Landesverwaltungsamt Berlin
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- Ruth Fried
- vor 8 Jahren
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1 Landesverwaltungsamt Berlin Service- und Systemunterstützungs-Center (SSC) Landesverwaltungsamt Berlin Berlin (Postanschrift) Empfänger gem. Verteiler GeschZ (Bei Antwort bitte angeben) AG-Fachorganisation Bearbeiter(in) Dienstgebäude Berlin-Wilmersdorf Fehrbelliner Platz Berlin Zimmer Telefon (030) interne Vorwahl (912) Vermittlung (030) 90-0 Fax (030) Adresse [email protected] ( -adresse nicht für Dokumente mit elektronischer Signatur) Datum IPV Rundschreiben Nr. 06/2005 Betr.: Änderungen zur Abrechnungsperiode 04/2005 (Besoldung) und zur Abrechnungsperiode 03/005 (Tarif 15 und Tarif 30)... Verkehrsverbindungen: U-Bahn Fehrbelliner Platz Bus 101, 104, 115 Eingang: Tordurchfahrt Württembergische Str. Sprechzeiten: Zahlungen bitte bargeldlos Montag, Dienstag und Freitag an die Landeshauptkasse von 9-12 Uhr Berlin und nach Vereinbarung Intranet: T-Online:*Berlin# Geldinstitut Postbank Berlin Berliner Bank Berliner Sparkasse Landeszentralbank Kontonummer Bankleitzahl
2 - 2 - Allgemeines 1. 1 Gesundheitsreport der Berliner Verwaltung BS/TF Fr. Rührmund 1. 2 Altersteilzeit TF Fr. Rührmund 1. 3 Personalstrukturstatistikgesetz BS/TF Fr. Lühe 1.4 Terminplan zur Durchführung der Personalabrechnung / Folgeaktivitäten Terminänderungen BS/TF Fr. Rührmund Lohnsteuerbescheinigungen - Auslieferung für die Beschäftigten BS/TF Fr. Rührmund 1. 5 Rückrufverfahren BS/TF Fr. Rührmund 2 Personaladministration und Zeitwirtschaft 2. 1 Altersteilzeit Tarif TF Fr. Albrecht Einrichtung neuer Lohnarten für Erschwerniszuschläge (gem. 23 BMT-G / BMT-G O) Einrichtung neuer Lohnarten für die Durchschnittsberechnung in der Freistellungsphase gemäß der Protokollerklärung zu 5 Absatz 2 TV ATZ Hinweis zur Mindestnettotabelle VBL Meldewesen TF Fr. Braun 2. 3 Anwendungs-TV Berlin - Zusatzvereinbarung zu 9 TF Fr. Braun 2. 4 Schwerbehindertenstatistik BS/TF Fr. Lühe 2. 5 Lohnsteuerbescheinigungen BS/TF Fr. Lühe 2. 6 Dienst-/Unterdienstarten SW Hr. Spoerer 2. 7 Lebenspartnerschaftsgesetz TF Fr. Schwierkus 2. 8 Ad-hoc-Query BS/TF Fr. Hötger 2. 9 Zuflussprinzip in der Zusatzversorgung TF Fr. Braun 2.10 Beitragszuschlag für Kinderlose in der Pflegeversicherung TF Fr. Albrecht Lohnart 3808 Sprenghelferzulage TF Fr. Albrecht 2.12 Zeitguthaben und Führung eines Arbeitszeitkontos nach dem Anwendungs - TV Land Berlin TF Hr. Bonnes 3 Abrechnungssachbearbeitung 3. 1 Gesundheitsreport der Berliner Verwaltung BS/TF Fr. Rührmund 3. 2 VBL Meldewesen TF Fr. Braun 3.3 Anwendungs-TV Berlin - Zusatzvereinbarung zu 9 (Report Auswertung VBL55) TF Fr. Braun 3. 4 Schwerbehindertenstatistik TF Fr. Lühe 3. 5 Personalstrukturstatistikgesetz BS/TF Fr. Lühe 3. 6 Lohnsteuerbescheinigungen für ausgetretene Mitarbeiter BS/TF Fr. Lühe 3. 7 Ad-hoc-Query BS/TF Fr. Hötger 3. 8 SV-Beitragsnachweisung TF Fr. Braun 4 Stellenwirtschaft 4. 1 Dienst-/Unterdienstarten SW Hr. Spoerer...
3 - 3-1 Allgemeines 1.1 Gesundheitsreport der Berliner Verwaltung Seitens der Senatsverwaltung für Inneres ist gewünscht, daß der Gesundheitsreport (ehemals Krankenstandreport) zunächst in einem sogenannten Probe-/Echtbetrieb zur Verfügung gestellt wird. Es haben sich zwei IPV anwendenden Stellen - die Senatsverwaltung für Inneres und das Zentrale Personalüberhangmanagment - zur Teilnahme an dem Probe-/Echtbetrieb bereit erklärt, so dass der Report in diesen beiden IPV anwendenden Stellen ab der Abrechnungsperiode Tarif ausgeführt werden kann (s. auch Tz. 3.1). Nach Beendigung des Probe-/Echtbetrieb - die endgültige Terminierung steht z.zt. noch nicht fest - ist in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Inneres beabsichtigt, den Gesundheitsreport weiter in die Fläche zu bringen. Wir werden zu gegebener Zeit weiter informieren. 1.2 Altersteilzeit Die fachliche Zuständigkeit für das Thema Altersteilzeit in der Arbeitsgruppe Fachorganisation im Service- und Systemunterstützungs-Center liegt ab sofort bei Frau Albrecht (IPV 46). 1.3 Personalstrukturstatistikgesetz Das Abgeordnetenhaus hat am das Personalstrukturstatistikgesetz (veröffentlicht im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Nr. 48 vom 14. Dezember 2004, S. 490 ff) beschlossen. In Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Inneres und der Statistikstelle Personal bei der Senatsverwaltung für Finanzen als Empfänger von Daten der Personal- und -Statistik- Schnittstelle (PuSta-Schnittstelle) ist geplant, dass besagte Statistikstelle die Daten von drei IPV anwendenden Stellen in einem sogenannten Probe-/Echtbetrieb erhält. Sobald dieser Probe-/Echtbetrieb tatsächlich begonnen und abgeschlossen werden kann, ist in Abstimmung mit der Statistikstelle beabsichtigt, die PuSta-Schnittstelle auch von anderen IPV anwendenden Stellen ausführen zu lassen. Das SSC wird zu gegebener Zeit darüber informieren. S. auch die Ausführungen zur Tz. 3.5 unter Abrechnungssachbearbeitung. 1.4 Terminplan zur Durchführung der Personalabrechnung / Folgeaktivitäten Terminänderungen Nachdem der Terminplan zur Durchführung der Personalabrechnung / Folgeaktivitäten für das Kalenderjahr 2005 in Kraft gesetzt war, sind an das Service- und Systemunterstützungs-Center Gründe herangetragen worden, die eine Änderung erforderlich machten. Die Änderung wird ab der Abrechnungsperiode Tarif und Besoldung wirksam, wir bitten um Beachtung. Der geänderte Terminplan ist diesem IPV-Rundschreiben als Anlage 2 beigefügt. Die Termine für die Auslieferung der Druckausgaben zu Tarif15 befinden sich noch in der Abstimmung und sind daher noch nicht enthalten. Sobald diese vorliegen, geben wir die ergänzte Fassung bekannt Lohnsteuerbescheinigungen - Auslieferung für die Beschäftigten Die Veranlassung des Druckes der Lohnsteuerbescheinigungen für die Beschäftigten obliegt der Abrechnungssachbearbeitung und unterliegt mit ELSTERLOHN verschiedenen Einflüssen. Erst nach der endgültigen Bestätigung der korrekt erfolgten Datenübertragung durch die Clea-
4 - 4 - ringstelle darf der Druck erfolgen. Folge hiervon ist, dass die Druckdateien zu unterschiedlichen Terminen im IT-Dienstleistungszentrum Berlin ankommen und gedruckt werden. Daher ist es nicht mehr möglich, einen verbindlichen Termin bzw. verbindliche Termine zur Auslieferung der Lohnsteuerbescheinigungen für die Beschäftigten anzugeben (s. auch Hinweis im Terminplan). 1.5 Rückrufverfahren Die Senatsverwaltung für Inneres hat mit Schreiben vom 25. November 2004 Informationen zum Rückrufverfahren ab 01. Januar 2005 bekannt gegeben und ihrem Schreiben den aktuellen Vordruck für den Überweisungs-Rückruf beigefügt. Aus diesem Vordruck geht hervor, dass bei den Angaben zur Überweisung auch der Verwendungszweck anzugeben ist. Bei dem letzten Treffen der Abrechnungssachbearbeiter am wurde die Frage aufgeworfen, ob diese Information im IPV System vorhanden ist und wie sie erlangt werden kann. Dazu können wir folgendes mitteilen: Der Verwendungszweck wird bei der Erstellung der Zahlungsdatei maschinell gebildet und ist in dieser enthalten. Die Zahlungsdateien sind im IPV System vorhanden, so dass prinzipiell die Information in den systemseitig gespeicherten Zahlungsdateien gefunden werden könnte. Bedauerlicherweise ist es jedoch nicht möglich, die Dateien im Echtbetrieb zu öffnen, der Vorgang bricht nach längstens 15 Minuten mit einem Kurzdump ab. Im Service- und Systemunterstützungs-Center wurden dazu Tests und Untersuchungen mit dem Ergebnis durchgeführt, dass dieser Umstand unabänderlich ist. Zur Herstellung von Transparenz möchten wir dennoch eine Möglichkeit zur Erlangung der Information bekannt machen (s. am Ende der Anlage 3 zu diesem IPV-Rundschreiben). Die entsprechenden Berechtigungen sind der Abrechnungssachbearbeitung zugeordnet. 2 Personaladministration und Zeitwirtschaft 2.1 Altersteilzeit Tarif Einrichtung neuer Lohnarten für Erschwerniszuschläge (gem. 23 BMT- G / BMT-G O) Erschwerniszuschläge sind Entgeltbestandteile, die üblicherweise in den Aufschlag zur Urlaubsvergütung bzw. als Zuschlag zum Urlaubslohn einfließen. Gem. 4 TV ATZ sind sie somit neben den übrigen Bezügebestandteilen der Altersteilzeit in dem Umfang zu zahlen, wie sie tatsächlich angefallen sind. Für eine im Blockmodell durchgeführte Altersteilzeitarbeit bedeutet dies, dass in der Arbeitsphase geleistete Erschwernisse in voller Höhe gezahlt werden und in der Freistellungsphase im Rahmen des 4 TV ATZ entfallen. Dies gilt auch für Erschwernispauschalen. Im IPV-System werden die in Monatsbeträgen festgelegten Erschwernispauschalen beim Vorliegen von Altersteilzeitarbeit teilzeitanteilig gekürzt. Dies ist gemäß den tariflichen Regelungen nicht korrekt. Ab dem haben wir für den beschriebenen Sachverhalt nachfolgende manuellen Lohnarten eingerichtet:...
5 - 5 - Lohnart 3678 Monatl. ErschwerniszusATZ Diese manuelle Lohnart ist für alle ständig in Monatsbeträgen festgelegten Erschwernispauschalen zu verwenden und ist nur im Infotyp Wiederkehrende Be-/Abzüge (IT 0014) zulässig. Die Eingabe eines manuell ermittelten Betrages wirkt ersetzend. Lohnart 3679 n.st.erschwer.atz Diese manuelle Lohnart ist für nichtständige in Monatbeträgen festgelegte Erschwernispauschalen zu verwenden und nur im Infotyp Ergänzende Zahlung (IT 0015) zulässig. Die Eingabe eines manuell ermittelten Betrages ist ersetzend. Die Lohnarten sind nur im Bereich Lohn zulässig. Die Ausprägungen der Lohnarten sind der Anlage 1 zu diesem IPV Rundschreiben zu entnehmen Einrichtung neuer Lohnarten für die Durchschnittsberechnung in der Freistellungsphase gemäß der Protokollerklärung zu 5 Absatz 2 TV ATZ Die Protokollerklärung ist nur für Altersteilzeitarbeit im Blockmodell vorgesehen und soll im Zeitpunkt des Wechsels von der Arbeitsphase in die Freistellungsphase bewirken, dass ein Durchschnittsbetrag in der Freistellungsphase angesetzt werden kann, der sich aus bestimmten Bezügebestandteilen zusammensetzt, die vor Beginn der Freistellungsphase regelmäßig angefallen sind. Der manuell ermittelte Durchschnittsbetrag ist in die Bemessungsgrundlage für die Berechnung des Mindestnettobetrages mit einzubeziehen. Ab haben wir für den beschriebenen Sachverhalt nachfolgende manuellen Lohnarten im Infotyp Wiederkehrende Be-/Abzüge (IT0014) eingerichtet: Lohnart 3715 Durchschn.Zlg. ATZ Zuw. Zu dieser Lohnart ist der manuell ermittelte Durchschnittsbetrag mit Einfluss auf die Zuwendung aufzugeben. Die Eingabe wirkt ersetzend. Lohnart 3716 Durchschn.Zlg. ATZ Zu dieser Lohnart ist der manuell ermittelte Durchschnittsbetrag ohne Einfluss auf die Zuwendung aufzugeben. Die Eingabe wirkt ersetzend. Die Lohnarten sind für den Bereich Lohn und Vergütung zulässig. Die Ausprägungen der Lohnarten sind der Anlage 1 zu diesem IPV Rundschreiben zu entnehmen. Der Transport in das Produktivsystem (Z01) ist für den vorgesehen Hinweis zur Mindestnettotabelle 2005 Im IPV-Rundschreiben Nr.04/2005 unter Tz. 1.2 haben wir mitgeteilt, dass die zum in Kraft getretenen gesetzlichen Änderungen zur Abrechnungsperiode Besoldung und Abrechnungsperiode Tarif wirksam geworden sind. Diese Aussage trifft auch auf die Mindestnettotabelle 2005 zu. Hinweis: Für die Lehrkräfte im Angestelltenverhältnis die unter die SR 2l I BAT/BAT-O (Mitarbeiterkreis 7D und 7E) fallen gilt weiterhin die Mindestnettotabelle
6 VBL Meldewesen S. Ausführungen zur Tz. 3.2 unter Abrechnungssachbearbeitung. Zurzeit steht immer noch nicht definitiv fest, ob von der Abrechnungssachbearbeitung der Report VBL-Meldungen erstellen bei den Folgeaktivitäten der Abrechnungsperiode 03/2005 ausgeführt werden kann. Für die Pflege der Abmeldegründe gem. RIMA, gültig ab , im Infotypen VBL/ZVE- Daten (IT 0051) gilt jedoch folgendes: Am werden Korrekturen in das produktive System transportiert. Unabhängig davon, ob von der Abrechnungssachbearbeitung der Report VBL-Meldungen erstellen auszuführen ist oder nicht, wird nunmehr den IPV anwendenden Stellen eine korrekte Pflege im Infotyp VBL/ZVE-Daten (IT 0051) ab dem ermöglicht. Hinweise zur Pflege der Personalfälle mit einer Erwerbsminderungsrente (einschliesslich der früheren Erwerbsunfähigkeitsrente auf Zeit) Wenn das Beschäftigungsverhältnis zum Beginn der Rente nicht sofort endet, ist gem. Anlage 3 zur RIMA (gültig ab ) bis zum Beginn der Erwerbsminderungsrente eine Abmeldung zu erstellen. Ab Beginn der Erwerbsminderungsrente ist eine systeminterne Anmeldung (die nicht auf den Datenträger geschrieben werden darf) zu erstellen. Zur Gewährleistung dieses korrekten technischen Meldeablaufs werden die entsprechenden Abmeldegründe (s. Grafik) im Infotyp VBL/ZVE-Daten (IT 0051) nur über die Pflege des Feldes befreit in der Trefferliste angeboten. Folgende Modelle zum Thema Erwerbsminderungsrente und entsprechende Abmeldegründe sind im Infotyp VBL/ZVE-Daten (IT 0051) über das Feld befreit zu pflegen: Teilweise Erwerbsminderungsrente auf Zeit (Abmeldegrund 04) Teilweise Erwerbsminderungsrente ohne Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses, wenn der Rentenbeginn vor der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses liegt (Abmeldegrund 04) Volle Erwerbsminderungsrente auf Zeit (Abmeldegrund 06)...
7 - 7 - Volle Erwerbsminderungsrente ohne Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses, wenn der Rentenbeginn vor der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses liegt (Abmeldegrund 06) Sollte bereits ab dem Änderungsdienst 01/2005 eine Pflege der Abmeldegründe 04 und 06 über die Trefferliste aus dem Feld nicht ZV-pflichtig erfolgt sein, ist zu empfehlen, diese Abmeldegründe noch einmal aus der Trefferliste des Feldes befreit auszuwählen. Bei den bereits vor dem Änderungsdienst 01/2005 im IPV-System gespeicherten Erwerbsunfähigkeitsrenten auf Zeit ist der alte Abmeldegrund 26 nicht mit den neuen Abmeldegründen (04 oder 06) zu überschreiben. Lediglich bei anschließender Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses sind die neuen Abmeldegründe 05 bzw. 07 über das Feld nicht ZV-pflichtig in der Trefferliste auszuwählen. Die Abmeldegründe 30 und 31 sind für die VBL nicht relevant. Die VBL definiert keine K.O.-Fehler mehr Personalfälle mit Erwerbsminderungsrenten müssen nicht mehr unbedingt aus der automatisierten Datenübermittlung über das Feld ausgeschlossen werden. Sind allerdings für die VBL in der Datei Datensätze nicht plausibel, werden die Einzelfälle in der altbekannten Form mit der Folge beanstandet, dass eine manuelle Meldung zu fertigen ist. Übermittlung der kapitalgedeckten Beiträge an die VBL Am übermittelten wir per über die Hotline des SSC folgende Information: Betreff: VBLinfo Januar 2005 Sonderausgabe, Meldung der kapitalgedeckten Beiträge im Abrechnungsverband Ost, unsere mail vom Das SSC kann allen IPV anwendenden Stellen die erfreuliche Mitteilung machen, dass hier zentral die für die VBL erforderlichen Angaben ausgewertet und (auch vom SSC) in einer Excel- Datei an die VBL übermittelt werden können. Insofern sind von den IPV anwendenden Stellen keine Aktivitäten erforderlich. Am übermittelten wir per über die Hotline des SSC folgende Information: Nunmehr können wir Ihnen mitteilen, dass IPV 48 am eine Excel-Datei über die geforderten Daten per an die VBL übermittelt hat. Dem Anhang können Sie entnehmen, welche Daten aus Ihrem jeweiligen Buchungskreis der VBL zugänglich gemacht wurden. Lediglich die Spalte "Buchungskreis" in der Datei wurde nicht übermittelt....
8 Anwendungs-TV Berlin - Zusatzvereinbarung zu 9 S. Ausführungen zur Tz. 3.3 unter Abrechnungssachbearbeitung. 2.4 Schwerbehindertenstatistik Der Personalservice der IPV anwendenden Stellen wurde von der Hotline des SSC am per über folgenden Sachverhalt informiert: s.a. Informationen für die Abrechnungssachbearbeitung Von der Agentur für Arbeit sind für das Anzeigejahr 2004 wesentliche Änderungen am Verzeichnis nach 80 Abs. 1 SGB IX der beschäftigten schwerbehinderten, ihnen gleichgestellten behinderten Menschen und sonstigen anrechnungsfähigen Personen vorgenommen worden. Die Fa. SAP hat aufgrund dieser Änderungen einen neuen Report für das Anzeigejahr 2004 bereitgestellt, da der bisher verwendete Report den gesetzlichen Anforderungen an die Schwerbehindertenstatistik für 2004 nicht mehr genügt. Des weiteren wurde für den Infotyp Behinderung (IT 0004) eine neue Bildschirmoberfläche (Dynpro) bereitgestellt. Der wesentliche Unterschied zur bisherigen Bildschirmoberfläche ist der, dass im Block Ausstellende Behörde das Feld Dienststelle in die beiden Felder Dienststelle und Ort aufgeteilt worden ist. Im Block Daten zur Behinderung sind die beiden neuen Felder Art des Nachweises und Wegfalldatum eingerichtet worden. Die beiden letztgenannten Felder unterliegen zwar der Plausibilitätsprüfung, sind aber keine Eingabepflichtfelder. Maschinell wird für die Personalfälle das neue Dynpro temporär erzeugt, wenn der bisherige Eintrag im Feld Dienststelle den Konventionen entspricht, die im IPV-Anwenderhandbuch Kapitel I Seite ff. beschrieben sind. Ansonsten ist in jedem Fall manuelle Nachpflege erforderlich (s. Ausgabe des Protokolls aus dem Testlauf). Der neue Report ist wesentlich anders als der Vorgängerreport aufgebaut: Neben der Dienststelle und dem Ort wird auch das Geschäftszeichen der ausstellenden Behörde geprüft. Personalfälle, für die im Protokoll des Testlaufs eine der folgenden Aussagen Fehlende Dienststelle im Verzeichnis bzw. Fehlende Dienststelle in Infotyp 4 Fehlender Dienstsitz im Verzeichnis bzw. Fehlender Dienstsitz in Infotyp 4 Fehlendes Aktenzeichen/Geschäftszeichen im Verzeichnis bzw. Fehlendes Geschäftszeichen in Infotyp 4 zutrifft, werden als fehlerhafte Personen ausgewiesen. Sie werden gar nicht oder nur unvollständig in das Verzeichnis nach 80 Abs. 1 SGB IX der beschäftigten schwerbehinderten, ihnen gleichgestellten behinderten Menschen und sonstigen anrechnungsfähigen Personen" übernommen. Das neue Dynpro für den Infotyp Behinderung (IT 0004) sowie der neue Report für die Erstellung der Schwerbehindertenstatistik werden am in das produktive System transportiert. Von der Abrechnungssachbearbeitung soll der Testlauf zur Schwerbehindertenstatistik für das Anzeigejahr 2004 mit dem neuen Report am ausgeführt werden. Die im Protokoll als fehlerhaft ausgewiesenen Personalfälle (s. oben) sind vom Personalservice bis zum Ende der 7. KW zu bereinigen. Von der Abrechnungssachbearbeitung ist bis spätestens...
9 die Schwerbehindertenstatistik für das Anzeigejahr 2004 als Produktivlauf ausgeführt. 2.5 Lohnsteuerbescheinigungen Im IPV Rundschreiben Nr. 04/2005 vom informierte das SSC unter Tz über die Anzeige von Lohnsteuerbescheinigungen im Bereichsmenü ZPER. Die an die Clearingstelle übertragenen und für die Beschäftigte/den Beschäftigten gedruckten Lohnsteuerbescheinigungen sind jederzeit anzeigbar und sollten aus Kostengründen nur im Einzelfall bei Bedarf gedruckt werden. Ein Testlauf für eine künftig zu erstellende Lohnsteuerbescheinigung ist nur im Bereichsmenü ZABR möglich. 2.6 Dienst-/Unterdienstarten Wir bitten um Beachtung der Hinweise, die unter Tz. 5.1 beschrieben sind. 2.7 Lebenspartnerschaftsgesetz Aufgrund eines Urteils des Bundesarbeitsgerichts besteht bei einer eingetragenen Lebenspartnerschaft Anspruch auf den erhöhten Ortszuschlag der Stufe 2. Daher werden die in Tz. 2.1 des IPV-Rundschreibens Nr. 02/2005 zu diesem Thema gegebenen Pflegehinweise wie folgt ergänzt: Der Datensatz im Infotyp Familienzuschläge (IT 0595) Subtyp Lebenspartner (9) ist anzulegen. Im Block Orts- und Familienzuschlag ist der grundsätzliche Anspruch auf den erhöhten Ortszuschlag zu hinterlegen. Zur Zahlbarmachung des Betrages ist im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) zur Lohnart 1415 Familienzuschlag manuell der Betrag aufzugeben. Achtung: Die Lohnart ist direkt bewertet, d.h., es erfolgt keine automatische Anpassung z.b. bei einer allgemeinen Tariferhöhung oder bei einer Änderung im Umfang der Beschäftigung. Der Betrag wird ggf. tageweise gekürzt. Bei dieser Vorgehensweise wird der datenschutzrechtliche Aspekt (... Der Beschäftigte hat Anspruch auf richtige und vollständige Speicherung seiner Daten...) berücksichtigt. 2.8 Ad-hoc-Query In den InfoSets LUV, PSBEAMTE, PSTARIF und PSABRECHNUNG sind nachstehend beschriebene Feldgruppen für die Ad-hoc-Query überarbeitet worden: Die in dem Infotyp Anschriften (IT 0006) im Block Verbindungen vorhandenen Felder Kommunikationsart / Telefonnummer sind für die Feldgruppe Anschriften mit den Bezeichnungen Kommunikationsart und Kommunikationsnummer neu aufgenommen worden. Die in dem Infotyp Terminverfolgung (IT 0019) vorhandenen Zeilen des Blocks Bemerkung sind für die Feldgruppe Terminverfolgung mit den Bezeichnungen Zeile 1 aus Infotyp-Textbaustein, Zeile 2 aus Infotyp-Textbaustein, Zeile 3 aus Infotyp-Textbaustein neu aufgenommen worden. Das in dem Infotyp Sollarbeitszeit (IT 0007) vorhandene Feld Zusatzkennz. Zeit ist für die Feldgruppe Sollarbeitszeit mit der Bezeichnung Zusätzliches Kennzeichen für die Zeitwirtschaft neu aufgenommen worden....
10 In der Feldgruppe Behinderung standen bisher die Felder Grad der Behinderung und Schwerbehinderung: Prozentsatz als Selektionsfelder zur Verfügung. Das Feld Grad der Behinderung ist als Selektionsfeld entfernt worden, da das Feld Schwerbehinderung: Prozentsatz dem Feld Grad der Behinderung in dem Infotyp Behinderung (IT 0004) entspricht. Gesicherte Ad-hoc- Queries, die als Selektionskriterium das Feld Grad der Behinderung enthielten, sind daher gelöscht worden. Die Änderungen wurden bereits am in das Produktivsystem (Z01) übernommen. 2.9 Zuflussprinzip in der Zusatzversorgung Derzeitiger Fehler im Zuflussprinzip der Zusatzversorgung Werden Rückrechnungen zu Personalfällen veranlasst, die Zeiträume mit einer einmaligen Zahlung (Zuwendung oder Einmalzahlung Tarif) umfassen, ist es möglich, dass bereits verbeitragte Brutti in der Zusatzversorgung in den aktuellen Abrechnungsmonat verschoben werden. Die SAP hat diesen Fehler bereits erkannt. Mit der nächsten STACK-Einspielung nach der Personalabrechnung 05/05 für die Besoldung wird dieser Fehler behoben werden. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit gegeben Beitragszuschlag für Kinderlose in der Pflegeversicherung Am übermittelten wir per über die Hotline des SSC folgende Information: Aufgrund der Erkenntnisse und Anforderungen aus dem Abrechnertreffen vom bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport geben wir Ihnen nachstehende Informationen: Beitragszuschlag zur Pflegeversicherung Im IPV Rundschreiben Nr. 04/2005 vom haben wir unter Tz. 1.4 die Prüfungskriterien aufgelistet, die vom IPV System systemseitig berücksichtigt werden. Diese durchgeführte Prüfung führt dazu, dass unter Berücksichtigung der vorgegebenen Bedingungen erkannt wird, ob der Personalfall von der Zahlung des PV-Beitragszuschlags befreit ist, bzw. ob ein PV- Beitragszuschlag zu erheben ist. Da für jeden Personalfall, der den Beitragszuschlag für Kinderlose in der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht zu zahlen hat, dies auch in den Unterlagen zu dokumentieren ist, wird aus Sicherheitsgründen nur eine minimale systemseitige Prüfung vorgenommen. Es ist davon auszugehen, dass der Infotyp Steuerdaten D (IT 0012) in der Regel sehr sorgfältig gepflegt wird und somit die Daten aus diesem Infotyp sowie auch das Geburtsdatum der/des Beschäftigten aus dem Infotyp Daten zur Person (IT 0002) für die Prüfung herangezogen werden können. Wird bei einem Personalfall, bei jedem Personalabrechnungslauf neu, erkannt, dass kein Beitragszuschlag zur Pflegeversicherung zu erheben ist, wird dies bei der Personalabrechnung berücksichtigt. Jedoch wird im Infotyp Sozialvers. D (IT 0013) das SV-Sekundär-Attribut '31' Kein PVZuschlag nicht maschinell eingesetzt. Es ist jedoch unschädlich, bei diesen Personalfällen im Infotyp Sozialvers. D (IT 0013) das SV- Sekundär-Attribut '31' Kein PVZuschlag ab manuell einzupflegen....
