Anforderungsmanagement



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Gerhard Versteegen (Hrsg.) Alexander Heßeier Colin Hood Christian Missling Renate Stücka Anforderungsmanagement Formale Prozesse, Praxiserfahrungen, Einführungsstrategien und Toolauswahl Springer

Inhaltsverzeichnis 1 Einführung in Anforderungsmanagement 1 1.1 Einleitung 1 1.2 Begriffsfindungen 2 1.2.1 Anforderung 2 1.2.2 Anforderungsmanagement 4 1.2.3 Änderungen 5 1.2.4 Änderungsantrag 5 1.2.5 Änderungsmanagement 7 1.2.6 Fehlermeldung 7 1.2.7 Zusammenfassung 8 1.3 Rollen im Anforderungsmanagement 10 1.3.1 Einführung 10 1.3.2 Der Anforderungsmanager 10 1.3.3 Der Interviewer und der Moderator 11 1.3.4 Der Software-Entwickler 12 1.3.5 Der Projektleiter 12 1.3.6 Der Konfigurationsmanager 12 1.3.7 Die Rolle des Kunden im Anforderungsmanagement 13 1.3.8 Fazit 14 1.4 State of the Art im Anforderungsmanagement 15 1.4.1 Einführung 15 1.4.2 Ergebnisse der Standish Group 15 1.4.3 Der Yphise-Report 17 1.4.4 Ergebnisse der META Group 19 1.5 Die Integration des Anforderungsmanagements in den Software-Entwicklungsprozess 20 1.5.1 Einführung 20 Inhaltsverzeichnis IX

1.5.2 Das V-Modell 21 1.5.3 Der Rational Unified Process 23 1.5.4 Fazit 26 1.6 Herausforderungen im Anforderungs- und Änderungsmanagement 27 1.6.1 Einführung 27 1.6.2 Die Fähigkeit Auseinandersetzungen einzugehen 28 1.6.3 Auf den Machtkampf einlassen 29 1.7 Methodische Ansätze im Anforderungsmanagement 31 1.7.1 Einführung 31 1.7.2 Das V-Modell des Anforderungsmanagements 31 1.8 Beispielhafte Return-on-Investment-Rechnung 34 1.8.1 Einführung 34 1.8.2 Fallbeispiel aus der Automobilbranche 34 1.8.3 Vorgenommene Investitionen und erzielte Einsparungen 35 1.8.4 Time to Market 36 1.8.5 Fazit 37 2 Die Formulierung von Anforderungen 39 2.1 Einführung 39 2.2 Richtlinien im Anforderungsmanagement 40 2.2.1 Einführung 40 2.2.2 Ergebnisorientierter Ansatz 40 2.2.3 Änderungen berücksichtigen 41 2.2.4 Rechtzeitig Ergebnisse zeigen 41 2.2.5 Ausblick 42 2.3 Die Struktur einer Anforderung 42 2.4 Kriterien für eine gut formulierte Anforderung 43 2.4.1 Allgemeines 43 2.4.2 Typische Kriterien für Anforderungen 44 2.4.3 Ergänzende Kriterien 44 2.4.4 Die Formulierung an sich 45 2.4.5 Das Erstellen und Pflegen von Attributen von Anforderungen 46 2.4.6 Die Strukturierung von Anforderungen innerhalb eines Dokumentes 47 2.4.7 Fazit 48 Inhaltsverzeichnis

