Mathematik 7 Version 09/10

Ähnliche Dokumente
Stoffverteilungsplan Mathematik im Jahrgang 7 Lambacher Schweizer 7

Unterrichtsvorhaben Mathematik 7 auf der Grundlage des neuen G8 Kernlehrplans Lehrwerk: Lambacher Schweizer 7

Schulinternes Curriculum Mathematik 7 auf der Grundlage des Kernlehrplans 2007

Stoffverteilungsplan Mathematik Klasse 7

Schuleigener Lehrplan Mathematik -Klasse 7 -

Mathematik schulinternes Curriculum Reinoldus- und Schiller-Gymnasium

SIEGTAL-GYMNASIUM SCHULINTERNER LEHRPLAN MATHEMATIK (G8), JAHRGANG 7

Stoffverteilungsplan Mathematik 7 Lehrwerk: Lambacher Schweizer 7

Stoffverteilungsplan Mathematik 7 auf der Grundlage des neuen G8 Kernlehrplans 2007 Lambacher Schweizer 7 Klettbuch

Stoffverteilungsplan Mathematik 7 Lehrwerk: Lambacher Schweizer 7

Lehrwerk: Lambacher Schweizer, Klett Verlag

MWG Mathematik-Schulcurriculum Klasse 7

Stoffverteilungsplan Mathematik 7 auf der Grundlage des neuen G8 Kernlehrplans 2006 Lambacher Schweizer 7 Klettbuch

Schulinterner Lehrplan Version 2014 Lambacher Schweizer Kl. 7

7 8 9 EF Q1 Q2 Seite 1

Jahrgangsstufe 7. Gymnasium Waldstraße Hattingen Schulinternes Curriculum Mathematik Klasse 7

Inhaltsbezogene Kompetenzen Arithmetik/Algebra mit Zahlen und Symbolen umgehen Rechnen mit rationalen Zahlen

Schulinterner Lehrplan Mathematik Klasse 7

Schulinternes Curriculum Mathematik Jahrgangsstufe 7

antiproportionale Zuordnungen mit Anwendungen

Unterrichtsvorhaben in der Klasse 7

Schulinternes Curriculum Mathematik Jahrgangsstufe 8

Interpretieren Graphen von Zuordnungen und Termen linearer funktionaler Zusammenhänge interpretieren. Anwenden. Anwenden.

Synopse zum Kernlehrplan für die Gesamtschule/Sekundarschule/Realschule

Synopse zum Kernlehrplan für die Gesamtschule/Sekundarschule/Realschule

Schulinternes Curriculum Mathematik Gymnasium an der Gartenstraße Klasse 7. Vorhaben

UNTERRICHTSVORHABEN 1

Funktionen Lineare Zuordnungen mit eigenen Worten in Wertetabellen, Graphen und in Termen darstellen und zwischen diesen Darstellungen wechseln.

Mathematik schulinternes Curriculum Reinoldus- und Schiller-Gymnasium

Synopse zum Kernlehrplan für die Gesamtschule/Sekundarschule/Realschule

Schulinterne Lehrpläne der Städtischen Realschule Waltrop. im Fach: MATHEMATIK Klasse 8

Schulinternes Curriculum der Jahrgangsstufe 7 im Fach Mathematik

KLP Klasse 7. Kap. I. Prozentrechnung. Arg/Komm Problemlösen. Vergleichen und bewerten Darstellungen Nutzen verschiedene Darstellungsformen

Stoffverteilungsplan Mathematik 7 / 8 auf der Grundlage des G8-Kernlehrplans 2007 Lambacher Schweizer 7 Klettbuch

Stoffverteilungsplan Mathematik im Jahrgang 8 Lambacher Schweizer 8

Band 7. Realisieren: einem mathematischen Modell (Tabelle, Graph, Gleichung) eine passende Realsituation

Mathematik 8 Version 09/10

Neue Wege Klasse 8. Schulcurriculum EGW. Zeiteinteilung/ Kommentar 1.4 Ungleichungen weglassen 1.5 Gleichungen mit Parametern weglassen

Erzbischöfliche Liebfrauenschule Köln. Schulinternes Curriculum Fach: Mathematik Jg. 7

Stoffverteilungsplan Mathematik 8 auf der Grundlage des G8 Kernlehrplans Lehrwerk: Lambacher Schweizer 8