11 Die Firma SAP wird in absehbarer Zeit ein weiteres SV-Sekundär-Attribut '32' PV-Zuschlag einrichten. Dieses SV-Sekundär-Attribut '32' PV-Zuschlag ist für die Personalfälle zu verwenden, bei denen systemseitig aufgrund der vorgenommenen Prüfungen kein PV-Beitragszuschlag erhoben wird, vom Sachbearbeiter jedoch anhand der Aktenlage zu erkennen ist, dass ein PV- Beitragszuschlag gezahlt werden muss. Sobald das neue SV-Sekundär-Attribut '32' PV-Zuschlag im Produktivsystem (Z01) eingerichtet ist, werden Sie umgehend darüber informiert. Personalfälle, bei denen vom Sachbearbeiter erkannt wird, dass maschinell der PV- Beitragszuschlag zu Unrecht nicht erhoben wird, sollten durch einen entsprechenden Hinweis darüber informiert werden Lohnart 3808 Sprenghelferzulage Die Zulage "Sprenghelferzulage" ist eine außertarifliche Zulage in analoger Anwendung der Erschwerniszulagenverordnung. Zu dieser Lohnart ist ein manuell errechneter Betrag aufzugeben. Wurden bei einem Personalfall mit der Lohnart 3808 Sprenghelferzulage z.b. im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) mehrere Splits (Teilzeiträume) in einem Kalendermonat gebildet, hatte dies die Zahlbarmachung des Bruttobetrages der Sprenghelferzulage aus jedem Split zur Folge und somit die Entstehung einer Überzahlung. Diese fehlerhafte Einstellung ist korrigiert. Der Transport in das Produktivsystem (Z01) ist für den vorgesehen. Für rückwirkende Korrekturen ist die Aufgabe der Lohnart 9010 Anstoß Rückrechnung im Infotyp Ergänzende Zahlung (IT 0015) erforderlich. Hier ist auf den 01. des Monats in dem die Sprenghelferzulage gezahlt wurde, zurückzurechnen Zeitguthaben und Führung eines Arbeitszeitkontos nach dem Anwendungs-TV Land Berlin Die Beschreibungen zur Funktionsweise des maschinellen Zeitguthabens und der Führung des Arbeitszeitkontos nach dem Anwendungs-TV Land Berlin werden als Vorabversion des IPV - Anwenderhandbuches Kapitel II in der Anlage 5 veröffentlicht. 3 Abrechnungssachbearbeitung 3.1 Gesundheitsreport der Berliner Verwaltung Nur für die Buchungskreise 2050 und 3910! Siehe auch Tz. 1.1 Die Ablaufbeschreibung zur Ausführung des Gesundheitsreports ist diesem IPV-Rundschreiben als Anlage 4 beigefügt. Der Report kann für jede in der Vergangenheit liegende Abrechnungsperiode ausgeführt werden....
12 VBL Meldewesen Am wurde per über die Hotline des SSC folgende Information übermittelt: Erstellen der VBL-Meldungen Leider gibt es bei der programmtechnischen Umsetzung der SAP zur neuen DATÜV-ZVE noch immer Probleme. Deshalb müssen wir Sie sehr eindringlich darauf aufmerksam machen, dass auch bei den Folgeaktivitäten für den Abrechnungsmonat 02/2005 folgende Reports in den monatlichen Aktivitäten Teil 4 nicht auszuführen sind! Wir bitten um unbedingte Beachtung, da das Ausführen dieser Reports zurzeit fatale Folgen hätte!!!! Hinweis: Das Erstellen des Testlaufs ist zwar nicht schädlich, jedoch nicht notwendig. Sollte im Abrechnungsmonat 02/2005 das Erstellen von Meldungen für dringende Personalfälle notwendig werden (z.b. Anmeldungen bei Neueinstellungen (nicht jedoch Anmeldungen auf Grund von Versetzungen) oder Abmeldungen auf Grund des Eintretens eines Versicherungsfalles), sind diese Meldungen manuell zu fertigen. Bitte unterrichten Sie den Personalservice von der Maßnahme. Sobald die Probleme behoben sind, werden wir Sie unterrichten, wie weiter verfahren werden kann. Nur zur Klarstellung sei noch erwähnt, dass die Reports für die Erstellung der Beitragsnachweisung und der Sanierungsgelder zur VBL ohne Probleme ausgeführt werden können. Zurzeit kann immer noch nicht definitiv mitgeteilt werden, ob der Report VBL- Meldungen erstellen für die Abrechnungsperiode 03/2005 ausgeführt werden kann. 3.3 Anwendungs-TV Berlin - Zusatzvereinbarung zu 9 (Report Auswertung VBL55) Am wurde per über die Hotline des SSC folgende Information übermittelt: Report Auswertung VBL55 Dieser Report kann nunmehr ausgeführt werden. Zur Ablaufbeschreibung verweisen wir noch einmal auf die Anlage 2 zum IPV-Rundschreiben Nr. 03/2005 sowie auf die Tz. 2.3 und 3.1 des genannten IPV-Rundschreibens....
13 Sollte wider Erwarten in einer IPV anwendenden Stelle der Report abbrechen, bitten wir um sofortigen Anruf im SSC. Bei einigen IPV anwendenden Stellen konnte der Report tatsächlich wegen fehlender Speicherkapazität nicht ausgeführt werden. Unterdessen wurden diesbezüglich an diesem Programm noch einmal Korrekturen vorgenommen, die am in das Produktivsystem eingespielt werden. Ab dem kann der Report für die noch fehlenden Auswertungen erneut ausgeführt werden. 3.4 Schwerbehindertenstatistik Die Abrechnungssachbearbeitung wurde von der Hotline des SSC am per e- mail über folgenden Sachverhalt informiert: s.a. Informationen für den Personalservice Nach dem Transport des neuen Dynpros für den Infotyp Behinderung (IT 0004) sowie des neuen Reports für die Erstellung der Schwerbehindertenstatistik am in das produktive System ist der Testlauf zur Schwerbehindertenstatistik für das Anzeigejahr 2004 mit dem neuen Report am auszuführen. Die Einstellungen im IPV-System sind so vorgenommen worden, dass der Report mit der voreingestellten Variante ausgeführt werden kann. Das gilt auch für die IPV anwendenden Stellen, die die Schwerbehindertenstatistik bisher mit den beiden Varianten (eine Variante für Oberste Landesbehörde und eine Variante für sonstigen öffentlichen Arbeitgeber) auszuführen hatten. Gegenüber der in Anlage 2 des IPV-Rundschreibens Nr. 03/2005 veröffentlichten Ablaufbeschreibung haben sich durch Einsatz des neuen Reports folgende wesentliche Änderungen ergeben (Eine aktuelle Ablaufbeschreibung wird vom SSC zu einem späteren Zeitpunkt erstellt.): Die Änderungen gelten für den Testlauf und den Produktivlauf: Schritt 2 neu: Auswertung ab Anzeigejahr 2004, wenn Zahltag Letzter d. Monats öffnen In Schritt a wird die Bildschirmmaske Anzeige gem. 80 Abs. 2 SGB IX (Schwerbehinderte Mitarbeiter) angeboten Schritt 4 neu: Im Block Ausgabesteuerung in das Feld Ausgabegerät den eigenen Drucker eintragen die Schritte b bis 6 entfallen Im Testlauf (wie auch später im Produktivlauf) werden zwei Spoolaufträge mit dem identischen Namen LIST1S XXXX RPLEHAD3_XXXX erzeugt. Beide Spoolaufträge enthalten Protokolle. Protokoll, sortiert nach Arbeitgeber Pro Personalfall wird hier angezeigt, ob die Daten für das Verzeichnis O.K. sind oder ob Fehler vorhanden sind. Die Fehlermeldungen aus dieser Liste sind unbedingt zu bereinigen. Protokoll, sortiert nach Personalnummern Hier werden, zusätzlich zu den im o.g. Protokoll ausgewiesenen Fehlermeldungen, Fehler- und Warnhinweise pro Personalfall für jeden Monat ausgedruckt. Dadurch ist das Protokoll umfang-...
14 reicher als das Protokoll, sortiert nach Arbeitgebern. Fehlermeldungen, die in o.g. Protokoll nicht enthalten sind, sollten ebenfalls bereinigt werden. Mit dem Standardreport wird das Verzeichnis Protokoll über die Zuordnung von Betrieben laut Betr.verf.ges. zum Arbeitgeber nicht mehr erstellt, daher kann die geschlechtsspezifische Aussage nach dem Landesgleichberechtigungsgesetz (LGBG) maschinell nicht getroffen werden. Die geschlechtsspezifische Aussage kann nur manuell aus dem Verzeichnis nach 80 Abs. 1 SGB IX der beschäftigten schwerbehinderten, ihnen gleichgestellten behinderten Menschen und sonstigen anrechnungsfähigen Personen für das Anzeigejahr 2004 ermittelt werden. Ausdruck des Protokolls im Testlauf: Schritt 20 neu: Spoolauftrag mit dem Titel LIST1S XXXX RPLEHAD3_XXX mit markieren Die Schritte 25 bis 33 entfallen, da der Spoolauftrag mit dem Protokoll über die Zuordnung von Betrieben laut Betr.verf.ges. zum Arbeitgeber nicht mehr erstellt wird. Die Datenpflege der fehlerhaften Personalfälle ist vom Personalservice bis zum Ende der 7. KW abzuschliessen. Von der Abrechnungssachbearbeitung ist bis spätestens die Schwerbehindertenstatistik für das Anzeigejahr 2004 als Produktivlauf auszuführen. Ausdruck von Anzeige und Verzeichnis im Produktivlauf: Schritt 20 neu: Spoolauftrag mit dem Titel LISTSB 2004 RPLEHAD3 mit markieren Die Schritte 25 bis 33 entfallen, da der Spoolauftrag mit dem Protokoll über die Zuordnung von Betrieben laut Betr.verf.ges. zum Arbeitgeber nicht mehr erstellt wird. Zu Kontrollzwecken sollte auch im Produktivlauf das Protokoll (=Fehlerliste), sortiert nach Arbeitgeber, noch einmal ausgedruckt werden. Der Spoolauftrag LISTSB 2004 RPLEHAD3 enthält Anzeige und Verzeichnis für jeden Arbeitgeber des Buchungskreises. Der Spoolauftrag ist auszudrucken. Anzeige(n) und Verzeichnis(se) sind dem/der Verantwortlichen für Schwerbehindertenstatistik in den IPV anwendenden Stellen zu übergeben. Hinweise für die Erstellung von Anzeige und Verzeichnis mit REHADAT-ELAN Für die Weiterverarbeitung in REHADAT-ELAN werden nur Dateien erstellt, wenn das Protokoll keine Fehler enthält. Enthält das Protokoll fehlerhafte Personalfälle (Fehlermeldungen sind vom Typ ), werden nicht nur die fehlerhaften Personalfälle nicht ausgegeben, sondern für den gesamten Buchungskreis werden keine Dateien erstellt. Die Änderungen die für den Testlauf und den Produktivlauf für den Anfang des Ablaufs gelten, gelten auch für die Erstellung von Dateien mit REHADAT-ELAN....
15 In der Bildschirmmaske Protokollanzeige ist zum Herunterladen der Dateien der Button zu drücken. Die Abrechnungssachbearbeitung wurde von der Hotline des SSC am über folgenden Sachverhalt informiert: Betr.: Schwerbehindertenstatistik 2004, unsere vom In unseren Hinweisen zur Statistik hatten wir mitgeteilt, daß die Schwerbehindertenstatistik 2004 bis spätestens auszuführen ist. Leider hat sich in den durchgeführten Testläufen herausgestellt, daß in dem Auswertungsreport weitere, zum Teil schwerwiegende Fehler vorhanden sind. Diese Fehler beruhen auf falschen Standardeinstellungen, so daß wir darauf angewiesen sind, die Korrektur durch die Fa. SAP abzuwarten. Wir bitten Sie daher, den Produktivlauf noch nicht auszuführen. Sobald die Fehler behoben sind und der Produktivlauf durchgeführt werden kann, geben wir Ihnen eine entsprechende Mitteilung. Wir bedauern außerordentlich, daß es erneut zu einer Verschiebung kommt. Die Abrechnungssachbearbeitung wurde von der Hotline des SSC am per e- mail über folgenden Sachverhalt informiert: Mit vom hat das SSC mitgeteilt, dass in dem Auswertungsreport Schwerbehindertenstatistik weitere, zum Teil schwerwiegende Fehler vorhanden sind. Die Fehler sind behoben worden und der Report steht den Anwendern jetzt zur Verfügung. Damit kann, wie in der vom mitgeteilt wurde, der Produktivlauf Schwerbehindertenstatistik nach der Fehlerbereinigung durch den Personalservice bis spätestens ausgeführt werden. 3.5 Personalstrukturstatistikgesetz Nur für die Buchungskreise 2150, 3300 und 3910! Siehe Tz. 1.3 Die Abrechnungssachbearbeitung der Buchungskreise 2150 Senatsverwaltung für Finanzen, 3300 Oberfinanzdirektion Berlin und 3910 Zentrales Personalüberhangmanagement sollen künftig die PuSta (Personal- und -Statistik)- Schnittstelle ausführen. Die ausgewerteten Daten sollen an die Statistikstelle Personal bei der Senatsverwaltung für Finanzen über das IT- Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) übermittelt werden....
16 Der Report ist jedoch noch nicht auszuführen! Bitte warten Sie für den ersten Start dieser Aktion unsere Bekanntgabe per über die Hotline des SSC ab. Dann werden auch die Ablaufbeschreibungen zur Ausführung der PuSta (Personal- und - Statistik)- Schnittstelle aufgeliefert. Vorab geben wir aber hiermit schon Hinweise, was beim tatsächlichen Start zu beachten ist: Bei der erstmaligen Aufnahme des Probe-/Echtbetriebes ist die PuSta- Schnittstelle aus den Berichtsbäumen Besoldung, Tarif und Tarif 15 bei den Sonstigen Aktivitäten auszuführen.... Schnittstelle PuSta erstmalige Übergabe der Daten ab Stichtag In der anschliessenden Abrechnungsperiode ist die PuSta- Schnittstelle aus den Berichtsbäumen bei den Monatlichen Aktivitäten auszuführen.... Schnittstelle PuSta laufender Monat mit max. Anzahl Monate rückwirkend 3.6 Lohnsteuerbescheinigungen für ausgetretene Mitarbeiter In der Abrechnungsperiode 04/2005 Besoldung und 03/2005 Tarif sind von der Abrechnungssachbearbeitung die Lohnsteuerbescheinigungen für im Jahr 2005 ausgetretene Mitarbeiter auszuführen. Die Abläufe sind, zusätzlich zur aktuellen Abrechnungsperiode, nachträglich bei Besoldung für die Abrechnungsperioden 01 bis 03 und bei Tarif für die Abrechnungsperioden 01 und 02 abzuarbeiten. In den in Anlagen 1 und 3 zum IPV-Rundschreiben Nr. 04/2005 vom veröffentlichten Ablaufbeschreibungen werden Hinweise zum Erstellen von Lohnsteuerbescheinigungen für in 2005 ausgetretene Mitarbeiter gegeben. Gegenüber der Erstellung von Lohnsteuerbescheinigungen für im Jahr 2004 ausgetretene Mitarbeiter sind die Schritte zum Erstellen der Druckdatei einmalig im Ablauf Lohnsteuerbescheinigungen für ausgetretene Mitarbeiter nach Vorliegen aller endgültigen fehlerfreien Protokolle der Clearingstelle abzuarbeiten (s.a. S. 18 f der Ablaufbeschreibung)....
17 Ad-hoc-Query s. hierzu Tz. 2.8 (Personaladministration und Zeitwirtschaft) 3.8 SV-Beitragsnachweisung Seit der Personalabrechnung / Folgeaktivitäten für die Abrechnungsperiode Januar 2005 werden systemseitig für vergangene Kalenderjahre keine gesonderten Beitragsnachweise mehr erstellt. Etliche Nachfragen der IPV anwendenden Stellen veranlassen zu folgender Information: Auszug aus dem Fach-Magazin für Entgeltabrechnung Februar 2005 Wegfall von Korrektur-Beitragsnachweisen Ab 01. Januar 2005 können Korrekturen für abgelaufene Kalenderjahre im Beitragsnachweis des laufenden Monats verrechnet werden. Die Abgabe eines gesonderten Korrektur- Nachweises für das Vorjahr ist aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung nicht mehr erforderlich. Hinweise zu diesem Thema können auch den Fachzeitschriften der Krankenkassen entnommen werden. 4 Stellenwirtschaft 4.1 Dienst-/Unterdienstarten Bei allen Dienstarten und Unterdienstarten wurde in der Bezeichnung der Textteil (nv)... durch den Text nicht verwenden ersetzt. Beispiel: UDA Schlüssel Unterdienstartentext Alt 04 (nv) Bauhauptsekretär/in Neu 04 nicht verwenden Sollte die Schlüsselung im Infotyp Organisatorische Zuordnung (IT 0001) und/oder im Infotyp Dienstart/Unterdienstart (IT 1503) verwendet worden sein, empfehlen wir zur Bereinigung des Datenbestandes die betroffenen Personalfälle und/oder Planstellen zeitnah, ggf. auch rückwirkend, zu ändern. Folgende Unterdienstart wurde neu eingerichtet: Katalog Dienstarten- Unterdienstartenschlüssel Unterdienstartentext schlüssel 1, 2 E1 KW Erzieher Integrationsgr. Im Intranet ist die neue Tabelle der Dienst-/ Unterdienstarten in der Version 2.0 abrufbar. Hinweis: Die Eingabe kann auch rückwirkend erfolgen, die Eingabe löst keine Rückrechnung aus. Der Transport in das Produktivsystem ist für den vorgesehen....
18 Im Auftrag Beglaubigt Rührmund Albrecht...
19 Verteiler für das IPV Rundschreiben Nr.: 06/2005 An die Bezirksämter von Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf SE Pers370, Friedrichshain-Kreuzberg PS-L, PS-Ansy, PS 37, Mitte PersAL, Pers 130, Pers 140, Neukölln SEP-FB Pers III, Treptow-Köpenick P, PIPV Reinickendorf PS L, Dir BA, PS 36, PS-ASB, Steglitz-Zehlendorf PS L, PS 2, PS 216, PS 15, Tempelhof-Schöneberg Pers IPV, PA III 1, Marzahn-Hellersdorf HPV L, PB 5, HPVL 3, Pankow PA L, PA 5, PA ABR 1, PA 52-ASB, Lichtenberg PF L, PAS 1, PAS, Spandau PA I, PA II ABR, PA II ASB, An die Senatsverwaltungen für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz ZS B, ZS D14, ZS B16, Inneres ZS A 21 Kr, Wirtschaft, Arbeit und Frauen IA 3, IA 37, Finanzen ZS A 15, ZS A 16, Stadtentwicklung SP 01, SP B 15, SP A 1, Justiz JVwA - AL -, I B 3, JVwA B II 1, JVwA - B I 1 -, Wissenschaft, Forschung und Kultur SE B, SE B 15, SE B 21, Bildung, Jugend und Sport SE P Ltr, SE P Vw, SE P C 11, SE C ASB1, An weitere Behörden Berliner Feuerwehr PS L, FI ORG, PS 33, PS ASB, Landesverwaltungsamt Berlin SB BL, II E, II E 4, SB Fin 2, PS Abr Lo, PS 12, Der Polizei Präsident in Berlin ZSE I B 4, ZSE I B 434, ZSE I B 44, Oberfinanzdirektion Berlin ST 2, ST 25, ST 277d, ST 251, Rechnungshof von Berlin PA Verw 13, Hochschule für Musik "Hanns Eisler" I, Hochschule für Schaupielkunst Büroleitung, Kunsthochschule Berlin-Weißensee Büroleitung, Landeseinwohneramt Berlin ZS L, ZS 2 Ne, Zentrales Personalüberhangmanagement ZeP Pers 34, ZeP SE 11, nachrichtlich an Landesbetrieb für Informationstechnik GB VI 3 Senatsverwaltung für Inneres ZS B 11 Hauptpersonalrat SSC Intern AG Betreuung IPV 14, IPV 141, IPV 142, IPV 143, IPV 144 AG Fachorganisation IPV 44/45/46, IPV 47/48/49, IPV 40A/B/C TP Stellenwirtschaft IPV 6 ZASB
20 Anlage 1 zum IPV-Rundschreiben Nr. 06/2005 Lohna rten- Nr. Lohnartentext Kurztext Lohnart zulässig für Betrag wird maschinell ermittelt Manuelle Eingabe eines Betrages im IT Begrenzung en Lohnarteneigenschaften (Fortsetzung s.h. Rückseite) Lohnarteneigenschaften (Fortsetzung) Besoldung Lohn Vergütung Infotyp in der Personalabrechnung im Infotyp in Anrechnungsregel ausgeschlossen wirkt ersetzend wirkt ergänzend Minimaler Wert Maximaler Wert Abzugslohnart Teilzeitanteilige Berechnung Tage/Stundenweise Berechnung Zuwendungseinfluß Altersteilzeiteinfluß ZVK-Einfluß Pfändungseinfluß Jahresarbeitsentgelteinfluß (KV) Schätzbasis Jahresarbeitslohn Zeitversetzte Bezahlung Urlaubsaufschlagseinfluß Gesamtbrutto Lfd. Steuerbrutto Steuerbrutto 1 Jahr Mehrj. Steuerbrutto Lfd. Entgelt SV Einm. Zahlung SV Freibetrag wird immer gewährt Krankengeldzuschußeinfluß Mutterschutzeinfluß Freibetrag wird gewährt bis: 3678 Monatl.ErschwernisATZ MErswATZ X 0014 N N N X N N N N J J J J J J J N N J J N N J N N J J N 3679 n.st.monatl. Erschwer.ATZ MErswATZ X 0015 N N N X N N N N J N J J J J J N J J J N N J N N J J N 3715 Durchschn.Zlg. ATZ Zuw Durchschn X X 0014 N N N X N N N N J J J J J J J N N J J N N J N N J J N 3716 Durchschn.Zlg. ATZ Durchschn X X 0014 N N N X N N N N J N N N J J J N N J J N N J N N J J N
21 Arbeitsgebiet Zahlmonat Zahltag TERMINPLAN ZUR DURCHFÜHRUNG DER PERSONALABRECHNUNGEN UND FOLGEAKTIVITÄTEN BESOLDUNG UND TARIF FÜR DAS KALENDERJAHR 2005 (ZAHLTAG 15. UND LETZTER DES MONATS) Durchführung der Personalabrechnung / Folgeaktivitäten Puffer zur Durchführung der Personalabrechnung / Folgeaktivitäten 6 Disketten in den Container zum IT-DZ (spätestens 3 Arbeitstage vor dem Zahltag) 7 Auflieferung bei der BBK- Berlin durch das IT- Dienstleistungszentrum Berlin 8 9 Auslieferung Druckausgaben (spätestens) * Die Auslieferung der Lohnst.Besch. richtet sich nach dem Termin der Übermittlung der Druckdatei/en. Auf Grund von ELSTERLOHN ist die Festlegung von verbindlichen Terminen nicht mehr möglich. (1 Bankarbeitstag vor dem Zahltag) BBK-Berlin Entgeltnachweise Lohnsteuerbesch. (Kuvert.) * Ggf. Ärzteversorgung SV- und VBL-Meldungen VBL-Beitragsnachweis BS 01 Do Mo. - Di Do Mi Mi Mi BS 02 Mo Do. - Fr Mi Fr Di Di TF15 01 Fr Do. - Fr Di Do Do Di TF30 01 Mo Mo. - Mi Mi Fr Fr Fr BS 03 Mo Mo. - Di Mi Fr Do Do TF15 02 Di Mo. - Di Do Mo Mo Do TF30 02 Mo Mi. - Fr Mi Fr Di Di TF15 03 Di Mo. - Di Do Mo Mo Do TF30 03 Do Mi. - Fr Do Mi Di Do BS 04 Do Mo. - Di Do Mi Do Do Ab hier gelten die neuen Termine TF15 04 Fr Fr Di Do TF30 04 Fr Mo. - Mi Di Do Fr Fr BS 05 Fr Do. - Fr Di Do Di Di TF15 05 Fr Mi Di Do TF30 05 Di Mo. - Mi Do Mo Mo Mo BS 06 Di Do. - Fr Do Mo Di Di Service- und SystemunterstützungsCenter Seite 1 von 3 Anlage 2 zum IPV-Rundschreiben Nr
22 Arbeitsgebiet Zahlmonat Zahltag TERMINPLAN ZUR DURCHFÜHRUNG DER PERSONALABRECHNUNGEN UND FOLGEAKTIVITÄTEN BESOLDUNG UND TARIF FÜR DAS KALENDERJAHR 2005 (ZAHLTAG 15. UND LETZTER DES MONATS) Durchführung der Personalabrechnung / Folgeaktivitäten Puffer zur Durchführung der Personalabrechnung / Folgeaktivitäten 6 Disketten in den Container zum IT-DZ (spätestens 3 Arbeitstage vor dem Zahltag) 7 Auflieferung bei der BBK- Berlin durch das IT- Dienstleistungszentrum Berlin TF15 06 Mi Di Fr Di Auslieferung Druckausgaben (spätestens) * Die Auslieferung der Lohnst.Besch. richtet sich nach dem Termin der Übermittlung der Druckdatei/en. Auf Grund von ELSTERLOHN ist die Festlegung von verbindlichen Terminen nicht mehr möglich. (1 Bankarbeitstag vor dem Zahltag) BBK-Berlin Entgeltnachweise Lohnsteuerbesch. (Kuvert.) * Ggf. Ärzteversorgung SV- und VBL-Meldungen VBL-Beitragsnachweis TF30 06 Do Mi. - Fr Mo Mi Di Di BS 07 Do Mo. - Di Mo Mi Do Do TF15 07 Fr Fr Di Do TF30 07 Fr Mo. - Mi Di Do Fr Fr BS 08 Fr Do. - Fr Di Do Di Mi TF15 08 Mo Fr Mi Fr TF30 08 Mi Mo. - Mi Fr Di Di Di BS 09 Mi Do. - Fr Fr Di Do Do TF15 09 Do Di Mo Mi TF30 09 Fr Mi. - Fr Di Do Fr Fr BS 10 Fr Mo. - Di Di Do Di Di TF15 10 Fr Fr Di Do TF30 10 Mo Mo. - Mi Di Do Fr Fr BS 11 Mo Do. - Fr Di Do Di Di TF15 11 Di Di Do Mo TF30 11 Mi Mi. - Fr Fr Di Di Di BS 12 Mi Mo. - Di Fr Di Do Do Service- und SystemunterstützungsCenter Seite 2 von 3 Anlage 2 zum IPV-Rundschreiben Nr
23 Arbeitsgebiet Zahlmonat Zahltag TERMINPLAN ZUR DURCHFÜHRUNG DER PERSONALABRECHNUNGEN UND FOLGEAKTIVITÄTEN BESOLDUNG UND TARIF FÜR DAS KALENDERJAHR 2005 (ZAHLTAG 15. UND LETZTER DES MONATS) Durchführung der Personalabrechnung / Folgeaktivitäten Puffer zur Durchführung der Personalabrechnung / Folgeaktivitäten 6 Disketten in den Container zum IT-DZ (spätestens 3 Arbeitstage vor dem Zahltag) 7 Auflieferung bei der BBK- Berlin durch das IT- Dienstleistungszentrum Berlin 8 9 Auslieferung Druckausgaben (spätestens) * Die Auslieferung der Lohnst.Besch. richtet sich nach dem Termin der Übermittlung der Druckdatei/en. Auf Grund von ELSTERLOHN ist die Festlegung von verbindlichen Terminen nicht mehr möglich. (1 Bankarbeitstag vor dem Zahltag) BBK-Berlin Entgeltnachweise Lohnsteuerbesch. (Kuvert.) * Ggf. Ärzteversorgung SV- und VBL-Meldungen VBL-Beitragsnachweis TF15 12 Do Di Mo Mi TF30 12 Fr Mi. - Fr Di Do Fr Fr BS 01 Fr Mo. - Di Di Do Di Mi Service- und SystemunterstützungsCenter Seite 3 von 3 Anlage 2 zum IPV-Rundschreiben Nr
24 Anlage 3 zum IPV-Rundschreiben Nr. 06/2005 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE GIROÜBERWEISUNGEN DEUTSCHE BUNDESBANK - FILIALE BERLIN Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
25 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Giroüberweisungen / Deutsche Bundesbank - Filiale Berlin Giroüberweisungen für Bezüge Die nachfolgend aufgeführten Überweisungsarten sind im IPV System in einer Datei zusammengefaßt und in dieser Dokumentation nur aus Gründen der Übersichtlichkeit gesondert aufgeführt. Rechtsgrundlage für die Datenausgabe: Empfänger: Übertragung der Funktion einer Kopfbank durch die Senatsverwaltung für Inneres an die Deutsche Bundesbank - Filiale Berlin (BBK-Berlin) Deutsche Bundesbank - Filiale Berlin Kurstr Berlin-Mitte (keine Postanschrift) POSTANSCHRIFT Postfach BERLIN Hinweis Das Rechenzentrum der BBK-Berlin befindet sich seit dem ebenfalls in der Kurstr Berlin-Mitte Auslieferung: Häufigkeit der Erstellung: Monatlich 10 Bankarbeitstage vor dem Zahltag (nicht vor dem Fälligkeitstag!) Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
26 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Datenträger: Diskette Die Diskette, versehen mit einem Aufkleber* der absendenden Behörde (IPV anwendende Stelle), ist in einem verschlossenen und versiegelten Umschlag (A6) über Containerverkehr an das IT-Dienstleistungszentrum Berlin zu versenden * Die Diskette ist wie folgt zu beschriften: absendende IPV-anwendende Stelle Deutsche Bundesbank - Filiale Berlin Stellenzeichen Telefonnummer Zahlmonat Arbeitsgebiet Besoldung bzw. Tarif und Diskettenlabel (= VOL-Nummer des Diskettenbegleitscheines) Protokoll des DTA Vorprogramms Inhalt: Zweckbestimmung: Aufbewahrungsfrist: Belegloser Datenträgeraustausch mit der BBK- Berlin zum Zweck der Überweisung der Personalbezüge. Diskette Die verwendeten Disketten werden von der Deutschen Bundesbank - Filiale Berlin an das IT-Dienstleistungszentrum Berlin zurückgegeben. Dort sind sie drei Monate aufzubewahren und anschließend zu vernichten. Protokoll Das ausgedruckte und mit Prüfvermerken versehene Protokoll ist in der IPV anwendenden Stelle aufzubewahren 3 Monate Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
27 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Vermögenswirksam anzulegende Bezügebestandteile Rechtsgrundlage für die Datenausgabe: Inhalt: Zweckbestimmung: Aufbewahrungsfrist: Vermögensbildungsgesetz Belegloser Datenträgeraustausch mit der BBK-Berlin zum Zweck der Überweisung der vermögenswirksam anzulegenden Bezügebestandteile. s. "Giroüberweisung für Bezüge (es handelt sich um eine gemeinsame Datei) Pfändungen Rechtsgrundlage für die Datenausgabe: Inhalt: Zweckbestimmung: Aufbewahrungsfrist: Zivilprozessordnung (ZPO) Belegloser Datenträgeraustausch mit der BBK-Berlin zum Zweck der Überweisung der Pfändungen. s. "Giroüberweisung für Bezüge (es handelt sich um eine gemeinsame Datei) Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
