2. Ganze Zahlen int unsigned int
|
|
|
- Christoph Berg
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 99 2. Ganze Zahlen Auswertung arithmetischer Ausdrücke, Assoziativität und Präzedenz, arithmetische Operatoren, Wertebereich der Typen int, unsigned int
2 Celsius to Fahrenheit // Program: fahrenheit.cpp // Convert temperatures from Celsius to Fahrenheit. #include <iostream> int main() { // Input std::cout << "Temperature in degrees Celsius =? "; int celsius; std::cin >> celsius; } // Computation and output std::cout << celsius << " degrees Celsius are " << 9 * celsius / << " degrees Fahrenheit.\n"; return 0; 100
3 Celsius to Fahrenheit // Program: fahrenheit.cpp // Convert temperatures from Celsius to Fahrenheit. #include <iostream> int main() { // Input std::cout << "Temperature in degrees Celsius =? "; int celsius; std::cin >> celsius; } // Computation and output std::cout << celsius << " degrees Celsius are " << 9 * celsius / << " degrees Fahrenheit.\n"; return 0; 100
4 9 * celsius / Arithmetischer Ausdruck,
5 9 * celsius / Arithmetischer Ausdruck, drei Literale, eine Variable, drei Operatorsymbole
6 9 * celsius / Arithmetischer Ausdruck, drei Literale, eine Variable, drei Operatorsymbole
7 9 * celsius / Arithmetischer Ausdruck, drei Literale, eine Variable, drei Operatorsymbole
8 9 * celsius / Arithmetischer Ausdruck, drei Literale, eine Variable, drei Operatorsymbole Wie ist der Ausdruck geklammert?
9 Präzedenz 102 Punkt vor Strichrechnung 9 * celsius / bedeutet (9 * celsius / 5) + 32
10 Präzedenz 102 Regel 1: Präzedenz Multiplikative Operatoren (*, /, %) haben höhere Präzedenz ("binden stärker") als additive Operatoren (+, -)
11 Assoziativität 103 Von links nach rechts 9 * celsius / bedeutet ((9 * celsius) / 5) + 32
12 Assoziativität 103 Regel 2: Assoziativität Arithmetische Operatoren (*, /, %, +, -) sind linksassoziativ: bei gleicher Präzedenz erfolgt Auswertung von links nach rechts
13 Stelligkeit 104 Regel 3: Stelligkeit Unäre Operatoren +, - vor binären +, bedeutet (-3) - 4
14 Klammerung 105 Jeder Ausdruck kann mit Hilfe der Assoziativitäten Präzedenzen Stelligkeiten der beteiligten Operatoren eindeutig geklammert werden.
15 Ausdrucksbäume 106 Klammerung ergibt Ausdrucksbaum 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
16 Ausdrucksbäume 106 Klammerung ergibt Ausdrucksbaum (9 * celsius) / celsius 5 32 * / +
17 Ausdrucksbäume 106 Klammerung ergibt Ausdrucksbaum ((9 * celsius) / 5) celsius 5 32 * / +
18 Ausdrucksbäume 106 Klammerung ergibt Ausdrucksbaum (((9 * celsius) / 5) + 32) 9 celsius 5 32 * / +
19 Auswertungsreihenfolge 107 "Von oben nach unten" im Ausdrucksbaum 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
20 Auswertungsreihenfolge 107 "Von oben nach unten" im Ausdrucksbaum 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
21 Auswertungsreihenfolge 107 "Von oben nach unten" im Ausdrucksbaum 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
22 Auswertungsreihenfolge 107 "Von oben nach unten" im Ausdrucksbaum 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
23 Auswertungsreihenfolge 107 "Von oben nach unten" im Ausdrucksbaum 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
24 Auswertungsreihenfolge 107 "Von oben nach unten" im Ausdrucksbaum 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
25 Auswertungsreihenfolge 107 "Von oben nach unten" im Ausdrucksbaum 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
26 Auswertungsreihenfolge 107 "Von oben nach unten" im Ausdrucksbaum 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
27 Auswertungsreihenfolge 108 Reihenfolge nicht eindeutig bestimmt: 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
28 Auswertungsreihenfolge 108 Reihenfolge nicht eindeutig bestimmt: 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
29 Auswertungsreihenfolge 108 Reihenfolge nicht eindeutig bestimmt: 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
30 Auswertungsreihenfolge 108 Reihenfolge nicht eindeutig bestimmt: 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
31 Auswertungsreihenfolge 108 Reihenfolge nicht eindeutig bestimmt: 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
32 Auswertungsreihenfolge 108 Reihenfolge nicht eindeutig bestimmt: 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
33 Auswertungsreihenfolge 108 Reihenfolge nicht eindeutig bestimmt: 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
34 Auswertungsreihenfolge 108 Reihenfolge nicht eindeutig bestimmt: 9 * celsius / celsius 5 32 * / +
35 Ausdrucksbäume Notation 109 Üblichere Notation: Wurzel oben 9 * celsius / / 32 * 5 9 celsius
36 Auswertungsreihenfolge formaler 110 Gültige Reihenfolge: Jeder Knoten wird erst nach seinen Kindern E ausgewertet. K 1 K 2
37 Auswertungsreihenfolge formaler 110 Gültige Reihenfolge: Jeder Knoten wird erst nach seinen Kindern ausgewertet. E K 1 K 2 C++: anzuwendende gültige Reihenfolge nicht spezifiziert.
38 Auswertungsreihenfolge formaler 110 Gültige Reihenfolge: Jeder Knoten wird erst nach seinen Kindern ausgewertet. E K 1 K 2 C++: anzuwendende gültige Reihenfolge nicht spezifiziert.
39 Auswertungsreihenfolge formaler 110 Gültige Reihenfolge: Jeder Knoten wird erst nach seinen Kindern ausgewertet. E K 1 K 2 C++: anzuwendende gültige Reihenfolge nicht spezifiziert.
40 Auswertungsreihenfolge formaler 110 Gültige Reihenfolge: Jeder Knoten wird erst nach seinen Kindern ausgewertet. E K 1 K 2 C++: anzuwendende gültige Reihenfolge nicht spezifiziert.
41 Auswertungsreihenfolge formaler 110 E K 1 K 2 Reihenfolge nicht spezifiziert. C++: anzuwendende gültige "Guter Ausdruck": jede gültige Reihenfolge führt zum gleichen Ergebnis.
42 Auswertungsreihenfolge formaler 110 E K 1 K 2 Reihenfolge nicht spezifiziert. C++: anzuwendende gültige Beispiel für "schlechten Ausdruck": (a+b)*(a++)
43 Auswertungsreihenfolge 111 Richtlinie Vermeide das Verändern von Variablen, welche im selben Ausdruck noch einmal verwendet werden!
