Achterbahnzahlen oder Das 3n+1 Problem
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- Dörte Bruhn
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1 Informationsblatt für die Lehrkraft Multiplikation Achterbahnzahlen oder Das 3n+1 Problem Beitrag zu "Werkstattunterricht Multiplikation" Allgemeine Didaktik - Seminar SS95 Autor: Markus Furter Langgrütstr Zürich Betreuer Prof. Werner Hartmann [email protected]
2 Informationsblatt für die Lehrkraft Thema: Schultyp: Vorkenntnisse: Bearbeitungsdauer: Achterbahnzahlen oder das 3n+1 Problem Mittelschule, technische Berufsschule Elementare Programmierkenntnisse 90 Minuten Fassung vom: Schulerprobung: Nein Übersicht Dieser Posten stellt ein merkwürdiges, ungelöstes Problem aus der Zahlentheorie vor. Es entsteht durch wiederholte Anwendung einer Rechenvorschrift. Nachdem die Schülerinnen und Schüler einige Iterationen von Hand gelöst haben, erstellen sie auf einem Computer oder programmierbaren Taschenrechner ein Programm dazu. Dieser Posten eignet sich gut für eine 2-er Gruppenarbeit, kann aber auch alleine bearbeitet werden. Lernziele Die Schülerinnen und Schüler lernen ein interatives Verfahren kennen, dessen Konvergenz trotz der einfachen Rechenvorschrift nicht bewiesen werden konnte. Die Arbeit an diesem Posten soll das Interesse an der Zahlentheorie und chaotischen Systemen wecken. Es zeigt, dass noch nicht alle Probleme in der Mathematik gelöst sind und dass einfach klingende Aufgaben nicht unbedingt einfache Lösungen haben und eine sorgfältige Bearbeitung erfordern. Zusätzlich kann das Programmieren an einem konkreten Beispiel geübt werden. Material Theorie: Achterbahnzahlen oder das 3n+1 Problem Computer oder programmierbarer Taschenrechner (für Aufträge 3 und 4) Quellen Hayes B.: Computer-Kurzweil - Wenn Zahlen blindlings Achterbahn fahren. In: Spektrum der Wissenschaft. (1984) Heft 4, 8-15.
3 Informationsblatt für die Lehrkraft Hinweise, Lösungen Lösung Auftrag 2: Startwert: Nach 1. Iteration Nach 2. Iteration Nach 19. Iteration 1 Spitzenwert: Weglänge: Lösung Auftrag 3: PROGRAM Achterbahn; VAR n, weglaenge, spitzenwert: Longint; BEGIN Write('Startwert: '); Read(n); weglaenge := 0; spitzenwert := n; WHILE n <> 1 DO BEGIN IF n mod 2 = 0 THEN n := n div 2 ELSE n := 3 * n + 1; weglaenge := weglaenge + 1; IF n > spitzenwert THEN spitzenwert := n; Write('Spitzenwert: ', spitzenwert);
4 Informationsblatt für die Lehrkraft Write('Weglaenge: ', weglaenge); end. Startwert: 54 Spitzenwert: 9232 Weglänge: 112 Lösung Auftrag 4: PROGRAM Achterbahn_Maximalwerte; VAR n, start, weglaenge, spitzenwert: Longint; maxwert, maxweg, nmaxwert, nmaxweg: Longint; BEGIN maxwert := 0; maxweg := 0; FOR start := 1 TO 1000 DO BEGIN n := start; weglaenge := 0; spitzenwert := start; WHILE n <> 1 DO BEGIN IF n MOD 2 = 0 THEN n := n DIV 2 ELSE n := 3 * n + 1; weglaenge := weglaenge + 1; IF n > spitzenwert THEN spitzenwert := n; IF spitzenwert > maxwert THEN BEGIN maxwert := spitzenwert; nmaxwert := start; IF weglaenge > maxweg THEN BEGIN maxweg := weglaenge; nmaxweg := start; Write('Maximaler Spitzenwert: ', maxwert, ' mit Startwert: ', nmaxwert); Write('Maximale Weglaenge: ', maxweg, ' mit Startwert: ', nmaxweg); END. Maximaler Spitzenwert: mit Startwert: 703 Maximale Weglänge: 178 mit Startwert: 871 Lösung Auftrag 5: Da es gleich viele gerade wie ungerade Zahlen gibt, hat n nach jeder Iteration die gleiche Chance mit 3 multipliziert oder durch 2 geteilt zu werden. Doch ein Viertel aller Zahlen ist nicht nur durch 2, sondern auch durch 4 teilbar, ebenso ein Achtel durch 8 und so weiter.