28 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Diskettenbegleitzettel für Bezüge Rechtsgrundlage für die Datenausgabe: Empfänger: Auslieferung: Häufigkeit der Erstellung: Datenträger: Inhalt: Zweckbestimmung: Aufbewahrungsfrist: Übertragung der Funktion einer Kopfbank durch die Senatsverwaltung für Inneres an die Deutsche Bundesbank - Filiale Berlin Deutsche Bundesbank - Filiale Berlin Monatlich Papierausdruck 2-fach Begleitzettel für die Diskette/n 3 Monate Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
29 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Zahlungsbegleitliste für Bezüge Landeshauptkasse Berlin (LHK) und Deutsche Bundesbank - Filiale Berlin Rechtsgrundlage für die Datenausgabe: Empfänger: Übertragung der Funktion einer Kopfbank durch die Senatsverwaltung für Inneres an die Deutsche Bundesbank - Filiale Berlin Deutsche Bundesbank - Filiale Berlin erhält die "Zahlungsbegleitliste/n Überweisung" Landeshauptkasse Berlin erhält die "Zahlungsbegleitliste/n" Auslieferung: Häufigkeit der Erstellung: Datenträger: Inhalt: Zweckbestimmung: Monatlich Papierausdruck (Zahlungsbegleitliste) 1. Sofern erforderlich, ist der BBK-Berlin auf Anforderung die vollständige Zahlungsbegleitliste zu Suchzwecken zur Verfügung zu stellen. 2. Die vorletzte Seite der jeweiligen Zahlungsbegleitliste weist die Summe aus, welche die BBK-Berlin für die IPV anwendende Stelle zu überweisen hat. Die Summe der letzten Seite muss mit der Summe der vorletzten Seite sowie mit der Summe auf dem Diskettenbegleitzettel identisch sein (visueller Vergleich). Sie dient der BBK-Berlin als Information über die Höhe der von der LHK bereitzustellenden Mittel zur Überweisung der Bezüge (s. nachstehende Beschreibungen). 3. Die letzte Seite der jeweiligen Zahlungsbegleitliste weist die Höhe der Mittel aus, die von der LHK der BBK-Berlin zur Überweisung der Bezüge zur Verfügung zu stellen sind. Aufbewahrungsfrist: 3 Monate Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
30 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE ALLGEMEINES FÄLLIGKEITS-/ZAHLTAG für Beamte Das Bundesministerium für Finanzen hat in seinem Rundschreiben vom bestimmt, dass 1. die monatlich im voraus zu zahlenden Bezüge für Beamte am ersten Tag des Monats fällig sind, für den sie bestimmt sind (Fälligkeitstag). Sie werden am letzten Werktag gezahlt, der dem Zeitabschnitt vorhergeht, für den die Zahlung bestimmt ist (Zahltag). Ist dieser Tag ein Samstag oder der 31. Dezember, so gilt der vorletzte Werktag als Zahltag. 2. Werden die Dienstbezüge auf das Konto des Zahlungsempfängers überwiesen, ist die Überweisung so auszuführen, dass sie am Zahltag auf dem Konto zur Verfügung steht. UNTERSCHRIFTENBERECHTIGUNG/EN Die Zahlungsunterlagen, die die Kopfbank erhält, sind immer mit zwei Unterschriften abzugeben. Damit dieses im Vertretungsfall gewährleistet ist, sind bei der Deutsche Bundesbank - Filiale Berlin (BBK-Berlin) mindestens drei Unterschriftenberechtigte zu benennen und deren Unterschriftenproben - einschließlich eines Dienstsiegelabdruckes - mit dem "Unterschriftenblatt für öffentliche Verwaltungen u.ä." zu hinterlegen. Die bei der BBK-Berlin abzugebenden Unterschiftenproben sind zuvor von der LHK gegenzuzeichnen, da die LHK weiterhin Kontoinhaberin ist und der jeweiligen IPV anwendenden Stelle Verfügungsberechtigung erteilt. Vordrucke zur Abgabe der Unterschriftenproben sind im SSC erhältlich und können bei der IPV-Hotline angefordert werden. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
31 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Die Vorderseite des vorgenannten Vordrucks (Original und Durchschrift) ist ausgefüllt (s. Muster nächste Seite) an die Deutsche Bundesbank - Filiale Berlin POSTANSCHRIFT Postfach BERLIN - Herr Anders zu übersenden (auf der Rückseite sind keine Angaben zu machen). Die Durchschrift erhält die IPV anwendende Stelle von der BBK-Berlin bestätigt zurück (s. Rückseite der Durchschrift). Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
32 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Muster zum " Unterschriftenblatt für öffentliche Verwaltungen u.ä." Vorderseite Konto-Nr. Unterschriftenblatt für öffentliche Verwaltungen u.ä. Kontobezeichnung (Genaue Angabe) Hausanschrift 1 ) Ggf. abweichende Versandadresse Telefon Telefax Für jeden Zeichnungsberechtigten ein besonderes Feld benutzen E 2 Name des Zeichnungsberechtigten 3 ) ) Unterschriftsprobe 3 ) A (Möglichst Maschinenschrift) (Nur mit urkundenechten Schreibstoffen) B Konto-Nr. der Behörde bei der Deutschen Bundesbank - Filiale Berlin BLZ Konto der Landeshauptkasse s. auch Rundschreiben SenInn ZS A 13 - vom 7. Dezember A 2. A Mindestens drei Unterschriften 3. A Bei jeder/m Zeichnungsberechtigten ist der Buchstabe A anzugeben Dienstsiegel-(Rundstempel-) Abdruck Nur wenn die einzelne Kontoverfügung den Stempelabdruck tragen soll) 1 ) Bei Depots nur Ortsangabe 2 ) Zutreffendes bei jedem Zeichnungsberechtigten angeben E s z e i c h n e t Gruppe E einzeln A mit einem Zeichnungsberechtigten gemeinsam B mit einem Zeichnungsberechtigten der Gruppe A gemeinsam 3 ) Nichtbenutzte Felder durchstreichen Dienstsiegelabdruck nicht vergessen!!! Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
33 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE ORGANISATORISCHER ABLAUF Der Ablauf zwischen IPV anwendender Stelle, der Deutschen Bundesbank - Filiale Berlin (BBK-Berlin) und der Landeshauptkasse Berlin ist hinsichtlich des organisatorischen als auch des terminlichen Ablaufs zwingend einzuhalten. Andere Arten der Datenübermittlung an die BBK-Berlin sind nicht zulässig, da ansonsten Die termingerechte Bereitstellung der Mittel sowie die termingerechte Überweisung der Personalbezüge nicht gewährleistet ist. Auf Grund von Bezügezahlungen vor Mittelbereitstellung das Konto der LHK bei der BBK-Berlin fehlende Deckung ausweist und dadurch unweigerlich Zinsen entstehen, die von den IPV anwendende Stellen zu tragen sind. Dem Land Berlin ein Schaden entstehen könnte, wenn Mittel zu früh bereitgestellt bzw. bereitgestellte Mittel nicht termingenau abgerufen werden können. Nachfolgend beschriebener Ablauf ist für die Zahlbarmachung der Bezüge einzuhalten: a) LANDESHAUPTKASSE BERLIN Mittels der "Zahlungsbegleitliste/n" (= letzte Seite jeder gesamten Zahlungsbegleitliste) wird die LHK veranlaßt, ihrem Konto bei der BBK-Berlin die erforderlichen Mittel zur Bezügezahlung bereitzustellen. Jede Liste ist handschriftlich (deutlich sicht - und lesbar) um das Arbeitsgebiet die Buchungsstelle (Konto) der IPV anwendenden Stelle bei der LHK den Zahltag und den Tag der Ausführung bzw. Mittelbereitstellungstag 1 zu ergänzen und von einer berechtigten Person, deren Unterschrift bei der LHK hinterlegt ist, mit dem Zusatz "Maschinell richtig" (Feststellungsbescheinigung) zu unterschreiben. Diese - nunmehr mit allen Vermerken versehene Liste - ist zu kopieren Die Kopie ist in der IPV anwendenden Stelle aufzubewahren 1 Mittelbereitstellungstag ist der Tag, an dem die Landeshauptkasse Berlin auf ihrem Konto bei der BBK-Berlin die Mittel zur Überweisung der Bezüge bereitstellt. Dieser Tag ist gleichzeitig der Tag, an dem die BBK-Berlin die Überweisungen auszuführen hat. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
34 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE MUSTER 1 (Ausfertigung für die Kopfbank) Abghs., RBm-SKzl-, SenInn Zahlungsbegleitliste Überweisung Zeit 09:20:35 Datum Berlin Ausstellungsdatum Lauf / 09154P RFFOD U/2050-Z00 Seite XX Deutsche Bundesbank Filiale Berlin HB: BBK-Berlin BK: 2050 ZW: U Anzahl Zahlungsträger ********X* Gesamtbetrag Bank-Konto in DEM ***********X.XXX.XXX,XX* in Worten *ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ* MUSTER 2 (Ausfertigung für die Landeshauptkasse) mit handschriftlichen Ergänzungen Abghs., RBm-SKzl-, SenInn Zahlungsbegleitliste Zeit 09:20:35 Datum Berlin Ausstellungsdatum Lauf / 09154P RFFOD U/2050-Z00 Seite XX Gesamtbetrag Buchungskreis in DEM BK: 2050 ***********X.XXX.XXX,XX - ARBEITSGEBIET: BUCHUNGSSTELLE (KONTO) BEI DER LHK: ZAHLTAG: MITTELBEREITSTELLUNGSTAG: MASCHINELL RICHTIG: Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel II Datum Seite Version: 5.0
35 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Das/Die Original/e der Zahlungsbegleitliste/n ist/sind an die LHK per Post 2 so rechtzeitig zu übersenden, daß diese Liste spätestens 4 Bankarbeitstage vor Zahltag (nicht vor Fälligkeitstag) dort eintrifft. So soll die rechtzeitige Anforderung zur Mittelbereitstellung sichergestellt werden. Eine Übermittlung der Liste per Fax 5 Bankarbeitstage vor dem Zahltag an die Landeshauptkasse braucht nicht mehr zu erfolgen. b) DEUTSCHE BUNDESBANK - FILIALE BERLIN Diskette/n Verwenden Sie aus Sicherheitsaspekten nur neue Disketten. Gebrauchte Disketten, von denen Dateien gelöscht wurden, sind mit neuen Disketten nicht gleichzusetzen! Vorbereitung der Diskette/n vor Beschreibung mit der Zahlungsdatei Beschriften Sie die Diskette mit einem Aufkleber nach folgendem Muster: Behördenbezeichnung bzw. Behördenbezeichnung Lfd.Nr.X Stellenzeichen Stellenzeichen Telefonnummer Telefonnummer Zahlmonat: MMJJJJ Zahlmonat: MMJJJJ Arbeitsgebiet: Besoldung bzw. Tarif Arbeitsgebiet: Besoldung bzw. Tarif Diskettenlabel Diskettenlabel Sofern für die IPV anwendende Stelle mehr als eine Diskette (= eine Zahlungsdatei) zu erstellen ist, sind die Disketten fortlaufend zu numerieren Jede Diskette mit einer Zahlungsdatei ist mit einem Diskettennamen (Label) zu versehen Der Diskettenname (Label) ist gleichbedeutend mit der VOL-Nummer, die auf dem Diskettenbegleitzettel steht Die VOL-Nummer ist 6-stellig und setzt sich zusammen aus zwei führenden Nullen und dem Buchungskreis der IPV anwendenden Stelle 2 Ob hier der Versand mit Fachpost oder mit der Deutschen Post AG in Anspruch genommen wird, sollte unter dem Aspekt des termingerechten Empfanges in jeder IPV anwendenden Stelle entschieden werden. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
36 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Die Diskette/n ist/sind linksbündig mit dem für Ihren Buchungskreis gültigen 6-stelligen Label (z.b für das Bezirksamt Mitte, für die Senatsverwaltung für Inneres) zu beschreiben Die Beschreibung mit dem Label erfolgt i.d.r. im Windows-NT Explorer, dort wird das (Disketten-)Laufwerk a: markiert (angeklickt) in der Menüleiste das Menü Datei Menüpunkt Eigenschaften ausgewählt Es wird das Pop Up Eigenschaften von 3 ½ Diskette (A:) angeboten: In das Feld Bezeichnung der Karteikarte Allgemein ist die 6-stellige VOL- Nummer linksbündig einzutragen Zuerst ist der Button Übernehmen und danach der Button OK zu drücken Auflieferung der Disketten Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin wurde durch das SSC beauftragt, den Transport der Disketten zum Rechenzentrum der Deutschen Bundesbank - Filiale Berlin mittels Containerverkehr zu übernehmen. Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin gewährleistet in Zusammenarbeit mit dem SSC, dass jede IPV anwendende Stelle am dritten Tag vor dem Zahltag durch den Containerverkehr angefahren wird. Die Disketten - einschließlich der Begleitpapiere * - sind daher in der IPV anwendenden Stelle spätestens drei Arbeitstage vor dem Zahltag in dem Container zur Abholung wie nachstehend beschrieben zu hinterlegen: Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
37 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Jede mit einer Zahlungsdatei beschriebene Diskette legen Sie in einen Umschlag (A6), verschließen diesen (zukleben!) und versiegeln ihn mit dem von Ihnen verwendeten Dienstsiegel. A6 zukleben und versiegeln A6 zukleben und versiegeln Der zugeklebte und versiegelte Umschlag ist mit folgender Aufschrift zu versehen ZAHLUNGSDISKETTE FÜR DIE BBK-BERLIN Diese/n Umschlag/Umschläge legen Sie zusammen mit den Begleitpapieren* Zahlungsbegleitliste, beide Diskettenbegleitzettel (mit Unterschriften und Dienstsiegel versehen), Formularabschluss in einen Umschlag (A5 oder A4) mit der Aufschrift GB VI 2 Fr zum Versand über Container an das IT-Dienstleistungszentrum Berlin. Zur korrekten Verteilung der Unterlagen im IT-Dienstleistungszentrum Berlin bitte keine anderslautende Aufschrift bzw. zusätzliche Angaben verwenden. A5 oder A4 Zugeklebt an VI 2 Fr * Als Begleitmaterial zur Diskette sind beizufügen die "Zahlungsbegleitliste Überweisung" (= vorletzte Seite jeder gesamten Zahlungsbegleitliste mit der in Worten ausgeschriebenen Summe - ) und die vollständige Ausfertigung des Diskettenbegleitzettels, zwei Diskettenbegleitzettel und ein Formularabschluss (drei Seiten insgesamt), handschriftlich ergänzt um Angaben zum - Zahltag - Arbeitsgebiet (Besoldung bzw. Tarif) und unterschrieben von zwei berechtigten Personen, deren Unterschriften bei der BBK-Berlin hinterlegt sind, sowie mit Dienstsiegelabdruck versehen. Die Unterschriften sind mit dem Zusatz "Landeshauptkasse Berlin" zu versehen (s. nachfolgendes Muster). Beide Ausfertigungen des Diskettenbegleitzettels sind mit den beschriebenen Ergänzungen, Unterschriften und dem Dienstsiegelabdruck zu versehen. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
38 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Diskettenbegleitzettel (Gutschriften) Belegloser Datenträgeraustausch Sammel-Überweisungsauftrag an VOL-Nummer der Diskette Deutsche Bundesbank Filiale Berlin (z.b.) Erstellungsdatum Anzahl der Datensätze C Summe DM der Datensätze C Kontrollsumme Kontonummern Kontrollsumme Bankleitzahlen Bankleitzahl des Absenders Kontonummer des Absenders (z.b.) ,21 (z.b.) (z.b.) Senatsverwaltung für Inneres Klosterstr Berlin, den ZAHLTAG: z.b ARBEITSGEBIET: BESOLDUNG bzw. TARIF Landeshauptkasse Berlin UNTERSCHRIFT 1 UNTERSCHRIFT 2 DIENSTSIEGELABDRUCK Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
39 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Die BBK-Berlin hat zugesichert, die Prüfung der Disketten bis ca Uhr des Ausführungstages (= 1 Tag vor Zahltag) abzuschließen und betroffene Dienststellen direkt zu informieren. Ersatzdatenträger können dann bis Uhr (nach Absprache auch bis Uhr) direkt beim Rechenzentrum der BBK-Berlin eingereicht werden. Die verarbeiteten Disketten gibt die BBK-Berlin im nachfolgenden Monat ungelöscht zurück. Bei der nächsten Auflieferung werden die von der BBK-Berlin zurückzugebenden Disketten mitgenommen, im IT-Dienstleistungszentrum Berlin drei Monate aufbewahrt und dann vernichtet. Eine frühere Abgabe der Zahlungsdateien bei der BBK-Berlin hat keinesfalls stattzufinden. Die Verausgabung von noch nicht bereitgestellten Mitteln würde zu zusätzlichen Kosten durch Zinsen führen. VON DER BBK-BERLIN NICHT VERARBEITBARE DATENTRÄGER Sofern die Einreichung eines Ersatzdatenträgers erforderlich wird, empfehlen wir den IPV anwendenden Stellen diesen durch den/die Abrechnungssachbearbeiter/in gemeinsam mit einer Person mit IT-Kenntnissen (z.b. aus dem Bereich Anwendungssystembetreuung) bei der BBK-Berlin abzugeben, um auf Grund der zeitlichen Nähe zum Zahltag sofort und unmittelbar auf auftretende Unstimmigkeiten reagieren zu können. Defekter Datenträger Sollten die an die Deutsche Bundesbank - Filiale Berlin übermittelten Daten auf Grund eines defekten Datenträgers nicht verarbeitbar sein, so besteht die Möglichkeit, die Datenübermittlung auf Grundlage des im IPV-System stehenden Zahlungslaufes zu wiederholen (s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung). Fehlerhafte Datei/en Ist die Verarbeitung jedoch auf Grund fehlerhafter Dateien nicht möglich, ist sofort das SSC im LVwA zum Zwecke der Fehlerbehebung zu benachrichtigen. In einem solchen Fall sind die Abläufe zu wiederholen, hierzu informiert das SSC dann gesondert. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
40 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Zahlungsdatei - Verwendungzweck Die Deutsche Bundesbank - Filiale Berlin benötigt bei Bankrückrufen neben den Angaben zur Person und zur Bankverbindung auch den in der Zahlungsdatei übermittelten Verwendungszweck. Dieser ist im IPV System wie folgt aufzufinden: In einem der Berichtsbäume DTA Verwaltung mit Doppelklick öffnen Bildschirmmaske "Datenträger Verwaltung" wird angeboten Im Feld "Zahlender Buchungskreis" ist der eigene Buchungskreis einzutragen Das Feld Datenträger (noch nicht an Externe übergebene) leeren und das Feld Datenträger (an Externe übergebene) markieren - Button Übersicht (F8) drücken Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
41 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Bildschirmmaske "Datenträger Übersicht" wird angeboten Gewünschte Datei anklicken und in der Menüleiste das Menü Bearbeiten den Menüpunkt Download auswählen Das Pop-Up Dateiname wird angezeigt Erneuten Download über Button Download (Enter) und die Datei über "Notepad" öffnen und über die Suchenfunktion nach dem Namen suchen und die Personalnummer vergleichen Die Zahlungsdatei ist wie nachstehend abgebildet aufgebaut und enthält an der markierten Stelle die erforderlichen Informationen: Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
42 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Der Verwendungszweck befindet sich hier, ist 27 Zeichen lang und setzt sich wie folgt zusammen: Abkürzung Erklärung Anzahl BEZ- = Bezüge 5 BS bzw. TF = Besoldung bzw. Tarif incl. 2 Leerzeichen = Abrechnungsperiode incl. 1 Leerzeichen 5 31/ = Fiktive Abrechnungsstellennummer incl. Schrägstrich = Personalnummer 8 P50 = Sachbearbeiter-Kennzeichen 3 In dem gezeigten Beispiel sind für die/den Beschäftigte/n zwei Überweisungen in der Zahlungsdatei enthalten. Die obere Angabe bezieht sich auf die laufenden Bezüge, erkennbar an dem Kürzel Bezirksamt, während sich die untere Angabe auf eine andere Überweisung - in disem Beispiel Vermögenwirksame Leistungen - bezieht. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
43 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE - Bitte Umblättern - Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
44 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE VORPROGRAMM DTA ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG a b 7 Fortsetzung nächste Seite a b Giroüberweisungen öffnen Vorprogramm DTA öffnen "Zahlungslauf" mit Doppelklick öffnen Bildschirmmaske Vorprogramm Datenträgeraustausch mehrere Zahlungsläufe wird angeboten In den Blöcken Abrechnungsperiode und "Selektion" den Abrechnungskreis eintragen Button Enter drücken Im Menü "Programm" Menüpunkt "Im Hintergrund ausführen F9" anklicken s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Pop Up "Hintergrund-Druckparameter" wird angezeigt Im Pop Up Hintergrund-Druckparameter Ausgabegerät überprüfen und ggf. ändern den Titel DTA Protokoll eintragen das Feld Nach Ausgabe sofort löschen ist nicht zu markieren Feld Neuer Spoolauftrag ist zu markieren im Feld Druckzeitpunkt ist Zunächst nur in den SAP-Spooler stellen auszuwählen im Feld Aufbereitung ist X_65_80 auszuwählen Button Weiter (Umsch+F1) drücken Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
45 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. Vorprogramm DTA Ohne Das IPV-System ist so eingerichtet, dass im Falle der Wiederholung eines Zahlungslaufes der neue Zahlungslauf den vorherigen vollständig überschreibt. 6 PROGRAMME MIT EINER LAUFZEIT VON MEHR ALS CA. 15 MINUTEN BRECHEN IM ONLINE-BETRIEB AB. AUS DIESEM GRUND IST DER BUTTON "AUSFÜHREN F8" KEINESFALLS ZU VERWENDEN. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
46 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE VORPROGRAMM DTA (2) ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG Fortsetzung c Bildschirmmaske "Startterminwerte" wird angeboten c 8 Button Sofort drücken 8 9 d d e Button Sichern (Strg+S) drücken Information "Jobeinplanung für Programm RPCDTAD0 erstellt" wird angezeigt Button OK drücken Bildschirmmaske Vorprogramm Datenträgeraustausch mehrere Zahlungsläufe wird wieder angezeigt e 11 Im Menü "System" Menüpunkt "Eigene Jobs" anklicken 11 f Bildschirmmaske Eigene Jobs wird angezeigt f 12 Button (F5) drücken 12 g Bildschirmmaske "Einfache Jobauswahl" wird angezeigt g 13 Button (F8) drücken 13 h Bildschirmmaske "Jobübersicht" wird angezeigt h 14 Button Aktualisieren (F8) drücken s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung 14 Fortsetzung nächste Seite Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
47 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. Vorprogramm DTA (2) 14 Durch das Betätigen des Buttons Aktualisieren wird der Status des Jobs angezeigt. Die Anzeige wechselt nach Beendigung des Jobs von aktiv auf fertig. Wechselt die Anzeige von aktiv auf abgebr., ist die Abbruchursache mit dem SSC abzuklären. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
48 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE VORPROGRAMM DTA (3) ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG Fortsetzung 15 i 15 i Wenn der Job den Status fertig hat, im Menü "System" Menüpunkt "Löschen Modus" anklicken Bildschirmmaske "Vorprogramm Datenträgeraustausch mehrere Zahlungsläufe" wird wieder angezeigt Im Menü System Menüpunkt Eigene Spoolaufträge anklicken k s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung 17 k Bildschirmmaske Ausgabesteuerung: Übersicht der Spool-Aufträge wird angezeigt 18 l 17 Den Spoolauftrag mit dem Titel DTA Protokoll mit markieren Button Drucken mit geänderten Parametern...(Umsch+F1) drücken 20 l Bildschirmmaske Ausgabesteuerung: Spool-Auftrag XXXXX drucken wird angezeigt m 19 Im Block Druck-Parameter das Feld Ausgabegerät überprüfen und ggf. ändern Button & Drucken (Umsch+F1) drücken L m L-21 Information Ausgabeaufträge wurden erzeugt wird angezeigt Button OK drücken Druckausgabe ist erstellt 22 Im Menü "System" Menüpunkt "Löschen Modus" anklicken 23 Schritt/e zurück zum Berichtsbaum Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
49 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. Vorprogramm DTA (3) 16 Prüfen, ob nicht zu viele Modi geöffnet sind (Task-Leiste). Es sollten nicht mehr als 4 Anwendungen offen sein, da sonst nicht genügend Platz für die Druckaufbereitung vorhanden sein könnte. L-21 Die Nummer des in der Verarbeitung aktuell erstellten Programmlaufdatums ist für alle weiteren Aktivitäten bis hin zur Erstellung des Datenträgers für die Kopfbank weiter zu verwenden!!! Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
50 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
51 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE - Bitte Umblättern - Autor SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum Seite: a Version 5.0
52 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE VORPROGRAMM DTA BSHG BESCHÄFTIGTE ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG Hinweise Dieser Ablauf ist nur von den Bezirksämtern auszuführen. Der Ablauf Vorprogramm DTA BSHG Beschäftigte ist erst dann abzuarbeiten, wenn alle Abläufe zu den Giroüberweisungen einschliesslich DTA Verwaltung für Beschäftigte mit Zahltag Letzter des Monats abgearbeitet worden sind. 1 a 1 a "Zahlungslauf BSHG Beschäftigte" mit Doppelklick öffnen Bildschirmmaske Vorprogramm Datenträgeraustausch mehrere Zahlungsläufe wird angeboten 2 2 In den Blöcken Abrechnungsperiode und "Selektion" den Abrechnungskreis eintragen 3 3 Button Enter drücken 4 4 Im Menü "Programm", Menüpunkt "Im Hintergrund ausführen F9" anklicken b 5 5 b s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Pop Up "Hintergrund-Druckparameter" wird angezeigt Im Pop Up Hintergrund-Druckparameter Fortsetzung nächste Seite Ausgabegerät überprüfen und ggf. ändern den Titel DTA Protokoll BSHG- Beschäftigte eintragen das Feld Nach Ausgabe sofort löschen ist nicht zu markieren Feld Neuer Spoolauftrag ist zu markieren im Feld Druckzeitpunkt ist Zunächst nur in den SAP-Spooler stellen auszuwählen im Feld Aufbereitung ist X_65_80 auszuwählen Button Weiter (Umsch+F1) drücken Autor SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum Seite: b Version 5.0
53 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. Vorprogramm DTA BSHG Beschäftigte Ohne Das IPV-System ist so eingerichtet, dass im Falle der Wiederholung eines Zahlungslaufes der neue Zahlungslauf den vorherigen vollständig überschreibt. 4 PROGRAMME MIT EINER LAUFZEIT VON MEHR ALS CA. 15 MINUTEN BRECHEN IM ONLINE-BETRIEB AB. AUS DIESEM GRUND IST DER BUTTON "AUSFÜHREN F8" KEINESFALLS ZU VERWENDEN. Autor SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum Seite: c Version 5.0
54 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE VORPROGRAMM DTA BSHG BESCHÄFTIGTE (2) ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG Fortsetzung c Bildschirmmaske "Startterminwerte" wird angeboten c 6 Button Sofort drücken 6 7 d d e Button Sichern (Strg+S) drücken Information "Jobeinplanung für Programm RPCDTAD0 erstellt" wird angezeigt Button OK drücken Bildschirmmaske Vorprogramm Datenträgeraustausch mehrere Zahlungsläufe wird wieder angezeigt e 9 Im Menü "System" Menüpunkt "Eigene Jobs" anklicken 9 f Bildschirmmaske Eigene Jobs wird angezeigt f 10 Button (F5) drücken 10 g g h Bildschirmmaske "Einfache Jobauswahl" wird angezeigt Button (F8) drücken Bildschirmmaske "Jobübersicht" wird angezeigt h 12 Button Aktualisieren (F8) drücken s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung i 13 i Wenn der Job den Status fertig hat, im Menü "System" Menüpunkt "Löschen Modus" anklicken Bildschirmmaske "Vorprogramm Datenträgeraustausch mehrere Zahlungsläufe" wird wieder angezeigt Fortsetzung nächste Seite Autor SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum Seite: d Version 5.0
