Lernjournal Leiterkurs

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lernjournal Leiterkurs"

Transkript

1 J+S Skifahren und Snowboard (Grundausbildung 2015) Lernjournal Leiterkurs Notizen von:

2 2 Überblick Überblick... 2 Programm Leiterkurs... 3 Fachkompetenz Theorie... 4 J+S stellt sich vor... 5 Rolle als J+S-Leiter / Leiterin... 6 Sicherheit, Integration und Prävention... 7 Unterrichtsmodell... 8 Pädagogisches Modell... 9 Leistungsmodell Technisches Modell Methodisches Modell Trainings- und Unterrichtsgestaltung Kompetenznachweis Fachkompetenz Theorie Roter Faden für das Gespräch Situationen aus der Praxis Sicherheitstest Fachkompetenz Praxis Leistungsdokumentation Eignungsabklärung Praxis Praxis Praxis Lehrübungen (Praxis 4) Unterrichtsdurchführung Kompetenznachweis Fachkompetenz Praxis (persönliches Portfolio) Praxis Qualifikationsgespräch Allgemeines Links:... 38

3 3 Programm Leiterkurs

4 4 Fachkompetenz Theorie

5 5 J+S stellt sich vor (Thema und Lernziel gemäss RLP W2) Jugend+Sport: Die Teilnehmenden sind über die Ziele, Strukturen und Leistungen von J+S informiert.

6 6 Rolle als J+S-Leiter / Leiterin (Thema und Lernziel gemäss RLP P2) Rolle als J+S-Leiterin, J+S-Leiter: Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigenen Erfahrungen mit Leiterpersönlichkeiten und überlegen, wie die einzelnen Kompetenzen entwickelt werden können.

7 7 Sicherheit, Integration und Prävention (Thema und Lernziel gemäss RLP W4, W5) Sicherheit: Die Teilnehmenden können die für den Unterricht relevanten Aspekte der Sicherheit und des Materials analysieren und die entsprechenden Maßnahmen ableiten. Umwelt und Natur: Die Teilnehmenden verstehen den für den Unterricht relevanten Zusammenhang zwischen Schneesport, Umwelt und Natur und können das entsprechende Vorgehen ableiten.

8 8 Unterrichtsmodell (Thema und Lernziel gemäss RLP W2) Jugend+Sport: Die Teilnehmenden verstehen das Unterrichtsmodell (pädagogisches, sportmotorisches und methodisches Konzept).

9 9 Pädagogisches Modell (Thema und Lernziel gemäss RLP - P1 / P3) Das pädagogische Konzept: Die Teilnehmenden kennen das pädagogische Modell und dessen wichtigste Begriffe. Sie kennen die Phasen des Lern-/Lehrprozesses. Kenntnisse der Zielgruppe Jugendliche: Die Teilnehmenden kennen die wesentlichen Merkmale der physischen und psychischen Entwicklung im Jugendalter und stellen Überlegungen zur langfristigen Entwicklung an.

10 10 Leistungsmodell (Thema und Lernziel gemäss RLP S1) Das sport-motorische Konzept: Die Teilnehmenden lernen das Leistungsmodell und dessen wichtigste Begriffe kennen. Sie kennen die wichtigsten Inhalte der vier Bereiche und können damit das Anforderungsprofil ihrer Sportart definieren.

11 11 Technisches Modell (Thema und Lernziel gemäss RLP S2) Das technische Konzept: Die Teilnehmenden kennen das technische Konzept im Schneesport und die sportartspezifischen Formfamilien. Sie nutzen beide Instrumente zur Beurteilung von Bewegungen.

12 12 Methodisches Modell (Thema und Lernziel gemäss RLP M1) Das methodische Konzept: Die Teilnehmenden lernen das methodische Modell und dessen wichtigste Begriffe kennen. Sie kennen die drei Lernstufen und deren Gesetzmässigkeiten.

13 13 (Thema und Lernziel gemäss RLP M2, M4) Unterrichts- und Trainingsgestaltung: Die Teilnehmenden können methodische Grundsätze anwenden und sind sich der wichtigsten Punkte bei der Vorbereitung, der Durchführung und der Auswertung einer Lektion/eines Trainings für Einsteiger bewusst. Unterrichtsvorbereitung: Die Teilnehmenden kennen den sportartspezifischen Lehrplan und können die relevanten Informationen und Unterlagen für die Vorbereitung eines Unterrichts / Trainings beschaffen.

14 14 Kompetenznachweis Fachkompetenz Theorie Zielsetzung Kompetenznachweis anhand eines: Schriftlichen Sicherheitstests (Wissen Stufe 1) Lehr- und Lerngespräch in der Gruppe (Verständnis Stufe 2) Inhalte Situationen aus der künftigen Praxistätigkeit gemäss dem Gesprächsfaden beurteilt und stichwortartig umschrieben werden. Organisation Die Situationen und der Sicherheitstest werden im Voraus abgegeben, damit sich die Kandidaten in Lerngruppen auf den Test und das Gespräch vorbereiten können Minuten Gespräch mit 2-4 Kandidaten (10 / Kandidat) und 1-2 J+S-Experten. Das Lernjournal darf beim Gespräch benutzt werden. Ablauf Alle Kandidaten füllen zuerst den Sicherheitstest ohne Hilfsmittel aus. Jeder Kandidat zieht eine Situation und beschreibt diese wie folgt: Globale Beschreibung der Situation anhand der 4 Punkte des Gesprächsfadens. Vertiefung der Situation anhand eines Konzeptes Jeder Kandidat beschreibt die Situation zuerst selber. Die anderen können bei Bedarf und unter Zustimmung des Experten/in ergänzen und in Vertiefungsfragen miteinbezogen werden. Der Experte/in als Gesprächsführer stellt Vertiefungsfragen und fördert den Dialog mit dem Ziel, das Wissen der Kandidatinnen abzurufen und zu vertiefen/erweitern. Beurteilung Der Sicherheitstest muss mit der Mindestanzahl Punkten erfüllt sein und kann im Falle eines Scheiterns zum Kursende nachgeholt werden. Der Experte beurteilt die Leistung nach dem Lehr- Lerngespräch mit "erfüllt / nicht erfüllt" wie folgt: Wurde die Situation verstanden und verständlich beurteilt? Konnte die Situation anhand eines Konzeptes vertiefter beurteilt werden? Konnte der Lernende auf Fragen des Experten eingehen? Die Kommunikation des Entscheides erfolgt im Qualifikationsgespräch. Ist der Kompetenznachweis "nicht erfüllt", muss der gesamte Kurs wiederholt werden.

