Inhaltsverzeichnis VII



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Transkript:

Vorwort...................................................... V 1 Was will dieses Buch?........................................ 1 2 Kompetenz, Kompetenzerfassung und Kompetenzentwicklung..... 5 2.1 Was»ist«Wissen und wie wird es vermittelt?................. 12 2.1.1 Wissensverständnis................................ 12 2.1.2 Wissensvermittlung............................... 17 2.2 Was»sind«Werte und wie werden sie vermittelt?............. 19 2.2.1 Wertverständnis.................................. 20 2.2.2 Wissen, Werte, Kompetenzen ein Modell............ 22 2.2.3 Wertvermittlung.................................. 25 2.2.4 Wertaneignung nach der Emotions- und Motivationspsychologie...................................... 27 2.2.4.1 Emotionen und Motivationen............... 27 2.2.4.2 Prozesse des Wertewandels.................. 30 2.2.5 Wertaneignung unter allgemeinpsychologischer Betrachtung...................................... 35 2.2.6 Wertaneignung nach der Psychotherapieforschung..... 43 2.2.7 Wertaneignung mit Gruppendynamik................ 50 2.2.8 Wertaneignung im Vergleich........................ 60 2.3 Was»sind«Kompetenzen und wie werden sie vermittelt?............................................. 63 2.3.1 Kompetenz modische Worthülse oder innovatives Konzept?........................................ 63 2.3.2 Fertigkeiten, Wissen, Qualifikationen und Kompetenzen 65 2.3.2 Kompetenztypen.................................. 70 2.3.3 Kompetenzmessung und -erfassung.................. 77 2.3.4 Kompetenzen und Werte........................... 82 2.3.5 Das Ziel der Kompetenzvermittlung in der Praxis...... 83 2.3.5.1 Das Studienkonzept der Universität St. Gallen.. 85 2.3.5.2 Das Studienkonzept der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM)....................... 86 2.3.5.3 Das Konzept des Projekt-Kompetenz-Studiums der Steinbeis-Hochschule Berlin............. 87 2.3.6 Kompetenzentwicklung im Prozess der Arbeit und im sozialen Umfeld.................... 88 2.3.7 Intendierte Kompetenzentwicklung.......... 91 2.3.7.1 Wie wird Wissen im engeren Sinne und wie werden Werte kommuniziert?................ 91 2.3.7.2 Stufen der menschlichen Wertekommunikation 92 VII

2.3.7.3 Wertvermittlung........................... 95 2.3.8 Praxisstufe....................................... 96 2.3.9 Coachingsstufe.................................... 102 2.3.9.1 Methoden der Coachingstufe mit vorwiegendem Praxisbezug............................... 103 2.3.9.2 Methoden der Coachingstufe mit vorwiegendem Fiktionalbezug............................. 104 2.3.9.3 Methoden der Begleitung von Kompetenzentwicklungsprozessen........................ 106 2.3.9.4 Methoden des Einzelcoaching und des Gruppencoaching.................................. 108 2.3.9.5 Methoden der Kompetenzentwicklung durch Kompetenzcoaching........................ 109 2.3.10 Trainingsstufe..................................... 110 2.3.10.1 Methoden der Trainingsstufe mit deutlichem Praxisbezug............................... 111 2.3.10.2 Methoden der Trainingsstufe mit deutlichem symbolisch-fiktionalem- und ausgeprägtem Abstraktionalitäts- und Reflexionsbezug....... 111 2.3.10.3 Methoden der Kompetenzentwicklung durch Kompetenztraining......................... 112 2.3.10.4 Methoden von Individual- und Gruppentraining 113 2.3.10.5 Methoden von auf mehrere bzw. viele Einzelkompetenzen bezogenem Kompetenztraining... 113 2.3.10.6 Methoden von Kompetenztraining, auf einzelne Kompetenzen bezogen...................... 115 2.3.10.7 Methoden von Kompetenztraining, auf unterschiedliche Einsatzbereiche bezogen........... 116 2.3.10.8 Methoden von Kompetenztraining, auf unterschiedliche Mittel der Wertkommunikation bezogen.................................. 118 2.3.11 Kommunikation von Werten........................ 120 2.3.11.1 Kompetenzkommunikation nach dem Modell von Schulz von Thun....................... 120 2.3.11.2 Sprachliche Mittel der Wertkommunikation und Kompetenzvermittlung..................... 122 2.3.12 Kompetenzentwicklung durch Kompetenztraining eine Zusammenfassung................................. 124 2.3.13 Kompetenzentwicklung im Netz..................... 130 3 Philosophie und Potenziale der Kompetenzentwicklung von Web-2.0-Instrumenten....................................... 135 3.1 Netzwerkbildung im Web................................. 136 VIII