44 Arithmetische Operatoren 112 Symbol Stelligkeit Präzedenz Assoziativität Unäres rechts Negation rechts Multiplikation * 2 14 links Division / 2 14 links Modulus % 2 14 links Addition links Subtraktion links
45 Arithmetische Operatoren 112 Symbol Stelligkeit Präzedenz Assoziativität Unäres rechts Negation rechts Multiplikation * 2 14 links -a : R-Wert R-Wert Division / 2 14 links Modulus % 2 14 links Addition links Subtraktion links
46 Arithmetische Operatoren 112 Symbol Stelligkeit Präzedenz Assoziativität Unäres rechts Negation rechts Multiplikation * 2 14 links Division / 2 14 links Modulus % 2 14 links Addition links Subtraktion links
47 Arithmetische Operatoren 112 Symbol Stelligkeit Präzedenz Assoziativität Unäres rechts Negation rechts Multiplikation * 2 14 links a+b : R-Wert R-Wert R-Wert Division / 2 14 links Modulus % 2 14 links Addition links Subtraktion links
48 Arithmetische Operatoren 112 Symbol Stelligkeit Präzedenz Assoziativität Unäres rechts Negation rechts Multiplikation * 2 14 links -a+b+c = ((-a) + b) + c R-Wert R-Wert R-Wert R-Wert Division / 2 14 links Modulus % 2 14 links Addition links Subtraktion links
49 Arithmetische Operatoren 112 Symbol Stelligkeit Präzedenz Assoziativität Unäres rechts Negation rechts Multiplikation * 2 14 links -a+b+c = ((-a) + b) + c R-Wert R-Wert R-Wert R-Wert Division / 2 14 links Modulus % 2 14 links Addition links Subtraktion links
50 Arithmetische Operatoren 112 Symbol Stelligkeit Präzedenz Assoziativität Unäres rechts Negation rechts Multiplikation * 2 14 links -a+b+c = ((-a) + b) + c R-Wert R-Wert R-Wert R-Wert Division / 2 14 links Modulus % 2 14 links Addition links Subtraktion links
51 Zuweisungsausdruck nun genauer 113 Bereits bekannt: a = b bedeutet Zuweisung von b (R-Wert) an a (L-Wert). Rückgabe: L-Wert
52 Zuweisungsausdruck nun genauer 113 Bereits bekannt: a = b bedeutet Zuweisung von b (R-Wert) an a (L-Wert). Rückgabe: L-Wert Was bedeutet a = b = c?
53 Zuweisungsausdruck nun genauer 113 Bereits bekannt: a = b bedeutet Zuweisung von b (R-Wert) an a (L-Wert). Rückgabe: L-Wert Was bedeutet a = b = c? Antwort: Zuweisung rechtsassoziativ, also a = b = c a = (b = c)
54 Zuweisungsausdruck nun genauer 113 a = b = c a = (b = c) Beispiel Mehrfachzuweisung: a = b = 0 = b=0; a=0
55 Division und Modulus 114 Operator / realisiert ganzzahlige Division 5 / 2 hat Wert 2
56 Division und Modulus 114 Operator / realisiert ganzzahlige Division 5 / 2 hat Wert 2 In fahrenheit.cpp 9 * celsius / degrees Celsius are 59 degrees Fahrenheit
57 Division und Modulus 114 In fahrenheit.cpp 9 * celsius / degrees Celsius are 59 degrees Fahrenheit
58 Division und Modulus 114 In fahrenheit.cpp 9 * celsius / degrees Celsius are 59 degrees Fahrenheit Mathematisch äquivalent... 9 / 5 * celsius + 32
59 Division und Modulus 114 In fahrenheit.cpp 9 * celsius / degrees Celsius are 59 degrees Fahrenheit Mathematisch äquivalent... 1 * celsius + 32
60 Division und Modulus 114 In fahrenheit.cpp 9 * celsius / degrees Celsius are 59 degrees Fahrenheit Mathematisch äquivalent
61 Division und Modulus 114 In fahrenheit.cpp 9 * celsius / degrees Celsius are 59 degrees Fahrenheit Mathematisch äquivalent... 47
62 Division und Modulus 114 In fahrenheit.cpp 9 * celsius / degrees Celsius are 59 degrees Fahrenheit Mathematisch äquivalent... aber nicht in C++! 9 / 5 * celsius degrees Celsius are 47 degrees Fahrenheit
63 Division und Modulus 115 Modulus-Operator berechnet Rest der ganzzahligen Division 5 / 2 hat Wert 2, 5 % 2 hat Wert 1.
64 Division und Modulus 115 Modulus-Operator berechnet Rest der ganzzahligen Division 5 / 2 hat Wert 2, 5 % 2 hat Wert 1. Es gilt immer: (a / b) * b + a % b hat den Wert von a.
65 116 Inkrement und Dekrement Erhöhen / Erniedrigen einer Zahl um 1 ist eine häufige Operation geht für einen L-Wert so: expr = expr + 1.
66 Inkrement und Dekrement 116 expr = expr + 1. Nachteile
67 116 Inkrement und Dekrement expr = expr + 1. Nachteile relativ lang expr wird zweimal ausgewertet (Effekte!)
68 117 In-/Dekrement Operatoren Post-Inkrement expr++ Wert von expr wird um 1 erhöht, der alte Wert von expr wird (als R-Wert) zurückgegeben
69 117 In-/Dekrement Operatoren Prä-Inkrement ++expr Wert von expr wird um 1 erhöht, der neue Wert von expr wird (als L-Wert) zurückgegeben
70 In-/Dekrement Operatoren 117 Post-Dekrement expr-- Wert von expr wird um 1 verringert, der alte Wert von expr wird (als R-Wert) zurückgegeben
71 In-/Dekrement Operatoren 117 Prä-Dekrement --expr Wert von expr wird um 1 verringert, der neue Wert von expr wird (als L-Wert) zurückgegeben
72 In-/Dekrement Operatoren 119 Beispiel int a = 7; std::cout << ++a << "\n"; std::cout << a++ << "\n"; std::cout << a << "\n";
73 In-/Dekrement Operatoren 119 Beispiel int a = 7; std::cout << ++a << "\n"; // 8 std::cout << a++ << "\n"; std::cout << a << "\n";
74 In-/Dekrement Operatoren 119 Beispiel int a = 7; std::cout << ++a << "\n"; // 8 std::cout << a++ << "\n"; // 8 std::cout << a << "\n";
75 In-/Dekrement Operatoren 119 Beispiel int a = 7; std::cout << ++a << "\n"; // 8 std::cout << a++ << "\n"; // 8 std::cout << a << "\n"; // 9
76 C++ vs. ++C 121 Eigentlich sollte unsere Sprache ++C heissen, denn sie ist eine Weiterentwicklung der Sprache C,
77 C++ vs. ++C 121 Eigentlich sollte unsere Sprache ++C heissen, denn sie ist eine Weiterentwicklung der Sprache C, während C++ ja immer noch das alte C liefert.