15 15 Roter Faden für das Gespräch Die 4 Punkte geben die Reihenfolge des Gesprächs vor und werden bei jeder Situation beibehalten. 1. Wer und Wozu 2. Was 3. Wie 4. Aktuelle Situation Vorgehen: Im Hinblick auf das Lehr- Lerngespräch beschreibt der Kandidat vorgängig zu jeder der 10 Situationen stichwortartig seine Überlegungen anhand der 4 Punkte. 1. Mensch 2. Inhalt 3. Weg 4. Speziell zu beachten

16 16 10 Situationen aus der Praxis Diese 10 Situationen umschreiben mögliche Fragestellungen mit denen sich der J+S- Leiter in seiner Tätigkeit konfrontiert sieht. Aufgrund seiner eigenen Erfahrungen und Informationen welche er aus dem Kurs mitbringt kann er zu sämtlichen Situationen sein Verständnis dazu abgeben. 1. Sport und Rahmenprogramm im Schneesportlager 2. Training einer Jugendgruppe im Schneesportclub /- Verein 3. Organisation von Wettkämpfen 4. Unterricht der Schwungformen 5. Unterricht der Sprungformen 6. Unterricht der Kombiformen 7. Unterricht von Einsteigern 8. Unterricht auf der Stufe Erwerben 9. Unterricht auf der Stufe Anwenden 10. Mögliche Ursachen nicht funktionierender Bewegungen

17 17 Sicherheitstest Von 33 möglichen Punkten müssen 29 erreicht werden Die möglichen Antworten entnimmst du dem Merkblatt Unfallprävention im Skifahren und Snowboard, der J+S-Schulungsunterlage in Anlehnung an die bfu und SKUS Broschüre Skifahren und Snowbarden und dem Unterricht in den Klassen. Frage Antwort (Stichwort) Punkte 1. Was für Material prüfst du bei jedem Jugendlichen am Anfang der Lektion? Zähle mind. drei Punkte auf Du kennst die FIS-Regeln und die Regeln der SKUS. Nenne das Haupt-Ziel dieser Regeln? 1 3. Nenne die beiden SKUS-Regeln betreffend Parks und Pipes? 2 4. Was beachtest du beim Bau von Sprunganlagen abseits der markierten Pisten? Nenne zwei Punkte Sind die FIS-Regeln verbindlich? Welche Funktion haben die FIS- Regeln bei einer Unfalluntersuchung? 2 6. Wer hat Vortritt? Der Vordere/der weiter unten Fahrende ODER der Hintere/weiter oben Fahrende? 1 7. Was musst du beim Anhalten auf der Piste beachten? Zähle zwei Punkte auf "Freies Fahren in J+S": Was müssen die Jugendlichen während der "freien" (in unserem Sinn immer noch geführten) Fahr- und Arbeitsphasen wissen? Nenne drei Hinweise Welche Schritte siehst Du im Falle eines Unfalles auf der Piste vor? Zähle die ersten 3 Schritte auf Welches Sicherheits- und Sanitätsmaterial trägst Du immer bei Dir? Nenne vier Gegenstände Nenne 2 Grundsätze eines umweltbewussten Verhaltens beim Skifahren und Snowboarden Was beachtest du beim Benützen des Sessellifts mit Kindern unter 1.25m? Worauf achtest du beim Befahren von Gletscheranlagen? 1

18 Welches Gelände darfst du als J+S-LeiterIn mit deinen Jugendlichen außerhalb Pisten, Abfahrtsrouten und Sonderanlagen benutzen? Wie kannst Du Dich über die aktuelle Lawinen-Situation ins Bild setzen? Nenne zwei Möglichkeiten Darfst du als J+S-LeiterIn Snowboard eine Ski-Gruppe leiten, oder als J+S-LeiterIn Skifahren eine Snowboard-Gruppe? Was beachtest du, wenn du in deinem Kurs oder Lager Wassersport- oder Inline-Skating anbietest? Nenne mindestens 3 mögliche Anzeichen von Unsicherheit oder Verunsicherung welche beim Jugendlichen zu erkennen sind. 3 Total erreichte Punkte: von 33 Test bestanden (ja/nein): Vorname und Name:

19 19 Fachkompetenz Praxis Leistungsdokumentation Bei den Praxistagen werden Lernwege zu anspruchsvollen Formen ausgehend von einfachen, strukturverwandten Formen erarbeitet. Die Formen sollen in möglichst vielen Varianten umgesetzt werden Dein sportpraktisches Können dokumentierst du mit einem Stern pro erfüllte Lernstufe. Als Orientierung dienen folgende Abgrenzungen: Gestalterstufe: Die Form funktioniert sehr gut und kann in herausfordernden Situationen und persönlichen Bedürfnissen entsprechend gestaltet werden Anwenderstufe: Die Form funktioniert gut und kann variiert werden Erwerberstufe: Die Form funktioniert in einfachen Situationen Vorbereitung Was weiss / kann ich bereits zu dem Thema/ Form? Wie ist meine Haltung zum Thema? In welchen Lehrunterlagen im J+S-Handbuch finde ich Erklärungen zu dem Thema? Was finde ich auf der Internetseite Was finde ich sonst auf dem Internet? Auswertung Auf welcher Lernstufe befinde ich mich in den jeweiligen Formen? Welche Übungen haben mir geholfen? Was hat mir besonders gut gefallen? Zu welchem Unterrichtskonzept kann ich einen Bezug herstellen mit den heutigen Erlebnissen?

20 20 Eignungsabklärung Vorbereitung: Skifahren: Hangabschwingen, Geschnittener Parallelschwung, Einbeinschwung Snowboard: Drehschwung (switch), Basic Turn gecarvt, Ollie, Walzer

21 21 Auswertung:

22 22 Sportartspezifische Vorgaben Skifahren Formen Lehrmittel Band 2 1 Freies Hangabschwingen Schwungvarianten und Anpassung ans Gelände 2 Geschnittene Parallelschwünge / Carveschwünge 6-8 aneinandergereihte und ausgefahrene Schwünge 3 Schwingen auf 1 Ski / Einbeinschwung 6-8 aneinandergereihte Schwünge auf einem Ski inkl. Wechsel 4 Springen / Basic-Air Basic-Air Normal über einen Kicker 5 Progression Pflugschwung Parallelschwingen 6-8 aneinandergereihte Schwünge 3-4 Pflugschwünge / 3-4 Parallelschwünge 6 Switch (Fakie) Parallelschwung Switch 4 6 aneinander gereihte Schwünge S. 129 S S S Pflugschwung: S Parallelschwung: S S Qualifikation EA KNW Praxis Für die erfolgreiche Bewältigung der Eignungsabklärung müssen mind. zwei der drei Formen auf dem erforderlichen Niveau beherrscht werden. Note 2 = vier der sechs Formen auf dem erforderlichen Niveau

23 23 Sportartspezifische Vorgaben Snowboard Formen Lehrmittel Band 3 1 Basic Turn gecarvt 4-6 gecarvte Schwünge im einfachen Gelände 2 Ollie, Walzer 2 Ollies in der Falllinie (Fullbase) 2 Walzer, je 360 gedreht, in der Traverse gefahren 3 Drehschwung switch 4-6 über Vor- mitdrehen ausgelöste Schwünge im mittleren Gelände 4 Basic Air Kicker Anfahrt (Fullbase) Absprung (angepasst an Trickanlage) Flugphase (kompakt) Landung (aktiv Fullbase) 5 Spins auf der Piste 2 verschiedene 180 (180-Grad Rotationen auf der Piste) 6 Noseturns 1 Nose Turn und 1 Nose Turn switch (von Zehenkante auf Zehenkante) S Ollie: S Walzer: S S S S S Qualifikation EA KNW Praxis Für die erfolgreiche Bewältigung der Eignungsabklärung müssen mind. zwei der drei Formen auf dem erforderlichen Niveau beherrscht werden. Note 2 = vier der sechs Formen auf dem erforderlichen Niveau

