VA Qualitätsmanagementplan
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- Hennie Brandt
- vor 7 Jahren
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Transkript
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2 Prozess Name: Qualitätsplanung Prozesseigentümer: Stellvertreter: Geltungsbereich: Diese Verfahrensanweisung gilt für die gesamte Fa. Vorgänger (Lieferant) Nachfolger (Kunde) - Entwicklungsprozess - Produktrealisierungsprozess Einrichtung Ziele: und Nutzung eines Prepay-Kontos - Eindeutige Planung und Festlegung der den Output zu erzeugen?) Herstellung eines materiellen Produktes - Produktstrategie bzw. der Realisierung einer immateriellen - Entwicklungsergebnisse Dienstleistung. - Produktspezifikationen Input: (Was wird bearbeitet? Was wird konkret benötigt, um Output: (Was ist das Ergebnis des Prozesses?) - mit zugehöriger Dokumentation Dokumente: (Welche Dokumente werden erzeugt und weitergegeben?) - Ablaufbeschreibungen - Eintragungen im PPS-System - Arbeitsanweisungen - Prüfanweisungen - Prüfpläne - usw. Messgrößen: (Wie werden die Ziele gemessen?) - Auf die jeweiligen Produkte und Prozesse bezogene Kennzahlen - Planungsqualität (Änderungshäufigkeit) Anzahl und Zeitpunkt der Überprüfungen: - Mittel- und kurzfristige Bewertung Ressourcen: (Was wird dafür benötigt? Worauf kommt es an? Was ist dabei am wichtigsten?) 1. Ausrüstung / Anlagen: - EDV-System 2. Personal / Qualifikationen: - - Anstoß/Ende: (Was startet und beendet den Prozess?) Chancen: (Welche Erfolgsfaktoren sind bekannt?) - Neue Produkte oder Prozesse - Planungskompetenz entsteht - Veränderte Produkte oder Prozesse - Kundenvertrag Vorgehen bei Störungen / Abweichungen: - Entscheidung durch die Fachbereiche bzw. - Gesteigerte Produkt- bzw. DL-Qualität - Der Lieferant wird besser in die Qualitätsplanung eingebunden - Bessere Erfüllung der Kundenanforderungen - Eindeutige Aufzeichnungen Prozess- bzw. Produktrisiken: (Was könnte schief laufen, mögliche Fehlerquellen?) - Keine zeitnahe/fehlerhafte Datenerfassung - Keine oder falsche Information über die Qualität der Planung - Die Rahmenbedingungen (Verantwortlichkeiten, Kompetenzen und Ressourcen) sind mangelhaft ausgeprägt Seite 2 von
3 Erläuterungen zur Nutzung der Verfahrensanweisung Begriffsdefinition Der umfasst die Herstellung eines materiellen Produktes bzw. die Realisierung einer immateriellen Dienstleistung. In dem sind, bezogen auf den Prozess der Produktrealisierung, z.b. die folgenden Festlegungen zu treffen: Einrichtung und Nutzung eines Prepay-Kontos Qualitätsziele und Anforderungen an das Produkt, Erforderliche produktspezifische Ressourcen, erforderliche produktspezifische Verifizierungs-, Validierungs-, Überwachungs-, Mess- und Prüftätigkeiten, Produktannahmekriterien und erforderlichen Aufzeichnungen, um nachzuweisen, dass die Anforderungen erfüllt wurden. Die DIN EN ISO 9001 gibt im Abschnitt 7.1 Planung der Produktrealisierung in der Anmerkung 1 den Hinweis, dass ein Dokument, dass die Prozesse des Qualitätsmanagementsystems (einschließlich der Produktrealisierungsprozesse) und die Ressourcen festlegt, die auf ein bestimmtes Produkt, Projekt oder auf einen bestimmten Vertrag anzuwenden sind, als bezeichnet werden kann. Diese Verfahrensanweisung bezieht sich weiterhin auf die Internationale Norm DIN ISO 10005, die eine Anleitung für die Entwicklung, Prüfung, Freigabe, Anwendung und Änderung von Qualitätsmanagementplänen enthält. Begriffsdefinition Produktionslenkungsplan / Control Plan Das Regelwerk ISO/TS Serien- und Ersatzteil-Produktion