78 Arithmetische Zuweisungen 122 a += b a = a + b
79 Arithmetische Zuweisungen 122 a += b a = a + b Analog für -, *, / und %
80 Binäre Zahlendarstellungen 124 Binäre Darstellung ("Bits" aus {0, 1}) b n b n 1... b 1 b 0 entspricht der Zahl b n 2 n + + b b 0 2 0
81 Binäre Zahlendarstellungen 124 Binäre Darstellung ("Bits" aus {0, 1}) b n b n 1... b 1 b 0 entspricht der Zahl b n 2 n + + b b 0
82 Binäre Zahlendarstellungen 124 Binäre Darstellung ("Bits" aus {0, 1}) b n b n 1... b 1 b 0 entspricht der Zahl b n 2 n + + b b 0 Beispiel:
83 Binäre Zahlendarstellungen 124 Binäre Darstellung ("Bits" aus {0, 1}) b n b n 1... b 1 b 0 entspricht der Zahl b n 2 n + + b b 0 Beispiel: entspricht
84 Binäre Zahlendarstellungen 124 Binäre Darstellung ("Bits" aus {0, 1}) b n b n 1... b 1 b 0 entspricht der Zahl b n 2 n + + b b 0 Beispiel: entspricht 43.
85 Binäre Zahlendarstellungen 124 Binäre Darstellung ("Bits" aus {0, 1}) b n b n 1... b 1 b 0 entspricht der Zahl b n 2 n + + b b 0 Beispiel: entspricht 43. Höchstes Bit, Most Significant Bit (MSB) Niedrigstes Bit, Least Significant Bit (LSB)
86 Bina re Zahlen: Zahlen der Computer? Wahrheit: Computer rechnen mit Binärzahlen. 125
87 Bina re Zahlen: Zahlen der Computer? Klischee: Computer reden 0/1-Kauderwelsch. 126
88 Binäre Zahlen: Zahlen der Computer? 126 Klischee: Computer reden 0/1-Kauderwelsch.
89 Hexadezimale Zahlen 127 Zahlen zur Basis 16. Darstellung h n h n 1... h 1 h 0 entspricht der Zahl h n 16 n + + h h 0. Schreibweise in C++: vorangestelltes 0x Beispiel: 0xff entspricht 255. Hex Nibbles hex bin dec a b c d e f
90 Wozu Hexadezimalzahlen? 128 Ein Hex-Nibble entspricht genau 4 Bits.
91 128 Wozu Hexadezimalzahlen? Ein Hex-Nibble entspricht genau 4 Bits. Kompakte Darstellung von Binärzahlen.
92 128 Wozu Hexadezimalzahlen? Ein Hex-Nibble entspricht genau 4 Bits. Kompakte Darstellung von Binärzahlen. 32-bit Zahlen: 0x xffffffff. 0x : höchstes Bit einer 32-bit Zahl gesetzt. 0xffffffff: alle Bits einer 32-bit Zahl gesetzt. 0x8a20aaf0 ist eine Addresse in den oberen 2G des 32-bit Addressraumes
93 128 Wozu Hexadezimalzahlen? Ein Hex-Nibble entspricht genau 4 Bits. Kompakte Darstellung von Binärzahlen. 32-bit Zahlen: 0x xffffffff. 0x : höchstes Bit einer 32-bit Zahl gesetzt. 0xffffffff: alle Bits einer 32-bit Zahl gesetzt. 0x8a20aaf0 ist eine Addresse in den oberen 2G des 32-bit Addressraumes
94 128 Wozu Hexadezimalzahlen? Ein Hex-Nibble entspricht genau 4 Bits. Kompakte Darstellung von Binärzahlen. 32-bit Zahlen: 0x xffffffff. 0x : höchstes Bit einer 32-bit Zahl gesetzt. 0xffffffff: alle Bits einer 32-bit Zahl gesetzt. 0x8a20aaf0 ist eine Addresse in den oberen 2G des 32-bit Addressraumes
95 128 Wozu Hexadezimalzahlen? Ein Hex-Nibble entspricht genau 4 Bits. Kompakte Darstellung von Binärzahlen. 32-bit Zahlen: 0x xffffffff. 0x : höchstes Bit einer 32-bit Zahl gesetzt. 0xffffffff: alle Bits einer 32-bit Zahl gesetzt. 0x8a20aaf0 ist eine Addresse in den oberen 2G des 32-bit Addressraumes
96 129 Beispiel: Hex-Farben #00FF00 r g b
97 129 Beispiel: Hex-Farben #FFFF00 r g b
98 129 Beispiel: Hex-Farben # r g b
99 129 Beispiel: Hex-Farben #FF0050 r g b
100 Wozu Hexadezimalzahlen? 130 Für Programmierer und Techniker (Bedienungsanleitung Schachcomputer Mephisto II, 1981)
101 Wozu Hexadezimalzahlen? 131 Die NZZ hätte viel Platz sparen können...
102 Wertebereich des Typs int 132 // Program: limits.cpp // Output the smallest and the largest value of type int. #include <iostream> #include <limits> int main() { std::cout << "Minimum int value is " << std::numeric_limits<int>::min() << ".\n" << "Maximum int value is " << std::numeric_limits<int>::max() << ".\n"; return 0; }
103 Wertebereich des Typs int 132 // Program: limits.cpp // Output the smallest and the largest value of type int. #include <iostream> #include <limits> int main() { std::cout << "Minimum int value is " << std::numeric_limits<int>::min() << ".\n" << "Maximum int value is " << std::numeric_limits<int>::max() << ".\n"; return 0; } Zum Beispiel Minimum int value is Maximum int value is
104 Wertebereich des Typs int 133 Repräsentation mit B Bits. Wertebereich { 2 B 1,..., 1, 0, 1,..., 2 B 1 2, 2 B 1 1}
105 Wertebereich des Typs int 133 Repräsentation mit B Bits. Wertebereich { 2 B 1,..., 1, 0, 1,..., 2 B 1 2, 2 B 1 1} Auf den meisten Plattformen B = 32
106 Wertebereich des Typs int 133 Repräsentation mit B Bits. Wertebereich { 2 B 1,..., 1, 0, 1,..., 2 B 1 2, 2 B 1 1} Für den Typ int garantiert C++ B 16
107 134 Überlauf und Unterlauf Arithmetische Operationen (+,-,*) können aus dem Wertebereich herausführen. Ergebnisse können inkorrekt sein. power8.cpp: 15 8 = power20.cpp: 3 20 = Es gibt keine Fehlermeldung!
