Verfahren in Kleinstschulen
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- Anneliese Kohler
- vor 8 Jahren
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1 Externe Evaluation der Schulen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Verfahren in Kleinstschulen Externe Evaluation von Schulen in der DG 1
2 Ergebnis- und Wirkungsqualitäten Prozessqualitäten des Unterrichts Prozessqualitäten des Systems Schule Bildungswesen der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens 1 Ergebnisse der Schule 2 Lernen und Lehren Unterricht 3 Schulkultur 4 Führung und Schulmanagement 5 Professionalität der Lehrkräfte 6 Ziele und Strategien der Qualitätsentwicklung 1.1 Abschlüsse 2.1 Schulinternes Curriculum 3.1 Lebensraum Schule 4.1 Führungshandeln der Schulleitung 5.1 Personaleinsatz 6.1 Schulprojekt 1.2 Fachkompetenzen 2.2 Leistungskonzept - Leistungsanforderung und Leistungsbewertung 3.2 Soziales Klima 4.2 Unterrichtsorganisation 5.2 Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen 6.2 Schulinterne Evaluation 1.3 Personale Kompetenzen 2.3 Unterricht fachliche und didaktische Gestaltung 3.3 Ausstattung und Gestaltung des Schulgebäudes und Schulgeländes 4.3 Qualitäts-entwicklung 5.3 Kooperation der Lehrkräfte 6.3 Umsetzungsplanung / Jahresarbeitsplan 1.4 Methodenkompetenzen 2.4 Unterricht Unterstützung eines aktiven Lernprozesses 3.4 Partizipation 4.4 Ressourcenmanagement 1.5 Zufriedenheit der Beteiligten 2.5 Unterricht Lernumgebung und Lernatmosphäre 3.5 Außerschulische Kooperation 4.5 Arbeitsbedingungen 2.6 Individuelle Förderung und Unterstützung 2.7 Schülerbetreuung Externe Evaluation von Schulen in der DG 2
3 1 Ergebnisse der Schule 1.1 Abschlüsse 1. Abschlussquoten Durchschn. 2. Abschlüsse ohne Verzöger. 3. weniger Klassenwiederholer 4. weniger Abschulungen 5. mehr Zugänge anderer SF 1.2 Fachkompetenzen: 1. Ergebnisse Vergleichsstudien, Lernstandserhebungen 2. Prüfungsergebnisse 3. Wettbewerbe 1.3 Personale Kompetenzen: 1. Selbstvertrauen 2. Selbstständigkeit 3. Verantwortungsbereitschaft 4. Toleranz, Konfliktfähigkeit 5. Gesellschaftliche Teilhabe 1.4 Methodenkompetenzen: 1. Selbstständiges Lernen 2. Anstrengungsbereitschaft 3. Teamarbeit der SuS 4. Medienkonzept 1.5 Zufriedenheit der Beteiligten 1. LK 2. MA 3. E 4. S 2 Lernen und Lehren - Unterricht 2.1 Schulinternes Curriculum 1. Festlegung Ziele+ Inhalte 2. Entwicklungsziele und Kernkompetenzen 3. Inhaltliche Kontinuität 4. Fachspezif. Umsetzungen 5. Fächer verbindendes Lernen 6. Anwendungsbezug+Anschluss 7. Kollegiale Zusammenarbeit 2.2 Leistungskonzept : 1. Grundsätze zur Leistungsbewertung 2. S/E kennen Grundsätze 3. LK - Einhalten der Grundsätze 4. Honorierung bes. Leistungen 2.3 Unterricht Fachliche und didaktische Gestaltung 1. Geeignete Problemstellungen 2. Anforderungsniveau 3. Unterrichtsgestaltung 4. Medien + Arbeitsmittel 5. Lernzuwachs 2.4 Unterricht Unterstützung eines aktiven Lernprozesses 1. Aktive Teilnahme der S 2. Fö der Zusammenarbeit 3. Individuelle Lernwege 4. Selbstständiges Arbeiten 5. Qualität PA+GA 6. Qualität Plenum 2.5 Unterricht Lernumgebung und Lernatmosphäre 1. Lernumgebung gestaltet 2. Lernzeit intensiv genutzt 3. Lernklima positiv Bildungswesen der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens 3 Schulkultur 3.1 Lebensraum Schule: 1. Gepflegter Eindruck 2. AGs /sinnvolle Pausengest. 