24 24 Praxis (Formen) Vorbereitung:

25 25 Auswertung:

26 26 Praxis (Formen) Vorbereitung:

27 27 Auswertung:

28 28 Praxis (Formen) Vorbereitung:

29 29 Auswertung:

30 30 Lehrübungen (Praxis 4) Unterrichtsvorbereitung (Thema und Lernziel gemäss RLP M4) Unterrichtsvorbereitung: Die Teilnehmenden kennen den sportartspezifischen Lehrplan und können die relevanten Informationen und Unterlagen für die Vorbereitung eines Unterrichts / Trainings beschaffen. Personale und situative Voraussetzungen: Lernziele: Phase Einstimmen, Hauptteil, Ausklang Übung 1: Zeit Ziel Was will ich erreichen? Lernverfahren Wie gehe ich vor? Übung 2: Übung 3:

31 31 Unterrichtsdurchführung (Thema und Lernziel gemäss RLP M5 / M6) Unterrichtsdurchführung: Die Teilnehmenden können Einsteiger und Fortgeschrittene Jugendliche unterrichten. Die Teilnehmenden können sportartspezifische Wettkampf- und Trainingsformen durchführen. Auswertung:

32 32 Kompetenznachweis Fachkompetenz Praxis (persönliches Portfolio)

33 33

34 34 Praxis (Formen) Vorbereitung:

35 35 Auswertung:

36 36 Qualifikationsgespräch (Thema und Lernziel gemäss RLP W3) Qualifikationsgespräch: Die Teilnehmenden erhalten individuelle Rückmeldungen zu ihren Stärken und Schwächen. Selbstkompetenz Sozialkompetenz Fachkompetenz Methodenkompetenz Expert/in Leiter/in

37 37

38 38 Allgemeines Links: Jugend + Sport BASPO / EHSM 2532 Magglingen

SKI GRUPPENKURSE KINDER AB 4 JAHREN, MAXIMAL 6 KINDER**

SKI GRUPPENKURSE KINDER AB 4 JAHREN, MAXIMAL 6 KINDER** SKI GRUPPENKURSE KINDER AB 4 JAHREN, MAXIMAL 6 KINDER** SCHNUPPERKURS 1 Tag à 2h Sonntag 14:00 16:00 CHF 35. * Keine Voraussetzungen Schnupperkurs für Totalanfänger Der Schnupperkurs kann als Ergänzung

Mehr

Kernlehrmittel Jugend + Sport

Kernlehrmittel Jugend + Sport Kernlehrmittel Jugend + Sport Inhalt Absicht Einsatz Leitbild von Jugend + Sport J+S-Handlungsmodell Drei Konzepte Das ÇPÉdagogische KonzeptÑ Das ÇMethodische KonzeptÑ Das ÇThematische KonzeptÑ Absicht

Mehr

Ausführungsbestimmungen Schneesportlehrerausbildung Schweiz

Ausführungsbestimmungen Schneesportlehrerausbildung Schweiz Ausführungsbestimmungen Schneesportlehrerausbildung Schweiz Ausgabe 1.0, 2015/2016 SCHNEESPORTLEHRERAUSBILDUNG SCHWEIZ AUSFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN Ausführungsbestimmungen der modularen Ausbildung Ausgabe

Mehr

Abschlussprüfung «Berufspraxis - mündlich» für Kaufleute der Ausbildungs- und Prüfungsbranche Dienstleistung und Administration (D&A)

Abschlussprüfung «Berufspraxis - mündlich» für Kaufleute der Ausbildungs- und Prüfungsbranche Dienstleistung und Administration (D&A) Abschlussprüfung «Berufspraxis - mündlich» für Kaufleute der Ausbildungs- und Prüfungsbranche Dienstleistung und Administration (D&A) Informationsblatt für Lernende Dieses Informationsblatt ergänzt und

Mehr

Kompetenzenportfolio. Definition Kompetenzenportfolio. Aufgaben der Lernenden. Einführung

Kompetenzenportfolio. Definition Kompetenzenportfolio. Aufgaben der Lernenden. Einführung Kompetenzenportfolio Leistungsziel 7.4.3 für die Berufsschule gemäss Standardlehrplan : Aus den Tätigkeiten und Kompetenzen ein Kompetenzenportfolio ableiten I: Definition Kompetenzenportfolio I: Sinn

Mehr

J+S-Trainingshandbuch Rollkunstlauf Speedskating

J+S-Trainingshandbuch Rollkunstlauf Speedskating Ein Produkt der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen EHSM 30.591/716.310 d / Ausgabe 2002 (02.04) J+S-Trainingshandbuch Rollkunstlauf Speedskating BASPO 2532 Magglingen Vertrauen eine Grundlage

Mehr

Sicherheit und Umwelt im Schneesport

Sicherheit und Umwelt im Schneesport Sicherheit und Umwelt im Schneesport Herausgeber: Bundesamt für Sport BASPO Ein Produkt der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen Autoren: Domenic Dannenberger (J+S-Fachleiter Skifahren) Staatsanwalt

Mehr

QUALITÄT IST UNSER VERSPRECHEN.

QUALITÄT IST UNSER VERSPRECHEN. QUALITÄT IST UNSER VERSPRECHEN. WIR HALTEN UNSER VERSPRECHEN. PROFI-SKISCHULE DEUTSCHER SKILEHRERVERBAND Der Deutsche Skilehrerverband (DSLV) ist die nationale und internationale Interessensvertretung

Mehr

Vortrag: Vorstellungsgespräch

Vortrag: Vorstellungsgespräch Vortrag: Vorstellungsgespräch Referent: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Richter Interessante Fragen:. Worauf achten Personaler bei der Beurteilung von Bewerbern? 2. Wie kann ich mich besonders gut positionieren?

Mehr

Lehrmittel esa Das sportmotorische Konzept

Lehrmittel esa Das sportmotorische Konzept Lehrmittel esa Das sportmotorische Konzept Das Unterrichtsmodell von esa 2 Das sportmotorische Konzept Die verschiedenen Leistungsanteile stehen in einem engen Beziehungsgefüge. Ausdruck dieses Zusammenspiels

Mehr

J+S Trainingshandbuch Tischtennis

J+S Trainingshandbuch Tischtennis Ein Produkt der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen 30.781.310 d / Ausgabe 2002 (02.04) J+S Trainingshandbuch Tischtennis Baspo 2532 Magglingen Vertrauen eine Grundlage Vertrauen ist das Bindemittel,

Mehr

DSLV SCHNEESPORT PHILIOSOPHIE Erfolg im Schnee. 2010 sons. Alle Rechte vorbehalten.