55 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. Vorprogramm DTA BSHG Beschäftigte (2) 12 Durch das Betätigen des Buttons Aktualisieren wird der Status des Jobs angezeigt. Die Anzeige wechselt nach Beendigung des Jobs von aktiv auf fertig. Wechselt die Anzeige von aktiv auf abgebr., ist die Abbruchursache mit dem SSC abzuklären. Autor SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum Seite: e Version 5.0
56 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE VORPROGRAMM DTA BSHG BESCHÄFTIGTE (3) ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG Fortsetzung Im Menü System Menüpunkt Eigene Spoolaufträge anklicken s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung k k Bildschirmmaske Ausgabesteuerung: Übersicht der Spool-Aufträge wird angezeigt Den Spoolauftrag mit dem Titel DTA Protokoll mit markieren Button Drucken mit geänderten Parametern...(Umsch+F1) drücken l l Bildschirmmaske Ausgabesteuerung: Spool-Auftrag XXXXX drucken wird angezeigt Im Block Druck-Parameter das Feld Ausgabegerät überprüfen und ggf. ändern 18 m m Button & Drucken (Umsch+F1) drücken Information Ausgabeaufträge wurden erzeugt wird angezeigt Button OK drücken L-19 Druckausgabe ist erstellt Im Menü "System", Menüpunkt "Löschen Modus" anklicken L Schritt/e zurück zum Berichtsbaum An dieser Stelle sind die Abläufe Erstellen DTA Inland und DTA Verwaltung aus dem Berichtsbaum abzuarbeiten. Der Ablauf Aufteilung der Personalnr... ist nicht auszuführen. Achtung Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass der in diesem Ablauf erstellte Zahlungslauf beim Erstellen DTA Inland und DTA Verwaltung (jeweils Schritt 4) ausgewählt wird. Weitere Hinweis/e s. nächste Seite Autor SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum Seite: f Version 5.0
57 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. Vorprogramm DTA BSHG Beschäftigte (3) 14 Prüfen, ob nicht zu viele Modi geöffnet sind (Task-Leiste). Es sollten nicht mehr als 4 Anwendungen offen sein, da sonst nicht genügend Platz für die Druckaufbereitung vorhanden sein könnte. L-19 Die Nummer des in der Verarbeitung aktuell erstellten Programmlaufdatums (BSHG Beschäftigte) ist für alle weiteren Aktivitäten bis hin zur Erstellung des Datenträgers für die Kopfbank weiter zu verwenden!!! Hinweis zum Ablauf Erstellen DTA Inland IM GEGENSATZ ZUM VORPROGRAMM DTA WERDEN DIE TITEL DER SPOOLAUFTRÄGE ZAHLUNGSBEGLEITLISTE UND DTA-BEGLEITZETTEL SYSTEMSEITIG VORGEGEBEN UND LASSEN SICH DAHER NICHT MANUELL ÜBERSCHREIBEN. SOMIT FINDEN SICH DIE TITEL ZAHLUNGSBEGLEITLISTE UND DTA- BEGLEITZETTEL IN DOPPELTER AUSFÜHRUNG IN DEN SPOOLAUFTRÄGEN. AUS DIESEM GRUND IST BEIM MARKIEREN DER SPOOLAUFTRÄGE FÜR DEN DRUCK BEIM ABLAUF ERSTELLEN DTA INLAND (SCHRITTE 17 UND 23) BESONDERE AUFMERKSAMKEIT GEBOTEN (DATUM UND UHRZEIT PRÜFEN). Hinweis zum Ablauf DTA-Verwaltung BITTE BEACHTEN SIE DIE KORREKTE BESCHRIFTUNG DER DISKETTE UND DES DAZUGEHÖRIGEN UMSCHLAGES BEZÜGLICH DER UNTERSCHIEDLICHEN ZAHLTAGE (S. AUCH DIE AUSFÜHRUNGEN IM IPV-RUNDSCHREIBEN NR. 29/2003, TZ 3.1). Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: g Version: 5.0
58 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: h Version: 5.0
59 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE ERSTELLEN DTA INLAND Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
60 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE ERSTELLEN DTA INLAND ABLAUF Schritte Text zur Ablaufbeschreibung Zahlungslauf ist erstellt Erstellen DTA-Inland öffnen Datei und Begleitmaterial erst. mit Doppelklick öffnen 2 a Bildschirmmaske Zahlungsträger Deutschland Überweisungen/Bankabb, - einzug/dta Inland wird angeboten a 3 Das Feld "Programmlaufdatum" anklicken und die Wertehilfe zu diesem Feld öffnen 3 b Pop-Up Maschineller Zahlungsverkehr: Übersicht wird angeboten b 4 c c Zahlungslauf (Datum und Identnummer des Protokolls Vorprogramm DTA ) mit Doppelklick auswählen (keinesfalls manuell eintragen!) Bildschirmmaske Zahlungsträger Deutschland Überweisungen/Bankabb, - einzug/dta Inland wird wieder angeboten Im Block Buchungskreisabgrenzung in die Felder Zahlender Buchungskreis und "Absendender Buchungskreis den Buchungskreis eintragen Fortsetzung nächste Seite Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
61 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. Erstellen DTA Inland Ohne Sollten bei der Durchführung des Zahlungsprogrammes Fehler auftreten, so erstellt das SAP-System R/3 HR eine Fehlermeldung. Weitere Informationen sind unter der Erweiterten Hilfe zu dieser Bildschirmmaske unter dem Oberbegriff "Fehlermeldungen und Fehlerprotokoll" zu dem Stichwort "Fehlerprotokoll" zu finden. Ohne Kann ein Datenträger bei der Landesbank nicht gelesen werden, so sind die Arbeitsschritte Erstellen DTA Inland und DTA Verwaltung erneut abzuarbeiten. Dabei ist im Feld Programmlaufdatum der Zahlungslauf auszuwählen, dessen Identnummer auf dem ausgedruckten Protokoll und der in der IPV anwendenden Stelle verbliebenen Ausfertigung der Zahlungsbegleitliste nachzulesen ist. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
62 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE ERSTELLEN DTA INLAND (2) ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG Fortsetzung 6 Im Menü "Programm" Menüpunkt "Im Hintergrund ausführen F9" anklicken 6 d d s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Bildschirmmaske "Hintergrund-Druckparameter" wird angezeigt 7 e 8 9 f 10 g 11 Fortsetzung nächste Seite e f g Im Pop Up Hintergrund-Druckparameter Ausgabegerät überprüfen und ggf. ändern den Titel löschen das Feld Nach Ausgabe sofort löschen ist nicht zu markieren Feld Neuer Spoolauftrag ist zu markieren im Feld Druckzeitpunkt ist Zunächst nur in den SAP-Spooler stellen auszuwählen im Feld Aufbereitung ist X_65_132 auszuwählen Button Weiter (Umsch+F1) drücken Bildschirmmaske "Startterminwerte" wird angeboten Button Sofort drücken Button Sichern (Strg+S) drücken Information "Jobeinplanung für Programm RFFOD U erstellt" wird angezeigt Button OK drücken Bildschirmmaske Zahlungsträger Deutschland Überweisungen/Bankabb, - einzug/dta Inland wird wieder angezeigt Im Menü "System" Menüpunkt "Eigene Jobs" anklicken Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
63 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. Erstellen DTA Inland (2) 6 PROGRAMME MIT EINER LAUFZEIT VON MEHR ALS CA. 15 MINUTEN BRECHEN IM ONLINE-BETRIEB AB. AUS DIESEM GRUND IST DER BUTTON "AUSFÜHREN F8" KEINESFALLS ZU VERWENDEN. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
64 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE ERSTELLEN DTA INLAND (3) ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG Fortsetzung h Bildschirmmaske Eigene Jobs wird angezeigt h 12 Button (F5) drücken 12 i Bildschirmmaske "Einfache Jobauswahl" wird angezeigt i 13 Button (F8) drücken 13 k Bildschirmmaske "Jobübersicht" wird angezeigt k 14 Button Aktualisieren (F8) drücken 14 s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung 15 l 16 m l Wenn der Job den Status fertig hat, im Menü "System" Menüpunkt "Löschen Modus" anklicken Bildschirmmaske "Zahlungsträger Deutschland Überweisungen/Bankabb, - einzug/dta Inland" wird wieder angezeigt Im Menü System Menüpunkt Eigene Spoolaufträge anklicken s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung n 17 m Bildschirmmaske Ausgabesteuerung: Übersicht der Spool-Aufträge wird angezeigt Den Spoolauftrag mit dem Titel Zahlungsbegleitliste mit markieren und die Seitenzahl notieren s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Button Drucken mit geänderten Parametern...(Umsch+F1) drücken Fortsetzung nächste Seite n Bildschirmmaske Ausgabesteuerung: Spool-Auftrag XXXXX drucken wird angezeigt 19 Im Block Druck-Parameter das Feld Ausgabegerät überprüfen und ggf. ändern s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
65 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. Erstellen DTA Inland (3) 14 Durch das Betätigen des Buttons Aktualisieren wird der Status des Jobs angezeigt. Die Anzeige wechselt nach Beendigung des Jobs von aktiv auf fertig. Wechselt die Anzeige von aktiv auf abgebr., ist die Abbruchursache mit dem SSC abzuklären. 16 Prüfen, ob nicht zu viele Modi geöffnet sind (Task-Leiste). Es sollten nicht mehr als 4 Anwendungen offen sein, da sonst nicht genügend Platz für die Druckaufbereitung vorhanden sein könnte. 17 Zu drucken sind nur die vorletzte und letzte Seite der Zahlungsbegleitliste. 19 Das in der Bildschirmmaske angezeigte Ausgabegerät ist nicht der dem Abrechnungssachbearbeiter zugeordnete Drucker, sondern ein im Standard voreingestellter Beispieldrucker, die Druckereinstellung ist zu ändern. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
66 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE ERSTELLEN DTA INLAND (4) ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG Fortsetzung 20 Im Block "Druck-Parameter" in das Feld "von Seite" die vorletzte Seite eintragen, das Feld "bis Seite" bleibt leer 20 s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung 21 o 21 o Button & Drucken (Umsch+F1) drücken Information Ausgabeaufträge wurden erzeugt wird angezeigt 22 Button OK drücken 22 L-22 Druckausgabe ist erstellt L In der Bildschirmmaske "Ausgabesteuerung: Übersicht der Spool-Aufträge" den Spoolauftrag mit dem Titel DTA-Begleitzettel mit markieren Button Drucken mit geänderten Parametern...(Umsch+F1) drücken 24 p Bildschirmmaske "Ausgabesteuerung: Spool-Auftrag XXXXX drucken" wird angezeigt p Im Block Druck-Parameter das Feld Ausgabegerät überprüfen und ggf. ändern Button & Drucken (Umsch+F1) drücken 26 q Information Ausgabeaufträge wurden erzeugt wird angezeigt q 27 Button OK drücken 27 L-27 Druckausgabe ist erstellt 28 L Im Menü "System" Menüpunkt "Löschen Modus" anklicken Schritt/e zurück zum Berichtsbaum 29 Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
67 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. Erstellen DTA Inland (4) 20 Zu drucken sind nur die vorletzte und letzte Seite der Zahlungsbegleitliste. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
68 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
69 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE AUFTEILUNG DER PERSONALNUMMERN BEI MEHR ALS PERSONALFÄLLEN Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
70 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE AUFTEILUNG DER PERSONALNUMMERN BEI MEHR ALS PERSONALFÄLLEN ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG 1 2 a 1 2 HINWEIS: DIESER ABLAUF IST NUR AUSZUFÜH- REN, WENN IN EINEM ABRECHNUNGSKREIS MEHR ALS PERSONALFÄLLE ABGERECHNET UND ZAHLBAR GEMACHT WERDEN s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Aufteilung der Personalnummern bei mehr als Personalfällen öffnen Personalnummernaufteilung mit Doppelklick öffnen 3 a Bildschirmmaske Aufteilung in Personalnummernbereiche wird angezeigt 4 3 Button 2 Enter drücken b 5 4 b Button 5 Ausführen (F8) drücken Bildschirmmaske Aufteilung in Personalnummernbereiche mit den Personalnummernintervalen wird angezeigt 6 5 Bildschirmausdruck erstellen über den Button Anpassung des lokalen Layouts (Alt+F12) in der rechten oberen Ecke 6 Schritt/e zurück zum Berichtsbaum Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
71 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. Aufteilung der Personalnummern bei mehr als Personalfällen Die Kapazität einer Diskette kann maximal die Zahlungsdaten von Personalfällen umfassen. Deshalb muß für einen Abrechnungskreis mit einer größeren Anzahl von Personalfällen eine entsprechende Anzahl von Disketten erstellt werden. Mit dem Report Aufteilung der Personalnummern bei mehr als Personalfällen werden die Intervalle angezeigt, für die eine Diskette erstellt werden kann. HINWEIS: Der zuerst für alle Personalnummern des Abrechnungskreises erstellte Zahlungslauf bleibt für die tatsächliche Erstellung der Zahlungsdateien unberücksichtigt. Dieser Gesamtlauf wird aus Gründen der Zahlungssicherheit zur Kontrolle erstellt. Die aus dem Gesamtlauf erstellten Begleitpapiere weisen die Gesamtsumme der zu überweisenden Personalbezüge aus. Diese Gesamtsumme muß mit den Überweisungssummen der mit den Personalnummernintervallen durchgeführten Zahlungsläufe übereinstimmen. Im Einzelnen sind folgende Schritte abzuarbeiten: 1. Den Ablauf Vorprogramm DTA ausführen Dabei sind im Block Selektion die Personalnummern des ersten Intervalls einzugeben. Es ist empfehlenswert, von jedem eingegebenen Personalnummernintervall einen Bildschirmabdruck zu erstellen, um bei evtl. auftretenden Differenzen eine Kontollmöglichkeit zu haben. 2. Den Ablauf Erstellen DTA Inland mit dem im Vorprogramm DTA erstellten Zahlungslauf (Zahlungslauf mit dem ersten Personalnummernintervall) ausführen 3. Den Ablauf DTA Verwaltung mit den im Vorprogramm DTA erstellten Zahlungslauf (Zahlungslauf mit dem ersten Personalnummernintervall) ausführen Sind mehrere Intervalle vom Report ausgewiesen worden, so sind die Schritte 1. bis 3. mit jedem Personalnummernintervall auszuführen. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
72 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
73 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE DTA VERWALTUNG Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
74 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE DTA VERWALTUNG ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG 1 MIT LABEL VERSEHENE DISKETTE FÜR DIE BANK EINLEGEN 1 (s. Fachliche Beschreibung zu diesem Ablauf) 2 a a b DTA Verwaltung mit Doppelklick öffnen Bildschirmmaske "Datenträger Verwaltung" wird angeboten Im Block "Eingrenzungen" das Feld "Tag der Ausführung" anklicken und die Wertehilfe zu diesem Feld öffnen Bildschirmmaske "Maschineller Zahlungsverkehr: Übersicht" wird angeboten b 4 4 c Zahlungslauf (Datum und Identnummer des Protokolls Vorprogramm DTA) mit Doppelklick auswählen (keinesfalls manuell eintragen!) Bildschirmmaske "Datenträger Verwaltung" wird wieder angeboten c 5 Im Block Eingrenzungen den Inhalt der Felder Tag der Ausführung und Identifikation mit Datum und Identnummer des Protokolls Vorprogramm DTA abgleichen 5 6 Button Übersicht (F8) drücken 6 d 7 d Bildschirmmaske Datenträger Übersicht wird angeboten Datei (Zeile) markieren 7 Fortsetzung nächste Seite Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
75 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. DTA Verwaltung Keine besonderen Hinweise Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
76 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE DTA-VERWALTUNG (2) ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG Fortsetzung 8 e f e f Im Menü "Bearbeiten" Menüpunkt "Download Umsch+F6" anklicken Pop-Up "Dateiname" wird angezeigt Die Laufwerksbezeichnung a:\ ist dem Dateinamen DTAUS0 manuell voranzustellen (Einfüge- bzw. Insertmodus muß eingeschaltet sein) Der vollständige Dateiname mit Pfadangabe lautet a:\ DTAUS0 Button Download (Enter) drücken Abfrage "Diskette eingelegt?" mit "Ja" beantworten Information "Download erfolgreich durchgeführt" wird angezeigt Button OK drücken D-12 D-12 Diskette ist beschrieben Die Datei (Zeile) ist am Ende markiert mit Datei (Zeile) mit - auswählen Menü "Bearbeiten" Menüpunkt "Datenträger prüfen F7" anklicken g g Information Der Eintrag DTAXXXXX wurde gefunden wird angezeigt Button OK drücken PRÜFEN, OB DISKETTE BESCHRIEBEN IST UND DISKETTE ENTNEHMEN s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Schritt/e zurück zum Berichtsbaum Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
77 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. DTA Verwaltung (2) 16 Zur Sicherheit ist außerhalb des IPV-Systems zu prüfen (Lesezugriff), ob die Diskette mit der Datei beschrieben ist (z.b. Diskettenlaufwerk a:\ im Windows-Explorer). Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
78 Anlage 4 zum IPV-Rundschreiben Nr. 06/2005 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE GESUNDHEITSREPORT DER BERLINER VERWALTUNG Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
79 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Gesundheitsreport der Berliner Verwaltung Rechtsgrundlage für die Datenausgabe: Vereinbarung zum Gesundheitsmanagement in der Berliner Verwaltung vom (Abschnitt IV Nr. 5 der Verwaltungsreform- und Beschäftigungssicherungs-Vereinbarung VBSV 2000) Empfänger: IPV anwendende Stelle Leitung der Serviceeinheit Personal Mitglieder der Arbeitsgruppe Gesundheitsmanagement Örtliche Personalvertretung Zentrale Koordinierungsstelle bei SenInn Hauptpersonalrat Auslieferung: Häufigkeit der Erstellung: Monatlich bzw. Jährlich Datenträger: IPV anwendende Stelle Papier Zentrale Koordinierungsstelle bei SenInn Datei wird mittels File-Transfer an das IT-Dienstleistungszentrum Berlin übermittelt Hauptpersonalrat Papier Inhalt: Zweckbestimmung: Übermittlung anonymisierter und aggregierter Daten zur Erstellung einer dienststellenbezogenen und organisationsbezogenen Statistik in jeder IPV anwendenden Stelle von Gesundheitsberichten einer landesweiten Statistik von Auswertungen für den länderübergreifenden Erfahrungsaustausch Aufbewahrungsfrist: Für die Datei keine Sollte der Empfänger die Datei nicht verarbeiten können, so kann die Erstellung der Datei wiederholt werden (s. Hinweise zur Ablaufbeschreibung) Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
80 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE - Bitte Umblättern - Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
81 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE GESUNDHEITSREPORT DER BERLINER VERWALTUNG ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG DER GESUNDHEITSREPORT IST IM TARIFBEREICH, IM BERICHTSBAUM TARIF, Z.ZT. NUR FÜR DIE BUCHUNGSKREISE 2050 UND AUSZUFÜHREN. 2 a 1 2 s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung "Gesundheitsreport" öffnen Gesundheitsreport der Berliner Verwaltung mit Doppelklick öffnen 3 a Bildschirmmaske "Gesundheitsreport der Berliner Verwaltung" wird angeboten 4 5 b In dem Block Zeitraum den Datenauswahlzeitraum und Personenauswahlzeitraum eintragen (die Zeiträume in beiden Feldern müssen identisch sein und jeweils 2 Monate vor der aktuellen Abrechnungsperiode liegen) und im Block Selektion den Buchungskreis eintragen s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Button Enter drücken Im Menü "Programm" Menüpunkt "Im Hintergrund ausführen F9" anklicken b s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Pop Up "Hintergrund-Druckparameter" wird angezeigt Fortsetzung nächste Seite Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
82 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. Gesundheitsreport der Berliner Verwaltung DER GESUNDHEITSREPORT WIRD ZUNÄCHST FÜR EINEN PROBE-/ECHTLAUF NUR DEN BUCHUNGSKREISEN 2050 SENATSVERWALTUNG FÜR INNERES 3910 ZENTRALES PERSONALÜBERHANGMANAGEMENT ZUR VERFÜGUNG GESTELLT. HINWEIS: DIE AUSWERTUNGEN ERFOLGEN ÜBER DIE PERSONALFÄLLE DES GESAMTEN BUCHUNGSKREISES (TARIF UND BESOLDUNG). SOLLTE DER REPORT FÜR EINEN NICHT BERECHTIGTEN BUCHUNGSKREIS ANGESTOßEN WERDEN, WIRD IN DER BILDSCHIRMMASKE DIE ERROR-MELDUNG DER REPORT IST NUR FÜR DIE BUCHUNGSKREISE 2050 UND 3910 AUSFÜHRBAR AUSGEGEBEN. 3 DER REPORT IST IMMER FÜR EINEN ZURÜCKLIEGENDEN ZEITRAUM AUSZUFÜHREN. DA DER REPORT DIE ABWESENHEITEN SOWOHL DER PERSONALFÄLLE IM TARIFBEREICH ALS AUCH DIE IM BESOLDUNGSBEREICH GLEICHZEITIG AUSWERTET, IST IMMER EIN ZEITRAUM AUSZUWÄHLEN, DER, VON DER AKTUELLEN ABRECHNUNGSPERIODE AUS GERECHNET, BEREITS 2 MONATE (abgeschlossene Kalendermonate) IN DER VERGANGENHEIT LIEGT. 5 PROGRAMME MIT EINER LAUFZEIT VON MEHR ALS CA. 15 MINUTEN BRECHEN IM ONLINE-BETRIEB AB. AUS DIESEM GRUND IST DER BUTTON "AUSFÜHREN F8" KEINESFALLS ZU VERWENDEN. SOLLTE DOCH DER BUTTON "AUSFÜHREN F8" VERWENDET WERDEN, WIRD IN DER BILDSCHIRMMASKE DIE ERROR-MELDUNG DER REPORT IST NUR FÜR DIE HINTERGRUNDVERARBEITUNG ZU VERWENDEN! AUSGEGEBEN. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
83 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE GESUNDHEITSREPORT DER BERLINER VERWALTUNG (2) ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG Fortsetzung 6 Im Pop Up Hintergrund-Druckparameter 6 c 7 d 8 9 c Ausgabegerät überprüfen und ggf. anpassen den Titel Gesundheitsquote eintragen das Feld Nach Ausgabe sofort löschen ist nicht zu markieren Feld Neuer Spoolauftrag ist zu markieren im Feld Druckzeitpunkt ist Zunächst nur in den SAP-Spooler stellen auszuwählen im Feld Aufbereitung ist X_65_255 auszuwählen Button Weiter (Umsch+F1) drücken Information "Die hier angegebenen Druckparameter werden eventuell dynamisch geändert" wird angezeigt e d Button Weiter (Enter) drücken Bildschirmmaske "Startterminwerte" wird angezeigt Button Sofort drücken f e Button Sichern (Strg+S) drücken Information "Jobeinplanung für Programm ZPKKST04 erstellt" wird angezeigt Button OK drücken g f Bildschirmmaske "Gesundheitsreport der Berliner Verwaltung" wird wieder angezeigt Im Menü "System" Menüpunkt "Eigene Jobs" anklicken h g Bildschirmmaske Eigene Jobs wird angezeigt Button (F5) drücken h Bildschirmmaske "Einfache Jobauswahl" wird angezeigt Fortsetzung nächste Seite 13 Button (F8) drücken Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
84 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. Gesundheitsreport der Berliner Verwaltung (2) Keine besonderen Hinweise Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
85 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE GESUNDHEITSREPORT DER BERLINER VERWALTUNG (3) ABLAUF SCHRITTE TEXT ZUR ABLAUFBESCHREIBUNG Fortsetzung i Bildschirmmaske "Jobübersicht" wird angezeigt i 14 Button Aktualisieren (F8) drücken s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung k k Wenn der Job den Status fertig hat, im Menü System Menüpunkt Löschen Modus anklicken Bildschirmmaske "Gesundheitsreport der Berliner Verwaltung" wird wieder angezeigt Im Menü System Menüpunkt Eigene Spoolaufträge anklicken s. Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung l l Bildschirmmaske Ausgabesteuerung: Übersicht der Spool-Aufträge wird angezeigt Den Spoolauftrag mit dem Titel Gesundheitsquote mit markieren 18 m m Button Drucken mit geänderten Parametern...(Umsch+F1) drücken Bildschirmmaske "Ausgabesteuerung: Spool-Auftrag XXXXX drucken" wird angezeigt Im Block Druck-Parameter das Feld Ausgabegerät überprüfen und ggf. ändern n 20 Button & Drucken (Umsch+F1) drücken 21 n Information "Ausgabeaufträge wurden erzeugt" wird angezeigt 22 L L-21 Button OK drücken Druckausgabe ist erstellt o 22 Im Menü System Menüpunkt Löschen Modus anklicken 23 o Bildschirmmaske Gesundheitsreport der Berliner Verwaltung wird wieder angezeigt 23 Schritt/e zurück zum Berichtsbaum Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
86 Im Landesverwaltungsamt Berlin HANDBUCH ZUR PERSONALABRECHNUNG, DATEN- U. DRUCKAUSGABE Hinweis/e zur Ablaufbeschreibung Zu Nr. Gesundheitsreport der Berliner Verwaltung (3) 14 Durch das Betätigen des Buttons Aktualisieren wird der Status des Jobs angezeigt. Die Anzeige wechselt nach Beendigung des Jobs von aktiv auf fertig. Wechselt die Anzeige von aktiv auf abgebr., ist die Abbruchursache mit dem SSC abzuklären. 16 Prüfen, ob nicht zu viele Modi geöffnet sind (Task-Leiste). Es sollten nicht mehr als 4 Anwendungen offen sein, da sonst nicht genügend Platz für die Druckaufbereitung vorhanden sein könnte. Autor: SSC - Fachorganisation Kapitel: II Datum: Seite: Version: 5.0
87 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Zeitguthaben und Führung eines Arbeitszeitkontos nach dem Anwendungs-TV Land Berlin Inhalt Allgemeines 3 Voraussetzungen zur Ermittlung eines Zeitguthabens 3 Technische Voraussetzungen 3 Ausführen des Programms Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) durch Zeitwirtschaftssachbearbeiter (ZLUV) 6 Manuelle Voraussetzungen im Infotyp Sollarbeitszeit (IT 0007) 10 Manuelle Voraussetzungen im Infotyp Vertretungen (IT 2003) 13 Manuelle Voraussetzungen in weiteren Infotypen 13 Infotyp Organisatorische Zuordnung (IT 0001) 13 Infotyp Basisbezüge (IT 0008) 14 Infotyp Sozialvers. D (IT 0013) 15 Infotyp Kontingentkorrekturen (IT 2013) 16 Infotyp Abwesenheiten (IT 2001) 16 Ermittlung eines Zeitguthabens 22 Ergebnisse nach Ermittlung eines Zeitguthabens 34 Die Kontingentübersicht 34 Aufruf der Kontingentübersicht 34 Verwendung Kontingentübersicht 35 Funktionsumfang Kontingentübersicht 36 Die Registerkarte Selektionsdaten 36 Die Registerkarte Abwesenheitskontingente 39 Die Registerkarte Kumulationsinformationen 40 Beispielfall 42 Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