108 135 Der Typ unsigned int Wertebereich {0, 1,..., 2 B 1} Alle arithmetischen Operationen gibt es auch für unsigned int. Literale: 1u, 17u...
109 136 Gemischte Ausdrücke Operatoren können Operanden verschiedener Typen haben (z.b. int und unsigned int) u Solche gemischten Ausdrücke sind vom allgemeineren Typ unsigned int. int-operanden werden konvertiert nach unsigned int.
110 Konversion 137 int Wert Vorzeichen unsigned int Wert x 0 x x < 0 x + 2 B
111 Konversion 137 int Wert Vorzeichen unsigned int Wert x 0 x x < 0 x + 2 B Bei Zweierkomplementdarstellung passiert dabei intern gar nichts
Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf http://informatik.swoke.de. Seite 1 von 16
Kapitel 5 Arithmetische Operatoren Seite 1 von 16 Arithmetische Operatoren - Man unterscheidet unäre und binäre Operatoren. - Je nachdem, ob sie auf einen Operanden wirken, oder eine Verknüpfung zweier
Java Einführung Operatoren Kapitel 2 und 3
Java Einführung Operatoren Kapitel 2 und 3 Inhalt dieser Einheit Operatoren (unär, binär, ternär) Rangfolge der Operatoren Zuweisungsoperatoren Vergleichsoperatoren Logische Operatoren 2 Operatoren Abhängig
Programmiertechnik Operatoren, Kommentare, Ein-/Ausgabe
Programmiertechnik Operatoren, Kommentare, Ein-/Ausgabe Prof. Dr. Oliver Haase Oliver Haase Hochschule Konstanz 1 Was sind Operatoren? Ein Operator ist eine in die Programmiersprache eingebaute Funktion,
C++ - Operatoren. Eigene Klassen mit neuen Funktionen
C++ - Operatoren Eigene Klassen mit neuen Funktionen Übersicht Klassen bisher Eigene Operatoren definieren 2 Bisher Durch Kapselung, Vererbung und Polymorphy können nun eigene Klassen definiert werden,
Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure
Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure MATTHIAS WALTER / JENS KLUNKER Universität Rostock, Lehrstuhl für Modellierung und Simulation 14. November 2012 c 2012 UNIVERSITÄT ROSTOCK FACULTY OF
2 Einfache Rechnungen
2 Einfache Rechnungen 2.1 Zahlen Computer, auch bekannt als Rechner, sind sinnvoller eingesetzt, wenn sie nicht nur feste Texte ausgeben, sondern eben auch rechnen. Um das Rechnen mit Zahlen zu verstehen,
BSZ für Elektrotechnik Dresden. Zahlenformate. Dr.-Ing. Uwe Heiner Leichsenring www.leichsenring-homepage.de
BSZ für Elektrotechnik Dresden Zahlenformate Dr.-Ing. Uwe Heiner Leichsenring www.leichsenring-homepage.de Gliederung 1 Überblick 2 Grundaufbau der Zahlensysteme 2.1 Dezimalzahlen 2.2 Binärzahlen = Dualzahlen
Programmierung mit NQC: Kommunikation zwischen zwei RCX
Programmierung mit NQC: Kommunikation zwischen zwei RCX Teil : Grundlagen Martin Schmidt 7. Februar 24 Teil : Grundlagen Zahlensysteme : Binärsystem Ziffern: und Bit = binary digit (Binärziffer) Einfach
1. 4-Bit Binärzahlen ohne Vorzeichen 2. 4-Bit Binärzahlen mit Vorzeichen 3. 4-Bit Binärzahlen im 2er Komplement 4. Rechnen im 2er Komplement
Kx Binäre Zahlen Kx Binäre Zahlen Inhalt. Dezimalzahlen. Hexadezimalzahlen. Binärzahlen. -Bit Binärzahlen ohne Vorzeichen. -Bit Binärzahlen mit Vorzeichen. -Bit Binärzahlen im er Komplement. Rechnen im
L6. Operatoren und Ausdrücke
L6. Operatoren und Ausdrücke 1. Arithmetische Operatoren: +, -, *, /, %, --, ++ 2. Zuweisung-Operatoren: =, +=, -=, *=, /= 3. Vergleichsoperatoren: =, ==,!= 4. Logische Operatoren:!, &&, 5.
21.10.2013. Vorlesung Programmieren. Agenda. Dezimalsystem. Zahlendarstellung. Zahlendarstellung. Oder: wie rechnen Computer?
Vorlesung Programmieren Zahlendarstellung Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/pfisterer Agenda Zahlendarstellung Oder: wie rechnen
Der Aufruf von DM_in_Euro 1.40 sollte die Ausgabe 1.40 DM = 0.51129 Euro ergeben.
Aufgabe 1.30 : Schreibe ein Programm DM_in_Euro.java zur Umrechnung eines DM-Betrags in Euro unter Verwendung einer Konstanten für den Umrechnungsfaktor. Das Programm soll den DM-Betrag als Parameter verarbeiten.
Zahlendarstellungen und Rechnerarithmetik*
Zahlendarstellungen und Rechnerarithmetik* 1. Darstellung positiver ganzer Zahlen 2. Darstellung negativer ganzer Zahlen 3. Brüche und Festkommazahlen 4. binäre Addition 5. binäre Subtraktion *Die Folien
Numerische Datentypen. Simon Weidmann
Numerische Datentypen Simon Weidmann 08.05.2014 1 Ganzzahlige Typen 1.1 Generelles Bei Datentypen muss man immer zwei elementare Eigenschaften unterscheiden: Zuerst gibt es den Wertebereich, zweitens die
Repräsentation von Daten: Binär-, Oktal- u. Hexadezimalcodierung von ganzen und rationalen Zahlen
Großübung 1: Zahlensysteme Repräsentation von Daten: Binär-, Oktal- u. Hexadezimalcodierung von ganzen und rationalen Zahlen Lehrender: Dr. Klaus Richter, Institut für Informatik; E-Mail: [email protected]
IT- Handbuch für Fachinformatiker, 7. Auflage: Text- Lösungen Sascha Kersken
IT- Handbuch für Fachinformatiker, 7. Auflage: Text- Lösungen Sascha Kersken Im Folgenden finden Sie jeweils die korrekte Antwort zu den im Buch abgedruckten Prüfungsfragen, soweit die Antworten in Textform
Kapitel 2. Zahlensysteme, Darstellung von Informationen
Kapitel 2 Zahlensysteme, Darstellung von Informationen 1 , Darstellung von Informationen Ein Computer speichert und verarbeitet mehr oder weniger große Informationsmengen, je nach Anwendung und Leistungsfähigkeit.
