INHALTSVERZEICHNIS. 1 Einführung 1
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- Mona Knopp
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1 I 1 Einführung 1 A) Aufgabe des Deliktsrechts 1 I. Schadensersatz außerhalb einer Sonderverbindung 1 II. Schadensersatz im Rahmen einer Sonderverbindung 1 B) Das deliktische Haftungssystem 2 I. Haftungstatbestände 2 1. Verschuldensprinzip 2 2. Gefährdungshaftung 3 II. Übersicht zu den Haftungsgründen 4 C) Abgrenzung zu anderen Regelungen 4 I. Vertragsrecht 4 II. Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 6 III. Bereicherungsrecht 7 IV. Andere Deliktsnormen 8 2 Der Haftungsgrund des 823 I BGB 9 A) Einführung 9 I. Einordnung der Regelung des 823 I BGB 9 II. Prüfungsschema zu 823 I BGB 9 B) Verletzung eines durch 823 I BGB absolut geschützten Rechtsgutes oder Rechtes 9 I. Übersicht 9 II. Rechtsgut: Leben 10 III. Rechtsgut: Körper / Gesundheit Definition Ärztlicher Eingriff Krank geborenes Kind 12 a) Verletzung des nasciturus 12 b) Verletzung der Mutter vor der Zeugung 13 IV. Rechtsgut: Freiheit 16 V. Rechte: Eigentum Übersicht Sachentziehung Substanzverletzung 17 a) Beschädigung / Zerstörung 17 b) Weiterfressender Mangel Bestimmungsgemäßer Gebrauch Zuordnungsverletzung 20 VI. Sonstige Rechte Herrschaftsrechte Rechte aus dem Bereich des Familienrechts 21 a) Recht zur ehelichen Lebensgemeinschaft 21 b) Elterliches Sorgerecht 21 Bibliografische Informationen digitalisiert durch
2 3. Der Besitz 22 a) Berechtigter unmittelbarer Besitz 22 b) Unberechtigter, unmittelbarer Besitz 22 c) Mittelbarer Besitz 22 d) Mitbesitz Rahmenrechte 23 a) Allgemeines Persönlichkeitsrecht 24 aa) Aufbauschema 24 bb) Schutzbereich 24 cc) Fallgruppen 25 dd) Rechtswidrigkeit 29 ee) Geschützter Personenkreis 30 ff) Rechtsfolgenseite 30 b) Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb 32 aa) Abgrenzung 33 bb) Schutzbereich 33 cc) Fallgruppen 35 dd) Rechtswidrigkeit 36 ee) Rechtsfolgen Keine sonstigen Rechte 36 C) Verletzungshandlung 37 I. Begriff der Handlung 38 II. Abgrenzung Tun/Unterlassen 38 IM. Garantenstellung Obhuts-oder Beschützergarant Sicherungs- oder Überwachungsgarant: Allgemeine Verkehrssicherungspflichten (VSP): Sonstige Voraussetzungen der Garantenstellung 46 D) Haftungsbegründende Kausalität 47 I. Übersicht 47 II. Äquivalenztheorie / conditio sine qua non / Bedingungs- theorie 48 III. Adäquanztheorie 49 IV. Schutzzweck der Norm / Rechtswidrigkeitszusammenhang / Gefahrbereichs- oder Risikoverteilung Willensentschlüsse des Verletzten oder Dritter ( Herausforderungsfälle") Schockschaden Schadensanlagen 56 V. Kausalität bei Unterlassen 56 E) Rechtswidrigkeit 57 I. Theorienstreit zur Rechtswidrigkeit Lehre vom Erfolgsunrecht Lehre vom Handlungsunrecht Differenzierende Lehre nach Art der Verletzung Rechtsprechung Rechtswidrigkeit bei Unterlassen 59 II. Rechtfertigungsgründe Übersicht über die Rechtfertigungsgründe Einzelfragen 60 a) Verkehrsrichtiges Verhalten 60 b) Einwilligung des Verletzten / ärztlicher Heileingriff 61 c) Handeln auf eigene Gefahr 62 d) Sportverletzungen 62