5 Lehrer-Lernkontrolle / Test Berücksichtigt man die Teilbarkeit durch sämtliche Zweierpotenzen, so sollte n pro Iteration im Durchschnitt um den Faktor 3/4 schrumpfen. Sobald nun n auf eine Zweierpotenz trifft, fällt man unweigerlich in den Zyklus
6 Lehrer-Lernkontrolle / Test Lehrer-Lernkontrolle / Test Aufgabe 1 Am Posten mit dem Thema Achterbahnzahlen hast Du ein Programm geschrieben, das alle Startwerte von 1 bis 1000 probiert und den grössten Spitzenwert und die grösste Weglänge ausdruckt. Schreibe nun ein Programm, das ebenfalls die Startwerte von 1 bis 1000 durchläuft. Falls die Folge einen neuen Spitzenwert erreicht hatte, so wird dieser mit dem entsprechenden Startwert ausgedruckt. Notiere als Resultat alle Startwerte mit den neuen Spitzenwerten. Aufgabe 2 Betrachte die Tabelle, die Du in Aufgabe (1) berechnet hast. Mit Ausnahme der ersten beiden Zeilen sind alle Startwerte ungerade und alle Spitzenwerte gerade. Begründe beide Gesetzmässigkeiten mit je einem oder zwei Sätzen. Aufgabe 3 Bei den Zahlenfolgen haben uns nicht nur die Spitzenwerte, sondern auch die Weglängen interessiert. Existiert für jede gewünschte Länge ein Startwert, dessen Zahlenfolge genau diese Weglänge aufweist? Falls Deine Antwort ja lautet, gib eine Formel für diesen Startwert an. Ist die Antwort nein, so begründe das mit einem Satz. Lösungen und Taxierung Aufgabe 1 [K3] PROGRAM Achterbahn_Spitzenwerte; VAR n, start, weglaenge, spitzenwert, maxwert: Longint; BEGIN maxwert := 0; FOR start := 1 TO 1000 DO BEGIN n := start; weglaenge := 0; spitzenwert := start; WHILE n <> 1 DO BEGIN IF n MOD 2 = 0 THEN n := n DIV 2 ELSE n := 3 * n + 1; weglaenge := weglaenge + 1; IF n > spitzenwert THEN spitzenwert := n; IF spitzenwert > maxwert THEN BEGIN maxwert := spitzenwert; Write('Neuer Spitzenwert: ', maxwert, ' mit Startwert: ', start); WriteLn;
7 Lehrer-Lernkontrolle / Test END. Neuer Spitzenwert: 1 mit Startwert: 1 Neuer Spitzenwert: 2 mit Startwert: 2 Neuer Spitzenwert: 16 mit Startwert: 3 Neuer Spitzenwert: 52 mit Startwert: 7 Neuer Spitzenwert: 160 mit Startwert: 15 Neuer Spitzenwert: 9232 mit Startwert: 27 Neuer Spitzenwert: mit Startwert: 255 Neuer Spitzenwert: mit Startwert: 447 Neuer Spitzenwert: mit Startwert: 639 Neuer Spitzenwert: mit Startwert: 703 Aufgabe 2 [K2] Ein gerader Startwert N wird im ersten Schritt halbiert. Der Spitzenwert der Folge, die bei N beginnt, wurde also schon früher beim Startwert N/2 entdeckt. (Ausnahmen sind die Zweierpotenzen: Startwert ist gleich Spitzenwert. Aber ab Startwert 2 sind die Spitzenwerte viel grösser als die Startwerte). Wäre ein Spitzenwert ungerade, so würde im nächsten Schritt mit 3 multipliziert und 1 addiert werden, was einen höheren Wert ergäbe. Aufgabe 3 [K3] Ja: Die Folge mit Startwert 2 N hat genau die Weglänge N.