1. Das dekadische Ziffernsystem (Dezimalsystem) Eine ganze Zahl z kann man als Summe von Potenzen zur Basis 10 darstellen:
Zahlensysteme. Das dekadische Ziffernsystem (Dezimalsystem) Eine ganze Zahl z kann man als Summe von Potenzen zur Basis darstellen: n n n n z a a... a a a Dabei sind die Koeffizienten a, a, a,... aus der
Das Rechnermodell - Funktion
Darstellung von Zahlen und Zeichen im Rechner Darstellung von Zeichen ASCII-Kodierung Zahlensysteme Dezimalsystem, Dualsystem, Hexadezimalsystem Darstellung von Zahlen im Rechner Natürliche Zahlen Ganze
Zahlensysteme Seite -1- Zahlensysteme
Zahlensysteme Seite -- Zahlensysteme Inhaltsverzeichnis Dezimalsystem... Binärsystem... Umrechnen Bin Dez...2 Umrechnung Dez Bin...2 Rechnen im Binärsystem Addition...3 Die negativen ganzen Zahlen im Binärsystem...4
Zahlensysteme: Oktal- und Hexadezimalsystem
20 Brückenkurs Die gebräuchlichste Bitfolge umfasst 8 Bits, sie deckt also 2 8 =256 Möglichkeiten ab, und wird ein Byte genannt. Zwei Bytes, also 16 Bits, bilden ein Wort, und 4 Bytes, also 32 Bits, formen
Lösung 1. Übungsblatt
Fakultät Informatik, Technische Informatik, Professur für Mikrorechner Lösung 1. Übungsblatt Konvertierung von Zahlendarstellungen verschiedener Alphabete und Darstellung negativer Zahlen Stoffverteilung
Das Maschinenmodell Datenrepräsentation
Das Maschinenmodell Datenrepräsentation Darstellung von Zahlen/Zeichen in der Maschine Bit (0/1) ist die kleinste Informationseinheit Größere Einheiten durch Zusammenfassen mehrerer Bits, z.b. 8 Bit =
620.900 Propädeutikum zur Programmierung
620.900 Propädeutikum zur Programmierung Andreas Bollin Institute für Informatik Systeme Universität Klagenfurt [email protected] Tel: 0463 / 2700-3516 Lösung der Aufgaben (1/2) Lösung Aufgabe
2 Darstellung von Zahlen und Zeichen
2.1 Analoge und digitale Darstellung von Werten 79 2 Darstellung von Zahlen und Zeichen Computer- bzw. Prozessorsysteme führen Transformationen durch, die Eingaben X auf Ausgaben Y abbilden, d.h. Y = f
Black Box erklärt Zahlensysteme.
Black Box erklärt Zahlensysteme. Jeder von uns benutzt aktiv mindestens zwei Zahlenssysteme, oftmals aber so selbstverständlich, dass viele aus dem Stegreif keines mit Namen nennen können. Im europäischen
Einführung in die Informatik I
Einführung in die Informatik I Das Rechnen in Zahlensystemen zur Basis b=2, 8, 10 und 16 Prof. Dr. Nikolaus Wulff Zahlensysteme Neben dem üblichen dezimalen Zahlensystem zur Basis 10 sind in der Informatik
N Bit binäre Zahlen (signed)
N Bit binäre Zahlen (signed) n Bit Darstellung ist ein Fenster auf die ersten n Stellen der Binär Zahl 0000000000000000000000000000000000000000000000000110 = 6 1111111111111111111111111111111111111111111111111101
Grundlagen der Rechnerarchitektur
Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung Unsere erste Amtshandlung: Wir schrauben einen Rechner auf Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung 2 Vorlesungsinhalte Binäre Arithmetik MIPS Assembler
Zahlensysteme. Digitale Rechner speichern Daten im Dualsystem 435 dez = 1100110011 binär
Zahlensysteme Menschen nutzen zur Angabe von Werten und zum Rechnen vorzugsweise das Dezimalsystem Beispiel 435 Fische aus dem Teich gefischt, d.h. 4 10 2 + 3 10 1 +5 10 0 Digitale Rechner speichern Daten
Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung
Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung CoMa-Übung III TU Berlin 29.10.2012 CoMa-Übung III (TU Berlin) Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung 29.10.2012 1 / 1 Themen der Übung 1
OO Programmierung in Java
OO Programmierung in Java Einführung WS 212/213 Prof. Dr. Margarita Esponda M. Esponda-Argüero 1 Homepage Homepage http://www.esponda.de/ws_12_13/jbk Vorlesungsfolien Literaturliste Übungen Zusätzliches
Noch für heute: primitive Datentypen in JAVA. Primitive Datentypen. Pseudocode. Dezimal-, Binär- und Hexadezimalsystem. der logische Typ boolean
01.11.05 1 Noch für heute: 01.11.05 3 primitie Datentypen in JAVA Primitie Datentypen Pseudocode Name Speichergröße Wertgrenzen boolean 1 Byte false true char 2 Byte 0 65535 byte 1 Byte 128 127 short 2
Programmieren in C. C Syntax Datentypen, Operatoren und Kontrollstrukturen. Prof. Dr. Nikolaus Wulff
Programmieren in C C Syntax Datentypen, Operatoren und Kontrollstrukturen Prof. Dr. Nikolaus Wulff Elementare Typen Imperative und objektorientierte Programmiersprachen bieten i.d.r. einen Satz elementarer
3 Rechnen und Schaltnetze
3 Rechnen und Schaltnetze Arithmetik, Logik, Register Taschenrechner rste Prozessoren (z.b. Intel 4004) waren für reine Rechenaufgaben ausgelegt 4 4-Bit Register 4-Bit Datenbus 4 Kbyte Speicher 60000 Befehle/s
Leseprobe. Taschenbuch Mikroprozessortechnik. Herausgegeben von Thomas Beierlein, Olaf Hagenbruch ISBN: 978-3-446-42331-2
Leseprobe Taschenbuch Mikroprozessortechnik Herausgegeben von Thomas Beierlein, Olaf Hagenbruch ISBN: 978-3-446-4331- Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-4331-
3 Die Grundrechenarten
3 Die Grundrechenarten In diesem Kapitel wollen wir uns unter anderem mit folgenden Themen beschäftigen: Operatoren für die Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division Modulooperator, auch Restoperator
Numerisches Programmieren, Übungen
Technische Universität München SoSe 0 Institut für Informatik Prof Dr Thomas Huckle Dipl-Math Jürgen Bräckle Nikola Tchipev, MSc Numerisches Programmieren, Übungen Musterlösung Übungsblatt: Zahlendarstellung,
Primitive Datentypen
Primitive Datentypen 2 Arten von Datentypen: primitive Datentypen (heute) Objekte (später) Java ist streng typisiert, d.h. für jede Variable muß angegeben werden was für eine Art von Wert sie aufnimmt.