DSLV SCHNEESPORT PHILIOSOPHIE Erfolg im Schnee. 2010 sons. Alle Rechte vorbehalten. DSLV SCHNEESPORT PHILIOSOPHIE Erfolg im Schnee. Ein inhaltliches und organisatorisches Strukturkonzept mit vielen Vorteilen. Ich will eine (sehr) gute Ausbildung Das Programm soll zu mir passen und Spaß

Mehr

Recht und Sicherheit im Schneesport DSV-Grundstufe Trainer-C Breitensport - Schneelehrgang -

Recht und Sicherheit im Schneesport DSV-Grundstufe Trainer-C Breitensport - Schneelehrgang - Recht und Sicherheit im Schneesport DSV-Grundstufe Trainer-C Breitensport - Schneelehrgang - Inhalt Die FIS-Regeln Geltungsbereich 10 FIS-Regeln Rechte und Pflichten des Übungsleiters Beispiele Die FIS-Regeln

Mehr

Inhalt. Erzählen Kompetenzcheck: Erzählen Vorwort an die Schüler Vorwort an die Eltern

Inhalt. Erzählen Kompetenzcheck: Erzählen Vorwort an die Schüler Vorwort an die Eltern Inhalt Vorwort an die Schüler Vorwort an die Eltern Erzählen... 1 1 Die Teile einer Erzählung gestalten... 1 1.1 Grundlagen des Erzählens... 2 1.2 Wie ist eine gute Erzählung aufgebaut?... 3 1.3 Die Einleitung...

Mehr

Lehrplan Sport. genehmigt von der Schulkommission der Mittelschulen im Kanton Zug am 29. April 2015

Lehrplan Sport. genehmigt von der Schulkommission der Mittelschulen im Kanton Zug am 29. April 2015 Lehrplan Sport genehmigt von der Schulkommission der Mittelschulen im Kanton Zug am 29. April 2015 Wirtschaftsmittelschule Zug Lüssiweg 24, 6302 Zug T 041 728 12 12 www.wms-zug.ch [email protected] 29.4.2015

Mehr

Tagung Lehrlingsverantwortliche BiVo 2012. 12. Juni 2014

Tagung Lehrlingsverantwortliche BiVo 2012. 12. Juni 2014 Tagung Lehrlingsverantwortliche BiVo 2012 12. Juni 2014 Referat Gabi Rust Ablauf Begrüssung Ziele Lerndokumentationen Arbeitsbuch Prozesseinheit Arbeits- und Lernsituation Fragen Ziele Ich kenne den Zweck

Mehr

Beschreibung des Profils Trainer C Basis Breitensport

Beschreibung des Profils Trainer C Basis Breitensport Beschreibung des Profils Trainer C Basis Breitensport Voraussetzungen: - Vollendung des 18.Lebensjahres - Mitgliedschaft in einem dem DSB angeschlossenen Verein - Eine abgeschlossene Schießleiterausbildung

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr, Branche Chemie

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr, Branche Chemie Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr, Branche Chemie 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildner und Lernender bestimmen, dass folgender Prozess (Arbeitsablauf) bearbeitet wird:

Mehr

Die teilweise verwirrende Angaben über Bewegungsstrukturen von verschiedenen Medien führen dazu, dass echt kein Schwein den Durchblick hat.

Die teilweise verwirrende Angaben über Bewegungsstrukturen von verschiedenen Medien führen dazu, dass echt kein Schwein den Durchblick hat. Snowboard Terminologie Für alle gelten die Gegebenheiten der Physik und der Biomechanik. Aber... Die teilweise verwirrende Angaben über Bewegungsstrukturen von verschiedenen Medien führen dazu, dass echt

Mehr

Ausschreibung Trainer C Swiss Tennis. (für Absolventen der J+S-Weiterbildung 2 vor 2012)

Ausschreibung Trainer C Swiss Tennis. (für Absolventen der J+S-Weiterbildung 2 vor 2012) Ausschreibung Trainer C Swiss Tennis (für Absolventen der J+S-Weiterbildung 2 vor 2012) 2015 In diesem Dokument wird der Einfachheit halber bei der Bezeichnung von Personen und Funktionen jeweils die männliche

Mehr

Reglement für die Ausbildung von Leitenden in der Wassergewöhnung und dem Kinderschwimmen WAKI

Reglement für die Ausbildung von Leitenden in der Wassergewöhnung und dem Kinderschwimmen WAKI Reglement für die Ausbildung von Leitenden in der Wassergewöhnung und dem Kinderschwimmen WAKI Art 1. Allgemeines swimsports.ch ist zuständig für die Ausbildung von Leitenden in der Wassergewöhnung und

Mehr

Fachausbildung esa Running. Informationen zum Kursschluss. Bundesamt für Sport BASPO Erwachsenensport Schweiz esa

Fachausbildung esa Running. Informationen zum Kursschluss. Bundesamt für Sport BASPO Erwachsenensport Schweiz esa Fachausbildung esa Running Informationen zum Kursschluss Erwachsenensport Schweiz esa 1 Kursabschluss Fachausbildung Running Erwachsenensport Schweiz esa 2 Kursauswertung Zielsetzung erreicht? Rucksack

Mehr

J+S Trainingshandbuch Pferdesport

J+S Trainingshandbuch Pferdesport Ein Produkt der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen EHSM 30.935.310 d / Ausgabe 2002 (02.04) J+S Trainingshandbuch Pferdesport BASPO 2532 Magglingen Vertrauen eine Grundlage Vertrauen ist das

Mehr

Führungsausbildung ZRK Basis

Führungsausbildung ZRK Basis Führungsausbildung ZRK Basis Vierwaldstättersee, Luzerner Bucht Führungsausbildung Basis Die Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz bietet eine modular aufgebaute Führungsausbildung an, die mit dem Zertifikat

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des aktuellen Arbeitsbereiches.

Mehr

J+S Trainingshandbuch Volleyball

J+S Trainingshandbuch Volleyball Ein Produkt der Eidgenössischen Sportschule Magglingen 30.841.310 d / Ausgabe 2002 (02.04) J+S Trainingshandbuch Volleyball BASPO 2532 Magglingen Vertrauen eine Grundlage Vertrauen ist das Bindemittel,

Mehr

Autorenvorstellung... 9 Vorwort, Zielsetzungen und Aufbau dieses Lehrmittels Teil A Einführung ins Projektmanagement 14

Autorenvorstellung... 9 Vorwort, Zielsetzungen und Aufbau dieses Lehrmittels Teil A Einführung ins Projektmanagement 14 Inhaltsverzeichnis Autorenvorstellung... 9 Vorwort, Zielsetzungen und Aufbau dieses Lehrmittels... 10 Inhalt Lehrerteil Teil A Einführung ins Projektmanagement 14 Einleitung... 14 Was Sie in diesem Teil

Mehr

Wegweiser für Erste Hilfe Ausbilder/-innen

Wegweiser für Erste Hilfe Ausbilder/-innen Landesverband Klaus-Groth-Platz 1 24105 Kiel Wegweiser für Erste Hilfe Ausbilder/-innen Angehende(r) Ausbilder(in) Name Vorname Geburtsdatum Kreisverband Mentoren Name Vorname Unterschrift Hospitationsphase:

Mehr

J+S-Trainingshandbuch Rugby

J+S-Trainingshandbuch Rugby Ein Produkt der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen EHSM 30.601.310 d / Ausgabe 2002 (02.04) J+S-Trainingshandbuch Rugby BASPO 2532 Magglingen Vertrauen eine Grundlage Vertrauen ist das Bindemittel,

Mehr

Richtlinien Diplomprojekt für die Höhere Fachprüfung TrainerIn Spitzensport (Diplomtrainerlehrgang)

Richtlinien Diplomprojekt für die Höhere Fachprüfung TrainerIn Spitzensport (Diplomtrainerlehrgang) Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Bundesamt für Sport BASPO Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM Trainerbildung Richtlinien Diplomprojekt für

Mehr

J+S-Trainingshandbuch Ringen

J+S-Trainingshandbuch Ringen Ein Produkt der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen EHSM 30.561.310 d / Ausgabe 2002 (02.04) J+S-Trainingshandbuch Ringen BASPO 2532 Magglingen Vertrauen eine Grundlage Vertrauen ist das Bindemittel,

Mehr

Konferenz Kunstturnen

Konferenz Kunstturnen Konferenz Kunstturnen FACHGRUPPE AUSBILDUNG INHALT Fachgruppe Ausbildung J+S News KOSIP Beitragsansätze Datenbank Revision der Verordnungen zur Sportförderung Kursauslagerungen Ausbildungswege Neue Kurse

Mehr

1.1 Was soll mit der Lerndokumentation erreicht werden?

1.1 Was soll mit der Lerndokumentation erreicht werden? Leitfaden zur Lerndokumentation 1 Die Lerndokumentation 1.1 Was soll mit der Lerndokumentation erreicht werden? a. Zum Ersten dokumentieren die Lernenden während der beruflichen Grundbildung ihre Arbeit

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des aktuellen Arbeitsbereiches.

Mehr

KOMPASS. Der Leitfaden für alle Kurse rund um die Pfadi Kanton Bern 1/24

KOMPASS. Der Leitfaden für alle Kurse rund um die Pfadi Kanton Bern 1/24 KOMPASS Der Leitfaden für alle Kurse rund um die Pfadi Kanton Bern 1/24 2/24 Inhaltsverzeichnis Generelles... 4 Leitpfadikurs... 5 Piokurs... 6 Futurakurs... 7 Zulassungsprüfung Basiskurs... 8 Basiskurs

Mehr

Erlass vom II Gült. Verz. Nr. 7014

Erlass vom II Gült. Verz. Nr. 7014 Richtlinien für die Ausbildung und Überprüfung von Lehrkräften für die Berechtigung zum Unterrichten in Schulski- und Schulsnowboardkursen und für die Leitung dieser Kurse Erlass vom 15.10.2006 II.6 170.000.076

Mehr

Führungsausbildung ZRK Basis

Führungsausbildung ZRK Basis Führungsausbildung ZRK Basis Vierwaldstättersee, Luzerner Bucht Führungsausbildung Basis Die Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz bietet eine modular aufgebaute Führungsausbildung an, die mit dem Zertifikat

Mehr

erstellen einen Bildungsbericht auf der Grundlage von konkreten Lernleistungen.

erstellen einen Bildungsbericht auf der Grundlage von konkreten Lernleistungen. 1 Konzept Vertiefungsarbeit BBK Vertiefungsarbeit 1. Ausgangslage Der Zertifikatslehrgang schliesst mit einer Vertiefungsarbeit ab. In dieser Vertiefungsarbeit dokumentieren Sie exemplarisch einen Ausbildungszyklus,

Mehr

Die betriebliche schriftliche und mündliche Prüfung in der neuen kaufmännischen Grundbildung

Die betriebliche schriftliche und mündliche Prüfung in der neuen kaufmännischen Grundbildung Stiftung arcoidis Jungholzstrasse 43 Postfach 6705 8050 Zürich Telefon 044 307 31 40 Telefax 044 307 31 41 www.arcoidis.ch Die betriebliche schriftliche und mündliche Prüfung in der neuen kaufmännischen

Mehr

Vertiefung (VT) VTA7 Führung & Kultur Zirkler Michael, Prof. Dr. phil. Bommeli Berenice, MSc ZFH. Arbeits- & Organisationspsychologie MSc

Vertiefung (VT) VTA7 Führung & Kultur Zirkler Michael, Prof. Dr. phil. Bommeli Berenice, MSc ZFH. Arbeits- & Organisationspsychologie MSc Modulbeschreibung Modul-Kategorie Modul-Nummer Modul- Fach- & Modul- Verantwortung Wissenschaftliche Mitarbeit Kurse: Vertiefung (VT) VTA7 Führung & Kultur Zirkler Michael, Prof. Dr. phil. Bommeli Berenice,

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr (Private HS)

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr (Private HS) Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr (Private HS) 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des

Mehr

Office Management Sachbearbeiterin Office Management Sachbearbeiter Office Management

Office Management Sachbearbeiterin Office Management Sachbearbeiter Office Management Office Management Sachbearbeiterin Office Management Sachbearbeiter Office Management Inhaltsverzeichnis Berufsbild 2 Zielsetzung 2 Positionierung 2 Voraussetzungen 2 Methodik 2 Lehrmittel 3 Aufbau des

Mehr

Leitfaden zur Durchführung von J+S-Angeboten Kindersport Allround

Leitfaden zur Durchführung von J+S-Angeboten Kindersport Allround Leitfaden zur Durchführung von J+S-Angeboten Kindersport Allround Der vorliegende Leitfaden soll den J+S-Coaches und den Leiterinnen und Leitern eine Übersicht zu den geltenden Bestimmungen geben und die

Mehr

Beurteilung von und mit Portfolios

Beurteilung von und mit Portfolios Beurteilung von und mit Portfolios 06, Januar 2016 Fabian Traber, VSG Bürglen / Pädagogische Hochschule Thurgau / Int. Netzwerk Portfolio Portfolioarbeit setzt bei den Kompetenzen an und ermöglicht es

Mehr

Welche Voraussetzungen sollten SuS für die Arbeit in einer PLG erfüllen? Woran kann man den Erfolg messen?

Welche Voraussetzungen sollten SuS für die Arbeit in einer PLG erfüllen? Woran kann man den Erfolg messen? Welche Voraussetzungen sollten SuS für die Arbeit in einer PLG erfüllen? Woran kann man den Erfolg messen? Referentin: Franziska Rufflet 1. Voraussetzungen Zielgruppenbeschreibung Voraussetzungen laut

Mehr

Wie wird man Trainer bei Swiss-Ski

Wie wird man Trainer bei Swiss-Ski Wie wird man Trainer bei Inhaltsverzeichnis 1. Ausbildung allgemein 3 1.1 Ziele der Ausbildung 3 1.2 Die Ausbildungsangebote der beteiligten Institutionen 4 2. Wie wird man 5 2.1 Clubtrainer 5 2.2 Regionaltrainer

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Industriepolsterin/Industriepolsterer mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 2. November 2010 28404 Industriepolsterin EFZ / Industriepolsterer EFZ

Mehr

Fachperson Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung

Fachperson Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung Josefstrasse 53 8005 Zürich Telefon 043 444 70 90 [email protected] Nachholbildung für den Beruf Fachperson Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung Allgemeine Informationen Einleitung Verschiedene

Mehr

AZUBI-REKRUTIERUNG MAL ANDERS: MIT INNOVATIVEN ANSÄTZEN ZUM PERFEKTEN KANDIDATEN!