8 Auftragsblatt Was soll ich hier tun? Ein ganz einfach klingendes Problem aus der Zahlentheorie hat schon viele Schüler, Studentinnen und Mathematiker beschäftigt und fasziniert. Trotzdem konnte noch niemand das Gesetz dahinter entdecken. Dieser Posten stellt Dir das merkwürdige Problem vor. Mit Hilfe eines kurzen Programms, das Du selber erstellen wirst, kannst Du dann das Verhalten erforschen und den Achterbahnkurven der Zahlen folgen. Der Posten besteht aus den folgenden fünf Aufträgen: (1) Studiere die Theorie: Achterbahnzahlen oder das 3n+1 Problem (15 Minuten) (2) Berechne von Hand für die Startwerte 1 bis 10 die Zahlenfolgen, die durch die Vorschrift entstehen. Sobald der Wert 1 erreicht wird, kannst Du abbrechen. (5 Minuten) (3) Schreibe auf Deinem Taschenrechner oder Computer ein Programm mit folgender Funktion: Es liest eine natürliche Zahl ein. Darauf berechnet es anhand der Vorschrift laufend die nächste Zahl, bis als Resultat der Wert 1 erreicht wird. Aus dieser Zahlenfolge merkt sich das Programm den grössten Wert und die Anzahl der Iterationsschritte (Weglänge). Als Resultat werden Spitzenwert und Weglänge zurückgegeben. Überprüfe das Programm mit Hilfe der Zahlenfolgen aus Punkt (2) und schreibe das Resultat für den Startwert 54 auf. (40 Minuten) (4) Suche diejenigen Startwerte zwischen 1 und 1000 mit dem grössten Spitzenwert und der grössten Weglänge. Dazu änderst Du am besten Dein Programm aus Punkt (3) leicht ab: Statt eine Zahl einzulesen, probiert das neue Programm automatisch alle Zahlen von 1 bis 1000 als Startwerte aus. (20 Minuten) (5) Leite aus den ersten beiden Hypothesen im Theorieteil eine genauere Begründung her, warum alle bekannten Folgen schlussendlich bei 1 landen. Betrachte dazu die Graphik auf dem Titelblatt. Als Antwort reichen drei bis fünf Sätze. (10 Minuten) Den Theorieteil sollte jeder für sich studieren. Die restlichen Aufträge könnt Ihr, wenn Ihr wollt, auch in Gruppen (2 oder 3) bearbeiten.
9 Theorie Achterbahnzahlen oder das 3n+1 Problem Drei Schritte vor und zwei zurück ist zwar nicht die schnellste Methode, vorwärts zu kommen, aber sie führt trotzdem ans Ziel. Oder vielleicht doch nicht? Zweifel an solcher Gewissheit weckt ein merkwürdiges Problem aus der Zahlentheorie: Man nehme eine beliebige natürliche Zahl. Falls sie ungerade ist, multipliziere man sie mit 3 und zähle 1 hinzu. Ist sie dagegen gerade, so teile man sie durch 2. In beiden Fällen erhält man einen neuen Wert, den man der gleichen Prozedur unterwerfen kann, und so weiter. Werden die Zahlen nach vielen Iterationen nun grösser oder kleiner? Streben sie auf einen festen Wert zu oder wachsen sie ins Unendliche? Wie lange dauert es, bis sich das Schicksal einer Zahl entscheidet? Für jeden einzelnen Startwert lassen sich diese Fragen durch simples Rechnen beantworten. Nehmen wir zum Beispiel die Zahl 11: 11 ist ungerade => nächster Wert ist 3*11+1 = ist gerade => nächster Wert ist 34/2 = ist ungerade => nächster Wert ist 3*17+1 = ist gerade => nächster Wert ist 52/2 = 26 usw. Offenbar geht es munter auf und ab in dieser Zahlenfolge. Das Problem ist allerdings nicht, die Folge für einen bestimmten Startwert auszurechnen, sondern eine allgemeine Lösung zu finden. Bis jetzt hat das noch niemand geschafft. Zwar hat man Unmengen von Zahlen durchprobiert und festgestellt, dass sie ausnahmslos dem gleichen Schema folgen. Aber dass