Stundenbild Lerntypen
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- Frieder Bäcker
- vor 7 Jahren
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Transkript
1 Stundenbild Lerntypen Richtziel: Die SchülerInnen sollen sich mit dem Vorgang des Lernens beschäftigen und ihre eigenen Gewohnheiten reflektieren sowie Schwachstellen erkennen. Grobziel: Die Stunden decken das Thema Lernen und Gedächtnis ab, das für das Fach Psychologie in der 7. Klasse vorgesehen ist. Sie sollen sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinander setzen und ihr Lernen reflektieren. Das erworbene Wissen über die eigene Lernsituation soll für ihre Zukunft gesichert werden und von ihnen auch zukünftig auf die jeweiligen Lebenssituationen angewendet werden können. Die SchülerInnen sollen sich mit kognitiven Funktionen und Vorgängen auseinander setzen, diese verstehen und differenzieren können. Innerhalb dieses Rahmenpunktes werden die Vorgänge im Gedächtnis und die Theorien und Techniken des Lernens genauer behandelt. Feinziel: Die SchülerInnen sollen auf dem Gebiet des Gedächtnisses und des Lernens Schwerpunktwissen vermittelt bekommen und dieses zukünftig für sich nutzen und erweitern können. Das Spezialwissen vertieft die Vorgänge des Gedächtnisses und die Theorien und Techniken des Lernens. Die SchülerInnen sollen 4 Lerntypen benennen und Charakteristiken dieser erörtern können. 1
2 Zeit Inhalt Methode Medien Ziel 5` Gruppeneinteilung 4 Gruppen à 5 S jeweils ein VL wird bestimmt L-S-Gespräch Alle 6 VL haben nun eine kleine Gruppe um das Experiment durchzuführen. 5 Kurze Instruktion des Lehrers an die VL 15` Experiment in 4 Teilgebieten (lesen, hören, tasten und sehen) 10 Auswertung des Experiments, anhand der schriftlichen Testergebnisse der VP. Bekanntgabe der individuellen Ergebnisse der Schüler, Sammeln der Ergebnisse an der Tafel Lehrer-VL (4 Versuchsvorbereitung Schüler)- Gespräch Gruppenarbeit Kärtchen, Bilder Übergang vom und Ultrakurzzeitunterschiedliche Gedächtnis zum Gegenstände. Kurzzeit-Gedächtnis in Abhängigkeit vom Eingangskanal. Lehrer- Tafel Jeder Schüler in allen Schüler- 6 Gruppen weiß nun Gespräch welcher Lerntyp er ist bzw. zu welchem Lerntyp er tendiert 2
3 Beschreibung des Experiments Der Lehrer oder die Lehrerin fordert die Klasse auf, sich in 4 Gruppen à 5 Personen (bei 20 Schülern und Schülerinnen) zu teilen, und bestimmt in jeder Gruppe einen Schüler oder eine Schülerin, der oder die als Versuchsleiter fungiert. Diese bekommen Instruktionen zum Experiment, während die anderen Schüler und Schülerinnen aufgefordert werden, einen Zettel und einen Stift bereit zu legen. Das Experiment läuft in vier Teilen ab: Teil 1: Lerntyp Lesen VL zeigt VP 10 Wörter. Sie stehen einzeln auf Zetteln. VP soll das Wort lesen. Für jedes Wort hat die VP 2 Sekunden Zeit. Auto Hase Bleistift Kerze Blume Lehrerin Bett Himmel Watte Salz Danach muss die VP, um abgelenkt zu werden, einige einfache Kopfrechenaufgaben lösen. (30 Sekunden Zeit) /3 8* Dann gibt der VL, der VP 20 Sekunden lang Zeit sich an die Wörter zu erinnern und sie aufzuschreiben. Teil 2: Lerntyp Hören VL liest der VP 10 Wörter laut und deutlich vor (Abstand zwischen den Wörtern etwa 2 Sekunden. Dose Teppich Ofen Zucker Klavier Tennis Lampe Mantel Knopf Heft Danach muss die VP wieder einige einfache Kopfrechenaufgaben lösen. (30 Sekunden Zeit). 5* /8 3*2 3
4 Dann gibt der VL, der VP 20 Sekunden lang Zeit, sich an die Wörter zu erinnern und aufzuschreiben. Teil 3: Lerntyp Sehen VL zeigt VP einzeln nacheinander 10 Gegenstände (Abstand zwischen den Gegenständen etwa 2 Sekunden). Sonnenbrille Buch Gabel Schuh Schere Flasche Zahnbürste CD Hammer Zitrone Nachdem die VP den Gegenstand gesehen hat, wird der Gegenstand vom VL versteckt. Danach muss die VP einige einfache Kopfrechenaufgaben lösen (30 Sekunden Zeit) *3 81/ *5 Dann gibt der VL der VP 20 Sekunden lang Zeit, sich an die Gegenstände zu erinnern und aufzuschreiben. Teil 4: Lerntyp Tasten VL bindet VP die Augen zu. Danach gibt der VL der VP einzeln nacheinander 10 Gegenstände zum Tasten in die Hand (Abstand zwischen den Gegenständen etwa 2 Sekunden). Nachdem die VP alle 10 Gegenstände getastet hat, muss die VP einige einfache Kopfrechenaufgaben lösen (30 Sekunden Zeit). Dann gibt der VL der VP 20 Sekunden lang Zeit, sich an die Gegenstände zu erinnern. 4
