Schulprogramm Stand 2015
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- Herbert Joachim Hartmann
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1 Schulprogramm Stand 2015
2 1. Wir fördern die Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Schülers. Wir stärken das Selbstbewusstsein und entwickeln das Verantwortungsbewusstsein unserer Schüler. Wir leiten unsere Schüler zur gewaltfreien Konfliktlösung an. Wir erziehen unsere Schüler zur gegenseitigen Achtung, Toleranz und Hilfsbereitschaft. Wir fördern die Teamfähigkeit unserer Schüler. Wir erziehen unsere Schüler zu Offenheit und Ehrlichkeit. Die Entfaltung individueller Begabungen und Talente wird unterstützt. Den Schülern werden auf Klassen- und Schulebene Mitbestimmungs- und Gestaltungsmöglichkeiten eingeräumt. Zu Beginn jeden Schuljahres werden die Regeln des Schulvertrages mit den Schülern besprochen. Zu Beginn des 5. Schuljahres entwickeln die Klassen ihre gemeinsamen Klassenregeln. Die Lehrer einer Klasse besprechen mindestens zweimal im Jahr das Sozialverhalten eines jeden Schülers. Die Beratungslehrerin bietet Schülern und Eltern bei Bedarf die Möglichkeit einer Beratung. Die Schüler nehmen während ihrer Schulzeit mindestens an einem persönlichkeitsfördernden Projekt teil (z.b. Be- smart- projekt). Die Regeln des Schulvertrags werden einmal im Jahr überprüft und ggf. geändert. Wir zeichnen am Ende eines Schuljahres Schüler aus, die ein besonderes soziales Engagement für die Schul- und Klassengemeinschaft gezeigt haben.
3 2. Wir gestalten mit den Schülern qualifizierenden Unterricht Wir arbeiten verbindlich nach einem schuleigenen Curriculum mit abgestimmten Zielen und Inhalten, das sich an Rahmenrichtlinien und Kerncurricula orientiert und fachspezifisch konkretisiert wurde. Wir vermitteln fachspezifisches und fächerübergreifendes Wissen und bauen systematisch eine umfassende Methodenkompetenz auf. Wir geben den Schülern Hilfe, das Lernen zu lernen und unterstützen das selbstständige Lernen. Wir fördern die Schüler in ihren individuellen Fähigkeiten und entwickeln mit ihnen Leistungsbereitschaft und Lernfreude. Wir sorgen gemeinsam für eine angstfreie und entspannte Lernatmosphäre. Wir bieten klare Leistungsanforderungen und formulieren diese transparent für alle Beteiligten. Wir bilden uns weiter und setzen neue pädagogische und fachdidaktische Ansätze in unserem Unterricht um. In den Fachkonferenzen werden die schuleigenen Arbeitspläne zu Beginn jeden Schuljahres beschlossen. Zwischen den Jahrgängen und zwischen den Fachbereichen wird die Koordinierung gesichert.
4 Auf den unterschiedlichen Jahrgangsstufen werden abgestimmte Angebote zum Lern- und Methodentraining angeboten. Die Schüler erwerben so ein abgestimmtes Repertoire von Lernstrategien und Arbeitstechniken. Die WPKs ermöglichen es den Schülern Interessensschwerpunkte zu setzen. Der Förderunterricht orientiert sich an individuellen Lernstandsanalysen und hilft den Schülern Wissenslücken zu schließen. Lernsituationen werden so gestaltet, dass die Schüler zunehmend selbst Verantwortung für ihr Lernen übernehmen. Die Fachkonferenzen konkretisieren die Leistungsanforderungen und Kontrollen und legen die Prozentzahlen für die mündliche und schriftliche Leistungsbewertung fest. Herausragende Schülerleistungen werden angemessen und erkennbar gewürdigt. Jedem Lehrer wird mindestens eine Weiterbildung pro Schuljahr ermöglicht. Neue pädagogische Ansätze sind mindestens einmal im Jahr ein Thema der Gesamtkonferenz und den Fachkonferenzen. 3. Wir arbeiten als Lehrer, Eltern und Schüler vertrauensvoll und respektvoll miteinander. Wir arbeiten als Lehrer vertrauensvoll zusammen. Wir schaffen eine respekt- und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Eltern und Schülern. Im Laufe eines Schuljahres wird auf einer Gesamtkonferenz überprüft, ob die gemeinsam festgelegten Regeln im Umgang miteinander ( NSCHG, Schulordnung und Konferenzbeschlüsse) eingehalten wurden. Die Regeln des Schulvertrags werden einmal im Jahr in jeder Klasse besprochen.
5 Bei auftretenden Konflikten arbeiten Lehrer, Schüler und Eltern eng zusammen und versuchen, die Probleme gemeinsam zu lösen. Es findet pro Halbjahr ein Elternsprechtag statt. Die Lehrer informieren die Erziehungsberechtigten über auffällige Leistungs- und Verhaltensveränderungen. Die Lehrer geben auf Anfrage der Eltern oder Schüler Auskunft über den derzeitigen Leistungsstand. 4. Wir bieten ein vielfältiges Schulleben mit Ganztagsangebot Wir fördern durch vielfältige Aktionen das Gemeinschaftsgefühl in der Schule. Wir fördern und betreuen unsere Schüler im Rahmen eines umfangreichen Ganztagsangebots.