Einführung in die Programmierung
Technische Universität Carolo Wilhelmina zu Brauschweig Institut für rechnergestützte Modellierung im Bauingenierwesen Prof. Dr.-Ing. habil. Manfred Krafczyk Pockelsstraße 3, 38106 Braunschweig http://www.irmb.tu-bs.de
Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2
Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2 Inhalt dieser Einheit Variablen (Sinn und Aufgabe) Bezeichner Datentypen, Deklaration und Operationen Typenumwandlung (implizit/explizit) 2 Variablen
Information in einem Computer ist ein
4 Arithmetik Die in den vorhergehenden Kapiteln vorgestellten Schaltungen haben ausschließlich einfache, Boole sche Signale verarbeitet. In diesem Kapitel wird nun erklärt, wie Prozessoren mit Zahlen umgehen.
Teile und Herrsche. Themen heute. Eigene Funktionen Parameter Fallunterscheidungen Fehlersuche. Programmieren für Ingenieure Sommer 2015
Teile und Herrsche Programmieren für Ingenieure Sommer 2015 Andreas Zeller, Universität des Saarlandes C-Programm Vom Programm zum Prozessor Prüfen und Übersetzen Maschinen- Programm Hochladen über USB
Grundlagen der Rechnerarchitektur. Einführung
Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung Unsere erste Amtshandlung: Wir schrauben einen Rechner auf Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung 2 Vorlesungsinhalte Binäre Arithmetik MIPS Assembler
Programmierung von ATMEL AVR Mikroprozessoren am Beispiel des ATtiny13
Programmierung von ATMEL AVR Mikroprozessoren am Beispiel des ATtiny13 Eine Einführung in Aufbau, Funktionsweise, Programmierung und Nutzen von Mikroprozessoren Teil II: Wat iss ene Bit, Byte un Word?
bereits in A,3 und A.4: Betrachtung von Addierschaltungen als Beispiele für Schaltnetze und Schaltwerke
Rechnerarithmetik Rechnerarithmetik 22 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II Übersicht bereits in A,3 und A.4: Betrachtung von Addierschaltungen als Beispiele für Schaltnetze und Schaltwerke in diesem
Programmieren. Kapitel 3: Wie funktioniert ein moderner Computer? Wintersemester 2008/2009. Prof. Dr. Christian Werner
Institut für Telematik Universität zu Lübeck Programmieren Kapitel 3: Wie funktioniert ein moderner Computer? Wintersemester 8/9 Prof. Dr. Christian Werner 3- Überblick Typische Merkmale moderner Computer
Modellierung und Programmierung
Modellierung und Programmierung Dr. Martin Riplinger 24.10.2012 IAM Institut für Angewandte Mathematik Literatur: Internet Skripte Erik Wallacher: Vorlesungsskript Modellierung/Programmierung Gerald Kempfer:
Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf http://informatik.swoke.de. Seite 1 von 18
Kapitel 3 Datentypen und Variablen Seite 1 von 18 Datentypen - Einführung - Für jede Variable muss ein Datentyp festgelegt werden. - Hierdurch werden die Wertemenge und die verwendbaren Operatoren festgelegt.
Computerarithmetik ( )
Anhang A Computerarithmetik ( ) A.1 Zahlendarstellung im Rechner und Computerarithmetik Prinzipiell ist die Menge der im Computer darstellbaren Zahlen endlich. Wie groß diese Menge ist, hängt von der Rechnerarchitektur
Programmieren. 10. Tutorium 4./ 5. Übungsblatt Referenzen
Programmieren 10. Tutorium 4./ 5. Übungsblatt Inhalt I. Übungsblatt 4 II. III. - Rückgabe und Besprechung - Vorbereitung auf Wiederholung/ Nachtrag - Operatorpräzedenzen IV. Übungsblatt 5 - Vorstellung
Technische Grundlagen der Informatik Kapitel 8. Prof. Dr. Sorin A. Huss Fachbereich Informatik TU Darmstadt
Technische Grundlagen der Informatik Kapitel 8 Prof. Dr. Sorin A. Huss Fachbereich Informatik TU Darmstadt Kapitel 8: Themen Zahlensysteme - Dezimal - Binär Vorzeichen und Betrag Zweierkomplement Zahlen
Daten verarbeiten. Binärzahlen
Daten verarbeiten Binärzahlen In Digitalrechnern werden (fast) ausschließlich nur Binärzahlen eingesetzt. Das Binärzahlensystem ist das Stellenwertsystem mit der geringsten Anzahl von Ziffern. Es kennt
Zahlen und Zeichen (1)
Zahlen und Zeichen () Fragen: Wie werden Zahlen repräsentiert und konvertiert? Wie werden negative Zahlen und Brüche repräsentiert? Wie werden die Grundrechenarten ausgeführt? Was ist, wenn das Ergebnis
Einführung in das Programmieren Prolog Sommersemester 2006. Teil 2: Arithmetik. Version 1.0
Einführung in das Programmieren Prolog Sommersemester 2006 Teil 2: Arithmetik Version 1.0 Gliederung der LV Teil 1: Ein motivierendes Beispiel Teil 2: Einführung und Grundkonzepte Syntax, Regeln, Unifikation,
Zahlensysteme. Zahl 0 0 0 0 0 5 5. Stellenwert Zahl 0 0 0 0 0 50 5. Zahl = 55 +50 +5
Personal Computer in Betrieb nehmen 1/6 Weltweit setzen die Menschen alltäglich das Zehnersystem für Zählen und Rechnen ein. Die ursprüngliche Orientierung stammt vom Zählen mit unseren 10 Fingern. Für
Hello World. Javakurs 2014, 1. Vorlesung. Sebastian Schuck. basierend auf der Vorlage von Arne Kappen. wiki.freitagsrunde.org. 3.