AZUBI-REKRUTIERUNG MAL ANDERS: MIT INNOVATIVEN ANSÄTZEN ZUM PERFEKTEN KANDIDATEN! AZUBI-REKRUTIERUNG MAL ANDERS: MIT INNOVATIVEN ANSÄTZEN ZUM PERFEKTEN KANDIDATEN! PERSONAL ZU GEWINNEN wird künftig nicht leichter. Nicht zuletzt aus diesem Grund haben wir unseren diesjährigen BUSINESS

Mehr

Kurssetzen. Swiss-Ski 2009/2010. Peter Läuppi, Ausbildung Swiss-Ski

Kurssetzen. Swiss-Ski 2009/2010. Peter Läuppi, Ausbildung Swiss-Ski Kurssetzen Swiss-Ski 2009/2010 Peter Läuppi, Swiss-Ski ABLAUF 1. Erste Überlegungen 2. Vorbereitung 3. Realisation 4. Auswertung 5. Sicherheit 6. Rules und Beispiel ABLAUF 1. Erste Überlegungen 2. Vorbereitung

Mehr

Aus- und Weiterbildung im Schweizerischen Samariterbund

Aus- und Weiterbildung im Schweizerischen Samariterbund 09.10.2009 ZO 369 Anhang 4 Aus- und Weiterbildung im Schweizerischen Samariterbund Inhaltsverzeichnis 4. Stufe Zentralorganisation 4.1 Architektur Ausbilder ZO SSB 4.2 Modul 100 (Ausbilder III SSB) 4.3

Mehr

PORTFOLIO. Mag. a Monika Perkhofer-Czapek *

PORTFOLIO. Mag. a Monika Perkhofer-Czapek * PORTFOLIO Mag. a Monika Perkhofer-Czapek * [email protected] AUSTAUSCH PROGRAMM AUSTAUSCH Was ist ein Portfolio? Was ist kein Portfolio? Welche Chancen stecken im PF? Welche Fragen gibt

Mehr

Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung

Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung Lehrplangeleitet Enge Theorie-Praxisverzahnung Verknüpfung von fachpraktischen und fachtheoretischen Fächern Generalistische Ausbildung Entwicklung einer

Mehr

Lehrveranstaltungstypen im Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft

Lehrveranstaltungstypen im Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft Lehrveranstaltungstypen im Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft Im Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft werden sechs Lehrveranstaltungstypen angeboten, die jeweils durch eine spezifische Gewichtung der

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 31. Mai 2010 28503 Dekorationsnäherin EBA/Dekorationsnäher EBA couturière d intérieur AFP/couturier d intérieur AFP

Mehr

Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung

Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung Kompetenzprüfung: Ablauf Phase Zeitplan Schüleraktivitäten Lehreraktivitäten Initiative Bis zu den Herbstferien Nach

Mehr

Kursleiterausbildung des eidgenössischen Jodlerverbands

Kursleiterausbildung des eidgenössischen Jodlerverbands Kursleiterausbildung des eidgenössischen Jodlerverbands 11. Dezember 2016 Seite 1 / 5 Kursleiterausbildung des Eidgenössischen Jodlerverbands Datum 11. Dezember 2016 1 Kursleiterausbildung Jodeln... 3

Mehr

Lehrplan üfk überfachliche Kompetenzen. B- und E-Profil

Lehrplan üfk überfachliche Kompetenzen. B- und E-Profil Lehrplan üfk überfachliche Kompetenzen B- und E-Profil B- und E-Profil Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen / ÜfK Rahmen Beschreibung Bildungsplan An der Berufsfachschule besteht ein Lerngefäss Überfachliche

Mehr

LEHRGANGSKONZEPT SVEB 1 - ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen

LEHRGANGSKONZEPT SVEB 1 - ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen LEHRGANGSKONZEPT SVEB 1 - ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen Copyright des gesamten Lehrgangkonzeptes ibbk Institut für Bildung, Beratung und Kommunikation, Bülach H+ Bildung, Aarau

Mehr

Erstellung des Bildungsberichtes und Führen der Lern- und Leistungsdokumentation

Erstellung des Bildungsberichtes und Führen der Lern- und Leistungsdokumentation Ausbildungsveranstaltung vom 10. September 2014 am Strickhof in Lindau für Lehrmeister Erstellung des Bildungsberichtes und Führen der Lern- und Leistungsdokumentation Ablauf der Veranstaltung 1. Begrüssung

Mehr

Stoffverteilungsplan Inline Alpin

Stoffverteilungsplan Inline Alpin Stoffverteilungsplan Inline Alpin Breitensport Leistungssport B L L Lehrgänge: G I FB TC G A1 FL TC TB TB TA 02.3.1. Personen- und vereinsbezogener Bereich 40 40 40 120 40 40 40 120 60 60 90 PÄDAGOGIK

Mehr

Beurteilungspraxis. N. Bussmann

Beurteilungspraxis. N. Bussmann Beurteilungspraxis N. Bussmann Inhaltsverzeichnis: 1. Beurteilungen Seite 3 2. Kompetenzraster Orientieren und Referenzieren Seite 4 - Kompetenzraster Beispiel Seite 5 3. Selbsteinschätzung / Selbstbeurteilung

Mehr

Reiten: Reiten in der Gruppe im Schritt, Trab (Leichttraben und Aussitzen) und Galopp

Reiten: Reiten in der Gruppe im Schritt, Trab (Leichttraben und Aussitzen) und Galopp Reitabzeichen 9 (RA 9) (Kleines Hufeisen) An der Prüfung zum Reitabzeichen 9 dürfen alle Reiter ohne Altersbeschränkung teilnehmen, die einen entsprechenden Vorbereitungslehrgang besucht haben. Die Reitabzeichen

Mehr

Päd. Perspektive leitend/ergänzend

Päd. Perspektive leitend/ergänzend Bewegungsfeld/Sportbereich 1.1 Päd. Perspektive leitend/ergänzend Jahrg.-Stufe Dauer des UV Std. Vernetzen mit UV Laufende Nr. der UV Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeiten ausprägen A D 5.1 5-5.1

Mehr

Pro Natura Jugendnaturschutz: Konzept Aus- und Weiterbildung

Pro Natura Jugendnaturschutz: Konzept Aus- und Weiterbildung Zentralsekretariat Pro Natura Jugendnaturschutz: Konzept Aus- und Weiterbildung 1. Ausgangslage Die Kinder bilden eine Zielgruppe der Pro Natura Umweltbildung. Die Aktivitäten für die Kinder werden von

Mehr

Deutsches Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz

Deutsches Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz Deutsches Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz Niveaustufe A2/B1 Allgemeine Hinweise zur Durchführung der Prüfung DSD I (A2/B1), Allgemeine Hinweise zur Durchführung der Prüfung, Seite 1 von 11 Inhalt