Schulinterner Lehrplan für das Fach Mathematik Klasse 7 Theo Hespers Gesamtschule, Mönchengladbach Zum Lehrwerk Mathematik + (Stand: März 2018)

K: Argumentieren/Kommunizieren P: Problemlösen M: Modellieren W: Werkzeuge

Werkzeug e - möglicher Methoden -einsatz. (kursiv: Zusatz GaW) Vorgaben Kernlehrplan - Ende 8. Inhaltsbezogene Kompetenzen. Arithmetik / Algebra

Curriculum Mathematik für die Klassen 7 und 8 Marienschule Bielefeld, Version 2 September 2012 (Basis: Schroedel : Elemente der Mathematik und G8)

UNTERRICHTSVORHABEN 1

Stoffverteilungsplan für Klasse 8

GES Espenstraße Schulinterner Lehrplan Mathematik Stand Vorbemerkung

Auch wenn die prozessbezogenen Kompetenzen sich in allen Kapiteln wieder finden,

Stoffverteilungsplan Mathematik 7 und 8 auf der Grundlage des Kernlehrplans

Stoffverteilungsplan Mathematik Klasse 8

Schuleigener Lehrplan Mathematik -Klasse 8 -

Übersicht über die am Ende der Jahrgangsstufe 8 zu erreichenden Kompetenzen und ihre Berücksichtigung im Mathematikbuch (7 und 8)

Lehrwerk: Lambacher Schweizer, Klett Verlag

Die Umsetzung der Lehrplaninhalte in Fokus Mathematik 7 (Gymnasium) auf der Basis des Kerncurriculums Mathematik in Nordrhein-Westfalen

Schulinterner Lehrplan Mathematik G8 Klasse 8

Neue Wege Klasse 7 Schulcurriculum EGW

Kapitel I Reelle Zahlen. Arithmetik / Algebra

Schulinterner Lehrplan Mathematik Jahrgang 8

Schulinternes Curriculum Mathematik 8 auf der Grundlage des Kernlehrplans 2007

Schulinternes Curriculum Mathematik Gymnasium an der Gartenstraße Klasse 8. Vorhaben Unterrichtsvorhaben Schwerpunkte Bemerkungen Termumformungen

Schulinterner Lehrplan Mathematik Jahrgangsstufe 8

Inhaltsbezogene Kompetenzen

Stoffverteilungsplan Mathematik 8 auf der Grundlage des G8 Kernlehrplans Lambacher Schweizer 8 Klettbuch

Stoffverteilungsplan Mathematik 8 auf der Grundlage des G8 Kernlehrplans Stadtgymnasium Köln-Porz Lambacher Schweizer 8 Klettbuch

Stoffverteilungsplan Mathematik 8 auf der Grundlage des G8 Kernlehrplans Lambacher Schweizer 8 Klettbuch

Schulinterner Lehrplan Mathematik Stoffverteilungsplan für Klasse 7 Stand:

Die Umsetzung der Lehrplaninhalte in Fokus Mathematik 7 und 8 (Gymnasium) auf der Basis des Kerncurriculums Mathematik in Nordrhein-Westfalen

Schulinternes Curriculum Klasse 7

Schulinterner Lehrplan Mathematik Klasse 8 Matrix für die Planung standardorientierten Unterrichts im Fach Mathe

Schulinterner Lehrplan für das Fach Mathematik Klasse 8 Theo Hespers Gesamtschule, Mönchengladbach Zum Lehrwerk Mathematik + (Stand: März 2018)

Prozessbezogene Kompetenzen (Argumentieren / Kommunizieren / Problemlösen, Modellieren, Werkzeuge)

Mathe live Stoffverteilungsplan für Klasse 7

Grundlage ist das Lehrbuch Fundamente der Mathematik, Cornelsen Verlag, ISBN

Argumentieren / Kommunizieren Die SuS

Schulinternes Curriculum Mathematik 8

Schulinterner Lehrplan für das Fach Mathematik an der Bertha-von-Suttner Gesamtschule in Dormagen Nievenheim (Stand 8/2011) Jahrgang 8

Schulinterner Lehrplan Mathematik Klasse 7

Erich-Fried-Gesamtschule Mathematik Jahrgangsstufe 7.1 Stand: Januar 2011 Themenfeld Inhalte (inhaltsbezogene Kompetenzen) prozessbezogene Kompetenzen

Schulinternes Curriculum Mathematik 8

Schulinternes Curriculum Mathematik Sekundarstufe I (Kl. 7 und 8) Stand: Januar 2015