5 LERNTYPEN Individuelle Unterschiede spielen beim Vorgang des Lernens eine große Rolle. Untersuchungen haben gezeigt, dass verschiedenen Wahrnehmungsgebieten, wie z.b. Sehen, Hören, Schreiben,, ein unterschiedlicher Einprägungswert zukommt. Manche können sich einen Lernstoff gut merken, wenn sie ihn lesen, andere, wenn sie einem Vortragenden zuhören und wieder andere lernen am besten, wenn sie schreiben oder sich mit Mitlernenden über die Inhalt austauschen. Zum Lernen gebrauchen wir unsere Sinnesorgane. Neben Augen und Ohren gehören dazu auch der Geruchs-, Geschmacks- und Tastsinn. Der Lernstoff gelangt über die beteiligten Sinnesorgane in unser Gedächtnis. Da die einzelnen Sinnesorgane bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt sind, kann dies nur bedeuten dass es unterschiedliche Lerntypen gibt. In Anlehnung an die Sinnesorgane, die beim Lernen beteiligt sind, spricht man deshalb von auditiven, visuellen, kommunikativen und motorischen Lerntypen. Lerntypen sind in der Regel Mischtypen. Es gibt kaum Menschen, die über extreme visuelle und akustische Vorstellungsbilder verfügen. Menschen mit diesen Fähigkeiten nennt man Eidetiker. Die vier Lerntypen Lernen durch Hören - Der auditive Lerntyp Der auditive Lerntyp kann leicht gehörte Informationen aufnehmen, sie behalten und auch wiedergeben. Er kann mündlichen Erklärungen folgen und sie verarbeiten. Der auditive Lerntyp lernt am besten, wenn er den Lernstoff hört (z.b. über Lernkassetten), in dem er sich den Text selbst laut vorliest, anderen davon erzählt oder einem anderen dabei zuhört. Er kann sehr gut auswendig lernen, indem er den Text laut spricht und ihm liegen mündliche Aufgaben. Auditive Lerntypen führen oft Selbstgespräche beim Lernen, sie sagen sich die Lerninhalte laut vor. Lernhilfen: Lernkassetten, Gespräche, Vorträge, Musik, ruhige Umgebung Lernen durch Sehen - Der visuelle Lerntyp Der visuelle Lerntyp lernt am besten durch das Lesen von Informationen und das Beobachten von Handlungsabläufen. Es fällt ihm leichter, sich Inhalte zu merken, wenn er sich diese in Form von Grafiken oder Bildern veranschaulicht. 5
6 Der visuelle Lerntyp liest gerne, schaut gern Bilder, Illustrationen oder Grafiken an, um Sachverhalte zu verstehen. Er braucht eine schöne Lernumgebung und arbeitet gerne mit Tafelbildern und schriftlichen Unterlagen. Er schreibt gerne mit und nimmt Informationen durch Sehen und zeigen lassen auf. Er erinnert sich besonders an das, was er selbst gelesen und gesehen hat. Lernhilfen: Bücher, Skizzen, Bilder, Lernposter, Videos, Lernkarteien, Mindmaps, Arbeiten mit farbigen Stiften oder Markern. Lernen durch Gespräche - Der kommunikative Lerntyp Der kommunikative Lerntyp lernt am besten durch Diskussionen und Gespräche. Für ihn ist die sprachliche Auseinandersetzung mit dem Lernstoff und das Verstehen im Dialog von großer Bedeutung. Er muss Erklärungen durchsprechen, besprechen und sie mit anderen diskutieren. Hilfreich für ihn ist es, in Gesprächen sowohl die Position des Fragenden als auch des Erklärenden einnehmen zu können. Der kommunikative Lerntyp muss sich ein Thema von einem Mitschüler (oder Kollegen) erklären lassen und es ausführlich diskutieren, um es zu verstehen und zu behalten. Der kommunikative Lerntyp braucht den Austausch und die Unterhaltung zum Lernen. Lernhilfen: Dialoge, Diskussionen, Lerngruppen, Frage-Antwort-Spiele Lernen durch Bewegung - Der motorische Lerntyp Der motorische Lerntyp lernt am besten indem er Handlungsabläufe selber durchführt und auf diese Weise nachvollzieht. Für ihn ist wichtig, am Lernprozess unmittelbar beteiligt zu sein und durch das "learning by doing" eigenständige Erfahrungen zu sammeln. Dieser Lerntyp lernt am leichtesten, wenn er selbst etwas ausführt, zum Beispiel durch Ausprobieren, Rollenspiele und Gruppenaktivitäten. Diese Lerner erinnern sich ausgezeichnet an Informationen, die sie durch Bewegung, Handeln und Fühlen aufgenommen haben, indem sie im Zimmer auf- und ablaufen und dabei den Lernstoff wiederholen. Lernhilfen: (rhythmische) Bewegungen, Nachmachen, Gruppenaktivitäten, Rollenspiele Hilfreich für das Lernen ist, wenn man sich den Lernstoff über möglichst viele Sinneskanäle einprägt und verarbeitet. Denn je mehr Wahrnehmungsfelder im 6
7 Gehirn beteiligt sind, desto mehr gedankliche Verknüpfungen können zu dem Lernstoff hergestellt werden. Versucht, unabhängig davon, welche Lernmethoden ihr bevorzugt, möglichst viele Sinne in euren Lernprozess mit einzubeziehen. Denn: Je unterschiedlicher wir uns unseren Lernstoff aneignen, desto vielfältiger sind die Möglichkeiten des Erinnerns und Behaltens. Deshalb steigt die Erinnerungsquote deutlich an, je mehr Sinne am Lernprozess beteiligt sind. Literaturquellen: Zimbardo, P. (1999): Psychologie, 7., neu übers. und bearb. Aufl., Berlin, Springer Guttmann, G. (2000): Allgemeine Psychologie 1, Wien, Universitätsverlag Konecny, E. & Leitner, M. (1999): Psychologie, Wien, Universitätsverlag Internet: 7
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