3 III F) Verschulden 63 I. Verschuldensfähigkeit, 276 I S. 2, 827, 828 BGB 63 II. Grad des Verschuldens Vorsatz Fahrlässigkeit Billigkeitshaftung nach 829 BGB Gemilderter Verschuldensmaßstab 68 a) Vertragliche Haftungsbeschränkung 68 b) Gesetzliche Haftungsbeschränkung 68 c) Gefälligkeitsverhältnisse 70 d) Arbeitsverhältnisse Verschärfter Verschuldensmaßstab Beweislast 72 G) Schaden 72 H) Haftungsausfüllende Kausalität 73 I. Allgemeines 73 II. Einzelfälle i.r.d. Schutzzwecks der Norm Seelische Reaktionen/psychische Folgeschäden Hypothetische / überholende Kausalität 76 a) Anlagefälle 76 b) Hypothetische Verantwortlichkeit eines Dritten 76 c) Verbleibende Fälle 77 d) Rechtmäßiges Alternatiwerhalten Vorhaltekosten Fangprämien 79 K) Art / Inhalt / Umfang des Schadens 79 L) Mitverschulden, 254 BGB 80 3 Der Haftungsgrund des 823 II BGB 81 A) Einführung 81 I. Einordnung der Regelung des 823 II BGB 81 II. Aufbauschema 81 B) Verletzung eines Schutzgesetzes 82 I. Übersicht 82 II. Im Einzelnen Vorliegen eines Schutzgesetzes 82 a) Jede Rechtsnorm 82 b) Individualschutz 83 c) Persönlicher und sachlicher Schutzbereich Verletzung des Schutzgesetzes 85 C) Rechtswidrigkeit 85 D) Verschulden 85 E) Haftungsausfüllender Tatbestand 86
4 IV INHALTSVERZEICHNIS 4 Die Haftungsgründe der BGB 87 A) Kreditgefährdung, 824 BGB 87 I. Einführung Einordnung der Regelung des 824 BGB Aufbauschema 87 II. Voraussetzungen des 824 I BGB Unwahre Tatsachen Kreditgefährdung Rechtswidrigkeit Verschulden II BGB 89 B) Bestimmung zu sexuellen Handlungen, 825 BGB 89 I. Einführung 89 II. Aufbauschema 89 IM. Voraussetzungen 90 C) Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung, 826 BGB 90 I. Einführung Einordnung Aufbauschema 91 II. Voraussetzungen Sittenwidrige Schädigung Vorsatz 92 IM. Fallgruppen aus der Rechtsprechung Arglistige Täuschung / rechtswidrige Drohung, 123 BGB Vertragsbruch Verweigerung der Aufnahme in einen Verein Durchbrechung der Rechtskraft 94 5 Mittäter, Teilnehmer und Beteiligte, 830 BGB 96 A) Einführung 96 I. Einordnung der Regelung des 830 BGB 96 II. Aufbauschema 97 B) Die Haftung von Mittätern und Teilnehmern, 830 I S. 1, II BGB 97 I. Mittäterschaft, 830 I S. 1 BGB 97 II. Anstifter und Gehilfen, 830 II, I S. 1 BGB 99 C) Die Haftung von Beteiligten, 830 I S. 2 BGB 99 I. Handeln als Beteiligte Selbstständige Beteiligung Ersatzpflicht Sachlich, räumlich, zeitlich einheitlicher Vorgang 100 II. Verursachung durch die Beteiligten 100 IM. Kein Nachweis der Kausalität 101
5 V 1. Sinn und Zweck des 830 I S. 2 BGB Urheberzweifel Anteilszweifel Ausschluss bei erwiesener Haftung 102 a) Grundsatz 102 b) Ausnahmen Haftung für Verrichtungsgehilfen, 831 BGB 103 A) Einführung 103 I. Einordnung der Regelung des 831 BGB 103 II. Aufbauschema 105 B) Voraussetzungen des 831 I BGB 105 I. Verrichtungsgehilfe 105 II. Unerlaubte Handlung des Verrichtungsgehilfen 108 III. In Ausführung der Verrichtung 109 IV. Exkulpation nach 831 I S. 2 BGB Übersicht Auswahl- und Überwachungsverschulden 111 a) Auswahlverschulden 111 b) Überwachungsverschulden Vorrichtungen / Geräte / Leitung Widerlegung der Ursächlichkeitsvermutung Dezentralisierter Entlastungsbeweis Abgrenzung zu Organisationsverschulden und Organisationsmängeln 113 C) Voraussetzungen des 831 II BGB 115
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