Arithmetik/Algebra. Geometrie

Gymnasium OHZ Schul-KC Mathematik Jahrgang 7 eingeführtes Schulbuch: Lambacher Schweizer 7

Lerninhalte und Kompetenzerwartungen in der Klasse 8 mit Bezug zum eingeführten Lehrwerk: Mathematik Neue Wege 8 (Schroedel-Verlag Bestell.-Nr.

inhaltsbezogene Kompetenzbereiche/Kompetenzen Ordnen und vergleichen Zahlen

Schulinterner Lehrplan für das Fach Mathematik an der Bertha-von-Suttner Gesamtschule in Dormagen Nievenheim (Stand 8/2011) Jahrgang 7

Schulinternes Curriculum der Jahrgangsstufe 8 im Fach Mathematik

Entwurf Schulcurriculum Mathematik Jahrgangsstufe 7 St.-Antonius-Gymnasium, Lüdinghausen

Schulinternes Curriculum Mathematik

Mathematik - Klasse 8 -

Schulinterne Lehrpläne der Städtischen Realschule Waltrop. im Fach: MATHEMATIK Klasse 7

Kernlehrplan Mathematik in Klasse 8 am Städtischen Gymnasium Gütersloh (für das 8-jährige Gymnasium, Stand: August 2017)

Curriculum Mathematik Klasse 5

EF Q1 Q2 Seite 1

Matrix für die Planung standardorientierten Unterrichts im Fach Mathe

Transkript:

Mathematik 7 Version 09/10 Argumentieren / Kommunizieren Lesen Informationen aus einfachen mathematikhaltigen Darstellungen (Text, Bild, Tabelle, Graph) ziehen, strukturieren und bewerten. Verbalisieren Arbeitsschritte bei mathematischen Verfahren mit eigenen Worten und geeigneten Fachbegriffen erläutern (Konstruktionen, Rechenverfahren, Algorithmen). Begründen Mathematisches Wissen für Begründungen nutzen, auch in mehrschrittigen Argumentationen. Zum mathematischer Standardaufgaben Algorithmen nutzen und ihre Praktikabilität bewerten. Problemen der Problemlösestrategien Zurückführen auf Plausibilitätsüberlegungen, Überschlagsrechnungen oder Arithmetik / Algebra Ordnen Rationale Zahlen ordnen und vergleichen. Operieren Funktionen Grundrechenarten für rationale Zahlen ausführen. In Realsituationen (auch Zinsrechnung) Prozentwert, Prozentsatz und Grundwert berechnen. Kapitel I Prozente und Zinsen Schnäppchen gesucht Prozentgummi Prozente im Straßenverkehr Mit Prozenten zoomen 1 Prozente Vergleiche werden einfacher 2 Prozentsatz Prozentwert Grundwert 3 Grundaufgaben der Prozentrechnung 4 Zinsen 5 Zinseszinsen 6 Überall Prozente Geschichten: Das nächste Mal gehen wir Fußball spielen Horizonte: Geschichte der Prozentrechnung Horizonte: Von großen und kleinen Tieren Mathematische (Tabellenkalkulation) zum und mathematischer Probleme nutzen. 1

Mathematik 7 Argumentieren / Kommunizieren Lesen Informationen aus einfachen mathematikhaltigen Darstellungen (Text, Bild, Tabelle, Graph) ziehen, strukturieren und bewerten. Verbalisieren eigenen Kommunizieren Präsentieren Arbeitsschritte bei mathematischen Verfahren mit Worten und geeigneten Fachbegriffen erläutern (Konstruktionen, Rechenverfahren, Algorithmen). Lösungswege, Argumentationen und Darstellungen vergleichen und bewerten. Lösungswege und Problembearbeitungen in kurzen, vorbereiteten Beiträgen präsentieren. Stochastik Erheben Auswerten Planen und durchführen von Datenerhebungen. Zur Erfassung werden Tabellenkalkulationen genutzt. Zur Darstellung von Häufigkeitsverteilungen werden Median, Spannweite und Quartile als Boxplots genutzt. Zur Schätzung von Wahrscheinlichkeiten werden relative Häufigkeiten von langen Versuchsreihen genutzt. Kapitel II Relative Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten Hellsehen Hast du eine Schraube locker? Euro im Gitter Würfelentscheidungen Schlechte Noten 1 Wahrscheinlichkeiten 2 Laplace-Wahrscheinlichkeiten, Summenregel 3 Simulation, Zufallsschwankungen Begründen Berechnen Mathematisches Wissen für Begründungen nutzen, auch in mehrschrittigen Argumentationen. Mathematische (Tabellenkalkulation) zum und mathematischer Probleme nutzen. Den Taschenrechner nutzen. Daten in elektronischer Form zusammentragen und sie mithilfe einer Tabellenkalkulation darstellen. Das Internet zur Informationsbeschaffung nutzen. die einstufigen Beurteilen und und Darstellung. Zur Darstellung zufälliger Erscheinungen in alltäglichen Situationen werden ein- oder zweistufige Zufallsversuche verwendet. Mithilfe der Laplace-Regel wird Wahrscheinlichkeit bei Zufallsexperimenten bestimmt. Zur Beurteilung von Chancen Risiken und zur Schätzung von Häufigkeiten werden Wahrscheinlichkeiten genutzt. Interpretieren von Spannweite Quartile in statistischer : Schokoladentest 2