2.5 Anwenderanforderungen und Systemanforderungen 48 2.5.1 Einführung 48 2.5.2 Unterschiede zwischen Anwenderanforderungen und Systemanforderungen... 48 2.5.3 Das User Requirements Document 49 2.5.4 Das System Requirements Document 50 2.6 Typische Quellen von Anforderungen 51 2.7 Reviews 53 2.7.1 Einführung 53 2.7.2 Unterschiedliche Reviewarten und Ziele von Reviews 53 2.7.3 Der Reviewprozess 54 2.7.4 Richtlinien für die Durchführung eines Reviews 55 2.8 Häufige Fehler bei der Formulierung von Anforderungen und im Anforderungsmanagement... 56 2.8.1 Einführung 56 2.8.2 Die Besetzung der Rolle des Anforderungsmanagers 56 2.8.3 Fehlender Einsatz eines professionellen Werkzeuges 57 2.8.4 Die Einstellung des Kunden zur Bedeutung des Anforderungsmanagements 59 2.8.5 Die 10 häufigsten Problemfelder im Anforderungsmanagement 62 2.9 Weitere Attribute von Anforderungen 62 Auswahl eines Werkzeuges für das Anforderungsmanagement 65 3.1 Einführung 65 3.2 Welchen Nutzen soll das Tool bringen? 67 3.3 Voraussetzungen für die Toolauswahl 69 3.3.1 Der Prozess für das Anforderungsmanagement 70 3.3.2 Herausfinden der Stakeholder 71 3.3.3 Wer versteht was unter Anforderungsmanagement? 72 3.3.4 Welches Ziel soll mit dem neuen Tool erreicht werden? 73 3.3.5 Ist im Unternehmen bereits ein Tool für das gleiche Problem vorhanden? 74 Inhaltsverzeichnis XI

3.3.6 Wie viele Anwender werden später mit der Software arbeiten? 75 3.3.7 Wo sitzen die Anwender? 76 3.3.8 Gibt es zu erfüllende Vorgaben der IT-Abteilung? 78 3.3.9 Welches Budget steht für die Einführung der Thematik sowie des Tools zur Verfügung?... 79 3.3.10 Wer ist für die Toolauswahl verantwortlich und wer trifft die endgültige Entscheidung?.. 80 3.4 Der Auswahlprozess 80 3.4.1 Einführung 80 3.4.2 Die Toolrecherche 81 3.4.3 Aufstellen der Auswahlkriterien für die Longlist 83 3.4.4 Von der Longlist zur Shortlist 84 3.4.5 Aufstellen der Auswahlkriterien für die Shortlist 85 3.4.6 Bewertung der Tools durch die Hersteller / Distributoren 86 3.4.7 Aufstellung eines Demoszenarios 87 3.4.8 Vorbereiten der Toolpräsentationen 89 3.4.9 Präsentation der Tools durch die Hersteller.. 91 3.4.10 Die Endauswahl 92 3.4.11 Prototyping 93 3.5 Resümee und Tipps 93 3.5.1 Allgemeines 93 3.5.2 Allgemeine Tipps 94 3.5.3 Kostenaspekte 95 3.5.4 Versionspoker 95 3.5.5 Externe Unterstützung 96 Anforderungsmanagement mit Telelogic DOORS 97 4.1 Einführung 97 4.2 Begrifflichkeiten und erste Schritte innerhalb von Telelogic DOORS 99 4.2.1 Erster Aufruf von DOORS 99 4.2.2 Module und Projekte 101 4.2.3 Objekte in DOORS 107 4.2.4 Attribute in DOORS 109 4.2.5 Typen in DOORS 112 4.2.6 Ausblick auf die nächsten Kapitel 113 XII Inhaltsverzeichnis

4.3 Handhabung von DOORS im Detail 113 4.3.1 Anlegen von Ordnern 113 4.3.2 Arbeiten mit Favoriten 115 4.3.3 Einfügen erster Anforderungen 119 4.3.4 Bilden von Baselines und Versionen in DOORS 120 4.3.5 Das Arbeiten mit Links zwischen Objekten. 128 4.3.6 Arbeiten mit Filtern 145 4.3.7 Import- und Exportmöglichkeiten in DOORS 147 4.4 Benutzerverwaltung in DOORS 148 4.4.1 Allgemeines zur Benutzerverwaltung in DOORS 148 4.4.2 Anlegen eines neuen Benutzers 149 4.4.3 Einrichten einer Benutzergruppe 152 4.4.4 Das Setzen von unterschiedlichen Zugriffsrechten 154 4.5 Die Verwendung der in DOORS enthaltenen Wizards 161 4.5.1 Einführung 161 4.5.2 Der Project Startup Wizard 161 4.5.3 Der Icon Wizard 168 4.5.4 Der Graph Wizard 171 4.5.5 Der Report Wizard 179 4.6 Zusammenfassung 182 Verifikation von Anforderungen mit Telelogic DOORS und Tau Generation2 185 5.1 Einführung 185 5.2 Die UML 2.0 - ein kurzer Überblick 187 5.2.1 MDA - Model Driven Architecture 188 5.2.2 Architekturdesign für große Systeme 189 5.2.3 Klassenkommunikation und Interaktionspunkte 190 5.2.4 Zusammenfügen von Klassen 191 5.2.5 Definition des Verhaltens im Detail 193 5.2.6 Zusammenfassung - Verifikation mit UML 2.0 194 5.3 Werkzeugunterstützung für UML 2.0 194 5.3.1 Diagrammunterstützung in Tau 196 5.3.2 Modellierung in Tau 197 5.3.3 Codegenerierung und Import von Code... 198 Inhaltsverzeichnis XIII