88 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Das Zeitnachweisformular 49 Aufruf des Zeitnachweises 50 Funktionsumfang Zeitnachweis 51 Infotyp Abwesenheitskontingente (IT 2006) 59 Berechtigungen 61 Datenübernahme und laufender Betrieb 62 Datenumfang 62 Datenübernahme und Produktivsetzung 62 Pflegehinweis für die Personalfälle, die nicht an der maschinellen Zeitauswertung im IPV - System teilnehmen 63 Laufender Betrieb 64 Druckausgaben 64 Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
89 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Allgemeines Der Anwendungs - TV Land Berlin beschreibt in 3 Maßgaben zur Arbeitszeit in den Abschnitt A, B und C und den jeweiligen Absätzen 3 die Regelungen bezüglich des Aufbaues, des Abbaues und der Dokumentation des Zeitguthabens in einem Arbeitszeitkonto. Zum Zeitguthaben im IPV - System nach dem Anwendungs - TV Land Berlin sind nachfolgende Beschreibungen zu beachten. Voraussetzungen zur Ermittlung eines Zeitguthabens Die maschinelle Führung des Zeitguthabens im IPV - System setzt bestimmte technische Einstellungen und die manuelle Eingabe von Daten zur Personalnummer in verschiedene Infotypen voraus. Diese Voraussetzungen werden in diesem Abschnitt beschrieben. Technische Voraussetzungen Die maschinelle Zeitauswertung wird durch den Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) durchgeführt. Das Programm Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) ermittelt mit Hilfe des Zeitauswertungsrechenschemas Zeitauswertung und Arbeitszeitkonto IPV (ZM03) die relevanten Zeiten für das Zeitguthaben. Ist das Programm beendet, sind die Zeiten für das Zeitguthaben Anwendungs - TV Land Berlin ermittelt. Die Zeitauswertungsergebnisse bestehen aus verschiedensten Zeitdaten, die in Tabellen zusammengefasst werden und in dem Cluster B2 abgelegt sind. Die Ausführung des Programms Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) mit dem Zeitauswertungsschema Zeitauswertung und Arbeitszeitkonto IPV (ZM03) ist notwendig, um überhaupt Zeiten für das Zeitguthaben maschinell zu ermitteln. Im IPV - System wird das Programm Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) für die nachfolgend aufgeführten Buchungskreise selbständig, beginnend ab , ausgeführt. Änderungen zu diesen Einstellungen können nur vom SSC vorgenommen werden. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
90 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Auflistung aller Buchungskreise mit Informationen zur Anwendung des Programms Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) (Stichtag: ) Buchungskreis Buchungskreis-Text Info Zeitauswertungstreiber Nr 1010 BA Mitte maschinelle Datenübernahme aktiv zum BA Pankow maschinelle Datenübernahme aktiv zum BA Friedrichshain-Kreuzberg maschinelle Datenübernahme aktiv zum BA Charlottenburg - Wilmersdorf maschinelle Datenübernahme aktiv zum BA Spandau maschinelle Datenübernahme aktiv zum BA Steglitz-Zehlendorf manuelle Datenübernahme aktiv zum BA Tempelhof-Schöneberg manuelle Datenübernahme aktiv zum BA Neukölln maschinelle Datenübernahme aktiv zum BA Treptow-Köpenick maschinelle Datenübernahme aktiv zum BA Lichtenberg maschinelle Datenübernahme aktiv zum BA Reinickendorf Termin Datenübernahme noch offen (4. Quartal 2005 geplant) 1210 BA Marzahn-Hellersdorf maschinelle Datenübernahme aktiv zum Senatsverwaltung für Inneres maschinelle Datenübernahme aktiv zum ITDZ maschinelle Datenübernahme aktiv zum Verwaltungsakademie maschinelle Datenübernahme aktiv zum Senatsverwaltung für Justiz, keine Führung im IPV - System Verfassungsgerichtshof 2100 Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport Information wird nachgereicht 2130 Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen maschinelle Datenübernahme aktiv zum Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
91 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Buchungskreis Nr Buchungskreis-Text Landesarbeitsgericht 2140 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Verkehrslenkung 2150 Senatsverwaltung für Finanzen 2170 Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung, Kultur 2180 Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales, Verbraucherschutz BBGes Info Zeitauswertungstreiber maschinelle Datenübernahme aktiv zum manuelle Datenübernahme aktiv zum manuelle Datenübernahme aktiv zum maschinelle Datenübernahme aktiv zum manuelle Datenübernahme aktiv zum maschinelle Datenübernahme aktiv zum maschinelle Datenübernahme aktiv zum Oberfinanzdirektion maschinelle Datenübernahme aktiv zum Der Polizeipräsident in Berlin manuelle Datenübernahme aktiv zum Berliner Feuerwehr maschinelle Datenübernahme aktiv zum Rechnungshof manuelle Datenübernahme aktiv zum Hochschulverbund maschinelle Datenübernahme aktiv zum Zentrales Personalüberhangsmanagement maschinelle Datenübernahme aktiv zum Das Programm Zeitauswertungstreiber beruht im IPV - System auf dem Prinzip der Sollermittlung, der Sollbewertung und der Sollablage von Zeiten für eine Periode. Dies bedeutet, dass in der Nacht vom Monatsletzten auf den Monatsersten um 00:00 Uhr die maschinelle Zeitauswertung bis zum Monatsletzten des Monats, der dem aktuellen Kalendermonat folgt, durchgeführt wird. Beispiel: Monatsletzter: Monaterster: Monatsletzter des Monats, der dem aktuellen Kalendermonat folgt: Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
92 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Damit sind zu jedem Personalfall, der den Zeitauswertungskriterien entspricht, Zeiten für einen in der Zukunft liegenden Zeitraum als Sollzeiten ermittelt worden. Der Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) wird innerhalb eines Monats erst wieder durch Abweichungen von den Sollzeiten aktiviert. Dies kann z.b. durch die Pflege von Abwesenheiten geschehen. Das IPV - System erkennt diese Datenpflege und übergibt die Information an den Zeitauswertungstreiber (RPTIME00). Der Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) wertet selbstständig ab dem Beginndatum der Pflege von Abwesenheiten alle Zeiten neu aus und überschreibt die zuvor ermittelten Sollzeiten. Auch der Zeitwirtschaftssachbearbeiter kann das Programm Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) als Simulation im Testlauf oder als echte Zeitauswertung mit Schreiben der Ergebnisse in das Cluster B2 ausführen. Das Ausführen des Programms durch den Zeitwirtschaftssachbearbeiter sollte nur in den Ausnahmefällen erfolgen, wo eine Aktualisierung der Daten aufgrund der eingepflegten Änderungen umgehend erfolgen muss. Ist dies nicht notwendig, werden die eingepflegten Änderungen im täglichen Zeitauswertungslauf um 00:00 Uhr maschinell berücksichtigt und die aktualisierten Daten können sich an dem nach der Datenpflege folgenden Tag angesehen werden. Ausführen des Programms Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) durch Zeitwirtschaftssachbearbeiter (ZLUV) Bestandteil des Bereichsmenüs Personal ist das Untermenü Kontingentübersicht welches mit Doppelklick aufgerufen wird. Im Untermenü Kontingentübersicht wird der Button Zeitauswertung angeklickt. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
93 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Das Eingabebild für das Programm Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) wird angezeigt. Im Feld Personalnummer ist die Personalnummer des Personalfalles einzugeben, für den die Zeitauswertung ausgeführt werden soll. Im Block Parameter für die Zeitauswertung ist im Feld Auswertungsschema der Wert ZM03 einzugeben. In den Feldern Zeitnachweisvariante und Anzeigevariante Protokoll ist keine Eingabe erforderlich. Im Feld Zwangsrückrechnung ab Datum ist dann ein Eintrag erforderlich, wenn die Zeitauswertung über den Zeitraum des Gültigkeitsbeginndatums der getätigten Eingabe in einem Zeitwirtschaftsinfotypen hinaus durchgeführt werden soll. Es ist unkritisch hier das Beginndatum einzusetzen, ab dem die Zeitauswertung ausgeführt werden soll. Im Feld Auswertung bis Datum wird das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieser Wert kann ebenfalls mit jedem beliebigen Datum, bis zu welchem die Zeitauswertung erfolgen soll, ersetzt werden. Es muss größer als das Datum zum Feld Zwangsrückrechnung ab Datum sein. Über den Button Programmoptionen wird mit Hilfe der Optionsauswahl gesteuert, ob die Zeitauswertung als Testlauf durchgeführt und das Protokoll mit sämtlichen Rechenregeln und Ergebnissen angezeigt werden soll. Erfolgt zu den Feldern Programmoptionen kein Eintrag, wird die Zeitauswertung als echte Zeitauswertung ausgeführt und schreibt die Ergebnisse ersetzend in das Cluster B2. Es ist deshalb im Vorfeld der Programmausführung Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) zu entscheiden, ob ein Testlauf oder eine echte Zeitauswertung erforderlich ist. Die echte Zeitauswertung erfolgt nicht, wenn ein anderer Nutzer die Personalnummer im Pflegemodus zum gleichen Zeitpunkt sperrt. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
94 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Wird der Button Programmoptionen angeklickt, öffnet sich das Fenster Optionsauswahl und die Optionen Testlauf oder/und Ablaufprotokoll anzeigen sind zu markieren. Durch Anklicken des oberen Pfeils werden die Optionen ausgewählt und die Auswahl wird durch die Funktion Enter bestätigt. Die Programmoptionen Halten bei der Funktion/Operation BREAK und Halten an festen Stellen der Zeitauswertung sind nicht auszuwählen Sind die gewünschten Eingaben erfolgt, wird das Programm ausgeführt und in der Info-Zeile erfolgt der Hinweis über das Ergebnis nach Beendigung der Programmausführung. Mit der Funktion Zurück (durch Anklicken des grünen Pfeils ausgeführt), wird ein Fenster eingeblendet. In diesem Fenster besteht die Möglichkeit zwischen den Optionen sofort in das Protokoll verzweigen oder nicht sofort in das Protokoll verzweigen auszuwählen. Das Fenster wird immer angezeigt, auch wenn in den Programmoptionen zur Zeitauswertung Ablaufprotokoll anzeigen nicht ausgewählt wurde. Die Zeitauswertung erzeugt immer ein Protokoll, nur bei der Auswahl der Programmoption Ablaufprotokoll anzei- Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
95 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II gen, werden zusätzlich sämtliche Rechenregeln und Ergebnisse im Protokoll angezeigt. Wurde nicht die Programmoption Ablaufprotokoll anzeigen ausgewählt und die protokollierten Ergebnisse der Zeitauswertung sollen angezeigt werden, ist der Button Ja anzuklicken. Es wird der Protokollbaum angezeigt und zum Bereich Statistik wird die Anzahl der selektierten Personalnummern und die Anzahl, der davon erfolgreich abgerechneten Personalnummern, angezeigt. Sind im Bereich Statistik die Werte Null, ist die Zeitauswertung nicht erfolgreich ausgeführt worden. Hauptursache ist das Sperren der Personalnummer für die Zeitauswertung mit einem Pflegemodus durch einen anderen Sachbearbeiter. Im Bereich Allgemeine Daten des Protokolls sind technische Daten enthalten, die für die Sachbearbeitung nicht relevant sind. Wird der Button Nein angeklickt wird kein Protokoll angezeigt. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
96 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Wurde die Programmoption Ablaufprotokoll anzeigen ausgewählt und die protokollierten Ergebnisse der Zeitauswertung sollen angezeigt werden, ist der Button Ja anzuklicken. Es wird der Protokollbaum angezeigt und zum Bereich Statistik wird die Anzahl der selektierten Personalnummern und die Anzahl, der davon erfolgreich abgerechneten Personalnummern angezeigt. Im Bereich Erfolgreiche Personalnummern sind die einzelnen Berechnungen kalendertäglich aufgeführt. Dieser Bereich ist für die Sachbearbeitung nicht relevant, da für die Nachvollziehbarkeit der einzelnen Teilschritte Systemkenntnisse aus den Bereichen Customizing / Programmierung erforderlich sind. Durch Ausführen des Programms Zeitauswertungstreiber (RPTIME00), wobei es unerheblich ist ob das Programm vom Sachbearbeiter oder über die tägliche Hintergrundverarbeitung ausgeführt wurde, werden die Zeitdaten für das Zeitguthaben zur maschinellen Führung des Arbeitszeitkontos nach dem Anwendungs -TV Land Berlin ermittelt. Die Zeitdaten werden in verschiedene Felder im IPV - System abgelegt und stehen damit der weiteren Bearbeitung zur Verfügung. Die Beschreibungen zu den einzelnen Feldern in denen Zeitdaten abgelegt werden und die Ermittlung der Werte zu diesen Zeitdaten sind in den Abschnitten Ermittlung eines Zeitguthabens und Ergebnisse nach Ermittlung eines Zeitguthabens beschrieben. Manuelle Voraussetzungen im Infotyp Sollarbeitszeit (IT 0007) Im Abschnitt zuvor wurden die technischen Voraussetzung zur Ermittlung eines Zeitguthabens beschrieben. Es sind auch manuelle Eingaben durch den Sachbearbeiter Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
97 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II zu den einzelnen Personalnummern notwendig, um die maschinelle Zeitauswertung durch den Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) zu aktivieren. Die manuelle Pflege von Daten erfolgt im Infotyp Sollarbeitszeit (IT 0007) zu den Feldern Status Zeitwirtschaft und Zusatzkennzeichen Zeit. Im Feld Status Zeitwirtschaft ist das Kennzeichen Zeitauswertung Soll (9) zu jeder Personalnummer aufzugeben, zu der die Zeitauswertung erfolgen soll. Gültigkeitsbeginn für die Aktivierung der Zeitauswertung für das Zeitguthaben nach dem Anwendungs - TV Land Berlin ist der , wenn das Zeitguthaben ab ermittelt werden soll. Erfolgt die Aktivierung des Zeitguthabens zu einem späteren Zeitpunkt, so ist dieser als Gültigkeitsbeginn zu erfassen. Ist im Feld der Status Zeitwirtschaft der Eintrag Zeitauswertung Soll (9) im Infotyp hinterlegt und für die Personalnummer sind die Regelungen des Anwendungs - TV Land Berlin ab einem Zeitpunkt innerhalb eines Monats nicht mehr anzuwenden, ist der Eintrag zum Feld Status Zeitwirtschaft nicht zu diesem Zeitpunkt zu entfernen. Änderungen, also die Rücknahme des Eintrages Zeitauswertung Soll (9), erfolgen nur zum Monatsletzten. Es ist unkritisch im Feld Status Zeitwirtschaft den Eintrag Zeitauswertung Soll (9) bei den Personalnummern beizubehalten, für die die Regelungen des Anwendungs - TV Land Berlin nicht mehr anzuwenden sind. Dies resultiert aus der Tatsache, dass noch weitere systemseitige Angaben geprüft werden, um das Zeitguthaben maschinell zu ermitteln. Das Feld Status Zeitwirtschaft mit dem Eintrag Zeitauswertung Soll (9) wird auch zu den Personalnummern gepflegt, die nicht unter die Regelungen des Anwendungs - TV Land Berlin fallen, aber die Zeitauswertung für die Ermittlung von Zeiten für Zeitzuschläge, Dienst zu ungünstigen Zeiten usw. genutzt wird. Die zuvor beschriebenen Ausführungen zum Feld Status Zeitwirtschaft gelten auch für das Feld Zusatzkennzeichen Zeit. Der Unterschied besteht in den verschiedenen Ausprägungen der Feldinhalte zum Feld Zusatzkennzeichen Zeit. Die Auswahlmöglichkeiten können in einem Fenster angezeigt und ausgewählt werden. Ist zum Feld Status Zeitwirtschaft der Eintrag Zeitauswertung Soll (9) eingepflegt worden, muss auch immer ein Feldinhalt ungleich blank im Feld Zusatzkennzeichen Zeit vorhanden sein. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
98 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Ausprägungen und Bedeutung des Feldes Zusatzkennzeichen Zeit: 02 Arbeitszeitkonto und regelmäßiger Ausdruck durch LIT, dieses Kennzeichen ist zu den Personalnummern zu setzen, für die ein Arbeitszeitkonto zu führen ist und der Arbeitszeitkontostand vierteljährlich zentral im ITDZ gedruckt werden soll. 03 Arbeitszeitkonto und individueller Ausdruck durch Sachbearbeiter, dieses Kennzeichen ist zu den Personalnummern zu setzen, für die ein Arbeitszeitkonto zu führen ist und der Arbeitszeitkontostand nicht gedruckt werden soll (beispielsweise beim Vorliegen eines längeren Sonderurlaubes). 90 Zeitauswertung und regelmäßiger Ausdruck durch LIT, dieses Kennzeichen ist zu den Personalnummern zu setzen, für die kein Arbeitszeitkonto zu führen ist, Zeitauswertungsdaten wie Dienste zu ungünstigen Zeiten, Anspruch auf Wechselschichtzulage aber maschinell ermittelt werden und der Zeitnachweis monatlich zentral gedruckt werden soll (beispielsweise Vollzugsbeamte der Polizei). 91 Zeitauswertung und individueller Ausdruck durch Sachbearbeiter, dieses Kennzeichen ist zu den Personalnummern zu setzen, für die kein Arbeitszeitkonto zu führen ist, aber Zeitauswertungsdaten wie Dienste zu ungünstigen Zeiten, Ansprüche auf Wechselschichtzulage maschinell ermittelt werden und kein zentraler Ausdruck erfolgt (beispielsweise Beamte im feuerwehrtechnischen Dienst). 92 Arbeitszeitkonto und Zeitauswertung und regelmäßiger Ausdruck durch LIT, dieses Kennzeichen ist zu den Personalnummern zu setzen, für die ein Arbeitszeitkonto zu führen ist, weitere Zeitauswertungsdaten wie Dienste zu ungünstigen Zeiten, Ansprüche auf Wechselschichtzulage maschinell ermittelt werden und der Arbeitszeitkontostand vierteljährlich zentral im ITDZ gedruckt werden soll (beispielsweise Angestellte im Bereich der Verkehrslenkung bei SenStadt, Feuerwehrtechnische Angestellte). Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
99 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II 93 Arbeitszeitkonto und Zeitauswertung und individueller Ausdruck durch Sachbearbeiter, dieses Kennzeichen ist zu den Personalnummern zu setzen, für die ein Arbeitszeitkonto zu führen ist, weitere Zeitauswertungsdaten wie Dienste zu ungünstigen Zeiten, Ansprüche auf Wechselschichtzulage maschinell ermittelt werden und der Arbeitszeitkontostand vierteljährlich nicht zentral gedruckt werden soll (beispielsweise Angestellte im Bereich der Verkehrslenkung bei SenStadt, Feuerwehrtechnische Angestellte im längeren Sonderurlaub). Manuelle Voraussetzungen im Infotyp Vertretungen (IT 2003) Werden im Infotyp Vertretungen (IT 2003) Daten zu einer Personalnummer erfasst und die weiteren Voraussetzungen zur Ermittlung eines Zeitguthabens sind in den relevanten Infotypen vorhanden, so werden die hinterlegten Zeiträume aus dem Infotyp Vertretungen (IT 2003) berücksichtigt, da diese die Angaben zur Arbeitszeitplanregel aus dem Infotypen Sollarbeitszeit (IT 0007) ersetzen. Manuelle Voraussetzungen in weiteren Infotypen In 1 des Anwendungs - TV Land Berlin ist der Geltungsbereich dieses Tarifvertrages geregelt. Darüber hinaus wird im weiteren Wortlaut des Anwendungs - TV Land Berlin auf verschiedenste Ausnahmetatbestände für die Anwendung des Tarifvertrages hingewiesen. Nachfolgend wird beschrieben, wie im IPV - System die Anwendung bzw. Nichtanwendung des Anwendungs - TV Land Berlin realisiert wird und von welchen manuellen Eingaben zur Personalnummer diese abhängig ist, da die Prüfung, ob ein Personalfall unter die Regelungen des Anwendungs - TV Land Berlin fällt oder nicht auch für die Ermittlung eines Zeitguthabens und der Führung eines Arbeitszeitkontos von entscheidender Bedeutung ist. Infotyp Organisatorische Zuordnung (IT 0001) Die Prüfung, ob der Anwendungs - TV Land Berlin für die Personalnummer anzuwenden ist, wird zuerst aufgrund der Angaben zu den Feldern Mitarbeitergruppe, Mitarbeiterkreis im Infotyp Organisatorische Zuordnung (IT 0001) vorgenommen. Für die nachfolgend aufgeführten Mitarbeitergruppen, Mitarbeiterkreise ist die Anwendung des Anwendungs - TV Land Berlin im IPV - System ausgeschlossen: Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
100 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Mitarbeitergruppe Beamte (B) Auszubildende MTA (E) Praktikanten (F) Volontäre (G) Student. Hilfskräfte (H) Sonstige (K) Angestellte (A) Mitarbeiterkreise zur Mitarbeitergruppe alle zugehörigen alle zugehörigen alle zugehörigen alle zugehörigen alle zugehörigen alle zugehörigen Angestellte Lehrkräfte (7D) Angestellte Lehrkr. m.g. (7E) Angest. Festbetrag (7O) Angest. Stundenbasis (7P) Arbeiter (C) Transportbegleiter (70) Schulwegbegleiter (71) Arbeiter, Festbetrag (7X) Arbeiter, Stundenb. (7Y) Im Infotyp Organisatorische Zuordnung (IT0001) werden auch die Angaben zu den Feldern Buchungskreis und Personalbereich geprüft. Ist zum Feld Buchungskreis der Eintrag Besondere Einrichtungen (3710) und zum Feld Personalbereich der Eintrag Stiftung Kulturfond (BK28) aufgegeben worden, ist die Anwendung des Anwendungs - TV Land Berlin im IPV - System ausgeschlossen. Infotyp Basisbezüge (IT 0008) Im Infotyp Basisbezüge (IT 0008) werden zuerst die Angaben zum Feld Tarifart geprüft. Die Prüfung der Angaben zur Tarifart werden auch im Infotyp Höherwertige Tätigkeit (IT 0509) durchgeführt. Sind Personalnummern den nachfolgend aufgeführten Tarifarten zugeordnet, werden die Regelungen des Anwendungs - TV Land Berlin angewendet: Tarifarttext Tarifartnummer BAT-TdL 20 BAT-KR 22 Sozial- / ErziehungsD 23 Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
101 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Tarifarttext Tarifartnummer BMT-G II 31 fw-techn.ang.rettung 71 Sozialhilfe BAT-TdL 98 Sozialhilfe BMT-G 99 Sozialhilfe BAT-KR 9A Weiterhin werden die Angaben zum Feld Tarifgebiet in den Infotypen Basisbezüge (IT 0008) und Höherwertige Tätigkeit (IT 0509) geprüft. Sind zum Feld Tarifgebiet die Einträge Tarifgebiet West (20) bzw. Tarifgeb. Berlin (Ost) (31) aufgegeben worden, wird der Anwendungs - TV Land Berlin angewendet. Die Anwendung des Anwendungs - TV Land Berlin wird auch ausgeschlossen, wenn im Feld Beschäftigungsgrad ein Eintrag kleiner oder gleich 50% vorhanden ist oder wenn im Feld Absenkung der Bezüge der Eintrag Keine Absenkung der Bezüge (K) aufgegeben wurde. Über die Angaben im Infotypen Basisbezüge (IT 0008) wird individuell zu jeder einzelnen Personalnummer gesteuert, ob der Anwendungs - TV Land Berlin anzuwenden ist oder nicht. Dies gilt auch für den Aufbau des maschinellen Zeitguthabens und der Führung eines Arbeitszeitkontos nach dem Anwendungs - TV Land Berlin. Wird beispielsweise ab 15. eines Monats eine Teilzeit mit einem Beschäftigungsgrad von kleiner 50 % angelegt, so erkennt das IPV - System selbstständig, dass kein Zeitguthaben mehr aufzubauen ist. Der Anspruch auf Abbau des Zeitguthabens wird davon nicht tangiert. Es können Arbeitszeitkonto - Ausgleichstage in Anspruch genommen werden, um das angesparte Zeitguthaben abzutragen. Die Abtragung erfolgt auch bei diesen Fallkonstellationen maschinell durch die Zeitwirtschaft. Infotyp Sozialvers. D (IT 0013) Die Anwendung des Anwendungs - TV Land Berlin wird ausgeschlossen, wenn im Feld SV Attribut der Eintrag Altersteilzeit (04) hinterlegt wurde. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
102 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Infotyp Kontingentkorrekturen (IT 2013) Im Infotyp Kontingentkorrekturen (IT 2013) werden Kontingentstände zum Abwesenheitskontingenttyp 10 Anw- TV Land Berlin bei Produktivsetzung des Arbeitszeitkontos oder bei Versetzungen von Personalfällen erfasst. Andere Sachverhalte, wie z. B: eine nicht korrekte Berechnung des Zeitguthabens im IPV - System, sind nicht über den Infotyp Kontingentkorrekturen (IT 2013) durch die Sachbearbeitung vorzunehmen. Die korrekte Berechnung des Zeitguthabens liegt in der Verantwortung des SSC und deshalb sind fehlerhafte Berechnungen des Zeitguthabens der Hotline bekanntzugeben, um dann die Korrektur zu veranlassen. Nachfolgend ist ein Bildausschnitt für den Infotyp Kontingentkorrekturen (IT 2013) abgebildet, wie er sich nach der Datenübernahme / Datenpflege darstellt. Bei der Datenpflege sind die Feldinhalte wie in diesem Bildausschnitt einzugeben. Nur die Felder Gültig und Kontingentanzahl können andere Werte enthalten. Infotyp Abwesenheiten (IT 2001) Für den Aufbau des Zeitguthabens und der Führung eines Arbeitszeitkontos nach dem Anwendungs - TV Land Berlin sind die Angaben im Infotyp Abwesenheiten (IT 2001) nur von zweitrangiger Bedeutung, da der Aufbau eines Zeitguthabens nicht an das Vorhandensein von Abwesenheitsdaten gebunden ist. Sind Abwesenheitsdaten mit Einfluss auf das Zeitguthaben vorhanden, so wirken sich diese Daten selbstverständlich auf den Stand des Arbeitszeitkontos aus. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
