: Aufg.2:
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen Lösungen
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen Lösungen. Bestimme rechnerisch und grafisch die Lösungsmenge L der folgenden Gleichungssysteme. a) b) c) I. x y I. 5y (x ) 5 II. x y II. x y I. 5y (x ) 5 II.
Repetitionsaufgaben: Lineare Funktionen
Kantonale Fachschaft Mathematik Repetitionsaufgaben: Lineare Funktionen Zusammengestellt von Irina Bayer-Krakvina, KSR Lernziele: - Wissen, was ein Steigungsdreieck einer Geraden ist und wie die Steigungszahl
Mietinteressent A B C D E F G H Vorbehaltspreis a) Im Wettbewerbsgleichgewicht beträgt der Preis 250.
Aufgabe 1 Auf einem Wohnungsmarkt werden 5 Wohnungen angeboten. Die folgende Tabelle gibt die Vorbehaltspreise der Mietinteressenten wieder: Mietinteressent A B C D E F G H Vorbehaltspreis 250 320 190
Kapitel 16 und 17. Anwendungen Konsumententheorie
Kapitel 16 und 17 Anwendungen Konsumententheorie 1 Anwendung: Konsumententheorie Kapitel 16 Arbeitsangebot: Eine wichtige Aktivität von Konsumenten oder aushalten ist: Arbeiten Zeit kann man für verschiedene
Primzahlen und RSA-Verschlüsselung
Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also
Vorkurs Mikroökonomik
Vorkurs Mikroökonomik Das Budget Harald Wiese Universität Leipzig WS 2015/2016 Harald Wiese (Universität Leipzig) Das Budget WS 2015/2016 1 / 20 Gliederung Vorkurse I Kapitel beziehen sich auf das Lehrbuch:
Rate (bzw. Preis), mit der zwei Währungen gegeneinander getauscht werden Mögliche Darstellung (z.b. bei und $)
Wechselkurse MB Wechselkurse Nominaler Wechselkurs Rate (bzw. Preis), mit der zwei Währungen gegeneinander getauscht werden Mögliche Darstellung (z.b. bei und $) Wie viel bekommt man für $1 Wie viel $
Die Invaliden-Versicherung ändert sich
Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem
Aufgabe 1: Steuerwirkungen auf Investitionsentscheidungen (22 Punkte)
Aufgabe 1: Steuerwirkungen auf Investitionsentscheidungen (22 Punkte) Ein Investor versucht im Zeitpunkt 0 eine Entscheidung über die optimale Verwendung der ihm zur Verfügung stehenden Mittel in Höhe
Übungsaufgaben WFW Finanzierung und Investition handlungsspezifische Qualifikation 2. Tag
1. Aufgabe Als Assistent der Geschäftsleitung wurden Sie beauftragt herauszufinden, ob die Investition in Höhe von 1.200.000 Euro in eine neue Produktionsanlage rentabel ist. Dafür liegen Ihnen folgende
Mathematik-Klausur vom 02.02.2011 und Finanzmathematik-Klausur vom 31.01.2011
Mathematik-Klausur vom 02.02.2011 und Finanzmathematik-Klausur vom 31.01.2011 Studiengang BWL DPO 2003: Aufgaben 2,3,4 Dauer der Klausur: 60 Min Studiengang B&FI DPO 2003: Aufgaben 2,3,4 Dauer der Klausur:
Übungsaufgaben zum Lerntransfer Investition
Übungsaufgaben zum Lerntransfer Investition Copyright by carriere & more, private Akademie, 2010 1 1. Erläutern Sie die Begriffe Investition und Finanzierung und gehen Sie hierbei auch auf den Einsatzzweck
Auswertung des Jahresabschlusses Bilanzanalyse 2
KA11 Unternehmensergebnisse aufbereiten, bewerten und nutzen Auswertung des Jahresabschlusses Bilanzanalyse 2 Kennzahlen zur Bilanzanalyse Die aufbereitete Bilanz kann mit Hilfe unterschiedlicher Kennzahlen
Die Größe von Flächen vergleichen
Vertiefen 1 Die Größe von Flächen vergleichen zu Aufgabe 1 Schulbuch, Seite 182 1 Wer hat am meisten Platz? Ordne die Figuren nach ihrem Flächeninhalt. Begründe deine Reihenfolge. 1 2 3 4 zu Aufgabe 2
Die Gleichung A x = a hat für A 0 die eindeutig bestimmte Lösung. Für A=0 und a 0 existiert keine Lösung.
