Konfigurations management

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1 Gerhard Versteegen (Hrsg.) Guido Weischedel Konfigurations management Mit 111 Abbildungen Springer

2 Inhaltsverzeichnis Einführung. 1.1 Allgemeines zum Thema Konfigurationsmanagement Grundlagen des Konfigurationsmanagements Einführung Versionsverwaltung Konfigurationsverwaltung Releasemanagement Änderungsmanagement Buildmanagement Distributionsmanagement Verteilte Teams Die zusätzliche Dimension Aller Anfang ist schwer Änderungen proaktiv planen 25 Prozessmodelle in der Software Entwicklung Allgemeines zu Prozessmodellen Einführung Einsatzbereiche von Prozessmodellen Vorteile der Verwendung von Prozessmodellen Anpassbarkeit von Prozessmodellen Konfigurationsmanagement im V-Modell Allgemeines zum V-Modell Das Submodell Konfigurationsmanagement Fazit Konfigurationsmanagement im Rational Unified Process Allgemeines zum Rational Unified Process Die Disziplin Konfigurationsmanagement im Rational Unified Process 41 Inhalt VII

3 VIII Inhalt Planen der Projektkonfiguration und der Änderungskontrolle Erstellen der Konfigurationsmanagement- Umgebung Ändern und Ausliefern der Items Handhabung von Baselines und Releases Behandlung von Änderungsanforderungen Rollen in der Konfigurationsmanagement Disziplin Aktivitäten innerhalb der Disziplin Konfigurationsmanagement Fazit Der Prozess CMII Umfang und Ziele von CMII Ursachen für Mängel Gesamtprozess Der Definitions- und Strukturierungsprozess Der Anforderungs-Freigabeprozess Der Anforderungs-Änderungsprozess Der Erzeugnis-Änderungs- und Freigabeprozess CMII als Kernprozess Marktübersicht Blick in die Vergangenheit Werkzeugkategorien Anforderungen an KM-Werkzeuge Herstelleranforderungen Funktionalitätsanforderungen Integrationsanforderungen Wirtschaftlichkeitsanforderungen Sicherheitsanforderungen Künftige Anforderungen Fazit Wirtschaftliche Entwicklung der Werkzeuganbieter Allgemeines zu Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen Die Entwicklung an den Börsen Die Akzeptanz auf dem deutschen Markt Mögliche Übernahmen oder Aufkäufe der Hersteller Wirtschaftliche Prognose für die nächsten Jahre Zusammenfassung 89

4 Telelogic CM Synergy von Telelogic* Allgemeines über das Unternehmen Telelogic* Wichtige Meilensteine und Geschäftsfelder von Telelogic* Schulungs- und Dienstleistungsangebot von Telelogic* Das Produkt Telelogic CM Synergy Einführung Unterstützte Plattformen Anforderungen an Hard- und Software Architektur von Telelogic CM Synergy* Allgemeines zum Handling von Telelogic CM Synergy* Erste Schritte mit Telelogic CM Synergy* Versionierung mit Telelogic CM Synergy* Migration Synchronisierung in Telelogic CM Synergy mit Reconfigure Reconcile Rollen in Telelogic CM Synergy* Workflow Aspekte Besonderheiten von Synergy* Analystenbewertungen Besonderheiten von CM Synergy Brandneu: ActiveCM Anbindung an SAP Change- & Configuration Management bei der WestLB Systems GmbH mit Telelogic CM Synergy Vorbemerkung Komplexe Projekte bei der WestLB Systems Anforderungen der WestLB Umfangreiche Evaluierung Service und Support Mainframe Aspekte Ausblick Referenzen Fazit 143 Die MKS Integrity Lösung von MKS* Allgemeines über die MKS Ine Wichtige Meilensteine, Produkte und Geschäftsfelder von MKS 147 Inhalt IX

5 4.3 Die MKS GmbH und deren Serviceleistungen Standard-Trainings Der MKS Support - Customer Care Die MKS Integrity Lösung Einleitendes zur MKS Integrity Lösung Software Configuration- und Change Management MKS Integrity Manager - Integriertes Change Management MKS Source Integrity Enterprise Edition Die Integration von MKS Integrity Manager und MKS Source Integrity Enterprise Die Einbindung der MKS Integrity Lösung in Organisationen und Prozesse Die Architektur der MKS Integrity Lösung Unterstützte Plattformen der MKS Integrity Lösung Neuigkeiten zur MKS Integrity Lösung Das Fazit zur MKS Integrity Lösung MKS Implementer Externe Beurteilung durch die Studie: Konfigurationsmanagement" von IT-Research Der Einsatz der MKS Integrity Lösung bei der WMF AG (Württembergische Metallwarenfabrik Aktiengesellschaft) Die WMF AG (Württembergische Metallwarenfabrik Aktiengesellschaft) Spezielle Anforderungen zur Entwicklung von Embedded Software für Kaffeemaschinen Die Testinstallation von MKS Source Integrity Enterprise Einführung durch Learning by doing" Der Einsatz von MKS Source Integrity Enterprise Einige weitere Kunden und Referenzen von MKS ClearCase und ClearCase LT von Rational Software Allgemeines über Rational Software Firmengeschichte Niederlassungen von Rational Software in Deutschland Schulungen und Trainings Die Produktfamilie von Rational Software für das Konfigurationsmanagement 189 Inhalt

6 5.2.1 Das Konzept von Rational Software im Konfigurationsmanagement Der Ansatz von Rational ClearCase Einführung in die einzelnen Produkte Architekturaspekte Unterstützte Plattformen von Rational ClearCase Anforderungen an Hard- und Software Die Eigenschaften von ClearCase und ClearCase LT Für jeden Kunden die optimale Lösung Rational ClearQuest - die ideale Ergänzung zu Rational ClearCase Einführung Fehler und Änderungen Funktionsumfang von Rational ClearQuest Die Integration von Rational ClearCase in die Rational Suite Einführung Zwei Ansätze der Integration Zusammenfassung Unified Change Management Einführung in die Thematik Aktivitäten und Artefakte Die fünf Bereiche des Unified Change Management Akzeptanzaspekte Auswirkungen Fazit Rational ClearCase in der Praxis bei der Siemens Schweiz AG Einführung Implementierung Der Modultest Integration Systemtest Mehr als nur eine Version Probleme beim Ordnen der Dateien Fazit Analystenbewertungen und Auszeichnungen von Rational ClearCase Referenzen 234 Inhalt XI

7 6 P VCS von Merant Kurzprofil von Merant Aufgabenstellung Von SCM zu ECM Einschätzung des Marktes Merant - das Produktportfolio Der Merant Ansatz Die PVCS-Produktfamilie Merant PVCS Allgemeines PVCS Professional PVCS Dimensions Besonderheiten Externe Beurteilung Die Produkte im Einsatz Anforderung des Kunden Evaluierung Einführung des Produkts Erfahrungen mit dem Produkt PVCS Dimensions im Einsatz für die NASA Fazit Evaluierung von Konfigurationsmanagement Werkzeugen Vorgehensweise bei der Evaluierung Allgemeines zur Evaluierung von Konfigurationsmanagement Werkzeugen Weiche Faktoren bei der Toolevaluierung Die Dauer einer Werkzeugevaluierung Die technische Evaluierung 267 Herausgeber 273 Autor 275 Akronyme 277 Abbildungsverzeichnis 281 Literaturverzeichnis 287 Index 289 XII Inhalt

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