Mathematik 7 Version 09/10 Validieren an Realisieren Die im mathematischen Modell gewonnenen Lösungen der Realsituation überprüfen und ggf. das Modell verändern. Einem mathematischen Modell (Tabelle, Graph) eine passende Realsituation zuordnen. Mathematische (Tabellenkalkulation) zum und mathematischer Probleme nutzen. Funktionen Worten, in Interpretieren Termen Zuordnungen mit eigenen Wertetabellen, als Graphen und Termen darstellen und zwischen diesen Darstellungen wechseln. Graphen von Zuordnungen und Termen linearer funktionaler Zusammenhänge interpretieren. Identifizieren von proportionalen, antiproportionalen und linearen Zuordnungen in Tabellen, und Realsituationen. Kapitel III Zuordnungen Wetterdiagramme Nach Diagrammen laufen Wenn ein Rechteck die Kurve kratz An der Obst- und Gemüsewaage Uhren 1 Zuordnungen und Graphen 2 Gesetzmäßigkeiten bei Zuordnungen 3 Proportionale Zuordnungen 4 Antiproportionale Zuordnungen 5 Lineare Zuordnungen Berechnen Den Taschenrechner nutzen. Daten in elektronischer Form zusammentragen und sie mithilfe einer Tabellenkalkulation darstellen. Eine Formelsammlung, Lexika, Schulbücher und das Internet zur Informationsbeschaffung nutzen. proportionalen, Zur Lösung außer- und innermathematischer Problemstellungen die Eigenschaften von antiproportionalen und lineare Zuordnungen sowie einfache Dreisatzverfahren anwenden. : Ausgleichsgeraden Geschichten: Alles hat seinen Preis Muster und Beziehungen bei Zahlen und Figuren untersuchen und Vermutungen aufstellen. oder Plausibilitätsüberlegungen, Überschlagsrechnungen 3

Mathematik 7 Zum mathematischer Standardaufgaben Algorithmen nutzen und ihre Praktikabilität bewerten. Problemen der Problemlösestrategien Zurückführen auf Plausibilitätsüberlegungen, Überschlagsrechnungen oder Arithmetik / Algebra Ordnen Rationale Zahlen ordnen und vergleichen. Operieren Terme zusammenfassen, ausmultiplizieren und sie mit einem einfachen Faktor faktorisieren. Lineare Gleichungen lösen, sowohl durch Probieren als auch algebraisch und grafisch, Probe zur Rechenkontrolle. Kenntnisse über rationale Zahlen verwenden, um inner- und außermathematische lineare Gleichungen zu lösen. Kapitel IV Terme und Gleichungen Rechengesetze erkunden und anwenden Experimentelles Muster, Tabellen und Terme Knackt die Box (1) 1 Mit Termen Probleme lösen 2 Gleichwertige Terme Umformen mit Rechengesetze 3 Ausmultiplizieren und Ausklammern Distributivgesetz 4 Gleichungen umformen Äquivalenzumformungen 5 von Problemen mit Strategien Wiederholen Vertiefen Vernetzen : Zahlenzauberei Validieren an Die im mathematischen Modell gewonnenen Lösungen der Realsituation überprüfen und ggf. das Modell verändern. Realisieren Einem mathematischen Modell (Tabelle, Graph) eine passende Realsituation zuordnen. Berechnen Den Taschenrechner nutzen. 4