Mehr

Universität Bayreuth Institut für Sportwissenschaft

Universität Bayreuth Institut für Sportwissenschaft Universität Bayreuth Institut für Sportwissenschaft Bachelor Berufliche Bildung Metalltechnik Nebenfach Sport Modulhandbuch Übersicht Module LP Prüfungen BABB-NfSport-1: Wissenschaftliches Arbeiten im

Mehr

Sophie-Scholl-Realschule Karlsruhe. Lernen an der Sophie-Scholl-Realschule

Sophie-Scholl-Realschule Karlsruhe. Lernen an der Sophie-Scholl-Realschule Sophie-Scholl-Realschule Karlsruhe Allgemeine Informationen zur Realschule Lernen an der Sophie-Scholl-Realschule Soziales Lernen an der Sophie-Scholl-Realschule Allgemeine Merkmale der Realschule Förderung

Mehr

Lehrplan Vorlehre - Coaching. 1. Semester. Fachschaft Coaching

Lehrplan Vorlehre - Coaching. 1. Semester. Fachschaft Coaching Lehrplan Vorlehre - Coaching Fachschaft Coaching 1. Semester Verbindliche Lehrmittel (Handbuch Kompetenzen oder Unterwegs zum Lernprofi) Die Themenabfolge im einzelnen Semester kann umgestellt werden.

Mehr

NWF-Konzept. Disziplin Dressur

NWF-Konzept. Disziplin Dressur NWF-Konzept Disziplin Dressur Ziel Beschickung von Championaten (EM, WM, OS) auf allen Stufen (Pony, Junioren, Junge Reiter, Elite) mit einem kompletten Team Solide Grundausbildung über alle Stufen für

Mehr

Wie kann eine Schule entwickelt werden, in der es normal ist verschieden zu sein? EINE Schule für ALLE

Wie kann eine Schule entwickelt werden, in der es normal ist verschieden zu sein? EINE Schule für ALLE Wie kann eine Schule entwickelt werden, in der es normal ist verschieden zu sein? EINE Schule für ALLE Strukturen Raum für Vielfalt Orte des Lernens Arbeit im Team Rituale als Rahmen Rückzugsorte für Raum

Mehr

Lehrgang Qualitäts- und Prozessmanagement

Lehrgang Qualitäts- und Prozessmanagement Lehrgang Qualitäts- und Prozessmanagement Ein kompakter Lehrgang für das Sozial- und Gesundheitswesen In Partnerschaft mit Lehrgang Qualitäts- und Prozessmanagement Ein kompakter Lehrgang für das Sozial-

Mehr

Curriculum Ernährungslehre. Curriculum Ernährungslehre. für die Eliteschule des Sports Gesamtschule Alter Teichweg in Hamburg

Curriculum Ernährungslehre. Curriculum Ernährungslehre. für die Eliteschule des Sports Gesamtschule Alter Teichweg in Hamburg Curriculum Ernährungslehre Curriculum Ernährungslehre für die Eliteschule des Sports Gesamtschule Alter Teichweg in Hamburg Yvonne Bohne Janine Nitzsche Ulrike Arens-Azevedo Grundlagen für die Curriculumarbeit

Mehr

Förderung des Schneesports: «Mehr Kinder und Jugendliche im Schnee» der schweizerische Ansatz

Förderung des Schneesports: «Mehr Kinder und Jugendliche im Schnee» der schweizerische Ansatz Förderung des Schneesports: «Mehr Kinder und Jugendliche im Schnee» der schweizerische Ansatz ProNeve Symposium Bozen, 26. September 2013 Markus Feller, Themenübersicht Situation in der Schweiz Bisherige

Mehr

Mathematik 1 Sekundarstufe I DAS MATHEMATIK-LEHRMITTEL

Mathematik 1 Sekundarstufe I DAS MATHEMATIK-LEHRMITTEL Mathematik 1 Sekundarstufe I DAS MATHEMATIK-LEHRMITTEL Aufbau des Lehrmittels Moderner Mathematik- Unterricht im Kanton Zürich Wie unterrichten wir im PETERMOOS Fragen Aufbau des Lehrmittels 1. Das Themenbuch

Mehr

Minimumstandard der Skilehrerausbildung für eine Mitgliedschaft in der ISIA

Minimumstandard der Skilehrerausbildung für eine Mitgliedschaft in der ISIA Minimumstandard der Skilehrerausbildung für eine Mitgliedschaft in der ISIA 1. Präambel 2. Ziele der Ausbildung 3. Mindestanforderungen und Prüfungen 4. Ausbildungsdauer 5. Kontrolle 6. Fortbildung 7.

Mehr

Leitfaden zur Durchführung von J+S-Angeboten Karate mit Kindern und Jugendlichen

Leitfaden zur Durchführung von J+S-Angeboten Karate mit Kindern und Jugendlichen Leitfaden zur Durchführung von J+S-Angeboten Karate mit Kindern und Jugendlichen Ab 1. Oktober 2012 regelt das neue Bundesgesetz über die Förderung von Sport und Bewegung vom 17. Juni 2011 (Sportförderungsgesetz,

Mehr

Atelier Historia - Geschichte begreifen

Atelier Historia - Geschichte begreifen Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Volksschule Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios Atelier Historia - Geschichte begreifen Aufbau Der Aufbau deines Portfolios ist verbindlich

Mehr

Prüfen und Testen im DaF- Unterricht. Mag. Norbert Conti, Österreich Institut Brno, Seminar am

Prüfen und Testen im DaF- Unterricht. Mag. Norbert Conti, Österreich Institut Brno, Seminar am Prüfen und Testen im DaF- Unterricht Mag. Norbert Conti, Österreich Institut Brno, Seminar am 31.1.2013 Ziele des Seminars Am Ende des Seminars wissen Sie Bescheid über Funktion von Tests und Prüfungen

Mehr

Die Berufspraktikantin/ Der Berufspraktikant. erfüllt die Anforderung nicht. erfüllt die Anforderung im Allgemeinen

Die Berufspraktikantin/ Der Berufspraktikant. erfüllt die Anforderung nicht. erfüllt die Anforderung im Allgemeinen Beurteilungsbogen für Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten der Fachschule Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik: Zwischenbeurteilung im ersten Ausbildungshalbjahr des Berufspraktikums Beurteilung

Mehr

Qualifizierung als TrainerIn im Wissenschaftsbereich. Weiterbildungsprogramm

Qualifizierung als TrainerIn im Wissenschaftsbereich. Weiterbildungsprogramm 1 ZWM 2016 Weiterbildungsprogramm 2 Hintergrund und Thematik Zielgruppe Konzept /Methodik Die interne Weiterbildung an Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen umfasst vielfältige Aktivitäten

Mehr

Kanton St.Gallen Amt für Volksschule

Kanton St.Gallen Amt für Volksschule Kanton St.Gallen Amt für Volksschule Lernen für die Zukunft Elterninformation LEHRPLAN VOLKSSCHULE Bildungsdepartement 3wesentliche Fakten Liebe Eltern, der Lehrplan beschreibt, was Ihr Kind am Ende der

Mehr

ERFA Note: Auswahl der Kompetenznachweise und Noten. Lehrbetrieb: Lernende Person: Fachfrau/Fachmann Gesundheit