in der Automobilindustrie hat den für die speziellen Anforderungen in der Automobilbranche weiter konkretisiert und den Begriff Produktionslenkungsplan bzw. Control Plan geprägt. Ein Produktionslenkungsplan definiert für ein Produkt oder eine Produktgruppe, welche Produkt- bzw. Prozessmerkmale bei der Herstellung wichtig sind und wie diese überwacht werden müssen. Zum anderen wird darin geregelt was getan wird, wenn diese Merkmale nicht erreicht werden. Die ISO/TS hat explizit Mindestangaben spezifiziert, welche ein konformer Produktionslenkungsplan enthalten muss. Seite 3 von
4 Anwendungsbereich eines s Qualitätsmanagementpläne sollen das Vertrauen in die Erfüllung der Anforderungen sicherstellen, Verbesserungen aufzeigen und so die Prozesssicherheit steigern. Qualitätsmanagementpläne können auf die folgenden Aspekte angewendet werden: Einzelne oder mehrere Produktrealisierungsprozesse bestimmter Produkte, Einrichtung zu realisierende und Projekte Nutzung oder eines Prepay-Kontos einzelne kundenbezogene Verträge Aussehen und Struktur eines s Nach DIN ISO können QM-Pläne unterschiedlichste Gestalt haben. Die Norm enthält im Anhang A vier anschauliche Beispiele für die Möglichkeit von Qualitätsmanagementplänen im Papierformat oder in elektronischer Form: 1. Ein tabellarischer QM-Plan In dieser Form werden die in der linken Tabellenspalte in der Prozessfolge genannten wichtigen Aktivitäten in den Zeilen daneben näher beschrieben und gegebenenfalls notwendige Anweisungen den verantwortlichen Funktionen/Abteilungen zugeordnet. Tabellarische QM-Pläne eignen sich gut für verfahrenstechnische Abläufe. 2. Ein QM-Plan in Flussdiagramm- Darstellung Für diese Darstellung kann die übliche Methodik von Flow-Charts in der bevorzugten Variante angewendet werden. Sinnvollerweise sollte die Darstellung in der Organisation standardisiert werden. Dokumentierte Verfahren entsprechen im Sinne der DIN ISO somit Qualitätsplänen! Mit dieser Methodik lassen sich Wechselwirkungen komplexer Systeme sehr gut visualisieren. 3. Ein QM-Plan in Formular-Darstellung Bei dieser Darstellung werden die für den Prozess relevanten bzw. kritischen Informationen zur besseren Übersicht in der Kopfzeile eines Formulars dargestellt. Den darunterliegenden Spalten können diese Informationen schnell entnommen werden. Produktionslenkungspläne im Automobilbereich werden typischerweise in dieser Darstellungsweise erstellt. 4. Ein QM-Plan als Text-Darstellung Wird die reine Textform gewählt, sollte auf die Übersichtlichkeit und Nachvollziehbarkeit geachtet werden. QM-Pläne in Textform eignen sich für gut abgrenzbare Prozesse mit wenigen Wechselwirkungen. Der QM-Plan kann bei Bedarf in mehrere Dokumente aufgeteilt werden und so unterschiedliche Aspekte darstellen. Wichtig ist in diesem Fall jedoch, die Schnittstellen zwischen den verschiedenen Dokumenten eindeutig festzulegen. Seite 4 von
5 BEISPIELHAFTER PROZESSABLAUF (bitte entsprechend auf Ihre Organisation anpassen) Prozessablauf Dokumente V M I 10 Plan Ihr Vorteil als Kundenanfrage, Plan Know-NOW User: Bedarf für einen QM- Neuentwicklung Plan feststellen Protokoll der Beschlussfassung Freie Nutzung 20 kostenloser Tools Act Do und Experten-Links Lastenheft Eingaben für den QM-Plan Anforderungsliste Einrichtung und Nutzung eines Prepay-Kontos Check Einsparungen 30 durch attraktive Bonusprogramme AA QM-Planung Umfang des QM- Plans abgrenzen 40 QM-Planstruktur vorbereiten 50 Inhalte des QM-Plans festlegen Vorlage QM-Plan AA QM-Planung GF 60 Freigabe? nein Freigabeprotokoll GF ja 70 QM-Plan einführen Do Verteilerliste Schulungsnachweis 80 Ergebnisauswertung Sie möchten QM-Plan sich umsetzen über dieses und weiteretools Auditbericht Check nein Rückmeldungen zur Kundenfeedback GF... nutzen Sie unseren Änderung? Verbesserung Tool-Online-Shop: Fehlerauswertung ja Act 110 Bewertungsbericht QM-Plan verbessern CO Seite 5 von