Hello World Javakurs 2014, 1. Vorlesung Sebastian Schuck basierend auf der Vorlage von Arne Kappen wiki.freitagsrunde.org 3. März 2014 This work is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike
Prinzipieller Grundaufbau eines einfachen C-Programmes
Prinzipieller Grundaufbau eines einfachen C-Programmes C unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung! Siehe zu den folgenden Erklärungen auch das Programm am Ende der nächsten Seite. Am Anfang aller
Einführung in die Java- Programmierung
Einführung in die Java- Programmierung Dr. Volker Riediger Der hat die früher handschriftlichen Folien lesbar gemacht. Tassilo Horn riediger [email protected] WiSe 2012/13 1 Heutige Themen Hello World!
Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2015/16. Vorbereitende Aufgaben. Präsenzaufgaben
Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2015/16 Fakultät für Informatik Lehrstuhl 14 Lars Hildebrand, Marcel Preuß, Iman Kamehkhosh, Marc Bury, Diana Howey Übungsblatt
Ein polyadisches Zahlensystem mit der Basis B ist ein Zahlensystem, in dem eine Zahl x nach Potenzen von B zerlegt wird.
Zahlensysteme Definition: Ein polyadisches Zahlensystem mit der Basis B ist ein Zahlensystem, in dem eine Zahl x nach Potenzen von B zerlegt wird. In der Informatik spricht man auch von Stellenwertsystem,
C-Vorrangregeln. Version 1.3 6.7.2009. email: [email protected] Web: www.ostc.de
C-Vorrangregeln Version 1.3 6.7.2009 email: [email protected] Web: www.ostc.de Die Informationen in diesem Skript wurden mit größter Sorgfalt erarbeitet. Dennoch können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen
Assembler-Programme. Systemprogrammierung (37-023) Elementare Komponenten eines Assembler-Programmes
Systemprogrammierung (37-023) Assemblerprogrammierung Betriebssystemgrundlagen Maschinenmodelle Dozent: Prof. Thomas Stricker krankheitshalber vertreten durch: Felix Rauch WebSite: http://www.cs.inf.ethz.ch/37-023/
Die Programmiersprache C
Die Programmiersprache C höhere Programmiersprache (mit einigen Assembler-ähnlichen Konstrukten) gut verständliche Kommandos muss von Compiler in maschinenlesbaren Code (Binärdatei) übersetzt werden universell,
Informationssysteme Gleitkommazahlen nach dem IEEE-Standard 754. Berechnung von Gleitkommazahlen aus Dezimalzahlen. HSLU T&A Informatik HS10
Informationssysteme Gleitkommazahlen nach dem IEEE-Standard 754 Berechnung von Gleitkommazahlen aus Dezimalzahlen Die wissenschaftliche Darstellung einer Zahl ist wie folgt definiert: n = f * 10 e. f ist
Modellierung und Programmierung
Modellierung und Programmierung Dr. Martin Riplinger 19.12.2012 IAM Institut für Angewandte Mathematik Funktionszeiger: Vorüberlegungen Funktionsaufrufe sind bis jetzt im Code mit Name explizit angegeben
Definition: Die Sprache C++ ist die Menge aller korrekter C++-Programme. Theoretischer Aspekt. // mile2km.cpp: Umwandlung von Meilen in Kilometer
Programmierkurs C++ 1. Überblick über C++ Seite 1 1 Überblick über C++ Definition: Die Sprache C++ ist die Menge aller korrekter C++-Programme. Theoretischer Aspekt 1.1 Elemente der Sprache C++ // mile2km.cpp:
Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure
Uwe Probst Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Anwendungen und Beispiele in C++ 18 2 Von C zu C++ 2.2.2 Referenzen und Funktionen Referenzen als Funktionsparameter Liefert eine Funktion einen
Übersicht. Race Conditions Buffer Overflows Heap Overflows Exkurs: Stackaufbau bei Intel x86 Exkurs: Shellcode Stack Overflows
Übersicht Race Conditions Buffer Overflows Heap Overflows Exkurs: Stackaufbau bei Intel x86 Exkurs: Shellcode Stack Overflows Integer Overflows Format-String-Angriffe (SQL) Injection Cross Site Scripting
Grundlagen der Technischen Informatik Wintersemester 12/13 J. Kaiser, IVS-EOS
Gleit komma zahlen Gleitkommazahlen in vielen technischen und wissenschaftlichen Anwendungen wird eine große Dynamik benötigt: sowohl sehr kleine als auch sehr große Zahlen sollen einheitlich dargestellt
Programmieren in C. Operatoren, Variablen und deren Sichtbarkeit. Prof. Dr. Nikolaus Wulff
Programmieren in C Operatoren, Variablen und deren Sichtbarkeit Prof. Dr. Nikolaus Wulff Auswertung von Ausdrücken Was passiert wenn ein Ausdruck wie z. B. int y,x=2; y = ++x * x++; im Computer abgearbeitet
1 Syntax von Programmiersprachen
1 Syntax von Programmiersprachen Syntax ( Lehre vom Satzbau ): formale Beschreibung des Aufbaus der Worte und Sätze, die zu einer Sprache gehören; im Falle einer Programmier-Sprache Festlegung, wie Programme
Grundlagen der Informatik
Mag. Christian Gürtler Programmierung Grundlagen der Informatik 2011 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines 3 1. Zahlensysteme 4 1.1. ganze Zahlen...................................... 4 1.1.1. Umrechnungen.................................