3.2 Potenzial von Social Software für Kompetenzlernen........... 140 4 Kompetenzentwicklung im Netz mit Blended Learning und Social Software............................................. 145 4.1 Blended Learning Arrangements........................... 150 4.1.1 Lerntheorien..................................... 151 4.1.1.1 Behaviorismus: Verhalten initiieren........... 153 4.1.1.2 Kognitivismus: Zielgerichtete Handlungen..... 155 4.1.1.3 Konstruktivismus Wissen generieren, strukturieren.............................. 156 4.1.1.4 Konnektivismus (Connectivism) Lernen im Netz(-werk).............................. 159 4.1.2 Didaktik des Blended Learning...................... 162 4.1.3 Kompetenzentwicklung mit Blended Learning......... 165 4.2 Blended Learning und Kompetenzentwicklung............... 167 4.2.1 Dimensionen von kompetentem Lernen und Kompetenzlernen................................. 168 4.2.1.1 Dimension individuelles Lernen............. 169 4.2.1.2 Dimension organisationalen Lernens......... 174 4.2.2 Soziale und kulturelle Aspekte des Netz-Lernens....... 176 4.2.3 Entwicklung kompetenten Handelns................. 179 4.2.3.1 Subjektive Theorien........................ 180 4.2.3.2 Handlungssteuernde Prozesse und Strukturen.. 182 4.2.3.3 Handlungsorientiertes Entwicklungsdesign.... 185 4.2.3.4 Flankieren des Lernprozesses durch Schutzschilde 187 4.2.3.5 Zunehmende Individualisierung der Lerninhalte 190 4.2.4 Methodik des Blended Learning..................... 191 4.2.5 Lernprozesse in Blended-Learning-Systemen.......... 195 4.2.6 Kompetenzentwicklung mit Fallstudien?.............. 200 4.2.7 Kompetenzentwicklung mit Planspielen?.............. 201 4.2.8 Infrastruktur der Kompetenzentwicklung mit Blended Learning......................................... 204 4.2.8.1 Personal Learning Environment PLE........ 204 4.2.8.2 Learning Management System(LMS) und Learning Content Management System (LCMS) 210 4.2.8.3 Learning Content Management System (LCMS) und Autorenwerkzeuge..................... 212 4.2.8.4 Rapid E-Learning.......................... 213 4.2.8.5 Second Life............................... 214 4.2.8.6 Kompetenzentwicklung mit Moodle.......... 217 4.2.9 CBT und WBT Kompetenzlernen verhindernd oder fördernd?........................................ 219 4.2.9.1 Konfliktinduziertes Handeln mit WBT?....... 220 IX

4.2.9.2 Aufgaben der WBT in Kompetenzentwicklungsprozessen................................. 221 4.3 Blended Learning und Kompetenzentwicklung: Ein Praxisbeispiel....................................... 223 4.3.1 Kompetenzentwicklung im berufsbegleitenden Projekt-Kompetenz-Studium........................ 224 4.3.2 Methodik........................................ 229 4.3.3 Prozess der Kompetenzentwicklung.................. 231 5 Kommunikationsinstrumente im Netz.......................... 233 5.1 Strukturmerkmale eines Kommunikationsnetzwerkes......... 234 5.2 Kommunikationsinstrumente des Web 1.0 im Lernprozess..... 235 5.2.1 Synchrone Kommunikationsformen.................. 235 5.2.1.1 Instant Messaging.......................... 236 5.2.1.2 Skype.................................... 236 5.2.1.3 Chat..................................... 237 5.2.14 Live E-Learnig Trainings (Live Lessons)........ 237 5.2.1.5 Virtuelle Klassenzimmer (Virtual Classrooms).. 238 5.2.2 Asynchrone Kommunikation........................ 238 5.2.2.1 E-Mails................................... 238 5.2.2.2 Foren.................................... 239 5.3 Kommunikationsinstrumente des Web 2.0 (Social Software) im Lernprozess..................... 242 5.3.1 Beispiel: Wiki..................................... 242 5.3.1.1 Wesentliche Merkmale von Wikis............. 242 5.3.1.2 Einsatzmöglichkeiten von Wikis.............. 244 5.3.1.3 Wikis in Blended-Learning-Systemen.......... 245 5.3.1.4 Grenzen des Einsatzes von Wikis.............. 247 5.3.1.5 Bewertung von Wikis....................... 248 5.3.2 Beispiel: Weblog................................... 249 5.3.2.1 Merkmale von Blogs........................ 249 5.3.2.2 Kompetenzentwicklung mit Blogs............ 250 5.3.3 Beispiel: Podcast.................................. 254 5.4 Kommunikationsinstrumente des Web 2.0 (Social Software): Unterstützende Funktionen................ 255 5.4.1 Social Bookmark.................................. 255 5.4.2 Folksonomy und Tagging........................... 255 5.4.3 RSS............................................. 256 5.4.4 M-Learning (Mobile-Learning)...................... 257 5.4.5 Meta-Methoden................................... 258 5.4.5.1 Semantic Web (SemWeb).................... 258 5.4.5.2 Peer-to-Peer Kommunikation................ 260 5.5 Kommunikationsinstrumente des Web 2.0 (Social Software): Ein Praxisbeispiel........................................ 261 X

6 Implementierung von»kompetenzentwicklungssystemen mit Blended LEarning und Social Software«KOBLESS.............. 265 6.1 Kompetenzentwicklung ein Veränderungsprojekt........... 266 6.1.1 KOBLESS: Handlungsfelder des Implementierungsmanagements.................................... 266 6.1.2 KOBLESS: Der Implementierungsprozess aus systemischer Perspektive........................... 269 6.2 Projektdesign........................................... 271 6.2.1 KOBLESS: Projektstruktur.......................... 271 6.2.2 KOBLESS: Projektmanagement...................... 273 6.2.3 KOBLESS: Anforderungen an den Implementierungsund Veränderungsprozess.......................... 276 6.3 Kompetenzentwicklung für Kompetenzentwickler............ 280 6.3.1 Grundsätze der Entwicklungsmaßnahmen für Kompetenzentwickler.............................. 281 6.3.2 Design der Kompetenzentwicklung für Kompetenzentwickler....................................... 282 6.3.3 Führungskräfte als Kompetenzentwicklungspartner..... 286 7 Kompetenzentwicklung im Netz ein Resümee.................. 289 Literatur..................................................... 293 Stichwortverzeichnis........................................... 313 Glossar Ein umfangreiches Glossar können Sie kostenlos als PDF aus dem Internet herunterladen. Bitte einfach eine formlose E-Mail an folgende Adresse senden: jahrbuchpe@wolters-kluwer.de In einer automatischen Antwort-Mail erhalten Sie dann die Benutzerdaten. XI