103 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II In der nachfolgenden Übersicht sind die Auswirkungen der einzelnen Abwesenheitsarten auf das Zeitguthaben und damit auch auf den Stand des Arbeitszeitkontos beschrieben. Aus der Übersicht wird deutlich, dass das SSC noch nicht alle Fallkonstellationen bei der Berechnung des Zeitguthabens korrekt abbilden kann. Zur Zeit ist die Berechnung für den Zeitraum nach Ende der Krankengeldzuschussfrist / Ende der Lohnfortzahlungsfrist noch dahingehend fehlerhaft, dass bei weiterer Krankheit nach diesem Zeitpunkt das Zeitguthaben weiter aufgebaut wird, obwohl ein Aufbau nicht erfolgen darf. Das SSC wird nach Beseitigung der fehlerhaften Einstellung entsprechend informieren. Abwesenheitsart Abwesenheitstext Wird während der Abwesenheit ein Zeitguthaben im Arbeitszeitkonto aufgebaut (auf Basis der Arbeitszeit die im Tagesarbeitszeitplan hinterlegt ist)? Bemerkung 0100 Erholungsurlaub ja 0200 Krankheit mit Attest ja, so lange die Abwesenheit innerhalb der Lohnfortzahlungs- bzw. Krangengeldzuschußfrist liegt Krankheit ohne Attest ja, so lange die Abwesenheit innerhalb der Lohnfortzahlungs- bzw. Krangengeldzuschußfrist liegt Berufserkrankung T ja, so lange die Abwesenheit innerhalb der Lohnfortzahlungs- bzw. Krangengeldzuschußfrist liegt Arztbesuch untertägig ja 0270 Arbeitsunfall T ja, so lange die Abwesenheit innerhalb der Lohnfortzahlungs- bzw. Krangengeldzuschußfrist liegt Wegeunfall T ja, so lange die Abwesenheit innerhalb der Lohnfortzahlungs- bzw. Krangengeldzuschußfrist liegt Unfall privat ja, so lange die Abwesenheit innerhalb der Lohnfortzahlungs- bzw. Krangengeldzuschußfrist liegt Wehrübung Tarif bis ja 3Tage 0392 Wehrübung Tarif > 3 Tage ja 0500 Mutterschutz Tarif ja 0510 Beschäft.verbot MuSchG T ja Einstellung für die Zeit nach dem Ende der Lohnfortzahlung ist noch nicht realisiert. Einstellung für die Zeit nach dem Ende der Lohnfortzahlung ist noch nicht realisiert. Einstellung für die Zeit nach dem Ende der Lohnfortzahlung ist noch nicht realisiert. Einstellung für die Zeit nach dem Ende der Lohnfortzahlung ist noch nicht realisiert. Einstellung für die Zeit nach dem Ende der Lohnfortzahlung ist noch nicht realisiert. Einstellung für die Zeit nach dem Ende der Lohnfortzahlung ist noch nicht realisiert. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
104 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Abwesenheitsart Abwesenheitstext Wird während der Abwesenheit ein Zeitguthaben im Arbeitszeitkonto aufgebaut (auf Basis der Arbeitszeit die im Tagesarbeitszeitplan hinterlegt ist)? Bemerkung 0601 Elternzeit nein 0610 Krank ohne LFZ / KRGZ nein T 0615 Ausst. aus Krankenkasse T 0620 SU and.gründe <= 12 Mo T 0622 SU and. Gründe > 12 Mo T 0623 SU famil.gründe <=12 Mo T 0624 SU famil.gründe >12 Mo T nein nein nein nein nein 0630 Fehlen tageweise unbez. nein 0635 Fehlen stundenweise unbez nein 0650 Freistellung mehrt. unbez nein 0660 Ersatz-/Zivildienst nein 0670 Wehrdienst nein 0680 Streik unbez.tagew. T nein 0685 Streik unbez.stdw. T nein 0690 Eignungsübung unbezahlt nein 0900 Gleitzeitausgleich ja 0910 Mehrarbeitausgleich ja 0920 Freischichten ja 8010 Entwicklungshelfer nein 8021 Rente auf Zeit T nein 8030 Betriebsstör. Tage BMTG ja 8031 Betriebsstör. Std. BMT-G ja 8040 Freizeitausgleich BMTG ja 9100 Urlaub fwt. Dienst Fw ja 9130 ferienbed. ausfallende Arbeitszeit nein 9150 AZV Tag (nicht relevant, da Abwesenheit für Tarifbeschäftigte, die unter den Anw.-TV fallen, nicht mehr gilt) 9170 Bildungsurlaub ja 9175 Fortb.SGB IX / PersVG ja Diese Einstellung ist noch nicht realisiert. Diese Abwesenheit ist noch nicht eingerichtet Heilkur ja, so lange die Abwesenheit Einstellung für die Zeit nach dem innerhalb der Lohnfortzahlungs- Ende der Lohnfortzahlung ist bzw. Krangengeldzu- noch nicht realisiert. h ßf i t li t Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
105 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Abwesenheitsart Abwesenheitstext Wird während der Abwesenheit ein Zeitguthaben im Arbeitszeitkonto aufgebaut (auf Basis der Arbeitszeit die im Tagesarbeitszeitplan hinterlegt ist)? Bemerkung schußfrist liegt Freist.pers.Anlaß,bez. ja 9312 Freist.Erkr.Angeh,bez. ja 9313 Freist.staat.Zwecke,bez. ja 9314 Freist.dring.Fällen,bez. ja 9315 Freist.dienst.Inter,bez. ja 9316 Dienstbefr.Wahlhelfer ja 9317 Heimfahrttage Azubis T ja 9318 Katastrophenschutz ja 9320 Freistellung Sabbatical nein 9325 Freistellung Kurzsabbat. nein 9327 Freist. Blockfreizeit nein 9335 SU u.anrechnung d.zuwend. nein 9338 Schichtzusatzurlaub Fw ja 9340 Mehrarbeitsausgleich Fw ja 9341 Abw. J-Tag Fw ja 9342 Freist.Schöffentätigk.Fw ja 9345 Ausgleich PR-Tätigkeit Fw ja 9348 Dienstjubiläum Fw ja 9350 Sonderfreischicht S Fw ja 9351 wählbare Freischichten Fw ja 9352 Dienstbefreiung PR Fw ja 9354 Dienstbefr.Fortbildg. Fw ja 9355 Freist. Altersteilzeit nein 9420 Kind krank unbezahlt nein 9535 Abzug für Abw.art 9335 nein 9550 Freistell. untert. unb. nein 9567 SU f.parlamentsmitglied T nein 9601 Elternzeit TZ b. and. AG nein 9700 Erholungsurl.Schicht Pol ja 9702 Schichtzusatzurlaub Pol ja 9710 AZV-Tag Std. Pol (nicht relevant, da Abwesenheit für Tarifbeschäftigte, die unter den Anw.-TV fallen, nicht mehr gilt) 9740 F-Schichten Pol nein 9745 Freistellung s. Anl. Pol ja Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
106 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Abwesenheitsart Abwesenheitstext Wird während der Abwesenheit ein Zeitguthaben im Arbeitszeitkonto aufgebaut (auf Basis der Arbeitszeit die im Tagesarbeitszeitplan hinterlegt ist)? Bemerkung 9765 Wegeunfall Pol ja, so lange die Abwesenheit innerhalb der Lohnfortzahlungs- bzw. Krangengeldzuschußfrist liegt Mehrarbeitsausgl.A/B Pol ja 9775 vorz.dnstende o. N-Std ja Pol 9776 vorz.dnstende m. N-Std Pol 9780 Dienst am anderen Ort Pol ja 9785 spät. Dnstaufn o. N-Std Pol 9786 spät. Dnstaufn m. N-Std Pol ja ja ja Einstellung für die Zeit nach dem Ende der Lohnfortzahlung ist noch nicht realisiert Anw-TV Freistellungstag nein Durch die Abwesenheit wird Guthaben aus dem Arbeitszeitkonto abgebaut Anw-TV Zeitguthaben Tag nein Durch die Abwesenheit wird Guthaben aus dem Arbeitszeitkonto abgebaut Anw-TV Zeitguthaben1/2Tag nein Durch die Abwesenheit wird Guthaben aus dem Arbeitszeitkonto abgebaut Anw-TV Zeitguthaben Std nein Durch die Abwesenheit wird Guthaben aus dem Arbeitszeitkonto abgebaut wie 9800 o. Bezügeverrechn wie 9802 o. Bezügeverrechn wie 9804 o. Bezügeverrechn wie 9806 o. Bezügeverrechn. nein nein nein nein Durch die Abwesenheit wird Guthaben aus dem Arbeitszeitkonto abgebaut. Durch die Abwesenheit wird Guthaben aus dem Arbeitszeitkonto abgebaut. Durch die Abwesenheit wird Guthaben aus dem Arbeitszeitkonto abgebaut. Durch die Abwesenheit wird Guthaben aus dem Arbeitszeitkonto abgebaut Anw-TV FreistT o. ArbZK nein Die Abwesenheit trägt nicht von den Kontingenten 10 und 11 ab. Sie ist nur zu verwenden, wenn das Arbeitszeitkonto nicht in IPV geführt werden soll Anw- TV Zeitg.Tag o. ArbZK nein Die Abwesenheit trägt nicht von den Kontingenten 10 und 11 ab. Sie ist nur zu verwenden, wenn Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
107 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Abwesenheitsart Abwesenheitstext Wird während der Abwesenheit ein Zeitguthaben im Arbeitszeitkonto aufgebaut (auf Basis der Arbeitszeit die im Tagesarbeitszeitplan hinterlegt ist)? Bemerkung 9824 Anw- TV Zeitg. ½ Tag o. ArbZK nein das Arbeitszeitkonto nicht in IPV geführt werden soll. Die Abwesenheit trägt nicht von den Kontingenten 10 und 11 ab. Sie ist nur zu verwenden, wenn das Arbeitszeitkonto nicht in IPV geführt werden soll Anw-TV Zeitg. Std. o. ArbZK nein Die Abwesenheit trägt nicht von den Kontingenten 10 und 11 ab. Sie ist nur zu verwenden, wenn das Arbeitszeitkonto nicht in IPV geführt werden soll wie 9820 o. Bezügeverrechn nein Die Abwesenheit trägt nicht von den Kontingenten 10 und 11 ab. Sie ist nur zu verwenden, wenn das Arbeitszeitkonto nicht in IPV geführt werden soll wie 9822 o. Bezügeverrechn nein Die Abwesenheit trägt nicht von den Kontingenten 10 und 11 ab. Sie ist nur zu verwenden, wenn das Arbeitszeitkonto nicht in IPV geführt werden soll wie 9824 o. Bezügeverrechn nein Die Abwesenheit trägt nicht von den Kontingenten 10 und 11 ab. Sie ist nur zu verwenden, wenn das Arbeitszeitkonto nicht in IPV geführt werden soll wie 9826 o. Bezügeverrechn nein Die Abwesenheit trägt nicht von den Kontingenten 10 und 11 ab. Sie ist nur zu verwenden, wenn das Arbeitszeitkonto nicht in IPV geführt werden soll. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
108 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Ermittlung eines Zeitguthabens Die Ermittlung der Werte für das Zeitguthaben und die Führung des Arbeitszeitkontos (AZK) nach dem Anwendungs - TV Land Berlin erfolgt im IPV - System maschinell. Sind die Dateneingaben zu der Personalnummer nach den Regelungen, wie im Abschnitt Voraussetzungen zur Ermittlung eines Zeitguthabens beschrieben, erfolgt, werden durch das Programm Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) die benötigten Werte ermittelt. In diesem Abschnitt wird erläutert, wie das IPV - System das Zeitguthaben berechnet. Es wird für verschiedenste Fallkonstellationen der Berechnungsweg in mathematischer Form dargestellt und nicht die systemseitigen Formeln der SAP - Software verwendet. (Die Beispiele werden in Kürze um weitere Fallkonstellationen ergänzt.) Die Berechnungen basieren auf folgenden grundsätzlichen Regelungen: Die einzelnen Zwischenergebnisse zur Ermittlung des Tageswertes für das Zeitguthaben werden mit 5 Nachkommastellen berechnet. Beim Kumulieren der einzelnen Zwischenergebnisse zum Tageswert wird das Tagesergebnis und die weitere Kumulation des Tageswertes zu Wochen- Monatswerten auf 3 Nachkommastellen gerundet. Nachfolgend sind Berechnungsbeispiele beigefügt, die in den einzelnen Übersichten die Zusammenhänge der Ermittlung eines Zeitguthabens im IPV - System darstellen. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
109 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Gleitzeitpläne mit gleichmäßiger Verteilung der AZ auf die einzelnen Wochentage, z.b. AZPR und Vollbeschäftigung (37 WoStd) Beispiele mit 10% Absenkung der Bezüge Voraussetzungen (Datenpflege in den Infotypen) Berechnung (ermittelte Werte in IPV) Infotyp 0001 organisatorische Zuordnung Infotyp 0008 Basisbezüge Mitarbeitergruppe Mitarbeiterkreis A Angestellte, C Arbeiter 7A Ang. Anl.1a BAT, 7B Ang. Anl. 1b BAT, 7Q Arbeiter, 7S Schulheizer, 7V Schulreiniger, 7W Verwalt.druckerei Tarifart 20 BAT-TdL, 22 BAT-Kr, 31 BMT-G II Tarifgebiet 20 West 31 Berlin Ost Feld Monatsstunden 150,66 156,53 (besondere wöchentl. AZ *4,348) Beschäftigungsgrad 100% andere Kriterien: es liegt nicht vor: Kürz.typ K (keine Absenkung) Besch.grad 50% andere Infotypen andere Kriterien: es liegt nicht vor: im IT 0013: SV-Attribut 04 (ATZ) Infotyp 0007 Arbeitszeitplanregel bildet ab: 37 WoStd 37 WoStd Sollarbeitszeit Arbeitszeitanteil 100% Zusatzkennz. Zeit 02 oder 03 Basiswerte für das AZK (entsprechend den Beispielen) Ermittlung der Werte für das Arbeitszeitkonto tägliche Arbeitsstunden 7,4 Std 7,4 Std besondere wöchentl. AZ 34,65 Std 36,00 Std zu erbringende wöchentl. AZ 37,00 Std 37,00 Std Guthaben AZK pro Woche 2,35 Std 1,0 Std Umrechnungsfaktor zu erbrin- 0, , gende AZ besondere AZ täglicher Aufbau des Arbeitszeitkontos Guthaben AZK pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit * tägliche Arbeitsstunden = tägliches Zeitguthaben täglicher Aufbau Arbeitszeitkonto bei unbezahlten Abwesenheiten tägliches Zeitguthaben - (Guthaben AZK pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit * Abwesenheitsstunden) = tägliches Zeitguthaben bei unbezahlten Abwesenheiten Abbau Arbeitszeitkonto durch Freistellungs-/ Ausgleichstag/-Std Umrechnungsfaktor zu erbring. AZ bes. AZ * Abwesenheitsstd = Verminderung des AZK 2,35 Std / 37 Std * 7,4 Std = 0,470 Std Guthaben pro Tag ein Fehltag: 0,470 Std - (2,35 Std / 37 Std * 7,4 Std) = 0,000 Std Guthaben pro Tag eine Fehlstunde: 0,470 Std - (2,35 Std / 37 Std * 1,0 Std) = 0,407 Std Guthaben pro Tag Verminderung AZK für 1 Tag: 0, * 7,4 Std = 6,930 Std 1,0 Std / 37 Std * 7,4 Std = 0,200 Std Guthaben pro Tag ein Fehltag: 0,200 Std - (1,0 Std / 37 Std * 7,4 Std) = 0,000 Std Guthaben pro Tag eine Fehlstunde: 0,200 Std - (1,0 Std / 37 Std * 1,0 Std) = 0,173 Std Guthaben pro Tag Verminderung AZK für 1 Tag: 0, * 7,4 Std = 7,200 Std Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
110 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Arbeitszeitzeitpläne mit ungleichmäßiger Verteilung der AZ auf die einzelnen Wochentage, z.b. AZPR und Vollbeschäftigung (37 WoStd) Beispiele mit 10% Absenkung der Bezüge Voraussetzungen (Datenpflege in den Infotypen) Berechnung (ermittelte Werte in IPV) Infotyp 0001 organisatorische Zuordnung Infotyp 0008 Basisbezüge Mitarbeitergruppe Mitarbeiterkreis A Angestellte, C Arbeiter 7A Ang. Anl.1a BAT, 7B Ang. Anl. 1b BAT, 7Q Arbeiter, 7S Schulheizer, 7V Schulreiniger, 7W Verwalt.druckerei Tarifart 20 BAT-TdL, 22 BAT-Kr, 31 BMT-G II Tarifgebiet 20 West 31 Berlin Ost Feld Monatsstunden 150,66 156,53 (besondere wöchentl. AZ *4,348) Beschäftigungsgrad 100% andere Kriterien: es liegt nicht vor: Kürz.typ K (keine Absenkung) Besch.grad 50% andere Infotypen andere Kriterien: es liegt nicht vor: im IT 0013: SV-Attribut 04 (ATZ) Infotyp 0007 Arbeitszeitplanregel bildet ab: 37 WoStd 37 WoStd Sollarbeitszeit Arbeitszeitanteil 100% Zusatzkennz. Zeit 02 oder 03 Basiswerte für das AZK (entsprechend den Beispielen) Ermittlung der Werte für das Arbeitszeitkonto tägliche Arbeitsstunden Mo-Do 7,75 Std, Fr 6,0 Std besondere wöchentl. AZ 34,65 Std 36,00 Std zu erbringende wöchentl. AZ 37,00 Std 37,00 Std Guthaben AZK pro Woche 2,35 Std 1,0 Std Umrechnungsfaktor zu erbringende 0, , AZ besondere AZ täglicher Aufbau des Arbeitszeitkontos Mo-Do: 2,35 Std / 37 Std * 7,75 Std Guthaben AZK pro Woche / zu = 0,492 Std; erbringende wöchentl. Arbeitszeit * Fr: 2,35 Std / 37 tägliche Arbeitsstunden = tägliches Std * 6,0 Std Zeitguthaben = 0,381 Std = 0,162 Std täglicher Aufbau Arbeitszeitkonto bei unbezahlten Abwesenheiten tägliches Zeitguthaben - (Guthaben AZK pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit * Abwesenheitsstunden) = tägliches Zeitguthaben bei unbezahlten Abwesenheiten Abbau Arbeitszeitkonto durch Freistellungs-/ Ausgleichstag/-Std Umrechnungsfaktor zu erbring. AZ bes. AZ * Abwesenheitsstd = Verminderung des AZK ein Fehltag (Mo): 0,492 Std - (2,35 Std / 37 Std * 7,75 Std) = 0,000 Std Guthaben/Tag; eine Fehlstunde: 0,492 Std - (2,35 Std / 37 Std * 1,0 Std) = 0,429 Std Guthaben/Tag Vermind. AZK für 1 Tag (Mo): 0, * 7,75 Std = 7,258 Std Mo-Do: 1,0 Std / 37 Std * 7,75 Std = 0,210 Std Fr: 1,0 Std / 37 Std * 6,0 Std ein Fehltag (Mo): 0,210 Std - (1,0 Std / 37 Std * 7,75 Std) = 0,000 Std Guthaben/Tag; eine Fehlstunde: 0,210 Std - (1,0 Std / 37 Std * 1,0 Std) = 0,183 Std Guthaben/Tag Vermind. AZK für 1 Tag (Mo): 0, * 7,75 Std = 7,541 Std Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
111 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Gleitzeitpläne mit gleichmäßiger Verteilung der AZ auf die einzelnen Wochentage, z.b. AZPR und Teilzeitbeschäftigung Beispiele mit 10% Absenkung der Bezüge Infotyp 0001 Mitarbeitergruppe A Angestellte, C Arbeiter organisatorische Mitarbeiterkreis 7A Ang. Anl.1a BAT, Zuordnung 7B Ang. anl 1b BAT, 7Q Arbeiter, 7S Schulheizer, 7V Schulreiniger, Voraussetzungen (Datenpflege in den Infotypen) Berechnung (ermittelte Werte in IPV) Infotyp 0008 Basisbezüge 7W Verwalt.druckerei Tarifart 20 BAT-TdL, 22 BAT-Kr, 31 BMT-G II Tarifgebiet 20 West 31 Berlin Ost Feld Monatsstunden 113,00 117,40 (besondere wöchentl. AZ *4,348) Beschäftigungsgrad 75% andere Kriterien: es liegt nicht vor: Kürz.typ K (keine Absenkung) Besch.grad 50% andere Infotypen andere Kriterien:es liegt nicht vor: im IT 0013: SV-Attribut 04 (ATZ) Infotyp 0007 Arbeitszeitplanregel bildet ab: 27,75 WoStd 27,75 WoStd Sollarbeitszeit Arbeitszeitanteil 100% Zusatzkennz. Zeit 02 oder 03 Basiswerte für das AZK (entsprechend den Beispielen) Ermittlung der Werte für das Arbeitszeitkonto tägliche Arbeitsstunden 5,55 Std 5,55 Std besondere wöchentl. AZ 25,988 Std 27,00 Std zu erbringende wöchentl. AZ 27,75 Std 27,75 Std Guthaben AZK pro Woche 1,763 Std 0,750 Std Umrechnungsfaktor zu erbrin- 0, , gende AZ besondere AZ täglicher Aufbau des Arbeitszeitkontos Guthaben AZK pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit * tägliche Arbeitsstunden = tägliches Zeitguthaben täglicher Aufbau Arbeitszeitkonto bei unbezahlten Abwesenheiten tägliches Zeitguthaben - (Guthaben AZK pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit * Abwesenheitsstunden) = tägliches Zeitguthaben bei unbezahlten Abwesenheiten Abbau Arbeitszeitkonto durch Freistellungs-/ Ausgleichstag/-Std Umrechnungsfaktor zu erbring. AZ bes. AZ * Abwesenheitsstd = Verminderung des AZK 1,763 Std / 27,75 Std * 5,55 Std = 0,353 Std Guthaben pro Tag ein Fehltag: 0,353 Std - (1,763 Std / 27,75 Std * 5,55 Std) = 0,000 Std Guthaben pro Tag eine Fehlstunde: 0,353 Std - (1,763 Std / 27,75 Std * 1,0 Std) = 0,289 Std Guthaben pro Tag Verminderung AZK für 1 Tag: 0, *5,55 Std = 5,198 Std 0,750 Std / 27,75 Std * 5,55 Std = 0,150 Std Guthaben pro Tag ein Fehltag: 0,150 Std - (0,750 Std / 27,75 Std * 5,55 Std) = 0,000 Std Guthaben pro Tag eine Fehlstunde: 0,150 Std - (0,750 Std / 27,75 Std * 1,0 Std) = 0,123 Std Guthaben pro Tag Verminderung AZK für 1 Tag: 0, *5,55 Std = 5,400 Std Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
112 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Arbeitszeitpläne pädagogisches Personal mit gleichmäßiger Verteilung der AZ auf die einzelnen Wochentage, z.b. AZPR und Vollbeschäftigung (38 WoStd) Beispiele mit 10% Absenkung der Bezüge Voraussetzungen (Datenpflege in den Infotypen) Berechnung (ermittelte Werte in IPV) Infotyp 0001 organisatorische Zuordnung Mitarbeitergruppe Mitarbeiterkreis A Angestellte 7M Sozial-/Erziehungsdienst Infotyp 0008 Tarifart 23 Sozial-/Erziehungsdienst Basisbezüge Tarifgebiet 20 West 31 Berlin Ost Feld Monatsstunden 150,66 156,53 (besondere wöchentl. AZ *4,348) Beschäftigungsgrad 100% andere Kriterien: es liegt nicht vor: Kürz.typ K (keine Absenkung) Besch.grad 50% andere Infotypen andere Kriterien:es liegt nicht vor: im IT 0013: SV-Attribut 04 (ATZ) Infotyp 0007 Arbeitszeitplanregel bildet ab: 38 WoStd 38 WoStd Sollarbeitszeit Arbeitszeitanteil 100% Zusatzkennz. Zeit 02 oder 03 Basiswerte für das AZK (entsprechend den Beispielen) Ermittlung der Werte für das Arbeitszeitkonto tägliche Arbeitsstunden 7,6 Std 7,6 Std besondere wöchentl. AZ 34,65 Std 36,00 Std zu erbringende wöchentl. AZ 38,00 Std 38,00 Std Guthaben AZK pro Woche 3,35 Std 2,0 Std Umrechnungsfaktor zu erbrin- 0, , gende AZ besondere AZ täglicher Aufbau des Arbeitszeitkontos Guthaben AZK pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit * tägliche Arbeitsstunden = tägliches Zeitguthaben täglicher Aufbau Arbeitszeitkonto bei unbezahlten Abwesenheiten tägliches Zeitguthaben - (Guthaben AZK pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit * Abwesenheitsstunden) = tägliches Zeitguthaben bei unbezahlten Abwesenheiten Abbau Arbeitszeitkonto durch Freistellungs-/ Ausgleichstag/-Std Umrechnungsfaktor zu erbring. AZ bes. AZ * Abwesenheitsstd = Verminderung des AZK 3,35 Std / 38 Std * 7,6 Std = 0,670 Std Guthaben pro Tag ein Fehltag: 0,670 Std - (3,35 Std / 38 Std * 7,6 Std) = 0,000 Std Guthaben pro Tag eine Fehlstunde: 0,670 Std - (3,35 Std / 38 Std * 1,0 Std) = 0,582 Std Guthaben/Tag Verminderung AZK für 1 Tag: 0, * 7,6 Std = 6,930 Std 2,0 Std / 38 Std * 7,6 Std = 0,400 Std Guthaben pro Tag ein Fehltag: 0,400 Std - (2,0 Std / 38 Std * 7,6 Std) = 0,000 Std Guthaben pro Tag eine Fehlstunde: 0,400 Std - (2,0 Std / 38 Std * 1,0 Std) = 0,347 Std Guthaben pro Tag Verminderung AZK für 1 Tag: 0, * 7,6 Std = 7,200 Std Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
113 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Arbeitszeitpläne Schulhausmeister mit gleichmäßiger Verteilung der AZ auf die einzelnen Wochentage, z.b. AZPR und Vollbeschäftigung (47 WoStd) Beispiele mit 10% Absenkung Infotyp 0001 Mitarbeitergruppe A Angestellte organisatorische Mitarbeiterkreis 7N Schulhausmeister Zuordnung Infotyp 0008 Tarifart 20 BAT-TdL Basisbezüge Tarifgebiet 20 West, 31 Berlin Ost Feld Monatsstunden 202,01 (besondere wöchentl. AZ *4,348) Beschäftigungsgrad 100% andere Kriterien: es liegt nicht vor: Kürz.typ K (keine Absenkung) Besch.grad 50% andere Infotypen andere Kriterien:es liegt nicht vor: im IT 0013: SV-Attribut 04 (ATZ) Infotyp 0007 Arbeitszeitplanregel bildet ab: 47 WoStd Sollarbeitszeit Arbeitszeitanteil 100% Zusatzkennz. Zeit 02 oder 03 tägliche Arbeitsstunden 9,4 Std Basiswerte für besondere wöchentl. AZ 46,46 Std das AZK zu erbringende wöchentl. AZ 47,00 Std (entsprechend Guthaben AZK pro Woche 0,540 Std den Beispielen) Umrechnungsfaktor zu erbringende 0, AZ besondere AZ Ermittlung der täglicher Aufbau des Arbeitszeitkontos 0,540 Std / 47 Std * 9,4 Std Werte für das = 0,108 Std Guthaben pro Tag Arbeitszeitkonto Guthaben AZK pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit * tägliche Arbeitsstunden = tägliches Zeitguthaben Voraussetzungen (Datenpflege in den Infotypen) Berechnung (ermittelte Werte in IPV) täglicher Aufbau Arbeitszeitkonto bei unbezahlten Abwesenheiten tägliches Zeitguthaben - (Guthaben AZK pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit * Abwesenheitsstunden) = tägliches Zeitguthaben bei unbezahlten Abwesenheiten Abbau Arbeitszeitkonto durch Freistellungs-/ Ausgleichstag/-Std Umrechnungsfaktor zu erbring. AZ bes. AZ * Abwesenheitsstd = Verminderung des AZK ein Fehltag: 0,108 Std - (0,540 Std / 47 Std * 9,4 Std) = 0,000 Std Guthaben pro Tag eine Fehlstunde: 0,108 Std - (0,540 Std / 47 Std * 1,0 Std) = 0,097 Std Guthaben pro Tag Verminderung AZK für 1 Tag: 0, * 9,4 Std = 9,292 Std Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
114 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II feste Schichtpläne mit ungleichmäßiger (o. gleichmäßiger) Verteilung der AZ auf die einzelnen Wochentage. Dienstplanmäßig wird innerhalb des Periodenarbeitszeitplans (PAZP) durchschnittlich im Umfang der zu erbringenden AZ (z.b. 37 Std) gearbeitet, z.b.3700p610 (7-Wochen-Rhythmus). Die Höhe des wöchentlichen Guthabens für das Arbeitszeitkonto unterliegt Schwankungen, ist aber innerhalb des PAZP ausgeglichen. Beispiele mit 10% Absenkung und Vollbeschäftigung. Voraussetzungen (Datenpflege in den Infotypen) Berechnung Infotyp 0001 organisatorische Zuordnung Infotyp 0008 Basisbezüge Mitarbeitergruppe Mitarbeiterkreis A Angestellte, C Arbeiter 7A Ang. Anl.1a BAT, 7B Ang. anl 1b BAT, 7Q Arbeiter, 7S Schulheizer, 7V Schulreiniger, 7W Verwalt.druckerei Tarifart 20 BAT-TdL, 22 BAT-Kr, 31 BMT-G II Tarifgebiet 20 West 31 Berlin Ost Feld Monatsstunden 150,66 156,53 (besondere wöchentl. AZ *4,348) Beschäftigungsgrad 100% andere Kriterien: es liegt nicht vor: Kürz.typ K (keine Absenkung) Besch.grad 50% andere Infotypen andere Kriterien:es liegt nicht vor: im IT 0013: SV-Attribut 04 (ATZ) Infotyp 0007 Arbeitszeitplanregel bildet ab: 37,00 WoStd 37,00 WoStd Sollarbeitszeit Arbeitszeitanteil 100% Zusatzkennz. Zeit 02 oder 03 (nur Arbeitszeitkonto); 92 oder 93 (Arbeitszeitkonto und maschinell ermittelte Zeitzuschläge/ Wechselschichtzulage) Basiswerte für das AZK (entsprechend den Beispielen) tägliche Arbeitsstunden abhängig vom TAZP z.b. 8,42 Std am abhängig vom TAZP z.b. 8,42 Std am besondere wöchentl. AZ 34,65 Std 36,00 Std zu erbringende wöchentl. AZ 37,00 Std 37,00 Std Guthaben AZK pro Woche 2,35 Std 1,0 Std Umrechnungsfaktor zu erbringende 0, , AZ besondere AZ Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
115 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Ermittlung der Werte für das Arbeitszeitkonto täglicher Aufbau des Arbeitszeitkontos Guthaben AZK pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit * tägliche Arbeitsstunden = tägliches Zeitguthaben 2,35 Std / 37 Std * 8,42 Std = 0,535 Std Guthaben pro Tag (am ) 1,0 Std / 37 Std * 8,42 Std = 0,228 Std Guthaben pro Tag (am ) Entwicklung des AZK innerhalb des Periodenarbeitszeitplans Bsp: 3700P610 Zeitguthaben: 1.KW/2005: 1,070 2.KW/2005:3,321 3.KW/2005:1,610 4.KW/2005:3,284 5.KW/2005:2,140 6.KW/2005:1,605 7.KW/2005:3,432 Summe:16,462 16,462 Std / 7 Wochen=2,352 Std durchschn. Zeitguthaben pro Woche Bsp: 3700P610 Zeitguthaben: 1.KW/2005: 0,456 2.KW/2005:1,413 3.KW/2005:0,686 4.KW/2005:1,398 5.KW/2005:0,912 6.KW/2005:0,684 7.KW/2005:1,458 Summe: 7,007 7,007 Std / 7 Wochen=1,001 Std durchschn. Zeit- Guthaben pro Woche täglicher Aufbau Arbeitszeitkonto bei unbezahlten Abwesenheiten tägliches Zeitguthaben - (Guthaben AZK pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit * Abwesenheitsstunden) = tägliches Zeitguthaben bei unbezahlten Abwesenheiten Abbau Arbeitszeitkonto durch Freistellungs-/ Ausgleichstag/-Std Umrechnungsfaktor zu erbring. AZ bes. AZ * Abwesenheitsstd = Verminderung des AZK ein Fehltag am : 0,535 Std - (2,35 Std / 37 Std * 8,42 Std) = 0 Std Guthaben pro Tag eine Fehlstunde (am ): 0,535 Std - (2,35 Std / 37 Std * 1,0 Std) = 0,471 Std Guthaben pro Tag Verminderung AZK für 1 Tag (am ): 0, * 8,42 Std = 7,882 Std ein Fehltag: : 0,228 Std - (1,0 Std / 37 Std * 8,42Std) = 0 Std Guthaben pro Tag eine Fehlstunde: (am ) 0,228 Std - (1,0 Std / 37 Std * 1,0 Std) = 0,201 Std Guthaben pro Tag Verminderung AZK für 1 Tag (am ): 0, * 8,42 Std = 8,189 Std Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