ERFA Note: Auswahl der Kompetenznachweise und Noten. Lehrbetrieb: Lernende Person: Fachfrau/Fachmann Gesundheit Auswahl der Kompetenznachweise und Noten Lehrbetrieb: Lernende Person: Fachfrau/Fachmann Gesundheit Beurteilung: Note 6 sehr gut Note 5 gut Note 4 genügend Note 3 schwach Note 2 sehr schwach Note 1 unbrauchbar

Mehr

Dolmetschausbildung Trialog Modul 1

Dolmetschausbildung Trialog Modul 1 Dolmetschausbildung Trialog Modul 1 «Interkulturelles Dolmetschen im Trialog» Fachorganisation im Migrations- und Integrationsbereich Übersicht Qualifizierte interkulturelle Dolmetscher/innen ermöglichen

Mehr

Sumbiosis Pro VERHANDLUNGSTRAINING ABLAUF

Sumbiosis Pro VERHANDLUNGSTRAINING ABLAUF Sumbiosis Pro VERHANDLUNGSTRAINING ABLAUF Sumbiosis GmbH Austrasse 15, CH 4106 Therwil/Basel [email protected] Tel.: + 41 61 723 0540 www.sumbiosis.com VERHANDLUNGSTRAINING / BASISSEMINAR: ARBEITSSCHRITTE

Mehr

Weiterbildendes Studienprogramm Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (WBSP DaFZ)

Weiterbildendes Studienprogramm Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (WBSP DaFZ) Modulbeschreibung Weiterbildendes Studienprogramm Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (WBSP DaFZ) Dieser Kurs vermittelt in drei Modulen wesentliche Elemente für einen erfolgreichen fremdsprachlichen Deutschunterricht.

Mehr

Fragen kostet nichts oder doch? Kaltakquise für NGOs

Fragen kostet nichts oder doch? Kaltakquise für NGOs Fragen kostet nichts oder doch? Kaltakquise für NGOs Akquise = ad quaerere Maßnahmen der Neuspendergewinnung 1 Formen der Neuspendergewinnung Telefonmarketing Mailing E-Mail Werbung und Newsletter Suchmaschinenmarketing

Mehr

Leichtathletik Athlétisme Grundlagen der Leistung, Entwicklung und Belastbarkeit

Leichtathletik Athlétisme Grundlagen der Leistung, Entwicklung und Belastbarkeit Grundlagen der Leistung, Entwicklung und Belastbarkeit 03-1df Das Anforderungsprofil in der beobachten wahrnehmen vergleichen verarbeiten entscheiden umsetzen Kognitive / Taktische Kompetenz Psychische

Mehr

Hinweise zur Durchführung einer Befragung bei Lehrpersonen, SchülerInnen und Eltern

Hinweise zur Durchführung einer Befragung bei Lehrpersonen, SchülerInnen und Eltern QUIMS-Evaluationsinstrumente Hinweise r Durchführung einer Befragung bei Lehrpersonen, SchülerInnen und Eltern Handlungsfeld: Förderung des Schulerfolgs Qualitätsmerkmal: Die Lehrpersonen beurteilen das

Mehr

Empfehlungen. Vorbereitende Gespräche mit den Personen, die als Trainer im UPTAKE-Projekt mitwirken wollen.

Empfehlungen. Vorbereitende Gespräche mit den Personen, die als Trainer im UPTAKE-Projekt mitwirken wollen. Empfehlungen Die nachfolgenden Empfehlungen richten sich an Trainer, die am Projekt Uptake_ICT2life-cycle ( digitale Kompetenz und Inklusion für benachteiligte Personen) mitwirken: 1. Trainer Trainern

Mehr

Hinweise zur Durchführung einer Befragung bei Lehrund Betreuungspersonen, SchülerInnen sowie Eltern

Hinweise zur Durchführung einer Befragung bei Lehrund Betreuungspersonen, SchülerInnen sowie Eltern Quims Evaluationsinstrumente Hinweise r Durchführung einer Befragung bei Lehrund Betreuungspersonen, SchülerInnen sowie Eltern Handlungsfeld: Förderung des Schulerfolgs: Stufenübergang Qualitätsmerkmal:

Mehr

Vortrag: Vorstellungsgespräch

Vortrag: Vorstellungsgespräch Vortrag: Vorstellungsgespräch Referent: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Richter Interessante Fragen: 1. Worauf achten Personaler bei der Beurteilung von Bewerbern? 2. Wie kann ich mich besonders gut positionieren?

Mehr

Vor Lehrbeginn. BerufsbildnerInnenkurs 18. August 2008. BFF Weiterbildung Urs Rufli 1. Kursverlauf. Zielsetzung

Vor Lehrbeginn. BerufsbildnerInnenkurs 18. August 2008. BFF Weiterbildung Urs Rufli 1. Kursverlauf. Zielsetzung Vor Lehrbeginn BerufsbildnerInnenkurs Kursverlauf Input 1: Anforderungen an den Betrieb, Qualicarte Gruppenarbeit/Präsentation/Diskussion Input 2: Spezifische Anforderungsprofile Gruppenarbeit/Präsentation/Diskussion

Mehr

Bewegungsfeld/Sportbereich 8.1. Gleiten, Fahren, Rollen A C F

Bewegungsfeld/Sportbereich 8.1. Gleiten, Fahren, Rollen A C F Bewegungsfeld/Sportbereich 8.1 Päd. Perspektive leitend/ergänzend Jahrg.-Stufe Dauer des UV Std. Vernetzen mit UV Laufende Nr. der UV Gleiten, Fahren, Rollen A C F 6.9 10 --- 22 Das Waveboard entdecken

Mehr

Schwerpunkt 2: Organisationsformen von Unterricht

Schwerpunkt 2: Organisationsformen von Unterricht VL Einführung in die Schulpädagogik (Boenicke /Popp) Schwerpunkt 2: Organisationsformen von Unterricht Organisationsformen im lehrergelenkten Unterricht Videoanalyse: Handlungsformen von Lehrern und Schülern

Mehr

VERA 8 Umgang mit den. Fachkonferenz 2010/2011

VERA 8 Umgang mit den. Fachkonferenz 2010/2011 VERA 8 Umgang mit den Rückmeldungen in der Fachkonferenz 2010/2011 Bildungsstandards Rahmenlehrpläne - Aufgaben KMK-Bildungsstandards beschreiben fachbezogene Kompetenzen, die Schülerinnen und Schüler

Mehr

Veranstaltungen des 1. Semesters Organisation

Veranstaltungen des 1. Semesters Organisation für die Sekundarstufe I Herbstsemester 2014 Renato Forlin / Rolf Engler Veranstaltungen des 1. Semesters Organisation Studienbereich Erziehungswissenschaften, Seminarstrasse 7, 9200 Gossau [email protected]

Mehr

Freimessen von Behältern und engen Räumen

Freimessen von Behältern und engen Räumen ST-990-2007 Freimessen von Behältern und engen Räumen Die Teilnehmer erwerben die notwendigen Kenntnisse für die Auswahl, den Einsatz und die Handhabung von Geräten zur direkten Detektion und direkten

Mehr