sich wirklich alle Zahlen so verhalten, liess sich bisher nicht beweisen. Drei naive Hypothesen Was passiert nun, wenn unsere Vorschrift wiederholt auf beliebige Startwerte angewandt wird? Hier sind drei Hypothesen: 1) Gerade und ungerade Zahlen sind gleich häufig. Auf lange Sicht sollten deshalb gerade und ungerade Werte etwa gleich oft auftreten. Im ersten Fall wird die Zahl ungefähr um den Faktor 3 vergrössert, im andern Fall aber nur um den Faktor 2 verkleinert. Folglich sollten die Zahlen mit der Zeit immer mehr zunehmen, im Mittel um den Faktor 3/2 pro Iteration. 2) Sobald eine Zahlenfolge per Zufall auf eine Zweierpotenz trifft, fallen die folgenden Werte auf dem schnellsten Weg bis zur 1 hinunter. Unter den natürlichen Zahlen gibt es unendlich viele Zweierpotenzen. Setzt man die Rechnerei nur lange genug fort, wird man irgendwann bei einer davon landen. Gut möglich, dass man zu sehr grossen Zahlen kommt, aber dann folgt die grosse Rutschpartie bis zur 1. 3) Durch das Auf und Ab der Zahlenfolge ist es gut möglich, das ein Wert erreicht wird, der schon früher einmal besucht wurde. Sobald das passiert, ist ihr weiteres Schicksal besiegelt: Die Folge gerät in eine Schleife und wiederholt immer wieder die selben Zahlen.
10 Theorie Diese drei Hypothesen sind nicht allzu ernst zu nehmen. Sie können ja nicht alle richtig sein. Aber wie verhalten sich diese Zahlen nun wirklich?
11 Theorie Einige Beispiele Beginnen wir mal mit der Zahl, 1. Da sie ungerade ist, folgt die Zahl 4 (= 3*1+1), darauf die 2 und wieder die 1. Damit liefert gleich die erste Rechnung ein Beispiel zu den Hypothesen 2) und 3). Die Zahl 1 ist meistens nicht repräsentativ. Da wir das Schicksal von 2 und 4 schon kennen, versuchen wir als nächsten Startwert die 3. 3*3+1 ist 10, 10 durch 2 ist 5, 5*3+1 ergibt 16 und wieder sind wir bei einer Zweierpotenz gelandet. Die Folge fällt über die 8 in die Schleife. Beim Verlauf der Zahlenfolgen sind vorallem 2 Grössen interessant: Spitzenwert: grösste Zahl die erreicht wurde Weglänge: Anzahl Schritte, bis zum Erreichen der 1 Beim Startwert 3 ist der Spitzenwert 16 und die Weglänge 7. Eine spannende Folge beginnt mit der Zahl 27. Im Zick-Zack geht es immer weiter nach oben und erreicht trotz einigen Einbrüchen den Spitzenwert Doch nach 111 Schritten endet auch diese Folge kläglich bei 1. Der vollständige Irrweg ist auf dem Titelblatt abgebildet. Forschungsergebnisse Mit Hilfe von Supercomputern wurden alle Zahlen bis getestet, stets mit dem gleichen Resultat: nach einer endlichen Zahl von Schritten landet die Folge im Zyklus. Bisher wurde weder eine Zahl entdeckt, aus der eine Folge entsteht, die nach unendlich geht, noch eine Schleife ausser dem bekannten Zyklus. Doch beweisen konnte dieses Verhalten noch niemand. Herkunft des Problems Der Ursprung des 3n+1 Problems, wie es allgemein genannt wird, ist nicht bekannt, doch scheint es nicht sehr alt zu sein. Während der letzten rund dreissig Jahre ist es wiederholt in den mathematischen Abteilungen diverser Universitäten aufgetaucht. Sein Kommen und Gehen schien dabei so unberechenbar, wie das Auf und Ab der Zahlen selbst. Intensiv wurde überall an der Lösung gearbeitet, jedoch ohne Erfolg. Es kam sogar der Witz auf, das Problem sei Teil einer Verschwörung zur Lähmung der mathematischen Forschung in den Vereinigten Staaten.
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