116 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Feste Schichtpläne mit ungleichmäßiger (o. gleichmäßiger) Verteilung der AZ auf die einzelnen Wochentage. Dienstplanmäßig ist eine wöchentliche Arbeitszeit festgelegt, die über der zu erbringenden Arbeitszeit nach dem Anwendungs-TV Land Berlin liegt, z.b. AZPR bei SenStadt, Verkehrslenkung (4200T17W) Beispiele mit 10% Absenkung der Bezüge und Vollbeschäftigung Die mehr erbrachten Zeiten werden bereits beim Aufbau des Arbeitszeitkontos durch Berücksichtigung der am Tagesarbeitszeitplan verankerten sog. Vorholzeit herausgerechnet. Dies geschieht, indem bei der Ermittlung der An-und Abwesenheitszeiten zusätzlich ein Faktor berücksichtigt wird, der das Verhältnis der tatsächlich geleisteten AZ zur zu erbringenden AZ abbildet. Während der Freistellung zum Ausgleich der mehr geleisteten Zeiten (Abwesenheit 0920 Freischichten), ist daher ein Zeitguthaben aufzubauen. Das Zeitguthaben wird somit im gleichem Umfang wie beim vergleichbaren Beschäftigten mit normaler zu erbringenden Arbeitszeit von 37 Std aufgebaut. Voraussetzungen (Datenpflege in den Infotypen) Berechnung (ermittelte Infotyp 0001 Mitarbeitergruppe A Angestellte, C Arbeiter organisatorische Mitarbeiterkreis 7A Ang. Anl.1a BAT, Zuordnung 7B Ang. anl 1b BAT, 7Q Arbeiter, 7S Schulheizer, 7V Schulreiniger, 7W Verwalt.druckerei Infotyp 0008 Basisbezüge Tarifart 20 BAT-TdL, 22 BAT-Kr, 31 BMT-G II Tarifgebiet 20 West 31 Berlin Ost Feld Monatsstunden 150,66 156,53 (besondere wöchentl. AZ *4,348) Beschäftigungsgrad 100% andere Kriterien: es liegt nicht vor: Kürz.typ K (keine Absenkung) Besch.grad 50% andere Infotypen andere Kriterien:es liegt nicht vor: im IT 0013: SV-Attribut 04 (ATZ) Infotyp 0007 Arbeitszeitplanregel bildet ab: 42 WoStd 42 WoStd Sollarbeitszeit Arbeitszeitanteil 100% Zusatzkennz. Zeit 02 oder 03 (nur Arbeitszeitkonto); 92 oder 93 (Arbeitszeitkonto und maschinell ermittelte Zeitzuschläge/ Wechselschichtzulage) tägliche Arbeitsstunden 12,0 Std 12,0 Std besondere wöchentl. AZ 34,65 Std 36,00Std zu erbringende wöchentl. AZ 37,00 Std 37,00 Std Guthaben AZK pro Woche 2,35 Std 1,0 Std Basiswerte für das AZK (entsprechend den Beispielen) Umrechnungsfaktor zu erbringende AZ besondere AZ Umrechnungsfaktor tatsächliche AZ zu erbringende AZ 0, , Std/42 Std =0, Std/42 Std =0,881 Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
117 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Ermittlung der Werte für das Arbeitszeitkonto täglicher Aufbau des Arbeitszeitkontos Guthaben AZK pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit * tägliche Arbeitsstunden * Umrechnungsfaktor tatsächliche AZ zu erbringende AZ = tägliches Zeitguthaben Entwicklung des AZK innerhalb des Periodenarbeitszeitplans 2,35 Std / 37 Std * 12 Std * 0,881 = 0,672 Std Guthaben pro Tag Bsp: 4200T17W Zeitguthaben: 1.KW/2005: 2,688 2.KW/2005:2,688 3.KW/2005:2,016 4.KW/2005:2,016 Summe:9,408 9,408 Std / 4 Wochen=2,352 Std durchschn. Zeit- Guthaben pro Woche 1,0 Std / 37 Std * 12 Std * 0,881 = 0,286 Std Guthaben pro Tag Bsp: 4200T17O Zeitguthaben: 1.KW/2005: 1,144 2.KW/2005:1,144 3.KW/2005:0,858 4.KW/2005:0,858 Summe:4,004 4,004 Std / 4 Wochen= 1,001Std durchschn. Zeit- Guthaben pro Woche täglicher Aufbau Arbeitszeitkonto bei unbezahlten Abwesenheiten tägliches Zeitguthaben - (Guthaben AZK pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit * Abwesenheitsstunden * Umrechnungsfaktor tatsächliche AZ zu erbringende AZ) = tägliches Zeitguthaben bei unbezahlten Abwesenheiten Abbau Arbeitszeitkonto durch Freistellungs-/ Ausgleichstag/-Std Abwesenheitsstd (tatsächl. AZ) * Umrechnungsfaktor tatsächliche AZ zu erbringende AZ) = Abwesenheitsstd. (zu erbr. AZ); Abwesenheitsstd. (zu erbr. AZ) * Umrechnungsfaktor zu erbring. AZ bes. AZ = Verminderung des AZK ein Fehltag: 0,672 Std - (2,35 Std / 37 Std * 12 Std * 0,881 ) = 0,000 Std Guthaben pro Tag eine Fehlstunde: 0,672 Std - (2,35 Std / 37 Std * 1,0 Std * 0,881 ) = 0,616 Std Guthaben pro Tag Verminderung AZK für 1 Tag 12 Std * 0,881 = 10,57 Std; 10,57 Std * 0, = 9,899 Std ein Fehltag: 0,286 Std - (1,0 Std / 37 Std * 12 Std * 0,881) = 0,000 Std Guthaben pro Tag eine Fehlstunde: 0,286 Std - (1,0 Std / 37 Std * 1,0 Std * 0,881) = 0,262 Std Guthaben pro Tag Verminderung AZK für 1 Tag 12 Std * 0,881 = 10,57 Std; 10,57 Std * 0, = 10,284 Std Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
118 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Feste Schichtpläne mit ungleichmäßiger (o. gleichmäßiger) Verteilung der AZ auf die einzelnen Wochentage. Dienstplanmäßig ist eine wöchentliche Arbeitszeit festgelegt, die über der zu erbringenden Arbeitszeit nach dem Anwendungs-TV Land Berlin liegt, z.b. AZPR bei der Polizei (4200P17W). Die pro Jahr über die zu erbringende Arbeitszeit hinaus geleisteten Zeiten werden durch zusätzliche Freischichten (Umfang ist pro Jahr festgelgt) innerhalb des Kalenderjahres ausgeglichen. Beispiele mit 10% Absenkung und Vollbeschäftigung Die mehr erbrachten Zeiten werden beim Aufbau des Arbeitszeitkontos zunächst berücksichtigt. Während der Freistellung zum Ausgleich der mehr geleisteten Zeiten (Abwesenheit 9740 F -Schichten Pol) wird jedoch kein Zeitguthaben aufgebaut. Das Zeitguthaben wird somit - über ein Kalenderjahr betrachtet- im gleichem Umfang wie beim vergleichbaren Beschäftigten mit normaler zu erbringenden Arbeitszeit von 37 Std aufgebaut. Infotyp 0001 Mitarbeitergruppe A Angestellte, C Arbeiter organisatorische Mitarbeiterkreis 7A Ang. Anl.1a BAT, Zuordnung 7Q Arbeiter, Voraussetzungen (Datenpflege in den Infotypen) Berechnung (ermittelte Werte in IPV) Infotyp 0008 Basisbezüge Tarifart 20 BAT-TdL, 31 BMT-G II Tarifgebiet 20 West 31 Berlin Ost Feld Monatsstunden 150,66 156,53 (besondere wöchentl. AZ *4,348) Beschäftigungsgrad 100% andere Kriterien: es liegt nicht vor: Kürz.typ K (keine Absenkung) Besch.grad 50% andere Infotypen andere Kriterien:es liegt nicht vor: im IT 0013: SV-Attribut 04 (ATZ) Infotyp 0007 Arbeitszeitplanregel bildet ab: 42,00 WoStd 42,00 WoStd Sollarbeitszeit Arbeitszeitanteil 100% Zusatzkennz. Zeit 02 oder 03 (nur Arbeitszeitkonto); 92 oder 93 (Arbeitszeitkonto und maschinell ermittelte Zeitzuschläge/ Wechselschichtzulage) Infotyp 2006 Abwesenheitskontingente Basiswerte für das AZK (entsprechend den Beispielen) Ermittlung der Werte für das Arbeitszeitkonto tägliche Arbeitsstunden 12,00 Std 12,00 Std Arbeitstage pro Woche 3,5 3,5 Abwesenheitskontingenttyp 74 (F- 261 Std Schichten Pol) ist angelegt. (= (42 Std * 4,348 Anspruch auf zusätzliche Freischichten * 12 Monate) - (37 bei AZPR 4200P17W (sofern Std * 4,348 * 12 keine unbezahlten Fehlzeiten auftreten): Monate)) (= tatsächl. Arbstd pro Jahr - zu erbringende Arbstd pro Jahr) 261 Std (= (42 Std * 4,348 * 12 Monate) - (37 Std * 4,348 * 12 Monate)) besondere wöchentl. AZ 34,65 Std 36,00 Std zu erbringende wöchentl. AZ 37,00 Std 37,00 Std tatsächliche wöchentliche AZ 42,00 Std Guthaben AZK pro Woche 2,35 Std 1,0 Std Umrechnungsfaktor zu erbringende 0, , AZ besondere AZ täglicher Aufbau des Arbeitszeitkontos 2,35 Std / 37 Std * 1,0 Std / 37 Std * 12 Std 12 Std Guthaben AZK pro Woche / zu = 0,762 Std Guthaben = 0,324 Std Gut- erbringende wöchentl. Arbeitszeit * pro Tag haben pro Tag tägliche Arbeitsstunden = tägliches Zeitguthaben Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
119 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Entwicklung des Arbeitszeitkontos im Kalenderjahr Besonderheit: Beim Vorliegen der Abwesenheit 9740 F-Schichten Pol wird kein Zeitguthaben aufgebaut. Guthaben pro Tag * Arbeitstage pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit - an F-Schichten nicht aufgebautes Guthaben = Guthaben pro Jahr täglicher Aufbau Arbeitszeitkonto bei unbezahlten Abwesenheiten tägliches Zeitguthaben - (Guthaben AZK pro Woche / zu erbringende wöchentl. Arbeitszeit * Abwesenheitsstunden) = tägliches Zeitguthaben bei unbezahlten Abwesenheiten (Hinweis: Beim Vorliegen einer unbezahlten Abwesenheit verringert sich auch der Anspruch auf F- Schichten pro Jahr) Abbau Arbeitszeitkonto durch Freistellungs-/ Ausgleichstag/-Std Umrechnungsfaktor zu erbring. AZ bes. AZ * Abwesenheitsstd = Verminderung des AZK 0,762 Std * 3,5 Tage * 52 Wochen = 138,684 Std; 138,684 - (2,35 Std / 37 Std * 261 Std Freischichten) = 122,11 Std Guthaben pro Jahr (Vergleichbarer Angestellter: 2,35 Std Guthaben pro Woche * 52 Wochen = 122,2 Std Guthaben pro Jahr) ein Fehltag: 0,762 Std - (2,35 Std / 37 Std * 12 Std) = 0 Std Guthaben pro Tag eine Fehlstunde: 0,762 Std - (2,35 Std / 37 Std * 1,0 Std) = 0,699 Std Guthaben pro Tag Verminderung AZK für 1 Tag: 0, * 12 Std = 11,238 Std 0,324 Std * 3,5 Tage * 52 Wochen = 58,968 Std; 58,968 - (1 Std / 37 Std * 261 Std Freischichten) = 51,914 Std Guthaben pro Jahr (Vergleichbarer Angestellter: 1 Std Guthaben pro Woche * 52 Wochen = 52,0 Std Guthaben pro Jahr) ein Fehltag: 0,324 Std - (1,0 Std / 37 Std * 12 Std) = 0 Std Guthaben pro Tag eine Fehlstunde: 0,324 Std - (1,0 Std / 37 Std * 1,0 Std) = 0,297 Std Guthaben pro Tag Verminderung AZK für 1 Tag: 0, * 7,4 Std = 11,676 Std Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
120 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Ergebnisse nach Ermittlung eines Zeitguthabens Die maschinelle Führung des Zeitguthabens im IPV - System erfolgt in verschiedenen Feldern von Infotypen und Übersichten. Im nachfolgenden Abschnitt werden die einzelnen Felder und Übersichten, in denen die Ergebnisse der maschinellen Zeitauswertung abgelegt werden, und Zusammenhänge der Datenermittlung für diese Ergebnisse beschrieben. Ein kalendertäglicher Wert über den jeweiligen Stand des Zeitguthabens wird im IPV - System nicht angezeigt. Dies resultiert aus der Tatsache, dass die maschinelle Zeitauswertung eine Sollermittlung in Monatsperioden durchführt. Die Berechnung des Wertes für das tägliche Zeitguthaben erfolgt jedoch maschinell kalendertäglich anhand der Bedingungen des jeweiligen Kalendertages und wird in einem Formular angezeigt. Das Zeitguthaben nach dem Anwendungs - TV Land Berlin wird im IPV - System als Abwesenheitskontingent geführt. Die Kontingentübersicht Für die Mehrzahl der Zeitwirtschaftssachbearbeiter wird die Kontingentübersicht eine neue Funktionalität darstellen, die bisher noch nicht oder nur zum Teil angewendet wurde. Für die Ermittlung und Führung des Zeitguthabens sind Kenntnisse über die vorhandenen Informationen und Programmfunktionen in der Kontingentübersicht notwendige Voraussetzung. Nachfolgend wird die Funktionalität der Kontingentübersicht beschrieben. Aufruf der Kontingentübersicht Die Kontingentübersicht ist Bestandteil des Bereichsmenüs ZLUV, welches für die Zeitwirtschaftssachbearbeiter eingestellt wurde. Durch Doppelklick auf die Transaktion Kontingentübersicht wird diese aufgerufen. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
121 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Die Kontingentübersicht ist auch Bestandteil des Bereichsmenüs ZFW0, welches für die Geschäftszimmersachbearbeiter eingestellt wurde. Durch Doppelklick auf die Transaktion Kontingentübersicht wird diese aufgerufen. Verwendung Kontingentübersicht Über die Kontingentübersicht werden sämtliche Informationen und Programmfunktionen aus dem Umfeld der Verwaltung von An - / Abwesenheitskontingenten angezeigt. Von der Übersicht aus können die in den Infotypen Abwesenheitskontingente (IT 2006) eingegebenen Ansprüche und die errechneten Kontingentansprüche aus der maschinellen Zeitauswertung kontrolliert und bei Bedarf korrigiert werden. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
122 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Funktionsumfang Kontingentübersicht Wird die Kontingentübersicht durch Doppelklick aufgerufen, wird eine Übersicht angezeigt. Ist kein Eintrag im Feld Personalnummer vorhanden, sind die Felder zu den Kontingentangaben leer. Im Bereich Selektionsintervalle wird der aktuelle Kalendermonat als Zeitraum vorgeschlagen. Gesamtübersicht Durch Eingabe einer Personalnummer wird die Gesamtübersicht über die Abwesenheitskontingente mit Werten gefüllt. Die Registerkarte Selektionsdaten Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
123 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Der Wert zum Feld Anspruch ermittelt sich aus den schon angelegten Abwesenheitskontingenten im Infotyp Abwesenheitskontingente (IT 2006). Dieses sind in der Regel die Kontingente Erholungsurlaub T (01) und Anw- TV Freistellungstage (11). In unserem Beispiel ist ein Kontingentanspruch von 30 Tagen Erholungsurlaub und von 2 Freistellungstagen vorhanden. Diese zwei Kontingente ergeben den Gesamtanspruch von 32,00000 Tagen. Der Restanspruch ist identisch, da noch keine Abtragung der Kontingente erfolgt ist. Beide Werte in der Gesamtübersicht beziehen sich auf das Kalenderjahr. Das maschinelle Abwesenheitskontingent Anw- TV Arbeitszeitkonto (10) ist noch nicht vorhanden, da die maschinelle Zeitauswertung für diese Personalnummer noch nicht durchgeführt wurde. Nachfolgend wird das Eingangsbild für die Kontingentübersicht angezeigt, nach dem die maschinelle Zeitauswertung für die Personalnummer ausgeführt wurde. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
124 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II In der ersten Zeile zu den Abwesenheitskontingenten wird der Wert von 139,95000 Stunden angezeigt. Dies ist der Wert für das Zeitguthaben nach dem Anwendungs - TV Land Berlin. Im Eingangsbild zur Kontingentübersicht werden maschinell erzeugte Kontingente, die mit Hilfe des Programms Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) ermittelt wurden von Kontingenten, die manuell oder über die Transaktion Urlaubsberechnung (ZO10) mit dem Programm Generierung von Abwesenheitskontingenten (RPTQTA00) angelegt wurden, getrennt angezeigt. Selektionsintervalle Der Bereich Selektionsintervalle besteht aus verschiedenen Datumsfeldern. Beim Aufrufen der Kontingentübersicht beziehen sich alle Datumsangaben auf den aktuellen Kalendermonat. Diese Datumsangaben sind identisch mit dem Aufrufen des Button aktuelle Periode. Wird der Button ab heute angeklickt, wird als Beginndatum das Tagesdatum angezeigt und als Endedatum Beim Anklicken des Button Kalenderjahr wird das Datumsintervall für das aktuelle Kalenderjahr angezeigt und der Button alles bedeutet den Zeitraum Eintrittsdatum bis Zu den Feldern Abtragungszeitraum, Gültigkeitszeitraum und Generierungszeitraum erfolgt eine Erläuterung, wenn die einzelnen Kontingente beschrieben werden. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
125 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Die Registerkarte Abwesenheitskontingente Wird die Kontingentübersicht aufgerufen, wird zuerst die Registerkarte Selektionsdaten angezeigt. Sind in der Registerkarte Abwesenheitskontingente Daten hinterlegt, so ist dies durch eine farbliche Markierung ersichtlich. Im nachfolgenden Bild sind die Angaben zu den Abwesenheitskontingenten nach Aufrufen der Registerkarte Abwesenheitskontingente als Ausschnitt dargestellt. Die Registerkarte Abwesenheitskontingente enthält eine Vielzahl von Informationen und Funktionalitäten, die nachfolgend beschrieben werden. Der Vorteil der Registerkarte Abwesenheitskontingente und damit der Kontingentübersicht liegt in der zusammengefassten Darstellung der hinterlegten Daten aus den Infotypen Abwesenheitskontingente (IT 2006), Abwesenheiten (IT 2001), Kontingentkorrekturen (IT 2013) und in der Pflege der Daten in den genannten Infotypen, ohne die Registerkarte zu verlassen. Gleichzeitig ist eine Beurteilung der Kontingentangaben zu der Personalnummer im Gesamtzusammenhang möglich, ohne erst die einzelnen Datensätze der jeweiligen Infotypen aufzurufen. In der ersten Spalte sind Summenzeichen angezeigt, die auf eine zusammengefasste Darstellung der einzelnen Datensätze der Abwesenheitskontingenttypen verweisen. Die Abwesenheitskontingente sind in der Reihenfolge der Nummerierung der Abwesenheitskontingenttypen in den einzelnen Zeilen aufgeführt. Der Abwesenheitskontingenttyp 01 ist der Erholungsurlaub Tarif, der in Tagen aufgebaut und auch abgetragen wird. Der Anspruch beträgt in diesem Beispiel 30 Tage (Arbeitstage), es wur- Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
126 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II de noch kein Erholungsurlaub beantragt und damit beträgt der Rest auch 30 Tage. Anschließend wird das Kontingent Anw- TV Arbeitszeitkonto mit der Abwesenheitskontingenttypnummer 10 angezeigt. Dieses Kontingent wird in Stunden auf- und abgebaut. In der letzten Zeile wird der Kontingentanspruch für das Kontingent Anw- TV Freistellungstage mit der Abwesenheitskontingenttypnummer 11 angezeigt. Dies ist wiederum ein Kontingent in Tagen (Arbeitstagen). Im Selektionsintervall werden für den Gütigkeitszeitraum und für den Abtragungszeitraum die Angaben zum aktuellen Kalendermonat beim Aufrufen der Registerkarte angezeigt. Im oben angezeigten Bildausschnitt sind nicht alle Spalten der Registerkarte Abwesenheitskontingente angezeigt worden. Im nachfolgenden Bildausschnitt werden die restlichen Spalten angezeigt. In der letzten Spalte Anspruch Bestimmung (Ansp. Best.) ist durch die unterschiedlichen Symbole ersichtlich, ob das Kontingent maschinell durch die Zeitauswertung ermittelt wurde oder durch Hinterlegung im Infotyp Abwesenheitskontingente (IT 2006) angelegt wurde. Die Registerkarte Abwesenheitskontingente enthält im unteren Teil den Button Expandieren. Wird der Button angeklickt, werden unter den Summenzeilen der Abwesenheitskontingenttypen die einzelnen vorhandenen Datensätze angezeigt. Gleichzeitig werden Funktionalitäten zur Pflege der Kontingentangaben eingeblendet. Dies sind die Funktionen Anspruch Ändern, Abtragung Ändern und Kontingentsatz Löschen. Die Registerkarte Kumulationsinformationen Wird die Kontingentübersicht aufgerufen, wird zuerst die Registerkarte Selektionsdaten angezeigt. Sind in der Registerkarte Kumulationsinformationen Daten hinterlegt, Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
127 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II so ist dies durch eine farbliche Markierung ersichtlich. Im nachfolgenden Bild sind die Angaben zu dem Abwesenheitskontingent nach Aufrufen der Registerkarte Kumulationsinformationen dargestellt. In der Registerkarte Kumulationsinformationen sind nur dann Daten enthalten, wenn die maschinelle Zeitauswertung mit dem Programm Zeitauswertungstreiber (RPTI- ME00) durchgeführt wurde. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass in dieser Übersicht auch nur Kontingentangaben zu maschinell ermittelten Kontingenten aus der Zeitauswertung angezeigt werden. Da der Abwesenheitskontingenttyp Anw-TV Arbeitszeitkonto (10) ein maschinelles Kontingent darstellt, wird dieses in der Registerkarte angezeigt. Das Datumsfeld für den Generierungszeitraum zeigt den Zeitraum des aktuellen Kalendermonats an. In der Spalte Datum wird der letzte Kalendertag eines jeden Monats des im Generierungszeitraum ausgewählten Zeitraumes angezeigt. In den Spalten Abwesenheitskontingenttyp und Kontingenttext werden nähere Informationen zum Kontingent angezeigt. Der Stand des Zeitguthabens zu jedem Monatsletzten, des im Generierungszeitraum ausgewählten Zeitraumes, wird in der Spalte generiert angezeigt. Der Wert ist der monatliche Stand des Zeitguthabens für den täglichen Aufbau des Arbeitszeitkonto nach dem Anwendungs - TV Land Berlin, also ohne Berücksichtigung der Zeiten unter Berücksichtigung von aufgegebenen Ab- / Anwesenheitszeiten. Die Spalte davor gibt an, in welcher Einheit das Kontingent geführt wird. In der Spalte übertragen erfolgt ein Übertrag des Wertes aus der Spalte generiert. Die letzte Spalte Korrektur ermöglicht die Werte für das maschinell erzeugte Kontingent durch manuell ermittelte Werte zu ersetzen. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
128 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Beispielfall Nachfolgend werden die einzelnen Funktionalitäten und der Umgang mit den Registerkarten Abwesenheitskontingente und Kumulationsinformation an einem Beispielfall beschrieben. Aufgrund der Komplexität der Sachverhalte, können nicht alle Fallkonstellationen beschrieben werden und der nachfolgende Beispielfall bildet damit nur einen Ausschnitt von möglichen Fallkonstellationen ab. Datenbestand Beispielfall: Feldname Mitarbeitergruppe Mitarbeiterkreis Tarifart Tarifgebiet Feldinhalt A, Angestellte 7A, Angestellte BAT Anl. 1a 20, BAT TdL 20, West Beschäftigungsgrad 100% Absenkungsprozentsatz 10% Arbeitszeitplanregel Tägliche Arbeitszeit Status Zeitwirtschaft v. Montag - Freitag 7,4 Std. 9, Zeitauswertung Soll Zusatzkennzeichen Zeit 02 Abwesenheitskontingenttyp, Erholungsurlaub (01) im Jahr 2004 Abwesenheitskontingenttyp, Erholungsurlaub (01) im Jahr 2005 Abwesenheitskontingenttyp Anw-TV Freistellungstage (11) Änderungen zum Abwesenheitskontingenttyp Anw-TV Arbeitszeitkonto (10) im Infotyp Kontingentkorrekturen (IT 2013) 5 Tage Rest 30 Tage 2 Tage 1,41000 Stunden zum Stichtag , 24:00 Uhr, angesammelt Abwesenheitsart Erholungsurlaub (0100) Abwesenheitsart Anw-TV Freistellungstage (9800) Abwesenheitsart Anw-TV Zeitguthaben Tag ( ) , Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
129 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Feldname Feldinhalt (9802) Abwesenheitsart Kind krank unbezahlt (9420) Die Fallkonstellation beschreibt einen Sachverhalt, wie er sich nach der Datenübernahme aus der Datenbankanwendung Arbeitszeitkonten des LVwA (oder einer anderen Anwendung) im IPV - System darstellen würde. Die Datenübernahme der Arbeitszeitkontostände wurde erfolgreich durchgeführt und die maschinelle Zeitauswertung mit dem Programm Zeitauswertungstreiber (RPTIME00) für den Auswertungszeitraum vom bis wurde vorgenommen. Zu dem Personalfall wurden die in der Tabelle aufgeführten Abwesenheiten und Kontingentkorrekturen erfasst. Die Kontingentübersicht wird vom Zeitwirtschaftsachbearbeiter am aufgerufen: Folgendes Bild wird angezeigt:: Die Registerkarte Selektionsdaten wird mit den Bereichen Gesamtübersicht und Selektionsintervalle aufgerufen. Im Bereich Selektionsintervalle wird das Beginndatum und das Endedatum des aktuellen Kalendermonats angezeigt. In der Gesamtübersicht werden in der ersten Zeile die Werte der maschinellen Kontingente und in der zweiten Zeile die Werte der restlichen Kontingente zusammengefasst angezeigt. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
130 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Der Wert von ist das Zeitguthaben vom in Stunden aus den Anspruchstagen auf ein Zeitguthaben, zuzüglich übernommener Kontingentansprüche aus dem Vorjahr. In diesem Wert werden Freistellungen aufgrund von Arbeitszeitkonto - Ausgleichstagen /-Ausgleichsstunden (Abwesenheiten , ) so berücksichtigt, als wenn diese Tage Arbeitstage wären. Beim Vorliegen von Freistellungstagen (Abwesenheiten 9800, 9810) ist auch bereits der Umfang der Verminderung des Arbeitszeitkontos enthalten. Der Wert von ist das Zeitguthaben vom in Stunden aus den Anspruchstagen auf ein Zeitguthaben, zuzüglich übernommener Kontingentansprüche aus dem Vorjahr, abzüglich der Zeiten für Freistellungen aufgrund von Freistellungstagen und Arbeitszeitkonto - Ausgleichstagen / - Ausgleichsstunden. Dieser Wert gibt den tatsächlichen Stand des Zeitguthabens zum an. In der folgenden Übersicht ist die kalendertägliche Ermittlung der Werte für das maschinelle Zeitguthaben für das Arbeitszeitkonto in Tabellenform dargestellt. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
131 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II KalT Januar Februar März April Werte Feld Anspr. Abbau Anspr 01 1,41 Übern. Anmerk. Werte Feld Anspr. Abbau Anmerk. Werte Feld Anspr Abbau Anspr Anmerk. Werte Feld Anspr 01 - Sa 0,47 0,47 7,40 ArbKoT 0,47 Abbau Anspr Anmerk So 0,47 0,47 - Sa 03 0,47 Urlaub 0,47 0,47 - So 04 0,47 Urlaub 0,47 0,47 0, ,47 Urlaub - Sa - Sa 0,47 1,00 ArbKoS 06 0,47 Urlaub - So - So 0, ,47 Urlaub 0,47 - Kind k 0, Sa 0,47 - Kindk 0, So 0,47 - Kind k - Sa 10 0,47 0,47 - Kind k - So 11 0,47 0,47 0,47 0, ,47 - Sa - Sa 0, ,47 - So - So 0, ,47 0,47 0,47 0, Sa 0,47 0,47 0, So 0,47 0,47 - Sa 17 0,47 0,47 0,47 - So 18-6,93 FreistT 0,47 0,47 0,47 Urlaub 19 0,47 - Sa - Sa 0,47 Urlaub 20 0,47 - So - So 0,47 Urlaub 21 0,47 0,47 0,47 0,47 Urlaub 22 - Sa 0,47 0,47 0,47 Urlaub 23 - So 0,47 0,47 - Sa 24 0,47 0,47 0,47 - So 25-6,93 FreistT 0,47 0,47 FeierT 0,47 Urlaub 26 0,47 - Sa - Sa 0,47 Urlaub 27 0,47 - So - So 0,47 Urlaub 28 0,47 0,47 0,47 FeierT 0,47 Urlaub 29 - Sa 0,47 0,47 Urlaub 30 - So 0,47 - So 31 0,47 0,47 Wert -3, ,93 +9,87 Feld Anspruch 24,68 Differenz Feld Anspruch zu Feld Rest Wert Feld Rest -8,40-7,40-1,00-3, ,93-7,40 +9,87-1,00 16,28 Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