6 Erläuterungen zu den Tätigkeitsschritten: 10 Bedarf für einen QM-Plan feststellen Im weitesten Sinne soll der QM-Plan dafür sorgen, dass die Produktrealisierungsprozesse unter beherrschten Bedingungen ablaufen und fehlerfreie bzw. den Kundenanforderungen entsprechende Produkte oder Dienstleistungen erzeugt werden. In nachfolgenden Beispielfällen sind QM-Pläne sinnvoll: Einrichtung und Nutzung eines Prepay-Kontos Um gesetzliche, behördliche Forderungen oder Kundenanforderungen zu erfüllen. Um neue Produkte und Prozesse zu entwickeln und zu validieren. Um den Ressourceneinsatz zum Erreichen der Qualitätsziele zu optimieren. Um das Risiko zu minimieren, dass Qualitätsanforderungen nicht umgesetzt werden. 20 Eingaben für den QM-Plan ermitteln Vor der Erstellung des QM-Plans muss klargestellt werden, was mit dem erreicht, vermieden oder sichergestellt werden soll und warum. Voraussetzung ist hier, dass die Quelle von Eingaben welche relevante Anforderungen enthält verdeutlicht wird. Beispielhafte Eingaben für die Vorbereitung des QM-Plans sind: Anforderungen durch Kunden-, Gesetzes-, und Branchenspezifikationen. Anforderungen an das eigene QM-System. Ergebnisse von Risikobewertungen im spezifischen Fall. Forderung an und Verfügbarkeit von Ressourcen. Forderungen von anderen interessierten Parteien. Anforderungen aus anderen relevanten Plänen, wie z.b. Projektplänen. 30 Umfang des QM-Plans abgrenzen Es ist abzugrenzen, was durch den QM-Plan und was durch andere Dokumente abgedeckt wird oder abgedeckt werden soll. Mehrfachabdeckungen sollten vermieden werden. Laut DIN ISO sollte ein, falls zutreffend, die im Abschnitt 5 dieser Norm aufgeführten Themen abdecken. Für den spezifischen Fall können QM-Pläne angepasst werden (zum Beispiel, falls die Entwicklung ausgeschlossen wurde). 40 QM-Planstruktur vorbereiten Das Aussehen des QM-Plans kann verschiedenste Gestalt haben, zum Beispiel eine einfache Textbeschreibung, eine Tabelle, eine Matrix, eine Ablaufbeschreibung, ein Flussdiagramm oder ein Handbuch. Teilweise oder ganz können diese Darstellungen elektronisch oder in Papierformat ausgeführt sein. Seite 6 von
7 Erläuterungen zu den Tätigkeitsschritten: 50 Inhalte des QM-Plans festlegen Es ist für jeden einzelnen zu prüfen, inwieweit die nachfolgend dargestellten Kriterien relevant sind: Freie Nutzung Qualitätsziele kostenloser Tools und Experten-Links Qualitätsmerkmale, die für die Zufriedenheit der Kunden in dem spezifischen Fall entscheidend sind. Einrichtung und Nutzung eines Prepay-Kontos Verantwortlichkeiten Für die nachfolgenden Punkte sind im Bedarfsfall die Verantwortlichkeiten zu regeln: - Operative Aktivitäten der Produktrealisierung, - Kommunikation an betroffene Abteilungen und Funktionen, Lieferanten bzw. Kunden, - Auswertung von Audits - Bewilligung von Abweichungen vom QM-Plan und Ausnahmegenehmigungen, - Durchführung von Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen. Lenkung der Dokumente und Daten Darlegung der zur Lenkung von Dokumenten und Daten erforderlichen spezifischen Vorgaben. Lenkung der Aufzeichnungen Darlegung der Lenkung von aus dem Ergebnis der Handlungen entstehenden Aufzeichnungen. Ressourcen Identifikation und