Technische Informatik I
Technische Informatik I Vorlesung 2: Zahldarstellung Joachim Schmidt [email protected] Übersicht Geschichte der Zahlen Zahlensysteme Basis / Basis-Umwandlung Zahlsysteme im Computer Binärsystem,
Compiler: Vom Code zum Maschinen-Code. C Programmierung - Vorlesung 2 Hochschule Regensburg 19.03.2012 Universitätsstraße 31, 93053 Regensburg
Compiler: Vom Code zum Maschinen-Code C Programmierung - Vorlesung 2 Hochschule Regensburg 19.03.2012 Universitätsstraße 31, 93053 Regensburg Prof. Dr. Jan Dünnweber Zusammenhänge: C und Assembler Hochsprachen
Programmieren in C Teil 3: Mikrocontrollerprogrammierung
Programmieren in C Teil 3: Mikrocontrollerprogrammierung 08/30/10 Fachbereich Physik Institut für Kernphysik Bastian Löher, Martin Konrad 1 Tag 1 Hello World 08/30/10 Fachbereich Physik Institut für Kernphysik
Daten, Informationen, Kodierung. Binärkodierung
Binärkodierung Besondere Bedeutung der Binärkodierung in der Informatik Abbildung auf Alphabet mit zwei Zeichen, in der Regel B = {0, 1} Entspricht den zwei möglichen Schaltzuständen in der Elektronik:
4. Datentypen. Einleitung Eingebaute Datentypen. Konversion / Type-Cast. Operatoren. Übersicht Die Datentypen char, float und double Standardwerte
4. Datentypen Einleitung Eingebaute Datentypen Übersicht Die Datentypen char, float und double Standardwerte Konversion / Type-Cast Datentyp von Literalen Operatoren Ausdrücke Allgemeine Informatik 2 SS09
Bit-Operationen KAPITEL 11
KAPITEL 11 Bit-Operationen Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage. Shakespeare über Boolesche Algebra In diesem Kapitel besprechen wir bitorientierte Operationen. Ein Bit ist die kleinste Informationseinheit;
Teil 1: Digitale Logik
Teil 1: Digitale Logik Inhalt: Boolesche Algebra kombinatorische Logik sequentielle Logik kurzer Exkurs technologische Grundlagen programmierbare logische Bausteine 1 Analoge und digitale Hardware bei
Zur Universalität der Informatik. Gott ist ein Informatiker. Die Grundordnung der Welt läßt sich mathematisch formulieren:
Daten und ihre Codierung Seite: 1 Zur Universalität der Informatik Gott ist ein Informatiker Die Grundordnung der Welt läßt sich mathematisch formulieren: Naturgesetze, wie wir sie in der Physik, Chemie
A.1 Schaltfunktionen und Schaltnetze
Schaltfunktionen und Schaltnetze A. Schaltfunktionen und Schaltnetze 22 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II Bedeutung des Binärsystems für den Rechneraufbau Seit Beginn der Entwicklung von Computerhardware
Kapitel 2 Grundlegende Konzepte. Xiaoyi Jiang Informatik I Grundlagen der Programmierung
Kapitel 2 Grundlegende Konzepte 1 2.1 Zahlensysteme Römisches System Grundziffern I 1 erhobener Zeigefinger V 5 Hand mit 5 Fingern X 10 steht für zwei Hände L 50 C 100 Centum heißt Hundert D 500 M 1000
Programmierung in C. Grundlagen. Stefan Kallerhoff
Programmierung in C Grundlagen Stefan Kallerhoff Vorstellungsrunde Name Hobby/Beruf Schon mal was programmiert? Erwartungen an den Kurs Lieblingstier Für zu Hause C-Buch online: http://openbook.rheinwerk-verlag.de/c_von_a_bis_z/
1. LPC - Lehmanns Programmier Contest - Lehmanns Logo
Aufgabe ist die Entwicklung einer vereinfachten Variante der beliebten Programmiersprache Logo. Die Aufgabe ist in drei Stufen zu erledigen, von der wir zunächst nur die erste Stufe bekannt geben. Die
Binäre Gleitkommazahlen
Binäre Gleitkommazahlen Was ist die wissenschaftliche, normalisierte Darstellung der binären Gleitkommazahl zur dezimalen Gleitkommazahl 0,625? Grundlagen der Rechnerarchitektur Logik und Arithmetik 72
Programmiersprachen Einführung in C. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm
Programmiersprachen Einführung in C Teil 2: Prof. Dr. int main (int argc, char *argv[]) int sum = 0; for (i = 0; i
Rechnerorganisation 2 TOY. Karl C. Posch. co1.ro_2003. [email protected] 16.03.2011
Technische Universität Graz Institut tfür Angewandte Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnologie Rechnerorganisation 2 TOY Karl C. Posch [email protected] co1.ro_2003. 1 Ausblick. Erste
Übung RA, Kapitel 1.2
Übung RA, Kapitel 1.2 Teil 1: Zahlen und Logik A) Aufgaben zu den ganzen Zahlen 1. Konvertieren Sie die folgenden Zahlen in die Binärform: 1984 Immer durch 2 teilen, der Rest ergibt das Bit. Jeweils mit
Mikro-Controller-Pass 1
MikroControllerPass Lernsysteme MC 805 Seite: (Selbststudium) Inhaltsverzeichnis Vorwort Seite 2 Addition Seite 3 Subtraktion Seite 4 Subtraktion durch Addition der Komplemente Dezimales Zahlensystem:Neunerkomplement
Informationsdarstellung im Rechner
Informationsdarstellung im Rechner Dr. Christian Herta 15. Oktober 2005 Einführung in die Informatik - Darstellung von Information im Computer Dr. Christian Herta Darstellung von Information im Computer
Computergrundlagen Boolesche Logik, Zahlensysteme und Arithmetik
Computergrundlagen Boolesche Logik, Zahlensysteme und Arithmetik Institut für Computerphysik Universität Stuttgart Wintersemester 2012/13 Wie rechnet ein Computer? Ein Mikroprozessor ist ein Netz von Transistoren,
Modul 122 VBA Scribt.docx
Modul 122 VBA-Scribt 1/5 1 Entwicklungsumgebung - ALT + F11 VBA-Entwicklungsumgebung öffnen 2 Prozeduren (Sub-Prozeduren) Eine Prozedur besteht aus folgenden Bestandteilen: [Private Public] Sub subname([byval
DATENSTRUKTUREN UND ZAHLENSYSTEME
DATENSTRUKTUREN UND ZAHLENSYSTEME RALF HINZE Institute of Information and Computing Sciences Utrecht University Email: [email protected] Homepage: http://www.cs.uu.nl/~ralf/ March, 2001 (Die Folien finden
3 Zahlensysteme in der Digitaltechnik
3 Zahlensysteme in der Digitaltechnik System Dezimal Hexadezimal Binär Oktal Basis, Radix 10 16 2 8 Zahlenwerte 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F 10 0 1 10 11 100
Prof. Dr. Oliver Haase Karl Martin Kern Achim Bitzer. Programmiertechnik Zahlensysteme und Datendarstellung
Prof. Dr. Oliver Haase Karl Martin Kern Achim Bitzer Programmiertechnik Zahlensysteme und Datendarstellung Zahlensysteme Problem: Wie stellt man (große) Zahlen einfach, platzsparend und rechnergeeignet
Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Digitaltechnik. 1. Zahlensysteme
Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Digitaltechnik 1. Zahlensysteme Prof. Dr.-Ing. Jürgen Teich Dr.-Ing. Christian Haubelt Lehrstuhl für Hardware-Software Software-Co-Design Grundlagen der Digitaltechnik
Technische Informatik - Eine Einführung
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Fachbereich Mathematik und Informatik Lehrstuhl für Technische Informatik Prof. P. Molitor Ausgabe: 2005-02-21 Abgabe: 2005-02-21 Technische Informatik - Eine
Aufbau von Programmen/Dateien
Aufbau von Programmen/Dateien Typen von Dateien Header-Dateien (.h): enthalten Deklarationen (auch Signatur, Prototyp, Rumpf) von Funktionen, Variablen, Konstanten und in C++ auch Klassendefinitionen eines