132 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II In der zweiten Zeile der Registerkarte Selektionsdaten wird der Wert von Tagen als Zusammenfassung des Anspruchs für das Jahr 2005 auf Erholungsurlaub (30 Tage), des Restanspruchs für das Jahr 2004 auf Erholungsurlaub (5 Tage) und des Anspruchs auf Freistellungstage (2 Tage) für das Jahr 2005 angezeigt. In der zweiten Zeile der Registerkarte Selektionsdaten in der Spalte Rest wird der Wert von Tagen als Zusammenfassung des Anspruchs für das Jahr 2005 auf Erholungsurlaub (30 Tage), auf Freistellungstage (2 Tage) und auf Resturlaubstage (5 Tage), abzüglich der schon für das Jahr 2005 im IPV - System hinterlegten Abwesenheitszeiträumen für Erholungsurlaub (5 Tage im Januar und 10 Tage im April) und für Freistellungstage (2 Tage im Januar) angezeigt. Wird die Registerkarte Abwesenheitskontingente angeklickt wird folgendes Bild (Ausschnitt) angezeigt: Die vorhandenen Abwesenheitskontingenttypen mit den summierten Werten werden angezeigt. Durch Anklicken des Button Expandieren werden die Summenangaben zu den Abwesenheitskontingenttypen durch Einblenden weiterer Zeilen erläutert. Folgendes Bild wird angezeigt: Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
133 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II In dieser Übersicht werden alle Angaben zu den Abwesenheitskontingenten auf einen Blick angezeigt. Der Sachbearbeiter erhält einen Überblick über die vorhandenen Abwesenheitskontingente eines Mitarbeiters, wobei Angaben zur Anzahl der vorhandenen Kontingentansprüche, Informationen über bereits beantragte Abwesenheiten und der Restanspruch aufgelistet werden. In der Spalte abgegolten werden dann Werte angezeigt, wenn im Infotyp Zeitkontingentabgeltungen (IT 0416) Daten hinterlegt wurden. Die Werte zum Abwesenheitskontingenttyp 01 Erholungsurlaub T ergeben sich aus folgenden Berechnungen: aus Tage vom Tage 0 Tage aus Tage vom Tage 20 Tage Summe 35 Tage 15 Tage 20 Tage Die Werte zum Abwesenheitskontingenttyp 10 Anw- TV Arbeitszeitkonto ergeben sich aus folgenden Berechnungen (siehe auch Seite 44): vom ,68 Stunden am ,4 Std. am ,0 Std. 16,28 Stunden Summe 24,68 Stunden 8,4 Std. 16,28 Stunden Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
134 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Die Werte zum Abwesenheitskontingenttyp 11 Anw- TV Freistellungstage ergeben sich aus folgenden Berechnungen: vom Tage am Tag am Tag 0 Tage Summe 2 Tage 2 Tage 0 Tage Wird die Registerkarte Kumulationsinformation angeklickt, wird folgendes Bild angezeigt: Die Registerkarte Kumulationsinformation beinhaltet Werte zu den maschinell erzeugten Kontingenten. In der Kumulationsinformation wird für jede abgerechnete Zeitwirtschaftperiode (Kalendermonat), der in dieser Periode maschinell ermittelte Anspruch, ohne Berücksichtigungen von Abtragungen, in Stunden angezeigt. Wird in den Feldern für den Generierungszeitraum (abgerechnete Zeitwirtschaftsperioden) als Beginndatum der und als Endedatum der eingegeben, wird folgende Übersicht für den Beispielfall angezeigt. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
135 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II In der Spalte Datum erfolgen Angaben für die Perioden Januar bis April Die Periode Mai 2005 wird nicht angezeigt, obwohl der Generierungszeitraum entsprechend ausgewählt wurde. Die Anzeige ist korrekt, da die maschinelle Zeitwirtschaft bis einschließlich erfolgt ist und damit für die Periode Mai 2005 noch keine Angaben vorliegen. Die Werte aus den generierten Zeitwirtschaftsperioden werden immer dem letzten Tag des Kalendermonats zugeordnet. In der Übersicht wird am ein maschinell erzeugtes Kontingent von 1,41000 Stunden angezeigt. Dieser Kontingentwert ergibt sich aus den Angaben im Infotyp Kontingentkorrekturen (IT 2013), der durch die Datenübernahme für das Arbeitszeitkonto angelegt wurde. Die manuell erfolgte Kontingentanpassung wird durch den Button in der Spalte Korrektur angezeigt. Die detaillierte Berechnung der Werte kann der Seite 45 entnommen werden. Das Zeitnachweisformular Im Ergebnis der maschinellen Zeitwirtschaft wird ein Zeitnachweisformular erstellt, welches im IPV - System ständig hinterlegt ist und aufgerufen werden kann. Dieses Formular ist nicht identisch mit dem Ausdruck, den jeder Beschäftigte nach 3 Unterabsatz 11 des Anwendungs - TV Land Berlin in Verbindung mit Nr. 3 der Niederschriftserklärung erhalten wird. Auch die Ausführung für die Personalakte entspricht nicht diesem Formular. Das Zeitnachweisformular unterstützt den Sachbearbeiter beim Nachvollziehen der im IPV - System ermittelten Werte und bei eventuellen Auskünften gegenüber den Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
136 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Beschäftigten über den Stand des Zeitguthabens. Es ist aus Sicht des SSC nicht erforderlich, den Zeitnachweis auszudrucken und als verbindlichen Nachweis über den Stand des Zeitguthabens den Beschäftigten auszuhändigen. Da der Zeitnachweis ein Arbeitsmittel ist, wurden umfangreiche Anpassungen im Layout nicht vorgenommen. Aufruf des Zeitnachweises Der Zeitnachweis ist Bestandteil des Bereichsmenüs ZLUV, welches für die Zeitwirtschaftssachbearbeiter eingestellt wurde. Durch Doppelklick auf die Transaktion Zeitnachweis wird diese aufgerufen. Der Zeitnachweis ist auch Bestandteil des Bereichsmenüs ZFW0, welches für die Geschäftszimmersachbearbeiter eingestellt wurde. Durch Doppelklick auf die Transaktion PT 61 Zeitnachweis wird diese aufgerufen. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
137 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 Funktionsumfang Zeitnachweis im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Wird der Zeitnachweis durch Doppelklick aufgerufen, wird das Auswahlbild für das Programm zur Erstellung des Zeitnachweises Zeitnachweisformular (RPTEDT00) angezeigt: Die Angaben im Bereich Zeitraum und zum Feld Personalnummer sind zu ergänzen. Beim Aufrufen des Programms Zeitnachweisformular (RPCEDTD0) wird im Feld Formularbezeichnung der Feldinhalt ZFW0 standardmäßig vorgeschlagen. Das Formular Zeitnachweisformular (ZFW0) ist für die Beschäftigtengruppen gültig, für die Zeitzuschläge, Dienst zu ungünstigen Zeiten, Ansprüche auf Wechsel / Schichtzulage usw. durch die maschinelle Zeitwirtschaft ermittelt werden. Für das Arbeitszeitkonto nach dem Anwendungs - TV Land Berlin ist die Formularbezeichnung ZFED einzutragen. Anschließend ist das Programm auszuführen. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
138 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Nach Ausführen des Programms wird folgendes Bild angezeigt (die Angaben beziehen sich auf den Beispielfall, Bildausschnitt): Das Zeitnachweisformular enthält eine Vielzahl von Angaben und Werten, die nachfolgend erläutert werden. Die kalendertägliche Darstellung bezieht sich auf die Zeitauswertungsperioden (Kalendermonate), zu denen die maschinelle Zeitauswertung durchgeführt wurde. In der Überschrift wird die Zeitauswertungsperiode durch Gültigkeitsbeginn ( ) und Gültigkeitsende ( ) angezeigt. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
139 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Das Zeitnachweisformular besteht auf der ersten Seite aus 7 Spalten mit einer kalendertäglichen Auflistung von An - / Abwesenheiten, Arbeitszeiten und Arbeitszeitkontoständen in den Zeilen. In der ersten Spalte Tag wird das Tagesdatum des Kalendertages angezeigt. In der zweiten Spalte WoTag werden die Kalendertage mit den Wochentagsnamen näher bezeichnet. In der dritten Spalte Text werden besondere Wochentage, wie z.b. Feiertage näher bezeichnet und die Definition dieser Tage in der Arbeitszeitplanregel als arbeitsfreie oder nicht arbeitsfreie Tage angezeigt. In der Textspalte erfolgen auch Angaben zu den An - / Abwesenheiten an den jeweiligen Kalendertagen. In der vierten Spalte Beginnuhrzeit werden die aus dem Tagesarbeitszeitplan zur Normalarbeitszeit bzw. Sollarbeitszeit hinterlegten Beginnzeiten angezeigt, wenn der Arbeitszeitplanregel nicht der Tagesarbeitszeitplan Frei an diesem Tag zugeordnet wurde. Ist der Tagesarbeitszeitplan Frei an einem Kalendertag gültig, wird dies durch den Text MA nicht anwesend erläutert. Wurden An - / Abwesenheiten erfasst, so wird die Beginnuhrzeit angezeigt. In der fünften Spalte Endeuhrzeit werden die aus dem Tagesarbeitszeitplan zur Normalarbeitszeit bzw. Sollarbeitszeit hinterlegten Endezeiten angezeigt. Wurden An- / Abwesenheiten erfasst, so wird die Endeuhrzeit angezeigt (siehe auch Erläuterung Spalte vier). In der sechsten Spalte Stunden werden die zu erbringenden Stunden (dezimal) laut Arbeitszeitplanregel angezeigt (bei festen Pausen inklusive Pause). Sind stundenweise An - / Abwesenheiten erfasst, so wird die Stundenanzahl (dezimal) angezeigt. In der siebenten Spalte AZK wird der kalendertäglichen Werte für die Fortschreibung des Zeitguthabens angezeigt. Die Werte werden in Stunden (dezimal) angezeigt. Zu beachten ist, dass aufgrund der Festlegungen im Anwendungs - TV Land Berlin Zeiten mit drei Nachkommastellen abzubilden sind. Die Werte wurden mit dem Faktor 10 multipliziert, um drei Nachkommastellen zu ermitteln. Im Beispielfall sind 0,470 Stunden an einem Arbeitstag für das Zeitguthaben zu berücksichtigen, wenn keine Abwesenheiten (ohne Fortzahlung von Entgelt) vorliegen. Im Zeitnachweis wird dieser Wert mit dem Faktor 10 multipliziert. Damit ergibt sich der Wert 4,70. Auch der im Beispielfall angezeigte Wert für den Freistellungstag in Höhe von 69,30 - wurde mit dem Faktor 10 multipliziert um drei Nachkommastellen abzubilden. Das IPV - System ermittelt die Werte für das Zeitguthaben und die Führung des Arbeitszeitkontos nach dem Anwendungs TV Land Berlin in der richtigen Höhe und ohne die Werte mit dem Faktor 10 zu multiplizieren. Es handelt sich hier nur um eine Anpassung für die kor- Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
140 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II rekte Darstellung der Werte im Zeitnachweis, da standardmäßig bei der Darstellung von Zeiten, nicht von drei Nachkommastellen ausgegangen wird. Eine verbesserte Darstellung der Werte auf dem Zeitnachweis und des Layouts wird kurzfristig nicht erfolgen. Nachfolgend werden die Werte in der kalendertäglichen Darstellung an bestimmten Tagen näher erläutert: Freistellungstag Alle Angaben wurden mit dem Faktor 10 multipliziert. (siehe auch Seite 45) 74,00 (zu erbringende Arbeitszeit) x 0, (Umrechnungsfaktor auf die besondere Arbeitszeit) = - 69,30 (besondere Arbeitszeit) Verminderung des Zeitguthabens Arbeitszeitkonto - Ausgleichstag Alle Angaben wurden mit dem Faktor 10 multipliziert. (siehe auch Seite 45) 74,00 (zu erbringende Arbeitszeit) x 0, (Umrechnungsfaktor auf die besondere Arbeitszeit) = - 69,30 (besondere Arbeitszeit) Verminderung des Zeitguthabens Arbeitszeitkonto - Ausgleichsstunden Alle Angaben wurden mit dem Faktor 10 multipliziert. (siehe auch Seite 45) 10,00 (zu erbringende Arbeitszeit) x 0, (Umrechnungsfaktor auf die besondere Arbeitszeit) = - 9,36 (besondere Arbeitszeit) Verminderung des Zeitguthabens 64,00 (zu erbringende Arbeitszeit) x 0, (Umrechnungsfaktor auf die besondere Arbeitszeit) = 59,94 (besondere Arbeitszeit), 64,00-59,94 = + 4,06 Erhöhung des Zeitguthabens - 9,36 + 4,06 = - 5,30 Verminderung des Zeitguthabens Unter der kalendertäglichen Darstellung wird eine Zeile mit den kumulierten Werten und weiteren Angaben zum Stand des Zeitguthabens angezeigt. Diese Werte werden anhand des Beispielfalles für die Monate Januar - April 2005 erläutert, um die Nachvollziehbarkeit dieser Angaben durch den Sachbearbeiter zu unterstützen. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
141 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Monat Januar 2005 Alle Angaben wurden mit dem Faktor 10 multipliziert. (siehe auch Seite 45) Tage / Std. mit Auf- Tage / Std. mit Ab- Tage / Std. mit Std. mit Kontin- bau x 4,70 bau x 69,3 Abbau x 74,0 gentkorrektur - 35,20 19 Tage = + 89,30 2 Tage = - 138, ,1 Arbeitszeitkontostand unter Berücksichtigung der gesamten Werte aller Perioden zum Monatsende: 0,00 Vormonat wurde Arbeitszeitkonto im IPV - System nicht geführt Arbeitszeitkontostand unter Berücksichtigung der gesamten Werte zum Monatsende des Vormonats - 49,30 19 Tage = + 89,30 2 Tage = - 138,60 Arbeitszeitkontostand unter Berücksichtigung der Werte des aktuellen Monats Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
142 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Monat Februar 2005 Alle Angaben wurden mit dem Faktor 10 multipliziert. (siehe auch Seite 45) Tage / Std. mit Auf- Tage / Std. mit Ab- Tage / Std. mit Std. mit Kontin- bau x 4,70 bau x 69,3 Abbau x 74,0 gentkorrektur + 58,80 39 Tage = + 183,3 2 Tage = - 138, ,1 Arbeitszeitkontostand unter Berücksichtigung der gesamten Werte aller Perioden zum Monatsende - 35,20 19 Tage = + 89,30 2 Tage = - 138, ,1 Arbeitszeitkontostand unter Berücksichtigung der gesamten Werte zum Monatsende des Vormonats + 94,00 20 Tage = + 94, Arbeitszeitkontostand unter Berücksichtigung der Werte des aktuellen Monats Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
143 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Monat März 2005 Alle Angaben wurden mit dem Faktor 10 multipliziert. (siehe auch Seite 45) Tage / Std. mit Auf- Tage / Std. mit Ab- Tage / Std. mit Std. mit Kon- bau x 4,70 bau x 69,3 Abbau x 74,0 tingentkorrek- tur + 74,10 58 Tage = + 272,60 2 Tage = - 138,60 1 Tag = - 74, ,1 Arbeitszeitkontostand unter Berücksichtigung der gesamten Werte aller Perioden zum Monatsende + 58,80 39 Tage = + 183,3 2 Tage = - 138, ,1 Arbeitszeitkontostand unter Berücksichtigung der gesamten Werte zum Monatsende des Vormonats + 15,30 19 Tage = + 89,30-1 Tag = -74,00 - Arbeitszeitkontostand unter Berücksichtigung der Werte des aktuellen Monats Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
144 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Monat April 2005 Alle Angaben wurden mit dem Faktor 10 multipliziert. (siehe auch Seite 45) Tage / Std. mit Auf- Tage / Std. mit Ab- Tage / Std. mit Std. mit Kon- bau x 4,70 bau x 69,3 Abbau x 74,0 tingentkorrek- tur + 162,80 Arbeitszeitkontostand unter Berücksichtigung der gesamten Werte aller Perioden zum Monatsende 79 Tage = + 371,30 2 Tage = - 138,60 1 Tag = - 74,00 1 Std = - 10,0 + 14,1 + 74,10 58 Tage = + 272,60 2 Tage = - 138,60 1 Tag = - 74, ,1 Arbeitszeitkontostand unter Berücksichtigung der gesamten Werte zum Monatsende des Vormonats + 88,70 21 Tage = + 98,70-1 Std = -10,00 - Arbeitszeitkontostand unter Berücksichtigung der Werte des aktuellen Monats Das Zeitnachweisformular unterstützt die Ermittlung des kalendertäglichen Standes des Zeitguthabens durch Hinzurechnung der erforderlichen Tageswerte zum Wert Stand Vormonat. Die zweite Seite des Zeitnachweisformulars wird nicht erzeugt, da die Angaben auf dieser Seite überwiegend Informationen für Beschäftigte mit Zeiten aus Diensten zu ungünstigen Zeiten, Zeitzuschlägen und Wechselschicht / Schichtzulagen enthalten, die für die Darstellung des Zeitguthabens nicht relevant sind. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
145 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Infotyp Abwesenheitskontingente (IT 2006) Der Infotyp Abwesenheitskontingente (IT 2006) wird durch die maschinelle Zeitwirtschaft um den Abwesenheitskontingenttyp 10 Anw- TV Arbeitszeitkonto ergänzt. Bezogen auf den Beispielfall, wird folgendes Bild beim Aufrufen des Abwesenheitskontingenttypen 10 Anw- TV Arbeitszeitkonto mit der Funktion Ändern angezeigt: Die Felder Kontingentanzahl und Abtragung sind grau hinterlegt. Dies bedeutet, dass eine Änderung der Kontingentwerte durch den Sachbearbeiter, wie z.b. bei dem Kontingent mit dem Abwesenheitskontingenttyp 11 Anw- TV Freistellungstage im Feld Kontingentanzahl, nicht erfolgen kann. Kontingentänderungen erfolgen durch die maschinelle Zeitwirtschaft und damit indirekt durch Pflege von Daten in den Infotypen Abwesenheiten (IT 2001) und Sollarbeitszeit (IT 0007). Der Inhalt von Stunden zum Feld Kontingentanzahl ist das Zeitguthaben vom aus den Anspruchstagen auf ein Zeitguthaben, zuzüglich (durch IT 2013) übernommener Kontingentansprüche aus dem Vorjahr. In diesem Wert werden Freistellungen aufgrund von Arbeitszeitkonto - Ausgleichstagen / Stunden so berücksichtigt, als wenn diese Tage Arbeitstage wären. Beim Vorliegen von Freistellungstagen (Abwesenheiten 9800, 9810) ist auch bereits der Umfang der Verminderung des Arbeitszeitkontos enthalten. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
146 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Im Feld Abtragung werden alle im IPV - System erfassten Zeiten zu den Abwesenheitsarten Zeitguthaben und in einem Wert in Stunden angezeigt. Die Abtragung durch die Abwesenheiten 9800, 9810 ist nicht enthalten, da die Abtragung im Kontingent 11 dargestellt und im Kontingent 10 bereits im Feld Kont.Anzahl berücksichtigt wird. Durch den Abtragungsbeginn wird der Zeitpunkt der erstmaligen Berechnung eines Zeitguthabens und der Aufbau eines Arbeitszeitkontos im IPV - System bestimmt. Durch das Abtragungsende wird der Zeitpunkt bestimmt, bis wann ein Zeitguthaben abgetragen werden kann. Es wurde keine Begrenzung systemseitig eingerichtet. Der Gültigkeitszeitraum wurde auf einen Kalenderjahreszeitraum festgelegt. Dadurch wird für jedes Kalenderjahr ein Datensatz zum Abwesenheitskontingenttypen 10 Anw- TV Arbeitszeitkonto angelegt, wobei sich die Werte zum Abwesenheitskontingenttyp 10 immer auf das Kalenderjahr des Gültigkeitszeitraumes beziehen. Bei der Inanspruchnahme von Zeitguthaben aus dem Arbeitszeitkonto werden die Stunden im Feld Anzahl des am weitesten zurückliegenden Kontingentdatensatzes reduziert, bis der Wert in diesem Feld 0,00000 Stunden beträgt. Die im Infotyp Abwesenheitskontingente (IT 2006) hinterlegten Informationen sind für die Beurteilung von Sachverhalten, die das Zeitguthaben und das Arbeitszeitkonto nach dem Anwendungs - TV Land Berlin betreffen, nur bedingt aussagefähig. Deshalb sollten die Informationen aus der Kontingentübersicht bzw. des Zeitnachweisformulars genutzt werden. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
147 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Berechtigungen Die Berechtigungen für die Sammelprofile LuV wurden aufgrund der Einführung der maschinellen Zeitwirtschaft erweitert. Die Sachbearbeiter in den LuV und Geschäftszimmern können durch diese Erweiterungen die maschinelle Zeitwirtschaft für einzelne Personalnummern im Testlauf und als Echtlauf mit Schreiben von Daten in das Cluster B2 ausführen. Die maschinelle Zeitwirtschaft wird jede Nacht automatisch durch eine Jobeinplanung durchgeführt. Diese Jobs werden vom SSC unter der Kennung Nr. des Buchungskreises - L999 eingeplant. Im Ergebnis der maschinellen Zeitwirtschaft wird ein Protokoll erstellt. Dieses Protokoll kann sich der Sachbearbeiter Zeitwirtschaft unter seiner eigenen Kennung ansehen. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
148 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Datenübernahme und laufender Betrieb Im nachfolgenden Abschnitt werden Hinweise zur Datennachpflege aufgrund der Einführung des maschinellen Arbeitszeitkontos nach dem Anwendungs - TV Land Berlin gegeben und es erfolgen Anmerkungen zum laufenden Betrieb. Datenumfang Das maschinelle Arbeitszeitkonto im IPV - System nach dem Anwendungs - TV Land Berlin wird mit Produktivsetzung im Monat März 2005, rückwirkend zum , nicht sofort alle Fallkonstellationen richtig abbilden. Es handelt sich um Beschäftigte mit Vor- / Nacharbeitszeiten im Schulbereich und Beschäftigte die über das Ende Lohnfortzahlung bzw. Ende Krankengeldzuschusszahlung noch weiter erkrankt sind und damit im IPV - System die Abwesenheitsart 0200 Krankheit mit Attest zum Infotyp Abwesenheiten (IT 2001) aufgegeben wurde. In beiden Fallkonstellationen wird das Zeitguthaben für das Arbeitszeitkonto aufgrund der Vorgaben im Infotyp Sollarbeitszeit (IT 0007) aufgebaut. Es kann in Einzelfällen weitere Fallkonstellationen geben, zu denen kein korrektes Zeitguthaben aufgebaut wird, da diese Fallkonstellationen dem SSC nicht bekannt sind. Diese Fallkonstellationen sind dem SSC bitte schriftlich mitzuteilen, um entsprechende Lösungen zu entwickeln. Eine Korrektur der Berechnung des Zeitguthabens durch die Sachbearbeitung, z. B: über Infotyp Kontingentkorrekturen (IT 2013), ist bei diesen Fallkonstellationen nicht vorzunehmen. Datenübernahme und Produktivsetzung Die Voraussetzungen und der Ablauf der Datenübernahme der Zeiten für das Arbeitszeitkonto nach dem Anwendungs - TV Land Berlin sind im IPV - Rundschreiben Nr. 05/2005 beschrieben. Die Einstellungen bezüglich der Datenübernahme und der Produktivsetzung des Arbeitszeitkontos nach dem Anwendungs - TV Land Berlin werden am in das produktive System Z01 transportiert. Ab diesem Zeitpunkt werden auch alle systemseitigen Prüfungen dahingehend wirksam, dass bei Vorhandensein einer Abwesenheitsart Zeitguthaben ( und ) ein Kontingentanspruch in der erforderlichen Höhe vorhanden sein muss. Dies könnte vor allem bei den Fallkonstellationen auftreten, wo die Datenübernahme noch nicht erfolgt ist und damit das Zeitguthaben nicht in ausreichender Höhe zur Verfügung steht. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
149 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Wurden die Abwesenheitsarten Zeitguthaben ( und ) vor dem Transporttermin im IPV - System erfasst, egal zu welchem Gültigkeitszeitraum nach dem , so sind bis zur erstmaligen Durchführung der maschinellen Zeitauswertung (11. Kalenderwoche) diese Datensätze nicht mit den Funktionen Anlegen, Ändern, Kopieren, Abgrenzen, Löschen, Überblick aufzurufen, da dann ein Fehlerhinweis mit folgendem Text angezeigt wird: Die Pflege ist nach der erstmaligen Durchführung der maschinellen Zeitauswertung im vollem Umfang wieder möglich, da ab diesem Zeitpunkt ausreichend Zeitguthaben zur Verfügung steht. Werden im Zeitraum vom bis zum die Abwesenheitsarten Zeitguthaben ( und ) angelegt, kann auch der Fehlerhinweis angezeigt werden, da noch nicht ausreichend Zeitguthaben vorhanden ist und die Angaben aus dem Zeitraum vor dem systemseitig noch nicht berücksichtigt sind. Deshalb wird empfohlen, im Zeitraum vom keine Abwesenheitsarten Zeitguthaben ( und ) im IPV - System anzulegen. Pflegehinweis für die Personalfälle, die nicht an der maschinellen Zeitauswertung im IPV - System teilnehmen Wurde die Entscheidung getroffen, dass einzelne Behörden bzw. Personalfälle nicht an der maschinellen Zeitauswertung im IPV - System teilnehmen, aber die Abwesenheiten Freistellungstage und Arbeitszeitkonto - Ausgleichstage im IPV - System erfasst werden sollen, so sind nachfolgende Hinweise zu beachten. Obwohl die maschinelle Zeitauswertung nicht genutzt wird, sollte die Berechnung der zu zahlenden Beträge an diesen besonderen Tagen / Stunden durch das IPV - System erfolgen. Dies bedeutet, dass die neuen Abwesenheitsarten Freistellungstage / Zeitguthaben rückwirkend zum anzulegen sind. Dadurch wird sichergestellt, dass eine Prüfung ob ein Anspruch auf Zeitguthaben besteht nicht erfolgt, aber die Berechnung der Ansprüche für diese Tage / Stunden maschinell, wie bisher, umgesetzt wird. Die Abwesenheitsarten Freistellungstage / Zeitguthaben sind ab für diese Fälle nicht mehr zu verwenden. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
150 Anlage 5 zum IPV-Rundchreiben Nr. 06/2005 im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA - SSC) IPV - Anwenderhandbuch Kapitel II Eine andere Möglichkeit besteht darin, die maschinelle Zeitauswertung nicht zu nutzen und auch die Berechnung der Ansprüche für diese Tage / Stunden nicht maschinell durch das IPV - System umzusetzen. In diesen Fällen sind die neuen Abwesenheitsarten Freistellungstage / Zeitguthaben rückwirkend zum anzulegen. Die Abwesenheitsarten Freistellungstage / Zeitguthaben sind ab für diese Fälle nicht mehr zu verwenden. Laufender Betrieb Die Berechnung des Zeitguthabens nach dem Anwendungs - TV Land Berlin erfolgt maschinell aufgrund der im Abschnitt Voraussetzungen zur Ermittlung eines Zeitguthabens beschriebenen Datenpflege. Weitere Pflegehinweise sind für den laufenden Betrieb nicht erforderlich. Druckausgaben Die vierteljährlichen Druckausgabe an die Beschäftigten über die Entwicklung des Standes des Arbeitszeitkontos nach dem Anwendungs - TV Land Berlin und damit auch für die Personalakte, werden erstmalig während der Personalabrechnung 05 / 2005, für den Zeitraum , erstellt werden. Autor: SSC-Fachorganisation Seite S Stand:
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Synopse(zu(den(Berichten(der(Bezirke(auf(die(Berichtswünsche(der(PIRATEN(in(der(42.(Sitzung( des(hauptausschusses(vom(27.09.2013(zur(sitzung(des(ua(bezirke(am(25.11.2013( Bericht(der(Bezirke( Charlottenburg.Wilmersdorf:http://www.parlament.berlin.de/ados/17/Haupt/vorgang/h17.1000.I.3.v.pdf
Rundschreiben Nr. 12/2016 Schnittstelle zur ZBFS Informationen für Classic-Anwender fidelis.personal.classic
fidelis.personal.classic-anwender: Rundschreiben Nr. 12/2016 [Stand: 10.03.2016, KW 10] Rundschreiben Nr. 12/2016 Schnittstelle zur ZBFS Informationen für Classic-Anwender fidelis.personal.classic fidelis.personal.classic:
WISO Kaufmann, WISO Lohn & Gehalt GKV-Monatsmeldung Version / Datum V 13.0.4500
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