Bereitstellung von Art und Umfang der Ressourcen, welche Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung des QM-Plans sind, im Besonderen z.b.: Material, Personal, Infrastruktur, Arbeitsumgebung. Anforderungen Der QM-Plan sollte auf die impliziten, expliziten oder gesetzlichen Anforderungen verweisen, bzw. sollte diese beinhalten, um sicherzustellen, dass eine Prüfung der Erfüllung dieser Anforderungen eindeutig möglich ist. Kommunikation mit dem Kunden Ein Kommunikationskonzept sollte die Kontaktpunkte und Kommunikationswege festlegen. Design und Entwicklung Im Bedarfsfall soll der QM-Plan detaillierte Vorgaben für das Entwicklungsverfahren enthalten. Beschaffung Können Beschaffungsumfänge die Qualität der Produkte der Organisation beeinflussen, ist dies zu berücksichtigen. Produktion und Erbringung der Dienstleistung Vorgaben, was konkret getan werden muss, um jeden Prozessschritt qualitativ anforderungsgerecht Sie möchten durchzuführen sich über und abzuschließen. dieses und weiteretools Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit Vorgaben zu Daten und Angaben, die auf den Dokumenten, Produkten, Behältnissen nötig sind, um diese schnell wiederzufinden und ggf. Prozesse zurückverfolgen zu können. Eigentum des Kunden Regelungen zum Umgang mit materiellem und geistigem Kundeneigentum sowie mit Kundendaten. Produkterhaltung... nutzen Anforderungen Sie für die unseren Handhabung, Lagerung, Tool-Online-Shop: Verpackung und Auslieferung zum Bestimmungsort. Lenkung von fehlerhaften Produkten Vorgaben für die Kennzeichnung und Lenkung fehlerhafter Produkte, um Missbrauch zu vermeiden. Registrieren Überwachung und Messung downloaden! Darlegung der Tätigkeiten und Zeichen, die eine Aussage über den erfolgreichen oder nicht erfolgreichen Abschluss ermöglichen. Audits Planung einer regelmäßigen Auditierung zur Überwachung der Einführung und Wirksamkeit der QM- Pläne. Seite 7 von
8 Erläuterungen zu den Tätigkeitsschritten: 60 Freigabe des s Der QM-Plan sollte auf Angemessenheit und Vollständigkeit geprüft werden. Die Freigabe sollte durch eine autorisierte Person oder Gruppe, unter Hinzuziehung von Vertretern der im QM-Plan beteiligten Funktionen, formell durchgeführt werden. Hinweis: In vertraglichen Situationen kann es erforderlich sein, dass die Freigabe des QM-Plans durch den Kunden erfolgt Einrichtung und Nutzung eines Prepay-Kontos QM-Plan einführen und operativ umsetzen Ein QM-Plan wird grundsätzlich in Form eines Dokumentes geführt. Die EDV-technische Führung eines QM-Plans in einem ERP- bzw. PPS-System ist gleichwertig. Im Zuge der Implementierung eines QM-Plans sind die folgende Punkte zu beachten: Verteilung des QM-Plans an alle betroffenen Funktionen. Unterscheidung zwischen gelenkten QM-Plänen und zwischen Kopien, die nur zur Information verteilt werden. Schulung zur korrekten Anwendung des QM-Plans. Interne und ggf. externe Überwachung der Einhaltung des QM-Plans QM-Plan ändern Notwendige Änderungen eines QM-Plans sollten hinsichtlich der möglichen Auswirkungen durch autorisierte Personen auf Angemessenheit und Umsetzbarkeit geprüft werden. Vorgenommene Änderungen des QM-Plans müssen dem Kreis bekannt gemacht werden, der diese zu berücksichtigen bzw. umzusetzen hat. Weitere Dokumente, die durch Änderungen im QM-Plan betroffen sind, müssen ebenfalls geändert und gelenkt werden. 110 QM-Plan verbessern Die Erfahrung in der Anwendung eines QM-Plans sollte regelmäßig zusammengefasst und bewertet werden, um diese Information zur Verbesserung aktueller und zukünftiger QM-Pläne oder des gesamten Qualitätsmanagementsystems nutzen zu können. Seite 8 von