5.4 Integrationen von Tau G2 zu DOORS und anderen Werkzeugen 199 5.5 Die Verifikation in der Praxis 200 5.5.1 Das Beispiel-Modell 200 5.5.2 Sammlung und Analyse der Anforderungen in DOORS 201 5.5.3 Der Import und Export zwischen DOORS und Tau 202 5.5.4 Modellierung des Systems in Tau 204 5.5.5 Verifikation der Anforderungen im Model Verifier 207 5.6 Zusammenfassung 208 Die Einführung von Anforderungsmanagement und DOORS in einem internationalen Unternehmen 211 6.1 Einführung 211 6.2 Darstellung des Problems 212 6.2.1 Einführung 212 6.2.2 Warum ändern? 212 6.2.3 Was ist Managementberatung? 213 6.2.4 Prozess 214 6.2.5 Änderungen 215 6.3 Definition einer Lösung 218 6.3.1 Einführung 218 6.3.2 Anforderungen an eine Lösung 218 6.3.3 Erfüllung von Anforderungen 219 6.3.4 Kundenanforderungen 219 6.3.5 Überwindung der Barrieren gegen Änderungen 220 6.3.6 Das Auftauen 222 6.3.7 Das Lernen 223 6.3.8 Wieder einfrieren 223 6.4 Veränderungen anregen 225 6.4.1 Erfolg durch Veränderung 228 6.4.2 Der Änderungsprozess 232 6.5 Implementierung einer Lösung 233 6.5.1 Einleitung 233 6.5.2 Einführungsstrategie: Schlüsselpersonen"-Ansatz 234 6.5.3 Ausbildung von RM&E-Schlüsselpersonen.. 237 XIV Inhaltsverzeichnis

6.5.4 Ein Änderungsprozess zur Einführung von DOORS 239 6.5.5 Unterstützende Aktivitäten 240 6.5.6 Unterstützung des DOORS-Werkzeug- Managements durch ein RM&E-Support- Center 241 6.5.7 Messen und Visualisieren des Fortschrittes.. 244 6.6 Primäre Aktivitäten 246 6.6.1 Überwindung der Barrieren durch Methodenschulungen und Werkzeugschulungen: DOORS und Requirements Management & Engineering Training 246 6.6.2 Auftauen durch Pilotprojekte 248 6.6.3 Lernen durch Schlüsselpersonen- Workshops 250 6.6.4 Erneutes Einfrieren durch Projekt-Support und -Forum mit der RM&E-Akademie 251 6.6.5 Aufbau der Akademie 252 6.7 Zusammenfassung 253 Anhang: Die elektronische Signatur 255 Einführung 255 Ausgangssituation 255 Bedeutung der elektronischen Signatur 256 Funktionsweise der elektronischen Signatur 256 Sicherheit der elektronischen Signatur 258 Die elektronische Signatur im Anforderungsmanagement und DOORS 258 Literatur zum Thema elektronische Signatur 259 Die Autoren 261 Literaturverzeichnis 265 Abkürzungsverzeichnis 267 Tabellenverzeichnis 269 Abbildungsverzeichnis 271 Index 279 Inhaltsverzeichnis XV