6 Es findet einmal jährlich sowohl eine Sport- und Theaterveranstaltung als auch eine musikalische Darbietung statt. Wir führen mindestens alle zwei Jahre eine Projektwoche durch. Die Schüler erhalten die Möglichkeit zweimal während ihrer Schulzeit an einer Klassenfahrt teilzunehmen. In der zehnten Klasse finden Schulendtage und eine Fahrt nach Berlin mit Besuch des Bundestages, Bundesrates und der Landesvertretung statt. Wir bieten Schülern die Teilnahme am Förderunterricht in den Hauptfächern der jeweiligen Klassenstufe an. Die Schüler werden im Rahmen des Nachmittagsangebots bei der Anfertigung ihrer Hausaufgaben betreut und unterstützt. Die Schule bietet in vielen Bereichen (z.b. Sport, Musik, Kunst, Theater und Informatik) Arbeitsgemeinschaften an. Schüler, Eltern und Lehrer organisieren einmal im Schuljahr eine Schulfete im Rahmen der SV- Arbeit.
7 5. Wir begleiten und unterstützen unsere Schüler bei der Berufsorientierung Wir erkunden den regionalen Wirtschaftsraum. Wir helfen den Schülern berufskundliche Informationsquellen zu erschließen. Wir organisieren zwei Schülerbetriebspraktika. Wir bereiten die Schüler auf ihre Bewerbung auf einen Ausbildungsplatz vor. Qualiatätsstandards Alle Schüler des 8. Jahrgangs führen im Klassenverband mindestens eine Betriebserkundung durch. Die Schüler der 9. und 10. Klassen besuchen jeweils eine in der Region angebotene berufskundliche Ausstellung. Die Schüler absolvieren in Klasse 8 und 9 je ein Schülerbetriebspraktikum und dokumentieren dies mit einer Praktikumsmappe. Die Schülerbetriebspraktika und die Betriebserkundungen werden im Rahmen einer Ausstellung am Ende des Praktikums präsentiert. Im Rahmen des Unterrichts werden die Schüler des Jahrgangs angeleitet, Bewerbungsunterlagen anzufertigen. In Klasse 9 und 10 werden Bewerbungsseminare durchgeführt. Im Rahmen des Faches Informatik im Jahrgang 7 und im Rahmen des Faches WPK Informatik im 8. Jahrgang erlernen die Schüler die Textverarbeitung und die Anwendung des Internets. Alle Schüler des 8. Jahrgangs führen einen Berufsorientierungstest durch. Die Ergebnisse werden mit den Schülern und, falls gewünscht, mit den Eltern und Erziehungsberechtigten besprochen.
8 6. Wir fördern den europäischen Gedanken und machen ihn durch enge Kontakte zu unseren Partnerschulen erfahrbar. Wir ermöglichen es den Schülern und Lehrern, unsere Partnerschulen kennen zu lernen. Wir arbeiten an europäische Projekten mit. Wir verankern den europäischen Gedanken im schuleigenen Lehrplan. Wir fördern das Interesse an Fremdsprachen. Wir nutzen die Möglichkeiten neuer Technologien für den Internationalen Dialog. Jeder Schüler erhält die Möglichkeit während seiner Schulzeit an einer Auslandsfahrt oder internationalen Begegnung teilzunehmen. Besonders engagierte und talentierte Schüler arbeiten an EU- Schulprojekten mit. Einmal im Jahr findet ein internationales Treffen statt, an dem ausgewählte Schüler teilnehmen dürfen. Das Thema Europa wird in den Unterricht integriert. Die Schüler kommunizieren bei internationalen Begegnungen in englischer Sprache. Wir fühlen uns dem Titel Europaschule verpflichtet.
9 7. Wir arbeiten mit unseren unterschiedlichen Partnern in der Region zusammen. Wir kooperieren mit den Grundschulen im Einzugsbereich. Wir kooperieren mit den weiterführenden Schulen im Einzugsbereich. Wir arbeiten mit Kirchen und Vereinen im Einzugsbereich zusammen. Wir nehmen Kontakt zu den Kollegen der abgebenden Grundschulen des Einzugsgebiets auf und verständigen uns auf die Form und Inhalte der Zusammenarbeit. Die Erziehungsberechtigten der Grundschüler werden im Februar zu einer Veranstaltung eingeladen, auf der sie über die Arbeit an der Realschule Barßel informiert werden. Die Grundschulen informieren uns über die bisherige Schullaufbahn unserer neuen Schüler. Wir halten Kontakt zu den Kollegen der weiterführenden Schulen und treffen gemeinsam Kooperationsvereinbarungen, die die künftige Zusammenarbeit regeln.
10 Wir geben den weiterführenden Schulen die Gelegenheit sich vorzustellen. Wir veranstalten gemeinsam Gottesdienste zu besonderen Anlässen. Wir beziehen die Seelsorger der Gemeinde in besonderen Fällen in die schulische Arbeit mit ein. Wir binden die örtlichen Vereine als Kooperationspartner in die schulische Arbeit ein. 8. Wir präsentieren unsere Schule gemeinsam nach außen. Wir stimmen die Präsentation unserer Veranstaltungen und Projekte gemeinsam aufeinander ab. Wir öffnen unsere Schule für Besucher und Interessierte. Wir präsentieren uns und unsere Arbeit auf unserer Homepage. Wir arbeiten eng mit der regionalen Presse zusammen. Wir legen wert auf eine einheitliche Präsentation der Schule. Alle Projekte und Veranstaltungen, die nach außen präsentiert werden, werden in einem Jahresplan von einer Steuerungsgruppe geplant und koordiniert.
11 Mindestens einmal im Jahr wird die Öffentlichkeit in die Schule eingeladen. Der Homepagebeauftragte koordiniert die Pflege der Homepage und sorgt für die Aktualisierung. Wir präsentieren unsere Arbeit regelmäßig in der regionalen Presse. Alle Präsentationen entsprechen den CD- Richtlinien.
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