9 Prozesskennzahlen: [1] Erfolgskennzahlen, bezogen auf die jeweiligen Produkte und Prozesse Einrichtung Hinweise zur Nutzung und Nutzung des Dokumentes: eines Prepay-Kontos Zu Tätigkeits- und Entscheidungsfeldern, die mit Nummern versehen sind, wurden erläuternde Informationen hinterlegt. Zur besseren Zuordnung, wo weitere Informationen hinterlegt wurden, sind die entsprechenden Nummern fett formatiert. Verwendete Abkürzungen: D Durchführungsverantwortung (diese Stelle ist verantwortlich für Umsetzung) M Mitwirkung (diese Stelle ist verpflichtet mitzuwirken) I Information (diese Stelle muss informiert werden) GF Geschäftsführer Qualitätsbeauftragter Fachbereich CO Controlling MA Mitarbeiter Der Prozesseigentümer ist verantwortlich für die Umsetzung der Vorgaben dieser Prozess- bzw. Verfahrensanweisung, klärt die Vorgehensweise und vermittelt diese seinen Mitarbeitern. Erstellt: Geprüft: Freigegeben: Seite 9 von
10 Hinweise zur Anpassung des Dokumentes an die Organisation: Um das Tool an Ihre Dokumentenstruktur anzupassen, gehen Sie (hier am Beispiel der Version MS Office 2010 dargestellt) bitte folgendermaßen vor: 1. Aktivieren Sie in der Leiste Start, Gruppe Absatz das Symbol Alle anzeigen. Alternativ können Sie in der Leiste Datei auf Optionen klicken, im sich öffnenden Fenster Anzeige auswählen und das Häkchen bei alle Formatierungszeichen anzeigen setzen. 2. Löschen Sie nun zuerst das Textfeld mit dem Titel und danach die Grafik, indem Sie diese Objekte jeweils markieren und die Entfernen-Taste (Entf) betätigen. 3. Danach löschen Sie den verbliebenen Abschnittswechsel (oben), indem Sie diesen markieren und ebenfalls die Entfernen-Taste (Entf) betätigen. 4. Mittels Doppelklick auf die Kopf- oder Fußzeile können Sie diese nun öffnen und die Texte und deren Formatierungen entsprechend Ihren Wünschen gestalten. 5. Löschen Sie das Kopfzeilen-Logo wie vorher, indem Sie dieses markieren und die Entfernen-Taste (Entf) betätigen. 6. Ein neues Logo fügen Sie ein, indem Sie in der Leiste Einfügen, Gruppe Illustrationen auf das Icon Grafik klicken und Ihre Datei auswählen. 7. Diese Hinweisseite entfernen Sie, indem Sie (ab dem letzten Seitenumbruch) alles markieren und die Entfernen-Taste (Entf) betätigen. 8. Das Dokument ist im Kompatibilitätsmodus (*.doc) zu vorherigen Office-Versionen gespeichert. In der Leiste Datei, können Sie das Dokument durch Betätigen der Schaltfläche Konvertieren in das aktuelle Format *.docx umspeichern. Nutzungsbedingungen von Fachinformationen: (1) Für vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzungen haftet der Lizenzgeber. Dies gilt auch für Erfüllungsgehilfen. (2) Für Garantien haftet der Lizenzgeber unbeschränkt. (3) Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Lizenzgeber begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. (4) Der Lizenzgeber haftet nicht für Schäden, mit deren Entstehen im Rahmen des Lizenzvertrags nicht gerechnet werden musste. (5) Für Datenverlust haftet der Lizenzgeber nur, soweit dieser auch bei der Sorgfaltspflicht entsprechender Datensicherung entstanden wäre. (6) Eine Haftung für entgangenen Gewinn, für Schäden aus Ansprüchen Dritter gegen den Lizenznehmer sowie für sonstige Folgeschäden ist ausgeschlossen. (7) Der Lizenzgeber haftet nicht für den wirtschaftlichen Erfolg des Einsatzes der Tools oder Trainings. (8) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt. Seite 10 von
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