Mathematik 7 Version 09/10 Argumentieren / Kommunizieren Lesen Informationen aus einfachen mathematikhaltigen Darstellungen (Text, Bild, Tabelle, Graph) ziehen, strukturieren und bewerten. Informationen aus einfachen authentischen Texten (z.b. Zeitungsberichten) und mathematischen Darstellungen ziehen, analysieren und die Aussagen beurteilen. Verbalisieren Arbeitsschritte bei mathematischen Verfahren mit eigenen Worten und geeigneten Fachbegriffen erläutern (Konstruktionen, Rechenverfahren, Algorithmen). Kommunizieren Lösungswege, Argumentationen und Darstellungen vergleichen und bewerten. Präsentieren Lösungswege und Problembearbeitungen in kurzen, vorbereiteten Beiträgen präsentieren. Begründen Mathematisches Wissen für Begründungen nutzen, auch in mehrschrittigen Argumentationen. oder Mathematische (Tabellenkalkulation, Geometriesoftware) zum und mathematischer Probleme nutzen. Eine Formelsammlung, Lexika, Schulbücher und das Internet zur Informationsbeschaffung nutzen. Muster und Beziehungen bei Figuren untersuchen und Vermutungen aufstellen. Problemen der Problemlösestrategien Zurückführen auf Plausibilitätsüberlegungen, Überschlagsrechnungen Geometrie Konstruieren Dreiecke aus gegebenen Winkelund Seitenmaße zeichnen. Eigenschaften von Figuren mithilfe der Symmetrie, einfachen Winkelsätzen oder der Kongruenz erfassen und begründen. Kapitel V Beziehungen in Dreiecken Dreiecke sortieren Entfernungen minimieren Winkelbeziehungen erforschen Ein ganz besonderer Kreis Geometrie mit dem Computer der Zugmodus 1 Dreiecke konstruieren 2 Kongruente Dreiecke 3 Mittelsenkrechte und Winkelhalbierende 4 Umkreise und Inkreise 5 Winkelbeziehungen erkunden 6 Regeln für Winkelsummen entdecken 7 Der Satz des Thales Geschichten: Gute Gründe en: Weitere Forschungen mithilfe von Geometrieprogrammen 5

Mathematik 7 Zum mathematischer Standardaufgaben Algorithmen nutzen und ihre Praktikabilität bewerten. Arithmetik / Algebra Ordnen Rationale Zahlen ordnen und vergleichen. Operieren Terme zusammenfassen, ausmultiplizieren und sie mit einem einfachen Faktor faktorisieren. Kapitel VI Systeme linearer Gleichungen Nordische Kombination Nie mehr zweite Liga Was gehört zusammen? Knackt die Box (2) oder Validieren an Realisieren Problemen der Problemlösestrategien Zurückführen auf Plausibilitätsüberlegungen, Überschlagsrechnungen Die im mathematischen Modell gewonnenen Lösungen der Realsituation überprüfen und ggf. das Modell verändern. Einem mathematischen Modell (Tabelle, Graph) eine passende Realsituation zuordnen. Mathematische (Tabellenkalkulation, Geometriesoftware, Funktionsplotter) zum und mathematischer Probleme nutzen. Eine Formelsammlung, Lexika, Schulbücher und das Internet zur Informationsbeschaffung nutzen. Funktionen Interpretieren Lineare Gleichungen und lineare Gleichungssysteme lösen, sowohl durch Probieren als auch algebraisch und grafisch, Probe zur Rechenkontrolle. Kenntnisse über rationale Zahlen verwenden, um inner- und außermathematische lineare Gleichungen und lineare Gleichungssysteme zu lösen Zuordnungen mit eigenen Worten, Wertetabellen, als Graphen und in Termen darstellen und zwischen diesen Darstellungen wechseln. Graphen von Zuordnungen und Termen linearer funktionaler Zusammenhänge interpretieren. Identifizieren von linearen Zuordnungen in Tabellen, Termen und Realsituationen Zur Lösung außer- und innermathematischer Problemstellungen die Eigenschaften von proportionalen, antiproportionalen und lineare Zuordnungen sowie einfache Dreisatzverfahren anwenden. 1 Linearer Gleichungen mit zwei Variablen 2 Lineare Gleichungssysteme grafisches 3 Lineare Gleichungssysteme rechnerische 4 Lineare Gleichungssysteme Additionsverfahren : Drei Gleichungen, drei Variablen das geht gut 6