Lineare Gleichungen mit einer Unbekannten Die Grundform der linearen Gleichung mit einer Unbekannten x lautet A x = a Dabei sind A, a reelle Zahlen. Die Gleichung lösen heißt, alle reellen Zahlen anzugeben,
Internes Rechnungswesen 1 (Übungsaufgaben)
Internes Rechnungswesen 1 (Übungsaufgaben) Christina Lehmann Version 1.2 (Stand 09.2013) Copyright Christina Lehmann. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieses Skripts oder von Teilen
Mikro I Definitionen
Mikro I: Definitionen Kapitel 2: Grundlage von Angebot und Nachfrage Die Angebotskurve stellt dar, welche Menge eines Gutes die Produzenten zu einem bestimmten Preis zu verkaufen bereit sind, wobei andere
A 8: Preisbildung auf freien Märkten (1)
A 8 Preisbildung auf freien Märkten (1) Eine Marktfrau bietet auf dem Wochenmarkt Eier an. Angebot und Nachfrage werden lediglich über den Preismechanismus des freien Marktes gesteuert. Über die Verhaltensweise
Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache
Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,
SS 2014 Torsten Schreiber
SS 2014 Torsten Schreiber 204 Diese Lücken sollten nicht auch bei Ihnen vorhanden sein: Bei der Rentenrechnung geht es um aus einem angesparten Kapital bzw. um um das Kapital aufzubauen, die innerhalb
Mathematik-Klausur vom 05.10.2011 Finanzmathematik-Klausur vom 26.09.2011
Mathematik-Klausur vom 05.10.2011 Finanzmathematik-Klausur vom 26.09.2011 Studiengang BWL DPO 2003: Aufgaben 2,3,4 Dauer der Klausur: 60 Min Studiengang B&FI DPO 2003: Aufgaben 2,3,4 Dauer der Klausur:
Profil A 49,3 48,2 50,7 50,9 49,8 48,7 49,6 50,1 Profil B 51,8 49,6 53,2 51,1 51,1 53,4 50,7 50 51,5 51,7 48,8
1. Aufgabe: Eine Reifenfirma hat für Winterreifen unterschiedliche Profile entwickelt. Bei jeweils gleicher Geschwindigkeit und auch sonst gleichen Bedingungen wurden die Bremswirkungen gemessen. Die gemessenen
1. LINEARE FUNKTIONEN IN DER WIRTSCHAFT (KOSTEN, ERLÖS, GEWINN)
1. LINEARE FUNKTIONEN IN DER WIRTSCHAFT (KOSTEN, ERLÖS, GEWINN) D A S S O L L T E N N A C H E U R E M R E F E R A T A L L E K Ö N N E N : Kostenfunktion, Erlösfunktion und Gewinnfunktion aufstellen, graphisch
Darstellungsformen einer Funktion
http://www.flickr.com/photos/sigfrid/348144517/ Darstellungsformen einer Funktion 9 Analytische Darstellung: Eplizite Darstellung Funktionen werden nach Möglichkeit eplizit dargestellt, das heißt, die
Wichtig ist die Originalsatzung. Nur was in der Originalsatzung steht, gilt. Denn nur die Originalsatzung wurde vom Gericht geprüft.
Das ist ein Text in leichter Sprache. Hier finden Sie die wichtigsten Regeln für den Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter e. V.. Das hier ist die Übersetzung der Originalsatzung. Es wurden nur
Betrachten Sie im folgenden einen Monopolmarkt. Die Preis-Absatz-Funktion verlaufe
Aufgabe 1 Betrachten Sie im folgenden einen Monopolmarkt. Die Preis-Absatz-Funktion verlaufe fallend. Wahr Falsch a) Die notwendige Bedingung für ein Gewinnmaximum des Monopolisten lautet Grenzerlös=Grenzkosten.
Zahlenoptimierung Herr Clever spielt optimierte Zahlen
system oder Zahlenoptimierung unabhängig. Keines von beiden wird durch die Wahrscheinlichkeit bevorzugt. An ein gutes System der Zahlenoptimierung ist die Bedingung geknüpft, dass bei geringstmöglichem