3. Gewaltprävention 4. Vandalismus 3.2 Soziales Klima: 1. Identifikation 2. Eindeutige Regeln 3. L fühlen sich verantwortlich 4. Reagieren auf Verstöße 5. Sicherheit 6. Respektvoller Umgang 7. Beschwerdemanagement 3.3 Ausstattung und Gestaltung Schulgebäudes / -geländes 1. Anlage/Ausstattung Gebäude 2. Anlage/Ausstattung Gelände 3. Gestaltung Schulgebäude 4. Gestaltung Schulgelände 3.4 Partizipation: 1. Informationsstruktur 2. Förderung d. S-Beteiligung 3. Aktive Beteiligung S am SLe. 4. Beteiligung Eltern am SP 5. Aktive Beteiligung E. am SLe. 3.5 Außerschulische Kooperation: 1. Kooperation mit Schulen 2. Kooperation betriebl. PA 3. Kooperation gesellsch. PA 4. Außerschulische Lernorte 5. Schüleraustausch 4 Führung und Schulmanagement 4.1 Führungshandeln SL: 1. Führungsverantwortung 2. Zielvorstellungen SE/UE 3. Zielvereinbarungen 4. Kontrolle 5. Konfliktlösungsstrategien 6. Information SE 7. Atmosphäre 8. Repräsentation 4.2 Unterrichtsorganisation: 1. Organisation des Unterrichts 2. Vertretungskonzept 3. Inhalt d. Vertretungs-U 4. Unterrichtsausfall 5. Verwendung St.kapital - Effizienz 6. Verwendung St.kapital SP 7. Verwendung St.kapital - Transparenz 4.3 Qualitätsentwicklung: 1. U-Gestaltungskonzept 2. SL überprüft Arbeiten 3. Konzept zur Teamarbeit 4. Gesundheits- und BewFÖ 5. Umwelterziehung 4.4 Ressourcenmanagement: 1. Ressourcen / Gremien 2. effizient. Ressourcen.Einsatz 3. Orientierung am SP 4. Zusätzliche Ressourcen 5. Unterstützung d.außersch PA 6. Transparenz/Nachvollzug 4.5 Arbeitsbedingungen 1. Prüfung Arbeitsschutz,- sicherh. 2. Umgang mit Mängeln 3. Kooperation Arbeitssicherheit 4. Gesundheitsvorsorge L/MA 5 Professionalität der Lehrkräfte 5.1 Personaleinsatz: 1. Berücksichtigung der Kompetenzen und Interessen 2. Professionalisierung neuer LK 3. Externe Fachkräfte + E 4. Leistungsorient. Anreize 5.2 Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen: 1. Personalentwicklungskonzept 2. PE orientiert am SP 3. Pers. Entwicklungsgespräche 4. Kooperation + Hospitation 5. Fortbildungsgespräche 6. FBKonzept für festgeleg. Zeit 7. FBKonz. schulspezif. Handlungsfelder 8. Überprüfung Wirksamkeit 5.3 Kooperation der Lehrkräfte: 1. Informationsfluss 2. Nutzen d. Info-Instrumente 3. Kommunikation konstruktiv 4. Rückmeldekultur 5. Gewohnte Teamarbeit 6. Gemeinsamer Nutzen d. FB- Ergebnisse Orientierungsrahmen Schulqualität verpflichtende Kriterien 6 Ziele und Strategien der Qualitätsentwicklung 6.1 Schulprojekt: 1. Steuergruppe 2. Info über Arbeitsstand d. StGr 3. Entwicklungsziele 4. UE im Mittelpunkt d. SP 5. SP u. Curriculumarbeit 6. Wirksamkeit d. SPArbeit 6.2 Schulinterne Evaluation: 1. Analyse Ist-Stand 2. Stärken-Schwächen-Analysen 3. Infos über Bestandsanalyse 4. Evaluationskonzept 5. Evaluationsinstrumente 6. interne/externe Eva 7. Nutzung der Ergebnisse von Leistungstests (IGLU, PISA, Vera, DELF) 6.3 Umsetzungsplanung / Jahresarbeitsplan: 1. Dokumentation SE + EvaErgebnisse 2. Vereinbarung Ziele für SP 3. Vereinbarung Ziele für Eva 4. SE im SP 5. Jahresarbeitsplanung 2.6 Individuelle Förderung: 1. Diagnosekompetenzen (Lernstandsdiag., Fö.planung) 2. Fö leistungsschwacher S 3. Differenzierender Unterricht 4. Fö bes. Begabungen 5. Sprachförderung 6. Leseförderung 2.7 Schülerbetreuung: 1. Beratungskonzept 2. Koop. Beratungsstellen 3. Schullaufbahnberatung 4. Berufsorientierung (nur SEK) Abteilung für externe Evaluation 3
4 Fakultative Kriterien aus dem ORS Jede Schule kann zusätzlich zu den (in gelb markierten) verpflichtenden Kriterien weitere Kriterien aus dem ORS auswählen. Wichtig:! vor Entscheidung: Orientierungsrahmen Schulqualität (ausführliche Version) anschauen,! nicht zu viele wählen. Besprechung und letzte Entscheidungsfindung der frei gewählten Kriterien in einem Abstimmungsgespräch (TN: ext. EVA, SL, ST, Kollegium, nicht unterrichtende MA, Elternrat) Externe Evaluation von Schulen in der DG 4
5 Verfahren in Kleinstschulen - Termine - Vorstellung des Verfahrens (in Kleinstschulen): für alle Niederlassungen gemeinsam! TN: SL, ST, Kollegien, nicht unterrichtende MA, Elternräte - ggf. Abstimmungsgespräch (individuell, pro Niederlassung)! TN: SL, ST, Kollegium, nicht unterrichtende MA, Elternrat Externe Evaluation von Schulen in der DG 5
6 Verfahren in Kleinstschulen - Bericht Schulzentrum: Gesamtbericht: * in aggregierter Form * Bewertung von : - allen UBB, - allen verpflichtenden Kriterien des ORS; - QB4, QB6: je eine Bewertung, einen Textteil für alle NL gemeinsam; differenzierte Darstellung bei gravierenden Unterschieden zwischen NL * Anhang: alle Einzelberichte der Niederlassungen Empfänger: SL, ST, Minister, SI, alle Niederlassungen (ohne Anhang) Niederlassung 1 Niederlassung 2 Jede NL: - Gesamtbericht und die eigenen Ergebnisse der UBB (QA ), - die Ergebnisse des eigenen EFB, - ggf. die Qualitätseinschätzung zu den von der Schule ausgewählten, fakultativen Kriterien Niederlassung 3... Externe Evaluation von Schulen in der DG 6
7 Zeitlicher Ablauf Bildungswesen der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens Vorbereitungsphase: Planung Kontaktaufnahme Schulportfolio Vorgespräch, Infoveranstaltung ggf. Abstimmungsgespräch Schulphase: in jeder Niederlassung: Unterrichtsbesuche, Interviews/schriftl. Befragung, mündliche Rückmeldung Auswertungsphase: Berichtsentwürfe: Gesamtbericht, Anhänge für die Niederlassungen (Schule, ST) Feedbackkonferenzen (pro Niederlassung) Evaluationsbericht: Gesamtbericht plus Anhänge (SL, Niederlassungen, ST) ggf. schriftliche Stellungnahme der Schulgemeinschaft/en Weiterleiten des Gesamtberichts bzw. der Stellungnahmen (Unterrichtsminister) Weiterleiten des Berichts (FBL Pädagogik) und ggf. Unterstützungsanfrage ggf. Nachevaluation Externe Evaluation von Schulen in der DG 7
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